#21

RE: Grenzalarm wegen desertierter Rotarmisten

in Grenztruppen der DDR 01.08.2015 01:37
von vs1400 | 2.397 Beiträge

... mal kurz zum thema,
welches wohl irgendwie geändert wurde.

bei derartigen vormeldungen, ging ich immer etwas angespannt raus und derartige waren doch eher selten. vielleicht 4 hab ich mitgemacht und bei einer wurde es direkter.
kein abbruch der lage und aus einer vgs wurde ein kompaniealarm.
wir kamen gerade erst aus der spätschicht rein, hatten gleich darauf noch für 4h a-zug und gegen 23:00 ging es wieder raus. zur verstärkung der a-gruppe, welche bereits in der hauptfluchtlinie postiert wurde.
die kräfte der nachbarkompanie standen dort, an der linken tl, auch im sichtkontakt und dass bedeutete, dass nicht jeder posten gmn zur verfügung hatte
was in derartigen situationen wohl fast mit gold aufgewogen worden wäre.
zwischen jedem postenpunkt stand zumindest ein, wohl eher zwei pp ohne drahtverbindung, diese lage wurde erst gegen 06:00 beendet und die letzten verließen den abschnitt gegen ca. 08:00.

in dieser zeit erfuhr man sehr viel, von dem zugeteilten "gegenüber"
und sehr viel mehr wie bei vorherigen, gemeinsamen, schichten.

zu einem anruf hätte einem wohl eher niemand überreden können

gruß vs ... etwas nachdenklich, denn sie waren doch, im heutigen sinne, auch opfer. oder?

... die lobby eben ...


04.11.1986 - 21.04.1987 Uffz. Ausbildung In Perleberg
21.04.1987 - 28.08.1989 Gruppenführer der 2. Gr./ 2.Zug/ 7. GK - Schierke/ GR 20/ GKM- N


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#22

RE: Grenzalarm wegen desertierter Rotarmisten

in Grenztruppen der DDR 01.08.2015 07:45
von Harsberg | 3.248 Beiträge

Wenn ihr als erfahrene Grenzer (vom 1.DHJ abgesehen, aber mit älterem PF ) in der Abrieglung lagt, ging unseren Frischlingen aus der GB Eisenach doch ordentlich der Zapfen. Denn auch diese Burschen wurden 1960 öfters raus gehauen, um im Hinterland "aufzupassen". Wir Ausbilder liefen dann pausenlos in unserer Gruppe von Einem zum Anderen, um den Sprutzen Mut zu zu sprechen. Da gab es nicht wenige, die sich ihre Uniform nass gemacht haben.


Phantasie ist wichtiger denn Wissen, denn Wissen ist begrenzt!
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#23

RE: Grenzalarm wegen desertierter Rotarmisten

in Grenztruppen der DDR 01.08.2015 10:00
von Hanum83 | 4.789 Beiträge

Oje, die abgängigen Freunde, von Stahlhelm im GD mitschleppen und B-Turm-Türe von innen verriegeln, weil welche mit Handgranaten unterwegs waren, bis mit RPG an der Straße liegen weil mit SPW unterwegs, war da alles dabei.
Hab mich immer gefragt wie die an die umfangreiche Bewaffnung kamen.


"Deitsch on frei wolln mer sei, on do bleibn mer aah derbei"
(Anton Günther)
zuletzt bearbeitet 01.08.2015 10:01 | nach oben springen

#24

RE: Grenzalarm wegen desertierter Rotarmisten

in Grenztruppen der DDR 01.08.2015 10:16
von eisenringtheo | 9.183 Beiträge

Was war eigentlich der sowjetische "Tarif" für Desertionen? Mit welcher Strafe musste ein aufgegriffener Rotarmist rechnen?
Theo


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#25

RE: Grenzalarm wegen desertierter Rotarmisten

in Grenztruppen der DDR 01.08.2015 10:55
von Fritze | 3.474 Beiträge

Zitat von eisenringtheo im Beitrag #24
Was war eigentlich der sowjetische "Tarif" für Desertionen? Mit welcher Strafe musste ein aufgegriffener Rotarmist rechnen?
Theo


Moin Theo ! Nicht nur in Dresden gab es Friedhöfe für Sowjetsoldaten !

