#301

RE: Wolf Biermann

in Die Grenze,Die Teilung,geteilte Familien 09.11.2014 11:35
von Gert | 12.354 Beiträge

Zitat von Sperrbrecher im Beitrag #297
Zitat von Alfred im Beitrag #207

Wer hatte denn hier welche Privilegien oder einen Sonderstatus ?
Man sollte solche Behauptungen auch belegen können.

Wer wollte denn in Abrede stellen, dass es in den Einrichtungen von Stasi, NVA und Partei
Sonderverkaufsstellen gab, in denen Waren zu zivilen Preisen angeboten wurden, die Otto
Normal-DDR-Bürger nicht oder nur äußerst selten zu Gesicht bekam ?

Stasi-Bedienstete brauchten auch nicht 10, 15 Jahre auf ihren PKW oder bis zum St.Nimmerleinstag
auf ihr Telefon warten.

Ein Jugendfreund in unserer Nachbarschaft, den es zur Stasi verschlagen hatte, bekam (s)ein Telefon
nach wenigen Wochen nachdem er eine neue Wohnung bezogen hatten, andere warteten schon Jahre
vergeblich darauf.


Es kann mir doch keiner erzählen, dass es keine Privilegierten in der DDR gab und alle Bürger gleich waren.
Manche waren eben doch etwas gleicher.





na, er musste doch jederzeit erreichbar sein, könnte ja sein, das ein Staatsfeind auftaucht, da muss der rasche Zugriff, nein, Zuführung nannten die das, gewährleistet sein. Bei dem Wort Zuführung wird deutlich, wie Diktaturen sprachlich unangenehme Dinge verschleiern für aussenstehende nicht sofort verständlich darstellen. Man denke auch an Endlösung........


.
All free men, wherever they may live, are citizens of Berlin, and, therefore, as a free man, I take pride in the words ‘Ich bin ein Berliner!’”
John F.Kennedy 1963 in Berlin
Geld ist geprägte Freiheit!
Dostojewski 1866
Zuerst ignorieren sie dich, dann lachen sie über dich, dann bekämpfen sie dich und dann gewinnst du.
Mahatma Gandhi
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#302

RE: Wolf Biermann

in Die Grenze,Die Teilung,geteilte Familien 09.11.2014 11:38
von FRITZE (gelöscht)
avatar

Ach @Gert ,warum musste Dich denn am Sonntag so aufregen ? Ist doch alles kalter Kaffee und der Herr Biermann als " Künstler "hatte auch in der DDR einen Telefonanschluss !

Schöne Grüsse rheinabwärts !


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#303

RE: Wolf Biermann

in Die Grenze,Die Teilung,geteilte Familien 09.11.2014 11:38
von Marder | 1.413 Beiträge

Zitat von Sperrbrecher im Beitrag #299
Zitat von Marder im Beitrag #296
Und singen kann man das auch nicht nennen, was er von sich gibt.
Frage mich ernsthaft wie man damit seinen Lebensunterhalt verdient.

Auch wenn er (der Biermann) nicht unbedingt meinen Musikgeschmack trifft und er mir persönlich nicht
als Sympathieträger erscheint, habe ich doch Respekt vor ihm, dass er es gewagt hat, den Herrschenden
in der "größten DDR der Welt" gehörig die Meinung zu geigen.

Über seine Einkünfte und der Sicherung seines Lebensunterhalts sollten wir uns nicht unbedingt den
Kopf zerbrechen. Mit an Sicherheit grenzenden Wahrscheinlichkeit verfügt er über ein weitaus höheres
Einkommen als die meisten von uns. Ein Blick in Wikipedia dürfte da sehr schnell davon überzeugen,
dass er auf Grund seiner Tantiemen und anderen urheberrechtlichen Einkünften sicher nicht am Hungertuche
nagen oder auf Hartz4 angewiesen sein wird.


Ich habe mich ja auch nur gefragt wie man mit diesem Sprechgesang ( Gesang ist es nicht wirklich) Geld verdient. Wenn er es damit schafft Geld zu verdienen ist es ihm gegönnt.
ich bin nicht neidisch, wundere mich nur über den " Musikgeschmack" der Personen, die ihn eben finanzieren über den Besuch seiner "Konzerte".
Da gehe ich lieber zu Abba Rolling Stones usw.
Mit freundlichen Grüßen Marder


Er wirft den Kopf zurück und spricht: "Wohin ich blicke, Lump und Wicht!" Doch in den Spiegel blickt er nicht.
Ein kluger Mann macht nicht alle Fehler selber. Er lässt auch anderen eine Chance.
Ein Kluger bemerkt alles - ein Dummer macht über alles eine Bemerkung.
Der Horizont vieler Menschen ist ein Kreis mit dem Radius Null - und das nennen sie ihren Standpunkt.

