#101

RE: Gründungstag des ehemaligen MfS

in Staatssicherheit der DDR (MfS) 09.02.2011 13:36
von Landeposten (gelöscht)
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gert ,die rotze glaubst du doch wohl selber nicht! und den mist mit 1933 glaubst du doch auch nicht ernsthaft oder?
[/quote]

Sag mal HpTGefr82 warst Du nicht auch einer der sich über den Niedergang des niveaus in diesem Forum bitterlich beklagt hatte?Wenn nicht dann kannst Du in dieser Ausdrucksweise weiter schreiben,wenn ja dann sei in Zukunft bei Äußerungen über das Niveau einfach still und kehre ein wenig vor Deiner Tür.


zuletzt bearbeitet 09.02.2011 13:38 | nach oben springen

#102

RE: Gründungstag des ehemaligen MfS

in Staatssicherheit der DDR (MfS) 09.02.2011 13:40
von wosch (gelöscht)
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Zitat von HpTGefr82


gert ,die rotze glaubst du doch wohl selber nicht! der verfassungsschutz überprüft nur links oder rechtsradikale? und den mist mit 1933 glaubst du doch auch nicht ernsthaft oder?




...............................................Na, da haben wir ja mal wieder eine richtig klare Ansage, ich hoffe doch daß "gert" sich davon beeindrucken läßt und nicht mit gleicher Münze zurück zahlt. "nettiquetter" kann man ja wirklich nicht mehr schreiben, Janos, ´ne grüne Karte von mir!!


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#103

RE: Gründungstag des ehemaligen MfS

in Staatssicherheit der DDR (MfS) 09.02.2011 13:44
von SFGA | 1.519 Beiträge

Zitat von HpTGefr82

Zitat von Gert

Nun Tom, der BND und MAD hat nicht die Aufgabe und das Recht mich als Bürger zu bespitzeln oder auszuforschen. Das weisst du sicherlich auch genau, trotzdem schreibst du hier etwas gegenteiliges. Bleibt noch der Verfassungsschutz. Der beobachtet nicht mich, da ich weder Rechtsradikaler noch Linksradikaler bin. Dass diese Leute und ihre Aktivitäten beobachtet werden ist in meinem Sinne. Sie wollen diesen, meinen Staat abschaffen und dagegen habe ich etwas. Hätte es im Januar 1933 den Verfassungsschutz gegeben wären weder die Links- noch die Rechtsradikalen in Deutschland je an die Macht gekommen. Es wäre uns viel erspart geblieben.

Gruß Gert





gert ,die rotze glaubst du doch wohl selber nicht! der verfassungsschutz überprüft nur links oder rechtsradikale? und den mist mit 1933 glaubst du doch auch nicht ernsthaft oder?





Gert,

Verfassungsschutz ist ein Organ was unsere nicht vorhande Verfassung schützen soll. Also ist das GG das höchste Gesetz der BRD faktisch unsere Verfassung .

Hier damit du weist was die machen: http://www.verfassungsschutz.de/de/arbeitsfelder/


JgRgt 1 Schwarzenborn / HFlgUstgStff 1 Holzdorf

Wenn einer von uns müde wird,der andere für ihn wacht.Wenn einer von uns zweifeln will,der andere gläubig lacht.Wenn einer von uns fallen sollt',der andere steht für zwei,denn jedem Kämpfer gibt ein Gott den Kameraden bei.
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#104

RE: Gründungstag des ehemaligen MfS

in Staatssicherheit der DDR (MfS) 09.02.2011 13:51
von YYYYYYYY (gelöscht)
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ja ja wosch ,


kotz ruhig , ich hoffe du verschluckst dich nicht.

willst du mir auch weiß machen ,das bundesamt für verfassungsschutz , beschäftigt sich nur mit links oder rechtsradikalen?


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#105

RE: Gründungstag des ehemaligen MfS

in Staatssicherheit der DDR (MfS) 09.02.2011 13:54
von exgakl | 7.236 Beiträge

Zitat von SFGA

Zitat von HpTGefr82

Zitat von Gert

Nun Tom, der BND und MAD hat nicht die Aufgabe und das Recht mich als Bürger zu bespitzeln oder auszuforschen. Das weisst du sicherlich auch genau, trotzdem schreibst du hier etwas gegenteiliges. Bleibt noch der Verfassungsschutz. Der beobachtet nicht mich, da ich weder Rechtsradikaler noch Linksradikaler bin. Dass diese Leute und ihre Aktivitäten beobachtet werden ist in meinem Sinne. Sie wollen diesen, meinen Staat abschaffen und dagegen habe ich etwas. Hätte es im Januar 1933 den Verfassungsschutz gegeben wären weder die Links- noch die Rechtsradikalen in Deutschland je an die Macht gekommen. Es wäre uns viel erspart geblieben.

