#81

RE: Die Sprache der Sachsen

in DDR Zeiten 03.06.2013 12:18
von Gelöschtes Mitglied
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Oha.

Da hast Du mir in der Tat meine Grenzen aufgezeigt - ich schätze mal, dass ich so 60, vielleicht 70 % verstanden habe. Aber es gibt einige Begriffe, die ich absolut nicht zuordnen kann und damit wird Vieles unverständlich.

Ich meine, in einigen Wörtern eine gewisse Ähnlichkeit zum Fränkischen entdeckt zu haben, aber ich kann mich irren. Aber das Wort "fei" zum Beispiel, im Sinne von "Des is fei guat" kenne ich aus der Gegend nördlich von Nürnberg.
.


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#82

RE: Die Sprache der Sachsen

in DDR Zeiten 03.06.2013 12:21
von turtle | 6.961 Beiträge

Um es mal klar zu sagen.. Ich bin Sachse. Und alle Anderen sprechen Dialekt. Manchmal so fürchterlich das wir uns manchmal nicht verstehen.
Na los ihr nicht Sachsen. Was ist ein Motschekiepchen ? Nee nicht verstehen ? Lernt sächsisch unsere so lieblich melodische Sprache. Dabei müssen doch so viele sächsische Wurzeln haben . Sachsen war so groß das Ruhrgebiet und bis zur See war alles mal sächsisch. Sogar Britannien wurde von uns und den Angeln besiedelt.


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#83

RE: Die Sprache der Sachsen

in DDR Zeiten 03.06.2013 12:22
von Moskwitschka (gelöscht)
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Zitat von turtle im Beitrag #82
Um es mal klar zu sagen.. Ich bin Sachse. Und alle Anderen sprechen Dialekt. Manchmal so fürchterlich das wir uns manchmal nicht verstehen.
Na los ihr nicht Sachsen. Was ist ein Motschekiepchen ? Nee nicht verstehen ? Lernt sächsisch unsere so lieblich melodische Sprache. Dabei müssen doch so viele sächsische Wurzeln haben . Sachsen war so groß das Ruhrgebiet und bis zur See war alles mal sächsisch. Sogar Britannien wurde von uns und den Angeln besiedelt.


Marienkäfer

LG von der grenzgaengerin


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#84

RE: Die Sprache der Sachsen

in DDR Zeiten 03.06.2013 12:23
von Grenzwolf62 (gelöscht)
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Zitat von grenzgaengerin im Beitrag #80
Zitat von Grenzwolf62 im Beitrag #79
Zitat von Fritze im Beitrag #78
Zumindestens haben wir das ganze Jahr Bescherung !


Und man kann auch mal eine Sommer-Weihnacht feiern, Räuchermännel anfeuern, Schwippbogen an und los gehts



Dann bin ich eher für das Neunerlei

LG von der grenzgaengerin



Bin auch schon durcheinander, heißt natürlich Schwibbogen


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#85

RE: Die Sprache der Sachsen

in DDR Zeiten 03.06.2013 12:24
von Grenzwolf62 (gelöscht)
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Zitat von Dandelion im Beitrag #81
Oha.

Da hast Du mir in der Tat meine Grenzen aufgezeigt - ich schätze mal, dass ich so 60, vielleicht 70 % verstanden habe. Aber es gibt einige Begriffe, die ich absolut nicht zuordnen kann und damit wird Vieles unverständlich.

Ich meine, in einigen Wörtern eine gewisse Ähnlichkeit zum Fränkischen entdeckt zu haben, aber ich kann mich irren. Aber das Wort "fei" zum Beispiel, im Sinne von "Des is fei guat" kenne ich aus der Gegend nördlich von Nürnberg.
.


Erzgebirgisch ist ein am Fränkischen angelehnter Dialekt.


zuletzt bearbeitet 03.06.2013 12:27 | nach oben springen

#86

RE: Die Sprache der Sachsen

in DDR Zeiten 03.06.2013 12:49
von silberfuchs60 | 1.458 Beiträge

Zitat von Grenzwolf62 im Beitrag #74
Zitat von Dandelion im Beitrag #73
Zitat von Grenzwolf62 im Beitrag #52

Die gewaltigen sprachlichen Unterschiede bei den relativ kurzen Entfernungen sind schon erstaunlich.
Gibt es dieses Phänomen auch in anderen Gegenden?


Es gibt sicher mehrere wissenschaftlich erforschte Sprachgrenzen, ich kenne aber nur eine: Die Benrather Linie. Sie beginnt in Belgien, macht einen kurzen Schlenker durch die südlichen Niederlande und zog sich dann quer durch Deutschland in öst-nordöstlicher Richtung über Ostpreussen bis nach Posen bzw. Poznan.

