#41

RE: Grüßen von Vorgesetzten

in Mein Leben als DDR Grenzsoldat 20.02.2011 22:41
von Rostocker | 7.734 Beiträge

Mein letzter Reservistendienst war in Belitz Heilstätten bei den Aufklärern.Da lief mir mal so ein Hauptmann über den weg--ich grüßte den nicht,man was hat der für ein Aufstand gemacht. Die EK;s hingen am Fenster und schauten was passiert nun mit den den Resi. Ich ging weiter Richtung MHO- der Hauptmann folgte mir und holte mich ein.Er fragte warum ich ihn nicht grüße,ich sagte ich diene zum 3.Mal und einige sind noch beim 1.Mal dabei,weiter sagte ich --das ich nur Reservist bin. Und bei dieser Waffengattung verkehrt bin---was sollte mir groß geschehen --denn nach 3 Monaten wurde ich wieder auf der Werft gebraucht. Und nicht als Resi in so einen Kaspellethater.Was will ich damit sagen--man hatte seinen Stolz bei den GT zu dienen und dann noch mal als Resi aber ein 3.Mal bei den Muckern --nee das ging gegen den Strich.Aber mal so gesagt--überstanden hab ich es auch. Gruß Rostocker


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#42

RE: Grüßen von Vorgesetzten

in Mein Leben als DDR Grenzsoldat 20.02.2011 23:06
von icke-ek71 (gelöscht)
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hi rostocker..ich war zwar nie bei der reserve..aber ich wurde einen monat vor meiner entlassung nach eisenach man kann sagen strafversetzt...unsere gk jützenbach wurde im märz 1971 aufgelöst und ich hatte das pech in die nachbar gk nach ecklingerode zu kommen...man war das da ein mist in dieser gk alles war total ungewohnt und für die letzten tage total stressig dort!!das war ganz anders als wir es gewohnt waren..da sollte man jeden döskopp grüßen ..was ich natürlich nicht gemacht habe..man hatte ja seinen stolz!!..ich habe dann einen ausgang genutzt um in zivil dann in die kompanie zurück zu kommen!!na das war es ja..ich wurde dann nach eisenach in das abb versetzt..ich mußte mich da bei einem spieß melden..der war ja ok und wußte das mit mir nichts mehr zu machen ist..jedes mal wenn ich draussen war kamen mir so einige tüten über dem weg die von mir verlangten das ich sie grüßen sollte..ich habe alle die das wollten gefragt ob sie blind sind und meine schulterstücke nicht sehen könnten..der letzte monat war super..ich war direkt keinem unterstellt und habe gemacht was ich wollte..ich war so stur das ich nicht mal offiziere gegrüßt habe!!gruß aus berlin...von icke


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#43

RE: Grüßen von Vorgesetzten

in Mein Leben als DDR Grenzsoldat 20.02.2011 23:32
von Schreiber | 258 Beiträge

Zusammen,

als Schreiber mußte ich öffters ins Grenzregiment nach
Heiligenstadt - wegen den Schreibsachen.
Ich als junger 80er (Soldat) das erste mal im Regiment
nur Pickel und Raupenschlepper, ich bekam meinen Arm
zum Gruß garnicht mehr runter.

Da lief mir der Regimenter über den Weg und der sagte mir
das ich hier im Regiment nicht Grüßen müßte - sonst hätte
er einen steifen Arm, weil er ihn nicht mehr runter
bekommt.

Kaum war ich um die Ecke da kam mir ein Uffz., na Genosse
Soldat sie können wohl nicht grüßen gerade recht.
Ich hatte ja jetzt immer den richtigen Spruch auf Lager.

So eine kleine Episode aus den Schreiber dasein

Gruß der Schreiber


==================================================
Wer einen Fehler gemacht hat und ihn nicht korrigiert, begeht einen zweiten.
Konfuzius


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#44

RE: Grüßen von Vorgesetzten

in Mein Leben als DDR Grenzsoldat 21.02.2011 13:11
von küche69 | 428 Beiträge

Hallo zusammen!

Also das Grüssen hat in der Ausbildung bei mir geklappt und dann in der Grenzkompanie war ich in der Küche und habe meistens ein weisses Käppi oder keine Kopfbedeckung getragen und da habe ich nicht zu grüssen brauchen.

