#21

RE: Zugunglück bei Oschersleben min 10 tote !

in Themen vom Tage 31.01.2011 19:07
von SFGA | 1.519 Beiträge

Laut Medien ist der Lokführer des Güterzuges daran schuld. Er soll ein Signal übersehen haben. Staatsanwaltschaft ermittelt gegen Ihn.


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#22

RE: Zugunglück bei Oschersleben min 10 tote !

in Themen vom Tage 31.01.2011 21:29
von Gelöschtes Mitglied
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Zitat von eisenringtheo
Einer meiner Cousins ist Lokführer bei den schweizerischen SBB und die Vorschrift sieht vor, dass man bei einem drohenden Zusammenstoss sofort den Führerstand verlassen soll und durch den Maschinenraum nach hinten geht. Er vermutet, dass der Triebwagen mit Scheinwerfer fuhr und deshalb der Lokführer auf dem Güterzug trotz Nebel noch den Stand verlassen konnte. Die Totmanneinrichtung registriert aber, dass der Lokführer nicht mehr da ist.

Aber ok... Spekulieren soll man nicht. Also lasse ich es auch..
Theo


War eine Lok von MAK mit Mittelführerstand wie V-90 oder V-100. Da kannst Du nicht nach hinten.


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#23

RE: Zugunglück bei Oschersleben min 10 tote !

in Themen vom Tage 31.01.2011 22:23
von josy95 | 4.915 Beiträge

Zitat von zzrain42
Auszug aus der Tagespresse.

Essen. Die Gewerkschaft der Lokführer nennt die Zustände in Sachsen-Anhalt „vorkriegsähnlich“. Strecken in NRW seien sicherer. Ein Unfall wie der vom Samstagabend sei in Nordrhein-Westfalen daher „fast unmöglich“.


In NRW sind alle Bahnstrecken seit langem mit der „induktiven Zugsicherung“ (Indusi) ausgestattet – dem Sicherungssystem, das Züge beim Überfahren eines Stopp-Signals automatisch bremst und das auf dem Unglücksgleis in Sachsen-Anhalt nicht eingebaut war.

„Es fehlt hier bei uns allenfalls auf einigen kurzen Nebenstrecken-Gleisstücken oder Werksbahnen. In Nordrhein-Westfalen ist dieser Unfall fast unmöglich“, ist Frank Schmidt überzeugt, der Chef des Landesverbandes der Gewerkschaft der Lokführer.

Strecke bei Magdeburg sei offenbar auf einem „Vorkriegs-Standard“ gewesen


Zehn Tote bei Zugunglück
Nach dem Zugunglück in Sachsen-Anhalt steht fest: Der Unfall hätte verhindert werden können.

Schmidt ist nach der Katastrophe von Oschersleben am späten Samstagabend, die bis jetzt zehn Todesopfer forderte, entsetzt. Gegenüber derwesten.de sagte er: „Ich bin felsenfest davon ausgegangen, dass Indusi in ganz Deutschland Standard ist. Wir sind nicht mehr in der Zeit, als Lokführer mit farbigen Holzstöcken unterwegs waren und der in den eingleisigen Abschnitt einfahrende Kollege erst dann losfahren durfte, wenn er den Holzstock in der Hand hatte“. Die Strecke bei Magdeburg sei offenbar auf einem Vorkriegs-Standard gewesen.

In NRW, so Schmidt, sei nicht nur die induktive Zugbeeinflussung die Regel, sondern auch schon der digitale Zugfunk GMSR. Seit vielen Jahren habe des deswegen im Westen keinen Unfall wie den in Sachsen-Anhalt gegeben.

Mutmaßungen, wonach der Lokführer des in den Unfall verwickelten Güterzuges nicht in seinem Führerstand gewesen sei, hält der nordrhein-westfälische GdL-Chef für baren Unsinn: „Es gibt den Totmannsknopf. Wenn er den nicht an seinem Platz gedrückt hätte, wäre ein Signalton und binnen Sekunden die Schnellbremsung ausgelöst worden“. Überhaupt sei die Unglücksursache noch rätselhaft: Bei Nebel seien ein Lokführer besonders aufmerksam, „und wenn er dann ein rotes Signal sieht, hat der die Hand an der Bremse“.





Dem Szenario ist so...! Traurig aber wahr!

