#1

Frage zum Transitverkehr per Bahn und zum Tagesaufenthalt in Berlin (Ost)

in Fragen und Antworten zur Berliner Mauer 25.12.2010 18:36
von mabebi0608 | 10 Beiträge

Hallo zusammen,

ich hätte mal zwei unterschiedliche Fragen, auf die ich schon seit 22 Jahren eine Antwort suche. Ich bin sicher, dass es in diesem Forum Experten/Zeitzeugen gibt, die mir das beantworten können.

Frage 1:

Für den Transitverkehr zwischen Berlin (West) und dem Bundesgebiet gab es im Eisenbahnverkehr bekanntlich spezielle Transitzüge, die abgesehen von den Grenzbahnhöfen in der DDR nicht hielten. War man eigentlich an die Benutzung dieser Transitzüge gebunden, oder konnte man im Transit auch Züge benutzen, die eigentlich für die Einreise in die DDR vorgesehen waren?
Der konkrete Fall: Es gab Züge, die von Hannover mit Halt in Helmstedt, Marienborn, Magdeburg, Burg, Genthin, Brandenburg, Potsdam Hbf, Flughafen Berlin-Schönefeld nach Berlin-Lichtenberg fuhren. Hätte man für eine Transitreise auch diesen Zug benutzen und dann von Lichtenberg mit der S-Bahn bis Friedrichstraße fahren dürfen? Natürlich hätte das viel länger gedauert, aber so wäre man wesentlich näher am DDR-Alltag gewesen.
Beispielsweise gab es im Transit zwischen Berlin (West) und Skandinavien ja gar keine speziellen Transitzüge: Man überquerte am Bahnhof Friedrichstraße die Grenze, nahm die S-Bahn bis Ostbahnhof und bestieg dort in einen ganz normalen DDR-Zug bis Warnemünde. Erst dort wechselte man auf das Schiff.

Frage 2:

Ich hatte mehrere Male als Bundesbürger Tagesaufenthalte von Berlin (West) nach Berlin (Ost) unternommen. Mit einem Visum für einen Tagesaufenthalt in der Hauptstadt der DDR war es aber ja nicht gestattet, die Stadtgrenze von Berlin (Ost) in das übrige Gebiet der DDR hinaus zu überschreiten. Ich hatte das aber trotzdem zweimal gemacht und bin mit der Bahn nach Potsdam und ein anderes Mal nach Warnemünde gefahren und abends wieder zurück. Weiß jemand, was passiert wäre, wenn man mich dabei erwischt hätte? Hätte man mich erst mal dabehalten oder eine hohe Geldstrafe auferlegt?

Ich möchte noch sagen, dass ich mit meinen mehreren Reisen in und durch die DDR seit Mitte der 80er Jahre nie negative Erfahrungen mit DDR-Offiziellen gemacht hatte. Die Umgangsformen waren zwar kühl, sachlich und distanziert, aber auch immer höflich und korrekt - nie schikanös. Einmal bin ich erwischt worden, weil ich bei der Einreise nach Berlin (Ost) ca. 15 DDR-Mark dabei hatte. Das war verboten. Dennoch durfte ich das Geld wieder mitnehmen, und es ist sonst auch nichts weiter passiert. So hatte ich an diesem Tag also 40 DDR-Mark zur Verfügung (25 Mark Mindestumtausch plus 15 Mark vom vorigen Mal). Dann bin ich einmal von einem Vopo angesprochen worden, weil ich bei rot über eine Fußgängerampel ging. Er wollte meinen Ausweis sehen, sprach mich dann höflich mit meinem Namen an und erklärte mir, wie gefährlich es sei, sich an einer so einer großen Straße nicht an die Lichtzeichenanlage zu halten. Er belies es aber bei einer mündlichen Verwarnung.

Das sind zwei kleine Anekdoten, die ich Mitte/Ende der Achtziger erlebt hatte, also als noch nicht vorhersehbar war, dass die Mauer bald fallen würde.

Vielen Dank schon mal für eure Antworten auf meine beiden Fragen.

Beste Grüße,

Alexander


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#2

RE: Frage zum Transitverkehr per Bahn und zum Tagesaufenthalt in Berlin (Ost)

in Fragen und Antworten zur Berliner Mauer 25.12.2010 20:37
von eisenringtheo | 9.187 Beiträge

Zitat von mabebi0608
Hallo zusammen,

Frage 1:

Für den Transitverkehr zwischen Berlin (West) und dem Bundesgebiet gab es im Eisenbahnverkehr bekanntlich spezielle Transitzüge, die abgesehen von den Grenzbahnhöfen in der DDR nicht hielten. War man eigentlich an die Benutzung dieser Transitzüge gebunden, oder konnte man im Transit auch Züge benutzen, die eigentlich für die Einreise in die DDR vorgesehen waren?



