#81

RE: Jeder Tag begann mit sozialistischem Gruß

in Leben in der DDR 01.09.2014 14:25
von Moskwitschka (gelöscht)
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Zitat von thomas 48 im Beitrag #80
Ich war immer ein trauriger Schüler.
Was habe ich in den Kartoffelferien gemacht? Kartoffeln aufgelesen!!


Habt ihr damals Geld dafür bekommen? Ich war auch einige Mal mit meiner Klasse im "Kartoffelacker", aber nachmittags nach dem Unterricht. Wir haben bei der Nachlese damals pro Drahtkorb einen Groschen bekommen und hausaufgabenfrei für den nächsten Tag.

Auf der Hinfahrt auf einem Erntehelfer - LKW der LPG haben wir immernoch gesungen - u.a. Hört ihr die Regenwürmer husten? Auf der Rückfahrt waren wir meist erschossen und froh endlich den Dreck von Händen und Klamotten los zu werden.

LG von der Moskwitschka


zuletzt bearbeitet 01.09.2014 14:25 | nach oben springen

#82

RE: Jeder Tag begann mit sozialistischem Gruß

in Leben in der DDR 01.09.2014 14:33
von thomas 48 | 3.566 Beiträge

Nur in den Ferien, war 1955-ca1960.
Geld weiß ich nicht mehr. Wir haben treu für die rote Fahne aufgelesen.
Wenn die eine Furche fertig war, durften wir das rote Fähnchen, was am Ende der F. in der Erde steckte, mitnehmen.


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#83

RE: Jeder Tag begann mit sozialistischem Gruß

in Leben in der DDR 01.09.2014 16:25
von Moskwitschka (gelöscht)
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Zitat von Bürger der DDR im Beitrag #74
Ist schon possierlich wie hier wieder ein Bild entstehen soll, frei nach dem Motto "Diktatur an der Schule".


Ich habe nicht den Eindruck @Bürger der DDR Hier werden die unterschiedlichsten Schulerlebnisse geschildert, die viele anregen in ihren eigenen Erinnerungen zu kramen. Ich habe mal im Internet gekramt und bin in kürzester Zeit auf eine sachliche und zum Teil auch liebevolle Schulchronik gestoßen. Besonders interessant, weil sogar die Nähe zur Famile Wolf insbesondere zu Markus Wolf nicht ausgespart wurde.

Das Motte der Oberschule der Stadt Grünhain Beierfeld ist "Habe Mut, des eigenen Verstandes zu bedienen!"

http://www.mittelschule-beierfeld.de/sit....php?page_id=56

Ja so etwas gibt es auch. Vielleicht sollten wir mal alle in unserer eigenen ehemaligen Schule vorbeigehen.

LG von der Moskwitschka


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#84

RE: Jeder Tag begann mit sozialistischem Gruß

in Leben in der DDR 01.09.2014 16:50
von damals wars | 12.113 Beiträge

Dank 8tem Parteitag der SED kam ich in den Genuß von Freiessen und Freimilch (Freikakao gab es leider nicht).
Später war es dann meist Fruchtmilch.
Solange wir zu dritt in der Schule waren. Mit der Lehre meiner Schwester war damit Schluß.
Mittag gab es erst nach Schulende, wir versuchten aber meist schon in der großen Pause, nach der fünften Stunde, Essen zu gehen.
Da wurde manchmal kontrolliert.


Als Gott den Menschen erschuf, war er bereits müde; das erklärt manches.(Mark Twain)
Ein demokratischer Rechtsstaat braucht Richter, keine Henker. Interview auf der Kundgebung Je suis Charlie am 11.01.2015
"Hass hat keinen Glauben, keine Rasse oder Religion, er ist giftig." der Witwer der britische Labour-Abgeordnete Jo Cox.
http://www.neo-magazin-royale.de/zdi/art...fur-frauke.html
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#85

