#41

RE: Das Recht auf Meinungsäußerung hat Vorrang

in Staatssicherheit der DDR (MfS) 15.12.2010 18:58
von Boelleronkel (gelöscht)
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Zitat von Rabe
Hallo.

Ich stimme ausdrücklich mit allen überein, die meinen, dass das Recht auf Meinungsäußerung ein hohes Gut ist. Da es ein Recht ist, machen
aber zu wenig davon Gebrauch.

Rabe



Ehrlisch,über den Satz hätte ick mir damals sehr jefreut und was heute betrifft, andere Zeiten andere Problemchen!


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#42

RE: Das Recht auf Meinungsäußerung hat Vorrang

in Staatssicherheit der DDR (MfS) 15.12.2010 19:03
von 94 | 10.792 Beiträge

Ein Vorschlag zur Güte:
Eigentlich sollte es ja in diesem Thread um Herbert G. gehen, odär?
Für die Nebenläufigkeiten schlage ich die Benutzung eines schon vorhanden oder die Erstellung eines neue Threads vor.

Meines Wissens nach war ein OaZ auch als Leutnant KEIN richtiger Offizier. Ein richtiger Offizier wird zum Leutnant ernannt, der Unterleutnant aber NUR befördert. Schön, das auch das Team nicht vorm Trollen gefeit ist *grins*

Achso, damit ich hier nicht ganz oT bin, (m)eine Meinung habe ich schon immer unabhängig einer eventuellen Rechtslage. Und manchmal wird diese auch ebend auch geäußert *wink*


Verachte den Krieg, aber achte den Krieger!


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#43

RE: Das Recht auf Meinungsäußerung hat Vorrang

in Staatssicherheit der DDR (MfS) 15.12.2010 19:17
von SanGefr | 218 Beiträge

Zitat von 94

Zitat von GilbertWolzow
...die rechts stehende, uniformierte, person, welche in dem moment handlungen ohne gesetzliche grundlage vornahm ?

„Es gibt nichts, was ein deutscher Offizier nicht kann!“ (Zitat, Quelle bekannt)




Der unvergessene Gert Fröbe in der Komödie:
Die tollkühnen Männer in ihren fliegenden Kisten
"Es gibt nichts, was ein deutscher Offizier nicht kann!"


zuletzt bearbeitet 15.12.2010 19:18 | nach oben springen

#44

RE: Das Recht auf Meinungsäußerung hat Vorrang

in Staatssicherheit der DDR (MfS) 15.12.2010 19:54
von Jawa 350 | 676 Beiträge

Zitat von Angelo
Leute !
Lasst uns bitte jetzt nicht anfangen hier über die Kirche zu reden ob diese nun gut oder böse ist. Ich finde einfach das gehört sich nicht. Ich bin in dieser beziehung sehr befangen ich kann aber auch Menschen verstehen die nicht gläubig sind und auch nichts für die Kirche übrig haben aber es soll nicht unser Niveau jetzt hier werden über die guten und schlechten Seite der Kirche zu schreiben, das möchte ich einfach auch nicht. Ich bin nicht Katholisch und war mal Evangelisch jetzt bin ich Neuapostolisch und ich fühle mich gut dabei. Also bitte ich euch lasst es jetzt gut sein....ok ?



Na... Na... Na...... wo bleibt denn da das viel zitierte Recht auf freie Meinungsäuserung !?


MfG
Jawa350
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#45

RE: Das Recht auf Meinungsäußerung hat Vorrang

in Staatssicherheit der DDR (MfS) 15.12.2010 20:11
von ABV | 4.202 Beiträge

Bei uns im beschaulichen Oderland gingen die Demos erst im November 1989 los. Während sich die SED noch immer in Schweigen hüllte, oder hinter Phrasen versteckte, bot der Seelower Pfarrer Reinhold S. den Leuten einen Ort, an dem sie ihren ganzen Unmut Luft machen konnten. Die Menschen konnten endlich öffentlich über die Dinge reden, die sie schon seit Jahren bedrückten.
Der Pfarrer nahm Einfluss auf den Verlauf der Proteste, die dank seines Engagements friedlich blieben. In meiner Tätigkeit als Polizeibeamter hatte ich schon des öfteren Kontakt zu Seelsorgern. Ihre Hilfe wird immer dann dankend angenommen, wenn zum Beispiel Todesnachrichten überbracht werden mussten. Auch wenn ich mich selbst als Atheist bezeichne, ist die Kirche für mich durchaus keine "überkommene Einrichtung". Die Kirche ist ein unverzichtbarer Teil unserer Kultur.


www.Oderbruchfotograf.de

http://seelow89.wordpress.com/tag/volkspolizei-seelow/


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#46

RE: Das Recht auf Meinungsäußerung hat Vorrang

in Staatssicherheit der DDR (MfS) 15.12.2010 20:26
von icke46 | 2.593 Beiträge

Vielleicht mal eine kleine Anekdote am Rande:

Als ich 1988 im Rahmen eines Bildungsurlaubs in Schwerin war, stand natürlich auch eine Besichtigung des Schweriner Doms auf dem Programm. Die Führung übernahm ein (verhältnismässig alter) Mann, mit Sicherheit nicht der Pfarrer, ich würde ihn als eine Art Küster bezeichnen.

