#121

RE: Gab es Scharfschützen bei den GT?

in Grenztruppen der DDR 03.03.2011 20:25
von nimmnix | 196 Beiträge

Zitat von SFGA
Gab es bei euch im GR etc. Scharfschützen??




Scharfschützen bei den Grenztruppen ..........................................
Dann hätte es ja gar keine Wildschweine mehr gegeben im Grenzabschnitt .....................
wäre auch schön gewesen
Ich hatte zwar eine Kaschi an der man seitlich eine Zieleinrichtung aufschieben konnte ,
leider wusste man nie wo die Mpi eigendlich hingeschossen hat auch wenn man noch so schön gezielt hatte


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#122

RE: Gab es Scharfschützen bei den GT?

in Grenztruppen der DDR 03.03.2011 21:15
von Rostocker | 7.719 Beiträge

Also nun sag ich auch noch mal was zu den Scharfschützen bei den Grenztruppen. Klar gab es Scharfschützen vereinzelt und zwar in den oberen Offziersrängen.Das waren diejenigen die genug Tage auf den Buckel hatten und genug Trainieren konnten. Und wenn sie Nachts mit dem P3 --Scheinwerfer an im Schutzstreifen zu Jagd fuhren. Gruß Rostocker


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#123

RE: Gab es Scharfschützen bei den GT?

in Grenztruppen der DDR 03.03.2011 21:17
von Boelleronkel (gelöscht)
avatar

Zitat von praeceptor507

Zitat von Boelleronkel
[quote="GZB1"]Praeceptor, kannst du dich erinnern ob dafür extra Schützen aus der GK vorgesehen waren??

Ich frage mich nämlich, wenn niemand dafür ausgebildet war, wer hätte damit im E-Fall geschossen?




Wer im Ernstfall damit geschossen hätte weiß ich nicht.
War beim schießen mit dem Dragunow zweimal dabei. Das war aber kein offizielles Schießen.
Das einzige Hindernis dabei war das Zielfernrohr. Mehr als 800 Meter Distanz war nicht drin.
Mit einer besseren Optik wäre das Gewehr auch für 1200 Meter gut gewesen.




Cool ....
Welcher Platz?
Also Du warst dabei!?
Nicht offiziell? Wie jetzt...stand nicht einmal im Monatsplan?

Gucken wir mal...


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#124

RE: Gab es Scharfschützen bei den GT?

in Grenztruppen der DDR 03.03.2011 22:03
von exgakl | 7.235 Beiträge

Zitat von Andi

Zitat von exgakl

Zitat von Andi
Hallo, also ich wurde in Perleberg (1982) an der U- Schule an dem leichten Granatwerfer (AGS-30) als Waffen Uffz ausgebildet. Was anderes, ich glaube die Grenzaufklärer wurden an dem Scharfschützengewehr ausgebildet. Ich habe mal einen begleitet, der hatte eine ganz merkwürdige Kalaschnikow bei. Ich glaube wir nannten Sie Gackel oder so. Das waren Einzelkämpfer. Gruß Andi



Andi der Glauben nützt hier nicht viel, da wir kein kirchliches, sondern das Forum DDR Grenze sind.
Ich wurde als Gakl nicht am Scharfschützengewehr ausgebildet und hab auch nie ein "merkwürdige" Kalaschnikow mit mir rumgetragen.

VG exgakl




Wo bin ich hier eigentlich hingeraten. Was soll denn dieser Spruch? Das hätte auch meine Oma Schreiben können. Es gab damals so viele unterschiedliche Strukturen. Da wusste die linke Hand nicht was die rechte macht.