Nein, ohne Berechtigungsschein für ein Einreisevisum oder ein schon eingestempeltes Visum der DDR musste man zur Reise von der BRD in die selbständige politische Einheit Berlin(West) oder umgekehrt die internationalen Züge benutzen, die auf dem Gebiet der DDR nur an den Grenzkontrollbahnhöfen hielten. Hätte man einen anderen Zug benutzt, wäre man in Gerstungen, Marienborn usw. aus dem Zug gebeten worden und hätte auf einen Zug warten müssen, der nicht auf Zwischenstationen in der DDR hielt.
Soviel ich weiss, gab es durchgehende Züge von Berlin(West) ins östliche oder nördliche Ausland (Polen, Dänemark). Einer sogar aus der Schweiz bis nach Moskau.

Zitat von mabebi0608

Frage 2:
Ich hatte mehrere Male als Bundesbürger Tagesaufenthalte von Berlin (West) nach Berlin (Ost) unternommen. Mit einem Visum für einen Tagesaufenthalt in der Hauptstadt der DDR war es aber ja nicht gestattet, die Stadtgrenze von Berlin (Ost) in das übrige Gebiet der DDR hinaus zu überschreiten. Ich hatte das aber trotzdem zweimal gemacht und bin mit der Bahn nach Potsdam und ein anderes Mal nach Warnemünde gefahren und abends wieder zurück. Weiß jemand, was passiert wäre, wenn man mich dabei erwischt hätte? Hätte man mich erst mal dabehalten oder eine hohe Geldstrafe auferlegt?

Alexander


Geldstrafe. Im Strassenverkehr gab es noch 1984 eine Kontrollstelle südlich von Berlin, wo man mit Westnummer angehalten wurde und den Pass vorzeigen musste. Bei der Bahn gab es sowas offenbar nicht (mehr). PKE und Zoll hatten offenbar ein gewisses Ermessen bei geringfügigen Verstössen, ein Auge zuzudrücken. Mit 20 M musste ich aber am Bahnhof Friedrichstrasse einmal eine Zusatzrunde zur Filiale der Staatsbank der DDR drehen, um das Geld zu hinterlegen. Im Mai 1990 habe ich mit meinem Visum für Ostberlin auch die Stadtgrenze überfahren. Das Risiko erwischt zu werden, stufte ich zu diesem Zeitpunkt als gering ein. Interessant war, dass viele Bestimmungen der ausgehenden DDR noch voll wirksam waren. Für meine Bekannten, die mich im April 1990 besuchten, musste ich das volle Programm fahren: Für das Schweizer Visum mussten sie in Berlin einen Antrag stellen, ich wurde von der Polzei befragt und musste eine Garantieerklärung abgeben. Die Polizei in Zürich prüfte das, dann gins ans Aussenministerium, dann an die Schweizer Botschaft in Berlin und die setzten dann den Stempel in die jungfräulichen DDR Pässe
Theo


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#3

RE: Frage zum Transitverkehr per Bahn und zum Tagesaufenthalt in Berlin (Ost)

in Fragen und Antworten zur Berliner Mauer 26.12.2010 09:50
von Rabe (gelöscht)
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Hallo,

bei Fahrten von der BRD nach Berlin-West bzw. von Berlin-West in die BRD handelte es sich um Reisen im vertragsgebundenen Transitverkehr.
Reisen durch die DDR z.B. nach Polen oder z.B. nach Skandinavien unterlagen nicht dem Transitabkommen.
Verstöße von Reisenden gegen die Aufenthaltsbestimmungen konnten nicht durch die Paßkontrolleinheiten oder durch den Zoll geahndet werden.

Rabe


zuletzt bearbeitet 26.12.2010 09:52 | nach oben springen

#4

RE: Frage zum Transitverkehr per Bahn und zum Tagesaufenthalt in Berlin (Ost)

in Fragen und Antworten zur Berliner Mauer 26.12.2010 10:07
von Zkom IV | 323 Beiträge

