#1

Fahnenflucht Anfang Januar `89 in Hanum 7 GK/GR24

in Flucht und Fluchtversuche an der innerdeutschen Grenze und Berliner Mauer 21.01.2011 16:58
von anamu (gelöscht)
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Okay, ich hab auch eine Fahnenflucht zu bieten, wenn auch nicht meine eigene.

Anfang Januar 1989, Ufw. G. Stv. ZF in der 7.GK/24GR in Hanum.

Es war eh ein seltsamer Tag. Irgendein Sackstand war angesagt. Angeblich sollte der Reggi persönlich durch den Abschnitt fahren. Incl. Kontrolle der Einheiten, Probeauslösungen und sowas alles. Allerdings erschien mir die Aufregung etwas übertrieben und einige Soldaten witzelten, wir putzen wie für einen General. Der kam dann auch. Aber anders als wir uns das gedacht haben. Hauptfeld - einer von der Sorte: wer keine Autorität hat, kann wenigstens brüllen - war jedenfalls in seinem Element.

Szenenwechsel. Ich hatte mich gleich nach der Versetzung in die GK mit einem Uffz im gleichen Dienstalter angefreundet. Wir sind uns bereits auf der Knolle kurz begegnet. Uffz.G war allerdings ein bisschen special. Er war mit Sicherheit nicht der einzige Uffz, der im Dienst Schach gespielt hat. Aber er war der einzige, der im Dienst gestrickt hat. Ein relativ emotionaler Typ, der es auch schon mal fertig gebracht hat, seinen KC in dessen Dienstzimmer anzuschreien. Seltsamerweise hatte das nie ernste Konsequenzen. Er hat auf eine wenig plumpe Art Laune verbreitet, meistens jedenfalls. Das kam nicht bei allen an aber er hatte Fans. Das war auch Absicht.
Ich bin ihm nach der Wende noch ein paar mal begegnet und hab so nach und nach mein positives Bild von ihm krass differenziert. Was bei GT locker und cool, wenn auch nicht oberflächlich rüberkam, erwies sich im realen Leben als scheiternder Versuch, mit eben jenem klarzukommen.

Keine Ahnung, wie es ihm jetzt geht, Anfang 89 war ich jedenfalls viel zu naiv begeistert. Umso krasser kam für mich sein Abgang.

Ich war froh, dass ich bei dem Stress da in der Einheit in den Grenzdienst konnte. Ich hatte die FüSt für die Schicht. UaZ durften zwar laut DV nach Einbruch der Dunkelheit nicht KGSi sein aber so eng haben sie die Vorschrift dann auch wieder nicht ausgelegt. Trotz zu erwartendem Sackstand.

Egal, die Schicht verlief ruhig, wenn ich mich richtig erinnere. Irgendwann kam die Meldung, dass links von unserem Abschnitt ein УАЗ unterwegs ist. Bei mir ist er nicht angekommen. Auch mein Posten links von mir hat ihn nicht gesehen. Nur so gegen Abend kamen ein paar Offiziere der GK in den Abschnitt. Unser Polit wollte nachts selbst Kontrolle fahren, davor brachte er meinen Posten und mich jedoch zurück zur Einheit. Unter Soldaten und Uffzen war es üblich, mal kurz ein Fahrzeug aus dem Dienst zu lösen und die Leute zurückzufahren. Aber Polit machte sowas sonst nie. Er sagte auch noch etwas davon, dass es nachts wohl Grenzalarm geben würde. Vermutlich rechneten sie nach wie vor mit einer Probeauslösung.

Ich war Alarmgruppe und dachte mir als ich gegen 24.00, dem offiziellen Ende meiner Dienstzeit Dank Polit im Bett lag, ich sollte möglichst schnell schlafen. Abgelöst hat mich übrigens ein OaZ, Ltn. H. Sein Posten war eben jener Ufw. G. Der Ltn kam gerade frisch aus dem Urlaub und war müde, deswegen hoch erfreut, eine blickigen Posten zu haben, der seinen Job machen konnte.

Gegen 02.00 hupte es dann tatsächlich. Wir haben uns erst mal nichts gedacht, sind in den Abschnitt gefahren, haben die befohlenen Postenpunkte besetzt. Das Übliche. Es wurde zunächst nicht gesagt, was los ist, also rechnete ich weiter mit einer Übung. Wir dachten, da sitzt irgendein Offizier aus dem Regiment auf der FüSt und sorgt für die Einhaltung der Vorschrift, das hieß auch, dass keine unnötige Kommunikation erfolgt und die Posten draußen eben nichts erfahren.

