#1

Festnahme zwischen Jübar und Hanum

in Flucht und Fluchtversuche an der innerdeutschen Grenze und Berliner Mauer 04.02.2011 19:38
von anamu (gelöscht)
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Es muss irgendwann zweite Hälfte 1988 in Hanum (für die Suche: Hanum 7 GK/GR24) gewesen sein. Ich war im Dienst, als PF im Abschnitt. Zu Dienstschluss war es dunkel, ich schätze so gegen 23.00. Von einem kleinen Dorf Jübar, das immerhin eine echte Kneipe hatte führte eine Straße direkt in unser noch kleineres Hanum, wo es auch eine Kneipe gab aber unsere Ausgänger meist nicht so gern waren. In Jübar gab es immerhin mal ein oder zwei Mädels zu sehen. Hin und wieder - so die Gerüchte - gab es auch etwas mehr als nur zu sehen. Die meisten Soldaten und Uffze kannten jedenfalls die lokale Bevölkerung. Jübar lag draußen, Hanum im Schutzstreifen. Eine Straße führte direkt und ohne viele Kurven von einem Ort zum anderen.

Als unsere Ablösung kam, erzählte einer der neuen Posten, es gab eine Festnahme auf eben jener Straße. Kein Grenzalarm, wir lagen nicht in der Abriegelung alles war ruhig und es gab eine Festnahme. Aha.

Was passiert war? An diesem Tag bastelten Nachrichtentechniker aus dem Regiment an den Verbindungen im Hinterland. An der Straße war natürlich auch eine Sprechnase für einen Posten. Die Stelle war allerdings selten wirklich besetzt, die Zahl der Angriffe über diese Straße erfahrungsgemäß gering.

Gleichzeitig haben sich zwei männliche Zivilisten aus Jübar volllaufen lassen. Und fanden dabei einen Grund gewichtig genug, unbedingt in diesem Zustand mit dem Fahrrad ohne Papiere nach Hanum zu wollen. In der Einheit wurde hinterher natürlich spekuliert, was das sollte. Einigen waren die beiden bekannt. Das Gros einigte sich wohl auf irgendwas mit Frauen. Na ja. Was kann sonst bei einem Haufen von fast hundert Männern mit ´nem Altersdurchschnitt von vielleicht Mitte 20 das Thema gewesen sein ...

Jedenfalls fuhren die beiden ausgerechnet dem Nachrichtentrupp aus dem Regiment in die Arme. Also in die Kontrolle. Ziemlich wahrscheinlich hätte keiner von unseren Soldaten sie festgenommen. Entweder hätten wir sie „gar nicht gesehen“ oder maximal zurückgeschickt. Nich so die zugereisten Spezialisten. Die haben ihren Job vorschriftsmäßig gemacht. Und die beiden in den Offiziersspeiseraum der Kompanie gebracht. Ich weiß nicht, was die Leute vom Nachrichtentrupp gedacht haben. Dienst nach Vorschrift, weil sie es sowieso nicht anders kannten? DAS Abenteuer ihres Militärzeit - einmal einen GV geschnappt? Ich denke nicht mal unser ChefGAkl hätte die eingesammelt. Lediglich der Techniker vielleicht: Der Stabsfähnrich hat es auch fertig gebracht, während er selbst erlaubtermaßen im Abschnitt angelte (!) den stellv. Buttler festzunehmen, weil dieser auf Kontrollfahrt die Parole nicht wusste.

Wie gesagt, es gab nicht mal Grenzalarm. Der KC war wohl genauso begeistert, wie unsere Soldaten es auf der Straße gewesen wären.

