#1

Kindstod in der DDR

in Leben in der DDR 02.12.2010 18:53
von Angelo | 12.391 Beiträge

Ute L.s Zwillingstöchter sollen kurz nach der Geburt in der DDR gestorben sein. Doch die Mutter hat die Leichen nie gesehen, es gibt kein Grab und keine Totenscheine. Wurden die Kinder für tot erklärt und heimlich von der Stasi zur Adoption freigegeben? Eine Spurensuche.

Am Anfang waren zwei Sterbeurkunden und unzählige Fragen. Als die Mecklenburgerin Ute L. das erste Mal SPIEGEL ONLINE kontaktiert, weiß sie selbst nicht so recht, was sie sich erhofft: "Vielleicht bin ich ja verrückt und bilde mir das alles nur ein?", fragt sie unsicher und erzählt dann die Geschichte ihrer "beiden Mädchen", Katja und Claudia, die nicht mehr leben oder vielleicht doch, irgendwo, aber nicht bei ihr.

Die DDR im Jahr 1981:

* Im Ministerium für Staatssicherheit wird fieberhaft die Rückkehr von Kanzlerspion Günter Guillaume aus westdeutscher Haft nach Ost-Berlin vorbereitet.
* Im April kommt Bürgerrechtler Matthias Domaschk unter ungeklärten Umständen in Stasi-Untersuchungshaft zu Tode.
* Nur zwei Monate später wird Werner Teske, Hauptmann im Ministerium für Staatssicherheit (MfS), wegen Landesverrats per Kopfschuss hingerichtet - ohne Vorwarnung und von hinten, wie es in der DDR üblich war.

Große Politik mit brutalen Nebenwirkungen - doch Ute L. aus Warnemünde hat damals andere Probleme. Die 21-Jährige ist schwanger, es gibt Komplikationen. In der 28. Woche wird sie in die Frauenklinik des Bezirkskrankenhauses Wismar gebracht, wegen vorzeitigen Blasensprungs und Verdachts auf Plazenta-Ablösung.

Erst dort erfährt die junge Studentin, dass sie Zwillinge erwartet. Sie harrt aus, in der 31. Schwangerschaftswoche greifen die Mediziner zum Skalpell: L. wird unter Vollnarkose per Kaiserschnitt entbunden. "Es sind zwei Puppen", sagt der Arzt. "Es ist alles in Ordnung."

Ute hört ihre Mädchen noch schreien, dann werden sie weggebracht. Die junge Mutter liegt allein und benommen in einem Zimmer, wird untersucht, bekommt Medikamente und dämmert vor sich hin. Ihr Mann Hartmut darf nicht zu ihr. "Ich war verwirrt, betäubt von Schmerzmitteln. Eine Frau hielt mir ein Schriftstück unter die Nase. Ich habe es unterzeichnet, keine Ahnung was da stand." Dann kommt die erste Hiobsbotschaft: "Katja ist tot, sie hat es nicht geschafft." Nur einen Tag später stirbt auch Claudia, die Erstgeborene, Kräftigere, die immerhin 1450 Gramm auf die Waage gebracht und selbständig geatmet hatte.

Die Eltern sind wie gelähmt. Niemand erklärt ihnen, warum die Kinder starben, niemand führt sie zu den Leichen, um Abschied zu nehmen. "Sie können noch viele Kinder bekommen", tröstet der Arzt und entlässt L. in ihr altes Leben. Sie stellt keine Fragen, nach dem Grab oder dem Obduktionsbericht, auch nicht nach ihrem offenbar verlorengegangenen Mutterpass. "Ich wollte einfach nur raus aus dem Krankenhaus", sagt L. heute und wischt sich die Tränen von der Wange. "Man hat uns gesagt, wir kümmern uns um alles."