Böse Zungen behaupten sogar, die Strecke war zu DDR- Reichsbahnzeiten als eigentlich wichtige Strecke mit der sogenanntenn INDUSI (Induktive Zugbeeinflussung, sprich Gleis- und Fahrzeugmagneten mit verschiedener Frequenzansteuerung), heute heißt das weiterentwickelte System PZ 90 (punktförmige Zugbeeinflussung Bauform 90 (1990), es gibt mittlerweile auch die s. g. LZB = lienienförmige Zugbeeinflussung, hier speziell bei ICE- Strecken. Habt ihr berstimmt schon mal gesehen, in der Gleismitte verlegtes Glasfaserkabel, Lokomotiven oder Triebköpfe haben unter der Frontschürze den Emfänger. Mit der LZB lässt sich ein Zug fast so gut wie fernsteuern. Nur um diese Sicherungstechnik mal einfachn und simpel zu erläutern.

Doch zurück zur Strecke Halberstadt - Magdeburg. Die bösen Zungen behaupten weiter, das diese Strecke nach der Wende schnell an Bedeutung verlor und hohen Sanierungsbedarf aufwies. Die Sicherungstechnik soll teilweise zurückgebaut wurden sein, weil hieran lt. Einigungsvertrag und Bestandschutzregelungen keine Veränderungen, sondern nur Reparaturen hätten vorgenommen werden dürfen,. alles andere hätte den Verlust des Bestandschutzes und damit einen kostenintensiven Neubau bedeutet. Naja, und DB- AG mit Orientierung auf Börsengang... und Sparzwang..., sträflicher Personalreduzierung...Prestigobjekten...

Naja, Beweis für die geringe Bedeutung der Strecke ist damit verbundene Höchstgeschwindigkeit von 100 km/h ohne dieses Sicherungssystem, weiter, das lediglich die Gleis- und Sicherungsanlagen noch der DB gehöhren hier jedoch gegen Gebühren nur noch private Betreiber (u. a. VPS, Connex/ Veolia) drauf fahren.

Anderseits schließt moderne Technik derartige Unfälle auch nicht ganz aus, weil sie durch den Menschen bedienbar bzw. im gewissen Sinne manipulierbar ist.

Ähnliches Beispiel. Euch nervt der Piepton im Auto, weil ihr nicht angeschnallt seid. Trick 17 aus der Klamottenkiste..., vom alten Auto Sicherheitsgurt das Einrast-/ Endstückstück abschneiden, ausbauen, in das Gurtschloß reinstecken...schon ist Ruhe...! (Nicht zur Nachahmung empfohlen!)

Nun ist es aber bei der Bahnsicherungstechnik so wie beim Flugzeug. Eine Art Blackbox zeichnet alle sicherheitsrelevanten Regel- bedienhandlungen auf und ganz speziell die s. g. Hilfs- oder Notschaltbetriebshandlungen. Diese Geräte müssen vom Betreiber auch regelmäßig ausgelesen werden. Wacht u.a. das Eisenbahnbundesamt drüber. Unabhängig davon hat jeder Lokführer die heilige Pflicht, Abweichungen vom Regelbetrieb und in erster Linie derartige Hilfsbedienhandlungen unverzüglich zu melden, dazu eine Lokomotive, einen Triebwagen, der Störungen an sicherheitsrelevanten Einrichtungenn aufweist, seiner Dienststelle, seinem Vorgesetzten als "nicht einsatuzfähig" zu melden.

Aber ich hatte es in meinem ersten Beitrag zu diesem Thema schon erwähnt..., da wo Mensch und Technik zusammentrifft....!

josy95


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#24

RE: Zugunglück bei Oschersleben min 10 tote !

in Themen vom Tage 31.01.2011 22:57
von eisenringtheo | 9.162 Beiträge

DR Kursbuchfeld 700: Berlin-Potsdam-Magdeburg-Halberstedt war eine DR Hauptstrecke mit Schnell-, Eil- und Personenzügen. Es würde mich wundern, wenn es da nicht PZ80 gegeben hätte. Auf dem Abschnitt (Potsdam Stadt-) Werder-Magdeburg verkehrten auch die internationalen Züge Berlin-BRD des vertraggebundenen Transitverkehrs.
Offtopic: Zwischen Magdeburg und Marienborn gab es kurz nach Magdeburg in den 80er Jahren verschiedene Langsamfahrstellen wegen Gleimängel, eine mit 20kmh. Ich habe da immer rausgeschaut und einmal im Jahre 1988 ist einer aufgesprungen (Fahrtrichrichtung Marienborn). Der hat es wahrscheinlich geschafft.
Theo


zuletzt bearbeitet 31.01.2011 22:58 | nach oben springen

#25

RE: Zugunglück bei Oschersleben min 10 tote !