Als der Nachrichtetrupp abgerückte, kamen wir gerade aus dem Grenzdienst. KC schickte den KGSi, einen Dreiender Ufw B mit einem LO gleich wieder raus, die beiden Festgenommenen - halbwegs ausgenüchtert - wegzubringen. Ich durfte sie allein auf der Ladefläche bewachen. Ohne Magazin in der Waffe, der Schießprügel war diesmal wirklich lediglich ein Schießprügel, ich hatte keine einzige Patrone bei. Wir haben kein Wort miteinander auf den zwei oder drei Kilometern gesprochen. Die beiden wirkten etwas unzufrieden mit der Situation. Ihr Disput fand nur fetzenweise statt. Vermutlich wollten sie in meiner Anwesenheit nicht reden. Und was sollte ich ihnen sagen? Dass ich sie nicht mitgenommen hätte? Dass sie mit Verlaub ein bisschen bescheuert sind - war ja wohl klar was passieren kann?

Der Polizeiposten in Jübar nahm sie freundlich mit einem Tritt in den Hintern in Empfang. Man kannte sich näher. Später ging gerüchteweise um, dass beide ein Du Du mit erhobenem Zeigefinger abbekamen. Andere meinten, einer von denen, der wohl schon öfter auf diese Weise auffiel, soll ein paar Monate eingefahren sein.

Für mich jedenfalls war das eine der sinnlosesten Aktionen, die ich bei GT erlebt hab.


zuletzt bearbeitet 04.02.2011 19:43 | nach oben springen

#2

RE: Festnahme zwischen Jübar und Hanum

in Flucht und Fluchtversuche an der innerdeutschen Grenze und Berliner Mauer 03.12.2011 13:58
von dl63pas (gelöscht)
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Zitat von anamu

Es muss irgendwann zweite Hälfte 1988 in Hanum (für die Suche: Hanum 7 GK/GR24) gewesen sein. Ich war im Dienst, als PF im Abschnitt. Zu Dienstschluss war es dunkel, ich schätze so gegen 23.00. Von einem kleinen Dorf Jübar, das immerhin eine echte Kneipe hatte führte eine Straße direkt in unser noch kleineres Hanum, wo es auch eine Kneipe gab aber unsere Ausgänger meist nicht so gern waren. In Jübar gab es immerhin mal ein oder zwei Mädels zu sehen. Hin und wieder - so die Gerüchte - gab es auch etwas mehr als nur zu sehen. Die meisten Soldaten und Uffze kannten jedenfalls die lokale Bevölkerung. Jübar lag draußen, Hanum im Schutzstreifen. Eine Straße führte direkt und ohne viele Kurven von einem Ort zum anderen.

Als unsere Ablösung kam, erzählte einer der neuen Posten, es gab eine Festnahme auf eben jener Straße. Kein Grenzalarm, wir lagen nicht in der Abriegelung alles war ruhig und es gab eine Festnahme. Aha.

Was passiert war? An diesem Tag bastelten Nachrichtentechniker aus dem Regiment an den Verbindungen im Hinterland. An der Straße war natürlich auch eine Sprechnase für einen Posten. Die Stelle war allerdings selten wirklich besetzt, die Zahl der Angriffe über diese Straße erfahrungsgemäß gering.

Gleichzeitig haben sich zwei männliche Zivilisten aus Jübar volllaufen lassen. Und fanden dabei einen Grund gewichtig genug, unbedingt in diesem Zustand mit dem Fahrrad ohne Papiere nach Hanum zu wollen. In der Einheit wurde hinterher natürlich spekuliert, was das sollte. Einigen waren die beiden bekannt. Das Gros einigte sich wohl auf irgendwas mit Frauen. Na ja. Was kann sonst bei einem Haufen von fast hundert Männern mit ´nem Altersdurchschnitt von vielleicht Mitte 20 das Thema gewesen sein ...

Jedenfalls fuhren die beiden ausgerechnet dem Nachrichtentrupp aus dem Regiment in die Arme. Also in die Kontrolle. Ziemlich wahrscheinlich hätte keiner von unseren Soldaten sie festgenommen. Entweder hätten wir sie „gar nicht gesehen“ oder maximal zurückgeschickt. Nich so die zugereisten Spezialisten. Die haben ihren Job vorschriftsmäßig gemacht. Und die beiden in den Offiziersspeiseraum der Kompanie gebracht. Ich weiß nicht, was die Leute vom Nachrichtentrupp gedacht haben. Dienst nach Vorschrift, weil sie es sowieso nicht anders kannten? DAS Abenteuer ihres Militärzeit - einmal einen GV geschnappt? Ich denke nicht mal unser ChefGAkl hätte die eingesammelt. Lediglich der Techniker vielleicht: Der Stabsfähnrich hat es auch fertig gebracht, während er selbst erlaubtermaßen im Abschnitt angelte (!) den stellv. Buttler festzunehmen, weil dieser auf Kontrollfahrt die Parole nicht wusste.