"Die Weißkittel waren heilige Kühe"

L. ist eine kleine, freundliche Person mit konzentriertem Blick und einer Brille, die sie strenger aussehen lässt, als sie ist. Eine gestandene Geschäftsfrau, vernünftig und geerdet, doch wenn es um ihre Zwillinge geht, wird sie ängstlich und sucht den Blick ihres Mannes. "Wir hatten keine Lebenserfahrung, für uns waren die Weißkittel wie heilige Kühe, die nur Rechtes tun", sagt Hartmut L. finster und schaut auf die Felder, die sich jenseits seines Wintergartens bis zum Horizont ziehen.

Gemeinsam holte das Paar die Geburts- und Sterbeurkunden ab, wunderte sich dann darüber, dass Ute trotzdem Stillgeld bekam. "Das stinkt zum Himmel", warnte die Großmutter, selbst Mutter von acht Kindern. "Es ist bestimmt alles hundertprozentig korrekt gelaufen", versicherte die behandelnde Frauenärztin.

Die ersten Zweifel waren gesät, doch das Leben ging weiter. Ute bekam weitere Kinder, zwei Söhne, wohlgeratene Jungs, die dem Vater heute im Geschäft zur Hand gehen. Doch es blieb eine Lücke. Eine Leere, die mit den Jahren nicht gefüllt wurde, sondern sich ausdehnte.

In einschlägigen Blogs las L. von Zwangsadoptionen, bei denen Eltern aus politischen Gründen die Kinder weggenommen worden waren. Sie entdeckte Berichte über sehr junge Mütter, die in der DDR Zwillinge gebaren, von denen einer oder beide für tot erklärt, aber in Wahrheit an regimetreue Parteigenossen "verschenkt" wurde. Gezielt seien solche Kinder per Kaiserschnitt entbunden worden, um die Mutter dann noch unter Narkoseeinfluss dazu zu bringen, eine Erklärung zu unterschreiben und den Säugling dann fortzuschaffen, hieß es. Wie bei mir, dachte Ute.

In Sendungen wie "Nur die Liebe zählt" oder der "Oliver Geißen Show" sah sie, wie von der Partei auseinandergerissene Familien nach vielen Jahren wieder zueinander fanden. "Wir waren regimekritisch, aber nicht aktiv", sagt Ehemann Hartmut, ein großer, gutmütiger Mann. Das Paar habe zur katholischen Minderheit in der DDR gezählt, sich in Kreisen bewegt, die der SED traditionell skeptisch gegenüberstanden. Es gab Bekannte, die Ausreiseanträge stellten, einen engagierten Pfarrer, den die Staatssicherheit im Visier hatte. Da war der Freund, einst talentierter Leistungssportler, dem man in Bautzen in Haft die Achillessehne durchtrennte, um ihm eine Lektion zu erteilen.

hier weiter lesen
http://www.spiegel.de/panorama/gesellsch...,730908,00.html


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#2

RE: Kindstod in der DDR

in Leben in der DDR 02.12.2010 20:47
von Feliks D. | 8.887 Beiträge

Zitat von Angelo
Ute L.s Zwillingstöchter sollen kurz nach der Geburt in der DDR gestorben sein. Doch die Mutter hat die Leichen nie gesehen, es gibt kein Grab und keine Totenscheine. Wurden die Kinder für tot erklärt und heimlich von der Stasi zur Adoption freigegeben? Eine Spurensuche.

Am Anfang waren zwei Sterbeurkunden und unzählige Fragen. Als die Mecklenburgerin Ute L. das erste Mal SPIEGEL ONLINE kontaktiert, weiß sie selbst nicht so recht, was sie sich erhofft: "Vielleicht bin ich ja verrückt und bilde mir das alles nur ein?", fragt sie unsicher und erzählt dann die Geschichte ihrer "beiden Mädchen", Katja und Claudia, die nicht mehr leben oder vielleicht doch, irgendwo, aber nicht bei ihr.




Ich wein gleich, so ein *****... das MfS mal wieder...