RE: Jeder Tag begann mit sozialistischem Gruß

in Leben in der DDR 01.09.2014 16:58
von Vogtländer (gelöscht)
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@Moskwitschka,ich saß vor einiger Zeit mit Hans beim von mir schon erwähnten Bäcker gegenüber meiner alten Schule zum Frühstück.
Das äußere Erscheinungsbild meiner Schule und das der Nachbarschule,in welche meine Schwester ging,hat sich zum Positiven entwickelt.Auch sind die Bäumschen drumherum aus meinen Schulzeiten jetzt schon groß und bringen ein beruhigendes Flair im stressigen Großstadtdschungel rüber.Wie es drinne aussieht?Igendwie noch wie früher,aber etwas freundlicher und die Thronsäle sind jetzt auch nutzbar.Gerannt und gerämpelt wird immer noch auf geraden Strecken (Fluren),aber ruhiger ists doch irgendwie geworden.
Von meinen alterwührdigen Lehrern ist nur noch meine Klassenleiterin (Russich,Englisch) und meine Deutschlererin (die mag ich nicht,die hat mir mit dem Thema der mündlichen Deutschprüfung die Gesamtnote versaut in der 10. Klasse) dort aktiv.Beide glichen sich in einem Punkt:
Zitat an:
Ihr wart mit Sicherheit keine Engel!Aber Messer etc. habt Ihr nie mitgebracht zur Schule.Wenn Ihr Euch mal geprügelt habt,dann war bei der blutigen Nase Schluss von Eurer Seite und alles war geklärt.Das ist mit dem Heute nicht mehr vergleichbar und unter den Kollegen ist schon ein gewisser Frust!
Zitat aus!
Das sagt vieles aus.
Auch auf die Frage,ob den in der Ehemaligen alles immer richtig war,kamen Vernünftige Antworten.
Zum Beispiel die Appelfrage,das wäre nicht immer "up to date" gewesen und die Tadel vor der gesamten Schule wären nu nicht so sinnvoll gewesen und in einigen Fällen der volle Schuß in den Ofen gewesen.Was ich bestätigen konnte.
Aber die Allgemeinbildung wäre höher gewesen!Schon durch die Elternwelche intensiv sich mit darum bemühten,obwohl auch damals die Eltern voll Berufstätig waren und gelegentlich noch nebei Zusatstudium etc an Abendschulen machten.
Da war ich etwas platt,habe ich doch solche kritichen Worte von den beiden nicht erwartet.


zuletzt bearbeitet 01.09.2014 16:59 | nach oben springen

#86

RE: Jeder Tag begann mit sozialistischem Gruß

in Leben in der DDR 01.09.2014 16:58
von Pit 59 | 10.128 Beiträge

Dank 8tem Parteitag der SED kam ich in den Genuß von Freiessen und Freimilch

Wir haben das Bezahlt.


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#87

RE: Jeder Tag begann mit sozialistischem Gruß

in Leben in der DDR 01.09.2014 17:05
von Moskwitschka (gelöscht)
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Zitat von Pit 59 im Beitrag #86
Dank 8tem Parteitag der SED kam ich in den Genuß von Freiessen und Freimilch

Wir haben das Bezahlt.


Was ist verwerflich daran, dass in der DDR kinderreiche Familien gefördert wurden?

Aber diese Haltung gebenüber kinderreichen Familien war und ist in Ost und West gleich - die Familie wurden nicht selten als asozial betrachtet. Eine der wenigen Gemeinsamkeiten der Brüder und Schwestern links und rechts der Elbe.

LG von der Moskwitschka


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#88

RE: Jeder Tag begann mit sozialistischem Gruß

in Leben in der DDR 01.09.2014 17:35
von furry | 3.562 Beiträge

Ich möchte mal einen Bogen schlagen zur Verabschiedung.



Auf dem Bild (hatte ich schon mal gezeigt) ist meine Klasse vor einer Dorfschule 1958 kurz nach der Einschulung zu sehen. Unser Lehrer Paul Funke (der ganz Große links) hat uns einmal in der Woche zum Schulschluss geschlossen dem Pastor zum Christenlehreunterricht übergeben. da war nichts mit ausbüchsen. Pioniere wurden wir auch, aber an dem Prozedere hat sich in den nächsten zwei Jahren nichts geändert.

Bevor Fragen kommen, der freundlich dreinschauende Jüngling in der Mitte der letzten Reihe bin ich.
Dem Mädchen vorn links habe ich mal die Fibel, also das Lesebuch mit MAMA AM Tisch o.ä., zerfleddert. Dafür musste ich mich von meiner Fibel trennen. Es dauerte auch eine gefühlte Ewigkeit, bis ich eine neue Fibel bekam. War aber günstig, Leseübungen konnten zu Hause vorerst ausfallen.


"Es gibt nur zwei Männer, denen ich vertraue: Der eine bin ich - der andere nicht Sie ... !" (Cameron Poe)
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#89

RE: Jeder Tag begann mit sozialistischem Gruß

in Leben in der DDR 01.09.2014 17:49
von Moskwitschka (gelöscht)
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@furry Ein Mann als Unterstufenleherer - war glaube auch in der DDR eine Seltenheit. Haste echt Glück gehabt.

Und lass mich raten - das Mädchen mit den Zöpfen, der Du die Fibel zerfleddert hast, war in Deinen Augen eine Streberin und konnte besser als Du lesen.