Wie gesagt, es gab nicht mal Grenzalarm. Der KC war wohl genauso begeistert, wie unsere Soldaten es auf der Straße gewesen wären.

Als der Nachrichtetrupp abgerückte, kamen wir gerade aus dem Grenzdienst. KC schickte den KGSi, einen Dreiender Ufw B mit einem LO gleich wieder raus, die beiden Festgenommenen - halbwegs ausgenüchtert - wegzubringen. Ich durfte sie allein auf der Ladefläche bewachen. Ohne Magazin in der Waffe, der Schießprügel war diesmal wirklich lediglich ein Schießprügel, ich hatte keine einzige Patrone bei. Wir haben kein Wort miteinander auf den zwei oder drei Kilometern gesprochen. Die beiden wirkten etwas unzufrieden mit der Situation. Ihr Disput fand nur fetzenweise statt. Vermutlich wollten sie in meiner Anwesenheit nicht reden. Und was sollte ich ihnen sagen? Dass ich sie nicht mitgenommen hätte? Dass sie mit Verlaub ein bisschen bescheuert sind - war ja wohl klar was passieren kann?

Der Polizeiposten in Jübar nahm sie freundlich mit einem Tritt in den Hintern in Empfang. Man kannte sich näher. Später ging gerüchteweise um, dass beide ein Du Du mit erhobenem Zeigefinger abbekamen. Andere meinten, einer von denen, der wohl schon öfter auf diese Weise auffiel, soll ein paar Monate eingefahren sein.

Für mich jedenfalls war das eine der sinnlosesten Aktionen, die ich bei GT erlebt hab.


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#3

RE: Festnahme zwischen Jübar und Hanum

in Flucht und Fluchtversuche an der innerdeutschen Grenze und Berliner Mauer 04.12.2011 11:16
von ABV | 4.202 Beiträge

Bei Hennigsdorf wurde im Jahre 1984 ein Motorradfahrer von einer Hinterlandstreife festgenommen. Der arme Mann hatte seine Notdurft in einem Feld verrichtet, welches sich bereits wenige Meter im Grenzgebiet befand. Da hatte der Pinkler aber eigentlich keinen Zutritt. Nach einigen Stunden wurde er auch wieder auf freien Fuß gesetzt. Die Grenzposten wurden wegen ihrer "Wachsamkeit" vom Kommandeur belobigt. Heute würde man solche eine Tat als "Freiheitsberaubung im Amt" bezeichnen.
Solchen Unsinn gab es also auch anderen Orts. Schuld waren aber nicht die Soldaten, sondern der bescheuerte Sicherheitswahn unserer damaligen Führung.

Gruß an alle
Uwe


www.Oderbruchfotograf.de

http://seelow89.wordpress.com/tag/volkspolizei-seelow/


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#4

RE: Festnahme zwischen Jübar und Hanum

in Flucht und Fluchtversuche an der innerdeutschen Grenze und Berliner Mauer 04.12.2011 14:28
von eisenringtheo | 9.154 Beiträge

Zitat von ABV
Bei Hennigsdorf wurde im Jahre 1984 ein Motorradfahrer von einer Hinterlandstreife festgenommen. Der arme Mann hatte seine Notdurft in einem Feld verrichtet, welches sich bereits wenige Meter im Grenzgebiet befand. Da hatte der Pinkler aber eigentlich keinen Zutritt. Nach einigen Stunden wurde er auch wieder auf freien Fuß gesetzt. Die Grenzposten wurden wegen ihrer "Wachsamkeit" vom Kommandeur belobigt. Heute würde man solche eine Tat als "Freiheitsberaubung im Amt" bezeichnen.
Solchen Unsinn gab es also auch anderen Orts. Schuld waren aber nicht die Soldaten, sondern der bescheuerte Sicherheitswahn unserer damaligen Führung.