Gruß Gert





gert ,die rotze glaubst du doch wohl selber nicht! der verfassungsschutz überprüft nur links oder rechtsradikale? und den mist mit 1933 glaubst du doch auch nicht ernsthaft oder?





Gert,

Verfassungsschutz ist ein Organ was unsere nicht vorhande Verfassung schützen soll. Also ist das GG das höchste Gesetz der BRD faktisch unsere Verfassung .

Hier damit du weist was die machen: http://www.verfassungsschutz.de/de/arbeitsfelder/




Sören nichts anderes hat Gert in seinem Beitrag geschrieben!


Man sollte niemanden mit Tatsachen verwirren, der sich seine Meinung schon gebildet hat....
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#106

RE: Gründungstag des ehemaligen MfS

in Staatssicherheit der DDR (MfS) 09.02.2011 14:11
von wosch (gelöscht)
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Zitat von HpTGefr82
ja ja wosch ,


kotz ruhig , ich hoffe du verschluckst dich nicht.

willst du mir auch weiß machen ,das bundesamt für verfassungsschutz , beschäftigt sich nur mit links oder rechtsradikalen?




.....................................Ich will Dir garnichts weißmachen, für mich bist Du schon schlau genug!!
Schönen Gruß aus Kassel.


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#107

RE: Gründungstag des ehemaligen MfS

in Staatssicherheit der DDR (MfS) 09.02.2011 14:51
von YYYYYYYY (gelöscht)
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@ wosch , landeposten und exgakl


ok , der ausdruck "rotze" war falsch gewählt . dafür entschuldige ich mich.
manchmal geht mir auch ein "pferd" durch.....................


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#108

RE: Gründungstag des ehemaligen MfS

in Staatssicherheit der DDR (MfS) 09.02.2011 15:02
von wosch (gelöscht)
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Zitat von HpTGefr82
@ wosch , landeposten und exgakl


ok , der ausdruck "rotze" war falsch gewählt . dafür entschuldige ich mich.
manchmal geht mir auch ein "pferd" durch.....................



..

........................................Bei mir brauchste dich nicht wegen dem Wort R...e zu entschuldigen, vielleicht versuchst Du es mal beim "gert".
Schönen Gruß aus Kassel.


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#109

RE: Gründungstag des ehemaligen MfS

in Staatssicherheit der DDR (MfS) 09.02.2011 15:08
von Feliks D. | 8.887 Beiträge

Zitat von Merkur

Zitat von Feliks D.
Scheinbar geht es bei bestimmten Themen einfach nicht ohne Spam gewisser User... das zielt jetzt nicht allein auf Wosch... traurig ist es allemal



Dann sollte die Administration die ernsthaft interessierte Userschaft von diesem Spam befreien und die Themen sauberhalten.




Momentan erkenne ich da gute Ansätze, leider sind es immer die gleichen User, in immer den gleichen Themen! Warten wir die Zukunft ab. Egal welches Sachthema hier versucht wird, z.B. UHA's des MfS, es wird immer zerschossen. Hier sind wie Du richtig angemerkt hast die Admins in der Pflicht.

Ach ja, sehr guter Beitrag... nüchtern, sachlich, ehrlich.

Zitat von Merkur
Auf die Grußformel Genossen Soldaten, Unteroffiziere, Fähnriche und Offiziere, ich begrüße und beglückwünsche sie zum 61. Jahrestag der Gründung des Ministeriums für Staatssicherheit, wird bewusst verzichtet. Ebenso auf Auszeichungen und Ehrungen. Es gibt also weder Orden, noch Auszeichnungsreisen nach Moskau oder Havanna.

Einige Gedanken zum 08. Februar, dem Tag der Gründung des MfS, seien aber dennoch erlaubt.

