#41

RE: Taxi fahren in Großstädten der DDR

in DDR Zeiten 16.02.2011 21:09
von Stabsfähnrich | 2.046 Beiträge

....................STOP

15.) Streitigkeiten und Antisympatien unter Mitgliedern im Forum
Streitkeiten unter Mitgliedern die offentsichtlich nichts mit Themenbezogenen Diskussionen im Forum DDR Grenze zu tun haben, werden vom Betreiber oder dessen Vertreter durch eine Verwarnung unterbunden. Sollten die Streitigkeiten dadurch nicht beendet werden, werden die betreffenden Mitglieder für einen Zeitraum vom 24 Stunden aus dem Aktiven Forenbetrieb ausgeschlossen um über Ihr Verhalten gegenüber anderen Mitgliedern im Forum DDR Grenze die sich dadurch gestört fühlen nach zu denken. Private Antisympathien haben in diesem Forum nichts zu suchen.


Mit freundlichen Grüßen - Chris
www.polizeilada.de
www.grenzradio911.info
zuletzt bearbeitet 16.02.2011 21:11 | nach oben springen

#42

RE: Taxi fahren in Großstädten der DDR

in DDR Zeiten 16.02.2011 21:23
von wosch (gelöscht)
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Zitat von Stabsfähnrich
....................STOP

15.) Streitigkeiten und Antisympatien unter Mitgliedern im Forum
Streitkeiten unter Mitgliedern die offentsichtlich nichts mit Themenbezogenen Diskussionen im Forum DDR Grenze zu tun haben, werden vom Betreiber oder dessen Vertreter durch eine Verwarnung unterbunden. Sollten die Streitigkeiten dadurch nicht beendet werden, werden die betreffenden Mitglieder für einen Zeitraum vom 24 Stunden aus dem Aktiven Forenbetrieb ausgeschlossen um über Ihr Verhalten gegenüber anderen Mitgliedern im Forum DDR Grenze die sich dadurch gestört fühlen nach zu denken. Private Antisympathien haben in diesem Forum nichts zu suchen.


...............................................Schönen Gruß aus Kassel.


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#43

RE: Taxi fahren in Großstädten der DDR

in DDR Zeiten 16.02.2011 21:45
von Musiker12 | 822 Beiträge

@EK82/2
Erst mal danke für die Info im Bezug auf den Tarif und die Anzahl der Fahrzeuge. Dass es auch private Taxen gab hatte ich ja schon geschrieben. Den Unterschied mache ich aber dennoch zwischen den angestellten Fahrern und den Selbständigen im Bezug auf den Umgang mit den Fahrgästen. Befördert wurde jeder, da gehen wir konform.
Die Annahme von DM mag sicher strengen Kontrollen unterlegen haben nur, wenn man es ihnen gegeben hat und sei es nur als Anreitz bei der Beförderung bevorzugt behandelt zu werden haben sie es auch genommen. Verlangt haben sie es zumindest bei mir nie. Ich habe auch in der Regel mit Mark bezahlt ausser es war mal ganz schwer (meistens im Winter) ein Taxi zu bekommen. Dann kam der 20er zum tragen.
Aber Andy, mal hinter vorgehaltener Hand, wer das Gewerbe kennt weiß, dass Taxifahrer immer Möglichkeiten finden Regeln zu umgehen.
Da Du recht gut informiert bist mal eine Frage, es wurde immer wieder erzählt,dass in Leipzig die Schwarztaxen zu Zeiten der Messe seitens der Behörden gerne gesehen wurden. Ist da etwas wahres dran?