Die ganze Geschichte ist absolut unlogisch, aber sie gibt uns die Erklärung dafür ja im zweiten Absatz schon selbst.


Was ich zu sagen hatte habe ich gesagt, nun fürchte ich das allerletzte Wort. Der Sprache Ohnmacht hat mich oft geplagt, doch Trotz und Hoffnung gab ich niemals fort! Mir scheint die Welt geht aus den Fugen bringt sich um, die vielen Kriege zählt man schon nicht mehr. Auch dieses neue große Deutschland macht mich stumm, der Zorn der Worte und die Wut wird mehr. Die Welt stirbt leise stilles Schreien hört man nicht, es hilft kein Weinen und man sieht's nicht im Gesicht. Wer einen Menschen rettet rettet so die Welt, am Ende überleben wir uns doch. Nur wir bestimmen wann der letzte Vorhang fällt, still und leise verlassen wir die Welt!

Macht es gut Freunde!
zuletzt bearbeitet 02.12.2010 20:47 | nach oben springen

#3

RE: Kindstod in der DDR

in Leben in der DDR 02.12.2010 22:14
von Holtenauer | 1.158 Beiträge

genau das MFS. Tu mal nicht so scheinheilig Feliks. Ihr wart natürlich immer unschuldig.
Dreh mal hier nicht alles um
Ich wein auch gleich


Gruß
Thomas
Zerstörer Lütjens - D185

Seit man begonnen hat, die einfachsten Behauptungen zu beweisen, erweisen sich viele von ihnen als falsch

Glaube keiner Statistik, die du nicht selber gefälscht hast


zuletzt bearbeitet 02.12.2010 22:15 | nach oben springen

#4

RE: Kindstod in der DDR

in Leben in der DDR 02.12.2010 22:20
von Stabsfähnrich | 2.046 Beiträge

...............die Geschichte geht ja noch weiter:

Schließlich die seltsame Geschichte mit dem Autounfall, 1980, als Ute, Hartmut und die Schwiegereltern gegen einen Baum fuhren. Alle Beteiligten kamen mit leichten Verletzungen davon. Doch noch im Krankenhaus bekam Ute mehrmals Besuch von einem Polizisten, der sie aufforderte, gegen ihren damaligen Verlobten Strafanzeige zu erstatten. Sie weigerte sich. Dennoch wurde Hartmut wegen fahrlässiger Körperverletzung angeklagt und zu einer 18-monatigen Haftstrafe auf Bewährung verurteilt. Außerdem wurde er exmatrikuliert. "Ich kann mir gut vorstellen, dass die Zwillinge an Stasi-Hardliner gegeben wurden - als Geschenk für ihre Systemtreue", sagt er heute. "Ich traue das dem System zu.

................ohne Worte


Mit freundlichen Grüßen - Chris
www.polizeilada.de
www.grenzradio911.info
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#5

RE: Kindstod in der DDR

in Leben in der DDR 03.12.2010 09:19
von Pit 59 | 10.128 Beiträge

Man kann doch ein Thema aus DDR Zeiten aufgreifen welches man will,überall hatte die Firma"Horch und Guck" die Finger im Spiel.Einfach nur Furchtbar diese Organisation.


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#6

RE: Kindstod in der DDR

in Leben in der DDR 03.12.2010 09:27
von bendix | 2.642 Beiträge

Oh mann,erinnert mich an die Thread mit den Hebammen....


Das Zufriedene ist leise,das Unzufriedene ist laut.
Gefreiter der Grenztruppen -1980 GAR 40 Oranienburg/Falkensee-GR 34 Groß-Glienicke 1981-1982
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#7

RE: Kindstod in der DDR

in Leben in der DDR 03.12.2010 12:31
von Feliks D. | 8.887 Beiträge

Zitat von Stabsfähnrich

................ohne Worte



Ja so kann man das auch sagen, denn allein aus medizinischer Sicht ist der Tod der beiden mehr als wahrscheinlich. Es waren Frühchen von denen das kräftigste gereade einmal 1450 Gramm hatte und nun kann man ja einmal überlegen wie hoch deren Chancen waren dies zu überleben, zumal vor 30 Jahren. Heute sind die Chancen ja schon ab unter 1000 Gramm gegeben, aber damals sah dies sicher noch ganz anders aus. Eventuell kann ja @Huf etwas zu dem medizinischen Aspekt der Geschichte beitragen.