MfG Fritze


"Das kann doch überhaupt nur jemand nicht wissen ,der entweder vollkommen ahnungslos ist ,oder ,oder jemand der also bösartig ist !"

"If you get up and walk away, leave the past behind, go ahead and take a ride ,no telling what you find ! "
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#26

RE: Grenzalarm wegen desertierter Rotarmisten

in Grenztruppen der DDR 01.08.2015 11:01
von Rostocker | 7.731 Beiträge

Bei mir sind sie mal mit dem SPW vorgefahren und haben ihren Kumpel gesucht. Da wird einen aber anders, wenn so ein Ding vorm Bunker steht. War übrigens in der nähe vom Schalsee.


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#27

RE: Grenzalarm wegen desertierter Rotarmisten

in Grenztruppen der DDR 01.08.2015 11:57
von SiK90 (gelöscht)
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In Groß - Glienicke habe ich unseren KC mehrmals zu unserer Partnerkompanie der Freunde nach Potsdam gefahren. Wenn man die dortigen Bedingungen sah, wurde einem bewußt, wie gut es uns eigentlich ging und man bekam ein wenig Verständnis dafür, wenn so ein junger Bursche durchdrehte und floh.
Zu meiner Zeit in GG gab es zwei solcher Vorfälle. Einer endete tödlich für den Flüchtling. Da unsere Kompanie keinen GD verrichtete, gab es an diesen Tagen "nur" Ausgangssperre. Glücklicherweise waren wir an diesen Tagen nicht als Streife eingeteilt.


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#28

RE: Grenzalarm wegen desertierter Rotarmisten

in Grenztruppen der DDR 01.08.2015 13:28
von Linna | 189 Beiträge

Ich glaube, hier wird über 2 unterschiedliche Dinge diskutiert, über Grenzalarm und über verstärkte Grenzsicherung:
Grenzalarm gab es z.B. wenn ein Signalgerät auslöste und die Ursache dafür (meistens Wild) nicht ermittelt werden konnte.
In der Regel wurde Grenzalarm durch ein Handleuchtzeichen des Postenführers im betreffen Abschnitt ausgelöst und der
jeweilige Alarmzug, der eigentlich in Uniform schlafen musste flog raus. Das passierte auch, wenn sich Hunde von der Lauflinie
losgerissen hatten und die Gefahr bestand, dass sie eigene Leute angreifen könnten.
Wenn Desertationen von SU-Einheiten bekannt waren, wurde verstärkte Grenzsicherung veranlasst, d.h doppelte Anzahl von Posten
im Abschnitt und mindestens 12 Stunden Dienst. Wenn bekannt war, dass sich gepanzerte Fahrzeuge Richtung Grenze bewegten
wurden Panzerbüchsen und scharfe Munition auf die Alarmfahrzeuge verladen und in kritischen Fällen bis an den Draht verbracht.
Wir hatten in unserem Abschnitt (Eishausen) Betonbunker wo diese Ausrüstung zeitweise gelagert wurde.
Gruß-Linna