Merkwürdiger Spruch??? Du schreibst..... "Ich glaube......" Das nützt wie bereits gesagt hier niemanden etwas..... Fakten sind da schon eher etwas dienlich.
Was Deine Oma betrifft, sie kann sich gern hier anmelden

VG exgakl


Man sollte niemanden mit Tatsachen verwirren, der sich seine Meinung schon gebildet hat....
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#125

RE: Gab es Scharfschützen bei den GT?

in Grenztruppen der DDR 03.03.2011 22:58
von Mike59 | 7.959 Beiträge

Zitat praeceptor507:

Wer im Ernstfall damit geschossen hätte weiß ich nicht.
War beim schießen mit dem Dragunow zweimal dabei. Das war aber kein offizielles Schießen.
Das einzige Hindernis dabei war das Zielfernrohr. Mehr als 800 Meter Distanz war nicht drin.
Mit einer besseren Optik wäre das Gewehr auch für 1200 Meter gut gewesen.
----------------------------------------
In irgend einem Tread hatte ich schon mal geschrieben, das es glaubhafte Angaben gibt, die besagen das mit der AK 74 und ZF schon Ziele bis 850 - 900 /+ Meter bekämpft werden können.

Das nur nebenbei.

Mike59

Angefügte Bilder:
ssg.jpeg

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#126

RE: Gab es Scharfschützen bei den GT?

in Grenztruppen der DDR 04.03.2011 12:16
von praeceptor507 | 233 Beiträge

Cool ....
Welcher Platz?
Also Du warst dabei!?
Nicht offiziell? Wie jetzt...stand nicht einmal im Monatsplan?

Gucken wir mal...[/quote]


Das war 1970!
Im Rahmen der Ausbildung am SMG wurde nebenher mit dem Dragunow geschossen.
Wie schon gesagt, inoffiziell. War in der Ausbildung nicht vorgesehen.
Lag wohl mehr im Interesse der Ausbildungsoffiziere.


Komm'se mal zurück Gefreiter! Könn'se denn nich grüßen?
zuletzt bearbeitet 04.03.2011 12:20 | nach oben springen

#127

RE: Gab es Scharfschützen bei den GT?

in Grenztruppen der DDR 04.03.2011 15:27
von Oss`n | 2.779 Beiträge

Zitat von praeceptor507
Cool ....
Welcher Platz?
Also Du warst dabei!?
Nicht offiziell? Wie jetzt...stand nicht einmal im Monatsplan?

Gucken wir mal...




Das war 1970!
Im Rahmen der Ausbildung am SMG wurde nebenher mit dem Dragunow geschossen.
Wie schon gesagt, inoffiziell. War in der Ausbildung nicht vorgesehen.
Lag wohl mehr im Interesse der Ausbildungsoffiziere.[/quote]



Können wir aber froh sein, das es nicht im Interesse war, mal mit einem T 72 zu schießenoder eine Interkonti abzufeuern

Oss`n


Spucke nie in einen Brunnen - es könnte sein, du mußt mal daraus trinken !
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#128

RE: Gab es Scharfschützen bei den GT?

in Grenztruppen der DDR 04.03.2011 15:31
von Oss`n | 2.779 Beiträge

nat inoffiziell !

Oss`n


Spucke nie in einen Brunnen - es könnte sein, du mußt mal daraus trinken !
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#129

RE: Gab es Scharfschützen bei den GT?

in Grenztruppen der DDR 04.03.2011 15:33
von Oss`n | 2.779 Beiträge

in anderen Foren ist man zu diesem Thema (auch dank meiner Hartnäckigkeit) schon weiter.

Oss`n


Spucke nie in einen Brunnen - es könnte sein, du mußt mal daraus trinken !
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#130

RE: Gab es Scharfschützen bei den GT?

in Grenztruppen der DDR 04.03.2011 19:24
von S51 | 3.733 Beiträge

Zitat von Mike59
...In irgend einem Tread hatte ich schon mal geschrieben, das es glaubhafte Angaben gibt, die besagen das mit der AK 74 und ZF schon Ziele bis 850 - 900 /+ Meter bekämpft werden können.
...