Wer Rechtschreibfehler findet kann sie behalten.
zuletzt bearbeitet 09.11.2014 11:39 | nach oben springen

#304

RE: Wolf Biermann

in Die Grenze,Die Teilung,geteilte Familien 09.11.2014 11:41
von Sperrbrecher | 1.657 Beiträge

Zitat von Marder im Beitrag #298
Das kann ich nicht glauben.
Da wurde doch alle gleich behandelt und der Mfsler hätte doch sofort auf seinen Anschluss verzichtet,
wenn jemand anderes wartet. Zumindest waren sie nicht dadurch privilegiert wenn ich das bisher richtig verstehe.

Es ist mir ziemlich "Wurscht", ob Du mir das glaubst oder nicht.

Seine Wohnung hatte er auch "außer der Reihe" bekommen, andere warteten in unserer
Siedlungsgenossenschaft wesentlich länger.

Er war nicht der Typ, der unbedingt auf die Rechte und Wünsche anderer Rücksicht nahm, ich kannte ihn schließlich von
Kindesbeinen und ja, ich war mit ihm befreundet, zumindest solange, bis seine MfS-Mitgliedschaft publik wurde, von da
an wurde er von seinen bisherigen Freunden gemieden (wie er mir mal in einen persönlichen Gespräch gestand und
was er sehr bedauerte), aber sicher hat er andere Freunde in seinem Arbeitsumfeld gefunden.

Er hat jedenfalls einiges versucht und sich sehr bemüht, den Kontakt zu mir (und anderen) beizubehalten,
leider war ihm kein Erfolg dabei beschieden. Mit solchen Leuten wollte man einfach nichts zu tun haben, ebenso wie mit
dem Gestapobeamten, der in meiner Kindheit in unserer Nachbarschaft wohnte und mit dessen Kindern wir (auf Anweisung
unserer Eltern und Großeltern) nicht spielen durften.


Wie war die allgemeine Stimmung in der DDR ? Sie hielt sich in Grenzen !


zuletzt bearbeitet 09.11.2014 11:49 | nach oben springen

#305

RE: Wolf Biermann

in Die Grenze,Die Teilung,geteilte Familien 09.11.2014 11:41
von Gert | 12.354 Beiträge

Zitat von FRITZE im Beitrag #302
Ach @Gert ,warum musste Dich denn am Sonntag so aufregen ? Ist doch alles kalter Kaffee und der Herr Biermann als " Künstler "hatte auch in der DDR einen Telefonanschluss !

Schöne Grüsse rheinabwärts !



ich rege mich überhaupt nicht auf !!!!


.
All free men, wherever they may live, are citizens of Berlin, and, therefore, as a free man, I take pride in the words ‘Ich bin ein Berliner!’”
John F.Kennedy 1963 in Berlin
Geld ist geprägte Freiheit!
Dostojewski 1866
Zuerst ignorieren sie dich, dann lachen sie über dich, dann bekämpfen sie dich und dann gewinnst du.
Mahatma Gandhi
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#306

RE: Wolf Biermann

in Die Grenze,Die Teilung,geteilte Familien 09.11.2014 11:47
von Rostocker | 7.721 Beiträge

Zitat von Gert im Beitrag #301
Zitat von Sperrbrecher im Beitrag #297
Zitat von Alfred im Beitrag #207

Wer hatte denn hier welche Privilegien oder einen Sonderstatus ?
Man sollte solche Behauptungen auch belegen können.

Wer wollte denn in Abrede stellen, dass es in den Einrichtungen von Stasi, NVA und Partei
Sonderverkaufsstellen gab, in denen Waren zu zivilen Preisen angeboten wurden, die Otto
Normal-DDR-Bürger nicht oder nur äußerst selten zu Gesicht bekam ?

Stasi-Bedienstete brauchten auch nicht 10, 15 Jahre auf ihren PKW oder bis zum St.Nimmerleinstag
auf ihr Telefon warten.

Ein Jugendfreund in unserer Nachbarschaft, den es zur Stasi verschlagen hatte, bekam (s)ein Telefon
nach wenigen Wochen nachdem er eine neue Wohnung bezogen hatten, andere warteten schon Jahre
vergeblich darauf.


Es kann mir doch keiner erzählen, dass es keine Privilegierten in der DDR gab und alle Bürger gleich waren.
Manche waren eben doch etwas gleicher.





na, er musste doch jederzeit erreichbar sein, könnte ja sein, das ein Staatsfeind auftaucht, da muss der rasche Zugriff, nein, Zuführung nannten die das, gewährleistet sein. Bei dem Wort Zuführung wird deutlich, wie Diktaturen sprachlich unangenehme Dinge verschleiern für aussenstehende nicht sofort verständlich darstellen. Man denke auch an Endlösung........