Nach der Führung gab es natürlich auch eine kleine Gesprächsrunde vor dem Dom - Small Talk nennt man das wohl auf neudeutsch. Da kam dan aus der Gruppe unter anderem die Frage, ob die Kirche in der DDR denn überhaupt noch eine Existenzberechtigung hat, wenn man die Gesamtentwicklung betrachtet.

Da sagte dieser Mann - sinngemäss: " Ach wissen Sie, man hat die Kirche immer totgeredet - mit vielen Versuchen in fast 2000 Jahren. Und wir sind immer noch da."

Ich muss sagen - ich bin nicht religiös, aber diese Worte haben mich schwer beeindruckt - gerade, weil es von einem kam, der in keiner Weise theologisch geschult war.

Gruss

icke



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#47

RE: Das Recht auf Meinungsäußerung hat Vorrang

in Staatssicherheit der DDR (MfS) 15.12.2010 22:44
von SkinnyTrucky | 1.260 Beiträge

Zitat von Feliks D.
Richtig, denn ich erachte die Kirche als ein überflüssiges Relikt aus einem Zeitalter in dem die Menschen noch etwas wie Gott brauchten um daran zu glauben und sich somit damals wissenschaftlich noch nicht erklärbare Vorgänge erklärbar zu machen. Hätte sich die Kirche in der DDR auf diese Funktion beschränkt wäre sicher auch nicht viel dagegen zu sagen, aber sie war häufig Keimzelle staatsgefährdender Gruppierungen und deren Rückzugsort. Hier hat die Kirche nicht Kirche, sondern Politik gespielt und das stand ihr nicht zu. Leider war es politisch aufgrund der Anerkennung der DDR nicht erwünscht diesem Treiben ein Ende zu bereiten. Dieser Fehler wurde teuer bezahlt.

Heute heißt es oft die Kirche tue viele soziale Dinge und ohne sie wäre das Leid noch viel größer. Alles richtig, aber wenn die Kirche die Fehler und Folgen dieses Systems ausbügeln muss und Menschen vor der schlimmsten Not retten, ist sie dann nicht eine Stütze dieses Systems. Würden sich die Notleidenden und Verlierer dieses Systems sonst nicht viel eher erheben und eine Beseitigung dieser Fehler und Schwächen fordern? Ich denke hier versagt die Kirche ein zweites Mal, den sie bekämpft nur die Symptome und nicht die Ursache.

Wäre die Kirche noch so wichtig wenn das System besser wäre und weniger Menschen einen Grund hätten Trost und Hoffnung im Übernatürlichen zu suchen? Wer das tun will dem steht dies heute natürlich frei, auch in meiner angeheirateten Verwandschaft sind wir da von einem Fall betroffen. Für mich persönlich ist das jedoch nichts. Da denkt jeder anders und ich respektiere das, deshalb bezog ich mich in meinem Beirag auch ausdrücklich auf seine staatsfeindliche Tätigkeit und nicht allgemein auf seine kirchliche.



Feliks....was war denn die staatsfeindliche Tätigkeit.....????? Umweltgruppen wollten keineswegs dem Staat ans Leder....und Reformwünsche sind ja nun auch nicht staatsfeindlich.....im Grunde verwendeten nur ihr Termini wie feindlich und Kampf und so....

....dort waren nur Leute, die mit eurem ganzen negativen Mist nicht zufrieden waren....nicht diejenigen waren falsch....nein ihr ward es....ihr habt grobe Fehler gemacht.....ihr ward so von der Richtigkeit eures Handelns überzeugt, so sehr, das ihr nicht gemerkt habt, wie staatsfeindlich ihr eigendlich ward.....

