#261

RE: Meine persönlichen Wendeerlebnisse als Volkspolizist

in Mythos DDR und Grenze 15.11.2011 07:15
von ABV | 4.202 Beiträge

Zitat von Gert
hat mir gut gefallen Uwe
Schönen Gruß vom Rhein an die Oder Gert


[

Danke Gert

An der Fortsetzung wird bereits gearbeitet

Viele Grüße von der Oder an den Rhein
Uwe


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#262

RE: Meine persönlichen Wendeerlebnisse als Volkspolizist

in Mythos DDR und Grenze 15.11.2011 07:19
von ABV | 4.202 Beiträge

Zitat von icke46
Hallo, Uwe,

die Geschichte ist wie immer packend und schildert sehr plastisch die damalige Zeit - ich lese jedes Kapitel gerne.

Es ist nur schade, dass sich bei den neueren Teilen die Flüchtigkeitsfehler häufen. Nur als Beispiel (Zitat):

Wenn sie mit uns fertig sind, dann seid ihr dran! Dieser im Dezember 1990 in Manschnow geäusserte Satz eines "Stasitischlers" ging mir einfach nicht aus dem Kopf.

Ich nehme mal an, dass hier der Dezember 1989 gemeint ist - im Dezember 1990 war die DDR schon seit 2 Monaten Geschichte.

Warte aber dennoch begierig auf die Fortsetzung.

Gruss

icke



Vielen Dank für den Hinweis Icke
An dieser Stelle mal eine große Bitte an alle Leser:
Wenn ihr auch irgendwelche Fehler, Ungereimtheiten oder einen "doof" formulierten Satz endeckt, sagt mir bitte Bescheid. Manchmal ist es wirklich so, dass man die eigenen Fehler trotz mehrmaligen durchlesens nicht bemerkt. Ich bin für jeden Hinweis sehr dankbar!!
Ihr seid sozusagen auch meine Kritiker und Lektoren

Schöne Grüße an alle hier im Forum
Uwe


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#263

RE: Meine persönlichen Wendeerlebnisse als Volkspolizist

in Mythos DDR und Grenze 15.11.2011 07:33
von Gelöschtes Mitglied
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Einfach super ich habe gerade angefangen das Buch zu lesen, bin jetzt beim 10 Oktober. Das Buch hat mich einfach so gefesselt, das ich die ganze Nacht gelesen habe. Nur ein Problem habe ich jetzt, ich muss jetzt auf Arbeit und bin doch etwas müde. Es ist einfach so gut geschrieben, freue mich schon darauf weiter lesen zu können.

Grüße


zuletzt bearbeitet 15.11.2011 07:38 | nach oben springen

#264

RE: Meine persönlichen Wendeerlebnisse als Volkspolizist

in Mythos DDR und Grenze 15.11.2011 19:18
von Holtenauer | 1.158 Beiträge

super wie immer. echt spannend Laß mal die Rechtschreibung drüber laufen


Gruß
Thomas
Zerstörer Lütjens - D185

Seit man begonnen hat, die einfachsten Behauptungen zu beweisen, erweisen sich viele von ihnen als falsch

Glaube keiner Statistik, die du nicht selber gefälscht hast


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#265

RE: Meine persönlichen Wendeerlebnisse als Volkspolizist

in Mythos DDR und Grenze 15.11.2011 19:47
von vk1 | 91 Beiträge

Ich bin absolut begeistert von den Geschichten, stellen sie doch mal eine ganz andere Seite dar. Der ABV zählte in meiner Jugendzeit nicht unbedingt zu meinen engen Freunden und Verkehrskontrollen schon mal gar nicht. Auch meine Erlebnisse vom 7. Oktober 89 in Berlin haben eher zum Haß auf die Grünen geführt.

Hier nun schreibt ein "Dorf-Sheriff" seine eigene, ganz persönliche Seite, seine Gedanken und Gefühle auf. Da sieht man mit Abstand betrachtet vieles Anders. Ähnlich so, wie man über seine Eltern anders denkt, wenn man erstmal selbst Vater ist und die elterlichen Sorgen und Nöte kennenlernt.

Danke Uwe und weiter so!