in Themen vom Tage 31.01.2011 23:43
von josy95 | 4.915 Beiträge

Zitat von eisenringtheo
DR Kursbuchfeld 700: Berlin-Potsdam-Magdeburg-Halberstedt war eine DR Hauptstrecke mit Schnell-, Eil- und Personenzügen. Es würde mich wundern, wenn es da nicht PZ80 gegeben hätte. Auf dem Abschnitt (Potsdam Stadt-) Werder-Magdeburg verkehrten auch die internationalen Züge Berlin-BRD des vertraggebundenen Transitverkehrs.
Offtopic: Zwischen Magdeburg und Marienborn gab es kurz nach Magdeburg in den 80er Jahren verschiedene Langsamfahrstellen wegen Gleimängel, eine mit 20kmh. Ich habe da immer rausgeschaut und einmal im Jahre 1988 ist einer aufgesprungen (Fahrtrichrichtung Marienborn). Der hat es wahrscheinlich geschafft.
Theo




Mach mich dieser Tage mal genau kundig bei ehem. Kollegen vom BW Halberstadt, ob die Strecke sicherungstechnisch mit Indusi bzw PZB ausgerüstet war.Ab Magdeburg auf alle Fälle, wie schon richtig festegestellt, u. a. wegen dem Transitverkehr einschl. Züge der Besatzungsmächte.

Und was die s. g. Langsamfahrstellen Anfang/ Mitte der 80-er anbelangt, das waren DDR- weit die Folgen des s. g. Schwellen- Aids. Die Zersetzung durch alkalische Reaktionen, bedingt durch die Vermischung unpassender Zuschlagstoffe/ Zement. miteinander. Gerade erst sanierte Strecken waren kurze Zeit später wieder Sanierungsfälle, weil Betonschwellen sich regelrecht wieder in ihre Grundsubstanzen auflösten... Ein Problem, was man Dank bundesdeutscher Schlauberger neuen Typs aktuell wieder kennt, weil man der Meinung war, diesbezügliche Hinweise von erfahrenen DDR- Ingenieuren ignorieren zu müssen.... Kam erst ne Fernsehsendung drüber. Müssen wohl etliche erst in den letzten Jahren für viel Steuermillionen gebaute/ sanierte Autobahnen und vor allem Brücken von betroffen sein...!

Naja, wir haben`s ja...!

josy95


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zuletzt bearbeitet 31.01.2011 23:45 | nach oben springen

#26

RE: Zugunglück bei Oschersleben min 10 tote !

in Themen vom Tage 01.02.2011 10:25
von VNRut | 1.483 Beiträge

Wenn Sekunden über Leben und Tod entscheiden ....

Zitat
Nach Informationen von news.de kam es auf der selben Strecke zwischen Magdeburg und dem Harz bereits vor viereinhalb Jahren zu einem Beinaheunfall. 130 Reisende sind am 6. November 2006 nur knapp genau der Katastrophe entgangen, die sich nun zugetragen hat. Damals hatte ein Lokführer des Harz-Elbe-Expresses im Ausweichbahnhof Blumenberg ein Haltesignal übersehen und dann eine Vollbremsung eingeleitet.

Nur um Sekunden verpassten sich damals die beiden entgegenkommenden Personenzüge. Laut Magdeburger Volksstimme kündigte daraufhin Sachsen-Anhalts Verkehrsministerium eine Überprüfung der Sicherheitstechnik an. Im Februar 2007 einigten sich Verkehrsminister Karl-Heinz Daehre (CDU) und Verterter der Bahn auf die Sanierung der Strecke. 30 bis 50 Millionen Euro sollten investiert werden. Geplant war, die 58 Kilometer lange Verbindung für eine Reisegeschwindigkeit von 120 Kilometer pro Stunde auszubauen, inklusive der Sicherheitstechnik. Quelle: http://www.news.de/politik/855119575/kon...ck-gefordert/1/


auch:
http://www.news.de/gesellschaft/85511903...chsen-anhalt/1/
http://www.news.de/gesellschaft/85511968...s-todeszuges/1/

Menschliches Versagen wird im Raum der Ermittlungen stehen. Aber ist dieser Sparzwang der DB und Bund nicht solchen Vorfällen gezollt. Es gab Zeiten, da saßen mal zwei Lokführer auf einer Lok um auf gefährliche, einspurige, vorkriegs-technische Strecken den Überblick zu waren. Und gerade in solcher nebligen Nacht mit Sichtweite unter 50m und frostigen Temperaturen (-10°C) wären vier Augen besser als zwei.

