#21

RE: Struktur der Berliner Grenzanlagen

in Fragen und Antworten zur Berliner Mauer 19.09.2010 10:43
von bendix | 2.642 Beiträge

Schau mal hier,drittletzter Absatz..."Mag ja sein..."


http://www.spiegel.de/spiegel/print/d-13489002.html

http://de.wikipedia.org/wiki/Schloss_Sacrow

Von einer Hundeschule der GT ist mir nix bekannt,ich kann mich aber daran erinnern das man was von einem Kinderheim erzählte.
Ich vermute mal das es sich hierbei um eine Unterkunft für Zollbeamte handelte,mit Schulungsräumen ect.für die Hundeausbildung??-da das Objekt ja in einiger Entfernung vom Sacrower Schloß befindet
Die Kontrollstreife hatte in Sacrow spezifische Kontrollaufgaben,unter anderem die Kontrolle der Heilandskirche,da ja das Objekt unmittelbar am See steht und nicht durch ein Postenpaar gesichert wurde,so viel ich weis war dort nur Streckmetallzaun bis zum Ufer und der musste auf Beschädigungen kontrolliert werden.
In wie weit dieses Objekt zu den Kontrollaufgaben gehörte entzieht sich meiner Kenntnis

Nachtrag....

http://www.denkmallandschaft-berliner-ma...&type=satellite
unter dem Reiter "Befundschwerpunkte" ist eine genauere offizielle Beschreibung (grüner Punkt auf Insel Meedehorn) zu finden
Gruß.bendix


Das Zufriedene ist leise,das Unzufriedene ist laut.
Gefreiter der Grenztruppen -1980 GAR 40 Oranienburg/Falkensee-GR 34 Groß-Glienicke 1981-1982
zuletzt bearbeitet 19.09.2010 11:37 | nach oben springen

#22

RE: Struktur der Berliner Grenzanlagen

in Fragen und Antworten zur Berliner Mauer 19.09.2010 10:58
von VNRut | 1.486 Beiträge

Das mit der Hundeschule im Schloß Sacrow* kann ich bestätigen. Außerdem war diese Siedlung Wohnstätte von Offizieren und ihre Familien (a la "Klein Waldsiedlung-Wandlitz"). Ich war öfters KP-Posten in Sacrow und dürfte aber selber das besagte Gebiet nie betreten. Meine Vermutung zu den Gebäudekomplex ist, das dort GAKL untergebracht waren. In unmittelbarer Nähe war die britische Kaserne, der Flugplatz Gatow und ihr Truppenübungsplatz und wenn wir auf dem BT Luisenberg (lange Luise) "Truppenbewegungen meldeten" waren die GAKL in Windeseile vor Ort. Aus der Kaserne Groß-Glienicke hätte es viel länger gedauert. Außerdem wäre Sacrow mit seiner Heiland-Kirche, den alten Gutshäusern, dem Schloß und der gegenüberliegenden Glienicker Brücke eine "Spielwiese" für diese Aufklärungs-Einheit gewesen. Ist aber nur eine Vermutung!!!

Zitat
*Mit dem Mauerbau zogen zunächst die Nationale Volksarmee und ab 1973 die Zollbehörden der DDR im Schloss ein. Das Gewächshaus wurde abgerissen, im Park entstanden Trainingsanlagen für die Spürhunde des Zolls. ...aus:http://de.wikipedia.org/wiki/Schloss_Sacrow


Gruß VN_Rut


GKM - 05/05/1982 bis 28/10/1983 im GAR 40/1.Abk/2.Zug (Oranienburg 17556) & GR 34/1.Gk/2.Zug (Groß-Glienicke 85981)
Aufrichtigkeit ist wahrscheinlich die verwegenste Form der Tapferkeit. (William Somerset Maugham, britischer Schriftsteller 1874 - 1965)
Ohne die Kälte und Trostlosigkeit des Winters gäbe es die Wärme und die Pracht des Frühlings nicht. (Ho Chi Minh)

http://www.starsofvietnam.net/
https://www.youtube.com/watch?v=OAQShi-3MjA
Gruß Wolle
zuletzt bearbeitet 19.09.2010 11:01 | nach oben springen

#23

RE: Struktur der Berliner Grenzanlagen

in Fragen und Antworten zur Berliner Mauer 19.09.2010 12:04
von bendix | 2.642 Beiträge

