#21

RE: Stasi wollte für Dollar sogar Augen-Hornhäute verkaufen

in Staatssicherheit der DDR (MfS) 31.12.2010 14:33
von Zermatt | 5.293 Beiträge

Zitat von Gert

Zitat von Theo85/2
[quote="ek40"]Zitat Theo:

Mal ehrlich: Glaubt das jemand?Gruß
Theo 85/2

Eigentlich geht es doch hier nicht um das Glauben des geschilderten oder nicht Glauben.
Meines Erachtens ist die Magdeburger Volksstimme ein seriöses Blatt,in dessen Auftrag die Nachforschungen ja geschahen.
Es ist nur immer wieder auffällig ,wie doch sofort aus der bestimmten Ecke immer wieder solche Berichte nach bekanntem Muster ins lächerliche gezogen werden.Natürlich ist alles erstunken und erlogen............
Mal sehen was die Genossen zum nächsten Thema ,welches ich einstelle,zu äussern haben.
Es heißt: Illegale Medikamententests an DDR-Patienten in Magdeburg und Berlin / Stasi-Akten belegen:
Menschenversuche sollten vor allem Devisen in die Staatskasse bringen.
Quelle ist wieder die Volksstimme.

Die Antworten kenne ich jetzt schon.

ek40











Hallo, ek40


Ich hoffe mal, Du steckst mich nicht in diese Ecke. Da gehöre ich mit Sicherheit nicht hin!
Zu keiner Zeit gehörte oder gehöre ich einer Partei an und mit der Staatssicherheit hatte ich weder im Guten noch im Bösen etwas zu tun.
ich habe heute ein erfülltes Leben und bin froh, das alles so gekommen ist, wie es ist.
Nichtsdestotrotz kann ich diese immerwährende Stasidiskussion nicht mehr hören, weil ich der festen Meinung bin, das damit das gemeine Volk von den wahren Problemen unserer Zeit abgelenkt werden soll (wenn gerade keine Fußball-WM ist).
Es fällt schon auf , das auf der Westseite Deutschland`s diese Dinge mehr Leute Beschäftigen, als auf der Ostseite! Und das nach 20 Jahren.
Im Übrigen glaube ich nicht mehr an "seriöse Zeitungen", die sind doch mE. alle dem Quotenzwang unterworfen.
Mir gehen dazu noch viele Dinge durch den Kopf, aber der Zeigefinger tut schon weh!
Jedenfalls ich glaube solche Meldungen nicht und das nicht mit irgend einem politischen Hintergrund , sondern mit ,wie ich meine gesunden Menschenverstand.
Bitte nicht falsch verstehen, ich möchte keinen streit anfangen (schon gar nicht wegen eines solchen Artikels)!

Ich wünsche Allen einen Guten Rutsch und ein gesundes neues Jahr!

Theo 85/2





Es wird sich herausstellen ob daran etwas wahres ist. Hier im "tiefsten" Westen interessiert das keine S... Da liegst du völlig falsch mit deiner Vermutung. Nicht mal die Rheinische Post, eine ziemlich große Zeitung, hier hat das erwähnt.
Es hat den Anschein, als ob solche Themen nur in den neuen Ländern ständig auf die Tagesordnung gesetzt werden. Das Zitat kam von der Magdeburger Volksstimme. Das ist ja wohl keine Zeitung von der " Westseite Deutschlands"


Gruß Gert



So ist das.Über diese Themen liegt kaum was vor.Zumindest im Reinland.Z.b nichts im Kölner Stadt Anzeiger.



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#22

RE: Stasi wollte für Dollar sogar Augen-Hornhäute verkaufen

in Staatssicherheit der DDR (MfS) 31.12.2010 14:42
von SCORN (gelöscht)
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Zitat von Gert
.. Da liegst du völlig falsch mit deiner Vermutung. Nicht mal die Rheinische Post, eine ziemlich große Zeitung, hier hat das erwähnt.
Es hat den Anschein, als ob solche Themen nur in den neuen Ländern ständig auf die Tagesordnung gesetzt werden. Das Zitat kam von der Magdeburger Volksstimme. Das ist ja wohl keine Zeitung von der " Westseite Deutschlands"
Gruß Gert



mag sein gert,
ändert aber nichts an folgendem fakt: Keine öffentlich-rechtliche Rundfunkanstalt hat eine ostdeutsche Intendantin oder einen ostdeutschen Intendanten, noch nicht einmal der MDR, und keine überregionale Tageszeitung, kein großes Magazin wird von einer ostdeutschen Chefredakteurin oder einem ostdeutschen Chefredakteur geleitet. Selbst Berliner Zeitung, Berliner Kurier oder SUPERillu, die alle drei fast ausschließlich im Osten gelesen werden, sind in westdeutscher Hand. Auch das SZ-Magazin macht da keine Ausnahme, weder in der Textredaktion noch in Grafik oder Bildredaktion sind Ostdeutsche zu finden. (aus Süddeutsche Zeitung Magazin)