Trotzdem ging irgendwann das Gerücht über Draht, dass Ufw G. weg ist. Ich konnte es mir zunächst nicht vorstellen. Ich wollte es auch gar nicht. Man verliert nicht gern Freunde. Für eine ganze Weile hab ich gekämpft. Die Versuchung war schon groß, einfach hinterher zu gehen. Meinen Posten - der selbe Soldat H., mit dem ich ein paar Monate später an einer Spur über den K6 in Abriegelung stand - hätte ich davon schon überzeugen können, mich gehen zu lassen. Auf die eine oder andere Weise … Und ja, die Vorstellung, den Rest meines Lebens in diesem seltsamen Land zu verbringen, behagte mir zu diesem Zeitpunkt schon immer weniger. Das war mir alles zu eng. Letztlich gab den Ausschlag dazubleiben, dass ich mich gerade frisch verliebt hatte. Die Beziehung hat auch noch zwölf Jahre gehalten. Also blieb ich da.

Nach drei Stunden wurde es dann offiziell. Ufw G war weg. Sie haben auch die Stelle des Durchbruchs gefunden, alles war klar und wir durften zurück. Ich konnte zunächst nicht schlafen, lange nicht in dieser Restnacht. Kaum dass ich eingeschlafen war, kam der WE um mich zu wecken. Ein paar Minuten später saß ich dann - Schlafanzug unter Uniform - dem General vom GK Nord gegenüber.

Der hatte ein paar Fragen, was Ufw. G betrifft. Ich war mit ihm befreundet und er wollte wissen, was ich wusste. Für mich kam die Flucht unvorbereitet. Aber so ein paar Sachen konnte ich mir zusammenreimen. Klar, man kannte sich. Andererseits, immer dann wenn ich anfing zu erzählen, um was es meiner Ansicht nach ging, wechselte der General das Thema. Und zwar so, dass auch bei besseren Befragungstechniken nicht klar werden kann, was die Ursachen sein könnten.

Ein paar Wochen später mussten G´s Zugführer, der auch der betroffene KGSi war und ich noch einmal ins Regimentskommando nach Salzwedel. Die Befragung verlief nicht unähnlich, am Ende haben wir irgendwas unterschrieben und gut war. Den Ltn haben sie wieder zum Ultn gemacht. Für mich änderte sich gar nichts. Nicht mal meine B-Bestätigung. Nur der KC war deutlich freundlicher zu mir in der Zeit danach bis kurz vor seiner Versetzung.

Was in der Nacht geschah, musste ich dann step by step den Leuten aus der Nase ziehen.

Der Ltn kam wie gesagt gerade aus dem Urlaub und ließ den Ufw seinen Job auf der FüSt machen. Das beinhaltete auch, dass er sich die Tür unten entriegelte, weil er mal musste. Zu diesem Zeitpunkt hat der Ltn sogar gepennt. Dem A-Gruppenführer Gfr. T. in der mittleren Etage wünschte er eine Gute Nacht. Oder so. Es kam dem zwar seltsam vor, weil er damit rechnete gleich noch mal gestört zu werden. G musste schließlich gleich wieder hochkommen. Aber gedacht hat sich der Gefreite nichts dabei.

Irgendwann fiel dem Ltn auf, dass sein Posten ziemlich lange pissen war. Er ist zur A-Gruppe runter um zu gucken, ob G unten ist. Da die Tür noch entriegelt war, fingen sie zunächst an draußen zu suchen. Keiner konnte sich vorstellen, dass G abgehauen ist. Gfr T. ist wohl eine Weile allein und ohne Waffe um die FüSt gestrunzt und G zu finden. Nach einer Weile mussten sie das Unvermeidliche tun und Alarm auslösen.

Später wurden dann das Seitengewehr im GSZ gefunden, von dem sie dachten, der Ufw wäre an der Stelle drüber. Die Spurenlage auf der anderen Seite passte nicht exakt dazu. Aber es reichte für die Akten.

Von G selber hab ich später etwas anderes gehört. Tatsächlich hat er den Trick mit dem Seitengewehr versucht. Es hat aber aus irgendwelchen Günden nicht geklappt. Er ist dann ein paar Meter weiter mit dem Eskaladierwandtrick und etwas wildem Gekletter unter Verletzung seiner Hände über den GSZ.