Ich habe selber in der Gegend gewohnt (Benrath ist ein Ortsteil von Düsseldorf), habe aber die Sprachunterschiede als nicht so signifikant empfunden, dass eine Verständigung schwierig geworden wäre. Zumal auch solche Grenzen immer weiter aufweichen: Durch die Mobilität der Menschen nach 1945 verschwinden Sprachfärbungen immer mehr. Leider.



Wo ich wohne muss ich meinen ursprünglichen Dialekt unterdrücken, bei Besuchen im "Stammesgebiet" so 40km entfernt, bekugelt sich meine Frau immer wenn die Heimatsprache aus mir fließt, dann versteht sie nur noch Bahnhof



Stimmt, der Erzgebirgedialekt ist unverständlich


xxx
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#87

RE: Die Sprache der Sachsen

in DDR Zeiten 03.06.2013 13:00
von turtle | 6.961 Beiträge

Zitat von grenzgaengerin im Beitrag #83
Zitat von turtle im Beitrag #82
Um es mal klar zu sagen.. Ich bin Sachse. Und alle Anderen sprechen Dialekt. Manchmal so fürchterlich das wir uns manchmal nicht verstehen.
Na los ihr nicht Sachsen. Was ist ein Motschekiepchen ? Nee nicht verstehen ? Lernt sächsisch unsere so lieblich melodische Sprache. Dabei müssen doch so viele sächsische Wurzeln haben . Sachsen war so groß das Ruhrgebiet und bis zur See war alles mal sächsisch. Sogar Britannien wurde von uns und den Angeln besiedelt.


Marienkäfer

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Genau ,100 Punkte für die Grenzgängerin !


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#88

RE: Die Sprache der Sachsen

in DDR Zeiten 03.06.2013 14:22
von furry | 3.576 Beiträge

Verstehen sich denn die Sachsen untereinander?
Wenn ich das Gedicht von @Grenzwolf lese und das dann mit der Sprache der Oberlausitzer vergleiche, gibt es gewaltige Unterschiede.
Habe vorab gegoogelt, in der Annahme die Oberlausitz gehörte mal zu Schlesien, was aber nicht zutrifft.


"Es gibt nur zwei Männer, denen ich vertraue: Der eine bin ich - der andere nicht Sie ... !" (Cameron Poe)
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#89

RE: Die Sprache der Sachsen

in DDR Zeiten 03.06.2013 14:45
von Grenzwolf62 (gelöscht)
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Zitat von furry im Beitrag #88
Verstehen sich denn die Sachsen untereinander?
Wenn ich das Gedicht von @Grenzwolf lese und das dann mit der Sprache der Oberlausitzer vergleiche, gibt es gewaltige Unterschiede.
Habe vorab gegoogelt, in der Annahme die Oberlausitz gehörte mal zu Schlesien, was aber nicht zutrifft.


Sächsische Sprachvielfalt
http://www.sachsen-lese.de/index.php?article_id=165


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#90

RE: Die Sprache der Sachsen

in DDR Zeiten 03.06.2013 15:09
von Jobnomade | 1.380 Beiträge

Hallo miteinander,

ich bin ja nun kein "echter" Sachse, da in Schlesien grossgeworden, mit schlesischem Vater und Oberlausitzer Mutter.
Geboren zwar im (sächsischen) Löbau, aufgewachsen jedoch im schlesischen Görzlitz.
Dann kam ich mit 19 als Student nach Dresden........
und musste erst mal "verstehend hören" sächsisch lernen. Es gab Begriffe, die musste ich mir ins (Hoch-)Deutsche übersetzen lassen .
Nun, meine 4 Studienjahre reichten, um die "Fremdsprache" einigermassen zu erlernen - zumindest "verstehend hören", einschliesslich verschiedener Dialekte. Prüfung brauchte ich keine ablegen
Später dann habe ich noch mal eine ganze Reihe von Jahren in Dresden gewohnt, war alles kein Problem mehr.

Gruss Hartmut


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#91

RE: Die Sprache der Sachsen

in DDR Zeiten 03.06.2013 16:39
von Moskwitschka (gelöscht)
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Zitat von turtle im Beitrag #87
Zitat von grenzgaengerin im Beitrag #83
Zitat von turtle im Beitrag #82
Um es mal klar zu sagen.. Ich bin Sachse. Und alle Anderen sprechen Dialekt. Manchmal so fürchterlich das wir uns manchmal nicht verstehen.
Na los ihr nicht Sachsen. Was ist ein Motschekiepchen ? Nee nicht verstehen ? Lernt sächsisch unsere so lieblich melodische Sprache. Dabei müssen doch so viele sächsische Wurzeln haben . Sachsen war so groß das Ruhrgebiet und bis zur See war alles mal sächsisch. Sogar Britannien wurde von uns und den Angeln besiedelt.