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#29

RE: Grenzalarm wegen desertierter Rotarmisten

in Grenztruppen der DDR 01.08.2015 16:48
von DoreHolm | 7.707 Beiträge

Wenn Iwan Iwanowitsch im Fahndungsbuch am Kontrollpunkt zum Grenzgebiet auftauchte, war das immer ein komisches Gefühl. Da wußten wir, daß es nicht ein zumeist unbewaffneter Landsmann war, sondern es sehr ernst werden konnte. Aber richtig Schiss gehabt ? Nee !
Allerdings hatten wir einmal einen Vorfall der richtig schief hätte gehen können. Ich war EK und Kradfahrer im Winter. Jeder Fahrer hatte mit einem Posten ein bestimmtes Gebiet am KS abzufahren. Das betroffene Postenpaar war an einem Abschnitt des GR 38 eingesetzt, wo die S-Bahn nur etwa 300 m von der eigentlichen Grenze vorbeifährt. Das Grenzgebiet begann unmittelbar hinter den Schienen vor unserer Kradstrecke. Vor der S-Bahn war ein niedriger Nadelwald, also noch kein Grenzgebiet. Die beiden Posten sahen, daß auf der anderen Seite der S-Bahn zwei Männer standen und beobachteten. Hin zum GMN, eingestöpselt und die sache geschildert. Von drinnen kam die Anweisung, die beiden erst mal festzunehmen, weil dort, obwohl noch kein Grenzgebiet, niemand Beobachtungzu führen hat. Die Kameraden wieder hin, da kam gerade eine Bahn und als die vorüber war, waren auch die beiden Männer weg. Die kameraden sind, so erzählten sie es später, ganz offen übr die Schienen, nicht mal die AK entsichert. Dort haben sie noch ein Auto wegfahren hören und tiefe Spuren vorgefunden. Wieder hin zum GMN und dort erhielten sie die Mitteilung, daß gerade eine Fahndungsmeldung reingekommen ist. Zwei Angehörige der roten Armee, bewaffnet mit Pistolen, Handgranaten und einem LMG und mit einem geländegängigem Fahrzeug unterwegs. Da konnte man sich aus den beobachteten Fakten sich seinen Reim darauf machen. Zwei Tage später wurden die beiden im Raum Magdeburg aufgegriffen, wurden wir später informiert.
Es müssen nicht zwangsläufig damals die beiden sowjetischen Soldaten gewesen sein, aber die Vermutung lag nahe.
Einen Chinesen hatten wir auch schon mal im Fahndungsbuch. Wa CHI GNENG hieß er. Das habe ich mir deshalb gemerkt, weil der Name GNENG Ähnlichkeit mit der eines Kameraden hatte, mit dem ich haute noch Kontakt habe.

Nachtrag: Habe noch ein Foto gefunden, welches genau diese Stelle zeigt. Ist zwar eine qualitativ besch....ene Aufnahme, aber mehr war mit der Pouva Start unter den damaligen Umständen nicht drin.



zuletzt bearbeitet 01.08.2015 20:41 | nach oben springen

#30

RE: Grenzalarm wegen desertierter Rotarmisten

in Grenztruppen der DDR 01.08.2015 20:16
von Lutze | 8.039 Beiträge

Durften die Sowjets so ohne weiteres ins Grenzgebiet,
wenn einer von ihnen desertierte?
Lutze


wer kämpft kann verlieren,
wer nicht kämpft hat schon verloren
zuletzt bearbeitet 01.08.2015 20:17 | nach oben springen

#31

RE: Grenzalarm wegen desertierter Rotarmisten

in Grenztruppen der DDR 01.08.2015 22:55
von vs1400 | 2.397 Beiträge

Lutze,
sie brauchten, in der masse, nicht bis ins grenzgebiet und ja, sie durften.
waren ja teil der alliierten truppen.

gruß vs


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21.04.1987 - 28.08.1989 Gruppenführer der 2. Gr./ 2.Zug/ 7. GK - Schierke/ GR 20/ GKM- N


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#32

RE: Grenzalarm wegen desertierter Rotarmisten

in Grenztruppen der DDR 01.08.2015 23:34
von vs1400 | 2.397 Beiträge

Zitat von Harsberg im Beitrag #22
Wenn ihr als erfahrene Grenzer (vom 1.DHJ abgesehen, aber mit älterem PF ) in der Abrieglung lagt, ging unseren Frischlingen aus der GB Eisenach doch ordentlich der Zapfen. Denn auch diese Burschen wurden 1960 öfters raus gehauen, um im Hinterland "aufzupassen". Wir Ausbilder liefen dann pausenlos in unserer Gruppe von Einem zum Anderen, um den Sprutzen Mut zu zu sprechen. Da gab es nicht wenige, die sich ihre Uniform nass gemacht haben.