Hallo,
ich bin nur einmal mit einem Transitzug Richtung Norden (Kopenhagen) unterwegs gewesen. Das war damals ein D-Zug mit dem Namen "Neptun".
Der verkehrte von Berlin-Zoo, über Friedrichstraße, Berlin-Lichtenberg nach Rostock und dann weiter auf die Fähre nach Dänemark.
Wenn ich mich richtig erinnere lief das so ab:
Ein Lr (Leerreisezug) fuhr von Lichtenberg über die Sektorengrenze nach Berlin (West), Bahnhof Zoo. Hier stiegen die Reisenden aus dem Westen zu. Dann gings zurück über Friedrichstraße (natürlich mit entsprechenden Kontrollaufenthalt) nach Ostbahnhof oder Lichtenberg. Hier Vereinigung mit dem "östlichen" Teil des Zuges. Gemeinsam gings dann bis Warnemünde.Hier wurden die drei Kurswagen wieder vom Zug getrennt, kontrolliert und dann auf die Fähre entlassen.
Soweit mir bekannt waren die Übergänge zwischen den Kurswagen und dem "Restzug" geöffnet. Auch ein Zustieg von DDR Bürgern in die "West" Kurswagen auf Unterwegshalten war möglich. Daher wurden die Wagen bei der Ausreise in Warnemünde natürlich entsprechend genau untersucht.
Ich bin in den späten siebzigern und in den achtziger Jahren auch viel zu Tagesaufenthalten nach Ostberlin gefahren. Die Kontrollmaßnahmen waren immer" Über Korrekt", trotzdem hatte ich oft den Eindruck nicht unbedingt willkommen zu sein. Erst in der zweiten Hälfte der 80 iger Jahre wurde es etwas lockerer.

Frohen zweiten Feiertag
Frank



Harzwanderer hat sich für diesen Beitrag bedankt
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#5

RE: Frage zum Transitverkehr per Bahn und zum Tagesaufenthalt in Berlin (Ost)

in Fragen und Antworten zur Berliner Mauer 26.12.2010 10:41
von eisenringtheo | 9.187 Beiträge

Zitat von Zkom IV
(...)Ich bin in den späten siebzigern und in den achtziger Jahren auch viel zu Tagesaufenthalten nach Ostberlin gefahren. Die Kontrollmaßnahmen waren immer" Über Korrekt", trotzdem hatte ich oft den Eindruck nicht unbedingt willkommen zu sein. Erst in der zweiten Hälfte der 80 iger Jahre wurde es etwas lockerer.

Frohen zweiten Feiertag
Frank


Zur Einreise in die übrige DDR und für mehrtägigen Reisen gab es eine Vorprüfung (Antrag/Einladung und dann wurde erst ein Berechtigungsschein zum Empfang eines Visums ausgestellt). Die Kontrolleure mussten bei Tagesreisen nach Ostberlin nur aufgrund des Passes und des Erscheinungsbild des Reisenden das Einreiseersuchen sofort entscheiden. Das war aus Sich der DDR etwas heikel und ein überkorrektes Vorgehen war unerlässlich. Ich glaube, die Möglichkeit fast formlos nach Ostberlin einzureisen, war eine Konzession an die Westalliierten, die grossen Wert auf die Bewegungsfreiheit für ganz Berlin (in den Grenzen von 1936) legten.
Diese Nervosität war besonders am Fernbahnsteig des Bahnhofes Friedrichstrasse festzustellen. Dort gab es weisse Linien. Übertrat man diese auch nur wenig, kam sofort ein Trapo und bat einen, hinter die weisse Linie zurückzutreten. Im Jahre 1986 habe ich aus einer Laune heraus meinen Koffer genau auf die Linie gestellt. Tatsächlich kam sofort ein Trapo und blieb drei Meter neben mir stehen, ohne was zu sagen. Nach fünf Minuten wurde es mir zu dumm, ich zog den Koffer etwas zurück und der Trapo entfernte sich. So genau nahm man das..
Theo


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#6

RE: Frage zum Transitverkehr per Bahn und zum Tagesaufenthalt in Berlin (Ost)

in Fragen und Antworten zur Berliner Mauer 26.12.2010 11:35
von turtle | 6.961 Beiträge

Ja die weiße Linie im Fernbahnhof Friedrichstr. Da habe ich was erlebt. Wollte nach Hamburg zurück ,hatte auch etwas Indus,Die letzte Ostmark noch schnell versoffen. Komme Bahnsteig hoch ,Zug steht da ,ich sofort rein und wundere mich alles leer. Na egal hinsetzen Beine hoch und Augen zu. Plötzlich werde ich vom Sitz hochgerissen,Arme an die Wand,und abgeführt . Nach Befragung und Kontrolle aller Papiere mit Aufklärung durfte ich aber wieder einsteigen.Ich hatte alles nicht beachtet nicht die Linie,nicht dieTrapo,nicht das Hinweisschild wegen der Linie.Ich war allerdings wieder fast nüchtern danach!
Gruß Peter(turtle)
Es war aber nie ein Problem gegen Devisen ein Zimmer im Metropol oder Palast Hotel zu nehmen. Da bekam man das Visum im Hotel und konnte über Nacht bleiben und musste somit nicht 00:00 zurück. Ein Problem mit dem "Zimmerbesuch" hatte ich nie. Beim gemeinsamen Frühstück wurde auch nicht weiter nachgefragt. In der Devisenbar erst recht nicht.