Naja da fehlt mal wieder was--im Vergleich


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#307

RE: Wolf Biermann

in Die Grenze,Die Teilung,geteilte Familien 09.11.2014 11:55
von Rostocker | 7.721 Beiträge

Zitat von Gert im Beitrag #300
Zitat von passport im Beitrag #284
@Gert


wir reden über RAF und ihre zahlreichen linken Spinner, also ihren politischen Dunstkreis. Deine Firma hat ihnen, dem harten Kern der RAF ja dann ganz gut geholfen, vor der bundesdeutschen Gerechtigkeit zu entkommen. Eine weitere kriminelle Handlung des MfS und der SED.
sozusagen DDR-Staatsterrorismus


@Gert

Auch hier wieder absolute Unkenntnis über bekannte Sachverhalte !

aus : "Fragen an das MfS. Auskünfte über eine Behörde"

Definition über Staatsterrorismus :
Nach den theoretischen Erkenntnissen, nicht nur im MfS, lag Staatsterrorismus dann vor, wenn der Staat – etwa ein faschistischer – Träger des Systems terroristischer Handlungen war, unabhängig davon, ob sein Handeln nach innen oder außen oder in beide Richtungen zielte.

Auf gleicher Stufe stand die Anwendung von Terror und anderen Gewaltakten durch Institutionen eines Staates, etwa durch seine Geheimdienste oder paramilitärische Einheiten, die vom Staat organisiert und unterstützt wurden, oder durch den Einsatz von Teilen seines Militärs.


Das traf ja damals weder für die alte BRD und DDR zu !

Und nun hier nun ein weiterer Auszug zu Deinen geschriebenen Unsinn !

Das MfS hat zu keinem Zeitpunkt terroristische Organisationen, auch nicht die RAF, organisiert, gesteuert, beauftragt oder Vorhaben mit ihnen abgesprochen. Sie erhielten weder Waffen, Munition, Geld oder andere materielle Unterstützung. Alle Versuche, dem MfS genau dies zu unterstellen, sind gescheitert. Weder in den umfangreichen Akten der Terrorabwehr noch in den Prozessunterlagen ließ sich dafür auch nur die Spur eines Beweises finden.

Ziel war zugleich, den Teufelskreis Untergrund-Anschläge-Haft-Freipressung-Untergrund zu sprengen, in dem z. B. die RAF gefangen war. Anfang der 80er Jahre fanden insgesamt zehn RAF-Aussteiger auf ihren Antrag hin und nach »zentraler Entscheidung« Aufnahme in der DDR und erhielten aus Gründen der eigenen Sicherheit eine neue Identität als DDR-Bürger. (1980: Susanne Albrecht, Silke Maier-Witt, Werner Lotze, Christine Dümlein, Ralf Baptist Friedrich, Sigrid Sternebeck, Monika Helbing, Ekkehard Freiherr von Seckendorff-Gudent. 1982: Henning Beer und Inge Viett).

Dies war mit der Verpflichtung verbunden, sich völlig vom Terrorismus zu lösen, keine Verbindungen in die BRD zu unterhalten und das Staatsgebiet der DDR nicht zu verlassen. Nachweislich gab es keinen einzigen Verstoß gegen diese Auflagen. Nur einem RAF-Aussteiger wurde aus beruflichen und familiären Gründen ein zeitweiliger Aufenthalt in der Sowjetunion gestattet.

Durch Gespräche und Einflussnahme der betreuenden Mitarbeiter des MfS auf die Aussteiger und nicht zuletzt durch das Leben in der DDR als einfache Bürger – auch wenn einige dies im Nachhinein herunterspielen und als »sehr tristen, frustrierenden Aufenthalt« bezeichnet haben sollen – wurden sie in ihrer Abkehr vom Terrorismus bestärkt. Sie bildeten fortan auch keine Gefahr mehr für die BRD. Ihre volle Resozialisierung wurde erreicht. Anhänger und Sympathisanten wurden verunsichert, vorhandene Zweifel an der Richtigkeit ihres terroristischen Handelns verstärkt. Das blieb nicht ohne Auswirkung auf die Organisationen und ihre Handlungen. Damit wurde bewiesen, dass diese zielgerichteten Maßnahmen richtig waren. Bekanntlich bildete in der Bundesrepublik und anderen Ländern die Inhaftierung von Terroristen vielfach nur den Ausgangspunkt für neue Anschläge – nicht selten für eine Eskalation des Terrors.

Das wurde in der damaligen Situation von den Repräsentanten der DDR wie auch der BRD für richtig gehalten. In der DDR wurde danach gehandelt, und die Bundesrepublik hat davon profitiert.