Zitat von bendix
Karpfenteich war der PP am Ende vom Groß Glienicker See,ein gemauerter kleiner Turm mit Sicht nach rechts zum Ufer,Badestelle Westberliner Seite(deswegen ein sehr belieter PP,besser als das fotografieren vor der Truppenfahne*grins*) und nach links auf die beiden Inseln und einige hundert Meter die Mauer entlang,er befand sich aus Richtung Waldfrieden kommend hinter dem Einfahrtstor in den Abschnitt Groß Glienicker See bis Potsdamer Chausee.
Weiter fällt mir noch Zwingliestraße ein,dort waren die Grundstücke (DDR)direkt hinter der Mauer aus Betonplatten...man konnte quasie hören was hinter einem abging????
...ich forsche weiter.....



Hier 2 Bilder vom POP Karpfenteich..."Image 3 von 10 und 5 von 10"

http://www.denkmallandschaft-berliner-ma...&type=satellite


Das Zufriedene ist leise,das Unzufriedene ist laut.
Gefreiter der Grenztruppen -1980 GAR 40 Oranienburg/Falkensee-GR 34 Groß-Glienicke 1981-1982
zuletzt bearbeitet 19.09.2010 12:05 | nach oben springen

#24

RE: Struktur der Berliner Grenzanlagen

in Fragen und Antworten zur Berliner Mauer 19.09.2010 13:38
von suentaler | 1.923 Beiträge

Hallo ihr Experten des GR-34,
könnt Ihr mir mal erklären, wie das mit der Sicherung der Halbinsel Meedehorn war ?

Wenn ich das richtig sehe war die Halbinsel doch komplett durch den Grenzstreifen von Sacrow abgetrennt und auch noch mit einer Mauer umgeben. (siehe Bildanhang 1)
Wie kamen denn die Kleingärtner zu ihren Gärten auf die Halbinsel ?

Auf den 3 rot/gelb markierten Fotopunkten (siehe Bildanhang 2) ist eine Art Durchgang zu sehen. Ein Tor mit einem Postenhäuschen davor und in der gegenüberliegenden Mauer fehlt ein Segment.
Sind diese Bilder erst kurz nach Maueröffnung entstanden, oder war das zu Eurer Zeit auch schon so ?
Wurden da die Kleingärtner, oder wer sonst noch so alles dort wohnte, hindurch geschleust ?

Auch diese Kolonnenwegbrücke an der H-Insel ist ja ein echtes Kuriosum.



Suentaler

Angefügte Bilder:
[rot]Vielen Dank für die Sperrung.
Noch nicht einmal einen Grund konntet ihr angeben.
Andersdenkende mundtot machen - wie erbärmlich - selbst für euch ![/rot]
.
MfG Suentaler
.
[gruen]Leider kann ich nicht auf die mich erreichenden PN's antworten.
Man kann mich aber direkt unter suentaler@emailn.de anschreiben.[/gruen]
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#25

RE: Struktur der Berliner Grenzanlagen

in Fragen und Antworten zur Berliner Mauer 19.09.2010 15:10
von VNRut | 1.486 Beiträge

Unser KP Sacrow stand an der Abzweigung Krampnitzer Straße auf Höhe des heutigen Stadtfachverband Volleyball Potsdam‎. Siehe hier: http://maps.google.de/maps?ll=52.42756,1...&z=16&t=h&hl=de

Wir wurden damals nur aus Richtung Krampnitz (Potsdamer Chaussee) an den POP KP Sacrow heran gefahren. Die Postenpaare für BT Luisenberg, Kladow, Riesterhorn und Meedehorn gelangten von der Groß-Glienicker (Groß-Glienicker See) Seite zu ihren POP. Das Betreten von Sacrow war nur dem Zugführer und bestätigte Kontrollstreifen erlaubt. Mein Zimmerkollege (Krad-Fahrer) erzählte uns, das sie dort Kontrollaufgaben entlang des Streckmetallzaunes (vorderes Sperrelement) und der Heilands-Kirche zu tätigen hatten. In den ersten Jahren der Grenzsicherung soll sich dort noch POP befunden haben. Als sich dann ein Postenpaar aus den Staub machte, beschloss man großräumiger abzuriegeln.