VN_Rut


GKM - 05/05/1982 bis 28/10/1983 im GAR 40/1.Abk/2.Zug (Oranienburg 17556) & GR 34/1.Gk/2.Zug (Groß-Glienicke 85981)
Aufrichtigkeit ist wahrscheinlich die verwegenste Form der Tapferkeit. (William Somerset Maugham, britischer Schriftsteller 1874 - 1965)
Ohne die Kälte und Trostlosigkeit des Winters gäbe es die Wärme und die Pracht des Frühlings nicht. (Ho Chi Minh)

http://www.starsofvietnam.net/
https://www.youtube.com/watch?v=OAQShi-3MjA
Gruß Wolle
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#27

RE: Zugunglück bei Oschersleben min 10 tote !

in Themen vom Tage 01.02.2011 13:59
von Hackel39 | 3.123 Beiträge

Zitat von Angelo
Da frage ich mich echt wie so was passieren kann das 2 Züge frontal zusammen stoßen ?? Es gibt doch so viele Sicherheitseinrichtung an einer Lok oder ? Zwangshalt bei rotem Signal und und und ? Hat der im Stellwerk geschlafen ??



Gerade der Fahrdienstleiter vom Stellwerk hat wohl nicht geschlafen, sondern setzte wohl noch einen Notruf an den Lokführer des Güterzuges ab, wie im MDR Text eben zu vernehmen war..
Etwas weiter gedacht, mußte ich unweigerlich an die Polnische Zugsicherung SHP in Verbindung mit dem Radio- Stop denken, wonach der Fahrdienstleiter ohne Mitwirkung des Personals im Zug diesen zum Stillstand bringen könnte, was aber nicht in jedem Fall solche Katastrophen verhindern würde.
Auch hier ist allerdings ebenfalls Fahrzeug- und Streckeninstallation notwendig.
Viel bemerkenswerter ist der Umstand, wie das EBA (Eisenbahnbundesamt) die Fahrzeugindustrie und damit die Fahrzeughalter/- mieter zu Vorgaben auf dem höchstmöglichem Sicherheitsniveau verdonnert und sich bei der bundeseigenen Infrastruktur sicherungstechnische Wüstenregionen ohne PZB im entindustrialisiertem Osten leistet.
Naja, im erstem Fall kostet es das Geld fremder Leute und im anderen fehlt es womöglich beim nächsten Quartalsbericht oder in der Geldbörse der Bonzen vom Berliner Sonytower.
Übrigens spielt die Sifa in solchen Fällen keine rettende Rolle, wenn der Lokführer zwar in der Regel seine Dienstfähigkeit alle 30 sec. bestätigt, nicht aber die Signale am Fahrweg quittiert.
Hier wird interessant, was die weitere Aufklärung des Falles noch bringt, da es dem Lokpersonal auch vorgegeben ist, die PZB simulativ zu bedienen, also auch dann, wenn tatsächlich keine Streckenmagneten ausliegen.
Solche Bedienhandlungen werden im Registriergerät aufgezeichnet, wenn die Wachsamkeitstaste 3 sec. betätigt wird.
Das könnte dem verunglückten Güterzugkollegen etwas entlasten, trotzdem war es ein tragisches und vermeidbares Ereignis, dessen Energie aber alle Verantwortlichen in der Berliner Bahnzentrale wachrütteln sollte.
Es kann einfach nicht so weiter gehen, daß man Betreibern modernste Fahrzeuge vorschreibt, Ländern und Kommunen Kostenbeteiligungen an Bahnhofs- und Streckenbauten aufzwingt (Schnittstellenprogramme, Bahnübergangsanlagen u.a.) und vor der eigenem Haustür keine vorbildliche Geschäftstätigkeit abliefert zumal man bis zu 8,50 Euro/ km Trassengebühr+ Stationsgebühren den Verkehrsunternehmen in Rechnung stellt.



zuletzt bearbeitet 01.02.2011 14:39 | nach oben springen

#28

RE: Zugunglück bei Oschersleben min 10 tote !

in Themen vom Tage 01.02.2011 14:12
von eisenringtheo | 9.162 Beiträge

Ein Bremsversagen ist ausgeschlossen? Zwei Signale missachtet und auf Notruf auch nicht gebremst? Gerade letztes Jahr ist bei einem Güterzug in Österreich Ähnliches geschehen:
http://www.welt.de/vermischtes/weltgesch...nd-Schrott.html
Theo


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#29

RE: Zugunglück bei Oschersleben min 10 tote !