Vermutlich wäre er auch nicht zu kriegen gewesen, wenn die FüSt sofort Alarm ausgelöst hätte. Das Einrücken des A-Zuges in den Abschnitt hat er sich jedenfalls vom Schlagbaum Zasenbeck gegenüber angesehen. Irgendwann hat ihn da der BGS eingesammelt.

Dem BGS und dem BND sagte er, er wolle nicht wissen, wenn noch jemand aus der Einheit rübergeht. Wahrscheinlich hat er mit mir gerechnet. Erst hat er wohl in München gelebt, dann eine Weile im Saarland. Später ist er noch mal in Berlin aufgetaucht - aus der Gegend von Berlin kam er ursprünglich - aber da war ich dann schon nicht mehr sonderlich erfreut drüber. Anfang der 90er ist doch etwas zuviel Schxxxe passiert.

Ach ja und aus der FDJ haben wir ihn auch ausgeschlossen. NDR hatte es kurz in den Morgennachrichten, hab ich gehört.

Was blieb? Ich hatte nach seiner Flucht nun wirklich keine Lust mehr auf GT. Bis dahin hat es auch - nicht nur - Spaß gemacht. Ich hab mich ein bisschen aus dem sozialen Kontexten entfernt, die Leute interessierten mich weniger. Keinen Bock mehr auf die nächtlichen Pokerrunden mit dem StKC und den Nachrichten- und Zaun-Uffzen. Ich fing an, auf das Ende der Dienstzeit zu warten. Ich hatte sogar ein Entpflichtungsgesuch geschrieben, dem natürlich nicht stattgegeben wurde. Interessanter wurde es noch mal zu Beginn der Wende. Aber das ist eine andere Geschichte.

Soweit. Anamu

edit @Stabsfähnrich: Bitte keine vulgären Worte verwenden


zuletzt bearbeitet 21.01.2011 20:01 | nach oben springen

#2

RE: Fahnenflucht Anfang Januar `89 in Hanum 7 GK/GR24

in Flucht und Fluchtversuche an der innerdeutschen Grenze und Berliner Mauer 21.01.2011 20:03
von anamu (gelöscht)
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Ich musste ja ´ne Weile suchen, bis ich das vulgäre Wort gefunden hab. Ich hielt es für Umgangssprache. Meiner Tochter ist es nicht verboten. Aber gut, wenn die Forenregeln so sind, werd ich versuchen, es mir zu merken.


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#3

RE: Fahnenflucht Anfang Januar `89 in Hanum 7 GK/GR24

in Flucht und Fluchtversuche an der innerdeutschen Grenze und Berliner Mauer 21.01.2011 21:58
von Gelöschtes Mitglied
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Hallo anamu,

wirklich eine interessante Geschichte,wie sie immer wieder an der "Latte" passierte.

Ich erlebte ähnliches im Jahre 82',aber 2 mal missglückten diese Fluchtversuche.

Warst ja auch ein 24er

Meine Kompanie befand sich in Riebau.

Versuchte "Fahnenflucht" während der A-Gruppe

Eine wahre Geschichte,über eine gescheiterte Flucht

Gruß ek40


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#4

RE: Fahnenflucht Anfang Januar `89 in Hanum 7 GK/GR24

in Flucht und Fluchtversuche an der innerdeutschen Grenze und Berliner Mauer 21.01.2011 22:01
von Stabsfähnrich | 2.046 Beiträge

Zitat von anamu
Ich musste ja ´ne Weile suchen, bis ich das vulgäre Wort gefunden hab. Ich hielt es für Umgangssprache. Meiner Tochter ist es nicht verboten. Aber gut, wenn die Forenregeln so sind, werd ich versuchen, es mir zu merken.




....................hatte die Änderung extra rot makiert. Ansonsten war an Deinem Beitrag nichts aus zusetzen. Weiter so mit solchen Beiträgen.