Der KC und die anderen Offz. wir haben uns meistens per Handschlag begrüsst, wenn diese morgens zum Dienst erschienen.

Im Bau war ich für 12 Tage, der Grund war ein Saufgelage mit anschliesender Keilerei.

Grüße von Küche69

____________

"Wer nicht mit beiden Augen sieht, wird nie die ganze Wahrheit sehn"!



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#45

RE: Grüßen von Vorgesetzten

in Mein Leben als DDR Grenzsoldat 30.06.2012 16:21
von GeMi | 556 Beiträge

Hallo,

nach 6 Monaten Sportregiment in Leipzig 1977 war unsere Kompanie noch mal für ca. 14 Tage zur Runderneuerung und zur Wiedereingewöhnung an das Militärische in Halberstadt.
Am Wochenende waren wir Fußballspielen auf dem Sportplatz und frisch geduscht sind wir über den Flur getobt. Die rote Trainingshose mit den gelben Streifen hat uns als "Leipziger" verraten. Mit oberkörperfrei und dem Handtuch über der Schulter sind wir zu dritt über den Flur und da kam uns unser ehemaliger Polit entgegen - klein, dick und auch in Trainingshose, aber mit gelbem Unterhemd.
Auf unserer Höhe hat er plotzlich eine zackige Haltung angenommen, Kopf zur Seite geworfen, daß es im Genick geknackt hat, Kinn nach noch oben. Gelernt ist gelernt. Als von uns keiner reagiert hatte, ist der gute Mann aber schlecht geworden. Er hat uns zusammengebügelt und wir durften noch paarmal die Grußerweisung mit ihm üben.
Am Kanten war es dann mit dem Grüßen vorbei. Der KC wurde gegrüßt und sonst niemand aus der eigenen Kompanie.
Vom BGS und Zoll wurden wir immer gegrüßt, durften aber nicht antworten. Eigentlich schade, man hat sich fast jeden Tag irgendwo getroffen.
Also jetzt ein verspätetes "Guten Tag und Tschüß"


Die Menschheit besteht aus einigen wenigen Vorläufern, sehr vielen Mitläufern und einer unübersehbaren Zahl von Nachläufern.

Jean Cocteau
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#46

RE: Grüßen von Vorgesetzten

in Mein Leben als DDR Grenzsoldat 30.06.2012 23:55
von willie | 613 Beiträge

Natürlich gab es auch einen, ich sag mal "Respekt ehrebieteten Gruß" Gruß beim BGS.......Man möge meine nicht gewollte Fehlinpredadion verzeihen...!!!!!
Aber einen ordentlichen/respektvollen Gruß an den nächst höheren Vorgesetzten Dienstgrad war Pflicht. (punklt und schluß).
Dieses Grundwissen wurde jedem Dienstanfänger in seiner zweieinhalbjährigen Ausbildungszeit bis zum "Erbrechen" beigebracht........
Ordnung und Pflichtbewußsein über allem....
Wer diesen Geflogenheiten nicht mit absolutem Respekt folgte hatte eben so seine Probleme...Sprich.. Wochenende U.v.D. Dienst
oder z.B. Wach- bzw. Muni-Wachdienst..Dies konnte auch mal mehrere Wochen daueren.....Kam vor.....
Habs selbvst erleben müssen. Der Nachteil von all diesem ...ich sag mal z.T. unnützen Anordnungen war......
Das ein "kleiner" Dienstanfänger des BGS" einen Offizier vom Dienst ( POK) eine halbe Stunde auf
dem Sicherheitszaun des Munitionsdepots sitzen lassen hat. Dieser sich nicht gerührt hat und anschließend nach seiner
"Befreiung" den obsolut korrekt handelden Beamten auch noch diziplinarisch Belangen wollte.
Seh ihr...
Sachen gabs nicht nur im Osten, sondern auch im Westen.
Gruß Willie


...Rechtschreibfehler sind die Special Effects meiner Tastatur!...
zuletzt bearbeitet 01.07.2012 01:02 | nach oben springen

#47

RE: Grüßen von Vorgesetzten

in Mein Leben als DDR Grenzsoldat 01.07.2012 00:14
von LEGO | 487 Beiträge

Sag mal, willie, geht`s denn ?????

