#301

RE: Agentenschleusen

in Spurensuche innerdeutsche Grenze 26.04.2016 21:31
von Hanum83 | 4.784 Beiträge

Bad Steben, da haben wir vor 26 Jahren auch was ausgeschleust aus Bayern - unser Begrüßungsgeld.


"Deitsch on frei wolln mer sei, on do bleibn mer aah derbei"
(Anton Günther)
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#302

RE: Agentenschleusen

in Spurensuche innerdeutsche Grenze 26.04.2016 21:45
von damals wars | 12.186 Beiträge

Stimmt. In Bayern gab es ja mehr Begrüssungsgeld!😏


Als Gott den Menschen erschuf, war er bereits müde; das erklärt manches.(Mark Twain)
Ein demokratischer Rechtsstaat braucht Richter, keine Henker. Interview auf der Kundgebung Je suis Charlie am 11.01.2015
"Hass hat keinen Glauben, keine Rasse oder Religion, er ist giftig." der Witwer der britische Labour-Abgeordnete Jo Cox.
http://www.neo-magazin-royale.de/zdi/art...fur-frauke.html
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#303

RE: Agentenschleusen

in Spurensuche innerdeutsche Grenze 26.04.2016 21:49
von Pit 59 | 10.153 Beiträge

Genau 40 Mark der Bundesrepublik Deutschland.


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#304

RE: Agentenschleusen

in Spurensuche innerdeutsche Grenze 26.04.2016 21:55
von lhsecurity | 161 Beiträge

Zitat von Hanum83 im Beitrag #301
Bad Steben, da haben wir vor 26 Jahren auch was ausgeschleust aus Bayern - unser Begrüßungsgeld.

ich persönlich habs Euch von Herzen gegönnt und mich mich mit Euch darüber gefreut.
Nur eines habe ich damals - bis heute - nicht verstanden: Warum schleppte man in diesen kalten Wochen wenige Tage alte Säuglinge von der polnischen Grenze bis nach Bayern wegen diesem 100er mit? Die Babys hatten mir damals leid getan.
Aber wollen wir bitte beim Thema bleiben, ich würde mich freuen wenn allgemein zu "DDR-Grenze" von den Usern mehr beigetragen würde.
Viele Grüße
lhsecurity


Thinking is the hardest work there is, which is probably the reason why so few engage in it.
Henry Ford


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#305

RE: Agentenschleusen

in Spurensuche innerdeutsche Grenze 26.04.2016 22:17
von mibau83 | 829 Beiträge

es ging nicht um den 100er, den gab es vom bund überall in der bundesrepublik. es waren die 40 dm vom freistaat bayern die gab es nur in bayern!


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#306

RE: Agentenschleusen

in Spurensuche innerdeutsche Grenze 26.04.2016 23:37
von Kalubke | 2.299 Beiträge

Zitat von marc im Beitrag #299
Zitat von Kalubke im Beitrag #298
In der Gegend gabs noch mehr Grenzschleusen, im Prinzip alle 3-4 km. Nicht nur die Abt. VK des ZK der SED (geheimer Kurierapparat der SED) schleuste dort Honis Westzeitungen, sondern auch die HV A/XVII/7 (ehem. AG Grenze/Referat Schleusungen im Bereich GR-10/Saalfeld) mit Hilfe von ortsansässigen so genannten Grenz-IM ihre Quellen und Kuriere z.B. über die OGS "Forelle" oder die OGS "Loch".



Gruß Kalubke.


@Kalubke, hast du dafür einen Nachweis. Ich gehe davon aus, dass fast alle Zeitungen die er lesen wollte auch in Westberlin ohne Probleme und auch schneller über jede Berliner Güst per Dienstreise beschaffbar waren.


Im Prinzip schon, aber vlt. sprachen damals irgendwelche Sicherheitsaspekte dagegen, dass für westliche Stellen nicht nachvollziehbar sein durfte, wohin das westliche Pressematerial in der DDR genau ging, wenn es zum PB geliefert wurde. In Wandlitz z.B. gabs ein Essenlabor, nur um sicherzustellen, dass dem PB da nichts hineingemischt wurde. Außerdem ist nicht 100%ig klar, in welchem Zeitraum diese Lieferungen stattfanden. Vlt. wurde die Materialschlause eher in den 60'ern und 70'ern genutzt. Ich vermute, die Beschaffer im Westen werden KPD/DKP-Leute gewesen sein, die mit sog. Grenzgruppen über diese Schleusen auch Propagandamaterial und Parteifunktionäre schleusten.