in Themen vom Tage 01.02.2011 14:13
von SET800 | 3.095 Beiträge

Zitat:

Doch zurück zur Strecke Halberstadt - Magdeburg. Die bösen Zungen behaupten weiter, das diese Strecke nach der Wende schnell an Bedeutung verlor und hohen Sanierungsbedarf aufwies. Die Sicherungstechnik soll teilweise zurückgebaut wurden sein, weil hieran lt. Einigungsvertrag und Bestandschutzregelungen keine Veränderungen, sondern nur Reparaturen hätten vorgenommen werden dürfen,. alles andere hätte den Verlust des Bestandschutzes und damit einen kostenintensiven Neubau bedeutet. Naja, und DB- AG mit Orientierung auf Börsengang... und Sparzwang..., sträflicher Personalreduzierung...Prestigobjekten...


......................

Sowophl der Effekt und auch, so denke ich, daß damals sowohl bi der Reichsbahn als auch der Bundesbahn "geborene" Eisenbahner arbeiteten, durch Einstellung zur System Bahn und jahrelange Arbeit die Fehlerquote sehr deutlich geringer war.



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#30

RE: Zugunglück bei Oschersleben min 10 tote !

in Themen vom Tage 01.02.2011 14:17
von LO-driver | 750 Beiträge

Die Äußerrungen einiger Politiker in dieser Sendung, sind schon sehr interresant.

http://www.mdr.de/mediathek/fernsehen/5869234.html

Der Sicherheitsstandard nach 20 Jahren ist im Osten scheint in den angestrebten Börsengang geflossen zu sein.

LO-D



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#31

RE: Zugunglück bei Oschersleben min 10 tote !

in Themen vom Tage 01.02.2011 14:35
von Hackel39 | 3.123 Beiträge

Zitat von zzrain42
Auszug aus der Tagespresse.

Essen. Die Gewerkschaft der Lokführer nennt die Zustände in Sachsen-Anhalt „vorkriegsähnlich“. Strecken in NRW seien sicherer. Ein Unfall wie der vom Samstagabend sei in Nordrhein-Westfalen daher „fast unmöglich“.


In NRW sind alle Bahnstrecken seit langem mit der „induktiven Zugsicherung“ (Indusi) ausgestattet – dem Sicherungssystem, das Züge beim Überfahren eines Stopp-Signals automatisch bremst und das auf dem Unglücksgleis in Sachsen-Anhalt nicht eingebaut war.

„Es fehlt hier bei uns allenfalls auf einigen kurzen Nebenstrecken-Gleisstücken oder Werksbahnen. In Nordrhein-Westfalen ist dieser Unfall fast unmöglich“, ist Frank Schmidt überzeugt, der Chef des Landesverbandes der Gewerkschaft der Lokführer.

Strecke bei Magdeburg sei offenbar auf einem „Vorkriegs-Standard“ gewesen


Zehn Tote bei Zugunglück
Nach dem Zugunglück in Sachsen-Anhalt steht fest: Der Unfall hätte verhindert werden können.

Schmidt ist nach der Katastrophe von Oschersleben am späten Samstagabend, die bis jetzt zehn Todesopfer forderte, entsetzt. Gegenüber derwesten.de sagte er: „Ich bin felsenfest davon ausgegangen, dass Indusi in ganz Deutschland Standard ist. Wir sind nicht mehr in der Zeit, als Lokführer mit farbigen Holzstöcken unterwegs waren und der in den eingleisigen Abschnitt einfahrende Kollege erst dann losfahren durfte, wenn er den Holzstock in der Hand hatte“. Die Strecke bei Magdeburg sei offenbar auf einem Vorkriegs-Standard gewesen.

In NRW, so Schmidt, sei nicht nur die induktive Zugbeeinflussung die Regel, sondern auch schon der digitale Zugfunk GMSR. Seit vielen Jahren habe des deswegen im Westen keinen Unfall wie den in Sachsen-Anhalt gegeben.

Mutmaßungen, wonach der Lokführer des in den Unfall verwickelten Güterzuges nicht in seinem Führerstand gewesen sei, hält der nordrhein-westfälische GdL-Chef für baren Unsinn: „Es gibt den Totmannsknopf. Wenn er den nicht an seinem Platz gedrückt hätte, wäre ein Signalton und binnen Sekunden die Schnellbremsung ausgelöst worden“. Überhaupt sei die Unglücksursache noch rätselhaft: Bei Nebel seien ein Lokführer besonders aufmerksam, „und wenn er dann ein rotes Signal sieht, hat der die Hand an der Bremse“.