Mit freundlichen Grüßen - Chris
www.polizeilada.de
www.grenzradio911.info
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#5

RE: Fahnenflucht Anfang Januar `89 in Hanum 7 GK/GR24

in Flucht und Fluchtversuche an der innerdeutschen Grenze und Berliner Mauer 21.01.2011 22:06
von Feliks D. | 8.887 Beiträge

Toller Beitrag, sehr interessant und ordentlich geschrieben... da liest man gerne einen halben Roman


Was ich zu sagen hatte habe ich gesagt, nun fürchte ich das allerletzte Wort. Der Sprache Ohnmacht hat mich oft geplagt, doch Trotz und Hoffnung gab ich niemals fort! Mir scheint die Welt geht aus den Fugen bringt sich um, die vielen Kriege zählt man schon nicht mehr. Auch dieses neue große Deutschland macht mich stumm, der Zorn der Worte und die Wut wird mehr. Die Welt stirbt leise stilles Schreien hört man nicht, es hilft kein Weinen und man sieht's nicht im Gesicht. Wer einen Menschen rettet rettet so die Welt, am Ende überleben wir uns doch. Nur wir bestimmen wann der letzte Vorhang fällt, still und leise verlassen wir die Welt!

Macht es gut Freunde!
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#6

RE: Fahnenflucht Anfang Januar `89 in Hanum 7 GK/GR24

in Flucht und Fluchtversuche an der innerdeutschen Grenze und Berliner Mauer 23.01.2011 18:18
von anamu (gelöscht)
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Dank an alle für die Blumen. @all

Zitat von ek40
Warst ja auch ein 24er



Ja. Aber ich bin ganz froh, das ruhigere Ende des GR 24 erwischt zu haben. Was man so hörte, war rund um den Ahrendsee wohl mehr los.

Zitat von ek40"Meine Kompanie befand sich in Riebau.[/quote]

Ich überleg schon die ganze Zeit, zu welcher Gelegenheit ich mal in Riebau war. Kann es sein, dass das nicht immer eine Linieneinheit war, also Ende der 80er ein Reserveobjekt? Aber vielleicht verwechsel ich da auch was.

[quote="ek40

http://www.forum-ddr-grenze.de/t2143f76-Versuchte--quot-Fahnenflucht-quot--waehrend-der-A-Gruppe.html



Heftige Sache das bei Aulosen. Vermutlich hat da echt jemnad einen falschen Befehl erteilt, als er Euch Richtung Kollonenweg geschickt hat. Ne, wir hatten nie so viele Leute im Abschnitt. Das einzige Mal, dass wir wirklich unseren Alarmzug, die Alarmgruppe der Nachbarn rechts und dann noch das Dritte im Hinterland hatten war eine nie geklärte Situation. Blöderweise saß ich da grad auf der FüSt. Hatte auch einen taktischen Fehler gemacht und kann mir deswegen vorstellen, wie es kommt, Leute entgegen der Vorschrift einzusetze.

Ich möchte aber bei soviel Getümmel auch nicht der GV gewesen sein. Du sitzt auf dem Baum und weißt eigentlich schon, dass Du keine Chance mehr hast. So viel Essen passte gar nicht in einen DDR-Campingbeutel, wie man da brauch um einfach oben zu warten. Ich sach mal, armes Schwein.

Und wie man dann anschließend mit den Leuten umgegangen ist ... traurigerweise hat sich das bis heute nur bedingt geändert.

P.S. Wie hast´n Du das geschafft, zwei Links da rein zu kriegen, ich wollte sie nur quoten und das Ding meckert.


zuletzt bearbeitet 23.01.2011 18:47 | nach oben springen

#7

RE: Fahnenflucht Anfang Januar `89 in Hanum 7 GK/GR24

in Flucht und Fluchtversuche an der innerdeutschen Grenze und Berliner Mauer 23.01.2011 18:25
von anamu (gelöscht)
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Ok, nach Kurzrecherche scheint Riebau tatsächlich Ende der 80er nicht dauerhaft genutzt worden zu sein. Ich denke, ich war da, als ich als Gruppenführer für ´ne Woche zur Postenführerausbildung abkommandiert war. Heute soll das Objekt übrigens ein Seniorenheim sein.

Grusels anamu


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#8

RE: Fahnenflucht Anfang Januar `89 in Hanum 7 GK/GR24

in Flucht und Fluchtversuche an der innerdeutschen Grenze und Berliner Mauer 23.01.2011 19:45
von Gelöschtes Mitglied
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Zitat von anamu
Ok, nach Kurzrecherche scheint Riebau tatsächlich Ende der 80er nicht dauerhaft genutzt worden zu sein. Ich denke, ich war da, als ich als Gruppenführer für ´ne Woche zur Postenführerausbildung abkommandiert war. Heute soll das Objekt übrigens ein Seniorenheim sein.