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#7

RE: Frage zum Transitverkehr per Bahn und zum Tagesaufenthalt in Berlin (Ost)

in Fragen und Antworten zur Berliner Mauer 26.12.2010 12:11
von Jameson | 759 Beiträge

Zitat von Zkom IV
Hallo,
ich bin nur einmal mit einem Transitzug Richtung Norden (Kopenhagen) unterwegs gewesen. Das war damals ein D-Zug mit dem Namen "Neptun".
Der verkehrte von Berlin-Zoo, über Friedrichstraße, Berlin-Lichtenberg nach Rostock und dann weiter auf die Fähre nach Dänemark.
Wenn ich mich richtig erinnere lief das so ab:
Ein Lr (Leerreisezug) fuhr von Lichtenberg über die Sektorengrenze nach Berlin (West), Bahnhof Zoo. Hier stiegen die Reisenden aus dem Westen zu. Dann gings zurück über Friedrichstraße (natürlich mit entsprechenden Kontrollaufenthalt) nach Ostbahnhof oder Lichtenberg. Hier Vereinigung mit dem "östlichen" Teil des Zuges. Gemeinsam gings dann bis Warnemünde.Hier wurden die drei Kurswagen wieder vom Zug getrennt, kontrolliert und dann auf die Fähre entlassen.
Soweit mir bekannt waren die Übergänge zwischen den Kurswagen und dem "Restzug" geöffnet. Auch ein Zustieg von DDR Bürgern in die "West" Kurswagen auf Unterwegshalten war möglich. Daher wurden die Wagen bei der Ausreise in Warnemünde natürlich entsprechend genau untersucht.
Ich bin in den späten siebzigern und in den achtziger Jahren auch viel zu Tagesaufenthalten nach Ostberlin gefahren. Die Kontrollmaßnahmen waren immer" Über Korrekt", trotzdem hatte ich oft den Eindruck nicht unbedingt willkommen zu sein. Erst in der zweiten Hälfte der 80 iger Jahre wurde es etwas lockerer.

Frohen zweiten Feiertag
Frank



... es fuhren auch Züge von Paris nach Moskau und zurück durch Berlin. Diese von Frank genannten Kurswagen gab es nicht nur nach Kopenhagen sondern auch nach Malmö via Saßnitz-Trelleborg.

Ahoi Jameson



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#8

RE: Frage zum Transitverkehr per Bahn und zum Tagesaufenthalt in Berlin (Ost)

in Fragen und Antworten zur Berliner Mauer 26.12.2010 13:09
von wosch (gelöscht)
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Zitat von turtle

Es war aber nie ein Problem gegen Devisen ein Zimmer im Metropol oder Palast Hotel zu nehmen. Da bekam man das Visum im Hotel und konnte über Nacht bleiben und musste somit nicht 00:00 zurück. Ein Problem mit dem "Zimmerbesuch" hatte ich nie. Beim gemeinsamen Frühstück wurde auch nicht weiter nachgefragt. In der Devisenbar erst recht nicht.




Wobei ich anmerken möchte, daß ich mich im Palasthotel besser aufgehoben fühlte als im Metropol weil ich im PH, außer beim Zimmerpreis, alles mit meiner schwarz eingetauschten Ostmark begleichen konnte! Die Extras der anwesenden Mädels in der Sinus Bar gegen richtiges Geld hatte ich nie in Anspruch genommen!
Schönen Gruß aus Kassel.


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#9

RE: Frage zum Transitverkehr per Bahn und zum Tagesaufenthalt in Berlin (Ost)

in Fragen und Antworten zur Berliner Mauer 26.12.2010 14:26
von Rabe (gelöscht)
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Hallo,

das mit der weißen Linie muß man verstehen. In der DDR war die Vorzugsfarbe grau. Wenn man mit viel Mühe nun eine
weiße Linie ( keine Tupfer oder Flecken ) gemalt hatte, mußte die bewacht werden. Es wäre nämlich schlimm gewesen, wenn die Linie weg gewesen oder beschädigt wurde.
Heute ist die weiße Farbe noch kostbarer. Da nimmt die Bahn gelb. Die Farbe ist auch strapazierfähiger. Ein drüber gescharrter Koffer macht keine Schrammen.
Wie die Zeit vergeht! Ich hab gerade nachgeschaut. Das Zoll-und Devisenvergehen vom User Wosch ist verjährt. Er kann in die ehemalige DDR ohne Ängste wieder einreisen.

Rabe


zuletzt bearbeitet 26.12.2010 14:26 | nach oben springen

#10

RE: Frage zum Transitverkehr per Bahn und zum Tagesaufenthalt in Berlin (Ost)

in Fragen und Antworten zur Berliner Mauer 26.12.2010 16:17
von wosch (gelöscht)
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Zitat von Rabe
Hallo,


Wie die Zeit vergeht! Ich hab gerade nachgeschaut. Das Zoll-und Devisenvergehen vom User Wosch ist verjährt. Er kann in die ehemalige DDR ohne Ängste wieder einreisen.