dies ist durchaus, Harsberg,
mit meiner zeit vergleichbar.
die agt des III.gb mussten, bei derartigen lagen, die pp der gak verstärken und die agt der abk wurden am k2 postiert.
beide truppen verließen erst den abschnitt, nachdem die kräfte der gk ihren abschnitt wieder geordnet bezogen hatten.

nach ilsenburg, damals III.gb, hab ich mal nen paar leutchen zum npkca lehrgang bgleitet, als fahrzeug verantwortlicher(?) oder so.
für mich war es keinesfalls ne gk, denn ich fühlte mich stark an perleberg erinnert. denn dort spürte man die "wichtigkeit" der dienstvorschriften.
genau nach dv gingen diese jungs dann wohl auch raus ... leider.

gruß vs


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21.04.1987 - 28.08.1989 Gruppenführer der 2. Gr./ 2.Zug/ 7. GK - Schierke/ GR 20/ GKM- N


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#33

RE: Grenzalarm wegen desertierter Rotarmisten

in Grenztruppen der DDR 01.08.2015 23:39
von vs1400 | 2.397 Beiträge

Zitat von eisenringtheo im Beitrag #24
Was war eigentlich der sowjetische "Tarif" für Desertionen? Mit welcher Strafe musste ein aufgegriffener Rotarmist rechnen?
Theo


den inoffiziellen hat ja 94 bereits erwähnt, eisenringtheo,
in #5.

gruß vs


04.11.1986 - 21.04.1987 Uffz. Ausbildung In Perleberg
21.04.1987 - 28.08.1989 Gruppenführer der 2. Gr./ 2.Zug/ 7. GK - Schierke/ GR 20/ GKM- N


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#34

RE: Grenzalarm wegen desertierter Rotarmisten

in Grenztruppen der DDR 04.08.2015 19:55
von Heroshi | 16 Beiträge

Hallo Forum
Habe von Russenoffizieren gehört das für viele das Ende nah war.Die Waffen benutzt hatten wurden nicht glimpflich
behandelt.In Wolfen hatte ein Russe einen BePo Mann durch den Seh- Schlitz des SPW erwischt. Dann haben die
Russen die Gartenlaube umstellt. Und Tschüß.
War aber selbst nicht dabei,haben gegen die Russkis oft Volleyball
gespielt und Selter getrunken.
MfG Heroshi


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#35

RE: Grenzalarm wegen desertierter Rotarmisten

in Grenztruppen der DDR 04.08.2015 20:22
von Schakal | 271 Beiträge

Wurde der Grenzalarm vorsichtshalber ausgelöst, wenn ein Russe aus einer Garnision in euer Nähe desertierte oder erst, wenn man sich sicher war, dass generell ein Fahnenflüchtiger Richtung Grenze unterwegs war? Letzteres würde ja bedeuten, dass man wusste, wo er sich in etwa aufhält.


--- Ex oriente lux.---
zuletzt bearbeitet 04.08.2015 20:24 | nach oben springen

#36

RE: Grenzalarm wegen desertierter Rotarmisten

in Grenztruppen der DDR 04.08.2015 20:54
von SiK90 (gelöscht)
avatar

Na ja. Die Fluchtrichtung war schon irgendwie logisch. Ob in jedem Fall Grenzalarm ausgerufen wurde, weiß ich nicht. Steht aber zu bezweifeln..