....und weiter, nein, ich merke nicht, das du die Kirche respektierst....du verwendest abfallende Worte wenn du über die Kirche sprichst....du scheinst echt herablassend auf diese Institution zu schauen....mein Fall ist die Kirche auch nicht, denn auch dort passieren Skandale....aber ich weiß was sie vielen bedeutet....klar sind dort auch Heuchler dabei....aber das Gros der Gläubigen Christen kannst du ihrem Glauben nicht nehmen....die nämlich leben nach der Bibel und sind grösstenteils fromm und gottesfürchtig....garnichma soooo schlecht für ein vernünftiges Zusammenleben....wie gesagt, ich meine damit keine Fundamentalisten sondern die gute alte Oma zB, die ihren Heiland zum Festhalten hat....ich habe in meiner Familie gesehen, das sie dort ihren Trost fanden.....nich alle, aber einige schon.....

....und weiter, ich bin nicht gläubig, ich glaube an mich selber und daran, das ich Gutes tun muß um respektiert zu werden....ich brauche auch keine radikale Staatsreligion ala DDR-Doktrien dafür....und auch nicht die Kirche.....aber weißte, gerade die normalen Christen respektieren das zumindestens, die haben mich jedenfalls noch nie eingemauert....vielleicht haben mich einige Sekten mit ihrem Wachturm ködern wollen, aber nach kurzer Konversation haben sie es auch eingesehen, das ich sie nicht brauche, ansonsten hat mich jedenfalls die evangelische Kirche im Dorf echt zufrieden gelassen und nachher die katholische im Sauerland auch....die DDR allerdings hat mich terrorisiert mit ihrer Idiologie....sie hat sie mir ungefragt einfach aufgedrängt und du gehörtest zu den Schergen, die wenn nötig dazu zu sorgen hatten, das ich doch noch und wenn nötig mit Gewalt bekehren lassen mußte.....Ungläubige habt ihr gehaßt wie die Pest und zu Unmenschen und Aussätzige erklährt, ihnen die Rechte genommen und so weiter.....

....denk da mal bitte gut drübber nach....

Und ich möchte jetzt nicht wieder aus eurem Lager, damit sprech ich nicht nur dich hier an, hören, das ich wieder billige Polemik liefer....akzeptiert es einfach, das ich so denke.....bitte.....ich muß schliesslich auch damit klarkommen, das ihr noch immer denkt, das euch jedes Mittel Recht zu sein hatte im Sinne der Sache.....im Grunde ward ihr superradikal und da hättet ihr eigendlich vor euch selber erschrecken müssen.....oder ist es etwa nicht so.....man hatte doch eine andere Diktatur davor um draus zu lernen, wie man es nicht machen muß....

....mein Gott, man hätte doch echt was draus machen können....es ist ja nun wirklich so, das die Idee etwas supersoziales aufzuziehen ja wirklich nicht schlecht ist....ich wär die letzte, die sich das nicht wünschen würde, wenn dieser mordende Konkurenzkapitalismus mal ausgedient hätte....ihr habt es vergeigt, nicht die Menschen im Land....die wußten was in der Welt abgeht und wie umsorgt man doch mit allem war in der DDR, sie hätten sich aber mehr Selbstbestimmung und Verwirklichung gewünscht und weniger radikale Doktrien.....die Kirche gibt jedem Platz ohne Zwang, sie läßt dich aber auch ohne sie glauben.....

...so, jetzt muß ich aber echt in mein Nest, ich muß superfrüh raus....

groetjes uit Karlsruhe

Mara


Kein Sex mit Nazis...!!!
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#48

RE: Das Recht auf Meinungsäußerung hat Vorrang

in Staatssicherheit der DDR (MfS) 16.12.2010 01:15
von X-X-X (gelöscht)
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Fuer mich ist das Thema weit OT. Die jeweilige Meinungsfreiheit wird immer von den Maechtigen bestimmt: wer darf was und wieviel sagen. Punkt. Ende. Auch in einer Demokratie gibt es Grenzen. Die freie Meinungsaeusserung ist im Vergleich zu den USA in Deutschland recht stark eingeschraekt. Dieses Thema hatten wir schon mal... Amis lachen sich tot, wenn Leute z.B. wegen 'Beleidigung' bei der VP....aehmm...Polizei Anzeige erstatten. Pfarrer und sonst welche geniessen da auch keinen besonderen Schutz. Man sollte sie vielleicht ein bisschen strenger unter die Lupe nehmen. Eins stelle ich aber mit Zufriedenheit fest: die Kirchen in Berlin sind leerer heute als 1989. Als ich zu Besuch war, habe ich gezielt bei Gottesdiensten ein Paar mal reingeschaut. Und Junge Leute? kaum anzutreffen. Das sagt schon Baende, wie die sogenannte Friedensbewegung den Schutz der Kirche missbraucht hatte. Alles nur Vorwand. Tragisch, schmerzhaft...aber wahr.