Um auf KP Sacrow zurück zu kommen, wir wurden angewiesen Personen nur mit bestimmte Ausweise bzw. Bescheinigungen (Stempel) durch zu lassen. Zu meiner Zeit waren es nur GT-Offiziere (und ihre Familie), GAKL, bestimmte Personen in Zivil (Handwerker?) meist in militärischer Begleitung, Grenzsoldaten und Uffz. als Hundeführer, Nachrichten- und Waffentechniker und Bau-Pioniere.

Ich vermute das die Kleingärten von Armee-angehörigen und ihren Familien bearbeitet wurden. Zivilisten eher ausgeschlossen wegen Fluchtgefahr, oder sie waren bestätigte Leute.

Die Wasserseite zu Sacrow wurde von der Bootskompanie des GR-44 Potsdam patrouilliert.

Gruß VN_Rut


GKM - 05/05/1982 bis 28/10/1983 im GAR 40/1.Abk/2.Zug (Oranienburg 17556) & GR 34/1.Gk/2.Zug (Groß-Glienicke 85981)
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#26

RE: Struktur der Berliner Grenzanlagen

in Fragen und Antworten zur Berliner Mauer 19.09.2010 16:52
von bendix | 2.642 Beiträge

Hallo,
ich kann die Angaben von VN_Rut bestätigen.
Meedehorn war zu meiner Zeit wie in einer vorigen Nachricht von mir nicht mit einem POP besetzt,aber durch die KS kontrolliert worden.Die komplette Abtrennung der Halbinsel Meedehorn von Sacrow erkläre ich mit sogenanntem vorgelagertemTerritorium,unbewohnt,unbewirtschaftet.

Ein Postenführer der KS sagte mir mal das sie dort wie gesagt den Zaun und einige Gartenhäuser kontrollieren müssen,diese aber nicht bewirtschaftet wurden.Das durften auch nur sie bzw. besondere Kontrollorgane,ich vermute mal GAKL,Stabsoffiziere bei gedeckten Kontrollen.

Die Kontrolle durch die KS dauerte in der Regel etwa eine halbe Stunde,was sich mir als realistisch darstellt wenn man sich die
http://www.denkmallandschaft-berliner-ma...&type=satellite
Bilder 1-16 ansieht.Man erkennt auch Gartenhäuser-/Gartenanlagen.
Zu dieser Kontrolle hat sich die KS beim Postenführer KP Sacrow an-und abgemeldet.

Kolonnenwegbrücke und Mauerdurchbruch sind mir nicht bekannt weil ich diese Objekte nie zu Gesicht bekam,auch nie davon hörte.Aber in Zusammenhang der Abtrennung Meedehorns von Sacrow lässt sich vermuten das die Mauer in diesem Bereich "aufgeschnitten" war um auf die Halbinsel zu können ,von der Parkseite her war das nicht möglich...beachte das es zum Ufer hin an einigen Stellen nur Streckmetallzaun gab,ein Leichtes für einen "Gärtner" dort in einer unbeobachteten Zeit von 7 stunden pro Schicht ein "befreiendes" Bad zu nehmen,vorrausgetzt er kommt an den Kontrollbooten des 44. vorbei
Das Postenhäschen ist vielleicht ein "Überbleibsel" aus alten Zeiten oder auch der Meldepunkt zum KC???,
die Brücke der einzige Weg um auf die Halbinsel zu gelangen.

Was sich bautechnisch nach meiner Dienstzeit dort veränderte entzieht sich meiner Kenntnis,aber aus meiner Erfahrung bezüglich Ausbau Grenzanlagen in unserem Abschnitt kann ich behaupten das sich dort nichts verändert hat(gesehen in den zahlreichen Bildern)
Geht man von der Korrektheit der Zeitangaben (1988/1989) aus,kann man sagen das es dort bis zur Wende so ausgesehen hat.


Das Zufriedene ist leise,das Unzufriedene ist laut.
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#27

RE: Struktur der Berliner Grenzanlagen

in Fragen und Antworten zur Berliner Mauer 19.09.2010 22:37
von suentaler | 1.923 Beiträge

Hallo Mitstreiter,

es ist soweit, ich habe das GR-34 soweit fertig.
Könnt ihr euch das mal ansehen, ob das so einigermaßen hinkommt.
Den Hinterlandzaun und die B-Türme habe ich mit den Internetseiten „Berliner Mauerweg“ und „Denkmallandschaft Berliner Mauer“ angeglichen.
Die Türme mit grünen Symbolen konnte ich mit Fotos bestätigen. (der Link zum Foto steht jeweils nach dem anklicken im Popup-Fenster.)
Allerdings habe ich auch noch Türme mit drin, die mir Rätsel aufgeben. (rot beschriftet)
Auch von den Führungsstellen sind ein paar zuviel.