Rabe




Sag mal Rabe, weil wir gerade dabei sind, gibt es denn auch Delikte im Zusammenhang mit der DDR und der Grenze, die noch nicht verjährt sind? Außer daß ich mir massenweise echte Havanna-Zigarren im Kuba-Laden Unter den Linden und aus der Leipziger Straße Dank Umtauschkurs zum Spottpreis "ergaunert" hatte und der Bestechung von Türstehern zum Nachteil der anstehenden DDR-Bevölkerung könnte man mir höchstens noch das Urinieren gegen ein ....., was, das sag ich hier nicht, ankreiden, aber eine deftige Strafe für ´nen DDR-Bürger hätte es schon gegeben. Mord und Totschlag hatte es mit mir nicht gegeben, da bin ich mir ziemlich sicher.
Schönen Gruß aus Kassel.
Ach so, über die weiße Linie im Bhf Friedrichsstraße bin ich natürlich auch öfters rübergelatscht, war jedesmal wie beim ersten Mal, einfach mit Wut im Bauch!


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#11

RE: Frage zum Transitverkehr per Bahn und zum Tagesaufenthalt in Berlin (Ost)

in Fragen und Antworten zur Berliner Mauer 26.12.2010 16:35
von Rabe (gelöscht)
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@ Wosch,

es gilt: Wo kein Kläger ( mehr ) ist kein Richter. Im Übrigen ist die Unschuldsvermutung anzuwenden.

Rabe


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#12

RE: Frage zum Transitverkehr per Bahn und zum Tagesaufenthalt in Berlin (Ost)

in Fragen und Antworten zur Berliner Mauer 26.12.2010 16:46
von turtle | 6.961 Beiträge

Zitat von wosch

Zitat von turtle

Es war aber nie ein Problem gegen Devisen ein Zimmer im Metropol oder Palast Hotel zu nehmen. Da bekam man das Visum im Hotel und konnte über Nacht bleiben und musste somit nicht 00:00 zurück. Ein Problem mit dem "Zimmerbesuch" hatte ich nie. Beim gemeinsamen Frühstück wurde auch nicht weiter nachgefragt. In der Devisenbar erst recht nicht.




Wobei ich anmerken möchte, daß ich mich im Palasthotel besser aufgehoben fühlte als im Metropol weil ich im PH, außer beim Zimmerpreis, alles mit meiner schwarz eingetauschten Ostmark begleichen konnte! Die Extras der anwesenden Mädels in der Sinus Bar gegen richtiges Geld hatte ich nie in Anspruch genommen!
Schönen Gruß aus Kassel.




Die armen Mädchen wollten auch leben,und eventuelle nützliche Infos weitergeben,damit sie weiter zum Wohl der Republik dem Westler
Entspannung verschaffen durften. Das Dienstleistungsgewerbe ist durchaus ein Wirtschaftfaktor der nicht zu unterschätzen ist. Nebenbei habe ich so der DDR auf indirektem Weg Extra Devisen zukommen lassen!
Ich hatte verstanden was Georgi Wassiljewitsch Tschitscherin mit „friedliche Koexistenz“ gemeint hatte.
Gruß Peter(turtle)
Von mir genug dazu ,wir entfernen uns vom Thema!


zuletzt bearbeitet 26.12.2010 16:49 | nach oben springen

#13

RE: Frage zum Transitverkehr per Bahn und zum Tagesaufenthalt in Berlin (Ost)

in Fragen und Antworten zur Berliner Mauer 26.12.2010 17:16
von icke46 | 2.593 Beiträge

Zitat von turtle
Ja die weiße Linie im Fernbahnhof Friedrichstr. Da habe ich was erlebt. Wollte nach Hamburg zurück ,hatte auch etwas Indus,Die letzte Ostmark noch schnell versoffen. Komme Bahnsteig hoch ,Zug steht da ,ich sofort rein und wundere mich alles leer. Na egal hinsetzen Beine hoch und Augen zu.



Hallo, Peter,

anscheinend verleiht der Alkohol auch ein bisschen Flügel, oder Deine geschilderte Fahrt war zu einer anderen Zeit als meine. Meine letzte Zugfahrt Berlin-Hannover datiert von 1976, danach habe ich immer das Auto genutzt. Bei mir war es eigentlich immer so, dass nach der Einfahrt des Zuges in Friedrichstraße die Einstiegstüren von Posten blockiert wurden, bis die Durchsuchung des Zuges abgeschlossen hatten. Mir wär da ein Durchmarsch gar nicht gelungen.

Vielleicht kannst Du ja nochmal sagen, in welcher Zeitschiene das war, möglicherweise gabs irgendwann mal eine Änderung in dem Verfahren.