Zitat von lhsecurity im Beitrag #300
Danke @Kalubke

Das mit den Grenzschleusen in diesem Gebiet ist mir teilweise bekannt. Doch die Geschichte mit dem regelmässigem Zeitungstransport klingt für mich einfach nicht glaubhaft. Da hätten doch auch die Bewohner der Krötenmühle (war ein Wirtshaus) was mitbekommen. Vielleicht weis noch jemand was zu diesem Thema.


Ich denke die werden auch nicht direkt an der Krötenmühle vorbeigefahren sein. Westlich der Krötenmühle gibt es auf der Fränkischen Seite ein Waldstück, zu dem von der thüringischen Seite her direkt ein Weg heranführt. Das wird m.E. der eigentliche Übertrittspunkt gewesen sein. Der Weg führt direkt zum Marienhügel hoch, der auf der Erinnerungstafel als Materialübergabestelle genannt wurde. Auf beiden Seiten der Grenze gab es auch Schleusungshelfer, die für das MfS und die Abt. Verkehr arbeiteten. Vlt. kamen welche von ihnen auch aus der Krötenmühle. Und wenn in den frühen Morgenstunden geschleust wird, dann dürfte da auch kein Wirtshausbetrieb stören, der tagsüber und abend statfindet. An der Sache wird m. E. schon was dran sein.

Eine stark genutzte Schleuse der Abt. VK des ZK der SED mit dem Decknamen Grenzpunkt P "Autobahn" gab es auch im sog. "Harther Eck" zwschen Höhnebach (Hessen) und Großensee (Thüringen) mit direktem Anschluß an die A4. Unser User @UvD815 hatte vor einiger Zeit hier im Forum etwas darüber geschrieben.



Gruß Kalubke



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zuletzt bearbeitet 27.04.2016 00:04 | nach oben springen

#307

RE: Agentenschleusen

in Spurensuche innerdeutsche Grenze 27.04.2016 07:24
von eisenringtheo | 9.179 Beiträge

Zitat von marc im Beitrag #299
(...)
@Kalubke, hast du dafür einen Nachweis. Ich gehe davon aus, dass fast alle Zeitungen die er lesen wollte auch in Westberlin ohne Probleme und auch schneller über jede Berliner Güst per Dienstreise beschaffbar waren.


Für Zeitungen gab es keine Restriktion westlicherseits, sie in die DDR einzuführen. Ich vermute stark, die hat man sich ganz normal liefern lassen.
Theo


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#308

RE: Agentenschleusen

in Spurensuche innerdeutsche Grenze 27.04.2016 07:37
von berlin3321 | 2.519 Beiträge

Moin,

ich meine das Karnak dazu was geschrieben hatte. Vielleicht äußert er sich nochmal dazu?

Wimre hatten die "Zeitungskutscher" eine "Sonderspur" an der Güst, ließen im Gegenzug einige Exemplare der Zeitungen da die dann per Dienstpost weiter befördert wurden.

Übrigens hatte jeder "Zeitungskutscher" Freiexemplare dabei (hab´ selber mal Zeitungen gefahren, nach der Wende von HH nach Berlin, waren z.B. für die damals noch vorhandene VP).

MfG Berlin


Dieser Beitrag ist eine Meinungsäußerung, nicht repräsentativ, im Sinne des Art. 5 des Grundgesetzes und durch diesen gedeckt !
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#309

RE: Agentenschleusen

in Spurensuche innerdeutsche Grenze 30.10.2016 10:08
von Thunderhorse | 4.016 Beiträge

17.00 Uhr Lesung und Gespräch
Grenzschleusen der Stasi

Vortrag war am Dienstag, 25. Oktober 2016, 17.00 Uhr, in Suhl.

Wäre vielleicht interessant gewesen!!!


"Mobility, Vigilance, Justice"
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#310

RE: Agentenschleusen

in Spurensuche innerdeutsche Grenze 30.10.2016 10:23
von Thunderhorse | 4.016 Beiträge

Zitat von Kalubke im Beitrag #306
[

Eine stark genutzte Schleuse der Abt. VK des ZK der SED mit dem Decknamen Grenzpunkt P "Autobahn" gab es auch im sog. "Harther Eck" zwschen Höhnebach (Hessen) und Großensee (Thüringen) mit direktem Anschluß an die A4. Unser User @UvD815 hatte vor einiger Zeit hier im Forum etwas darüber geschrieben.



Gruß Kalubke



Die Arbeit mit diesen Schleusen wurden bereits ab 1968 größtenteils (Gründung der DKP) und ab 1975 komplett eingestellt.
Hier wurde auch nur operative Grenzarbeit für die KPD geleistet, um einen illegalen grenzüberschreitenden Verkehr für Angehörige der KPD und für Materialschleusungen zu gewährleisten.
Bezeichnung war P-1 Autobahn.