PiB 5 Pasewalk - 1985-1986
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#266

RE: Meine persönlichen Wendeerlebnisse als Volkspolizist

in Mythos DDR und Grenze 15.11.2011 22:08
von Zaunkönig | 624 Beiträge

Guten Abend Uwe, als Ihr da in der Seifendose, ääähh ich meine natürlich den Trabbi, gesessen habt, ist eine Katze über die Motorhauben balanziert. Da fehlt im Text das Wörtchen oben. Das ist aber bei der Hauskatze ganz normal, das die den Schwanz in die Höhe streckt, das gehört dazu, bei Wildkatzen wird das Schwänzchen schön unten gehalten. Nun frag bloß nicht, warum das bei den Hauskatzen so ist.
Einige stilistische Fehler habe ich beim Speichern ausgemerzt, weiß aber nicht mehr was das war.
Ansonsten ist das ganz große Klasse, was Dir da so aus dem Computer entweicht, weiter so und wenn, dann nehme ich Dir auch ein signiertes Buch ab. Ich würde mir das auch persönlich abholen, habe eine Fahrkarte für den VBB, da kann ich in ganz Brandenburg für fast umsonst fahren.
Gruß Peter, der Zaunkönig, der von 1959 bis 1962 bei der VP an der Grenze in Berlin gedient hat


März 1959 bis Mai 1962 an der Grenze in Berlin vom Norden bis an die Stresemannstraße
zuletzt bearbeitet 15.11.2011 22:09 | nach oben springen

#267

RE: Meine persönlichen Wendeerlebnisse als Volkspolizist

in Mythos DDR und Grenze 16.11.2011 12:25
von Gert | 12.354 Beiträge

Zitat von Zaunkönig
Guten Abend Uwe, als Ihr da in der Seifendose, ääähh ich meine natürlich den Trabbi, gesessen habt, ist eine Katze über die Motorhauben balanziert. Da fehlt im Text das Wörtchen oben. Das ist aber bei der Hauskatze ganz normal, das die den Schwanz in die Höhe streckt, das gehört dazu, bei Wildkatzen wird das Schwänzchen schön unten gehalten. Nun frag bloß nicht, warum das bei den Hauskatzen so ist.
Einige stilistische Fehler habe ich beim Speichern ausgemerzt, weiß aber nicht mehr was das war.
Ansonsten ist das ganz große Klasse, was Dir da so aus dem Computer entweicht, weiter so und wenn, dann nehme ich Dir auch ein signiertes Buch ab. Ich würde mir das auch persönlich abholen, habe eine Fahrkarte für den VBB, da kann ich in ganz Brandenburg für fast umsonst fahren.
Gruß Peter, der Zaunkönig, der von 1959 bis 1962 bei der VP an der Grenze in Berlin gedient hat




Ich habe nur eine Karte des VRR ( Verkehrsverbund Rhein Ruhr), da kann ich nur bis Dortmund fahren muss ich den Rest laufen ?


.
All free men, wherever they may live, are citizens of Berlin, and, therefore, as a free man, I take pride in the words ‘Ich bin ein Berliner!’”
John F.Kennedy 1963 in Berlin
Geld ist geprägte Freiheit!
Dostojewski 1866
Zuerst ignorieren sie dich, dann lachen sie über dich, dann bekämpfen sie dich und dann gewinnst du.
Mahatma Gandhi
zuletzt bearbeitet 16.11.2011 12:25 | nach oben springen

#268

RE: Meine persönlichen Wendeerlebnisse als Volkspolizist

in Mythos DDR und Grenze 16.11.2011 17:23
von Zaunkönig | 624 Beiträge

@Gert muss ich den Rest laufen
Na dann mach dich mal schon langsam auf die Socken, damit es nicht zu stressig und anstrengend wird. Ich nehme an, ABV Uwe ist bald fertig mit seinen Erlebnissen, denn die Wendezeit ist in den Erinnerungen so gut wie vorbei.