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#44

RE: Taxi fahren in Großstädten der DDR

in DDR Zeiten 16.02.2011 21:52
von eisenringtheo | 9.173 Beiträge

Zitat von EK 82/2
(...)dazu kostete der kilometer von 6-22 uhr 80 pf.und von 22-6 uhr 1,-mark was sich jeder leisten konnte.wartegebühr wurde erst später eingeführt und betrug alle 2 minuten im stillstand 10 pf.(..)
gruß andy


ja genau, das waren die Tarife. Von Senftenberg nach Grosskoschen musste man 10M rechnen. Das konnte man sich leisten. Oder man konnte noch ein Glas Bier bestellen (40Pf) und auf den Bus warten (50Pf). In Gaststättenbieren gerechnet war Taxi eigentlich eher teuer. Ein Bier entspach nur etwa 400m Taxi (ohne Trinkgeld).
Theo


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#45

RE: Taxi fahren in Großstädten der DDR

in DDR Zeiten 16.02.2011 22:29
von Gert | 12.354 Beiträge

Zitat von EK 82/2
also was hier so alles zusammengebastelt wird,besonders mal wieder von unwissenden.
erstmal gab es staatliche und private taxen,aber keinen unterschied der beförderung von fahrgästen.es ist quatsch wie gerd schreibt das man den unterschied zu privaten taxen merkte und die staatlich angestellten fahrer nicht jeden beförderten.

die taxifahrer hatten ein monatssoll der kasse zu erfüllen und bei nichterfüllung einiger monate kamen sie vom wagen.das problem lag daran das es in berlin nur wenige private taxis gab die zugelassen waren und die verkehrsbetriebe für ostberlin 660 taxen hatten von denen etwa 500 ständig auf der strasse waren.
dazu kostete der kilometer von 6-22 uhr 80 pf.und von 22-6 uhr 1,-mark was sich jeder leisten konnte.wartegebühr wurde erst später eingeführt und betrug alle 2 minuten im stillstand 10 pf.
zum bezahlen oder annehmen von valuta gab es harte kontrollen und man mußte eine valutaquittung mit durchschlag ausfüllen.
natürlich war die d-mark beliebt und wurde auch ohne quittung genommen,aber vorher danach fragen war so wie selber kündigen.das wäre auf dauer schief gegangen.
heute ist es extremer im privaten gewerbe,viele taxifahrer kennen nicht mal die stadt oder fahren bewust umwege.dies ist besonders im westteil der stadt und bei ausländischen fahrern auffällig.

soweit eine kurze aufklärung das die privatwirtschaft in berlin nicht unbedingt vorteile brachte außer das es heute ca.7500 taxen gibt welche aber nicht alle korrekt befördern.

ich bitte zu bedenken das ich hier nur von berlin schrieb.

gruß andy




Andy zeig mir mal wo ich so etwas geschrieben habe ?

Gruß Gert


.
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#46

RE: Taxi fahren in Großstädten der DDR

in DDR Zeiten 16.02.2011 23:34
von Pitti53 | 8.789 Beiträge

Zitat von Musiker12
@EK82/2
Erst mal danke für die Info im Bezug auf den Tarif und die Anzahl der Fahrzeuge. Dass es auch private Taxen gab hatte ich ja schon geschrieben. Den Unterschied mache ich aber dennoch zwischen den angestellten Fahrern und den Selbständigen im Bezug auf den Umgang mit den Fahrgästen. Befördert wurde jeder, da gehen wir konform.
Die Annahme von DM mag sicher strengen Kontrollen unterlegen haben nur, wenn man es ihnen gegeben hat und sei es nur als Anreitz bei der Beförderung bevorzugt behandelt zu werden haben sie es auch genommen. Verlangt haben sie es zumindest bei mir nie. Ich habe auch in der Regel mit Mark bezahlt ausser es war mal ganz schwer (meistens im Winter) ein Taxi zu bekommen. Dann kam der 20er zum tragen.
Aber Andy, mal hinter vorgehaltener Hand, wer das Gewerbe kennt weiß, dass Taxifahrer immer Möglichkeiten finden Regeln zu umgehen.
Da Du recht gut informiert bist mal eine Frage, es wurde immer wieder erzählt,dass in Leipzig die Schwarztaxen zu Zeiten der Messe seitens der Behörden gerne gesehen wurden. Ist da etwas wahres dran?