Heute jährt sich zum 61. Mal der Tag, an dem der provisorischen Volkskammer der DDR der Gesetzesentwurf über die Bildung des MfS vorgelegt wurde. Das Gesetz wurde einstimmig angenommen.
Es wurde ein Organ geschaffen, dem die Pflicht oblag, die Sicherheit des jungen Staates, die Festigung der Staatsmacht und die Aufrechterhaltung der öffentlichen Ordnung zu gewährleisten. Pflichten, die kurz nach dem Ende des dunkelsten Kapitels deutscher Geschichte und dem voranschreitenden Neuaufbau in der DDR legitim und wichtig waren. Der junge Staat DDR hatte, wie sich nicht leugnen lässt, nicht wenige Gegner, die an seinem schnellen Ende großes Interesse hatten.
Die Tätigkeit des MfS konzentrierte sich in den Folgejahren auf die Festigung und Stärkung des sozialistischen Staates, die Sicherung der Gestaltung des gesellschaftlichen Systems des Sozialismus und den Schutz der Grundrechte sowie des friedlichen Lebens der Bürger. Das MfS durchkreuzte die Pläne derer, die Sabotage, Diversion und Terror gegen die DDR planten oder gar verübten.
Die Staatssicherheit gewährleistete über einen langen Zeitraum eine hohe politische Stabilität. In der Zeit ihrer Existenz musste kein deutscher Soldat, gleich für welche Interessen, in einen Krieg ziehen.
Als Angehörige eines legitimen Organs des Ministerrates der DDR dienten die Angehörigen des MfS ihrem Staat, oftmals unter Zurückstellung persönlicher Bedürfnisse, und in dem festen Glauben auf der richtigen Seite zu stehen.
Das die politische Führung der DDR dem Schutz- und Sicherheitsorgan MfS zunehmend Aufgaben übertrug, die mit politischen Mitteln und nicht mit den spezifischen Mitteln der Staatssicherheit hätten gelöst werden müssen, schmerzt sicher manchen. Aber die Mitarbeiter als Angehörige eines bewaffneten Organs, welches nach dem Prinzip der militärischen Einzelleitung geführt wurde, waren es gewohnt Befehle zu erfüllen.
In der Zeit des Herbstes 1989 und zu Beginn des Jahres 1990 zeichneten sich die Mitarbeiter ausnahmslos durch korrektes und besonnenes Verhalten aus. Sie hatten die Waffen, betrachteten es aber als ehrenden Grundsatz, diese nicht gegen das Volk zu richten. Selbst als das Volk die Auflösung des MfS/AfNS forderte, fügten sich die Mitarbeiter dem. Verraten und geopfert von ihrem Auftraggeber und nun Sündenbock für alles gestempelt, was es an der DDR zu kritisieren gab, sahen die Mitarbeiter einer unsicheren Zukunft entgegen. Nicht selten begegnete ihnen Hass und gesellschaftliche Ausgrenzung. Aber die große Masse der Mitarbeiter hat durch Solidarität, Fleiß und dem Glauben an sich selbst auch diese Situation gemeistert. Und darauf können sie durchaus stolz sein.


Was ich zu sagen hatte habe ich gesagt, nun fürchte ich das allerletzte Wort. Der Sprache Ohnmacht hat mich oft geplagt, doch Trotz und Hoffnung gab ich niemals fort! Mir scheint die Welt geht aus den Fugen bringt sich um, die vielen Kriege zählt man schon nicht mehr. Auch dieses neue große Deutschland macht mich stumm, der Zorn der Worte und die Wut wird mehr. Die Welt stirbt leise stilles Schreien hört man nicht, es hilft kein Weinen und man sieht's nicht im Gesicht. Wer einen Menschen rettet rettet so die Welt, am Ende überleben wir uns doch. Nur wir bestimmen wann der letzte Vorhang fällt, still und leise verlassen wir die Welt!

Macht es gut Freunde!
zuletzt bearbeitet 09.02.2011 15:09 | nach oben springen

#110

RE: Gründungstag des ehemaligen MfS

in Staatssicherheit der DDR (MfS) 09.02.2011 15:24
von Landeposten (gelöscht)
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HpTGefr82 bei mir brauchst Du Dich auch nicht zu entschuldigen.Einfach immer schön niveauvoll bleiben dann klappts auch mit den Usern.


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#111

RE: Gründungstag des ehemaligen MfS

in Staatssicherheit der DDR (MfS) 09.02.2011 15:31
von wosch (gelöscht)
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Sehr geschickt gemacht, die "Lobhudelei" vom Merkur des gestrigen Tages nach oben zu holen. mein Respekt dafür ist Dir sicher!
Schönen Gruß aus Kassel.

PS: Für Die vom Team: Der Ausdruck "Lobhudelei" ist nichts Verwerfliches, es wird regelmäßig in der Fernsehsendung "Zimmer frei" verwendet, ohne daß an ihm Anstoß genommen wird.


zuletzt bearbeitet 09.02.2011 15:35 | nach oben springen

#112

RE: Gründungstag des ehemaligen MfS

in Staatssicherheit der DDR (MfS) 09.02.2011 16:29
von utkieker | 2.920 Beiträge

@Goethe, Faust erster Teil

"Ich bin der Geist, der stets verneint!
Und das mit Recht; denn alles, was entsteht,
Ist wert, dass es zugrunde geht;
Drum besser wär’s, dass nichts entstünde.
So ist denn alles, was ihr Sünde,
Zerstörung, kurz das Böse nennt,
Mein eigentliches Element."