kann es sein das man bewusst im osten dieser republik diese themen am kochen zu halten versucht, gerade weil bekanntlich diese ganze STASI hysterie bei der mehrheit der bevölkerung noch nicht den gewünschten bewusstseinsstand erreicht hat sondern eher das gegenteil!?(ich beziehe mich hier explizit auf die aussagen des allseits hochgeschätzten ex pfarrers gauck oder eines so "renomierten" historikers wie hubertus k.)

SCORN


zuletzt bearbeitet 31.12.2010 14:46 | nach oben springen

#23

RE: Stasi wollte für Dollar sogar Augen-Hornhäute verkaufen

in Staatssicherheit der DDR (MfS) 31.12.2010 17:32
von Merkur | 1.025 Beiträge

Die Überschrift zum Thema lautet "Stasi wollte für Dollar sogar Augen-Hornhäute verkaufen"
Leider ist für mich nicht erkennbar bzw. herauslesbar, dass das MfS Augen-Hornhäute verkaufen wollte. Kann mir mal jemand die Hintergründe zur Thematik erläutern ?
Ich lese lediglich heraus, dass "Erich Amelung" seinen Führungsoffizier zur Thematik informierte.



zuletzt bearbeitet 31.12.2010 17:48 | nach oben springen

#24

RE: Stasi wollte für Dollar sogar Augen-Hornhäute verkaufen

in Staatssicherheit der DDR (MfS) 31.12.2010 19:29
von SET800 | 3.104 Beiträge

2. Medikamentest, hier ist nur die Frage berechtigt und wichtig wieweit die Prüfungen an den Patienten grundsätzlich medizinisch-ethisch verantwortbar waren.

a) Wurden Patienten die Heilung verzögert, gesundheitlich gefährdet oder geschädigt weil bereits ERPROBTE Medikamente absichtlich NICHT angewandt wurden?

b) War die Anwendung der neuen Medikamente dort wo Bewährtes versagte in der Riskoabwägung verantwortbar?

Hornhaut:

Warum nicht Toten entnehmen? Solange nicht um des Devisenertrages willen Patienten vorzeitig verstarben war das völlig legitim, allenfalls noch die Frage ob Export Vorrang vor nationalem Bedart hatte wäre ein Politverbrechen!



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#25

RE: Stasi wollte für Dollar sogar Augen-Hornhäute verkaufen

in Staatssicherheit der DDR (MfS) 31.12.2010 19:44
von eisenringtheo | 9.188 Beiträge

Zitat von SET800
(..)Warum nicht Toten entnehmen? Solange nicht um des Devisenertrages willen Patienten vorzeitig verstarben war das völlig legitim, allenfalls noch die Frage ob Export Vorrang vor nationalem Bedart hatte wäre ein Politverbrechen!

gen

Interessante Frage aus der Dialektik: Wenn für zwei genau gleich Todkranke, einem reichem und einem Armen, nur ein Organ zu Verfügung steht, wem soll man es aus Sicht der Gesellschaft und deren Gesamtnutzen geben? Dem Reichen, der viel bezahlen, oder dem Armen, der nichts bezahlen kann????
Für eine kapitalistische Gesellschaft einfach zu beantworten, für eine sozialistische eine Frage "mit Giftpfeil".
Theo Eisenring


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#26

RE: Stasi wollte für Dollar sogar Augen-Hornhäute verkaufen

in Staatssicherheit der DDR (MfS) 31.12.2010 20:07
von Huf (gelöscht)
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Ich möchte folgendes zu diesem Thema sagen, obwohl ich keineswegs Spezialist in der Transplantationsmedizin bin oder Klinischer Pharmakologe:
Die erhobenen Vorwürfe sind ja nun erst einmal nicht nachweisbar.
Alles Übrige ist reine Spekulation. Daher halte ich weiterführende Diskussionen von "Fachleuten" hier für überflüssig.

Was ich als nicht fair empfinde, wenn sich hier Leute dazu berufen fühlen, über medizinische Ethik zu referieren, ohne erforderliches Hintergrundwissen, was ja von den fachlich versierten und bewährten Mitstreitern dieses Forums schon verlangt wird, wenn in China ein Sack Reis umfällt.

Und, Ethik in der Medizin ist ein hochkomplexes Thema. Das gehört aber hier nicht her. Das soll formell das Thema nicht ausschließen, jedoch ist es so komplex, dass es hier aus Gründen von Mangel an Zeit, Platz und Fachkompetenz nicht zielfördernd diskutiert werden könnte.