Marienkäfer

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Genau ,100 Punkte für die Grenzgängerin !


Turtle, ich muss Dir was gestehen. Ich habe die ersten 5 Lebensjahre in Sachsen verbracht, bevor ich "brutal" nach Belin verpflanzt wurde. Mein sächsisch wurde darauf hin stark vom berlinerisch überlagert. Doch kaum in Leipzig schlägt die "Großelternsprache" wieder durch. Ich bin froh über diese sächsischen Wurzeln.

Meine Kinder sind alle in Berlin geboren. Doch eines haben sie von früh auf gelernt: ein Motschekiepchen ist ein Motschekiepchen. Punkt. Anders kennen sie dieses possierliche Käferchen garnicht. Das führte zum Teil in Berlin zu Verwirrungen. Zum Beispiel, wenn sie im Kindergarten darauf beharrt haben, dass es ein Motschekiepchen sei und kein Marienkäfer. Oder wenn einer von meinen Kindern rief: "Da ein Motschekiepchen!" und die anderen begannen die Straße nach weiß was abzusuchen. Nach dem "Nu isses weg!" kamen sich nicht wenige veralbert vor.

Motschekiepchen ist ein Wort, bei dem bei mir Heimatgefühle hochkommen. Daher die spontane Antwort. Danke für diesen Glücksmomemt.

LG von der grenzgaengerin


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#92

RE: Die Sprache der Sachsen

in DDR Zeiten 03.06.2013 16:49
von DoreHolm | 7.696 Beiträge

Zitat von furry im Beitrag #88
Verstehen sich denn die Sachsen untereinander?
Wenn ich das Gedicht von @Grenzwolf lese und das dann mit der Sprache der Oberlausitzer vergleiche, gibt es gewaltige Unterschiede.
Habe vorab gegoogelt, in der Annahme die Oberlausitz gehörte mal zu Schlesien, was aber nicht zutrifft.


Die Oberlausitzer rollen das "r" so´n bischen wie aus der Kehle raus. Stimmts ? Meine Kunden dort sprachen jedenfalls so. Hat m.E. mit dem als typisch verschrienen Sächsisch (Leipziger) nicht die geringste Ähnlichkeit.



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zuletzt bearbeitet 03.06.2013 16:50 | nach oben springen

#93

RE: Die Sprache der Sachsen

in DDR Zeiten 03.06.2013 16:49
von Grenzwolf62 (gelöscht)
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Zitat von grenzgaengerin im Beitrag #91


Turtle, ich muss Dir was gestehen. Ich habe die ersten 5 Lebensjahre in Sachsen verbracht, bevor ich "brutal" nach Belin verpflanzt wurde. Mein sächsisch wurde darauf hin stark vom berlinerisch überlagert. Doch kaum in Leipzig schlägt die "Großelternsprache" wieder durch. Ich bin froh über diese sächsischen Wurzeln.

Meine Kinder sind alle in Berlin geboren. Doch eines haben sie von früh auf gelernt: ein Motschekiepchen ist ein Motschekiepchen. Punkt. Anders kennen sie dieses possierliche Käferchen garnicht. Das führte zum Teil in Berlin zu Verwirrungen. Zum Beispiel, wenn sie im Kindergarten darauf beharrt haben, dass es ein Motschekiepchen sei und kein Marienkäfer. Oder wenn einer von meinen Kindern rief: "Da ein Motschekiepchen!" und die anderen begannen die Straße nach weiß was abzusuchen. Nach dem "Nu isses weg!" kamen sich nicht wenige veralbert vor.

Motschekiepchen ist ein Wort, bei dem bei mir Heimatgefühle hochkommen. Daher die spontane Antwort. Danke für diesen Glücksmomemt.

LG von der grenzgaengerin



http://www.lastfm.de/music/Vicki+Vomit+&...Cbchen+Of+Death


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zuletzt bearbeitet 03.06.2013 16:50 | nach oben springen

#94

RE: Die Sprache der Sachsen

in DDR Zeiten 03.06.2013 16:57
von Jobnomade | 1.380 Beiträge

Zitat von DoreHolm im Beitrag #92
Zitat von furry im Beitrag #88
Verstehen sich denn die Sachsen untereinander?
Wenn ich das Gedicht von @Grenzwolf lese und das dann mit der Sprache der Oberlausitzer vergleiche, gibt es gewaltige Unterschiede.
Habe vorab gegoogelt, in der Annahme die Oberlausitz gehörte mal zu Schlesien, was aber nicht zutrifft.