"Mobility, Vigilance, Justice"
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#311

RE: Agentenschleusen

in Spurensuche innerdeutsche Grenze 04.11.2016 11:12
von Kalubke | 2.299 Beiträge

Einen Teil der Schleusen der Abt. VK soll angeblich die HV A übernommen haben. Möglicherweise auch die Schleuse P-1 "Autobahn". Die dort von @UvD815 erlebten Aktivitäten fanden m. E. in den 70ern statt. Der Übertritt des HV A IM/OG Lorenz Betzing 1985 ereignete sich auch in dieser Gegend. Am nicht weit entfernten Kleinenseer Kopf und an der Hornungskuppe direkt an der Heringer Kalihalde wurde aber ebenfalls geschleust. Schwer zu sagen an welcher der Stellen der Übertritt stattfand. Auf jeden Fall wurde der Wagen von Betzing ebenfalls in die DDR überführt. Am Harther Eck wäre das wegen der dort existierenden befahrbaren Waldwege problemlos möglich gewesen.

Gruß Kalubke



IM Kressin hat sich für diesen Beitrag bedankt
zuletzt bearbeitet 04.11.2016 15:30 | nach oben springen

#312

RE: Agentenschleusen

in Spurensuche innerdeutsche Grenze 10.11.2016 21:10
von Thunderhorse | 4.016 Beiträge

Zitat von Kalubke im Beitrag #311
Einen Teil der Schleusen der Abt. VK soll angeblich die HV A übernommen haben. Möglicherweise auch die Schleuse P-1 "Autobahn". Die dort von @UvD815 erlebten Aktivitäten fanden m. E. in den 70ern statt. Der Übertritt des HV A IM/OG Lorenz Betzing 1985 ereignete sich auch in dieser Gegend. Am nicht weit entfernten Kleinenseer Kopf und an der Hornungskuppe direkt an der Heringer Kalihalde wurde aber ebenfalls geschleust. Schwer zu sagen an welcher der Stellen der Übertritt stattfand. Auf jeden Fall wurde der Wagen von Betzing ebenfalls in die DDR überführt. Am Harther Eck wäre das wegen der dort existierenden befahrbaren Waldwege problemlos möglich gewesen.

Gruß Kalubke


Anfang der 70er Jahre wurde seitens der Verbindungsoffiziere des BdL (II) zu den HA I Aufklärung für jede Schleuse eine Analyse angefertigt.
Die Schleusen wurden von der HA I, Aufklärung Nord bzw. Süd und deren örtlich zuständigen UA übernommen.
Z.B.: HA I, Aufklärung Nord, UA Aufklärung Schönberg.

Wer die entsprechende P, M oder P+M Schleuse dann nutzte bzw. Stellen stillgelegt wurden, ist eine andere Sache.


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#313

RE: Agentenschleusen

in Spurensuche innerdeutsche Grenze 10.11.2016 22:00
von SET800 | 3.104 Beiträge

Hallo,
wieweit waren den die Schleusungen in Richtung DDR konspirativ gesehen nötig? Bei einer Transitfahrt kann ich mich nicht errinern daß BGS oder andere bei Ausreise aus der BRD in Richtung DDR die Ausweise und/oder Personenzahl kontrollierten.

Mit IM der Staaatsicherheit am Lenkrad hätte doch jederzeit jemand den Transit wenn vereinbart verlassen können.



zuletzt bearbeitet 10.11.2016 22:01 | nach oben springen

#314

RE: Agentenschleusen

in Spurensuche innerdeutsche Grenze 10.11.2016 22:46
von Kalubke | 2.299 Beiträge

Zitat von Thunderhorse im Beitrag #312
Zitat von Kalubke im Beitrag #311
Einen Teil der Schleusen der Abt. VK soll angeblich die HV A übernommen haben. Möglicherweise auch die Schleuse P-1 "Autobahn". Die dort von @UvD815 erlebten Aktivitäten fanden m. E. in den 70ern statt. Der Übertritt des HV A IM/OG Lorenz Betzing 1985 ereignete sich auch in dieser Gegend. Am nicht weit entfernten Kleinenseer Kopf und an der Hornungskuppe direkt an der Heringer Kalihalde wurde aber ebenfalls geschleust. Schwer zu sagen an welcher der Stellen der Übertritt stattfand. Auf jeden Fall wurde der Wagen von Betzing ebenfalls in die DDR überführt. Am Harther Eck wäre das wegen der dort existierenden befahrbaren Waldwege problemlos möglich gewesen.