Grusels anamu



Mußt du mal über die Suchfunktion gehen,es war wohl zum Schluß ein Reserveobjekt.
Wie schon erwähnt,im Frühjahr 83'war es noch eine vollw.Grenzkompanie.
Während eines Urlaubs am Arendsee im Jahr 2008 besuchte ich die Kompanie.
Es sah allerdings nicht mehr gut aus.
Dort residierten irgendwelche Aussteiger,die uns auch nicht auf das Gelände ließen.
Es war alles vermüllt.Im Jahr 2009 brannte es im Gebäude.
Wie es heute dort aussieht,oder ob es ein Altersheim ist ,kann ich nicht sagen.
Jedenfalls hab ich noch ein paar Bilder besagter Kompanie vor dem Brand machen können.

Zu deiner Frage des Link einfügen:
Zum kopieren der Links einfach mit rechter Maustaste auf "Verknüpfung kopieren "gehen und dann auf "Einfügen".

Gruß ek40

Angefügte Bilder:
zuletzt bearbeitet 23.01.2011 19:47 | nach oben springen

#9

RE: Fahnenflucht Anfang Januar `89 in Hanum 7 GK/GR24

in Flucht und Fluchtversuche an der innerdeutschen Grenze und Berliner Mauer 23.01.2011 20:03
von Sonne | 510 Beiträge

Zitat von anamu
Okay, ich hab auch eine Fahnenflucht zu bieten, wenn auch nicht meine eigene.

Anfang Januar 1989, Ufw. G. Stv. ZF in der 7.GK/24GR in Hanum.


klasse Bericht -deswegen ist mir das Form so interessant und wichtig-denn das sind "Geschichten" die das Leben beschreibt.
DANKE
P.S.Im warem Leben sind auch solche Wörter erlaubt und sicher von jedem schon verwendet !!!!!!!!!!!!!!!!!!

edit @Stabsfähnrich: Bitte keine vulgären Worte verwenden


Gruß Sonne

05/66-10/67
18 Monate meiner Jugend
in Glowe, Rothesütte, Elend


Wer Stroh im Kopf hat, fürchtet den Funken der Wahrheit.
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#10

RE: Fahnenflucht Anfang Januar `89 in Hanum 7 GK/GR24

in Flucht und Fluchtversuche an der innerdeutschen Grenze und Berliner Mauer 23.01.2011 21:44
von anamu (gelöscht)
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Zitat von ek40
Jedenfalls hab ich noch ein paar Bilder besagter Kompanie vor dem Brand machen können.



Ich lach mich tot. *Feier* Ne Wagenburg inner ehem. GK! Wie geil iss´n das ma bitte. Danke für die Fotos. Langsam gefällts mir hier im Forum.

Ja also. Die Infos über das Objekt stammten aus dem Jahr 2003, wie ich gesehen hab. Und mal ehrlich, das sieht auf Deinen Fotos nicht so aus, als würde da 2003 ein Seniorenheim dringewesen sein. Dazu war es noch viel zu viel GT, als die Bunten das Haus bunt gemacht haben ... also ja eigentlich nur die Fenster. Das Grafiti über der Tür ist jünger oder sieht zumindest nach ´ner anderen Subkultur aus. Scheit mir sehr unwahrscheinlich, dass es ein Heim gewesen sein soll.

Danke noch mal für die Bilder *gacker* anamu


zuletzt bearbeitet 23.01.2011 21:51 | nach oben springen

#11

RE: Fahnenflucht Anfang Januar `89 in Hanum 7 GK/GR24

in Flucht und Fluchtversuche an der innerdeutschen Grenze und Berliner Mauer 23.01.2011 21:47
von anamu (gelöscht)
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Zitat von Sonne
-denn das sind "Geschichten" die das Leben beschreibt.



In Anbetracht der Tatsache, dass ich schon das ganze Wochenende mit dicken Mandeln im Bett liege, bin ich noch nicht dabei,mich zu langweilen. Eben wegen der Geschichten hier. Auch wegen der teilweise endlosen aber eben nicht uninteressanten Debatten zu einigen Sachen

Cu anamu


zuletzt bearbeitet 23.01.2011 22:54 | nach oben springen


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