Kontrolliert mal bitte alles durch und sagt mir, was ich noch rausschmeißen kann.

Gruß
Suentaler

PS:
in der Datei steckt das GR-34 und die Westberliner Grenze (da habe ich auch einige Stellen korrigiert, also beides ins GoogleEarth-Programm laden. Und ältere Versionen der Übersicht vorher über die Seitenleiste abschalten, sonst wirds unübersichtlich)


Dateianlage:
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#28

RE: Struktur der Berliner Grenzanlagen

in Fragen und Antworten zur Berliner Mauer 20.09.2010 15:16
von VNRut | 1.486 Beiträge

Hallo Suentaler,

Ich habe mir die Dateien des Grenzregiment 34 heute schon mal angesehen. Sie sind sehr gut geworden. Eine perfekte Einarbeitung der Internetseiten "Berliner Mauerweg" und "Denkmallandschaft Berliner Mauer" zur besseren sichtbaren Erklärung - was gleich wieder neue Erinnerungen hoch holte.

Da zu meiner Zeit schon jede Menge Bauarbeiten im Abschnitt waren, kann ich mir vorstellen das nach 1983 noch neue Beobachtungstürme, Sperranlagen, Nachrichten- und Überwachungstechnik etc. dazu kam. Erst später wurden in mehreren Schritten die Mauer erbaut, noch in den 80er Jahren war die Mauer nicht überall geschlossen. Für das Jahr 2000 waren Laserüberwachungen und Drucksensoren und weitere hochtechnische Feinheiten geplant gewesen, was gefundene Pläne nach der Wiedervereinigung über "die Mauer der Zukunft" zutage brachten. In dieser Hinsicht soll das GR-34 Vorreiter gewesen sein, was vielleicht vermuten lässt, warum sich so wenig Augenzeugen von dort hier melden.

Natürlich kann es bei meinen Angaben auch zu kleinen Fehlern gekommen sein, das möchte ich hiermit entschuldigen - Alsheimer, lass nach! - So kamen Namen von POP zum Vorschein, nur der genaue Standort war nur wenige Meter daneben. So dachte ich nicht mehr an die Gebietsreform, als nach der Wende Staaken (Ost/West) vereint zu Berlin kam und Stadtgrenzen in Google Earth versetzt wurden. Manche Nacht zweifelte ich an meinen Erinnerungen, warum fehlte da meine Brücke (Kontakte mit Briten) und dort standen auf einmal wieder Häuser. Halt "blühende Landschaften" die Google Earth sofort hinzu fügte. *grins*

Gruß VN_Rut


GKM - 05/05/1982 bis 28/10/1983 im GAR 40/1.Abk/2.Zug (Oranienburg 17556) & GR 34/1.Gk/2.Zug (Groß-Glienicke 85981)
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#29

RE: Struktur der Berliner Grenzanlagen

in Fragen und Antworten zur Berliner Mauer 20.09.2010 22:59
von suentaler | 1.923 Beiträge

Zitat von VNRut
Hallo Suentaler,

.....
Natürlich kann es bei meinen Angaben auch zu kleinen Fehlern gekommen sein, das möchte ich hiermit entschuldigen - Alsheimer, lass nach! - So kamen Namen von POP zum Vorschein, nur der genaue Standort war nur wenige Meter daneben. So dachte ich nicht mehr an die Gebietsreform, als nach der Wende Staaken (Ost/West) vereint zu Berlin kam und Stadtgrenzen in Google Earth versetzt wurden. Manche Nacht zweifelte ich an meinen Erinnerungen, warum fehlte da meine Brücke (Kontakte mit Briten) und dort standen auf einmal wieder Häuser. Halt "blühende Landschaften" die Google Earth sofort hinzu fügte. *grins*

Gruß VN_Rut





Hallo VN_Rut

na das macht doch nix, zum Glück hab ich die Seite der Denkmallandschaft gefunden. Bis vor wenigen Wochen hatte ich noch den I-Explorer 6 und damit funktionierte die Seite nämlich nicht.
Nun habe ich diesen aktualisiert und schon klappte es.
Ich war erstaunt, wie viele GT-Fotos dort eingebunden sind und mit deren Hilfe ließen sich die Standorte und Zaunverläufe fast problemlos erarbeiten.