Was ich zu sagen hatte habe ich gesagt, nun fürchte ich das allerletzte Wort. Der Sprache Ohnmacht hat mich oft geplagt, doch Trotz und Hoffnung gab ich niemals fort! Mir scheint die Welt geht aus den Fugen bringt sich um, die vielen Kriege zählt man schon nicht mehr. Auch dieses neue große Deutschland macht mich stumm, der Zorn der Worte und die Wut wird mehr. Die Welt stirbt leise stilles Schreien hört man nicht, es hilft kein Weinen und man sieht's nicht im Gesicht. Wer einen Menschen rettet rettet so die Welt, am Ende überleben wir uns doch. Nur wir bestimmen wann der letzte Vorhang fällt, still und leise verlassen wir die Welt!

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#8

RE: Kindstod in der DDR

in Leben in der DDR 03.12.2010 14:07
von Landeposten (gelöscht)
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Hallo,mich quälen wieder ein paar Fragen:Wie kann die arme Ute unter Vollnarkose Ihre Neugebohrenen schreien hören,wie konnte das unglückliche,junge Paar die Geburtsurkinden/Totenscheine abholen wenn kurz zuvor geschrieben steht es gab gar keine,Wieso hat die arme Ute das/ein Schriftstück unterschrieben wenn sie nicht wusste was drin steht.(Jeder normale Mensch unterschreibt nicht irgend was und fragt sich hinterher jahrelang--was war es wohl was ich da unterschrieben habe). wieso fragt die arme Ute nicht nach den Leichnamen und den Gräbern,ich möchte meinen jede normale Mutter fragt dieses in solch einem Fall als erstes.
Ja wenn man alle Fragen beantwortet erkennt man,daß es sich hierbei wieder mal um eine an den Haaren erfundene Geschichte handelt,über die man trefflich Seitenlang diskutieren kann,wobei die schuldige Organisation schon fest steht.
Ich finde es putzig,daß mit dem Verweis auf die weltweite Verbreitung diese Forums von den Administratoren jedes angeblich böse Wort unterdrückt wird und der Benutzer desselben unter Strafe gestellt wird,aber gleichzeitig von denselben Leuten hier,mit Verlaub gesagt,eigenartige Threads eröffnet werden,(siehe auch Kinderarmee der DDR) die meiner Meinung nach nicht zum hohen Ansehen dieses Forum beitragen.


zuletzt bearbeitet 03.12.2010 14:08 | nach oben springen

#9

RE: Kindstod in der DDR

in Leben in der DDR 03.12.2010 14:17
von Pit 59 | 10.128 Beiträge

Ich traue das dem System sogar voll zu.Zwar sind Schwangerschaften ab der 28 SSW mit Risiko behaftet,danach bildet sich erst das Atmungssystem voll aus,aber ich glaube niemals das dies in der DDR ohne MFS so abgelaufen wäre.


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#10

RE: Kindstod in der DDR

in Leben in der DDR 03.12.2010 14:22
von Feliks D. | 8.887 Beiträge

Zitat von Landeposten

Ich finde es putzig,daß mit dem Verweis auf die weltweite Verbreitung diese Forums von den Administratoren jedes angeblich böse Wort unterdrückt wird und der Benutzer desselben unter Strafe gestellt wird,aber gleichzeitig von denselben Leuten hier,mit Verlaub gesagt,eigenartige Threads eröffnet werden,(siehe auch Kinderarmee der DDR) die meiner Meinung nach nicht zum hohen Ansehen dieses Forum beitragen.