Das Grüßen durch Anlegen der der rechten Hand an die Kopfbedeckung (soweit vorhanden; keine Kopfbedeckung = kein Gruß) war Pflicht. OK.
Aber bis zum Erbrechen beigebracht ist ja nun völliger Blösinn!!!! Erbrechen gab`s bestenfalls bei der 1-tägigen Geländeausbildung jeden Donnerstag in der Grundi.
Probleme mit Nicht-Grüßen habe ich nie erlebt; es gehört vielleicht auch zur "Tradition" eines halbwegs gebildeten Mitteleuropäers, Vorgesetzte zu grüßen.


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#48

RE: Grüßen von Vorgesetzten

in Mein Leben als DDR Grenzsoldat 01.07.2012 00:32
von willie | 613 Beiträge

Na mein Junge, wo hamse Dich denn so durchgeschleift? Wie Du Dich bisher so in Bzug auf den ehemaligen BGS geäußerst
hast, is ja nicht allzuviel dahinter. Oder ? Warum wurde denn Deine damalige Dienstzeit in Richtung BAL nicht verländert?
Muß ja wohl nen Grund gehabt haben. Oder?
Du Oberschlau!
Denk mal ein bischen nach bevor du etwas von dir gibst, bisher haste ja nur lapidares Wissen von Dir gegeben.
Na dann leg mal los.
Jetzt werd ich mal langsam warm. ...Und andere Forummitglieder warten schon drauf.

Nu mal los
Gruß 'Willie


...Rechtschreibfehler sind die Special Effects meiner Tastatur!...
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#49

RE: Grüßen von Vorgesetzten

in Mein Leben als DDR Grenzsoldat 01.07.2012 12:17
von LEGO | 487 Beiträge

Zu Deiner Information:

Ich war von 1974 bis 1982 beim BGS

Warum ich nicht Beamter auf Lebenszeit beim BGS geworden bin, geht Dich nun überhaupt nichts an.

Aber mit Oberschlau hast Du natürlich recht.


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#50

RE: Grüßen von Vorgesetzten

in Mein Leben als DDR Grenzsoldat 01.07.2012 15:14
von mjahr (gelöscht)
avatar

Hallo zusammen, ich zu diesem Thema Alles gelesen!
Eine kleine Anekdote dazu: Ich war 10 Jahre im GAR 5 Glöwen mit Unterbrechung in Potsdam, das aber nur nebenbei. Auf die
ganze Grüßerei war ich nicht scharf. Ein EK hat mich damals voll zum Klops gemacht, aber ich habe über mich selbst lachen
können. Wie folgt, ich war unterwegs von der Waffenwerkstatt zum Fresswürfel (ich Ofw.) da kommt mir dieser Gefreite
entgegen und hebt die rechte Hand zum "Gruß" erschrocken wie ich war hab ich zurüchgegrüßt!!
Ja, der hat die rechte Hand gehoben, aber nicht zum Gruß, die kleine Drecksau hat sich den rechten Zeigefinger zum bohren
in die Nase gesteckt!
Micha


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#51

RE: Grüßen von Vorgesetzten

in Mein Leben als DDR Grenzsoldat 01.07.2012 16:14
von Pit 59 | 10.158 Beiträge

Ja mit den Grüßen war es so wie bei vielen Sachen.Je niedriger der Dienstgrad war desto mehr Wert haben die auf exaktes Grüßen gelegt.
Ich habe genügend Beispiele erlebt.Man hat sich seinen Teil dabei gedacht.


zuletzt bearbeitet 01.07.2012 16:15 | nach oben springen

#52

RE: Grüßen von Vorgesetzten

in Mein Leben als DDR Grenzsoldat 01.07.2012 16:31
von Pitti53 | 8.791 Beiträge

Zitat von LEGO im Beitrag #49
Zu Deiner Information:

Ich war von 1974 bis 1982 beim BGS

Warum ich nicht Beamter auf Lebenszeit beim BGS geworden bin, geht Dich nun überhaupt nichts an.

Aber mit Oberschlau hast Du natürlich recht.


Ach schau...auch der BGS hatte mit dem Grüßen so seine Probleme?

mehr davon bitte


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#53

RE: Grüßen von Vorgesetzten

in Mein Leben als DDR Grenzsoldat 01.07.2012 17:02
von LEGO | 487 Beiträge

OK

Also beim BGS gab`s halt seinerzeit die erwähnte Grußpflicht (war wohl so ein Relikt aus alten preußischen Zeiten)

Ging also durch Anlagen der ausgestreckten rechten Hand an die Kopfbedeckung.