Ausserdem :

Die BRD hat, bis auf dieses einzige allgemeine Fahndungsersuchen (einer international nicht unüblichen Vorstufe eines späteren förmlichen Rechtshilfe- und Auslieferungsersuchens), zu keinem Zeitpunkt weder die DDR um Auslieferung der später in der DDR aufenthältlichen RAF-Aussteiger ersucht, noch der DDR angeboten, bei sich ein Beweissicherungsverfahren gegen noch aktive RAF-Mitglieder durchzuführen, um der DDR-Justiz die stellvertretende Strafverfolgung analog der praktizierten Fälle zu ermöglichen.


Es gab auch kein Rechtshilfeabkommen zwischen der DDR und der BRD. Die DDR unternahm mehrmals Versuche ein Abkommen innerhalb eines Konsurlarvertrages zu erreichen. Der Alleinvertretungsanspruch der Hallstein-Doktrin lässt grüssen !

Außerdem unterstrich der BGH »das aus der Souveränität eines jeden Staates abgeleitete Recht, die Einreise in das eigene Hoheitsgebiet ohne Rücksicht auf die Interessen anderer Staaten zu gestatten und auch die Gestaltung der Lebensverhältnisse nach erfolgter Einreise ausschließlich an innerstaatlichen Interessen auszurichten«.

Die DDR hatte also keinen Grund, auch nicht völkerrechtlich, als Erfüllungsgehilfe der BRD-Justiz zu wirken.



passport


@passport
es ist richtig die DDR hat nicht aktiv diesen Verbrechern geholfen, aber ihnen Unterschlupf gewährt, sie geheimdienstlich abgedeckt und der Strafverfolgung der Bundesrepublik entzogen. Das ist staatliche Beihilfe zum Mord, Bankraub etc. in vielen Fällen. Was hatten hier viele Schaum vor dem Mund(zu Recht) dass der Mörder Weinhold zunächst hier frei herumlief. Als man sich seitens der DDR dann doch bequemte, dem Gericht Unterstützung zu gewähren, wurde er verurteilt. Warum sind, wenn diese RAF Verbrecher schon nicht ausgeliefert wurden, sie nicht in der DDR vor Gericht gekommen? Gab es vor DDR Gerichten guten und schlechten Mord, Bankraub usw. ?
Nach deinem letzten Satz hätte man Weinholt auch einfach nicht juristisch behelligen müssen. Was geht es die Bundesrepublik an wenn sich NVA Angehörige auf dem DDR Territorium gegenseitig umbringen ? Die deutsche Justiz war doch nicht der Erfüllungsgehilfe der DDR Justiz ( Gefällt dir diese Formulierung, vielleicht denkst du noch mal über den Unsinn nach, den du geschrieben hast



Aber man hat einen Doppelmörder unterschlupf gewährt.--Ach ja--wo sind denn die Mitglieder der RAF aufgewachsen und haben ihre gute Erziehung genossen--wahrscheinlich aus Deiner Nachbarschaft Oder? Möglich ist ja alles


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#308

RE: Wolf Biermann

in Die Grenze,Die Teilung,geteilte Familien 09.11.2014 11:58
von Schuddelkind | 3.512 Beiträge

Zitat von Rostocker im Beitrag #307


Aber man hat einen Doppelmörder unterschlupf gewährt.



Richtig......im Gefängnis........


Intellektuelle spielen Telecaster
Gert hat sich für diesen Beitrag bedankt
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#309

RE: Wolf Biermann

in Die Grenze,Die Teilung,geteilte Familien 09.11.2014 11:58
von Sperrbrecher | 1.657 Beiträge

Zitat von Marder im Beitrag #303

Ich habe mich ja auch nur gefragt wie man mit diesem Sprechgesang ( Gesang ist es nicht wirklich)
Geld verdient. Wenn er es damit schafft Geld zu verdienen ist es ihm gegönnt.
ich bin nicht neidisch, wundere mich nur über den " Musikgeschmack" der Personen,
die ihn eben finanzieren über den Besuch seiner "Konzerte".
Da gehe ich lieber zu Abba Rolling Stones usw.

Darüber wundere ich mich auch, allerdings erstaunt es mich auch, wie jemanden die Rolling Stones
gefallen können, dafür würde ich keinen Pfennig ausgeben.

Aber über Geschmäcker kann/sollte man bekanntlich nicht streiten.


Wie war die allgemeine Stimmung in der DDR ? Sie hielt sich in Grenzen !


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#310

RE: Wolf Biermann

in Die Grenze,Die Teilung,geteilte Familien 09.11.2014 12:01
von Rostocker | 7.721 Beiträge

Zitat von Schuddelkind im Beitrag #308
Zitat von Rostocker im Beitrag #307


Aber man hat einen Doppelmörder unterschlupf gewährt.



Richtig......im Gefängnis........