mit diabolischen Grüßen Mephisto


"Die Vergangenheit zu verbieten macht sie nicht ungeschehen, nicht einmal wenn man versucht sie selbst in sich zu verdrängen"
(Anja-Andrea 1959 - 2014)
zuletzt bearbeitet 09.02.2011 16:33 | nach oben springen

#113

RE: Gründungstag des ehemaligen MfS

in Staatssicherheit der DDR (MfS) 09.02.2011 17:57
von utkieker | 2.920 Beiträge

@Gert

"Hätte es im Januar 1933 den Verfassungsschutz gegeben wären weder die Links- noch die Rechtsradikalen in Deutschland je an die Macht gekommen. Es wäre uns viel erspart geblieben"

Der Verfassungsschutz hieß bis 1933 Staatsschutz und ging aus der Preußischen Politischen Polizei hervor. Es lässt sich sogar eine Kontinuität nachweisen von Preußischen Politischen Polizei bis zur Gestapo. Sie wurde nur in einen kurzen Intermezzo durch Emil Eichhorn zwischen November 1918 bis Januar 1919 an die Arbeiter- und Soldatenräte übertragen. Um so peinlicher, daß der Staatsschutz der Weimarer Republik es nicht geschafft hat den Faschismus zu verhindern.
Als die von Krisen geschüttelte Weimarer Republik, das Wasser bis zum Halse stand hat das Großkapital seine faschistischen Kettenhunde von der Leine gelassen um die Arbeiterbewegung zu zerschlagen. Noch 1933 hatte die politische Linke (SPD, KPD u. a.) die Möglichkeit gehabt den Faschismus aufzuhalten und scheiterten doch an der Sturheit ihrer politischen Führung (stalinistische Sozialfaschismus- These z. B.)
Die Gehlengruppe (Vorläufer der Geheimdienste West), hatten vor allem ein Ziel, Schaden abzuwehren gegenüber der Bourgeoisie die Auschwitz und den 2. Weltkrieg erst ermöglicht haben. Und da soll ich in irgendeiner Weise einen Vertrauensbonus gegenüber dem Verfassungsschutz hegen?

Gruß Hartmut


"Die Vergangenheit zu verbieten macht sie nicht ungeschehen, nicht einmal wenn man versucht sie selbst in sich zu verdrängen"
(Anja-Andrea 1959 - 2014)
zuletzt bearbeitet 09.02.2011 17:59 | nach oben springen

#114

RE: Gründungstag des ehemaligen MfS

in Staatssicherheit der DDR (MfS) 09.02.2011 18:30
von Gert | 12.354 Beiträge

Zitat von utkieker
@Gert

"Hätte es im Januar 1933 den Verfassungsschutz gegeben wären weder die Links- noch die Rechtsradikalen in Deutschland je an die Macht gekommen. Es wäre uns viel erspart geblieben"

Der Verfassungsschutz hieß bis 1933 Staatsschutz und ging aus der Preußischen Politischen Polizei hervor. Es lässt sich sogar eine Kontinuität nachweisen von Preußischen Politischen Polizei bis zur Gestapo. Sie wurde nur in einen kurzen Intermezzo durch Emil Eichhorn zwischen November 1918 bis Januar 1919 an die Arbeiter- und Soldatenräte übertragen. Um so peinlicher, daß der Staatsschutz der Weimarer Republik es nicht geschafft hat den Faschismus zu verhindern.
Als die von Krisen geschüttelte Weimarer Republik, das Wasser bis zum Halse stand hat das Großkapital seine faschistischen Kettenhunde von der Leine gelassen um die Arbeiterbewegung zu zerschlagen. Noch 1933 hatte die politische Linke (SPD, KPD u. a.) die Möglichkeit gehabt den Faschismus aufzuhalten und scheiterten doch an der Sturheit ihrer politischen Führung (stalinistische Sozialfaschismus- These z. B.)
Die Gehlengruppe (Vorläufer der Geheimdienste West), hatten vor allem ein Ziel, Schaden abzuwehren gegenüber der Bourgeoisie die Auschwitz und den 2. Weltkrieg erst ermöglicht haben. Und da soll ich in irgendeiner Weise einen Vertrauensbonus gegenüber dem Verfassungsschutz hegen?

Gruß Hartmut




@utkieker das sehe ich ein bischen anderns, der politische Mob , Rote und Braune, sind die Totengräber der ersten deutschen Republik. natürlich war auch der dekadente Adel, in der Gestalt des Herrn von Papen, mitbeteiligt.

