#81

RE: Wie war das am 13.August 1961?

in Fragen und Antworten zur innerdeutschen Grenze 03.02.2011 19:20
von stutz | 568 Beiträge

Mein Schwiegervater war zu damaliger Zeit bei den " Weissen Mäusen ". Im Sommer 1961 war auf der heutigen A 13 kurz vor Berlin ein Lastzug liegen geblieben. Alles musste mit Tatütata hin und weiträumig absichern. Er hat sich dann gewundert, dass um das Fahrzeug so ein Remmidemmi gemacht wurde, hatte es doch " nur " Stacheldraht geladen......
Vier Wochen später hat er es dann gewusst.


"Mein Volk, dem ich angehöre und das ich liebe, ist das deutsche Volk;
und meine Nation, die ich mit großen Stolz verehre, ist die deutsche Nation.
Eine ritterliche, stolze und harte Nation." ( Ernst Thälmann )
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#82

RE: Wie war das am 13.August 1961?

in Fragen und Antworten zur innerdeutschen Grenze 03.02.2011 19:32
von UNGEDIENTER (gelöscht)
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Welche Regierung der Welt hat eigentlich das Recht gegen den Willen seines Volkes, dieses einzumauern, einzusperren und wenn dann doch Bürger versuchen das Land zu verlassen, diesen meistens unbewaffneten Menschen in den Rücken schießen zu lassen ??!!

Da spielt es doch gar keine Rolle wer irgendwo auf der Welt was gesagt hat. Hört endlich auf dieses menschenverachtende und gegen Menschenrechte verstossende Bauwerk rechtfertigen zu wollen! Es ist einfach nur peinlich im Angesicht der getöteten Grenzverletzer und getöteten Grenzsoldaten gewisse Beiträge hier zu lesen


zuletzt bearbeitet 03.02.2011 19:33 | nach oben springen

#83

RE: Wie war das am 13.August 1961?

in Fragen und Antworten zur innerdeutschen Grenze 03.02.2011 19:45
von Alfred | 6.861 Beiträge

Ich habe mich weder eingespert, noch eingemauert gefühlt und mir ist auch nicht bekannt, dass auf Millionen von Menschen die Grenzübergangstsellen für Reisen nutzten geschossen wurde.

Und wenn Dir das Thema nicht gefällt, schreib einfach nichts.


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#84

RE: Wie war das am 13.August 1961?

in Fragen und Antworten zur innerdeutschen Grenze 03.02.2011 19:59
von 94 | 10.792 Beiträge

Oberlehrerhaft empfehle ich außerdem Selektives Lesen


Verachte den Krieg, aber achte den Krieger!


zuletzt bearbeitet 03.02.2011 20:00 | nach oben springen

#85

RE: Wie war das am 13.August 1961?

in Fragen und Antworten zur innerdeutschen Grenze 03.02.2011 20:09
von stutz | 568 Beiträge

Wenn jeder Mitwisser seine Erlebnisse, Traumata und Gefühle offen legt, kann aus den eizelnen Puzzleteilchen ein Bild entstehen, dass das perfide dieser Deutsch - Deutschen Teilung offenbaren hilft.
Als gebeugte Nation in Sack und Asche waren wir zum Spielball der sogenannten Siegermächte geworden, die auf unsere Kosten ihr Süppchen gekocht und ihre Interessen, aber auch nur ihre, vertreten haben. Willfährige Speichellecker, hüben wie drüben, haben bereitwillig die Einheit unseres Volkes aufgegeben und versucht die gesamte Bevölkerung mit in den Strudel zu reissen.
Hoffentlich ist uns das eine Lehre!!
Ja, UNGEDIENTER, der Blutzoll war zu hoch.


"Mein Volk, dem ich angehöre und das ich liebe, ist das deutsche Volk;
und meine Nation, die ich mit großen Stolz verehre, ist die deutsche Nation.
Eine ritterliche, stolze und harte Nation." ( Ernst Thälmann )
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#86

RE: Wie war das am 13.August 1961?

in Fragen und Antworten zur innerdeutschen Grenze 03.02.2011 20:12
von 94 | 10.792 Beiträge

Zitat von stutz
Ja, UNGEDIENTER, der Blutzoll war zu hoch.


Auf allen drei Seiten!


Verachte den Krieg, aber achte den Krieger!