Und wie lange? Für einen Doppelmord


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#311

RE: Wolf Biermann

in Die Grenze,Die Teilung,geteilte Familien 09.11.2014 12:23
von Schuddelkind | 3.512 Beiträge

Zitat von Rostocker im Beitrag #310
Zitat von Schuddelkind im Beitrag #308
Zitat von Rostocker im Beitrag #307


Aber man hat einen Doppelmörder unterschlupf gewährt.



Richtig......im Gefängnis........


Und wie lange? Für einen Doppelmord

5 1/2 Jahre, davon verbüßt 3 1/2. Allerdings lautete die Anklage auch auf Totschlag.


Intellektuelle spielen Telecaster
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#312

RE: Wolf Biermann

in Die Grenze,Die Teilung,geteilte Familien 09.11.2014 14:39
von passport | 2.638 Beiträge

Zitat von Gert im Beitrag #300
Zitat von passport im Beitrag #284
@Gert


wir reden über RAF und ihre zahlreichen linken Spinner, also ihren politischen Dunstkreis. Deine Firma hat ihnen, dem harten Kern der RAF ja dann ganz gut geholfen, vor der bundesdeutschen Gerechtigkeit zu entkommen. Eine weitere kriminelle Handlung des MfS und der SED.
sozusagen DDR-Staatsterrorismus


@Gert

Auch hier wieder absolute Unkenntnis über bekannte Sachverhalte !

aus : "Fragen an das MfS. Auskünfte über eine Behörde"

Definition über Staatsterrorismus :
Nach den theoretischen Erkenntnissen, nicht nur im MfS, lag Staatsterrorismus dann vor, wenn der Staat – etwa ein faschistischer – Träger des Systems terroristischer Handlungen war, unabhängig davon, ob sein Handeln nach innen oder außen oder in beide Richtungen zielte.

Auf gleicher Stufe stand die Anwendung von Terror und anderen Gewaltakten durch Institutionen eines Staates, etwa durch seine Geheimdienste oder paramilitärische Einheiten, die vom Staat organisiert und unterstützt wurden, oder durch den Einsatz von Teilen seines Militärs.


Das traf ja damals weder für die alte BRD und DDR zu !

Und nun hier nun ein weiterer Auszug zu Deinen geschriebenen Unsinn !

Das MfS hat zu keinem Zeitpunkt terroristische Organisationen, auch nicht die RAF, organisiert, gesteuert, beauftragt oder Vorhaben mit ihnen abgesprochen. Sie erhielten weder Waffen, Munition, Geld oder andere materielle Unterstützung. Alle Versuche, dem MfS genau dies zu unterstellen, sind gescheitert. Weder in den umfangreichen Akten der Terrorabwehr noch in den Prozessunterlagen ließ sich dafür auch nur die Spur eines Beweises finden.

Ziel war zugleich, den Teufelskreis Untergrund-Anschläge-Haft-Freipressung-Untergrund zu sprengen, in dem z. B. die RAF gefangen war. Anfang der 80er Jahre fanden insgesamt zehn RAF-Aussteiger auf ihren Antrag hin und nach »zentraler Entscheidung« Aufnahme in der DDR und erhielten aus Gründen der eigenen Sicherheit eine neue Identität als DDR-Bürger. (1980: Susanne Albrecht, Silke Maier-Witt, Werner Lotze, Christine Dümlein, Ralf Baptist Friedrich, Sigrid Sternebeck, Monika Helbing, Ekkehard Freiherr von Seckendorff-Gudent. 1982: Henning Beer und Inge Viett).

Dies war mit der Verpflichtung verbunden, sich völlig vom Terrorismus zu lösen, keine Verbindungen in die BRD zu unterhalten und das Staatsgebiet der DDR nicht zu verlassen. Nachweislich gab es keinen einzigen Verstoß gegen diese Auflagen. Nur einem RAF-Aussteiger wurde aus beruflichen und familiären Gründen ein zeitweiliger Aufenthalt in der Sowjetunion gestattet.

Durch Gespräche und Einflussnahme der betreuenden Mitarbeiter des MfS auf die Aussteiger und nicht zuletzt durch das Leben in der DDR als einfache Bürger – auch wenn einige dies im Nachhinein herunterspielen und als »sehr tristen, frustrierenden Aufenthalt« bezeichnet haben sollen – wurden sie in ihrer Abkehr vom Terrorismus bestärkt. Sie bildeten fortan auch keine Gefahr mehr für die BRD. Ihre volle Resozialisierung wurde erreicht. Anhänger und Sympathisanten wurden verunsichert, vorhandene Zweifel an der Richtigkeit ihres terroristischen Handelns verstärkt. Das blieb nicht ohne Auswirkung auf die Organisationen und ihre Handlungen. Damit wurde bewiesen, dass diese zielgerichteten Maßnahmen richtig waren. Bekanntlich bildete in der Bundesrepublik und anderen Ländern die Inhaftierung von Terroristen vielfach nur den Ausgangspunkt für neue Anschläge – nicht selten für eine Eskalation des Terrors.