Gruß
Suentaler


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#30

RE: Struktur der Berliner Grenzanlagen

in Fragen und Antworten zur Berliner Mauer 21.09.2010 09:59
von bendix | 2.642 Beiträge

Zitat von suentaler
Hallo Mitstreiter,

es ist soweit, ich habe das GR-34 soweit fertig.
Könnt ihr euch das mal ansehen, ob das so einigermaßen hinkommt.
Den Hinterlandzaun und die B-Türme habe ich mit den Internetseiten „Berliner Mauerweg“ und „Denkmallandschaft Berliner Mauer“ angeglichen.
Die Türme mit grünen Symbolen konnte ich mit Fotos bestätigen. (der Link zum Foto steht jeweils nach dem anklicken im Popup-Fenster.)
Allerdings habe ich auch noch Türme mit drin, die mir Rätsel aufgeben. (rot beschriftet)
Auch von den Führungsstellen sind ein paar zuviel.

Kontrolliert mal bitte alles durch und sagt mir, was ich noch rausschmeißen kann.

Gruß
Suentaler

PS:
in der Datei steckt das GR-34 und die Westberliner Grenze (da habe ich auch einige Stellen korrigiert, also beides ins GoogleEarth-Programm laden. Und ältere Versionen der Übersicht vorher über die Seitenleiste abschalten, sonst wirds unübersichtlich)



Hallo Suentaler,
ich habe mir diese Dateien eingebunden und kann sagen,sehr gut gemacht.
Ich muss mich hier revidieren in Bezug auf die Bautätigkeit.Da hat sich doch ne Menge getan wie man sehen kann,neue B-Türme,wie der am Groß Glienicker See Nähe Braumannstraße. Den gab es zu meiner Zeit nicht.Karpfenteich war der letzte am See,dort befand sich ein Tor zur Ein-und Ausfahrt in den Abschnitt.das nächste Tor befand sich dann vor dem POP Seepromende.Von da bis zum Ortsbeginn Sacrow(etwa an der Bildmarkierung [Untitled] )verlief der erste Abschnitt vom 34.GR
-Den Schittpunkt 34.GR-38.GR würde ich weiter in Richtung Schönwalder Allee setzen,von unserem letzten POP konnte man den Teich sehen,von der Stelle wie es jetzt eingezeichnet ist sind es 1,6km bis dorthin,das erscheint mir einfach zu weit.

Bei den FÜST gab es zu meiner Zeit nur die am Seegefelder Weg.Könntest die anderen also reaktivieren.
-Die FÜST GÜST Heerstraße befand sich direkt an der Heerstraße,in einem der zahlreichen Gebäude.Ein BT ist auf einem Foto aus Berlin in Richting Westen rechts zu sehen
(Berlin-1975-30-Border-Crossing-Staaken (290°)
-Karpfenteich war kein BT-9,sondern wie auf dem Foto zu erkennen ein Rechteckturm
-POP Riesterhorn war der 1. POP im Abschnitt,also vor KP Sacrow-vor dem KP den Weg rechts rein und dann bis zur Uferecke Riesterhorn
Gruß bendix


Das Zufriedene ist leise,das Unzufriedene ist laut.
Gefreiter der Grenztruppen -1980 GAR 40 Oranienburg/Falkensee-GR 34 Groß-Glienicke 1981-1982
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#31

RE: Struktur der Berliner Grenzanlagen

in Fragen und Antworten zur Berliner Mauer 22.09.2010 13:11
von suentaler | 1.923 Beiträge

Zitat von bendix


Den Schittpunkt 34.GR-38.GR würde ich weiter in Richtung Schönwalder Allee setzen,von unserem letzten POP konnte man den Teich sehen,von der Stelle wie es jetzt eingezeichnet ist sind es 1,6km bis dorthin,das erscheint mir einfach zu weit.



Von anderer Stelle hatte ich schon mal die Schönwalder Allee als Trennlinie zum GR38 bekommen. Dort befand sich auch ein Tor, das dann wohl schon zum Nachbarregiment gehörte.
Ich habe Euren Abschnitt bis dorthin verlängert. Dadurch habt Ihr noch einen B-Turm rund dazu bekommen, wie auf 2 von den GT-Denkmallandschften-Bildern zu sehen ist. (die Bildpunkte an der Brücke Schönwalder Allee)
Dieser Turm hat in der letzten Kurve auf Höhe der Lärchenallee gestanden.