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#37

RE: Grenzalarm wegen desertierter Rotarmisten

in Grenztruppen der DDR 04.08.2015 20:58
von Mike59 | 7.979 Beiträge

Zitat von Schakal im Beitrag #35
Wurde der Grenzalarm vorsichtshalber ausgelöst, wenn ein Russe aus einer Garnision in euer Nähe desertierte oder erst, wenn man sich sicher war, dass generell ein Fahnenflüchtiger Richtung Grenze unterwegs war? Letzteres würde ja bedeuten, dass man wusste, wo er sich in etwa aufhält.

Keine Ahnung wie das vor meiner Zeit (ab 1979) war. Wegen Russen die in Fahndung standen (das war öfter der Fall) wurde kein Grenzalarm ausgelöst. Erst wenn die Richtung Grenze in Betracht gezogen wurde, dann wurde die Truppe "sensibilisiert". Deswegen gab es da keinen Grenzalarm. Wenn überhaupt wurde die Postendichte erhöht, was dann Hälftedienst bedeutete. Hieß das Hälftedienst?
Egal, Grenzalarm gab es wenn Anzeichen einer Grenzverletzung vorlagen.


damals wars, 94 und vs1400 haben sich für diesen Beitrag bedankt
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#38

RE: Grenzalarm wegen desertierter Rotarmisten

in Grenztruppen der DDR 04.08.2015 21:02
von Mike59 | 7.979 Beiträge

Zitat von SiK90 im Beitrag #36
Na ja. Die Fluchtrichtung war schon irgendwie logisch. Ob in jedem Fall Grenzalarm ausgerufen wurde, weiß ich nicht. Steht aber zu bezweifeln..

Die Fluchtrichtung war bei Angehörigen der GSSD meist in Richtung Ost - ob das nun logisch im Sinne der deutschen Begrifflichkeit war wage ich zu bezweifeln. Lasse mich aber gern vom Gegenteil überzeugen.


zuletzt bearbeitet 04.08.2015 21:02 | nach oben springen

#39

RE: Grenzalarm wegen desertierter Rotarmisten

in Grenztruppen der DDR 04.08.2015 21:10
von damals wars | 12.204 Beiträge

Zur Vergatterung wurden die Fahndungen vorgelesen, Sowjetsoldaten waren immermal dabei.
Hatte schon mal berichtet, als einer mit SPW abgängig war, zogen RPG Schützen an der Autobahn auf.
Die bekamen einen Offizier an die Seite, nicht das aus Versehen die Westmächte beschossen werden.


Als Gott den Menschen erschuf, war er bereits müde; das erklärt manches.(Mark Twain)
Ein demokratischer Rechtsstaat braucht Richter, keine Henker. Interview auf der Kundgebung Je suis Charlie am 11.01.2015
"Hass hat keinen Glauben, keine Rasse oder Religion, er ist giftig." der Witwer der britische Labour-Abgeordnete Jo Cox.
http://www.neo-magazin-royale.de/zdi/art...fur-frauke.html
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#40

RE: Grenzalarm wegen desertierter Rotarmisten

in Grenztruppen der DDR 04.08.2015 22:00
von 94 | 10.792 Beiträge

Zitat von Mike59 im Beitrag #37
... Hieß das Hälftedienst?
Laut 18/5 war Hälftedienst nur in der verstärkten Grenzsicherung und auch nur als Ausnahme geregelt. Ich zitiere Abschnitt römisch V Punkt 7:
(1) Die verstärkte Sicherung kann unter Beibehaltung der Dienstzeit von 8 Stunden bei Verkürzung des Dienstrhythmus auf 24 Stunden (Dritteldienst) oder mit Erhöhung der Dienstzeit von 8 Stunden auf 12 Stunden und Verkürzung des Dienstrhythmus auf 24 Stunden (Hälftedienst) durchgeführt werden.
(2) Die Erhöhung der Dienstzeit auf 12 Stunden im Dienstrhythmus von 24 Stunden bildet die Ausnahme.


Verachte den Krieg, aber achte den Krieger!


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