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#87

RE: Wie war das am 13.August 1961?

in Fragen und Antworten zur innerdeutschen Grenze 03.02.2011 20:16
von stutz | 568 Beiträge

Genau....das will ich damit sagen. Da mache ich keine Ausnahme.


"Mein Volk, dem ich angehöre und das ich liebe, ist das deutsche Volk;
und meine Nation, die ich mit großen Stolz verehre, ist die deutsche Nation.
Eine ritterliche, stolze und harte Nation." ( Ernst Thälmann )
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#88

RE: Wie war das am 13.August 1961?

in Fragen und Antworten zur innerdeutschen Grenze 03.02.2011 20:23
von wosch (gelöscht)
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[quote="Rabe"]Hallo,

nach meiner unmaßgeblichen Meinung verfehlen wir mit den letzten Beiträgen leicht das Thema: Wie war das am 13.08.1961?
Wäre es nicht günstiger, zu diesen Problemen ein neues Thema aufzumachen, wenn es nicht schon eins gibt?

Ich möchte zurück auf meine These kommen, daß zum damaligen Zeitpunkt a u c h eine militärische Bedrohung durch den " Westen " von der DDR - Führung empfunden werden konnte. Ich hatte meine These versucht, mit Äußerungen von F.J. Strauß
zu untermauern. Die von mir genannte Quelle fand jedoch keine Akzeptanz.
( @ Wosch - die Seite 90 kann ich nicht hier einstellen, habe technische Anwendungsmängel. Meine Versuche den Computer in
der letzten Woche zu überlisten, haben mich insgesamt 250 Euronen gekostet. Nun bin ich sehr vorsichtig. )
Nun versuche ich meine These weiter zu stützen und hoffe, daß die nächsten zwei Quellen mehr Glaubwürdigkeit rüberbringen.
In der Zeitung " Neue Züricher Zeitung " vom 30.06.1961 teilt General Heusinger mit, daß sieben Divisionen bereit sein, gegenüber der DDR "... unvorzüglich jede Mission auszuführern...".
In der " Bonner Rundschau " vom 09.07.1961 stand die Meldung, daß man im Stande sei "... alle Mittel des Krieges, des Nervenkrieges und des Schießkrieges anzuwenden. Dazu gehören nicht nur herkömmliche Streitkräfte und Rüstungen, sondern auch die Unterwühlung, und das Anheizen des inneren Widerstandes, die Arbeit im Untergrund, die Zersetzung der Ordnung, die
Sabotage, die Störung von Verkehr und Wirtschaft, der Ungehorsam, der Aufruhr...".
Alles sehr zeitnah zum 13.08.1961.

Wie verbrachten aber die mächtigsten Herren des Westens ihre Tage, als die DDR ihre Maßnahmen am 13.08.1961 durchführte?
Wenn ich mich erinnere, war Präsident Kennedy segeln, Premierminister Mc Millen jagte Tage Moor - Enten, De Gaulle erholte sich
auf seinem Sommersitz und Adenauer setzte seine Wahlkampfreise fort.

Zum Abschluß meiner Beiträge zu diesem Thema, kann ich es mir nicht verkneifen noch eine Quelle ( die sicherlich wieder nicht
allen Ansprüchen gerecht sein soll ) zu zitieren. In: Ich war Mitarbeiter von Wilhelm Pieck schreibt Kurt Andrä ( ISSN 1433-6375
PPI/ Eigenverlag und Vertrieb " Wilhelm Pieck " 2003 ):

Der Vorsitzende des Außenpolitischen Ausschusses des USA - Senats, Fulbrigth, erklärte: "... die Ostdeutschen haben das Recht,
ihre Grenzen zu Westberlin zu schließen..."