LG von der Moskwitschka


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#90

RE: Jeder Tag begann mit sozialistischem Gruß

in Leben in der DDR 01.09.2014 17:51
von thomas 48 | 3.566 Beiträge

Auf dem Bild sehe ich nur zwei Zuckertüten,
wart ihr so arm oder gab es die nicht zu kaufen.?
Bei uns waren die Klassen sehr groß, aber jedes Kind hatte eine Tüte


zuletzt bearbeitet 01.09.2014 17:51 | nach oben springen

#91

RE: Jeder Tag begann mit sozialistischem Gruß

in Leben in der DDR 01.09.2014 17:58
von damals wars | 12.113 Beiträge

OMA, OMA, OMA
Oh, Mmm, Ah; Oh, Mmm, Ah , schon gab es die erste eins! war glaube für längere Zeit die letzte.


Als Gott den Menschen erschuf, war er bereits müde; das erklärt manches.(Mark Twain)
Ein demokratischer Rechtsstaat braucht Richter, keine Henker. Interview auf der Kundgebung Je suis Charlie am 11.01.2015
"Hass hat keinen Glauben, keine Rasse oder Religion, er ist giftig." der Witwer der britische Labour-Abgeordnete Jo Cox.
http://www.neo-magazin-royale.de/zdi/art...fur-frauke.html
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#92

RE: Jeder Tag begann mit sozialistischem Gruß

in Leben in der DDR 01.09.2014 18:02
von furry | 3.562 Beiträge

Zitat von Moskwitschka im Beitrag #89
@furry Ein Mann als Unterstufenleherer - war glaube auch in der DDR eine Seltenheit. Haste echt Glück gehabt.
Und lass mich raten - das Mädchen mit den Zöpfen, der Du die Fibel zerfleddert hast, war in Deinen Augen eine Streberin und konnte besser als Du lesen.

LG von der Moskwitschka


Der Lehrer ist leider sehr früh verstorben. Danach bekamen wir eine Frau als Klassenlehrerin.
Dieser Lehrer hat mir mal mächtig Ärger verschafft. Gelangweilt vom Unterricht, habe ich mal mit meinem Pionierfüller, das waren die einem Federhalter ähnlichen Schreibgeräte, auf der Holzbank gemalt. Bei einem Spaziergang mit meinem Vater durchs Dorf muss uns doch der Lehrer entgegenkommen und meinem Vater von meinen Untaten erzählen. Zu Hause gab es erstmal Krach, aber mein Vater war so großzügig und überließ mir etwas Sandpapier, damit ich meine Schmierereien wieder beseitigen konnte.
Was die zerfledderte Fibel angeht, ich kann mich nicht erinnern, das Ilse M... ein Streberin war. Die Streber kamen erst später auf die Bühne.


"Es gibt nur zwei Männer, denen ich vertraue: Der eine bin ich - der andere nicht Sie ... !" (Cameron Poe)
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#93

RE: Jeder Tag begann mit sozialistischem Gruß

in Leben in der DDR 01.09.2014 18:05
von furry | 3.562 Beiträge

Zitat von thomas 48 im Beitrag #90
Auf dem Bild sehe ich nur zwei Zuckertüten,
wart ihr so arm oder gab es die nicht zu kaufen.?
Bei uns waren die Klassen sehr groß, aber jedes Kind hatte eine Tüte


@thomas 48 , das war ein Bild für den Fotografen. Jeder hatte eine Zuckertüte bekommen. Auf meiner Zuckertüte war als krönender Abschluss eine orangefarbener Fußball, nebst Süßkram und Indianern, die kleinen Figuren aus einer Gips-Zellulosemasse.


"Es gibt nur zwei Männer, denen ich vertraue: Der eine bin ich - der andere nicht Sie ... !" (Cameron Poe)
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#94

RE: Jeder Tag begann mit sozialistischem Gruß

in Leben in der DDR 01.09.2014 18:06
von Rostocker | 7.717 Beiträge

Zitat von thomas 48 im Beitrag #90
Auf dem Bild sehe ich nur zwei Zuckertüten,
wart ihr so arm oder gab es die nicht zu kaufen.?
Bei uns waren die Klassen sehr groß, aber jedes Kind hatte eine Tüte


Thomas48---Ich glaub nicht das es an den Schultüten lag--eher an den Fotografen der das Bild machte und eine gesamt Klasse drauf haben wollte und nicht wo die Hälfte durch die Schultüten verdeckt werden.


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#95

RE: Jeder Tag begann mit sozialistischem Gruß

in Leben in der DDR 01.09.2014 18:10
von Rostocker | 7.717 Beiträge

Zitat von Moskwitschka im Beitrag #87
Zitat von Pit 59 im Beitrag #86
Dank 8tem Parteitag der SED kam ich in den Genuß von Freiessen und Freimilch

Wir haben das Bezahlt.