Jens


zuletzt bearbeitet 16.12.2010 01:17 | nach oben springen

#49

RE: Das Recht auf Meinungsäußerung hat Vorrang

in Staatssicherheit der DDR (MfS) 16.12.2010 02:06
von Sachsendreier (gelöscht)
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Wenn ich das hier so durchlese ...früh...da verschwimmen doch bei einigen Meinungen mir die Augen. Bissl bin ich mir im Unklaren von was redet ihr, von der Kirche (als Institution) oder vom Glauben den man (oder Frau) hat. Für was brauch ich die Kirche ?...wenn ich gottesfürchtig bin und die Bibel lese (denn das mußt du sein um die zu lesen) ?
Denn diese sog. "Kirchenfürsten" sind doch weder "Gutmenschen" vor 1989 gewesen noch danach. Sie sind Menschen mit all ihren Lastern, Abgründen ( und IM- Vergangenheiten) etc., genauso Menschen vor denen ich Respekt habe.
Ich frage mich bei einigen, wenn die vorm "Himmelstor" stehen, was der "liebe Gott" mit denen macht ?


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#50

RE: Das Recht auf Meinungsäußerung hat Vorrang

in Staatssicherheit der DDR (MfS) 16.12.2010 11:48
von SET800 | 3.104 Beiträge

Zitat von Pit 59
Das wäre Interessant gewesen mit im Gerichtssaal zu sitzen.Aber so war es und so ist es,die haben alle nichts gemacht,haben keinen geschadet,wollten eigentlich nur unser bestes.




IM Schubert verhielt sich im nachhinein falsch mit der Klage. Nicht als Opfer stilisieren sondern bekennen
für seinen Staat, seine Existens und Sicherheit gearbeitet zu haben.

Man mag der Staatssicherheit bestimmte Arbeitsmethoden heute vorwerfen, einige zuviel daran psychisch
zerbrachen, es war aber kein Werkzeug einer sich selbst bedienenden das Volks ausbeutenden Klasse
sondern so wie bezeichnet die STAATSSICHERHEIT.

Der Film "das Leben des Anderen", ein operativer Vorgang für die Geilheit eines Ministers oder zum
materieleln Wohle dürfte eben nicht das Hauptarbeitsgebiet der Staatssicherheit gewesen sein.



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#51

RE: Das Recht auf Meinungsäußerung hat Vorrang

in Staatssicherheit der DDR (MfS) 16.12.2010 12:09
von Gelöschtes Mitglied
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Zitat von Pitti53

Zitat von Pit 59
Eine bodenlose Frechheit einen Pfarrer so zu nennen,ich bin auch nicht Gläubig oder so,aber ich akzeptiere das,gerade bei uns im Krankenhaus die kapelle suchen viele Patienten auf um zu danken,zu Beten oder was weiss ich.Die Leute von der Kirche haben niemanden was getan,haben Leute ans Messer geliefert,im Gegenteil,aber das hat hier Mara schon Prima beschrieben.



den Ausdruck Paffen kenn ich umgangssprachlich so auch.ist sicher keine Beleidigung...

"die Leute von der Kirche haben niemandem was getan? " Bist du dir da ganz sicher?



Nun, ich wurde auf besonderen Wunsch meiner Großeltern westlicherseits getauft - ohne das ich dies wollte. Zur Eingemeindung der 5 Bundesländer der DDR in die BRD äusserte ich zur Ausgabe der neuen Dokumente die Frage, wie ich aus der Kirche austreten könne. Der hilfsbereite Hesse, er war wohl in meiner Stadt, um den dortigen Beamten zur neuen demokratischen Arbeit zu verhelfen, sagte mir: "Lassen Sie das Feld für die Konfession frei"! Natürlich, als mit solchen Dingen völlig unbedarfter Mensch, kam es, wie es kommen musste. Das muss man nämlich notariell machen lassen, wie ich heute freilich weis. Im Sommer 1991 wurde ohne Vorwarnung fast ein ganzes Monatsgehalt gepfändet, in der grauen Zeit damals.

Ich weiss nicht, die sollen ja für Leute, die es brauchen, ruhig Seelsorge machen. Dann reichts aber auch. Für mich sind diese Sekten ein Staat im Staat. Was man ja auch an der Blockade der Aufklärung gegen Missbrauch gegenüber Schutzbefohlenen merkt.

ICh frage mich auch, warum die Regierung gegenueber Gott vereidigt wird. Richtig wäre gegenüber dem Volk!