Zur anderen Trennlinie habe ich aus dem GR44 den Hinweis bekommen, das sie nur bis nördl. Glienicker Brücke gesichert haben, aber keinesfalls bis Sacrow.
Das würde bedeuten, dass das GR36 von der Heilandskirche noch das kleine Stück weiter bis zur Bertini-Enge ging und die Trennlinie dann praktisch durch den Jungfernsee ging. Macht ja auch irgendwie Sinn. Das wurde vielleicht erst nach Eurer Zeit so geändert


Zitat von bendix

Die FÜST GÜST Heerstraße befand sich direkt an der Heerstraße,in einem der zahlreichen Gebäude.Ein BT ist auf einem Foto aus Berlin in Richting Westen rechts zu sehen
(Berlin-1975-30-Border-Crossing-Staaken (290°)



Jetzt hab ich’s kapiert, diese Füst war die Kommandozentrale des DHO der GÜST.
Hab ich geändert.



Zitat von bendix

Karpfenteich war kein BT-9,sondern wie auf dem Foto zu erkennen ein Rechteckturm



Da haben wir ein Benennungsproblem. Bei uns hießen die eckigen 2x2m Türme alle BT-9 und die runden waren BT-11, auch die verkürzten.
Deshalb steht im Popupfenster immer noch die Bezeichnung rund oder 2x2 m.
Deshalb auch die eckigen und runden Symbole.



Gruß
Suentaler


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#32

RE: Struktur der Berliner Grenzanlagen

in Fragen und Antworten zur Berliner Mauer 22.09.2010 18:08
von bendix | 2.642 Beiträge

Da haben wir ein Benennungsproblem. Bei uns hießen die eckigen 2x2m Türme alle BT-9 und die runden waren BT-11, auch die verkürzten.
Deshalb steht im Popupfenster immer noch die Bezeichnung rund oder 2x2 m.
Deshalb auch die eckigen und runden Symbole.


Mit den Türmen kenne ich nicht so aus,am Karpfenteich war ein eckiger,soviel weis ich und der war nicht so hoch wie die anderen,vielleicht 5 m?

Ich habe noch einen Kollegen der 2 jahe vor mirr in einem benachbarten GR war,wenn ich wieder arbeite werd ich mich mit ihm mal auseinandersetzen,möglicherweise hat er noch Infos zu seinem GR.
Gruß bendix


Ich habe Euren Abschnitt bis dorthin verlängert. Dadurch habt Ihr noch einen B-Turm rund dazu bekommen, wie auf 2 von den GT-Denkmallandschften-Bildern zu sehen ist. (die Bildpunkte an der Brücke Schönwalder Allee)
Dieser Turm hat in der letzten Kurve auf Höhe der Lärchenallee gestanden.


Wo genau der turm gestanden hat weis ich nicht mehr,nur das er einige Meter weiter weg vom kolonnenweg weg war und man von dort den Teich sehen konnte.Die Schönwalder Alle war links vom Turm,also in Richtung 38.GR

Zur anderen Trennlinie habe ich aus dem GR44 den Hinweis bekommen, das sie nur bis nördl. Glienicker Brücke gesichert haben, aber keinesfalls bis Sacrow.
Das würde bedeuten, dass das GR36 von der Heilandskirche noch das kleine Stück weiter bis zur Bertini-Enge ging und die Trennlinie dann praktisch durch den Jungfernsee ging. Macht ja auch irgendwie Sinn. Das wurde vielleicht erst nach Eurer Zeit so geändert


Du meinst das 34.Gr.,ja Bertini-Enge ist korrekt,ich kann mich erinnern das am POP Riesterhorn ca 200m weiter nördlich die Mauer zum Ufer hin zeigte.Ich bin nie zum Ende hingekommen,war nur einmal Riesterhorn


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#33

RE: Struktur der Berliner Grenzanlagen

in Fragen und Antworten zur Berliner Mauer 23.09.2010 11:32
von VNRut | 1.486 Beiträge

Da ich meistens im 2. bis 4 Grenzabschnitt eingesetzt wurde, kannte ich mich im 1. Abschnitt nicht so gut aus. So war ich nur auf KP Sacrow (Pistolen-träger weg. RPG 7-Schütze 1) und Luisenberg, danach ab Seeburger Tor in nördlicher Richtung aufwärts. Bei KP Sacrow hatten wir nur Personenkontroll-aufgaben und die Mauer die in südwestlicher Richtung verlief mit zu sichern [52.427101°, 13.087517°].