Übrigens habe ich an der MAM studiert. Sowohl dort, als auch anderswo sind mir keinerlei Unternehmungen bekannt, bei denen Organhandel zu Gunsten der Devisenbeschaffung stattfand oder Anwendungsstudien zu Medikamenten mit gleichem Zweck betrieben wurden.

Alle guten Wünsche für 2011 !

VG Huf


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#27

RE: Stasi wollte für Dollar sogar Augen-Hornhäute verkaufen

in Staatssicherheit der DDR (MfS) 31.12.2010 21:18
von Feliks D. | 8.887 Beiträge

Zitat von Merkur
Die Überschrift zum Thema lautet "Stasi wollte für Dollar sogar Augen-Hornhäute verkaufen"
Leider ist für mich nicht erkennbar bzw. herauslesbar, dass das MfS Augen-Hornhäute verkaufen wollte. Kann mir mal jemand die Hintergründe zur Thematik erläutern ?
Ich lese lediglich heraus, dass "Erich Amelung" seinen Führungsoffizier zur Thematik informierte.



Die Erklärung bleibt er trotz einiger Nachfragen schuldig, daher sollte ein Admin mal die Überschrift abändern!


Was ich zu sagen hatte habe ich gesagt, nun fürchte ich das allerletzte Wort. Der Sprache Ohnmacht hat mich oft geplagt, doch Trotz und Hoffnung gab ich niemals fort! Mir scheint die Welt geht aus den Fugen bringt sich um, die vielen Kriege zählt man schon nicht mehr. Auch dieses neue große Deutschland macht mich stumm, der Zorn der Worte und die Wut wird mehr. Die Welt stirbt leise stilles Schreien hört man nicht, es hilft kein Weinen und man sieht's nicht im Gesicht. Wer einen Menschen rettet rettet so die Welt, am Ende überleben wir uns doch. Nur wir bestimmen wann der letzte Vorhang fällt, still und leise verlassen wir die Welt!

Macht es gut Freunde!
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#28

RE: Stasi wollte für Dollar sogar Augen-Hornhäute verkaufen

in Staatssicherheit der DDR (MfS) 31.12.2010 22:23
von SET800 | 3.104 Beiträge

Zitat von eisenringtheo

Interessante Frage aus der Dialektik: Wenn für zwei genau gleich Todkranke, einem reichem und einem Armen, nur ein Organ zu Verfügung steht, wem soll man es aus Sicht der Gesellschaft und deren Gesamtnutzen geben? Dem Reichen, der viel bezahlen, oder dem Armen, der nichts bezahlen kann????
Für eine kapitalistische Gesellschaft einfach zu beantworten, für eine sozialistische eine Frage "mit Giftpfeil".
Theo Eisenring



Wenn schon Dialektik, bitte:

Widerspruch, auch für die kapitalistische Gesellschaft nicht einfach zu beantworten, nur für den reichen Kapitalisten persönlich, ein wichtiger Unterschied!

Für den "Raubtierkäfig" der kapitalistischen Konkurenzgesellschaft ist ein toter Konkurent und lebender ausbeutbarer Arbeiter nämlich materiell besser! Das viele Geld des verstorbenden fließt auch nach dem Tod des Besitzers irgendwie!

Und für die sozialistische Gesellschaft? "Kommt drauf an!

Wenn ich an den Film denke "Einer trage des anderen Last", dann könnte mit den Exporteinnahmen der Import von anderen Medikamenten bezahlt werden die MEHERE Bürger genesen lassen....

Egal wie, bitte nicht bitter ernst nehmen, für mich Beispiele wie dialektisch 180°-Kehren argumentiv begründet werden können!



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#29

RE: Stasi wollte für Dollar sogar Augen-Hornhäute verkaufen

in Staatssicherheit der DDR (MfS) 01.01.2011 03:05
von X-X-X (gelöscht)
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Das eine Firma aus den USA an diesem "Geschaeft" beteiligt sein sollte...wo ist da die Aufregung.....? Die BZ waere neidisch auf diesen Artikel.
Immer die boese Schdaaaaasi.

Jens


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#30

RE: Stasi wollte für Dollar sogar Augen-Hornhäute verkaufen

in Staatssicherheit der DDR (MfS) 01.01.2011 15:51
von Mike59 | 7.980 Beiträge

Zitat von KID
Das eine Firma aus den USA an diesem "Geschaeft" beteiligt sein sollte...wo ist da die Aufregung.....? Die BZ waere neidisch auf diesen Artikel.
Immer die boese Schdaaaaasi.