Rabe


.........................................Hallo Rabe, wenn Deine von Dir angeführten Äußerungen des Heusinger´s als Beweis dafür dienen sollen, daß die BRD einen Angriffskrieg gegen die DDR vorbereitet hatte, dann ist das ebenso dürftig wie die dem F.J. Strauß ebensolche untergeschobenen Absichten. Wenn auf die Stärke seiner Armeen hinzuweisen gleichbedeutend mit der Absicht einen militärischen Konflikt auslösen zu wollen bedeuten würde, so könnte man das getrost auch den Armeen des Warschauer Paktes und ganz spezieell der militärischen Führung der DDR unterstellen. Ich kann mich allerdings nicht daran erinnern, daß das in dieser Form von Seiten der BRD geschah. Beiderseitiges "Säbelrasseln" mit der Atombombe im Hintergrund, ein Theaterstück in zwei Akten, nicht mehr und nicht weniger!
Das der "Fulbright" es nicht verstanden hatte, daß die DDR ihre Grenze nicht schloß weil er meinte, daß sie das Recht dazu hatte, ist doch nicht verwunderlich. Selbst die ostdeutschen Bürger hatten befürchtet, daß es nicht mehr lange so weitergehen konnte, das täglich über Tausend Bürger über Berlin die DDR verließen und der "Walter" schaute zu, ohne etwas dagegen zu unternehmen. Deswegen weil man etwas erwartete war die Fluchtbewegung in den Augusttagen ja so groß, weil man den Zeitpunkt nicht verpassen wollte. Das Recht was der Fulbright meinte, bezog sich aber mit Sicherheit nur darauf, daß die Rechte der Allierten auf den freien Zugang nach Ostberlin auf Grund des vereinbarten "Viermächtestatus" von Berlin nicht beschnitten werden und aus einer Zeit stammte wo sich die "Herrschaften" noch ziemlich einig waren. Das Recht, daß sich die ostdeutschen Bauherren herausnahmen, indem sie ein jahrtausendaltes zusammengehöriges Volk auseinanderrissen, ist ganz anders zu bewerten und da scheiden sich die Geister und ich erwarte diesbezüglich auch nicht, daß sich hier die vermeintlichen "Nutznießer" dieses Bauwerkes, mit mir solidarisieren.
Schönen Gruß aus Kassel.


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#89

RE: Wie war das am 13.August 1961?

in Fragen und Antworten zur innerdeutschen Grenze 03.02.2011 20:30
von S51 | 3.733 Beiträge

Ich suche immer noch Hr. Niemand, finde ihn nicht....


GK Nord, GR 20, 7. GK
VPI B-Lbg. K III


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#90

RE: Wie war das am 13.August 1961?

in Fragen und Antworten zur innerdeutschen Grenze 03.02.2011 21:36
von PF75 | 3.294 Beiträge

indem sie ein jahrtausendaltes zusammengehöriges Volk auseinanderrissen, ist ganz anders zu bewerten und da scheiden sich die Geister

da wird ja wohl ein bißchen übertrieben,so lange haben die sich aber nicht lieb und heute würden sich am liebsten auch welche ausklinken wenn sie könnten


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#91

RE: Wie war das am 13.August 1961?

in Fragen und Antworten zur innerdeutschen Grenze 03.02.2011 22:46
von Mike59 | 7.980 Beiträge

Zitat von UNGEDIENTER
Welche Regierung der Welt hat eigentlich das Recht gegen den Willen seines Volkes, dieses einzumauern, einzusperren und wenn dann doch Bürger versuchen das Land zu verlassen, diesen meistens unbewaffneten Menschen in den Rücken schießen zu lassen ??!!

Da spielt es doch gar keine Rolle wer irgendwo auf der Welt was gesagt hat. Hört endlich auf dieses menschenverachtende und gegen Menschenrechte verstossende Bauwerk rechtfertigen zu wollen! Es ist einfach nur peinlich im Angesicht der getöteten Grenzverletzer und getöteten Grenzsoldaten gewisse Beiträge hier zu lesen


-------------------------
Ob nun eine Mauer erschaffen ,wie in dem von Dir genannten Falle, wurde oder nur "virtuell" offensichtlich kann das jede Regierung der Welt.

Und Diese machen es auch. Der Eine erkennt sie, der Andere akzeptiert sie und dem Letzten ist sie egal. So war es , so ist es und so wird es immer sein.
Amen


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#92

RE: Wie war das am 13.August 1961?

in Fragen und Antworten zur innerdeutschen Grenze 04.02.2011 23:28
von vs1 (gelöscht)
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Zitat von 94
Oberlehrerhaft empfehle ich außerdem Selektives Lesen



war es oberlehrerhaft .....?
...

gruß vs


zuletzt bearbeitet 04.02.2011 23:28 | nach oben springen

#93

RE: Wie war das am 13.August 1961?