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#52

RE: Das Recht auf Meinungsäußerung hat Vorrang

in Staatssicherheit der DDR (MfS) 26.02.2011 04:28
von Bommelmütze2 (gelöscht)
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Zitat von SkinnyTrucky
[quote="Feliks D."]
[...] die Kirche [...]sie war häufig Keimzelle staatsgefährdender Gruppierungen und deren Rückzugsort. Hier hat die Kirche nicht Kirche, sondern Politik gespielt und das stand ihr nicht zu. Leider war es politisch aufgrund der Anerkennung der DDR nicht erwünscht diesem Treiben ein Ende zu bereiten. Dieser Fehler wurde teuer bezahlt.

[Mara]
Heute heißt es oft die Kirche tue viele soziale Dinge und ohne sie wäre das Leid noch viel größer. Alles richtig, aber wenn die Kirche die Fehler und Folgen dieses Systems ausbügeln muss und Menschen vor der schlimmsten Not retten, ist sie dann nicht eine Stütze dieses Systems. Würden sich die Notleidenden und Verlierer dieses Systems sonst nicht viel eher erheben und eine Beseitigung dieser Fehler und Schwächen fordern? Ich denke hier versagt die Kirche ein zweites Mal, den sie bekämpft nur die Symptome und nicht die Ursache.
[...]

....denk da mal bitte gut drübber nach....

Mara



Boah, was für ein.........!!!! Leider gab es wieder beidsseits nur die die üblichen Phrasen. Da es die Gruppe der scheinheiligen
Taufschein-Christen es leider nicht unterlassen könnt, wieder selbstgerecht Schuldgefühle zu erzeugen.
[Das machen die (ungläubigen) Christen auch immer zu allen Zeiten gerne, wenn sie UNTERWERFUNG forderten, statt
REALE Hilfe in der Not zu gewähren!] gehe ich ein bißchen auf ein ähnlichen, nicht selbigen Standpunkt, wie F.D. ein.
Die DDR-Tscheka hat also nicht ein Monopol auf selbstgerechtes Verhalten.

Ich habe jetzt noch mal alle Bücher durchgeblättert, kann aber leider das Protokoll des Pastoren-IM nicht finden, wo so ein
"Gottesmann", mal so richtig als Geldgieriger PFAFFE dargestellt wurde, oder besser sich selbst so outete.
sinngemäss:
"Der zukünftige IM ist bereit zur Mitarbeit und betont wiederholt ein starkes Interesse an Westmark" stellte der Anwerber des MfS,
wieder in der unnacharmliche bürokratischen Art, im nachträglichen Protokoll fest. Nee, da dürften die oft herablassenden MfS
Mitarbeiter schon anmerken, das solche Pfaffen durchaus ein (mit-)Grund sein dürfen, Atheist, eventuell auch, ein Tschekist zu sein.

Dache erst, es wäre eine Orginal Kopie im Buch "Die Staatssicherheit in Rostock" gewesen, muss aber doch anderswo stehen.
Aber es war eine Kopie eines Orginalberichtes.Leider versäumt es der User "Felix Dscherschinski" darauf hinzuweisen, WIEVIELE
Pastoren sich für Silberlinge als IM zur Verfügung gestellt hatten. Weil es wohl wieder den Mythos "Alle IMs wollten nur den Frieden
sichern" bla, bla, bla...widerspricht.
Ich halte dies für einen psychologischen Fehler, denn gerade an diesen kleinen Beispiel könnten, man mal grundsätzliche Fragen
der alltäglichen "realexistierenden" Moral in der DDR, ja in Gesamtdeutschland, hinterfragen.

Sind sich die "erschütterten" User hier eigentlich im klaren Gewesen, was die da, gerade in diesem Zusammenhang, so von sich
gaben in der Pfaffen-Diskussion? So richtig?
Hat mir mal ein glaubwürdiger (!) Kollege so vor Jahren erzählt, was alles die jüngeren politischen Insassen im DDR Knast so durch
die älternen kriminellen Mitgefangenen so ertragen durften.

Da stellte ich mir doch gleich vor, wie die vollschwarzbärtigen DDR IM Pfaffen sich vom Judaslohn zur gleichen Zeit ein schönes
Leben machten und mit einem "positiv-lebensbejahrenden" Grinsen, die "Gaben Gottes" (und des MfS) mit vollen Zügen genossen,
während der von ihm denunzierte junge Mensch im Gefängnis, so unter der Dusche...etc...[...]

Zumindest in diesem Zusammenhang, sehe ich außerstande, "F.D." seine "Gottlosigkeit" vorzuwerfen, da solch ein Verhalten eher
die Weltsicht verstärkt. Gerade wenn man hinter die Maske der Gutmenschen blicken konnte, bzw. durch evt. entsprechende
Kollegen. Ein Tschekist meinte wohl für seinen Staat so handeln zu müssen, für die Pastoren und den ihnen vertrauenden
"Schäffchen" ->ein Armutszeugnis, ja ein Offenbarungseid der christlichen Nächstenliebe.

