#1

Der Hund war echt super!

in Grenzbilder innerdeutsche Grenze 12.03.2009 00:36
von Bürger (gelöscht)
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Hallo zusammen!
Habe einen tollen Beitrag gefunden."Der Hund war echt super – ein echter Kumpel!"


Eine Fluchtgeschichte
Am Nachmittag des 3. März 1989 meldete die Unterabteilung "Grenzsicherheit" der für die Abwehrarbeit in der Nationalen Volksarmee und den Grenztruppen zuständige Hauptabteilung (HA) I der Bezirksverwaltung (BV) Erfurt per Fernschreiben ein Vorkommnis im Grenzabschnitt der 4. Grenzkompanie Großburschla:

Am 03.03.89 um 07.04 Uhr erfolgte eine Dauerauslösung des GSSZ II [Grenzsicherungs- und Signalzaun] im Feld 156, 150 m südostwärts der Grenzsäule 1402, 2000 m nordwestlich der Ortschaft Schnellmannnshausen, Kreis Eisenach im Grenzabschnitt 32, Grenzzug B, Grenzpunkt 177 – 178."
"Durch den eingesetzten Alarmgruppenposten um 07.05 Uhr zur Überprüfung der oben genannten Dauerauslösung wurde um 07.19 Uhr festgestellt, dass ein LKW, Typ LIAZ mit Sattelauflieger vom Kraftverkehr Eisenach unmittelbar vor dem GSSZ II abgestellt war. Auf dem Auflieger ist ein behelfsmäßiger Ausleger aufmontiert, welcher über den GSSZ II bis ca. 1 m freundwärts vor dem GZ I [Grenzzaun] ausgelegt war. Der Ausleger hat eine Gesamtlänge von 10,75 m. Mit diesem Ausleger wurde die Dauerauslösung des GSSZ II verursacht.

Was war passiert?
An diesem Tag fuhr Klaus-Peter M. (Name geändert) mit seinem LKW morgens gegen 6.30 Uhr zunächst durch den Kontrollpunkt "Roter Kopf" der Volkspolizei und anschließend durch einen weiteren Kontrollpunkt der Grenztruppen - nach Vorlage der erforderlichen Passierscheine - ohne Probleme in Richtung Großburschla.


Fahrzeug mit Ausleger auf der Ortsverbindungsstraße Schnellmannshausen - Großburschla direkt am Grenzzaun.


Etwa zwei Kilometer nordwestlich von Schnellmannshausen (Kreis Eisenach), an einer Stelle, an der die Straße unmittelbar am Grenzzaun verlief, stellte M. den LKW ab und kletterte auf den Sattelauflieger seines Fahrzeugs. Darauf hatte er eine Art ausfahrbaren Ausleger von über zehn Metern Länge montiert, der sich auf etwa 20 Meter ausfahren ließ. M. hatte diese Ausleger-Konstruktion in wochenlanger Arbeit selbst gebaut und schwenkte sie jetzt in Richtung des doppelten Grenzzauns.
Um beide Zäune überwinden zu können, musste M. den Ausleger ausfahren. Dabei verfing sich dieser aber im so genannten "Y-Abweiser" des Grenzzauns II. Der Ausleger blieb stecken und löste beim Berühren des Zaunes Alarm aus.
Mit einer auf dem Ausleger montierten so genannten Laufkatze konnte M. nun lediglich den ersten Zaun überwinden. Dann sprang er in den Zwischenraum der beiden Zäune.
Mit dem dort freilaufenden Wachhund der Grenztruppen hatte M. keine Probleme. Die Staatssicherheit vermutete in ihrem Untersuchungsbericht, dass M. den Hund mit der Laufkatze schlug, was zu dessen "Handlungsunfähigkeit" führte. M. selbst bestritt später in einem Brief an seine Exfrau in der DDR diesen Vorfall. M. schrieb: " Ich habe gehört, dass sich drüben die Leute die bescheuertsten Geschichten erzählen. Man sagt, ich hätte z. B. den Hund an der Grenze getötet. Wenn Dich die Kinder danach fragen, so sage Ihnen bitte, dass das nicht der Fall war. Der Hund war echt super – ein echter Kumpel!!" Seiner Meinung nach griff der Hund ihn nicht an, da dieser den Geruch der Hündin von M’s Mutter witterte. Außerdem sei er mit Hunden aufgewachsen und könne mit ihnen umgehen.