Herr Schmidt sollte sich nicht gar zu weit aus dem Fenster lehnen, Sicherheitslücken werden immer wieder aufgedeckt, oft kommen die aus einer Ecke, aus der man sie nicht vermutet.
Meines Wissens liegt Recklinghausen Ost auch in NRW.
Dort hat es vor zwei Jahren einen Unfall gegeben, weil es in einem Gleis einen Isolationszustand gab, der zu einer unzulässigen Freimeldung führte, weil ein Lokführer dort wohl gesandet hatte.
Durch die Gleisstromkreise wurde das eigentlich besetzte Gleis freigemeldet und es kam zum Zusammenstoß von Fahrzeugen, die weder Sifa noch PZB- Zugsicherung verhindern konnte.
Sprüche wie "Das könnte hier nicht passieren" sollten sich gerade Funktionäre dringend verkneifen.
Die Konsequenz des Netzbetreibers DB sieht nun so aus, daß bei weniger als 25 km/h nur noch in Notfällen die Sandeinrichtung zu bedienen ist und für den Fall, daß es bei der schweren Anfahrt am Berg doch nötig ist, der Fahrdienstleister zu informieren ist.
Es wird niemals 100%ige Sicherheit geben, aber es sollte auch niemals am Geld scheitern, die Wahrscheinlichkeit für einen sicheren Bahnbetrieb dem Ideal möglichst nahe zu kommen.
Schmidts Verweis auf die Einführung des digitalen Zugfunks GSMR ist ebenfalls mit Vorsicht zu genießen, da bei mäßig ausgelasteten Strecken Lücken im Netz hingenommen werden, dort muß man an bestimmten Stellen im Falle des Verbindungsaufbaus zum Fahrdienstleiter über eine manuelle Menuführung erst ins P-GSM- Netz umschalten (eine Art Postnetz), beispielsweise dann, wenn ausnahmsweise zu rangieren ist.
Einen Notruf kann man in diesem Netz nicht absetzen, Bahnhöfe dieser Art finden wir sogar auf Schnellfahrstrecken wie Mannheim- Frankfurt (Biblis) oder Freiburg- Basel (Bad Krotzingen u. weitere), aber es sind wie gesagt nur kurze Abschnitte, sollte jedoch während Rangierarbeiten ausgerechnet beim Postnetzbetrieb ein Wagen entgleisen, so hält den heranrasenden ICE nichts mehr, falls die Übermittlung des Unfalls zum jeweiligen Fahrdienstleiter auf "normalem" Wege nicht schnell genug geht.



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#32

RE: Zugunglück bei Oschersleben min 10 tote !

in Themen vom Tage 02.02.2011 10:49
von Pit 59 | 10.128 Beiträge

Ich möchte jedenfalls der leicht verletzte Lokführer nicht sein der gleich zwei Haltesignale überfahren hat.Menschliches versagen,das muss er jetzt damit leben.


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#33

RE: Zugunglück bei Oschersleben min 10 tote !

in Themen vom Tage 02.02.2011 12:15
von SFGA | 1.519 Beiträge

Nicht nur, auch einen Notruf ignorierte er. Der Personzuglokführer machte eine Gefahrenbremsung geistesgegenwärtig. Auf ca. 65 Km/h
dadurch verhinderte er noch mehr tote.




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zuletzt bearbeitet 02.02.2011 12:21 | nach oben springen

#34

RE: Zugunglück bei Oschersleben min 10 tote !

in Themen vom Tage 02.02.2011 14:27
von josy95 | 4.915 Beiträge

Obwohl jetzt Ursachen und damit im gewissen Sinne auch eine Schuldfrage so auch einige haarsträubende Lücken in der sicherungstechniuschen Ausrüstung feststehen . Fest steht auch eins, das hier noch nicht alle Fakten, Begleitumstände auf dem Tisch liegen!

Das der beschultigte Lokführer im Moment schweigt, menschlich total verständlich. Er hat eine ungeheuere Last zu tragen. Die "*ildzeitung" schreibt heute über ihn auf Seite 6, zumindest in der Magdeburger Ausgabe auf dieser Seite.
Ungewöhnlich nüchtern, sachlich.

Ja, und was das Nothaltesignal des Fahrdienstleiters Hordorf über Funk anbelangt, genauso wie das benannte polnische funkgestützte Nothaltesystem... Problem ist dabei der Empfang des Signals..., bei Funk immer so eine besondere Sache weil viele Störfaktoren, allen voran Empfangsstörungen durch die Funknetzlöcher oder die atmosphärischen Störungen, andere Sender, andere ungünstige Einflüsse. Denkt nur mal an Euere Handys, wie oft fällt da die Verbindung zusamm, gerade, wenn man mit dem Ding in der Bewegung ist. Z. Bsp. beim Autofahren.