Das wurde in der damaligen Situation von den Repräsentanten der DDR wie auch der BRD für richtig gehalten. In der DDR wurde danach gehandelt, und die Bundesrepublik hat davon profitiert.


Ausserdem :

Die BRD hat, bis auf dieses einzige allgemeine Fahndungsersuchen (einer international nicht unüblichen Vorstufe eines späteren förmlichen Rechtshilfe- und Auslieferungsersuchens), zu keinem Zeitpunkt weder die DDR um Auslieferung der später in der DDR aufenthältlichen RAF-Aussteiger ersucht, noch der DDR angeboten, bei sich ein Beweissicherungsverfahren gegen noch aktive RAF-Mitglieder durchzuführen, um der DDR-Justiz die stellvertretende Strafverfolgung analog der praktizierten Fälle zu ermöglichen.


Es gab auch kein Rechtshilfeabkommen zwischen der DDR und der BRD. Die DDR unternahm mehrmals Versuche ein Abkommen innerhalb eines Konsurlarvertrages zu erreichen. Der Alleinvertretungsanspruch der Hallstein-Doktrin lässt grüssen !

1. Außerdem unterstrich der BGH »das aus der Souveränität eines jeden Staates abgeleitete Recht, die Einreise in das eigene Hoheitsgebiet ohne Rücksicht auf die Interessen anderer Staaten zu gestatten und auch die Gestaltung der Lebensverhältnisse nach erfolgter Einreise ausschließlich an innerstaatlichen Interessen auszurichten«.

2. Die DDR hatte also keinen Grund, auch nicht völkerrechtlich, als Erfüllungsgehilfe der BRD-Justiz zu wirken.[/lila]



passport


@passport
es ist richtig die DDR hat nicht aktiv diesen Verbrechern geholfen, aber ihnen Unterschlupf gewährt, sie geheimdienstlich abgedeckt und der Strafverfolgung der Bundesrepublik entzogen. Das ist staatliche Beihilfe zum Mord, Bankraub etc. in vielen Fällen. Was hatten hier viele Schaum vor dem Mund(zu Recht) dass der Mörder Weinhold zunächst hier frei herumlief. Als man sich seitens der DDR dann doch bequemte, dem Gericht Unterstützung zu gewähren, wurde er verurteilt. Warum sind, wenn diese RAF Verbrecher schon nicht ausgeliefert wurden, sie nicht in der DDR vor Gericht gekommen? Gab es vor DDR Gerichten guten und schlechten Mord, Bankraub usw. ?
Nach deinem letzten Satz hätte man Weinholt auch einfach nicht juristisch behelligen müssen. Was geht es die Bundesrepublik an wenn sich NVA Angehörige auf dem DDR Territorium gegenseitig umbringen ? Die deutsche Justiz war doch nicht der Erfüllungsgehilfe der DDR Justiz ( Gefällt dir diese Formulierung, vielleicht denkst du noch mal über den Unsinn nach, den du geschrieben hast




@Gert

Meinen Beitrag nur mal richtig lesen.

Die BUNDESREPUBLIK DEUTSCHLAND lehnte ein Konsular - und Rechtshilfeabkommen mit der DDR ab. Es wurden sogar Anfang der 70ziger Jahre Gespräche darüber geführt. Als Zeichen des guten Willens und um auch die Verhandlungen zu beschleunigen wurden zu dieser Zeit in die DDR geflüchtete Mörder an die BRD-Justizorgane übergeben. Im Gegensatz dazu lieferte die BRD keine geflüchteten Mörder an die DDR aus und sabotierte die Verhandlungen. Die Schuldfrage des Nichtzustandekommens dieser Verträge liegt eindeutig auf Seiten der politischen Verantwortlichen der damaligen BRD und nicht bei der DDR.
Die Maßnahmen der DDR betreff der Behandlung einiger RAF-Mitglieder waren völkerrechtlich legitim und legal !
Wurden auch durch ein Urteil des BGH bestätigt. Sh. Pkt.1 und 2.



passport


zuletzt bearbeitet 09.11.2014 15:54 | nach oben springen

#313

RE: Wolf Biermann

in Die Grenze,Die Teilung,geteilte Familien 09.11.2014 14:54
von Barbara (gelöscht)
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Man erblindet ja echt, wenn man die letzten Seiten des Threads liest ob all der Farbigkeit :-)
Jetzt geht es also um die RAF, ach so.


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#314

RE: Wolf Biermann

in Die Grenze,Die Teilung,geteilte Familien 09.11.2014 15:10
von Moskwitschka (gelöscht)
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Zitat von Barbara im Beitrag #313
Man erblindet ja echt, wenn man die letzten Seiten des Threads liest ob all der Farbigkeit :-)
Jetzt geht es also um die RAF, ach so.