Um schließlich noch über den zweiten Zaun zu kommen, entfernte M. das Dach der Hundehütte, lehnte es an den 2,50 Meter hohen Grenzzaun und kletterte hinüber. Anschließend lief er über den Geländestreifen, der noch zur DDR gehörte, in Richtung Bundesrepublik und war in Sicherheit.

Als an diesem Tag die "Untersuchungsergebnisse zum ungesetzlichen Grenzübertritt" über den Fernschreiber der Stasi-Bezirksverwaltung Erfurt liefen, meldete der "Deutschlandfunk", dass im Bereich des Grenzkommandos Kassel einem 34-jährigen Berufskraftfahrer die Flucht aus der DDR gelungen sei – mit Hilfe einer selbstgebauten Leiter.







zuletzt bearbeitet 12.03.2009 00:47 | nach oben springen

#2

RE: Der Hund war echt super!

in Grenzbilder innerdeutsche Grenze 12.03.2009 01:33
von nightforce (gelöscht)
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Hallo,
ich fand auch einen Hund, der super war, er hatte zwar einem UaZ in die Eier gebissen, doch das nicht ohne Grund.
Er war verurteilt zur Trasse, und doch wurde er mein Freund, obwohl sich kaum einer dran traute.
Der hat gespurt auf's Wort und wahr froh, einen neuen Rudelführer gefunden zu haben, als er auf mich traf.
Und er hatte Mut, war schußfest, am liebsten hätte ich ihn mitgenommen, als ich Gandow verließ.

Gruß nf


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#3

RE: Der Hund war echt super!

in Grenzbilder innerdeutsche Grenze 12.03.2009 21:52
von Rainman2 | 5.763 Beiträge

Hallo nightforce,

die Trassenhunde wurden nicht rausgerückt. Aber einge Soldaten oder UAZ, die Hundeführer waren, durften ihre Hunde mit nach Hause nehmen. Immer wieder ein netter Anblick, wenn die EK's am Tag des Heimgangs auf dem Hof des Regimentsstabs zum letzten Mal antraten und ganz außen stand ein Zivilist mit dem berühmten Tuch und an seiner Seite hatte ein Hund mit EK-Tuch platzgenommen.

ciao Rainman

PS: Hat einen schönen Namen, Deine kleine Stadt "Leibzsch"


"Ein gutes Volk, mein Volk. Nur die Leute sind schlecht bis ins Mark."
(aus: "Wer reißt denn gleich vor'm Teufel aus", DEFA 1977)


josy95 hat sich für diesen Beitrag bedankt
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#4

RE: Der Hund war echt super!

in Grenzbilder innerdeutsche Grenze 12.03.2009 22:17
von nightforce (gelöscht)
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Hallo Rainman,
ja, ich weis, weil die Trassenhunde alles Problemhunde waren.
Schon allein daraus war klar, einmal am Stahlseil , immer am Stahlseil.
Die Diensthunde wurden zwischen 7 und 8 Jahren ausgemustert und in die verdiente Reserve geschickt, war schon geil, ein Hund mit Gängertuch.

Gruß nf


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#5

RE: Der Hund war echt super!

in Grenzbilder innerdeutsche Grenze 23.11.2014 18:33
von zoll (gelöscht)
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Ich erzähle jetzt, wie ein Hund unfreiwillig zum Fluchthelfer wurde.