Unser letzte BT Schönwalder (alter runder c.a.12 m hoch [52.587901°, 13.128346°]) im 4. Grenzabschnitt war genau am Grenzknick. Danach kam nur noch ein Zwischenposten (c.a. am Gittermast??? - Wendeschleife für Kfz [52.587661°, 13.133774°]) der gleichzeitig die Grenze zum GR-38 war. Das einzige woran ich mich noch dran erinnere, das dort auch etwas Buschwerk (Bäume) war, wo wir als A-Gruppe oder Nebelposten unsere Fahrräder abstellten.

Der BT bei 52.508888°, 13.166939° heißt Grenzknick, der BT Engelsfelde ist einer daneben in Südlicher Richtung (ist schon richtig beschriftet).

Der BT bei 52.520580°, 13.140917° heißt Seeburger

Der BT bei 52.523258°, 13.142447° war unsere FÜST (2.oder 3. Abschnitt/GR-34) Name: Heerstraße??

Gruß VN_Rut


GKM - 05/05/1982 bis 28/10/1983 im GAR 40/1.Abk/2.Zug (Oranienburg 17556) & GR 34/1.Gk/2.Zug (Groß-Glienicke 85981)
Aufrichtigkeit ist wahrscheinlich die verwegenste Form der Tapferkeit. (William Somerset Maugham, britischer Schriftsteller 1874 - 1965)
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zuletzt bearbeitet 23.09.2010 12:57 | nach oben springen

#34

RE: Struktur der Berliner Grenzanlagen

in Fragen und Antworten zur Berliner Mauer 26.09.2010 19:46
von glasi | 2.815 Beiträge

was ich noch gerne wissen würde wäre folgenes: konnte mann als ddr grenzer ein wenig vom leben in westberlin mitbekommen. war das möglich? lg glasi



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#35

RE: Struktur der Berliner Grenzanlagen

in Fragen und Antworten zur Berliner Mauer 26.09.2010 20:24
von eisenringtheo | 9.174 Beiträge

Zitat von glasi
was ich noch gerne wissen würde wäre folgenes: konnte mann als ddr grenzer ein wenig vom leben in westberlin mitbekommen. war das möglich? lg glasi



An der DDR Botschaft in der Schweiz (und wahrscheinlich auch anderswo) stand uniformiertes DDR
Personal. Ob die wohl zu den DDR Grenztruppen gehörten???
Gruss


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#36

RE: Struktur der Berliner Grenzanlagen

in Fragen und Antworten zur Berliner Mauer 27.09.2010 12:02
von bendix | 2.642 Beiträge

Zitat von glasi
was ich noch gerne wissen würde wäre folgenes: konnte mann als ddr grenzer ein wenig vom leben in westberlin mitbekommen. war das möglich? lg glasi



Hallo glasi,
das war von POP zu POP verschieden aber durchaus möglich.In 8 Stunden Dienst passierte so einiges dort drüben und es war mitunter sehr belustigend aber auch oft sehr deprimierend,vor allem wenn es am Wochenende geschah und man an die Familie,an zu Hause dachte....
Im 34.GR gabs viel Wald und Wasser ebenso wie große Wohngebiete oder auch Reihenhaussiedlungen,Grenzübergänge, eine Badestelle und eine Kaserne der Britischen Armee,ebenso ein "Rennstrecke" oder einen Zeltplatz...
Gelegenheiten also genug etwas von dort mit zu erleben......
In den Innerstädtischen Abschnitten bekam man gewiss sehr viel mehr mit,aber darüber weis ich nix,ich war nie dort.
Man könnte ein Buch drüber schreiben wenn man noch alles im einzelnen wüsste,vielleicht währe es ja was für das Buchprojekt,maö so am Rande erwähnt?

Gruß bendix


Das Zufriedene ist leise,das Unzufriedene ist laut.
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#37

RE: Struktur der Berliner Grenzanlagen

in Fragen und Antworten zur Berliner Mauer 27.09.2010 12:11
von glasi | 2.815 Beiträge

danke bendix.. das war schon mal eine gute antwort. du hast recht. mich würde auch intresieren was in der stadt los war. ob die grenzer was vom multi kulti berlin mitbekommen haben und was sie gedacht haben. erstmal vielen dank bendix.