Hab ihr jemals verinnerlicht wie enorm gross die Menge an IM gerade bei den ev. Kirche war?
Und gab es jemals eine ECHTE Aufarbeitung? Niemals!!!
I m m e r haben die scheinheiligen Paffen gesagt:
"ICH war es nicht!" und alle anderen haben "tief betroffen" geschaut und die Anschuldigungen auf das schärfste zurückgewiesen.
Nur....irgendwelche müssen doch die unzähligen Prämien als Kirchen-IM kassiert haben?! Das wurde doch..natürlich...in der
allgegenwärtigen DDR Bürokratie... durch div. Vorschriften vermerkt und abgerechnet. Und, die Pfaffen, stets o h n e ein Gewissen,
gescheige denn eines schlechten. Was man nicht hat....Da gab es auch n i e m a l s eine ernst gemeinte Aufarbeitung.

Seltsam, das kein Fraktion hier im Forum auf diesen Aspekt der "Gewissenfrage" eingegangen ist, bei der Pfaffen-Frage.

@ FD.
Von wegen "diesem Treiben ein Ende zu bereiten."
Jetzt stell Dich gerade bei so einem User Namen nicht naiver an, als Du als Tschekist bist. Gibt da doch sogar irgendwo eine
Äußerung/Anweisung von E. Mielke, das die Kirche, auch, deswegen als Sammlungsbecken der Opposition toleriert wurde,
w e i l man die dort beheimaten Gruppen besser kontrolieren und infiltrieren konnte, als wenn sie sich in einzelnen Grüppen an div.
mehr oder weniger konspirativen Orten, heimlich getroffen hätten. (Organisatorischer Mehraufwand)

Zur den Myhen der "barmherzigen Kirche"
"Heute heißt es oft die Kirche tue viele soziale Dinge und ohne sie wäre das Leid noch viel größer."

Das ist mit Verlaub, eine unerträgliche Mär. Kann da nur von der EKD und vom Westen sprechen.

FAKT IST:
Die Kirche als Arbeitgeber zahlt mit die schlechtesten Löhne überhaupt (+ "Gotteslohn") und die Mitarbeiter werden dort
besonders gerne und umfangreich ausgebeutet. Auch, w e i l wir zwar keine Stattsreligion in unserer schönen Demokratie
besitzen, die kirchlichen Mitarbeiter aber so gut wie kein Streikrecht besitzen. Die Pastoren hingegen erhalten eine sattes
Entgelt,um das sie mancher dt. Arbeiter beneiden würde! Dabei sind viele gar nicht wirklich selbst gottgläubig.

FAKT IST:
Das "die kirchlichen Wohltaten" z. B. in der dritten Welt, fast ausschlieslich aufgrund von Spenden ermöglicht werden.

FAKT IST:
Das die Kirche immer noch Säkularisation erhält, deren zweifelhaftes Anrecht aus einseitigen Verträgen des Mittelalters entstammen.
http://de.wikipedia.org/wiki/Subsidiarit%C3%A4tsprinzip

FAKT IST AUCH:
..das die Kirche in Deutschland bei Ausnutzen von Arbeitslosen übelst auffällt, sei es das sie den unzähligen sinnfreien
privaten Schulungsträgern Räume untervermietet, oder das sie k o s t e n l o s 1 Euro Jobber anfordert, die für sie umsonst
arbeiten "dürfen" und für die Kirche pro Personen mehrere hundert Euro "für Weiterbildung" erhält, die auch die Kirche nie
erbringt.

Fakt ist ebenso:
Das "wir" seit Jahren wieder Krieg führen und die fromme Kirche nichts dagegen gesagt hat, oder auch nur diesen
unerträglichen Ausdruck des "Friedeneinsatzes" bzw. Aufbauhilfe" nachplapperte und erst nach 10 (!!!) Jahren,
gelegentlich einen Krieg einen Krieg nannte!
Aber immer vom "Frieden sichern" labbern. Das hatten die mit den MfS gemeinsam, damit ich mich hier nicht so anbiedere.

Auch die US-Kirchen beteten immer für Bush und den Krieg. Meinten wohl "Ruhe in Frieden" für die Opfer. Idi na h...


