#1

Havelüberquerung mit PSH

in Grenztruppen der DDR 02.02.2011 21:03
von Hans55 | 762 Beiträge

Welcher Grenzer kann sich noch an den SPW-PSH erinnern und wer hat an einer Wasserfahrt mit der "Kiste" teilgenommen? Hans55


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#2

RE: Havelüberquerung mit PSH

in Grenztruppen der DDR 02.02.2011 21:19
von Altmark01 | 1.164 Beiträge

Zitat von Hans55
Welcher Grenzer kann sich noch an den SPW-PSH erinnern und wer hat an einer Wasserfahrt mit der "Kiste" teilgenommen? Hans55



Ich kann mich noch gut an eine Wasserfahrt mit dem SPW-PSH erinnern. Es war in meiner Grundausbildung im GAR-40 in Oranienburg, wir sind dort auf einem Kanal (Oder-Havel-Kanal???) mit den Kisten unterwegs gewesen. Dort wurde mit Bojen ein richtiger Parcour im Wasser aufgebaut. Wir mußten Slalom um die Bojen fahren, auch "Rückwärtseinparken" wurde dort geübt. Man hatte schon ein komisches Gefühl wenn man mit so einem Eisenschwein geschwommen ist, aber mir hat es Spaß gemacht.

Gruß aus der Altmark,
Heiko

Angefügte Bilder:
PSH%203.gif

02.89 - 04.89 GAR 40 / 05.89 - 01.90 GR 34
James brown hat sich für diesen Beitrag bedankt
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#3

RE: Havelüberquerung mit PSH

in Grenztruppen der DDR 02.02.2011 21:25
von Huf (gelöscht)
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Aus meiner aktiven Zeit im GAR-5 in Glöwen kenne ich Wasserdurchfahrten mittels SPW PSH zwischen Netzow und Havelberg. War zwar nicht selbst Teilnehmer, aber irgendwann Ende der 70er Jahre wurden diese Durchfahrten nach einem schweren Unfall unterlassen.

VG Huf

P.S. Übrigens wechselte man dann vom PSH zum SPW BMP(?).


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#4

RE: Havelüberquerung mit PSH

in Grenztruppen der DDR 02.02.2011 21:28
von Annakin | 526 Beiträge

Hallo Hans

An den SPW - PSH kann ich mich noch gut erinnern. War ja im GKM die Standardgefechtstechnik der grenzkompanien und der Pioniere. Als Pioniergruppenführer war ich auch Kommandant eines Eisenschweins. Wasserfahrt haben wir jedes Jahr in Streganz im Feldlager gemacht. Man mußte natürlich aufpassen das die Einstiegs, Fahrer und Kommandantenluke nicht nur verschlossen sondern auch verzurrt waren ebenso die Bodenventile, sonst hätte man leicht in einer Badewanne gesessen. Der Fahrer musste beim Einfahren ins Gewässer schon höllisch aufpassen das er nicht gleich seitwärts abdriftet sonst wär die Kiste vermutlich sonst wo hin geschwommen. Steuern im Wasser war ja fast unmöglich. Aber für solche fälle stand ja immer noch ein Berge Panzer bereit.


Gruß Annakin


_____________________________________________________________________________________________________________
Wenn Du einen Feind nicht besiegen kannst, mache ihn zum Verbündeten.
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#5

RE: Havelüberquerung mit PSH

in Grenztruppen der DDR 02.02.2011 21:33
von Stabsfähnrich | 2.046 Beiträge

Zitat von Huf
Aus meiner aktiven Zeit im GAR-5 in Glöwen kenne ich Wasserdurchfahrten mittels SPW PSH zwischen Netzow und Havelberg. War zwar nicht selbst Teilnehmer, aber irgendwann Ende der 70er Jahre wurden diese Durchfahrten nach einem schweren Unfall unterlassen.

VG Huf

P.S. Übrigens wechselte man dann vom PSH zum SPW BMP(?).



..............wenn dem so gewesen sein sollte, war dies bestimmt nicht überall so. In der der Granatwerferbatt. des GR 33 war der PSH mit der taktischen Nummer 152 bis zuletzt im Bestand. Bekannt ist mir, dass 1988 die Ari-Zugmittel MTLB gegen den Ural 375 D augetauscht wurden.