Gruß

icke



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#14

RE: Frage zum Transitverkehr per Bahn und zum Tagesaufenthalt in Berlin (Ost)

in Fragen und Antworten zur Berliner Mauer 26.12.2010 19:38
von turtle | 6.961 Beiträge

Zitat von icke46

Zitat von turtle
Ja die weiße Linie im Fernbahnhof Friedrichstr. Da habe ich was erlebt. Wollte nach Hamburg zurück ,hatte auch etwas Indus,Die letzte Ostmark noch schnell versoffen. Komme Bahnsteig hoch ,Zug steht da ,ich sofort rein und wundere mich alles leer. Na egal hinsetzen Beine hoch und Augen zu.



Hallo, Peter,

anscheinend verleiht der Alkohol auch ein bisschen Flügel, oder Deine geschilderte Fahrt war zu einer anderen Zeit als meine. Meine letzte Zugfahrt Berlin-Hannover datiert von 1976, danach habe ich immer das Auto genutzt. Bei mir war es eigentlich immer so, dass nach der Einfahrt des Zuges in Friedrichstraße die Einstiegstüren von Posten blockiert wurden, bis die Durchsuchung des Zuges abgeschlossen hatten. Mir wär da ein Durchmarsch gar nicht gelungen.

Vielleicht kannst Du ja nochmal sagen, in welcher Zeitschiene das war, möglicherweise gabs irgendwann mal eine Änderung in dem Verfahren.

Gruß

icke




Hallo Icke,
Das war 1986 ! Da standen auch überall Uniformierte herum.Keine Ahnung ob die gerade gepennt hatten. Jedenfalls war ich im Zug.
Hatte mich sogar an das Fenster gesetzt. Na lange saß ich ja nicht.Da ich ohne Umschweife eingestiegen bin,dachten die vielleicht es hat seine Richtigkeit.Erst als sie mich am Fenster sitzen sahen ,kamen wohl Zweifel! Wie auch immer ,der Rust landete mit dem Flugzeug auf dem roten Platz,das war noch mehr unvorstellbar.
Gruß Peter(turtle)


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#15

RE: Frage zum Transitverkehr per Bahn und zum Tagesaufenthalt in Berlin (Ost)

in Fragen und Antworten zur Berliner Mauer 27.12.2010 00:51
von Pitti53 | 8.791 Beiträge

Zitat von wosch

Zitat von turtle

Es war aber nie ein Problem gegen Devisen ein Zimmer im Metropol oder Palast Hotel zu nehmen. Da bekam man das Visum im Hotel und konnte über Nacht bleiben und musste somit nicht 00:00 zurück. Ein Problem mit dem "Zimmerbesuch" hatte ich nie. Beim gemeinsamen Frühstück wurde auch nicht weiter nachgefragt. In der Devisenbar erst recht nicht.




Wobei ich anmerken möchte, daß ich mich im Palasthotel besser aufgehoben fühlte als im Metropol weil ich im PH, außer beim Zimmerpreis, alles mit meiner schwarz eingetauschten Ostmark begleichen konnte! Die Extras der anwesenden Mädels in der Sinus Bar gegen richtiges Geld hatte ich nie in Anspruch genommen!
Schönen Gruß aus Kassel.




das mit den mädels sollen wir nun wirklich glauben wosch?


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#16

RE: Frage zum Transitverkehr per Bahn und zum Tagesaufenthalt in Berlin (Ost)

in Fragen und Antworten zur Berliner Mauer 27.12.2010 02:01
von wosch (gelöscht)
avatar

Zitat von Pitti53

Zitat von wosch

Zitat von turtle

Es war aber nie ein Problem gegen Devisen ein Zimmer im Metropol oder Palast Hotel zu nehmen. Da bekam man das Visum im Hotel und konnte über Nacht bleiben und musste somit nicht 00:00 zurück. Ein Problem mit dem "Zimmerbesuch" hatte ich nie. Beim gemeinsamen Frühstück wurde auch nicht weiter nachgefragt. In der Devisenbar erst recht nicht.




Wobei ich anmerken möchte, daß ich mich im Palasthotel besser aufgehoben fühlte als im Metropol weil ich im PH, außer beim Zimmerpreis, alles mit meiner schwarz eingetauschten Ostmark begleichen konnte! Die Extras der anwesenden Mädels in der Sinus Bar gegen richtiges Geld hatte ich nie in Anspruch genommen!
Schönen Gruß aus Kassel.




das mit den mädels sollen wir nun wirklich glauben wosch?