Gruß an alle
Uwe



In einer militärischen Formation ist es im Zweifelsfall besser, streng nach Vorschrift zu handeln als den "gesunden Menschenverstand" zu benutzen, sonst kann man selber Ärger bekommen. Zum Beispiel hier:

Quelle: http://www.welt.de/regionales/berlin/art...burger-Tor.html
Da waren immer recht viele Leute und wohl deshalb zeigten ostwärts der Abschrankung zwei VP Angehörige Präsenz (jedenfalls als ich dort war). Westlich der Abschrankung auf dem Pariser Platz waren GT Angehörige. Gesetzt den Fall ein Kind steigt rechts bei der Tafel (wo es einfach ist) aus reinem Spieltrieb über die Abschrankung, würde man es als Zivilist an die Hand nehmen, den Eltern zurückbringen und die Sache wäre erledigt. Aber als GT Angehöriger???
Theo


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#5

RE: Festnahme zwischen Jübar und Hanum

in Flucht und Fluchtversuche an der innerdeutschen Grenze und Berliner Mauer 04.12.2011 15:36
von ABV | 4.202 Beiträge

Zitat von eisenringtheo

Zitat von ABV
Bei Hennigsdorf wurde im Jahre 1984 ein Motorradfahrer von einer Hinterlandstreife festgenommen. Der arme Mann hatte seine Notdurft in einem Feld verrichtet, welches sich bereits wenige Meter im Grenzgebiet befand. Da hatte der Pinkler aber eigentlich keinen Zutritt. Nach einigen Stunden wurde er auch wieder auf freien Fuß gesetzt. Die Grenzposten wurden wegen ihrer "Wachsamkeit" vom Kommandeur belobigt. Heute würde man solche eine Tat als "Freiheitsberaubung im Amt" bezeichnen.
Solchen Unsinn gab es also auch anderen Orts. Schuld waren aber nicht die Soldaten, sondern der bescheuerte Sicherheitswahn unserer damaligen Führung.

Gruß an alle
Uwe



In einer militärischen Formation ist es im Zweifelsfall besser, streng nach Vorschrift zu handeln als den "gesunden Menschenverstand" zu benutzen, sonst kann man selber Ärger bekommen. Zum Beispiel hier:

Quelle: http://www.welt.de/regionales/berlin/art...burger-Tor.html
Da waren immer recht viele Leute und wohl deshalb zeigten ostwärts der Abschrankung zwei VP Angehörige Präsenz (jedenfalls als ich dort war). Westlich der Abschrankung auf dem Pariser Platz waren GT Angehörige. Gesetzt den Fall ein Kind steigt rechts bei der Tafel (wo es einfach ist) aus reinem Spieltrieb über die Abschrankung, würde man es als Zivilist an die Hand nehmen, den Eltern zurückbringen und die Sache wäre erledigt. Aber als GT Angehöriger???
Theo




Bei den östlich der Abschrankung streifenden Polizisten, handelte es sich um Angehörige des "Wachkommando Missionschutz" der Volkspolizei. Ich selbst war drei Jahre Angehöriger dieser Truppe und habe auch auf dem im Bild zu sehenden Bereich Dienst geschoben.

Gruß Uwe


www.Oderbruchfotograf.de

http://seelow89.wordpress.com/tag/volkspolizei-seelow/


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#6

RE: Festnahme zwischen Jübar und Hanum

in Flucht und Fluchtversuche an der innerdeutschen Grenze und Berliner Mauer 04.12.2011 18:24
von LO-driver | 750 Beiträge

Hallo ABV,

"Wachkommando Missionschutz" hört sich in meinen Ohren wie Bahnhofsmission an. Ist es natürlich nicht, aber welche Aufgaben gehörten zum Bereich ?
Ging es nur um Einhaltung der Sperrzone oder sind noch andere Aufgaben übertragen worden ?