Zu Gehlen ist zu sagen dass er den BND gegründet hat. Mit dem Verfassungsschutz hat er meines Wissens nichts zu tun. Zu deiner Schlossfolgerung kann ich nichts sagen, ich bringe einen Aufklärungsspezialisten des Heeres nicht in direkte Verbindung mit den SS -Verbrechern, die für Auschwitz verantwortlich waren. Natürlich war es ein Problem, die alten Kader des 3.Reiches zu beschäftigen. Nur nach dem 2. Weltkrieg gab es keine anderen. Und die andere Seite , die Russen hatten damit auch kein Problem. Habe gerade in diesen Tag einen historischen Film über Manfred von Ardenne gesehen. Das war ein Wissenschaftler, der sein Seele an den Teufel verkauft hätte. Noch 1940 hat er bei Hitler dafür geworben , die Atombombe zu bauen und sich als Erbauer gleich mit ins Gespräch gebracht. Gottseidank hat Hitler das abgelehnt entweder weil er so überheblich im Siegesrausch war, dass er der Meinung war, dass er die A Bombe nicht brauchte oder er war zu dumm den Wert einer solchen Waffe zu erkennen. Egal, nach dem Krieg ging er für 10 Jahre mit den Russen nach Russland und baute denen die Bombe. Ab 1955 diente er seinem neuen Herren Ulbricht in gewohnter Weise. Du siehst beide Seiten des kalten Krieges bedienten sich solcher Spezialisten. Das kann man moralisch anprangern, aber Realpolitik weicht oft etwas von der Moral ab. Das haben wir auch heutzutage.

Gruß Gert


.
All free men, wherever they may live, are citizens of Berlin, and, therefore, as a free man, I take pride in the words ‘Ich bin ein Berliner!’”
John F.Kennedy 1963 in Berlin
Geld ist geprägte Freiheit!
Dostojewski 1866
Zuerst ignorieren sie dich, dann lachen sie über dich, dann bekämpfen sie dich und dann gewinnst du.
Mahatma Gandhi
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#115

RE: Gründungstag des ehemaligen MfS

in Staatssicherheit der DDR (MfS) 09.02.2011 18:51
von Mike59 | 7.962 Beiträge

.... ich bringe einen Aufklärungsspezialisten des Heeres nicht in direkte Verbindung mit den SS -Verbrechern, die für Auschwitz verantwortlich waren. .....

Gruß Gert[/quote]
--------------------------------------
Kanns du ruhig in Zusammenhang bringen, in allen möglichen Beiträgen wird hier alles durcheinander gemengt und nur das rausgenommen was einem persönlich am besten in den Kram passt.

Hier mal ein Auszug aus "Ex Nazis zwischen CIA und KGB"
Quelle: http://www.kriegsreisende.de/relikte/org-gehlen.htm

"In den ersten Nachkriegsjahren stammte ein Großteil der amerikanischen Informationen über den Ostblock aus Gehlens Quellen. Dieser stand bald fest auf der amerikanischen Gehaltsliste und begann für die neu gegründete "Organisation Gehlen", kurz "Org" genannt, mit der Rekrutierung von Mitarbeitern, unter denen sich auch zahlreiche Veteranen von SS, SD und Gestapo befanden. Einige dieser Leute wurden als Kriegsverbrecher gesucht und erhielten nun von der Org neue Identitäten und Papiere."

Ich gehe davon aus das sich das bei einer weiteren Recherche bestätigt finde.

Mike59


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#116

RE: Gründungstag des ehemaligen MfS

in Staatssicherheit der DDR (MfS) 09.02.2011 19:22
von turtle | 6.961 Beiträge

Es ist doch nicht verwunderlich das gerade das Thema MfS immer so viel Emotionen freisetzt! Nicht wenige DDR Bürger und nicht nur die haben an das MfS nicht die besten Erinnerungen! Auch wenn es immer wieder in Abrede gestellt wird,es herrschte eine gewisse Angst vor diesen Mitarbeitern. Warum sind sonst soviel Mitarbeiter der Firma nach der Wende erst einmal untergetaucht? Weil das Volk sie so lieb gehabt hat? Macht daraus nicht eine Zweigstelle des CVJM ! Ich sage es für mich ganz deutlich ,das Unrecht welches Ihnen wiederfahren ist wiegt nicht das auf was sie anderen mit zugefügt haben.Gesetz hin oder Gesetz her ,was an der Gesetzgebung Unrecht war hätte man erkennen müssen, selbst als überzeugter Tschekist! Die Zeichen der Zeit welche nicht erst mit der Schwäche der Sowjetführung noch dem Tod von Breschnew und der kurzen Amtszeit von Andropow und Tschernenko begann hätten sie erkennen müssen! Eine Korrektur kam für sie nicht in Frage,in ihrem blindem Gehorsam zur Partei. Es gab so viel Zeichen das etwas geändert werden muss . Die 50er Jahre lasse ich weg,aber 68 in der CSSR,später die Unruhen in Polen,Veränderungen in Ungarn.Sie blieben weiter Schild und Schwert der Partei,geführt von senilen alten Männern!Wie war überhaupt das Verhältnis vom MfS zum KGB?
Alles prima? Das glaube ich nicht ,wer hat da wem abgeschöpft?1989 war es zu spät ,man hatte die Zeit für Änderungen verpennt!
Mit Waffengewalt alles niederzuschlagen ,hätte nur kurzfristig das System gerettet. Danach wäre ein größerer Sturm gekommen!
Die Abrechnung mit den Verhassten wäre härter gewesen.Jedem muss das damals klar gewesen sein was noch zu retten ist und was nicht! Unbesonnen wären jetzt nur noch die nichts kapieren wollten gewesen.