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#38

RE: Struktur der Berliner Grenzanlagen

in Fragen und Antworten zur Berliner Mauer 27.09.2010 15:59
von VNRut | 1.486 Beiträge

Zitat von glasi
was ich noch gerne wissen würde wäre folgenes: konnte mann als ddr grenzer ein wenig vom leben in westberlin mitbekommen. war das möglich? lg glasi



Wie schon @Bendix erwähnte gab es in unsere Abschnitte die britische Kaserne, der Flugplatz Gatow, die Grenzübergänge Bahn und Straße in Staaken, der Glienicker See (im Sommer sehr beliebt), der Eiskeller, die Landesnervenklinik u.v.m. Da war am Tag schon viel los und die Schichten vergingen wie im Fluge. Man kannte von den alten EK´s bestimmte POP und Besonderheiten, so z.B. das die Eltern der Schlagersängern M.R. am Ende des Finkenkruger Weges (Spektelake) gewohnt haben und hielt schon ausschau wenn große Limousinen das Grundstück anfuhren.

Am interessantesten war der West-Berliner Bezirk Spandau bei Nacht. Wir staunten immer wenn abends die Werbelaufschriften bzw. Werbebahner an den Häusern und Geschäften im Licht erstrahlten. Nächtliche Versorgungseinkäufe der WB-Bürger, Demonstrationen, Polizei- und Feuerwehreinsätze wurden durch das DF mit verfolgt. Interessant waren auch die Fenster bestimmter weiblicher Personen im West- sowie Ostteil. Oftmals war´s sehr provozierend von den Mädels immerhin kamen wir nur alle paar Wochen (Monate) auf VKU/KU nach Hause und Ausgang war auch sehr selten. Wer gut sicherte, wurde meist an den dunklen Augenringen erkannt.

Deprimierend waren immer Wochenende und Feiertage, gerade Weihnachten wenn alle in der warmen Stube um den Baum saßen und wir froh waren einen BT mit funktionierender Heizung bekommen zu haben, sowie das die Fenster und BT-Eingänge dicht waren. Sonst hatte man wieder ein "Luftschloss" erwischt. Aber es ging noch räudiger zu wenn man den POP Riesaer Str. hatte. Essen war dort schon bei leichte Winde unmöglich, sonst hatte man mehr Sand als Wurst auf´s Brot. Oder der alte Jägerturm direkt an der GÜST Bahn in Staaken, der im Winter total vereist war und die "Brüder" von der GÜST 20 m weiter hämisch lachend in ihren modernen BT saßen. Im Sommer war dieser Turm annehmbar, wenn nur nicht immer die Briten Unfug machten und unsere GT einen Schrecken einjagten.

Imposant fand ich die unterschiedlich beleuchtete "Glienicker Brücke" aus dem Nachbar-Regiment die man von einigen unserer POP sehen konnte - ein zweifarbiges Wunder der Ingenieurskunst. (DDR-Seite damals mehr "Rost"-braun)

Gruß VN_Rut


GKM - 05/05/1982 bis 28/10/1983 im GAR 40/1.Abk/2.Zug (Oranienburg 17556) & GR 34/1.Gk/2.Zug (Groß-Glienicke 85981)
Aufrichtigkeit ist wahrscheinlich die verwegenste Form der Tapferkeit. (William Somerset Maugham, britischer Schriftsteller 1874 - 1965)
Ohne die Kälte und Trostlosigkeit des Winters gäbe es die Wärme und die Pracht des Frühlings nicht. (Ho Chi Minh)

http://www.starsofvietnam.net/
https://www.youtube.com/watch?v=OAQShi-3MjA
Gruß Wolle
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#39

RE: Struktur der Berliner Grenzanlagen

in Fragen und Antworten zur Berliner Mauer 27.09.2010 16:03
von eisenringtheo | 9.174 Beiträge

Hat eigentlich jemand im Untergrund gearbeitet (in den gesperrten S- und U-Bahnhöfen in Berlin Mitte, die von Westberliner Zügen durchfahren wurden)? Wie sah es dort aus?
Gruss Theo


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#40

RE: Struktur der Berliner Grenzanlagen

in Fragen und Antworten zur Berliner Mauer 27.09.2010 18:20
von 94 | 10.792 Beiträge

Verachte den Krieg, aber achte den Krieger!


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