LO-D



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#7

RE: Festnahme zwischen Jübar und Hanum

in Flucht und Fluchtversuche an der innerdeutschen Grenze und Berliner Mauer 16.12.2011 12:34
von Gert | 12.354 Beiträge

Zitat von LO-driver
Hallo ABV,

"Wachkommando Missionschutz" hört sich in meinen Ohren wie Bahnhofsmission an. Ist es natürlich nicht, aber welche Aufgaben gehörten zum Bereich ?
Ging es nur um Einhaltung der Sperrzone oder sind noch andere Aufgaben übertragen worden ?

LO-D



Hallo LO Driver, ziemlich am Anfang von ABV sein "Fortsetzungsroman" hatte er darüber berichtet, dass er ausländische Missionen ( Konsulate und Botschaften ) dort als Angehöriger der VP in dem Gebiet beschützen musste. Ich vermute mal, dass dieser Wachdienst am Brandenburger Tor ebenfalls von dieser Gruppierung durchgeführt wurde.Das ist damit gemeint


.
All free men, wherever they may live, are citizens of Berlin, and, therefore, as a free man, I take pride in the words ‘Ich bin ein Berliner!’”
John F.Kennedy 1963 in Berlin
Geld ist geprägte Freiheit!
Dostojewski 1866
Zuerst ignorieren sie dich, dann lachen sie über dich, dann bekämpfen sie dich und dann gewinnst du.
Mahatma Gandhi
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#8

RE: Festnahme zwischen Jübar und Hanum

in Flucht und Fluchtversuche an der innerdeutschen Grenze und Berliner Mauer 16.12.2011 16:03
von Icke | 95 Beiträge

Zitat von ABV
Bei Hennigsdorf wurde im Jahre 1984 ein Motorradfahrer von einer Hinterlandstreife festgenommen. Der arme Mann hatte seine Notdurft in einem Feld verrichtet, welches sich bereits wenige Meter im Grenzgebiet befand. Da hatte der Pinkler aber eigentlich keinen Zutritt. Nach einigen Stunden wurde er auch wieder auf freien Fuß gesetzt. Die Grenzposten wurden wegen ihrer "Wachsamkeit" vom Kommandeur belobigt. Heute würde man solche eine Tat als "Freiheitsberaubung im Amt" bezeichnen.
Solchen Unsinn gab es also auch anderen Orts. Schuld waren aber nicht die Soldaten, sondern der bescheuerte Sicherheitswahn unserer damaligen Führung.

Gruß an alle
Uwe



In einer militärischen Formation ist es im Zweifelsfall besser, streng nach Vorschrift zu handeln als den "gesunden Menschenverstand" zu benutzen, sonst kann man selber Ärger bekommen. Zum Beispiel hier:

Quelle: http://www.welt.de/regionales/berlin/art...burger-Tor.html
Da waren immer recht viele Leute und wohl deshalb zeigten ostwärts der Abschrankung zwei VP Angehörige Präsenz (jedenfalls als ich dort war). Westlich der Abschrankung auf dem Pariser Platz waren GT Angehörige. Gesetzt den Fall ein Kind steigt rechts bei der Tafel (wo es einfach ist) aus reinem Spieltrieb über die Abschrankung, würde man es als Zivilist an die Hand nehmen, den Eltern zurückbringen und die Sache wäre erledigt. Aber als GT Angehöriger???
Theo[/quote]


Das ist in einem Jahr Dienst zum glück nie passiert. Und du hast recht für solche Fälle hat es wohl keine anderen Reglungen gegeben. Mann hätte auch hier nach DV den „GV“ ansprechen und festnehmen müssen. Für viele Photos haben sich die Schaulustigen allerdings gerne auf das Geländer setzen wollen dann hat die VP eingegriffen oder eben wir. Allerdings nur mit einer Zurückweisung ohne Festnahme. Und Nachts gab es ja die zweite Absperrung da war man dann noch nicht im Grenzgebiet.


Gruß an alle Icke


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