Mit freundlichen Grüßen - Chris
www.polizeilada.de
www.grenzradio911.info
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#6

RE: Havelüberquerung mit PSH

in Grenztruppen der DDR 02.02.2011 21:35
von Altmark01 | 1.164 Beiträge

Zitat von Annakin
Hallo Hans

An den SPW - PSH kann ich mich noch gut erinnern. War ja im GKM die Standardgefechtstechnik der grenzkompanien und der Pioniere. Als Pioniergruppenführer war ich auch Kommandant eines Eisenschweins. Wasserfahrt haben wir jedes Jahr in Streganz im Feldlager gemacht. Man mußte natürlich aufpassen das die Einstiegs, Fahrer und Kommandantenluke nicht nur verschlossen sondern auch verzurrt waren ebenso die Bodenventile, sonst hätte man leicht in einer Badewanne gesessen. Der Fahrer musste beim Einfahren ins Gewässer schon höllisch aufpassen das er nicht gleich seitwärts abdriftet sonst wär die Kiste vermutlich sonst wo hin geschwommen. Steuern im Wasser war ja fast unmöglich. Aber für solche fälle stand ja immer noch ein Berge Panzer bereit.


Gruß Annakin



Die Einstiegsluken und Bodenventile mußten natürlich richtig verschlossen sein, aber das größte Problem war die Verschlußplatte unter dem Motor. Diese mußte vor der Wasserdurchfahrt abgedichtet werden. Die Steuerung im Wasser war eigentlich, dank der 2 Wasserstrahltriebwerke, kein Problem.

Gruß,
Heiko


02.89 - 04.89 GAR 40 / 05.89 - 01.90 GR 34
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#7

RE: Havelüberquerung mit PSH

in Grenztruppen der DDR 03.02.2011 07:59
von bendix | 2.642 Beiträge

Ich kann mich sehr gut an dieses Gefährt erinnern,ich wurde als Richtschütze ausgebildet.Nach dem Übungsschießen in Streganz machten wir eine "Wasserfahrt" im Zuge der Ausbildung bei Leißnitz an der Spree ,dabei drehten die Fahrzeuge 2x eine Runde."Mein Eisenschwein" war nicht ganz dicht und musste am Ufer bleiben

Auf dem Rückweg blieb das Ding dann auch noch liegen wegen irgendeinem Defekt(?) und wir haben uns dann bis Pätz geschleppt wo wir nach einer Halbtägigen Reperatur von Kradmeldern abgeholt wurden und zurück nach Falkensee fuhren.


Gruß bendix


Das Zufriedene ist leise,das Unzufriedene ist laut.
Gefreiter der Grenztruppen -1980 GAR 40 Oranienburg/Falkensee-GR 34 Groß-Glienicke 1981-1982
zuletzt bearbeitet 03.02.2011 08:03 | nach oben springen

#8

RE: Havelüberquerung mit PSH

in Grenztruppen der DDR 03.02.2011 09:57
von GZB1 | 3.287 Beiträge

Zitat von Huf


...P.S. Übrigens wechselte man dann vom PSH zum SPW BMP(?)...



Vielleicht später als Reservist bei der NVA. GT hatte keine BMP!


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#9

RE: Havelüberquerung mit PSH

in Grenztruppen der DDR 03.02.2011 10:12
von bendix | 2.642 Beiträge

Zitat von GZB1

Zitat von Huf


...P.S. Übrigens wechselte man dann vom PSH zum SPW BMP(?)...



Vielleicht später als Reservist bei der NVA. GT hatte keine BMP!




Nehme ich auch an,ich habe im GR34 jedenfalls keine BMP (gab es die 1982 eigentlich schon?) gesehen.Erst im Reservistendienst 1988 in Hagenow sah ich die "Sportpanzer" zum ersten mal.

Gruß bendix


Das Zufriedene ist leise,das Unzufriedene ist laut.
Gefreiter der Grenztruppen -1980 GAR 40 Oranienburg/Falkensee-GR 34 Groß-Glienicke 1981-1982
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#10

RE: Havelüberquerung mit PSH

in Grenztruppen der DDR 03.02.2011 10:27
von GZB1 | 3.287 Beiträge

@ bendix

der BMP-1 wurde in der NVA 1972 eingeführt. Bis 1990 befanden sich rund 1.100 Stück in der NVA im Einsatz.

1983 kaufte die DDR einmalig 24 Schützenpanzer des Typs BMP-2, die ausschließlich im Motorisierten Schützenregiment 9 (MSR-9) der 9. Panzerdivision sowie in Lehreinrichtungen der NVA zum Einsatz kamen.


zuletzt bearbeitet 28.02.2011 14:17 | nach oben springen

#11

RE: Havelüberquerung mit PSH

in Grenztruppen der DDR 03.02.2011 10:36
von Huf (gelöscht)
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Dann bitte ich um Beantwortung folgender primitiver Frage: PSH hatte 2 Achsen, BMP hatte 4 Achsen, kann jemand ein BMP-Foto einstellen?
Ich meine doch, dass es in Glöwen auch BMP´s gab. Bin aber totaler Waffenlaie, Thunderhorse würde Zahnschmerzen bekommen!