Die Oberlausitzer rollen das "r" so´n bischen wie aus der Kehle raus. Stimmts ? Meine Kunden dort sprachen jedenfalls so. Hat m.E. mit dem als typisch verschrienen Sächsisch (Leipziger) nicht die geringste Ähnlichkeit.



de Äbrlausitzr Idlrullr ? .....
Ja, da hab Verwandschaft, in der Gegend. Hat weder mit Sächsisch noch mit Niederschlesisch Ähnlichkeit.
Kannst Du mit dem Begrif "Apern" was anfangen, DoreHolm ?

Gruss Hartmut


u3644_Jobnomade.html
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#95

RE: Die Sprache der Sachsen

in DDR Zeiten 03.06.2013 17:28
von DoreHolm | 7.696 Beiträge

Zitat von Jobnomade im Beitrag #94
Zitat von DoreHolm im Beitrag #92
Zitat von furry im Beitrag #88
Verstehen sich denn die Sachsen untereinander?
Wenn ich das Gedicht von @Grenzwolf lese und das dann mit der Sprache der Oberlausitzer vergleiche, gibt es gewaltige Unterschiede.
Habe vorab gegoogelt, in der Annahme die Oberlausitz gehörte mal zu Schlesien, was aber nicht zutrifft.


Die Oberlausitzer rollen das "r" so´n bischen wie aus der Kehle raus. Stimmts ? Meine Kunden dort sprachen jedenfalls so. Hat m.E. mit dem als typisch verschrienen Sächsisch (Leipziger) nicht die geringste Ähnlichkeit.



de Äbrlausitzr Idlrullr ? .....
Ja, da hab Verwandschaft, in der Gegend. Hat weder mit Sächsisch noch mit Niederschlesisch Ähnlichkeit.
Kannst Du mit dem Begrif "Apern" was anfangen, DoreHolm ?

Gruss Hartmut


Nee, leider nicht.



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#96

RE: Die Sprache der Sachsen

in DDR Zeiten 03.06.2013 17:33
von Moskwitschka (gelöscht)
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Zitat von Jobnomade im Beitrag #94

Kannst Du mit dem Begrif "Apern" was anfangen, DoreHolm ?

Gruss Hartmut


Bin zwar die grenzgaengerin, doch ich versuch es mal.

Kartoffeln?

LG von der grenzgaengerin


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#97

RE: Die Sprache der Sachsen

in DDR Zeiten 03.06.2013 17:41
von Jobnomade | 1.380 Beiträge

Zitat von grenzgaengerin im Beitrag #96
Zitat von Jobnomade im Beitrag #94

Kannst Du mit dem Begrif "Apern" was anfangen, DoreHolm ?

Gruss Hartmut


Bin zwar die grenzgaengerin, doch ich versuch es mal.

Kartoffeln?

LG von der grenzgaengerin



Klasse !!!
die Kandidatin hat 100 Punkte !

Herzlichen Gruss von Hartmut


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#98

RE: Die Sprache der Sachsen

in DDR Zeiten 03.06.2013 17:47
von KARNAK | 1.694 Beiträge

Und wie sieht es mit,Asch,Hader , Bebe und Hitsche aus?


"Das Unglück ist,dass jeder denkt, der Andere ist wie er,und dabei übersieht, dass es auch anständige Menschen gibt."
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#99

RE: Die Sprache der Sachsen

in DDR Zeiten 03.06.2013 17:52
von Moskwitschka (gelöscht)
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Zitat von Jobnomade im Beitrag #97



Klasse !!!
die Kandidatin hat 100 Punkte !

Herzlichen Gruss von Hartmut



Während meiner Schulzeit im Internat, sind wir bei den Heimfahrten von Muttern immer mit Leckereien wieder auf die Reise geschickt worden, die dann gemeinschaftlich verspeist wurden. Eine meiner Schulfreundinnen, aus der Oberlausitz, bot uns bei solcher einer Gelegenheit Apernsalat an. Was der Bauer nicht kennt, das ißt er nicht. Zumal wir alle irgendwie an Karpernsalat gedacht haben müssen. Dann öffnete sie die Dose und ein wunderbarer Duft ging durch das Zimmer. Jedenfalls der Apernsalat mit den Bulutten und den Wienern der anderen war eine unvergessliche Mahlzeit.

Die Oberlausitzer scheinen ein besonderes Verhältnis zu den Apern haben. Denn meine Schulfreundin brachte noch öfter Köstlichkeiten aus Kartoffeln mit.

LG von der grenzgaengerin


zuletzt bearbeitet 03.06.2013 17:54 | nach oben springen

#100

RE: Die Sprache der Sachsen

in DDR Zeiten 03.06.2013 18:04
von Grenzwolf62 (gelöscht)
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Hihdrahbradl?


zuletzt bearbeitet 03.06.2013 18:07 | nach oben springen


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