Gruß Kalubke


Anfang der 70er Jahre wurde seitens der Verbindungsoffiziere des BdL (II) zu den HA I Aufklärung für jede Schleuse eine Analyse angefertigt.
Die Schleusen wurden von der HA I, Aufklärung Nord bzw. Süd und deren örtlich zuständigen UA übernommen.
Z.B.: HA I, Aufklärung Nord, UA Aufklärung Schönberg.

Wer die entsprechende P, M oder P+M Schleuse dann nutzte bzw. Stellen stillgelegt wurden, ist eine andere Sache.



Hattest Du Gelegenheit Dir den Vortrag in Suhl anzuhören? Wird der evt. woanders nochmal wiederholt?

Gruß Kalubke



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#315

RE: Agentenschleusen

in Spurensuche innerdeutsche Grenze 10.11.2016 22:53
von mibau83 | 829 Beiträge

der vortrag in suhl ging über die grenzschleusen im ehem. bezirk suhl.
macht keinen sinn wenn er z.b. in cottbus wiederholt wird.


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#316

RE: Agentenschleusen

in Spurensuche innerdeutsche Grenze 13.11.2016 18:39
von Kalubke | 2.299 Beiträge

Kommt darauf an. Die Abt. XV der BV Cottbus hatte ihre Zielobjekte in Hessen und somit sicher auch ihre IM u.a. über Grenzschleusen im Bezirk Suhl dorthin geschickt.

Gruß Kalubke



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#317

RE: Agentenschleusen

in Spurensuche innerdeutsche Grenze 13.11.2016 18:50
von damals wars | 12.186 Beiträge

Zitat von eisenringtheo im Beitrag #307
Zitat von marc im Beitrag #299
(...)
@Kalubke, hast du dafür einen Nachweis. Ich gehe davon aus, dass fast alle Zeitungen die er lesen wollte auch in Westberlin ohne Probleme und auch schneller über jede Berliner Güst per Dienstreise beschaffbar waren.


Für Zeitungen gab es keine Restriktion westlicherseits, sie in die DDR einzuführen. Ich vermute stark, die hat man sich ganz normal liefern lassen.
Theo


Normal wäre über den Postzeitungsvertrieb gewesen, also eher nicht!
Das Erich Spiegel- Leser war ist ja nicht neu. Er wollte halt wissen, was in seinem Land los ist.


Als Gott den Menschen erschuf, war er bereits müde; das erklärt manches.(Mark Twain)
Ein demokratischer Rechtsstaat braucht Richter, keine Henker. Interview auf der Kundgebung Je suis Charlie am 11.01.2015
"Hass hat keinen Glauben, keine Rasse oder Religion, er ist giftig." der Witwer der britische Labour-Abgeordnete Jo Cox.
http://www.neo-magazin-royale.de/zdi/art...fur-frauke.html
Georg hat sich für diesen Beitrag bedankt
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#318

RE: Agentenschleusen

in Spurensuche innerdeutsche Grenze 13.11.2016 20:59
von Georg | 1.027 Beiträge

Stimmt !
Von EH soll ja geäußert worden sein, dass er aus Zeitungen mehr erfahren habe als vom MfS. War in einem Interview nach 1989. Muss ich direkt ma suchen.....


Einen Dummen anzuhören ist anstrengender, als einen Klugen zu widersprechen. ( W.Eckert )
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#319

RE: Agentenschleusen

in Spurensuche innerdeutsche Grenze 13.11.2016 21:15
von mibau83 | 829 Beiträge

Zitat von Kalubke im Beitrag #316
Kommt darauf an. Die Abt. XV der BV Cottbus hatte ihre Zielobjekte in Hessen und somit sicher auch ihre IM u.a. über Grenzschleusen im Bezirk Suhl dorthin geschickt.



ausgeschlossen ist das natürlich nicht.
ich war letztes jahr im herbst in der bstu in suhl zu einem vortrag über den fall weinhold. der sollte wohl nochmal in dresden stattfinden (herkunftsort von weinhold).
aber es geht ja ums zu erwartende publikum.
wer interessiert sich denn, jetzt nehme ich mal den ehem. bezirk neubrandenburg , für die grenzschleusen im damaligen bezirk suhl?


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#320

RE: Agentenschleusen

in Spurensuche innerdeutsche Grenze 13.11.2016 21:40
von Alfred | 6.853 Beiträge

Zitat von Georg im Beitrag #318
Stimmt !
Von EH soll ja geäußert worden sein, dass er aus Zeitungen mehr erfahren habe als vom MfS. War in einem Interview nach 1989. Muss ich direkt ma suchen.....



Das wurde aber ganz anders formuliert. Sinngemäß bezog sich die Aussage auf Informationen die nicht der Geheimhaltung unterlagen.
Übrigens wurde nach Information von Frau Honecker das entsprechende Buch von Erich nie autorisiert.


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