Interessant ist wirklich noch der Umstand, warum der Lokführer im Führerstand der 2. Lok war. Umgestiegen während der Fahrt. Unmöglich!!

Auch ist vom Grundsatz her nicht an zwei Signalen unerlaubt vorbeigefahren wurden, oder wie es im Fachsprachgebrauch heisst, ist nur ein Signale "überfahren " wurden Ein s. g. Vorsignal kann man nicht "überfahren", weil es keine Halt gebietende Funktion in diesem Sinne hat. Es kündigt lediglich die Stellung des zugehöhrigen bzw. nachfolgenden Hauptsignals an und ist im s. g. Bremswegabstand vor diesem Hauptsignal aufgestellt. Bremswegabstand ist simpel erklärt, der Abstand, den ein Zug unter den ungünstigsten Verhältnissen braucht, um in Abhängigkeit von den örtlichen Verhältnissen wie Zuggewicht, Bremsgewicht, Neigung oder Anstieg/ Steigung der Strecke und zulässiger Geschwindigkeit, um z. Bsp. vor einem Halt- zeigenden Signal sicher zum Halten zu kommen. Man nennt diesen Abstand auch Vorsignalabstand, in der Regel bei Geschwindigkeiten bis 50 km/h 400 m, darüber bis 100 km/h 1000 m. Je höher die Geschwindigkeit, desto höher auch dieser Bremsweg- oder Vorsignalabstand.

Und nochwas zur Strecke: Die Strecke war entgegen anderslautenden Vermutungen auch zu Reichsbahnzeiten nicht mit einem magnetisch gesteuerten Sicherungssystem ausgerüstet. Diese System begann erst im Bereich der Einfädelung in die Gleisanlagen des Bahnhof`s Magdeburg.

Ich weeiß nicht ob ihr es schon gehöhrt, gelesen habt, verschiedene Einrichtungen haben Spendenkonten für die Opfer eingerichtet, u. a. Radio Brocken, MDR und der LK Harz. Die Kontoverbindungen sind u. a. über Internet abzufragen.

Tun wir ein gutes Werk! Ich rufe hiermit alle User dieses Forums auf, für die Opfer dieses tragischen Unglücks zu spenden. Denken wir dabei besonders an das 10- jährige Mädchen Amalia aus Langenstein bei Halberstadt, wellches immer noch um sein Leben kämpft und fast alle Angehörigen bei diesem Unfall verloren hat. Aber auch an alle anderen Opfer und auch die Helfer!

Jeder €uro zählt!


Ich zähl nicht die einzelnen €uros. Ich zähl auf Euch. Euch alle!

josy95


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zuletzt bearbeitet 02.02.2011 14:34 | nach oben springen

#35

RE: Zugunglück bei Oschersleben min 10 tote !

in Themen vom Tage 02.02.2011 15:17
von SFGA | 1.519 Beiträge

LK Harz
Kontonummer: 33 98 29 680
BLZ: 810 520 00
Kreditinstitut: Harzsparkasse
Verwendungszweck: Für die Hinterbliebenen des Zugunglücks


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#36

RE: Zugunglück bei Oschersleben min 10 tote !

in Themen vom Tage 02.02.2011 15:26
von Pit 59 | 10.128 Beiträge

Hallo Josy 95

Sicherlich ist es ein sehr tragisches Ereignis,welches bei den Betroffenen Leid und Schmerz auslöst.Das Du jetzt für dieses Bahnunglück besonders betroffen bist ist auch klar.Aber glaube mir in Deutschland ereignen sich täglich tragische Unglücksfälle mit folgen die unabsehbar sind.Nun hat diesen Unfall die DBB oder ein Mitarbeiter verursacht,ein Unternehmen welches Milliarden im Jahr macht,dann hat verdammt nochmal dieses Unternehmen sich um soetwas zu kümmern,und nimm es Übel oder nicht da hört bei mir die Spendenbereitschaft auf.


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#37

RE: Zugunglück bei Oschersleben min 10 tote !

in Themen vom Tage 02.02.2011 15:28
von SFGA | 1.519 Beiträge

Wenn ich an das kleine Mädchen und Ihr Schicksal denke nimmt mich es sehr menschlich mit. Ich bete zu Gott das Sie es schafft und es verarbeitet das Ihre Angehörigen Tod sind.