Passt doch wie die Faust aufs Auge Hat Biermann nicht auch mal die RAF gegen linke Kritiker verteidigt? Zumindest sein Preisgeld aus dem Fontanepreis soll er für politisch Verfolgte gespendet haben - konkret Mahler, der damals RAF - Mitglieder anwaltlich vertrat.

LG für die Moskwitschka

PS Wenn man der Süddeutschen glauben darf http://www.sueddeutsche.de/politik/wolf-...naden-1.2209506


zuletzt bearbeitet 09.11.2014 15:23 | nach oben springen

#315

RE: Wolf Biermann

in Die Grenze,Die Teilung,geteilte Familien 09.11.2014 16:01
von Barbara (gelöscht)
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An den "Republikanischen Club" > s. APO - mit seinen ganzen Untergrüppchen.

Von (der Veteidigung) der RAF hat es sich wohl später distanziert, im Gegensatz zur DDR-Regierung:-)

http://de.wikipedia.org/wiki/Republikanischer_Club

Heute ist der Biermann ein Konservativer und der Mahler ein Fascho-Knasti. So was nennt man glaube ich "gelebte Geschichte" :-)
.


Hans hat sich für diesen Beitrag bedankt
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#316

RE: Wolf Biermann

in Die Grenze,Die Teilung,geteilte Familien 09.11.2014 16:08
von Barbara (gelöscht)
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Zitat von rei im Beitrag #291
Zitat von Barbara im Beitrag #208
Ich bin einigermaßen ratlos.

Wenn man sich die Biografie Biermann's durchliest ist er doch - bis zu seiner Ausbürgerung - in der DDR erheblich drangsaliert worden, ganz zu schweigen davon, dass man ihm sein Universitätsdiplom nicht aushändigte - nach bestandenem Examen!

In diesem Thread bekommt man den Eindruck, als habe Biermann den Untergang einer funktionierenden DDR herbei geführt, das ist doch Quatsch! Da diskutieren wir uns hier in vielen Threads die Tasten heiß, warum die DDR nicht funktioniert hat und plötzlich hat es den Anschein als habe man einen Sündenbock dafür gefunden! Derjenige der Mängel anprangert ist doch nicht derjenige, der für sie verantwortlich ist! Da wird doch was auf den Kopf gestellt.

Man kann den Biermann mögen oder nicht, aber die historischen Wahrheit sollte schon die historische Wahrheit bleiben!
.



Wollte eigentlich nicht,aber nun doch.
Am 13.11.76 kritisiert Hr Biermann den Hr.Havermann nach dessen Flucht scharf.
" Wer abhaut aus den Osten,der ist auf unsere Kosten von sich selber abgehauen.
Danke




Du meinst Florian Havemann? Der hat ja ein Buch geschrieben, an dem er offenbar mit seinem Vater abrechnet. Ich habe es noch nicht gelesen.
Aber was ist denn mit der Songzeile oben? Das ist doch eigentlich im Sinne der DDR gewesen, oder nicht?
.


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#317

RE: Wolf Biermann

in Die Grenze,Die Teilung,geteilte Familien 09.11.2014 17:11
von Gelöschtes Mitglied
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Hallo Schuddelkind!

Zitat von Schuddelkind im Beitrag #262
Zitat von Gert im Beitrag #228
Zitat von exgakl im Beitrag #227
@Gert worin liegt der Mut keine Benehmen zu haben?

Gegenfrage, hatten die Rüpel vom Politbüro Benehmen ? Ich sage nein, denn sie muteten ihrer Umgebung und ihren Bürgern Dinge zu, die nur schwer auszuhalten waren.

Darum geht es doch gar nicht. Ich hätte ja Verständnis für Biermann, wenn ebendiese Rüpel im Bundestag gesessen hätten. Haben sie aber nicht! So bleibt Biermanns Auftritt für mich eine Transformation seines Hasses auf die SED auf Personen, die mit dieser nichts gemein haben.

Biermanns Herkunft machte und macht auch heute noch einen Großteil seiner "Unantastbarkeit" aus.
Er war ein politischer Hiwi des Westens nach dem Entzug der Staatsbürgerschaft und ist heute auch ein solcher, denn wer nimmt sonst noch Notiz von dem Mann. Wessen Brot ich esse .... wie eben im "demokratisch gewählten" Bundestag auch noch mit Handschlag.
Was glaubst Du, wieviel Spitzel des Pullacher Vereins und seiner Derivate (fast 40 Dieststellen!) heute die eigenen Menschen drangsalieren und bespitzel?!
Aber das sind ja die "guten" IMs und "V-Männer" ..... ich vergaß es ....
....................
Und wenn man nicht politisch korrekt ist wie Biermann, dann passiert folgendes ...
http://web.de/magazine/unterhaltung/star...erator-30173000


Da hilft dann auch spätes betteln und bücklingen relativ wenig!