Leipziger Messe ist wieder eine Ausnahme.da waren nicht nur die Schwarztaxen gern gesehen...auch mädels
Da herrschte Ausnahmezustand


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#47

RE: Taxi fahren in Großstädten der DDR

in DDR Zeiten 17.02.2011 00:00
von Musiker12 | 822 Beiträge

Pitti, die Mädchen von Leipzig mögen ja gerne gesehen gewesen sein aber hier sind die irgendwie OT . Oder? Irgendwie hat ja Taxi was mit Dienstleistung zu tun und die Mädchen bestimmt auch und Tarife gabs in beiden Sparten der Dienstleistung. Ok. Doch nicht OT



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#48

RE: Taxi fahren in Großstädten der DDR

in DDR Zeiten 17.02.2011 00:04
von Pitti53 | 8.789 Beiträge

Zitat von Musiker12
Pitti, die Mädchen von Leipzig mögen ja gerne gesehen gewesen sein aber hier sind die irgendwie OT . Oder? Irgendwie hat ja Taxi was mit Dienstleistung zu tun und die Mädchen bestimmt auch und Tarife gabs in beiden Sparten der Dienstleistung. Ok. Doch nicht OT



eben .die Mädels fuhren auch taxi.und so mancher Taxifahrer hat davon nicht schlecht gelebt.Soll heute in manchen Gegenden auch noch so sein


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#49

RE: Taxi fahren in Großstädten der DDR

in DDR Zeiten 17.02.2011 00:26
von EK 82/2 | 2.952 Beiträge

Zitat von Musiker12
@EK82/2
Erst mal danke für die Info im Bezug auf den Tarif und die Anzahl der Fahrzeuge. Dass es auch private Taxen gab hatte ich ja schon geschrieben. Den Unterschied mache ich aber dennoch zwischen den angestellten Fahrern und den Selbständigen im Bezug auf den Umgang mit den Fahrgästen. Befördert wurde jeder, da gehen wir konform.
Die Annahme von DM mag sicher strengen Kontrollen unterlegen haben nur, wenn man es ihnen gegeben hat und sei es nur als Anreitz bei der Beförderung bevorzugt behandelt zu werden haben sie es auch genommen. Verlangt haben sie es zumindest bei mir nie. Ich habe auch in der Regel mit Mark bezahlt ausser es war mal ganz schwer (meistens im Winter) ein Taxi zu bekommen. Dann kam der 20er zum tragen.
Aber Andy, mal hinter vorgehaltener Hand, wer das Gewerbe kennt weiß, dass Taxifahrer immer Möglichkeiten finden Regeln zu umgehen.
Da Du recht gut informiert bist mal eine Frage, es wurde immer wieder erzählt,dass in Leipzig die Schwarztaxen zu Zeiten der Messe seitens der Behörden gerne gesehen wurden. Ist da etwas wahres dran?



soweit ich kenntnis habe wurde in leipzig von allen beide augen zugedrückt das internationale publikum sollte ja auch nicht im regen stehen.taxi für diese und schwarze für leipziger.aber bitte,dies ist wirklich nur vom hören bekannt.

gruß andy


Alles was ich schreibe, ist nur meine Meinung und keine Feststellung.
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#50

RE: Taxi fahren in Großstädten der DDR

in DDR Zeiten 17.02.2011 00:34
von EK 82/2 | 2.952 Beiträge

Zitat von Gert

Zitat von Musiker12
Die Knappheit an Taxen kann ich nur bestätigen. Sicher gab es zu wenig Taxen. Zu Zeiten als bei uns noch nicht in fast jedem Haushalt mindestens ein Fahrzeug vorhanden war sind auch hier erhebliche Wartezeiten entstanden.

Ich habe immer gelästert wenn ich ein Taxi in Berlin brauchte. "Wenn es nicht im Fünfjahresplan steht, dass ich ein Taxi brauche wirds schwierig" . Gegen Deviesen war es allerdings kein Problem. Jedes Taxi war besetzt bis ich 20 DM aus der Tasche gezogen habe. Danach klappte es dann auch mit dem Taxi.

Die erste Begegnung mit einem Schwarztaxi hatte ich des Nächtens mit mindestens 2 Promille in Pankow als ich von meiner favorisierten "Disco" zurück in das Hotel wollte und kein normales Taxi verfügbar war. Dass ein Trabant kein Taxi sein konnte wußte ich aber letztenendes war mir das völlig egal in meinem Zustand.

Unterschied zu einem offiziellen Taxi: Der Fahrer war freundlicher was sich für ihn auf den "Fahrpreis" und das Trinkgeld ausgewirkt hat.