März 1959 bis Mai 1962 an der Grenze in Berlin vom Norden bis an die Stresemannstraße
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#269

RE: Meine persönlichen Wendeerlebnisse als Volkspolizist

in Mythos DDR und Grenze 17.11.2011 09:41
von ABV | 4.202 Beiträge

So meine lieben Freunde!
Erstmal vielen Dank für eure Kommentare und auch für die Hinweise. Wie gesagt, ich bin dringend auf kritische Hinweise angewiesen. Es ist ja oft so, dass man gerade was die eigenen Fehler angeht, eine " gewisse Blindheit" entwickelt. Darum bin absolut dankbar über jeden einzelnen Hinweis eurerseits. Übrigens Zaunkönig du kannst dir ruhig noch etwas Zeit nehmen. Ein paar Fortsetzungen kommen schon noch

Viele Grüße an alle
euer Uwe


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#270

RE: Meine persönlichen Wendeerlebnisse als Volkspolizist

in Mythos DDR und Grenze 17.11.2011 10:01
von Zaunkönig | 624 Beiträge

Morgen Uwe, na gut dann heißt es also weiter warten auf die nächsten Teile. Das ist ja wie damals, wo man immer auf den nächsten Teil des Fortsetzungsroman in der Zeitung gewartet hat.
Ach so, da war noch ein fehlendes Wort im letzten Teil bei der Einweisung zur Observation. Es ging um den "Konkurrenzkampf" um den Dienstgrad, da fehlte glaube ich das Wort Zeit.
Gruß Peter der Zaunkönig


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#271

RE: Meine persönlichen Wendeerlebnisse als Volkspolizist

in Mythos DDR und Grenze 17.11.2011 10:09
von damals wars | 12.113 Beiträge

Zitat von Zaunkönig
Ich nehme an, ABV Uwe ist bald fertig mit seinen Erlebnissen, denn die Wendezeit ist in den Erinnerungen so gut wie vorbei.



Die Wende ging bis mindestens 1993, da bin ich mir ganz sicher!

Kann auch sein, bis das letzte Ostalgieauto der Polizei in den Ruhestand ging.


Als Gott den Menschen erschuf, war er bereits müde; das erklärt manches.(Mark Twain)
Ein demokratischer Rechtsstaat braucht Richter, keine Henker. Interview auf der Kundgebung Je suis Charlie am 11.01.2015
"Hass hat keinen Glauben, keine Rasse oder Religion, er ist giftig." der Witwer der britische Labour-Abgeordnete Jo Cox.
http://www.neo-magazin-royale.de/zdi/art...fur-frauke.html
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#272

RE: Meine persönlichen Wendeerlebnisse als Volkspolizist

in Mythos DDR und Grenze 24.11.2011 11:00
von Reisender (gelöscht)
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Hallo Uwe,

Du bzw. Dein Fortsetzungsroman ist der Grund meiner Anmeldung hier. Um es vorwegzunehmen, ich bin sehr beeindruckt. Ich verstehe nur nicht ganz, wie Du Dich im 2. Beitrag (Rotlichtbestrahlung) als rhetorischen Tiefflieger bezeichnen kannst - zumindest im schriftlichen Ausdruck bist Du fast unschlagbar.

Dein Beitrag beantwortet Fragen, auf die ich bisher keine Antwort fand. Ich (Bundesbuerger) habe lange Zeit nicht verstanden, dass auch fuer Euch das Ende der DDR so uebberraschend kam, weil ich immer dachte, die mussten doch mehr wissen als wir. Ich habe auch lange gebraucht, um zu kapieren, dass es fuer viele DDR-Buerger schlicht undenkbar erschien, dass eines Tages der Sozialismus wegbricht.

Man wird in ein System hineingeboren, waechst darin auf und betrachtet es als Masstab aller Dinge, oder eben zumindest als "normal". Ging mir genauso. Die Umgebung wird mit den Jahren zum, na ja, ich nenne es mal geistigen Silo.

Am meisten beeindruckt hat mich der Besuch Deines damaligen Chefs (am 30. Oktober, wenn ich mich richtig erinnere), der zuvor mit seinem Schulfreund gesprochen hatte, der beim MfS war. Seit 5 Jahren wisse man dort, dass ohne ein Wunder die DDR dem Ende entgegen trieb. Auf Deine Frage, was das konkret bedeute, spricht er und damit ueberhaupt erstmals jemand aus, dass es aus sei mit der DDR, mit allen Konsequenzen. Das Undenkbare war ausgesprochen worden.

Bei dieser Passage wird der Prozess der Desillusionierung, der sich in diesen Minuten bei Dir abspielt, koerperlich spuerbar. Du erkanntest, dass das bis dahin Undenkbare ploetzlich reale Gestalt annahm. Geradezu unheimlich ist das.