Zum SWD: Das Zielfernrohr (gemeint ist das PSO-1, andere kenne ich nicht) hat oben auf dem Gehäuse die Einstellung von 1-10 für 100 bis 1000 m. Das Absehen hat dann vier Zielstachel für 1000 bis 1300 m. Mit der vierfachen Vergrößerung sieht man auf 1000 m nicht mehr allzu viel, konnte allenfalls auf die Silhouette halten. Normal war die Einstellung 4 (für 400 m), während bei sehr tiefen Temperaturen (< -15 °C) und beim ersten Schuß dann mit dem zweiten Stachel von oben angehalten wurde. Das entsprach nicht der Vorschrift, hat aber besser funktioniert als eben anhalten nach Vorschrift.
Bei Stellung 4 konnte man bei halbwegs kalkulierbarem Wind zwischen 0 und 800 Meter jede Scheibe treffen. Scheibe heißt aber nicht, dass die Treffer auf dem Punkt saßen. Scheibe heißt, dass die Treffer die LMG-Scheibe oder auch den "liegenden Schützen" umgeworfen haben, also irgendwo im Raum von ca. 40 x 40 cm saßen. Es gibt immer viele Wunderberichte aber so richtig bestätigen kann ich die nicht. Das SWD war (und ist wohl auch) keine, den modernen Scharfschützengewehren vergleichbare Waffe! Ich glaube einfach nicht, dass die woanders besser waren. Glaube ist freilich nicht wissen.
Das Geschoß hat aus dem SWD bis knapp 4 Kilometern tödliche Wirkung aber bei großen Entfernungen muss man natürlich auch den Wind einkalkulieren. 1000 Meter klingt wenig aber in meiner Erinnerung konnte es bedeuten, dass man dann schon mal alle zehn Teilstriche nach links oder je nach Windrichtung rechts anhalten musste. Außerdem kann der Wind auf diese Entfernung auch mal wechseln, weht meist gar nicht konstant. Und man muss erst mal wissen, wie der gerade weht! Dazu das Vorhaltemaß bei Bewegung. Hat viel mit Rechnen und Gefühl zu tun. Nach so vielen Jahren habe ich die Tabellen freilich nicht mehr im Kopf. Vielleicht kann da ein anderer helfen.
Mit der AK 74 und dem aufgesetzten ZF hatte ich nicht mehr zu tun. Das war lange nach meiner Zeit. Doch bitte ich zu bedenken, dass das leichte Geschoss der 5,45x39 bei 800 Metern schon beinahe unkalkulierbar abdriften dürfte. Wenn es auf der ganzen Strecke windstill ist, dürfte das vielleicht ein bischen anders ausschauen. Das ist eine gewaltige Entfernung und mir ist nichts von einer Stütze oder so bekannt. Doch bitte bedenkt mal, dass auf diese Entfernung jedes Atmen, jedes noch so kleine Wackeln einige Meter Abweichung ausmacht! Nicht umsonst gab es eine spezielle Atemtechnik (zwischen zwei Atemzügen durchziehen).
Diese AK-74 hat es bei GT meines Wissens aber nie gegeben. Auch nicht auf Kammer.
Auch unsere AK/KMS hatten in der Kompanie alle die seitliche Schiene. Da konnte theoretisch natürlich auch ein PSO aufgeschoben werden aber es gab ja keine. Eigentlich waren diese Schienen eher wohl für die Nachtsichtgeräte NSP-2 oder NSPU vorgesehen. Von denen gab es pro Kompanie zwei (NSP-2) bzw. eines (NSPU) aber die waren samt und sonders jedenfalls bei uns nicht justiert und die Akkus waren so müde, dass sie allenfalls für den Weg Waffenkammer bis Flur "brauchbar" waren.

Scharfschützen im Grenzdienst hat es meiner Meinung nach so nicht gegeben. Freilich, wie schon mal geschrieben, es ist die Meinung eines Indianer, nicht eines Häuptlings. Ich verfüge nicht über Daten, dies zu belegen. Allerdings war die Grenzkompanie im Ernstfall ja eine Mot-Schützeneinheit. Und da gehörten Scharfschützen zu den Zügen dazu. Nur dafür gab es meiner Meinung nach diese Waffen auf Kammer. Der Scharfschütze war in unserer Ausbildung eben nicht der Präzisionsschütze a´la GSG 9 oder PSK (für Berlin), er war ein Bestandteil des Zuges auch beim Sturmangriff. Was anderes hat man nicht gelernt.