Wie schreibt Merkur: Selbst als das Volk die Auflösung des MfS/AfNS forderte, fügten sich die Mitarbeiter dem. Verraten und geopfert von ihrem Auftraggeber und nun Sündenbock für alles gestempelt, was es an der DDR zu kritisieren gab, sahen die Mitarbeiter einer unsicheren Zukunft entgegen.

Sie waren doch gewöhnt sich zu fügen, zu einer Palastrevolution unfähig! Ironie stimmt verraten und geopfert wurden sie von dem wo sie Schild und Schwert waren!

Aber alle Tschekisten hatten scheinbar doch nicht die edlen Eigenschaften. Übergelaufen zum Klassenfeind um zu retten was zu retten ist!Verrat wurde zum Geschäft! Merkur frag mal Gabriele und die vielen Anderen Kundschafter des Friedens!
Das alles sind aber nur meine eigenen Überlegungen zum Thema,es hat mich aber nie gestört wenn andere anders denken!
Nicht einmal das MfS ist es mir Wert zu streiten. Früher eventuell ja ,heute nicht mehr. Ich habe meinen Frieden gefunden ,auch mit denen welche mir früher weh taten! Ach ja zum Schluss noch was für die die immer noch überzeugt und unbeirrt zur Sache stehen habe ich sogar Respekt,wenn ich es auch nicht verstehen kann! Genau verlange ich aber auch Respekt von Ihnen für diejenigen welche das MfS
negativ sehen. Oft schon musste ich auch so was wie Verhöhnung von Opfern lesen! Ich finde es auch nicht lustig wenn ich das Wort "ach immer die böse Staaasi" lese Das ist nicht lustig Teile davon waren böse!!!
So das musste ich einfach loswerden! Gruß Peter(turtle)


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#117

RE: Gründungstag des ehemaligen MfS

in Staatssicherheit der DDR (MfS) 09.02.2011 19:50
von matloh | 1.204 Beiträge

Zitat von Mike59
Hier mal ein Auszug aus "Ex Nazis zwischen CIA und KGB"
Quelle: http://www.kriegsreisende.de/relikte/org-gehlen.htm

"In den ersten Nachkriegsjahren stammte ein Großteil der amerikanischen Informationen über den Ostblock aus Gehlens Quellen. Dieser stand bald fest auf der amerikanischen Gehaltsliste und begann für die neu gegründete "Organisation Gehlen", kurz "Org" genannt, mit der Rekrutierung von Mitarbeitern, unter denen sich auch zahlreiche Veteranen von SS, SD und Gestapo befanden. Einige dieser Leute wurden als Kriegsverbrecher gesucht und erhielten nun von der Org neue Identitäten und Papiere."

Ich gehe davon aus das sich das bei einer weiteren Recherche bestätigt finde.

Mike59


Ich greife den Artikel mal kurz auf:

Zitat von http://www.kriegsreisende.de/relikte/org-gehlen.htm
Eine ganze Reihe ehemaliger SS- und Gestapo-Veteranen landete in der ostdeutschen Polizei und der Staatssicherheit; mindestens zwei ehemalige SS-Offiziere stiegen sogar bis ins Zentralkommitee der SED auf.


Weitere Literatur dazu:
http://www.v-r.de/de/redirect/t/352535018/
http://www.geheimdienste.info/texte/leide.htm
http://www.welt.de/kultur/article5558370...vertuschte.html

Es wurden auch einschlägig belastete Personen extra angeworben, z.B. http://de.wikipedia.org/wiki/Hans_Sommer_(SS-Mitglied)

Ist das alles westliche Propaganda? Wenn nicht bitte hört endlich damit auf die DDR als das "Wundermittel" gegen Nazis zu verehren!

cheers matloh


Aus gegebenem Anlass temporär: Nein, die Erde ist keine Scheibe!