Sehr guter Grundgedanke mein Lieber. Allerdings soll intern ja momentan an der strategischen Ausrichtung gearbeitet werden und ich denke auch solche Gedanken werden dann dort ihren Niederschlag finden. Den angekündigten Text, mit den abschließenden Gedanken dazu, erwarte ich bereits gespannt.

Also einen netten Gruß an den Linien... ähh Landeposten.


Was ich zu sagen hatte habe ich gesagt, nun fürchte ich das allerletzte Wort. Der Sprache Ohnmacht hat mich oft geplagt, doch Trotz und Hoffnung gab ich niemals fort! Mir scheint die Welt geht aus den Fugen bringt sich um, die vielen Kriege zählt man schon nicht mehr. Auch dieses neue große Deutschland macht mich stumm, der Zorn der Worte und die Wut wird mehr. Die Welt stirbt leise stilles Schreien hört man nicht, es hilft kein Weinen und man sieht's nicht im Gesicht. Wer einen Menschen rettet rettet so die Welt, am Ende überleben wir uns doch. Nur wir bestimmen wann der letzte Vorhang fällt, still und leise verlassen wir die Welt!

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#11

RE: Kindstod in der DDR

in Leben in der DDR 03.12.2010 14:56
von Weichmolch (gelöscht)
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Vorab dazu,

wir könnten es uns leicht machen und quasi zensorisch solche Artikel des Spiegel/Stern u.a. ignorieren. Dann werden sie von Usern eingestellt, die darüber hier reden wollen. Was dann? Löschen? Sperren oder Verschließen?

Also besser, wir diskutieren darüber. Klar - ich komme mir bei einigen der Geschichten vor wie im Märchenwald, aber das ist meine persönliche Meinung. Und auch der Verlauf dieses Thread`s belegt, es gibt unterschiedliche Meinungen.

Weichmolch


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#12

RE: Kindstod in der DDR

in Leben in der DDR 03.12.2010 15:12
von Landeposten (gelöscht)
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Ich kann mir nicht vorstellen daß hier eine Plicht zum einstellen von Artikeln des Spiegel/Stern besteht.Meine Meinung hierzu zum Thema zensieren.Das einfachste,diese Art. lesen ---leicht darüber schmunzeln und weiter im Text.Wenn doch einmal ein User solch einen Wahnsinnsartikel einstellt--nicht löschen,sperren udgl.sondern als Administratoren wie auch immer,klar Stellung beziehen.Aber wollen wir doch erst mal sehen,ob jemand solch einen Blödsinn sonst noch einstellt.


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#13

RE: Kindstod in der DDR

in Leben in der DDR 03.12.2010 16:47
von Angelo | 12.391 Beiträge

So jetzt melde ich mich hier mal zu Wort
Ich lese jeden Tag sehr viel über die DDR im Internet und wenn ich einen Artikel in meinen Augen als Interessant finde dann stelle ich diesen hier auch ein denn dafür sind wir ein Forum oder ? Ob das jetzt ein Märchen ist oder nicht kann ich nicht beurteilen genau deshalb stelle ich das hier auch ein......mir ist dabei egal wie oder was.....da betroffen ist.

Wenn man die Antworten in dem Thread mal verfolgt......kommt gleich von Feliks D..............alles falsch, gelogen,märchen.....

Da muß ich Holtenauer ein bisschen Recht das man nicht immer gleich alles leugnen soll. Denn solche Geschichten werden nicht einfach erfunden. Wenn es in der Bild Zeitung gestanden hätte....ok aber der Spiegel ist eine Seriöse Zeitung.

Man sollte sich einfach noch mal an den Thread " Versöhnung" halten...aber offenbar hat dieser Thread nichts gebracht.