In den Wochen und Monaten davor weiss man zwar, dass taeglich die Einwohnerschaft einer Kleinstadt die DDR verlaesst, aber offensichtlich weigert man sich kollektiv, "weiterzudenken", also sich zu fragen, was wird, wenn das so weitergeht. Silo?

Klar, im Nachhinein weiss man ..... hinterher ist man immer schlauer. In der Sowjetunion kriselte es heftig, die Reformen hatten vor allem die Demontage der bisherigen Ordnung zur Folge, Polen hatte sich schon teilweise vom alten System entfernt, Ungarn war auf dem Weg dorthin, der RGW funktionierte kaum noch, und ohne ihn und die Sowjetunion war die DDR nicht existenzfaehig. Das wussten alle im Osten und viele im Westen, trotzdem hat das Ende des Sozialismus alle ueberrascht. Zumindest fast alle.

Ich bin kein Freund des Sozialismus, mich hat aber immer fasziniert (oder erschreckt?), dass alles bekannt war und die Konsequenz dann alle total kalt erwischte. Dein Text hilft zu erklaeren, warum das so war. Man steckt auf beiden Seiten des Zauns in seinem jeweiligen Silo. Deshalb danke dafuer.

Gruesse
Joerg


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#273

RE: Meine persönlichen Wendeerlebnisse als Volkspolizist

in Mythos DDR und Grenze 25.11.2011 16:25
von ABV | 4.202 Beiträge

Hallo Jürgen!
Danke für deine lobenden Worte. Sie verpflichten mich ja geradezu weiterzuschreiben. Ich kann mir gut vorstellen, dass für den Unbeteiligten die damaligen Ereignisse nur sehr schwer nachzuvollziehen sind. Spätere Generationen werden es sich womöglich überhaupt nicht mehr vorstellen können, wie ein ganzer Staat mit seinen Organen in absolute Schockstarre verfallen konnte. Desto wichtiger ist es ja, dass alles aufzuschreiben. Solch eine Erfahrung darf nicht verloren gehen! Ansonsten wiederholen sich die selben Fehler eines Tages wieder.

Gruß an alle
Uwe


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#274

RE: Meine persönlichen Wendeerlebnisse als Volkspolizist

in Mythos DDR und Grenze 25.11.2011 17:41
von Holtenauer | 1.158 Beiträge

Zitat von ABV
Hallo Jürgen!
Danke für deine lobenden Worte. Sie verpflichten mich ja geradezu weiterzuschreiben. Ich kann mir gut vorstellen, dass für den Unbeteiligten die damaligen Ereignisse nur sehr schwer nachzuvollziehen sind. Spätere Generationen werden es sich womöglich überhaupt nicht mehr vorstellen können, wie ein ganzer Staat mit seinen Organen in absolute Schockstarre verfallen konnte. Desto wichtiger ist es ja, dass alles aufzuschreiben. Solch eine Erfahrung darf nicht verloren gehen! Ansonsten wiederholen sich die selben Fehler eines Tages wieder.

Gruß an alle
Uwe



Die Fehler wiederholen sich wieder, keine Sorge Uwe. Aber trotzdem Super das Du es aufschreibst


Gruß
Thomas
Zerstörer Lütjens - D185

Seit man begonnen hat, die einfachsten Behauptungen zu beweisen, erweisen sich viele von ihnen als falsch

Glaube keiner Statistik, die du nicht selber gefälscht hast


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#275

RE: Meine persönlichen Wendeerlebnisse als Volkspolizist

in Mythos DDR und Grenze 26.11.2011 12:22
von exgakl | 7.223 Beiträge

Uwe ich habe Deinen Thread mal bereinigt... für alle interessierten gibts jetzt einen eigenen Trabbithread

VG exgakl


Trabant.... der Sachsenporsche


Man sollte niemanden mit Tatsachen verwirren, der sich seine Meinung schon gebildet hat....
zuletzt bearbeitet 26.11.2011 12:28 | nach oben springen