"Wer die Freiheit aufgibt, um Sicherheit zu gewinnen, wird am Ende beides verlieren." (Benjamin Franklin)
zuletzt bearbeitet 09.02.2011 19:51 | nach oben springen

#118

RE: Gründungstag des ehemaligen MfS

in Staatssicherheit der DDR (MfS) 09.02.2011 19:50
von linamax | 2.019 Beiträge

Zitat von SFGA
an alle ehemaligen ma/im des MFS,

ich beglückwünsche sie zum 61.ten Jahrestag /gründung MfS

http://www.youtube.com/watch?v=0bloBPrW3cU


Hallo SFGA
Das tut ja wirklich weh .
linamax


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#119

RE: Gründungstag des ehemaligen MfS

in Staatssicherheit der DDR (MfS) 09.02.2011 19:51
von 94 | 10.792 Beiträge

Gerne würde ich Turtles Beitrag hier als Schlußpunkt sehen, für meinen Geschmach ging dieser Thread doch recht friedlich ab. Nur eine Anmerkung möchte (oder muß?) ich noch loswerden und wiegesagt, ich war halt nicht schnell genug um die Schildkröte NICHT zu überholen.

Verfassungsschutz, BND, Org.Gehlen, ... also ihr wißt da schon, wovon ihr sprecht, he? Na egal!
Nur das dem Verfassungsschutz unter recht 'müstüriösen' Umständen sein Gründer und erster Präsident mal abhanden kam, nun, das möchte ich dann DIESEM Thread in DIESEM Forum dann doch nicht ersparen:

Zitat von de.wikipedia.org

Am 20. Juli 1954 fand im Bendlerblock erstmals (wie viele meinen im Zusammenhang mit der Wiederbewaffnung) eine öffentliche Gedenkfeier der Bundesregierung für die Mitglieder des Widerstandskreis des 20. Juli 1944 statt, an der auch Otto John teilnahm. Am Abend des gleichen Tages fuhr Wolfgang Wohlgemuth, ein Freund, der - vermutlich ohne Johns Wissen - für den sowjetischen Geheimdienst KGB arbeitete, mit ihm nach Ost-Berlin.
Es ist bis heute nicht mit letzter Gewissheit rekonstruierbar, ob John das Opfer einer Entführung wurde (wie dies zunächst noch von Bundesinnenminister Gerhard Schröder und nach Johns Rückkehr in die BRD von ihm selbst behauptet wurde) oder ob John freiwillig in die DDR ging, wie von ihm am 23. Juli und am 28. Juli in Radio DDR und auf einer Pressekonferenz am 11. August erklärt wurde. In diesem Zusammenhang stellt Erik Gieseking fest:
„Was am Abend des 20. Juli 1954 geschehen ist, wird wohl nur eindeutig zu klären sein, wenn neue Quellen zur Verfügung stehen. Die Aussagen zu den Ereignissen sind äußerst widersprüchlich; die Spannbreite reicht von Flucht über Entführung, Kurzschlußhandlung oder Falle bis hin zu Johns eigener Erklärung, daß er entführt und im Osten unter Zwang festgehalten wurde. In diesem Falle stellt sich immer noch die Frage, ob das Festhalten Johns auf einer spontanen Entscheidung der östlichen Geheimdienste beruhte oder ob es sich tatsächlich um eine von langer Hand geplante Falle handelte.“
Seinen vermeintlich freiwilligen Übertritt in die DDR begründete John selbst z. B. bei der Pressekonferenz in Ost-Berlin mit der Kritik an Bundeskanzler Adenauer, dessen Politik der Remilitarisierung und Westbindung das Ziel der deutschen Einheit gefährde, folgendermaßen:
„Ich habe mich nach reiflicher Überlegung entschlossen, in die DDR zu gehen und hier zu bleiben, weil ich hier die besten Möglichkeiten sehe, für eine Wiedervereinigung und gegen die Bedrohung durch einen neuen Krieg tätig zu sein.“
Außerdem klagte er den wieder wachsenden Einfluss früherer Nationalsozialisten in der Bundesrepublik an; namentlich nannte er Bundesvertriebenenminister Theodor Oberländer und Reinhard Gehlen, den Präsidenten des Bundesnachrichtendiensts und früheren Chef der „Abteilung Fremde Heere Ost” der Wehrmacht.


Hier weiter ... und auch die Quellen beachten!

P.S. @linamax mehr die Form oder doch eher der Inhalt?