----------

Halberstadt – Auf der Intensivstation der Klinik Halberstadt (Sachsen-Anhalt) liegt ein kleines Mädchen. Es heißt Amalia, ist zehn Jahre alt. Amalia wurde ins künstliche Koma versetzt, ihre Diagnosen: Knochenbrüche, Schädel-Hirn-Trauma, Organverletzungen. Amalia schwebt in Lebensgefahr.

Wenn das kleine Mädchen den Kampf gegen den Tod gewinnt, wird es die ganze schreckliche Wahrheit erfahren.

AMALIAS GANZE FAMILIE STARB BEI DEM ZUGUNGLÜCK VON HORDORF!

Mama Claudia (29), Stiefpapa Alexander (33), Oma Monika (61) und Schwester Jennifer. Sie starb an ihrem 12. Geburtstag!

Claudia R.s beste Freundin (29) unter Tränen: „Sie war Montag noch bei mir. So fröhlich, weil sie sich auf den Ausflug nach Berlin gefreut hat!“ Die Familie war in Berlin beim Musical „Apassionata“, fuhr abends zurück nach Magdeburg und stieg dort in den Unglückszug ...

Die Freundin: „Claudia hat gerade erst eine Krebserkrankung überstanden, endlich einen tollen Partner gefunden, der die beiden Töchter liebte. Sie haben sich gerade erst ein Haus gekauft, waren so stolz.“

Die Freundin und Amalias leiblicher Vater müssen jetzt dem Kind so gut es geht beistehen. Trost spenden, wo es keinen mehr gibt.

@bild http://www.bild.de/BILD/news/2011/02/02/...-todes-zug.html da ist auch ein Foto von Ihr


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#38

RE: Zugunglück bei Oschersleben min 10 tote !

in Themen vom Tage 02.02.2011 15:51
von josy95 | 4.915 Beiträge

Zitat von Pit 59
Hallo Josy 95

Sicherlich ist es ein sehr tragisches Ereignis,welches bei den Betroffenen Leid und Schmerz auslöst.Das Du jetzt für dieses Bahnunglück besonders betroffen bist ist auch klar.Aber glaube mir in Deutschland ereignen sich täglich tragische Unglücksfälle mit folgen die unabsehbar sind.Nun hat diesen Unfall die DBB oder ein Mitarbeiter verursacht,ein Unternehmen welches Milliarden im Jahr macht,dann hat verdammt nochmal dieses Unternehmen sich um soetwas zu kümmern,und nimm es Übel oder nicht da hört bei mir die Spendenbereitschaft auf.





@Pit59, was Deine Feststellung; "...DBB oder ein Mitarbeiter..." anbelangt:

Du irrst! Ganz gewaltig sogar.

Und mir fehlen eigentlich die Worte zu Deinem ***eiß Statement, ich setz lieber Smielys...





josy95


Sternbild Krebs, eine seiner herausragenden Eigenschaften: Krebse kommen immer an ihr Ziel..., und wenn sie zei Schritt vorgehen und einen zurück...

Zu verstehen als Abmahnung an EINEN Admin... bitte lächeln!
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#39

RE: Zugunglück bei Oschersleben min 10 tote !

in Themen vom Tage 02.02.2011 15:58
von Pit 59 | 10.128 Beiträge

Ich werde mich von Dir nicht beleidigen lassen,ich sehe täglich genug Leid.ich arbeite als Krankenpfleger und habe mich nebenbei zum Rettungsassistenten Oualifiziert,und sehe viel Leid bei Unfällen. Erkläre mir wieso es ein Scheiss Statement ist.Und wenn es nun mal DB heisst dann ziehe Dich dran hoch,oder war es eine Privatbahn mit einem Hobby Zugführer ?
ich kann Dich nur Bitten sachlich zu bleiben.


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#40

RE: Zugunglück bei Oschersleben min 10 tote !

in Themen vom Tage 02.02.2011 16:20
von SFGA | 1.519 Beiträge

JUNGS das ist kein Thema hier zum Debatieren!

Wollen wir hoffen das die Schwerverletzten durchkommen besonders das kleine Mädchen!!


JgRgt 1 Schwarzenborn / HFlgUstgStff 1 Holzdorf

Wenn einer von uns müde wird,der andere für ihn wacht.Wenn einer von uns zweifeln will,der andere gläubig lacht.Wenn einer von uns fallen sollt',der andere steht für zwei,denn jedem Kämpfer gibt ein Gott den Kameraden bei.
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