"SAG NUR JA ODER NEIN - ALLES ANDERE IST VOM TEUFEL!"
Jesus Christus


Darüber solltest ihr auch mal "nachdenken" und in-euch-gehen, meine Brüder und Schwestern!


zuletzt bearbeitet 26.02.2011 04:57 | nach oben springen

#53

RE: Das Recht auf Meinungsäußerung hat Vorrang

in Staatssicherheit der DDR (MfS) 28.02.2011 13:40
von 94 | 10.792 Beiträge

Zitat von Bommelmütze2
"SAG NUR JA ODER NEIN - ALLES ANDERE IST VOM TEUFEL!"


Hmm, also ich für meine Person interpretiere Matthäus 5:37 etwas offener, auch wenn mir binäre Logik nicht ganz fremd ist.


Verachte den Krieg, aber achte den Krieger!


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#54

RE: Das Recht auf Meinungsäußerung hat Vorrang

in Staatssicherheit der DDR (MfS) 01.03.2011 09:19
von Bommelmütze2 (gelöscht)
avatar

Zitat von 94

Zitat von Bommelmütze2
"SAG NUR JA ODER NEIN - ALLES ANDERE IST VOM TEUFEL!"


Hmm, also ich für meine Person interpretiere Matthäus 5:37 etwas offener, auch wenn mir binäre Logik nicht ganz fremd ist.



Hmm..wenn es hier (Thema) zulässig ist....dann interpretiere doch ruhig mal ein bißchen...


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#55

RE: Das Recht auf Meinungsäußerung hat Vorrang

in Staatssicherheit der DDR (MfS) 01.03.2011 09:42
von 94 | 10.792 Beiträge

Na wenn das jetzt mal nicht Off Topic wird? Wobei, bei dem Threadthema, hmm, da geht wohl Einiges *grins*

Also @Bommelmütze2, die Texte in der Bibel haben ja nun einiges an Alter und sind auch nicht nur einmal übergesetzt wurden. Dadurch eröffnen diese Texte auch eine Menge an Freiheitsgraden zur Auslegung. Machen wir das jetzt mal an oben erwähntem Mt5,37 fest. In den aktuellen Bibelübersetzungen erscheint der Text offensichtlich 'binär'; Ja oder Nein, was anderes ist nicht zulässig. Nun, etwas ungewöhnlich für den in praktizierten Glaubensfragen doch recht 'flexiblen' Menschensohn, odär?
IMHO war im (verschollenen) Urtext etwas ganz anderes gemeint. Sage (in Sinne von bezeichne) Ja zu einem Ja und nenne ein Nein auch ein Nein. Also sprich offen und ehrlich und versuche nichts zu verschleiern, weil das ist von Übel.
Der Teufel übrigens wird in den aktuellen Versionen NICHT erwähnt. Hmm, vielleicht meintest Du ja eine ganz andere Textstelle?


Verachte den Krieg, aber achte den Krieger!


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#56

RE: Das Recht auf Meinungsäußerung hat Vorrang

in Staatssicherheit der DDR (MfS) 01.03.2011 11:26
von Bommelmütze2 (gelöscht)
avatar

Zitat von 94
Na wenn das jetzt mal nicht Off Topic wird? Wobei, bei dem Threadthema, hmm, da geht wohl Einiges *grins*

Also @Bommelmütze2, die Texte in der Bibel haben ja nun einiges an Alter und sind auch nicht nur einmal übergesetzt wurden. Dadurch eröffnen diese Texte auch eine Menge an Freiheitsgraden zur Auslegung. Machen wir das jetzt mal an oben erwähntem Mt5,37 fest. In den aktuellen Bibelübersetzungen erscheint der Text offensichtlich 'binär'; Ja oder Nein, was anderes ist nicht zulässig. Nun, etwas ungewöhnlich für den in praktizierten Glaubensfragen doch recht 'flexiblen' Menschensohn, odär?
IMHO war im (verschollenen) Urtext etwas ganz anderes gemeint. Sage (in Sinne von bezeichne) Ja zu einem Ja und nenne ein Nein auch ein Nein. Also sprich offen und ehrlich und versuche nichts zu verschleiern, weil das ist von Übel.
Der Teufel übrigens wird in den aktuellen Versionen NICHT erwähnt. Hmm, vielleicht meintest Du ja eine ganz andere Textstelle?


ERWISCHT! ...ich hatte ja schon geschrieben, das ich n i c h t FROMM bin
(Wetten das die ewig humorlosen vom MfS die Anspielung wieder nicht verstanden hätten? Denken immer nur
an den ewig verstorbenen BND-Gehlen)
Nee, ich kenn das Zitat etwas anders aus dem Konfirmationsunterricht. Und der ist schon laaange her. Hab extra für
Dich eine Bibel "aus dem hinteren Bücherregal" rausgekrammt. Ist aber keine EKD, sondern eine (geschenkte) Zeugen
Jehowas, wo auch wieder etwas anders heißt.