Schöne Grüße,
Eckhard


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#318

RE: Wolf Biermann

in Die Grenze,Die Teilung,geteilte Familien 09.11.2014 17:18
von Grenzwolf62 (gelöscht)
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Zitat von Antaios im Beitrag #317
Hallo Schuddelkind!

Zitat von Schuddelkind im Beitrag #262
Zitat von Gert im Beitrag #228
Zitat von exgakl im Beitrag #227
@Gert worin liegt der Mut keine Benehmen zu haben?

Gegenfrage, hatten die Rüpel vom Politbüro Benehmen ? Ich sage nein, denn sie muteten ihrer Umgebung und ihren Bürgern Dinge zu, die nur schwer auszuhalten waren.

Darum geht es doch gar nicht. Ich hätte ja Verständnis für Biermann, wenn ebendiese Rüpel im Bundestag gesessen hätten. Haben sie aber nicht! So bleibt Biermanns Auftritt für mich eine Transformation seines Hasses auf die SED auf Personen, die mit dieser nichts gemein haben.

Biermanns Herkunft machte und macht auch heute noch einen Großteil seiner "Unantastbarkeit" aus.
Er war ein politischer Hiwi des Westens nach dem Entzug der Staatsbürgerschaft und ist heute auch ein solcher, denn wer nimmt sonst noch Notiz von dem Mann. Wessen Brot ich esse .... wie eben im "demokratisch gewählten" Bundestag auch noch mit Handschlag.
Was glaubst Du, wieviel Spitzel des Pullacher Vereins und seiner Derivate (fast 40 Dieststellen!) heute die eigenen Menschen drangsalieren und bespitzel?!
Aber das sind ja die "guten" IMs und "V-Männer" ..... ich vergaß es ....
....................
Und wenn man nicht politisch korrekt ist wie Biermann, dann passiert folgendes ...
http://web.de/magazine/unterhaltung/star...erator-30173000


Da hilft dann auch spätes betteln und bücklingen relativ wenig!

Schöne Grüße,
Eckhard



Hab da auch keine Ahnung hast du mal eine Zahl parat?
In der verflossenen kam glaube ich ein Informationssammler auf 180 Männeken, war ein Spitzenwert, sogar in der Sowjetunion soll es nur einer auf ca. 500 gewesen sein.
Die BRD-Rate wäre da schon mal interessant, habe selber darüber nichts gefunden, du scheinst aber Zahlen zu haben.


zuletzt bearbeitet 09.11.2014 17:24 | nach oben springen

#319

RE: Wolf Biermann

in Die Grenze,Die Teilung,geteilte Familien 09.11.2014 17:24
von damals wars | 12.175 Beiträge

Wie nannte Hrdlicka gleich Biermann? Einen angepaßten Trottel.
Aber die sind ja auch für was gut.


Als Gott den Menschen erschuf, war er bereits müde; das erklärt manches.(Mark Twain)
Ein demokratischer Rechtsstaat braucht Richter, keine Henker. Interview auf der Kundgebung Je suis Charlie am 11.01.2015
"Hass hat keinen Glauben, keine Rasse oder Religion, er ist giftig." der Witwer der britische Labour-Abgeordnete Jo Cox.
http://www.neo-magazin-royale.de/zdi/art...fur-frauke.html
Heckenhaus hat sich für diesen Beitrag bedankt
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#320

RE: Wolf Biermann

in Die Grenze,Die Teilung,geteilte Familien 09.11.2014 17:35
von Marder | 1.413 Beiträge

Zitat von Rostocker im Beitrag #310
Zitat von Schuddelkind im Beitrag #308
Zitat von Rostocker im Beitrag #307


Aber man hat einen Doppelmörder unterschlupf gewährt.



Richtig......im Gefängnis........


Und wie lange? Für einen Doppelmord

Wenn ich es richtig weiss hat Mielke für einen Doppelmord nur lange Jahre im Zk gesessen und nicht im Gefängnis. Vielleicht war das ja Strafe genug. Er liebte eben alle Menschen, bis auf die zwei Polizisten.
Mit freundlichen Grüßen Marder


Er wirft den Kopf zurück und spricht: "Wohin ich blicke, Lump und Wicht!" Doch in den Spiegel blickt er nicht.
Ein kluger Mann macht nicht alle Fehler selber. Er lässt auch anderen eine Chance.
Ein Kluger bemerkt alles - ein Dummer macht über alles eine Bemerkung.
Der Horizont vieler Menschen ist ein Kreis mit dem Radius Null - und das nennen sie ihren Standpunkt.

Wer Rechtschreibfehler findet kann sie behalten.
zuletzt bearbeitet 09.11.2014 17:37 | nach oben springen



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