in Fragen und Antworten zur innerdeutschen Grenze 06.02.2011 21:00
von Rabe (gelöscht)
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„…Das Gedächtnis der Menschen ist schwach. Darum ist es leicht, selbst die jüngste Vergangenheit, die die Mehrheit der Bürger miterlebt hat, total zu verfälschen. Die Zerreißung der deutschen Einheit wird heute von der Mehrheit der Deutschen in völliger Verdrehung der Tatsachen als ein Werk des Ostens angesehen. Daß sie primär einfach das Ergebnis des Zweiten Weltkrieges ist, in dem die Völker Europas den großdeutschen Ambitionen der Nazis endgültig den Garaus machten, daß also alle Nachbarn Deutsch­lands für die Zerstückelung Deutsch­lands waren, daß es sogar in erster Linie die Westmächte waren, die die Spaltung Deutschlands systematisch herbeiführten, weil sie insbesondere für die Erreichung der politischen und militärischen Ziele der USA gegenüber der Sowjetunion eine unbedingte Notwendigkeit war, während die Russen bei einer Fortsetzung der alliierten Kontrollratspolitik unter Aufrechterhaltung der deutschen Einheit Möglichkeiten gehabt hätten, ihren Einfluß weiter nach Westen auszudehnen - diese und viele andere simple Tatsachen sind fast spurlos aus dem Bewußtsein getilgt. Statt dessen hat eine systematische Kampagne bewirkt, daß die Spaltung als ein Werk der Kommunisten angesehen wird, so daß Antikommunismus und nationales Geltungsstreben bereits wieder in der altgewohnten Weise eine gefährliche Einheit bilden.“

Robert Havemann: „Fragen Antworten Fragen", München 1970, zitiert nach der Ausgabe im Aufbau-Verlag 1990, ISBN 3-351-01775-8, Seite 277.


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#94

RE: Wie war das am 13.August 1961?

in Fragen und Antworten zur innerdeutschen Grenze 06.02.2011 22:01
von eisenringtheo | 9.190 Beiträge

Zitat von Rabe
„…Das Gedächtnis der Menschen ist schwach.
(.....)
Robert Havemann: „Fragen Antworten Fragen", München 1970, zitiert nach der Ausgabe im Aufbau-Verlag 1990, ISBN 3-351-01775-8, Seite 277.


(offtopic)
Das ist doch der Havemann, der Volkskammerabgerordneter und Nationalpreisträger der DDR war, dann in Ungnade fiel und Hausarrest erhielt? Und dann laut der Zeitung "Schweizmagazin" vom 13. April 2009, Seite 6 von" IM Erika" besucht wurd? Das entsprechende Foto ist aus Persönlichkeitsschutzgründen bei der Birthler Behörde gesperrt....
Theo


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#95

RE: Wie war das am 13.August 1961?

in Fragen und Antworten zur innerdeutschen Grenze 06.02.2011 22:17
von Rabe (gelöscht)
avatar

zu Robert Havemann könnte man hier gucken:
/link http://www.hdg.de/lemo/html/biografien/H...bert/index.html

Rabe


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#96

RE: Wie war das am 13.August 1961?

in Fragen und Antworten zur innerdeutschen Grenze 07.02.2011 17:01
von Rabe (gelöscht)
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Antwort auf den Beitrag von Wosch am 03.02.2011 um 20.23 Uhr

...........Wosch, Du hast natürlich auf Deine Weise Recht. Wenn man Zeitzeugen nicht befragen kann, dann müssen/können wenigstens
ihre Selbstzeugnisse in Frage gestellt werden
Zu Deinem genannten beiderseitigen "Säbelrasseln" bezüglich der Atombomben im Hintergrund gehört jedoch der Wahrheit zur Liebe,
daß der Osten seine Atombombe wirklich im Hintergrund behielt. Die Politik der BRD und der Westmächte sprach von " Westberlin
ist die billigste Atombombe der Welt ". Ich bin richtig froh, daß diese Atombombe am 13.08.1961 entschärft wurde.
Ja, unsere Rechtsauffassungen, die Zeitbezogenheit von Dingen und die Interpretation sind und bleiben gegensätzlich.
Wie oder was meinst Du mit sich scheidenen Geistern? Ich glaube nicht an Geister.