Aber ganz direkt, bin absolut nicht bibelfest. Mir ging es darum, das man entweder gläubiger Christ ist und, gerade als
Pastor, dazu im Leben steht, oder man/frau ist es nicht. Wenn nun so ein ungläubiger Pastor ("Pfaffe) sein ihm vertrauendes
Schäflein für Silberlinge als IM verrät, verrät er auch seinen Glauben, ja sogar seinen Jesus.
Man komme mir jetzt nicht mit der Phrase "zwischen Christ sein, und zwischen dem Leben als Christ, ist ein Unterschied"
weil man ja mit den Spruch jeden Widersinn begründen kann. In seiner Kritik an den christlichen Glauben hat "Felix" sogar
im Grundsatz völlig recht. Was denkst Du? Ein Tschekist -sofern er nicht nur Opportunist, sondern selbst "gläubig"
ist, an -> "die Partei" und dem "Klassenstandpunkt" glaubt ja auch, seinen Glauben an eine bessere Welt in seiner
Arbeit, seinen Taten, anzuwenden und auszuleben.

Und dann geht es dann irgendwann auch zur DDR, SED und MfS. Da wurde auch immer, auch heute noch in div. Foren,
so viel vom "Frieden" und vom "Klassenkampf"geredet, obwohl die Realität auch schon ganz anders aussah. Oder
wenn ich an die unerträgliche Herablassung gegenüber den Arbeiter denke. (In den M.W. Büchern, aber auch bei den völlig
taktlosen, dort zitierten "Putzfrauenwitze" bei Treads des MfS im "NVA Forum")
Und wer dann in der DDR was anderes sagte...die Doppelzüngigkeit kritisierte, bekam Ärger wegen der "Meinungsäußerung"
gegen viele "Ungläubige" in der SED.
So kann man das es durchaus so sehen, das der (wahre) Glaube (an Gott oder den Sozialismus) doch etwas mit dem obigen
Thema zu tun hat. ...denke ich zumindest, muss man nicht so sehen.


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#57

RE: Das Recht auf Meinungsäußerung hat Vorrang

in Staatssicherheit der DDR (MfS) 01.03.2011 11:41
von 94 | 10.792 Beiträge

Humorlose Tschekisten? Hier? Muß ein anderes Forum sein, vielleicht www.forum... Upps, dat gibt Ärscher
Und damit es auch einen Grund zum Ärgern gibt, erwähne ich jetzt mal Night Crossing
Oder unterläuft mir da ein Fallacia fictae necessitatis, ich glaube nicht *grins*


Verachte den Krieg, aber achte den Krieger!


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#58

RE: Das Recht auf Meinungsäußerung hat Vorrang

in Staatssicherheit der DDR (MfS) 02.03.2011 15:40
von Bommelmütze2 (gelöscht)
avatar

Zitat von 94
Humorlose Tschekisten? Hier? Muß ein anderes Forum sein, vielleicht www.forum... Upps, dat gibt Ärscher

*grins*


Nee, siehst doch. Keine Reaktion - daher stillschweigend anerkannt. Die sind sich selbst stets genug.


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#59

RE: Das Recht auf Meinungsäußerung hat Vorrang

in Staatssicherheit der DDR (MfS) 02.03.2011 16:15
von wosch (gelöscht)
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Zitat von 94
Humorlose Tschekisten? Hier? Muß ein anderes Forum sein, vielleicht www.forum... Upps, dat gibt Ärscher
Und damit es auch einen Grund zum Ärgern gibt, erwähne ich jetzt mal Night Crossing
Oder unterläuft mir da ein Fallacia fictae necessitatis, ich glaube nicht *grins*




...................................94, ich hätte da mal ne Frage, lautet der Plural von A...h nicht Ä....e, statt Ä....er?
Du bist doch sonst immer so ein Genauer, oder habe ich da etwas in den falschen Hals gekriegt?
Schönen Gruß aus Kassel.


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#60

RE: Das Recht auf Meinungsäußerung hat Vorrang

in Staatssicherheit der DDR (MfS) 02.03.2011 16:29
von bendix | 2.642 Beiträge

@wosch,mit Ärscher meint @94 Ärger,ist mundartlich ausgesprochen,in diesem Falle geschrieben

Gruß bendix


Das Zufriedene ist leise,das Unzufriedene ist laut.
Gefreiter der Grenztruppen -1980 GAR 40 Oranienburg/Falkensee-GR 34 Groß-Glienicke 1981-1982
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