Was ist verwerflich daran, dass in der DDR kinderreiche Familien gefördert wurden?

Aber diese Haltung gebenüber kinderreichen Familien war und ist in Ost und West gleich - die Familie wurden nicht selten als asozial betrachtet. Eine der wenigen Gemeinsamkeiten der Brüder und Schwestern links und rechts der Elbe.

LG von der Moskwitschka



Grün--Daran hat sich bis heute auch nichts geändert


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#96

RE: Jeder Tag begann mit sozialistischem Gruß

in Leben in der DDR 01.09.2014 18:33
von thomas 48 | 3.566 Beiträge

Solche langen Füller hatte ich auch, da habe ich die Tinte hochgezogen, oft blaue Flecke gehabt,
hatten auch lange Bänke mit Tintenfässer gehabt.
Was in meiner Zuckertüte war, weiß ich nicht mehr.
In Halle hatte ich eine Freundin, die in die Schule kam und bekam von ihr eine kleine Tüte mit Marzipan. (falsch, so was ähnliches)
war lecker, danach war ich einige Zeit krank


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#97

RE: Jeder Tag begann mit sozialistischem Gruß

in Leben in der DDR 01.09.2014 19:10
von grenzgänger81 | 968 Beiträge

Zitat von Moskwitschka im Beitrag #89
@furry Ein Mann als Unterstufenleherer - war glaube auch in der DDR eine Seltenheit. Haste echt Glück gehabt.

Und lass mich raten - das Mädchen mit den Zöpfen, der Du die Fibel zerfleddert hast, war in Deinen Augen eine Streberin und konnte besser als Du lesen.

LG von der Moskwitschka


@Moskwitschka
Du kanntest wohl das Mädchen auch ?
Komisch,nur bei mir hatte sie keine Zöpfe.
Aber ansonsten die gleiche Begebenheit.


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#98

RE: Jeder Tag begann mit sozialistischem Gruß

in Leben in der DDR 01.09.2014 19:21
von 94 | 10.792 Beiträge

Zitat von Stuelpner im Beitrag #76
Nach dem 2. WK durfte er weiter Lehrer bleiben, da Russischlehrer gesucht wurden, bekam er eine Zusatzausbildung.

Das zumindest ist, nun wie sag ich's, hmm, ungewöhlich. Eigentlich wurde kein Lehrer, welcher im 3. Reich unterrichtete, in der SBZ als ein solcher weiterbeschäftigt. Als Stichwort erwähne ich da mal Neulehrer. Auch nicht ganz klar ist mir das mit dem Russischlehrer, unterrichtete Dein Opa schon beim Adolph diese Sprache?


Verachte den Krieg, aber achte den Krieger!


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#99

RE: Jeder Tag begann mit sozialistischem Gruß

in Leben in der DDR 01.09.2014 19:53
von thomas 48 | 3.566 Beiträge

Vielleicht gab es auch Ausnahmen.
Mein Großvater Ewald Jacobasch war Lehrer in Bitterfeld seit 19??, ist wegen der Verfolgung der JG 1953 aus der SED ausgetreten. War noch in der Schule bis ca seinem 68. Lebensjahr. War immer Klassenlehrer


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#100

RE: Jeder Tag begann mit sozialistischem Gruß

in Leben in der DDR 02.09.2014 10:39
von Stuelpner | 170 Beiträge

Zitat von 94 im Beitrag #98
Zitat von Stuelpner im Beitrag #76
Nach dem 2. WK durfte er weiter Lehrer bleiben, da Russischlehrer gesucht wurden, bekam er eine Zusatzausbildung.

Das zumindest ist, nun wie sag ich's, hmm, ungewöhlich. Eigentlich wurde kein Lehrer, welcher im 3. Reich unterrichtete, in der SBZ als ein solcher weiterbeschäftigt. Als Stichwort erwähne ich da mal Neulehrer. Auch nicht ganz klar ist mir das mit dem Russischlehrer, unterrichtete Dein Opa schon beim Adolph diese Sprache?


Nein, machte er nicht. Ausbildung nach dem Krieg. Aber frage jetzt nicht wo, da müsste ich erst recherchieren.
In unserer damaligen Schule wurden mehrere Lehrer weiterbeschäftigt, also war das nicht so ungewöhnlich. Den "Persilschein" meines Großvaters habe ich noch irgendwo im Archiv. Neulehrer kamen natürlich auch dazu (u.a. mein Vater), aber auch schon ältere Genossen. Einer kam aus dem KZ und wurde dann als Mathelehrer ausgebildet und eingesetzt. Bei Unaufmerksamkeit oder Blödeleien gab's von ihm eine Kopfnuss

Gruß Stuelpner


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