Pitti, ich schrieb"gegen richtiges Geld nie", gegen getauschte "Ostknete". schon
Schönen Gruß aus Kassel.


zuletzt bearbeitet 27.12.2010 02:03 | nach oben springen

#17

RE: Frage zum Transitverkehr per Bahn und zum Tagesaufenthalt in Berlin (Ost)

in Fragen und Antworten zur Berliner Mauer 27.12.2010 02:04
von Major Tom | 855 Beiträge

Ich bin in den 80igern oft mit dem Zug von Berlin nach Stuttgart gefahren und bei der Durchfahrt durch Babelsberg konnte ich in der Friedrich-Engels-Str. in die Wohnung meiner Eltern sehen. Wir hatten uns auch mal zum Winken verabredet, war schon ein trauriges Gefühl meinen Vater dort an der Schnellstraße stehen zu sehen ohne zu wissen wann ich ihn je wiedersehen könnte.

Beim ersten mal mit dem Zug nach Stuttgart habe ich mich in die Mitropa gesetzt um etwas zu essen. Es gab Schweineschnitzel mit ner Beilage für salzige 24 DM. Wessis hatten in DM zu zahlen, Ossis (sorry aber das sagte man damals schon) durften mit Aluschips bezahlen. Beim nächsten mal war ich schlauer, da tauschte ich am Bahnhof Zoo (da wo heute dieser Sex-Shop ist) 10 DM um und bekam ca. 100 DDR-Mark. Mit diesem Geld lud ich dann ein nettes Ehepaar aus der DDR zum Essen ein, welche dann nur mit meinem Geld bezahlen mussten. So günstig habe ich wohl nie wieder gegessen.

Irgendwann im Sommer 89 schafften es zwei Brüder aus Berlin-West mit ihren Ultraleichtfliegern ihren Bruder aus Ost-Berlin zu holen. Mit dem Spiegel auf dem Abteilsitz mit der reisserischen Überschrift "Mit dem Flieger in die Freiheit" war es lustig anzusehen wie das Gesicht des Passkontrolleurs immer länger wurde. Er konnte sich irgendie nicht verkneifen mehrere Male auf die Zeitschrift zu schauen

Wenn ich mich richtig erinnere konnten Westberliner auch in den Zug im Bahnhof Freidrichstraße einsteigen. Aus Westberlin kommend gab es ja keinerlei kontrollen, man war quasi noch im Westen. Das hatte den Vorteil dass man sich einen guten Platz sichern konnte. An das Theater mit der weißen Linie kann ich mich auch noch gut erinnern, nach Einfahrt des Zuges wurde es extra per Lautsprecher durchgegeben, außerdem standen auch überall Schilder "Die weiße Linie ist erst ab Aufforderung zu überqueren".

Es muss damals verschiedene Züge von Westberlin nach Westdeutschland gegeben haben. Die einen konnten DDR-Bürger innerhalb der DDR nutzen, die anderen fuhren verschlossen und bewacht durch die DDR. In den von mir genutzten Zügen fuhr damals die Transportpolizei mit, welche auf besonders langsamen Strecken einen langen Hals machte und die Köpfe aus den Fenstern streckte. Die Züge wurden verschlossen und hielten, wenn sie denn mal hielten zwischen Zäunen, gut bewacht von der Trapo oder auf Bahnhöfen, auf welchen man nicht aussteigen konnte. An besonders strenge Kontrollen an der Grenze kann ich mich nicht erinnern, anders als bei meiner haftbedingten Ausreise in den Westen, wo die Kontrolleure mit Hunden und Leitern durch den Zug liefen beschränkte man sich hier auf die Passkontrolle. Ich hatte immer wieder ein mulmiges Gefühl wenn ich Transit durch die DDR fuhr. Irgendwie kam es mir jedes Mal so vor als wenn die Grenzer sofort wussten einen ehemaligen 213er vor sich zu haben, denn der Ton mir gegenüber war immer eisig. Als ich mir am Grenzübergang Drewitz mal erlaubte auf die Frage "Hamse Kinder bei?" zu antworten "Jo Meister, die ganze Rückbank voll" durfte ich um 4 Uhr Nachts bei strömendem Regen mein Auto eine Stunde auf der Nachbarspur parken. Ich wurde wieder zum Häusschen gerufen und es kam wieder die Frage "Und ... hamse Kinder bei?" "Nein" "Dann fahrense"

Meine 3 Cent. Sollten sich Fehler eingschlichen haben so möchte man mir verzeihen. Das Ganze ist nun schon mehrere Jahrzehnte her.


Man sollte den Kopf nicht hängen lassen wenn einem das Wasser bis zum Hals steht.
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#18

RE: Frage zum Transitverkehr per Bahn und zum Tagesaufenthalt in Berlin (Ost)

in Fragen und Antworten zur Berliner Mauer 27.12.2010 12:52
von SET800 | 3.104 Beiträge

Mein allgemeiner Eindruck, die Behandlung durch PKE und Zoll schwankte zwischen höflich-freundlich korrekt bis überkorrekt und etwas barsch.