#276

RE: Meine persönlichen Wendeerlebnisse als Volkspolizist

in Mythos DDR und Grenze 27.11.2011 18:06
von ABV | 4.202 Beiträge

Zitat von exgakl
Uwe ich habe Deinen Thread mal bereinigt... für alle interessierten gibts jetzt einen eigenen Trabbithread

VG exgakl


Trabant.... der Sachsenporsche



Danke Karsten!
Da kann ich meine diesbezüglichen Erinnerungslücken auch gleich schließen. Nicht das mir nochmal solche Peinlichkeiten unterlaufen. Na ja, hab eben schon lange in keinem Trabbi mehr gesessen

Gruß an alle
Uwe


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#277

RE: Meine persönlichen Wendeerlebnisse als Volkspolizist

in Mythos DDR und Grenze 07.12.2011 21:45
von ABV | 4.202 Beiträge

So es ist vollbracht. Die nächste Fortsetzung ist soeben fertig geworden und wird exklusiv dem Forum präsentiert.

Ich wünsche euch wie immer viel Spaß beim Lesen

und mir ein paar nette Kommentare und konstruktive Kritik

euer Uwe


Dateianlage:

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#278

RE: Meine persönlichen Wendeerlebnisse als Volkspolizist

in Mythos DDR und Grenze 08.12.2011 08:10
von Zkom IV | 320 Beiträge

Schönen guten Morgen, Uwe
habe gerade Frühdienst und mache Frühstückspause, bevor nachher eine Kita zum Abschnitt kommt und der "Onkel Polizist" was über die Polizei erzählt.
Da kam dein neues Kapitel gerade recht. Wie immer klasse. Dein Schreibstil ist wirklich toll. Fühle mich immer wie in die beschriebene Situation versetzt. Fast wie ein Film der im inneren Auge abläuft.
Ich glaube, dass der Kollege, welcher hier mit den Jugendlichen gesprochen hat, sehr klug und weise gehandelt hat. Er hat sicherlich dazu beigetragen, in einer Zeit die von großem Mißtrauen gegenüber der Polizei geprägt war, Unsicherheit ab und Vertrauen aufzubauen. Ich hoffe das er noch lange Dienst verrichtet hat. Wie ich die Ungerechtigkeit dieser Welt kenne, wird man ihn wahrscheinlich kurz nach dem 3. 10. entlassen haben ?

Ruhigen Tag wünscht
Frank



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#279

RE: Meine persönlichen Wendeerlebnisse als Volkspolizist

in Mythos DDR und Grenze 08.12.2011 18:52
von PF75 | 3.291 Beiträge

hallo Uwe

sehr interessante geschichte wieder mal gewesen,da fällt einem auch öfters mal ein wie es einem selbst zu dieser zeit gegangen ist.
Hast du diesmalan der tinte gespart ? die vorherige geschichte sah irgendwie etwas krätiger aus und hat sich meines erachtens leichter gelesen.
ansonsten gut wie immer,freue mich scho auf die fortsetzung.


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#280

RE: Meine persönlichen Wendeerlebnisse als Volkspolizist

in Mythos DDR und Grenze 09.12.2011 17:40
von ABV | 4.202 Beiträge

Zitat von Zkom IV
Schönen guten Morgen, Uwe
habe gerade Frühdienst und mache Frühstückspause, bevor nachher eine Kita zum Abschnitt kommt und der "Onkel Polizist" was über die Polizei erzählt.
Da kam dein neues Kapitel gerade recht. Wie immer klasse. Dein Schreibstil ist wirklich toll. Fühle mich immer wie in die beschriebene Situation versetzt. Fast wie ein Film der im inneren Auge abläuft.
Ich glaube, dass der Kollege, welcher hier mit den Jugendlichen gesprochen hat, sehr klug und weise gehandelt hat. Er hat sicherlich dazu beigetragen, in einer Zeit die von großem Mißtrauen gegenüber der Polizei geprägt war, Unsicherheit ab und Vertrauen aufzubauen. Ich hoffe das er noch lange Dienst verrichtet hat. Wie ich die Ungerechtigkeit dieser Welt kenne, wird man ihn wahrscheinlich kurz nach dem 3. 10. entlassen haben ?

Ruhigen Tag wünscht
Frank



Mhm, so ungefähr war es auch. Darüber berichte ich dir mal persönlich ausführlich.

Viele Grüße aus dem Oderbruch
Uwe


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