Verachte den Krieg, aber achte den Krieger!


zuletzt bearbeitet 09.02.2011 20:41 | nach oben springen

#120

RE: Gründungstag des ehemaligen MfS

in Staatssicherheit der DDR (MfS) 09.02.2011 20:00
von Alfred | 6.841 Beiträge

Zitat von turtle
Es ist doch nicht verwunderlich das gerade das Thema MfS immer so viel Emotionen freisetzt! Nicht wenige DDR Bürger und nicht nur die haben an das MfS nicht die besten Erinnerungen! Auch wenn es immer wieder in Abrede gestellt wird,es herrschte eine gewisse Angst vor diesen Mitarbeitern. Warum sind sonst soviel Mitarbeiter der Firma nach der Wende erst einmal untergetaucht? Weil das Volk sie so lieb gehabt hat? Macht daraus nicht eine Zweigstelle des CVJM ! Ich sage es für mich ganz deutlich ,das Unrecht welches Ihnen wiederfahren ist wiegt nicht das auf was sie anderen mit zugefügt haben.Gesetz hin oder Gesetz her ,was an der Gesetzgebung Unrecht war hätte man erkennen müssen, selbst als überzeugter Tschekist! Die Zeichen der Zeit welche nicht erst mit der Schwäche der Sowjetführung noch dem Tod von Breschnew und der kurzen Amtszeit von Andropow und Tschernenko begann hätten sie erkennen müssen! Eine Korrektur kam für sie nicht in Frage,in ihrem blindem Gehorsam zur Partei. Es gab so viel Zeichen das etwas geändert werden muss . Die 50er Jahre lasse ich weg,aber 68 in der CSSR,später die Unruhen in Polen,Veränderungen in Ungarn.Sie blieben weiter Schild und Schwert der Partei,geführt von senilen alten Männern!Wie war überhaupt das Verhältnis vom MfS zum KGB?
Alles prima? Das glaube ich nicht ,wer hat da wem abgeschöpft?1989 war es zu spät ,man hatte die Zeit für Änderungen verpennt!
Mit Waffengewalt alles niederzuschlagen ,hätte nur kurzfristig das System gerettet. Danach wäre ein größerer Sturm gekommen!
Die Abrechnung mit den Verhassten wäre härter gewesen.Jedem muss das damals klar gewesen sein was noch zu retten ist und was nicht! Unbesonnen wären jetzt nur noch die nichts kapieren wollten gewesen.

Wie schreibt Merkur: Selbst als das Volk die Auflösung des MfS/AfNS forderte, fügten sich die Mitarbeiter dem. Verraten und geopfert von ihrem Auftraggeber und nun Sündenbock für alles gestempelt, was es an der DDR zu kritisieren gab, sahen die Mitarbeiter einer unsicheren Zukunft entgegen.

Sie waren doch gewöhnt sich zu fügen, zu einer Palastrevolution unfähig! Ironie stimmt verraten und geopfert wurden sie von dem wo sie Schild und Schwert waren!

Aber alle Tschekisten hatten scheinbar doch nicht die edlen Eigenschaften. Übergelaufen zum Klassenfeind um zu retten was zu retten ist!Verrat wurde zum Geschäft! Merkur frag mal Gabriele und die vielen Anderen Kundschafter des Friedens!
Das alles sind aber nur meine eigenen Überlegungen zum Thema,es hat mich aber nie gestört wenn andere anders denken!
Nicht einmal das MfS ist es mir Wert zu streiten. Früher eventuell ja ,heute nicht mehr. Ich habe meinen Frieden gefunden ,auch mit denen welche mir früher weh taten! Ach ja zum Schluss noch was für die die immer noch überzeugt und unbeirrt zur Sache stehen habe ich sogar Respekt,wenn ich es auch nicht verstehen kann! Genau verlange ich aber auch Respekt von Ihnen für diejenigen welche das MfS
negativ sehen. Oft schon musste ich auch so was wie Verhöhnung von Opfern lesen! Ich finde es auch nicht lustig wenn ich das Wort "ach immer die böse Staaasi" lese Das ist nicht lustig Teile davon waren böse!!!
So das musste ich einfach loswerden! Gruß Peter(turtle)



Peter,

untergetaucht, wer ist denn untergetaucht ?

Einige weil Strafverfogung drohte, kann man drüber disktutieren.

Und einige wenige haben Ihre IM s in die Pfanne gehauen, verraten. Die weinigen haben aber großen Schaden angerichtet.

Aber, der große Teil hat in dieser Beziehung das Maul gehalten, trotz sehr verlockender Angebote.

Das kann auch Frau Gast unterscheiden , wenn es ihr persönlich auch nicht geholfen hat.


zuletzt bearbeitet 09.02.2011 20:02 | nach oben springen


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