Siehe auch:
http://fr.academic.ru/pictures/frwiki/80..._Romanian_2.JPG

So sah es aus, wenn durch das PSO geblickt hat. Die waagerechte Linie mit den je 10 Teilstrichen ist für den seitlichen Vorhalt bestimmt. Die Zielstachel sind die kleinen Dreiecke. Ganz oben für 1000 m oder entsprechend der Einstellung. Darunter dann für 1100 m, 1200 m und 1300 m. Bei Anhalt Oberkante Ziel konnte man auch auf 1400 m so zielen. Die linke Markierung unten diente dazu, die Entfernung einer stehenden Person von ca. 1,70 Größe zu bestimmen. Das Ganze ließ sich im Dunkeln auch beleuchten.
Insgesamt überhaupt nicht mit zivilen oder heutigen Zielfernrohrabsehen zu vergleichen.
Und eines bitte nicht außer Acht lassen. Aus dem SWD hatte das Geschoß eine Geschwindigkeit von etwa 800 m/sek, die bis zum Ziel aber auf um die 600 m/sek absinken konnte. Das bedeutet, dass das Geschoß bei einer Entfernung von mehr als 800 Metern beinahe eineinhalb bis knapp zwei Sekunden unterwegs ist! Klingt wenig aber in einer solchen Zeit bleibt real eigentlich nur die deutsche Eiche wirklich unverrückbar stehen! Sinnbildlich geschrieben!


GK Nord, GR 20, 7. GK
VPI B-Lbg. K III


zuletzt bearbeitet 04.03.2011 19:54 | nach oben springen

#131

RE: Gab es Scharfschützen bei den GT?

in Grenztruppen der DDR 04.03.2011 19:49
von Mike59 | 7.959 Beiträge

Zitat von S51

Zitat von Mike59
...In irgend einem Tread hatte ich schon mal geschrieben, das es glaubhafte Angaben gibt, die besagen das mit der AK 74 und ZF schon Ziele bis 850 - 900 /+ Meter bekämpft werden können.
...




Diese AK-74 hat es bei GT meines Wissens aber nie gegeben. Auch nicht auf Kammer.

Mann S51, ja, die AK 74 war nicht im Bestand der GT, ich hatte das ja auch nur wegen der Schußentfernung in Bezug auf den Beitrag von

Zitat praeceptor507:

Wer im Ernstfall damit geschossen hätte weiß ich nicht.
War beim schießen mit dem Dragunow zweimal dabei. Das war aber kein offizielles Schießen.
Das einzige Hindernis dabei war das Zielfernrohr. Mehr als 800 Meter Distanz war nicht drin.
Mit einer besseren Optik wäre das Gewehr auch für 1200 Meter gut gewesen.


geschrieben

Auch unsere AK/KMS hatten in der Kompanie alle die seitliche Schiene.

Bist du dir da sicher?

Siehe auch:
http://fr.academic.ru/pictures/frwiki/80..._Romanian_2.JPG




------------------------------------------

Auch wenn es in diesem Forum verpönt ist, hier ein Link

http://www.nva-forum.de/nva-board/index....opic=3341&st=15

Offensichtlich schreibt da endlich mal einer der Ahnung hat. Ich frage mich aus welchem Grund sich hier ewig im Kreis gedreht wird. Es mag ja sein das bei den SIK 25 / 26 und 27 ein gewisser Bestand an SWD vorhanden war. Aber das waren Sondereinheiten und hatten mit der Linieneinheit nichts gemein.

Mike59


zuletzt bearbeitet 04.03.2011 19:51 | nach oben springen

#132

RE: Gab es Scharfschützen bei den GT?

in Grenztruppen der DDR 04.03.2011 19:59
von Pitti53 | 8.787 Beiträge

also alle noch mal den Anfang lesen

alle Spekulationen sind damit sicher erledigt


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#133

RE: Gab es Scharfschützen bei den GT?

in Grenztruppen der DDR 04.03.2011 19:59
von S51 | 3.733 Beiträge

Zitat von Mike59
...
Auch unsere AK/KMS hatten in der Kompanie alle die seitliche Schiene.

Bist du dir da sicher?
....



Gute Frage. Nach über zwanzig Jahren. Doch, ja. Wir waren ja auch immer wieder mal mit wechselnden Posten auf dem SAL (B-Turm am Schanzenauslauf Wurmberg als Dokuposten) und feindwärts. Meines Wissens hatten alle unsere Posten wie wir auch diese Schiene auf der linken Gehäuseseite. Ebenso war diese Einrichtung an allen LMG dran.