Jens


-----------------------------------------------
Na ich rege mich auch nicht auf - für $ verkaufen viele lebenden Menschen mehr wie ihr "Cornea".

Das ostdeutsche Verfahren der Organentnahme hat vermutlich mehr Menschen das Leben gerettet, wie die Innerdeutsche Grenze leben gekostet hat. Menschen in Ost und West.

Wie schon geschrieben, ein gesundes neues Jahr.

Mike59


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#31

RE: Stasi wollte für Dollar sogar Augen-Hornhäute verkaufen

in Staatssicherheit der DDR (MfS) 01.01.2011 17:02
von Rabe (gelöscht)
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Zitat von Huf
Ich möchte folgendes zu diesem Thema sagen, obwohl ich keineswegs Spezialist in der Transplantationsmedizin bin oder Klinischer Pharmakologe:
Die erhobenen Vorwürfe sind ja nun erst einmal nicht nachweisbar.
Alles Übrige ist reine Spekulation. Daher halte ich weiterführende Diskussionen von "Fachleuten" hier für überflüssig.

Was ich als nicht fair empfinde, wenn sich hier Leute dazu berufen fühlen, über medizinische Ethik zu referieren, ohne erforderliches Hintergrundwissen, was ja von den fachlich versierten und bewährten Mitstreitern dieses Forums schon verlangt wird, wenn in China ein Sack Reis umfällt.

Und, Ethik in der Medizin ist ein hochkomplexes Thema. Das gehört aber hier nicht her. Das soll formell das Thema nicht ausschließen, jedoch ist es so komplex, dass es hier aus Gründen von Mangel an Zeit, Platz und Fachkompetenz nicht zielfördernd diskutiert werden könnte.

Übrigens habe ich an der MAM studiert. Sowohl dort, als auch anderswo sind mir keinerlei Unternehmungen bekannt, bei denen Organhandel zu Gunsten der Devisenbeschaffung stattfand oder Anwendungsstudien zu Medikamenten mit gleichem Zweck betrieben wurden.

Alle guten Wünsche für 2011 !

VG Huf



Hallo @ Huf

Deinem Beitrag kann und muß ich zustimmen! Ich möchte noch eine andere Betrachtungsweise zum Thema hinzufügen. die eines
Betroffenen.
Mein Sohn hatte im November 1986 einen Motorradunfall. Er kam mit schwersten Verletzungen ( Doppelter Schädelbaisbruch, Schädelbruch, Lungenabriß etc.) in das Magdeburger Altstädsche Krankenhaus(? mir so umgangssprachlich bekannt). Er war 17 Jahre alt. Die Betreuung meines Sohnes war damals sehr optimal. Menschlich - täglich durch den Chefarzt mit uns, den Eltern und auch
med.-technisch. Mein Sohn wurde mehrfach zum CT zur Med.Ak. Magdeburg gebracht. Sicherlich damals eine noch nicht häufig anzutreffende med. Apperatur. Lange Zeit verbrachten meine Frau und ich mit Bangen und Hoffen. Viele Dinge im Leben nehmen
einen anderen Stellenwert ein. Wenn es hilft zu überleben, betet man sogar. ( Mir liegt es fern, hier in diesem und in einem anderen Zusammenhang Unfälle und auch Grenztote zu diffamieren - alle Betroffenen haben Schmerz und auch Trauer durchleben müssen.)
Zum Thema zurück: Mein Sohn hat Hilfe und Heilung erfahren. Ich hab nie gefragt, was das gekostet hat. Letztendlich waren mir die
Kosten auch egal. Wenn neue Medikamente, die noch getestet wurden oder für den CT ü b e r z ä h l i g e Hornhäute verkauft worden
sind, wäre es mir auch egal gewesen. Meinem Kind wurde geholfen. Was mir nicht egal war, war der Einsatz der Schwestern, Pfleger und Ärzte. Dankbarkeit konnte ich nicht in Worte fassen.
Durch Forschung, durch ärztliche Kunst und auch Aufopferung und menschliche Zuwendung wurde nicht nur meinem Sohn geholfen.
Meiner Frau mußte, in der Folge eines Unfalls, ein neues Knie eingesetzt werden. Ich selber hatte Grauen Star und wurde 2010 auf beiden Augen operiert. Danke allen Beteiligten!
Ist wieder lang geworden. Aber persönliches Erleben öffnet andere Sichtweisen.

Gutes 2011
Rabe


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#32

RE: Stasi wollte für Dollar sogar Augen-Hornhäute verkaufen

in Staatssicherheit der DDR (MfS) 02.01.2011 10:02
von Pit 59 | 10.164 Beiträge

Wenn ich vieles glaube,und auch von einigen Sachen überzeugt bin,das glaube ich nicht.Also Diskussions Unwürdig.


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