Rabe


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#97

RE: Wie war das am 13.August 1961?

in Fragen und Antworten zur innerdeutschen Grenze 07.02.2011 23:31
von wosch (gelöscht)
avatar

Zitat von Rabe
Antwort auf den Beitrag von Wosch am 03.02.2011 um 20.23 Uhr

...........Wosch, Du hast natürlich auf Deine Weise Recht. Wenn man Zeitzeugen nicht befragen kann, dann müssen/können wenigstens
ihre Selbstzeugnisse in Frage gestellt werden
Zu Deinem genannten beiderseitigen "Säbelrasseln" bezüglich der Atombomben im Hintergrund gehört jedoch der Wahrheit zur Liebe,
daß der Osten seine Atombombe wirklich im Hintergrund behielt. Die Politik der BRD und der Westmächte sprach von " Westberlin
ist die billigste Atombombe der Welt ". Ich bin richtig froh, daß diese Atombombe am 13.08.1961 entschärft wurde.
Ja, unsere Rechtsauffassungen, die Zeitbezogenheit von Dingen und die Interpretation sind und bleiben gegensätzlich.
Wie oder was meinst Du mit sich scheidenen Geistern? Ich glaube nicht an Geister.

Rabe




.............................................Rabe, Du weißt ganz genau, daß mit dem Spruch "da scheiden sich die Geister" auf die gegensätzlichen Ansichten in den Köpfen Zweier, von ihrer Meinung überzeugten Streithähnen hingewiesen werden sollte und nun komme nicht gleich mit der Frage, ob wir hier in einem Hühnerstall wären, weil ich von Streit"Hähnen" spreche und bitte verlange auch nicht, daß ich Dir die Redewendung "Wess Geistes Kind" erklären soll.
Übrigens, wie schriebst Du, der Osten behielt seine Atombombe wirklich im Hintergrund? Kann mich aber daran erinnern, daß der "Osten" schon Raketen auf Kuba stationiert hatte, die in der Lage waren Atomsprengkörper zu verschießen, äh, glaube sie zielten auf die USA, oder irre ich mich jetzt. Na ja, Atomraketen sind ja keine Atombomben, Rabe entschuldige bitte, falls ich da etwas verwechselt haben sollte.
Schönen Gruß aus Kassel.


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#98

RE: Wie war das am 13.August 1961?

in Fragen und Antworten zur innerdeutschen Grenze 07.02.2011 23:38
von GZB1 | 3.287 Beiträge

Wosch, dann scheinst du wohl die Atom-Raketen zu vergessen, die die USA in der Türkei stationiert hatten und welche sie nach dem Deal zwischen Chruschschow und Kennedy bei der Raketenkrise um Kuba, nach den Abzug der sowjetischen Raketen von Kuba, dann aus der Türkei abzog!

...Von 1959 an stationierten die USA in Italien eine Staffel mit 25 und in der Türkei zwei Staffeln mit 25 nuklear bestückten Mittelstreckenraketen vom Typ Jupiter, die auf die UdSSR gerichtet waren...

Quelle: Wiki


zuletzt bearbeitet 07.02.2011 23:45 | nach oben springen

#99

RE: Wie war das am 13.August 1961?

in Fragen und Antworten zur innerdeutschen Grenze 07.02.2011 23:44
von wosch (gelöscht)
avatar

Zitat von GZB1
Wosch, dann scheinst du wohl die Atom-Raketen zu vergessen, die die USA in der Türkei stationiert hatten und welche sie nach dem Deal zwischen Chruschschow und Kennedy bei der Raketenkrise um Kuba, nach den Abzug der sowjetischen Raketen von Kuba, dann aus der Türkei abzogen!




...............................................Es ging hier um die Behauptung vom "Rabe" daß der Osten mit seiner "Atombombe" anders umgegangen war als der Gegenpart: "er behielt seine Atombombe wirklich im Hintergrund." Nichts Anderes wollte ich widerlegen und es ging nicht um Raketen in der Türkei, oder sonstwo!!
Schönen Gruß aus Kassel.


zuletzt bearbeitet 07.02.2011 23:47 | nach oben springen

#100

RE: Wie war das am 13.August 1961?

in Fragen und Antworten zur innerdeutschen Grenze 08.02.2011 07:44
von Rabe (gelöscht)
avatar

@Wosch
die ganze Geschichte kann /muß man aber nicht hier lesen:

/link http://de.wikipedia.org/wiki/Kubakrise
(Wann,wer,was)

und bei angewendeten Worten,die in West und Ost eine unterschiedliche Bedeutung haben könnten, frag ich lieber nach. Ein gutes
Beispiel, wenn ich einen Broiler bestelle, weis der Verkäufer, daß ich ein Hähnchen haben möchte - ohne Dioxin.


Rabe


zuletzt bearbeitet 08.02.2011 07:46 | nach oben springen


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