VG Huf


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#12

RE: Havelüberquerung mit PSH

in Grenztruppen der DDR 03.02.2011 10:38
von GZB1 | 3.287 Beiträge

Du meist sicher den SPW 60PB (Rad-SPW mit vier Achsen). Der BMP war ein Kettenfahrzeug.


zuletzt bearbeitet 03.02.2011 10:39 | nach oben springen

#13

RE: Havelüberquerung mit PSH

in Grenztruppen der DDR 03.02.2011 10:43
von Huf (gelöscht)
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Danke, GZB, ich meinte den 60 PB, ich alter Waffentrottel hatte die Bezeichnungen vergessen oder verwechselt.
Schuster, bleib bei Deinen Leisten...

Ich gelobe Besserung!

VG Huf


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#14

RE: Havelüberquerung mit PSH

in Grenztruppen der DDR 03.02.2011 10:44
von bendix | 2.642 Beiträge

Man möge auch mir verzeihen,bin auch nicht der Waffennarr.Aber soviel weis ich ,ein BMP hatte Ketten und nicht 4 Achsen.Das ist ein BTR,siehe den Link @Huf

http://www.panzerfahrschule.de/gutschein-bestellen.html

Kannst auch gleich mal buchen wenn Du einen "Fahrriemen " haben solltest
Danke für die Aufklärung @GBZ1
Gruß bendix


Das Zufriedene ist leise,das Unzufriedene ist laut.
Gefreiter der Grenztruppen -1980 GAR 40 Oranienburg/Falkensee-GR 34 Groß-Glienicke 1981-1982
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#15

RE: Havelüberquerung mit PSH

in Grenztruppen der DDR 03.02.2011 10:48
von Huf (gelöscht)
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An "Waffentechnik" fuhr ich LO und Barkas B 1000, damit hätte aber unsere ruhmreiche Truppe nicht gesiegt, die Dinger blieben häufig und unvermittelt stehen.
Einen sog. Fahrriemen für andere Armeefahrzeuge hatte ich nie und werde ihn auch nicht haben.

VG Huf


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#16

RE: Havelüberquerung mit PSH

in Grenztruppen der DDR 03.02.2011 11:01
von bendix | 2.642 Beiträge

Ich auch nicht @Huf,
ich erinnere mich noch gut an die Beulen und blauen Flecken wenn ich aus dem Eisenschwein gestiegen bin,das hat mir gereicht,muß ich nicht haben.
Auch wenn ich heute hin und wieder einen Radlader fahren muß,solche und andere "übermenschlichen"Maschinen flößen mir immer noch großen Respekt ein und ich sehe sie lieber weit weg von mir.

Gruß bendix


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#17

RE: Havelüberquerung mit PSH

in Grenztruppen der DDR 03.02.2011 15:54
von stutz | 568 Beiträge

Na, das Gefährt ist mir hinlänglich bekannt. Habe ich doch in meiner Resizeit die jungen Genossen darauf ausbilden müssen.
Wenn man das Eisenschwein fahren konnte oder als Kommandant war es doch ganz erträglich. Unten, auf der sogenannten Elefantenhaut mag das anders ausgesehen haben.
Bei der Wasserfahrt war das wichtigste, dass man das Ventil zwischen Motor - und Kampfraum geöffnet hat. Da ist man sicher gegangen, dass man einen Wassereinbruch in den Motorraum bemerkt hat und die Lenzpumpen einschalten konnte.
Unsere Wasserfahrten haben wir am Schwielochsee bei Friedland und Ranzig durchgeführt. Ich habe auch immer das Bodenventil offen gelassen. Nach gewisser Zeit haben die beiden Fahrschüler, die unten waren an meinen Hosenbeinen gezuppelt und gerufen, dass das Wasser immer mehr steigt. So konnte ich dann das Lenzen erklären und innerlich .