Ich habe das mit den privaten Taxen auf einem DDR Besuch auch kennengelernt und hatte da meinen AHA Effekt.
Da sieht man doch den Unterschied zwischen einer privat organisierten Wirtschaftsordnung und dem was man Sozialismus nannte. Dieses Experiment Sozialismus hatte den Menschen und seine Ziele nicht auf dem Radar bzw. falsch eingeschätzt, deswegen ist das Experiment Sozialismus so hart an die Wand gefahren.

Gruß Gert



hallo gerd,
dieses meine ich,du hast von privaten taxen geschrieben und nicht von schwarztaxis.es gab private taxen im osten und sie waren regulär aber mit den selben leistungen.solltest du die schwarztaxen meinen,dann wäre es eine andere thematik und was du dann als organisiert verstehst bedeutete am ende.ein unfall und 0,- finanzen.sie waren nicht versichert für personentransport und das käme raus das sie entgeldlich fuhren.das selbe gilt heute übrigens auch deutschland weit.wird das taxameter nicht eingeschaltete und ein illegaler preis verhandelt ist der fahrgast nicht versichert.

gruß andy


Alles was ich schreibe, ist nur meine Meinung und keine Feststellung.
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#51

RE: Taxi fahren in Großstädten der DDR

in DDR Zeiten 17.02.2011 07:28
von Feliks D. | 8.887 Beiträge

Zitat von EK 82/2
zum bezahlen oder annehmen von valuta gab es harte kontrollen und man mußte eine valutaquittung mit durchschlag ausfüllen.



Hallo Andy, richtig das gab es... da hast Du wieder eine alte Erinnerung geweckt. Danke!
Mein Nachbar auf dem Campingplatz war auch Taxifahrer und der Umstand, dass bei uns eher selten mit DM bezahlt wurde hatte für ihn einen großen Vorteil. Durch diese Tatsache war es nämlich nicht besonders auffällig, dass bei ihm nie mit DM bezahlt wurde. Kam dies dann trotzdem mal wieder vor so wanderten diese DM, als persönliche Geste der Wertschätzung des Fahrgastes der ja sonst auch in M hätte bezahlen können, in seine Brieftasche. Die angefallenen Fahrtkosten in M übernahm er dann selbst und hat so in seinem Leben nie eine Valutaquittung ausstellen müssen.

Dies kam bei uns in der "Provinz" , wie PF75 so schön sagte, jedoch nur alle Jubeljahre mal vor und ein aktives Verlangen der Fahrer nach DM hat es nach seiner Aussage nie gegeben und da stimmen eure Aussagen dann auch wieder überein.


Was ich zu sagen hatte habe ich gesagt, nun fürchte ich das allerletzte Wort. Der Sprache Ohnmacht hat mich oft geplagt, doch Trotz und Hoffnung gab ich niemals fort! Mir scheint die Welt geht aus den Fugen bringt sich um, die vielen Kriege zählt man schon nicht mehr. Auch dieses neue große Deutschland macht mich stumm, der Zorn der Worte und die Wut wird mehr. Die Welt stirbt leise stilles Schreien hört man nicht, es hilft kein Weinen und man sieht's nicht im Gesicht. Wer einen Menschen rettet rettet so die Welt, am Ende überleben wir uns doch. Nur wir bestimmen wann der letzte Vorhang fällt, still und leise verlassen wir die Welt!

Macht es gut Freunde!
zuletzt bearbeitet 17.02.2011 07:28 | nach oben springen

#52

RE: Taxi fahren in Großstädten der DDR

in DDR Zeiten 17.02.2011 09:18
von Musiker12 | 822 Beiträge

Zitat von EK 82/2

hallo gerd,
dieses meine ich,du hast von privaten taxen geschrieben und nicht von schwarztaxis.es gab private taxen im osten und sie waren regulär aber mit den selben leistungen.solltest du die schwarztaxen meinen,dann wäre es eine andere thematik und was du dann als organisiert verstehst bedeutete am ende.ein unfall und 0,- finanzen.sie waren nicht versichert für personentransport und das käme raus das sie entgeldlich fuhren.das selbe gilt heute übrigens auch deutschland weit.wird das taxameter nicht eingeschaltete und ein illegaler preis verhandelt ist der fahrgast nicht versichert.