Irgendwann während der Grundausbildung wurde uns erklärt, wie der Gruß auszusehen hätte und irgendwann erfolgte durch unseren Hundertschaftsführer die sogenannte Grußabnahme. Wir sind dann einzeln am Chef vorbeigegangen und haben gegrüßt. Der Chef korrigierte falls erforderlich. Das war alles. Danach durfte man (wenn man den unbedingt wollte) die Unterkunft (Kaserne) in Uniform verlassen, da man ja jetzt in der Lage war, jedermann vernünftig zu grüßen.

Bei uns in der Unterkunft wurde während der Mittagspause generell keine Kopfbedeckung getragen, so daß man eben nur mündlich grüßte (Guten Tag oder Mahlzeit).

Im Grenzdienst wurden andere Behördenmitarbeiter (Zoll, Polizei) ebenfalls auf diese Weise gegrüßt und es wurde entsprechend zurück gegrüßt.

Hatte man mit Zivilisten zu tun (Touristen an der Grenze oder gezielte Grenzeinweisung mit Bussen) wurde ebenfalls auf diese Weise gegrüßt.


Vielleicht erinnert sich der eine oder andere an etwas zurück liegende private Zusammentreffen mit der Polizei (Verkehrskontrolle o.ä.). Auch dort ging der Beamte auf die Person zu, grüßte und brachte seinen Text an (Guten Tag, allgemeine Verkehrskontrolle....)


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#54

RE: Grüßen von Vorgesetzten

in Mein Leben als DDR Grenzsoldat 01.07.2012 18:49
von SEG15D | 1.128 Beiträge

Zum Thema fällt mir folgende Anekdote ein:

Bei unseren Nachrichtenkontrollen im Bereich Mitte und Süd trugen wir im Zielobjekt immer einen hellgrauen Leinenkittel über der
FDU. Damit war jedoch für andere nicht mehr unser Dienstgrad durch die Schulterstücken zu erkennen.
Wir hatten jedoch in den Grenzbataillonen wohl unheimlich Respekt eingeheimst, da sogar einfache Soldaten und Gefreite in diesem Aufzug durch Uffze, Bu und sogar Leutnantsdienstgrade als erstes gegrüßt wurden.
Natürlich haben wir den Gruß erwidert, jedoch mit einem auffälligem Grinsen im Gesicht....

Grüße vom SEG15D



zuletzt bearbeitet 01.07.2012 18:50 | nach oben springen

#55

RE: Grüßen von Vorgesetzten

in Mein Leben als DDR Grenzsoldat 01.07.2012 19:05
von damals wars | 12.211 Beiträge

Als Unteroffiziersschüler habe ich dazu die erste unangenehme Erfahrung gemacht.
Am Tag der Vereidigung hatte ich Besuch von der Familie, und wir sind raus zur Mitropa.
Die einzig Gaststätte, die ich bis dahin kannte.
Und natürlich lief uns ein Leutnant über den Weg, mit Tagedrücken.
Ich bin natürlich ohne zu Grüßen vorbei.

"Zurück, können sie nicht grüßen?"
Oh, war der stolz, das er mich zum Affen machen konnte.
---------------------------------------------------------------------------------
Bei einem Gruppenausgang nach Cecilienhof , ihr wisst schon, Potsdamer Konferenz, habe ich dann mal meine "EK" ganz klein erlebt.

Uns kam ein Oberst der Nachrichten mit Entourage entgegen.
Und siehe da, alle, außer meiner Person machten Männchen.
Und der Oberst verlor kein Wort. Also musste auch die Entourage die Klappe halten.
Dafür habe ich stapelweise böse Blicke geerntet.

Cecilienhof war der ML- Teil des Gruppenausgang, der war nur unter großen Schwierigkeit, und guter Begründung zu bekommen.


Als Gott den Menschen erschuf, war er bereits müde; das erklärt manches.(Mark Twain)
Ein demokratischer Rechtsstaat braucht Richter, keine Henker. Interview auf der Kundgebung Je suis Charlie am 11.01.2015
"Hass hat keinen Glauben, keine Rasse oder Religion, er ist giftig." der Witwer der britische Labour-Abgeordnete Jo Cox.
http://www.neo-magazin-royale.de/zdi/art...fur-frauke.html
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