"Mein Volk, dem ich angehöre und das ich liebe, ist das deutsche Volk;
und meine Nation, die ich mit großen Stolz verehre, ist die deutsche Nation.
Eine ritterliche, stolze und harte Nation." ( Ernst Thälmann )
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#18

RE: Havelüberquerung mit PSH

in Grenztruppen der DDR 04.02.2011 09:35
von bendix | 2.642 Beiträge

Zitat von stutz
Na, das Gefährt ist mir hinlänglich bekannt. Habe ich doch in meiner Resizeit die jungen Genossen darauf ausbilden müssen.
Wenn man das Eisenschwein fahren konnte oder als Kommandant war es doch ganz erträglich. Unten, auf der sogenannten Elefantenhaut mag das anders ausgesehen haben.
Bei der Wasserfahrt war das wichtigste, dass man das Ventil zwischen Motor - und Kampfraum geöffnet hat. Da ist man sicher gegangen, dass man einen Wassereinbruch in den Motorraum bemerkt hat und die Lenzpumpen einschalten konnte.
Unsere Wasserfahrten haben wir am Schwielochsee bei Friedland und Ranzig durchgeführt. Ich habe auch immer das Bodenventil offen gelassen. Nach gewisser Zeit haben die beiden Fahrschüler, die unten waren an meinen Hosenbeinen gezuppelt und gerufen, dass das Wasser immer mehr steigt. So konnte ich dann das Lenzen erklären und innerlich .



Rotmarkiert,genau da liegt Leissnitz.Heute kann man an der Stelle mit einer Personenfähre übersetzen.

http://www.faehre-leissnitz.de/

Gruß bendix


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#19

RE: Havelüberquerung mit PSH

in Grenztruppen der DDR 04.02.2011 12:21
von josy95 | 4.915 Beiträge

Zitat von Huf
Danke, GZB, ich meinte den 60 PB, ich alter Waffentrottel hatte die Bezeichnungen vergessen oder verwechselt.
Schuster, bleib bei Deinen Leisten...

Ich gelobe Besserung!

VG Huf




Richtig!

BMP war reines Kettenfahrzeug und der s. g. "Muckerbus", also auch fast ausschließlich bei den Motschützen zu finden.
SPW 60 PB war die Vierachsversion auch als Rädertechnik bezeichnet, Vorgängerversion war der 60 PA, beide sowjetischer Produktion. Die 2- Achsvariante davon nannte sich SPW 40 P2, Beide SPW die selbige Bewaffnung mit Bordturmkanone 14,5 mm und kleinem MG 7,62 mm. Zimmerflak haben wir immer gesagt. SPW 60 PB mit 2 Sil- Motoren- Antriebsanlage.
Denke mal, das auch die GT mit SPW 40 P2 ausgerüstet waren. Möchte auch behaupten, vom GAR Glöwen in Nitzow öfter mal einen 40 P2 gesichtet zu haben. 60 PB oder 60 PA hab ich bei GT nie gesehen. SPW 60 PB hab ich fast 1 1/2 Jahre beim LüB 5 in Havelberg gefahren, waren bei uns s. g. Sicherstellungsfahrzeuge für A- Zug, Polit und TA der Kettentechnik- Kompanien 1 und 2. (Kettentechnik GSP- Fähren und PTS- Landeübersetzfahrzeuge, bei Nato auch Amphibienfahrzeug genannt).


@Huf, und der Wasserausbildungsplatz hieß Nitzow (nicht Netzow), zwischen Glöwen und Havelberg unweit der kleinen Ortschaft Toppel an der alten Havel gelegen und heute noch von der Bundeswehr in Havelberg für Ausbildung genutzt.

Hab selbst mit 60 PB und auch mit 40 P2 dort und auch in der Elbe Wasserfahrten gemacht. Stimmt schon, ist komisches Gefühl und auch nicht ganz ungefährlich.

Havel und auch Seen mit Flachufern mit geringer oder fast gar keiner Strömung sind relativ leicht zu durchfahren, bei der Elbe mit ihrer relativ starken Strömungsgeschwindigkeit wird es schon richtig interessant!

Sagt mal, was war das denn für ein schwerer Unfall, von dem hier die Rede war?

Und was ist ein (SPW) PSH? Etwa das s. g. alte Eisenschwein" aus den fünfziger Jahren, mit dem auch die Kampfgruppen und glaub ich auch Bepo und früher KVP ausgerüstet waren?

Hat vielleicht jemand mal zur besseren Orientierung ein Foto?


Josy95


Sternbild Krebs, eine seiner herausragenden Eigenschaften: Krebse kommen immer an ihr Ziel..., und wenn sie zei Schritt vorgehen und einen zurück...

Zu verstehen als Abmahnung an EINEN Admin... bitte lächeln!
zuletzt bearbeitet 04.02.2011 12:29 | nach oben springen

#20

RE: Havelüberquerung mit PSH

in Grenztruppen der DDR 04.02.2011 16:59
von Altmark01 | 1.164 Beiträge

Zitat von josy95

.
Hat vielleicht jemand mal zur besseren Orientierung ein Foto?


Josy95



Hallo Josy,

guckst Du hier: http://www.technikmuseum-kummersdorf.de/...ik/PSH/PSH.html


Gruß aus der Altmark,
Heiko


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