Egal aber wie, immer hatte ich den Eidruck, es läuft wie angeordnet und den Vorschriften gemäß, die Staatsgrenzen der DDR waren eine der wenigen auf der Erde an der 100$ oder 100DM-Scheine im Pass oder klein zusammengefaltet nichts, garnichts und nie bewirkten ausser richtig massivem Ärger.



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#19

RE: Frage zum Transitverkehr per Bahn und zum Tagesaufenthalt in Berlin (Ost)

in Fragen und Antworten zur Berliner Mauer 27.12.2010 13:36
von eisenringtheo | 9.187 Beiträge

Zitat von Major Tom
(...)Wenn ich mich richtig erinnere konnten Westberliner auch in den Zug im Bahnhof Freidrichstraße einsteigen. Aus Westberlin kommend gab es ja keinerlei kontrollen, man war quasi noch im Westen. Das hatte den Vorteil dass man sich einen guten Platz sichern konnte. (.. )Es muss damals verschiedene Züge von Westberlin nach Westdeutschland gegeben haben. Die einen konnten DDR-Bürger innerhalb der DDR nutzen, die anderen fuhren verschlossen und bewacht durch die DDR. In den von mir genutzten Zügen fuhr damals die Transportpolizei mit, welche auf besonders langsamen Strecken einen langen Hals machte und die Köpfe aus den Fenstern streckte. Die Züge wurden verschlossen und hielten, wenn sie denn mal hielten zwischen Zäunen, gut bewacht von der Trapo oder auf Bahnhöfen, auf welchen man nicht aussteigen konnte. An besonders strenge Kontrollen an der Grenze kann ich mich nicht erinnern,

rr
Berlin Friedrichstrasse ist und war der Ausgangspunkt, der km Null sozusagen, für die Berechnung der Fernfahrscheine nach Berlin, die nach "Berlin Stadtbahn" lauten. Diese musste man lösen und bezahlen, auch wenn man im Fernverkehr über 100km nur nach Berlin Zoo oder von Osten nur nach Ostbahnhof wollte. Dafür durfte man auch die S-Bahn benutzen. Obschon man also nicht mehr bezahlen musste, wenn von Friedrichstrasse aus fahren wollte, war der Zug bis Berlin Zoo jeweils fast leer. Viele Westberliner haben offenbar keine Lust auf den etwas unheimlichen Bahnhof Friedrichstrasse gehabt. Ich hatte auch ein bisschen ein mulmiges Gefühl gehabt, weniger wegen den Grenzern, sondern aus Angst, dass irgendein Brand ausbricht oder sonst etwas, das eine rasche Entleerung des Komplexes erforderlich gemacht hätte. Notausgänge sind mir keine aufgefallen.
Die Züge, die ich MItte/Ende der 80er Jahre benutzt habe, hatten seitenselektive automatische Türschliessung, da standen nicht viele Trapo am Bahnsteig mehr. Die Trapo, die einstiegen hatten spezielle Spiegel an einenm langen Stiel dabei, mussten sich also nicht bücken. Auch die Unterseite der Waggons konnten so bequem vom Bahnsteig aus betrachtet werden. Eine Hundeführer liess einen Hund von der Leine, der ging unter dem Zug durch immer schön auf der gleichen Höhe wie der Hundeführer, der aussen am Zug bis zur Spitze lief und dort den Hund wieder anleinte.
Theo


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#20

RE: Frage zum Transitverkehr per Bahn und zum Tagesaufenthalt in Berlin (Ost)

in Fragen und Antworten zur Berliner Mauer 27.12.2010 18:34
von Pitti53 | 8.791 Beiträge

Zitat von wosch

Zitat von Pitti53

Zitat von wosch

Zitat von turtle

Es war aber nie ein Problem gegen Devisen ein Zimmer im Metropol oder Palast Hotel zu nehmen. Da bekam man das Visum im Hotel und konnte über Nacht bleiben und musste somit nicht 00:00 zurück. Ein Problem mit dem "Zimmerbesuch" hatte ich nie. Beim gemeinsamen Frühstück wurde auch nicht weiter nachgefragt. In der Devisenbar erst recht nicht.




Wobei ich anmerken möchte, daß ich mich im Palasthotel besser aufgehoben fühlte als im Metropol weil ich im PH, außer beim Zimmerpreis, alles mit meiner schwarz eingetauschten Ostmark begleichen konnte! Die Extras der anwesenden Mädels in der Sinus Bar gegen richtiges Geld hatte ich nie in Anspruch genommen!
Schönen Gruß aus Kassel.




das mit den mädels sollen wir nun wirklich glauben wosch?




Pitti, ich schrieb"gegen richtiges Geld nie", gegen getauschte "Ostknete". schon
Schönen Gruß aus Kassel.




haaa.wußt ich es doch es tun sich Abgründe auf


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