Man kann nicht immer nur die "Schönen Seiten der DDR" posten das kann auch ein Angelo nicht


zuletzt bearbeitet 03.12.2010 16:50 | nach oben springen

#14

RE: Kindstod in der DDR

in Leben in der DDR 03.12.2010 17:19
von Zermatt | 5.293 Beiträge

Märchen klingen anders.Warum einige User so gereitzt auf solche Berichte reagieren.Wir wollen doch keinem auf die Füsse treten.Schade das hier wenige schreiben,die betroffen waren.



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#15

RE: Kindstod in der DDR

in Leben in der DDR 03.12.2010 17:28
von Alfred | 6.841 Beiträge

Angelo,

ich kann DICH verstehen aber auch Feliks.

Ein Journalist sagte mir mal, heute kann jeder fast alles schreiben. Es gibt immer nur 3 Fragen.

Stimmt es ?
Stimmt es nicht ?
Muss es VERÖFFENTLICHT werden ?

Angelo. ´Wie bekannt, gab es zu der Problematik im ganzen Ermittlungen auch haben sich Ärzte zu der Problematik geäußert mit den Ergebnis, dass es dies so nicht gab.
Zweitens. Die Dame hat doch das Recht Anzeige zu erstatten, dann wird es Ermittlungen geben und diesen dürften ein Ergebnis haben.


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#16

RE: Kindstod in der DDR

in Leben in der DDR 03.12.2010 17:30
von exgakl | 7.223 Beiträge

Zitat von Alfred
Angelo,

ich kann DICH verstehen aber auch Feliks.

Ein Journalist sagte mir mal, heute kann jeder fast alles schreiben. Es gibt immer nur 3 Fragen.

Stimmt es ?
Stimmt es nicht ?
Muss es VERÖFFENTLICHT werden ?

Angelo. ´Wie bekannt, gab es zu der Problematik im ganzen Ermittlungen auch haben sich Ärzte zu der Problematik geäußert mit den Ergebnis, dass es dies so nicht gab.
Zweitens. Die Dame hat doch das Recht Anzeige zu erstatten, dann wird es Ermittlungen geben und diesen dürften ein Ergebnis haben.




Hallo Alfred,

was bedeutet der Satz, "dass es dies so nicht gab", gab es das eventuell anders?

VG exgakl


Man sollte niemanden mit Tatsachen verwirren, der sich seine Meinung schon gebildet hat....
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#17

RE: Kindstod in der DDR

in Leben in der DDR 03.12.2010 17:31
von Wolle76 (gelöscht)
avatar

@Zermatt,

Die Geschichte so wie sie geschrieben ist, läßt die Vermutung zu das da was nicht stimmt.


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#18

RE: Kindstod in der DDR

in Leben in der DDR 03.12.2010 17:35
von exgakl | 7.223 Beiträge

Man sollte niemanden mit Tatsachen verwirren, der sich seine Meinung schon gebildet hat....
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#19

RE: Kindstod in der DDR

in Leben in der DDR 03.12.2010 17:43
von Alfred | 6.841 Beiträge

exgakl,


wenn ich bei dem von Dir genannten Link lese :

"Ich bin kurz danach aus politischen Gründen geschieden worden, weil ich Westfernsehen geschaut habe."

Also .......


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#20

RE: Kindstod in der DDR

in Leben in der DDR 03.12.2010 17:46
von exgakl | 7.223 Beiträge

Zitat von Alfred
exgakl,


wenn ich bei dem von Dir genannten Link lese :

"Ich bin kurz danach aus politischen Gründen geschieden worden, weil ich Westfernsehen geschaut habe."

Also .......



Alfred ich habe den Link erstens ohne einen Kommentar eingestellt und zweitens liest jeder das, was er lesen möchte
Es wäre aber trotzdem schön, wenn Du mir meine vorhergehende Frage beantworten könntest.

VG exgakl


Man sollte niemanden mit Tatsachen verwirren, der sich seine Meinung schon gebildet hat....
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