GK Nord, GR 20, 7. GK
VPI B-Lbg. K III


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#134

RE: Gab es Scharfschützen bei den GT?

in Grenztruppen der DDR 04.03.2011 20:11
von Pitti53 | 8.787 Beiträge

Zitat von S51

Zitat von Mike59
...
Auch unsere AK/KMS hatten in der Kompanie alle die seitliche Schiene.

Bist du dir da sicher?
....



Gute Frage. Nach über zwanzig Jahren. Doch, ja. Wir waren ja auch immer wieder mal mit wechselnden Posten auf dem SAL (B-Turm am Schanzenauslauf Wurmberg als Dokuposten) und feindwärts. Meines Wissens hatten alle unsere Posten wie wir auch diese Schiene auf der linken Gehäuseseite. Ebenso war diese Einrichtung an allen LMG dran.




diese Schiene war nicht mehr an allen dran.das waren nur noch ältere Modelle


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#135

RE: Gab es Scharfschützen bei den GT?

in Grenztruppen der DDR 12.11.2011 23:19
von Huykämpfer | 13 Beiträge

In jeder Gruppe(5 Kämpfer) der SIk 25 war auch ein Scharfschütze integriert, neben den anderen Spezialisten



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#136

RE: Gab es Scharfschützen bei den GT?

in Grenztruppen der DDR 13.11.2011 08:39
von Tonberg | 24 Beiträge

Also mir ist es auch nicht bekannt das es bei den GT scharfschützen gab ganz im gegenteil da gab es Soldaten die so schlecht
schossen das man sich fragen musste wie kamen die zu einer schützenschnur.



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#137

RE: Gab es Scharfschützen bei den GT?

in Grenztruppen der DDR 13.11.2011 13:24
von damals wars | 12.143 Beiträge

Ziehmlich einfach zu beantworten.
Meine Kaschi schoß so schief, wie ich geguckt habe.
In der Ausbildung gerade so ne drei, galt ich während meiner Dienstzeit im Grenzregiment bei den Schießübungen im Feldlager als treffsicher.
Liegend, in sich gerade, schräg zu Ziel.


Als Gott den Menschen erschuf, war er bereits müde; das erklärt manches.(Mark Twain)
Ein demokratischer Rechtsstaat braucht Richter, keine Henker. Interview auf der Kundgebung Je suis Charlie am 11.01.2015
"Hass hat keinen Glauben, keine Rasse oder Religion, er ist giftig." der Witwer der britische Labour-Abgeordnete Jo Cox.
http://www.neo-magazin-royale.de/zdi/art...fur-frauke.html
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#138

RE: Gab es Scharfschützen bei den GT?

in Grenztruppen der DDR 13.11.2011 22:21
von Oss`n | 2.779 Beiträge

Zitat von Huykämpfer
In jeder Gruppe(5 Kämpfer) der SIk 25 war auch ein Scharfschütze integriert, neben den anderen Spezialisten




Kommt hin !

Oss`n


Spucke nie in einen Brunnen - es könnte sein, du mußt mal daraus trinken !
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#139

RE: Gab es Scharfschützen bei den GT?

in Grenztruppen der DDR 13.11.2011 22:24
von Oss`n | 2.779 Beiträge

#15

Oss`n


Spucke nie in einen Brunnen - es könnte sein, du mußt mal daraus trinken !
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#140

RE: Gab es Scharfschützen bei den GT?

in Grenztruppen der DDR 13.11.2011 23:23
von S51 | 3.733 Beiträge

Galt so aber nur für die "SIK" (nicht die SIK an den Güst) und die EK der HA I.
Nicht für die Einheiten an der Linie ausser im möglichen Kriegsfall. Dann wären sie Motschützeneinheiten gewesen und dann wären Scharfschützen ein Bestandteil des Zuges gewesen.


GK Nord, GR 20, 7. GK
VPI B-Lbg. K III


zuletzt bearbeitet 13.11.2011 23:29 | nach oben springen


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