gruß andy



Andy, ich stimme Dir zu, dass kein Versicherungsschutz besteht wenn das Fahrzeug keine Zulassung als Taxi hat was bei den "Schwarztaxen" definitiv der Fall war. Das vom mir rot markierte kann ich nicht nachvollziehen. Sicher gilt innerhalb des Pflichtfahrgebiets die Tarifpflicht. § 37 BOKraft sagt aber z.B., dass bei Fahrten ausserhalb des selben der Fahrpreis frei zu vereinbaren ist. Es gibt auch Ausnahmen für Fahrten innerhalb des Pflichtfahrgebiets. Wegen nicht eingeschaltetem Taxameter kann die Versicherung den Versicherungsschutz nicht entziehen (das ist meistens Unternehmergeschwätz damit die Fahrer ja nicht ohne Taxameter fahren).



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#53

RE: Taxi fahren in Großstädten der DDR

in DDR Zeiten 17.02.2011 22:52
von EK 82/2 | 2.952 Beiträge

Zitat von Feliks D.

Zitat von EK 82/2
zum bezahlen oder annehmen von valuta gab es harte kontrollen und man mußte eine valutaquittung mit durchschlag ausfüllen.



Hallo Andy, richtig das gab es... da hast Du wieder eine alte Erinnerung geweckt. Danke!
Mein Nachbar auf dem Campingplatz war auch Taxifahrer und der Umstand, dass bei uns eher selten mit DM bezahlt wurde hatte für ihn einen großen Vorteil. Durch diese Tatsache war es nämlich nicht besonders auffällig, dass bei ihm nie mit DM bezahlt wurde. Kam dies dann trotzdem mal wieder vor so wanderten diese DM, als persönliche Geste der Wertschätzung des Fahrgastes der ja sonst auch in M hätte bezahlen können, in seine Brieftasche. Die angefallenen Fahrtkosten in M übernahm er dann selbst und hat so in seinem Leben nie eine Valutaquittung ausstellen müssen.

Dies kam bei uns in der "Provinz" , wie PF75 so schön sagte, jedoch nur alle Jubeljahre mal vor und ein aktives Verlangen der Fahrer nach DM hat es nach seiner Aussage nie gegeben und da stimmen eure Aussagen dann auch wieder überein.



hallo feliks,
auch ich bekam und nahm d-mark an ohne quittung auszustellen.der rote quittungsblock war bei fast allen zur wende ziehmlich vollständig.bei meinem fehlten in fast 3 jahren 2 belege (ausgestellt weil es heiß war,und abgeführt).
es gab fälle wo jemand mit D-mark zahlte und zum schichtende stand am pförtner die person und wollte die quittung sehen.ausstellen war pflicht,auch wenn der kunde keine wollte.
an private taxiunternehmen gab es so um die 150 einzelunternehmer,aber da schwankt mein wissen.

hallo musiker,
du hast recht das überlandfahrten in berlin verhandlungssache sind da wir keinen fernfahrtarif haben.wie es wo anders ist weis ich nicht.doch innerhalb berlins gilt das beförderungsgesetz und das wird sehr stark kontrolliert,mehrfach wurde ich und andere in den letzten jahren sogar schon mit fahrgäste kontrolliert.fahren ohne taxameter wird erstmal mindestens als steuerhinterziehung gesehen und weiter als eine privatfahrt,insofern ist der fahrgast nicht seitens der taxibeförderungsordnung versichert und es gibt beim unfall einiges mehr an probleme.vielleicht drücke ich mich so besser aus.
verstehe meine sichtweise als angestellter und andere kollegen sehen mich.privatfahrten dürfen nur ohne bettelkasten(taxitranparent)getätigt werden,aber ohne falle ich auf.also mir ist es nicht wert wegen ein paar euro mehr ärger zu haben.

gruß andy


Alles was ich schreibe, ist nur meine Meinung und keine Feststellung.
zuletzt bearbeitet 17.02.2011 23:04 | nach oben springen



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