Es war 1969 oder 1970. Der Doppelzaun und die Minenfelder zwischen dem Tagebau Wulfersdorf und Offleben wurden abgebaut und gesprengt. Es prangte am "antifaschistischen Zaun" also eine gewaltige Lücke. Tagsüber war der Abschnitt immer mit genügend Soldaten besetzt. Nachts wahrscheinlich weniger, dass vermute ich, weil nur wenige Posten gesichtet wurden.
Der Oberfeldwebel H. diente meines Wissens in der Grenzkompanie Sommersdorf und war während der wesentlichen Zeit der Arbeiten im Urlaub bei seinen Eltern im Erzgebirge. Seine Eltern berichteten ihm von einem Besuch der Staatssicherheit, weil sie Westkontakt haben. Die Stasi wies die Eltern darauf hin, dass ihr Sohn an der Staatsgrenze der DDR einer "wichtigen Tätigkeit" nachgehe und es nicht gewünscht sei, diese Westkontakte aufrecht zu erhalten.
Sohn und Eltern berieten sich, was zu tun sei. Sie waren zu einem Entschluss gekommen. Das Problem musste gelöst werden, es war Gefahr im Verzug.
Nach Rückkehr aus dem Urlaub meldete sich der Ofw wieder zum Dienst und wurde für eine Postierung in der Zaunlücke nahe Offleben mit dem Gefr. S. eingeteilt. Vorher kümmerte er sich noch um seinen Hund, den er auf dem Kasernengelände zurück gelassen hatte, um dem Hund die lange Bahnfahrt zu ersparen. Hund und Herrchen waren wieder glücklich vereint zu sein. Der eingeteilte Dienst umfasste die Nachtstunden bis zum Beginn der Aufnahme der Bauarbeiten am Metallgitterzaun.
H. und sein Hund waren ein eingespieltes Team. H. hatte seinem Hund beigebracht, dass dieser nach dem Ablegen (der Hund blieb an der von H. angegebenen Stelle in "Platzposition" zurück) erst wieder zu ihm aufschloss, wenn das richtige Zeichen kam. Das war das Schütteln eines Schlüsselbundes. Während der Postierung bat Ofw H. seinen Gefr. er möge den Hund halten, weil er sich hinter einem Busch erleichtern müsse. Gesagt, getan. S. hielt den Hund an der Leine, H. verschwand hinter dem Busch, der stand ziemlich nahe an der Wirbke, der Grenzbach, und sollte sicher am nächsten Tag entfernt werden. Jetzt durchwatete H. den Bach. Im Westen angekommen nahm er sein Schlüsselbund und ließ es scheppern. Der Hund das gehört, einen Satz, der Soldat fiel auf die Schn. und der Hund sprang zu seinem Herrn über den Bach. Nun waren sie wieder vereint, im Westen.
Ofw. H. meldete sich dann beim Pförtner des nahe liegenden Gummiwerkes (damals Phoenix Gummiwerke) und wurde dort von der Mot-Streife des Zolls abgeholt. Nur den Hund wollten sie nicht mitnehmen, also wurde er bei der Grenzaufsichtsstelle Reinsdorf erst einmal als Republikflüchtiger untergebracht. Dort waren mehrere Zolldiensthunde und für ihn gab es auch eine Unterkunft. Anderntags versuchte der Zollkommissar den Hund den rechtmäßigen Besitzern, der DDR, am Grenzkontrollpunkt Helmstedt zu übergeben. Nach Telefonkontakt kam die Auskunft es sei der DDR kein Hund abhanden gekommen. Also, Hunde waren keine Republikflüchtlinge. Wie gut. So konnten wir ihn behalten.
Es war ein sehr schönes Tier, ganz schwarz und ein wunderbares Fell. Man merkte, der H. hat seinen Hund sehr gut gepflegt. Die Umstände werden ihn sicher davon abgehalten haben sich weiter um ihn zu kümmern. Das taten wir, die Kollegen der GASt. dann. Nach einiger Zeit bemerkten wir eine Gewichtszunahme, setzten "Kessi", so wurde sie genannt, auf Diät, was aber keinen Erfolg hatte. Der Tierarzt bestätigte dann den Verdacht, dass Kessi Nachwuchs bekam. So wurde aus zwei Republikflüchtigen dann auf einmal sieben. So kann es im Leben gehen.

Was lehrt uns die Geschichte. Es gibt keinen besseren Freund als ein Tier und Hunde waren der DDR nicht so viel wert. Und Super war er auch. Aber diese Erkenntnis hatte der GÜSt- Kommandant leider nicht.

Es grüßt Zoll


IM Kressin hat sich für diesen Beitrag bedankt
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#6

RE: Der Hund war echt super!

in Grenzbilder innerdeutsche Grenze 23.11.2014 20:32
von Gelöschtes Mitglied
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Zitat von Gast im Beitrag #1
Hallo zusammen!
Habe einen tollen Beitrag gefunden."Der Hund war echt super – ein echter Kumpel!"


Eine Fluchtgeschichte
Am Nachmittag des 3. März 1989 meldete die Unterabteilung "Grenzsicherheit" der für die Abwehrarbeit in der Nationalen Volksarmee und den Grenztruppen zuständige Hauptabteilung (HA) I der Bezirksverwaltung (BV) Erfurt per Fernschreiben ein Vorkommnis im Grenzabschnitt der 4. Grenzkompanie Großburschla:

Am 03.03.89 um 07.04 Uhr erfolgte eine Dauerauslösung des GSSZ II [Grenzsicherungs- und Signalzaun] im Feld 156, 150 m südostwärts der Grenzsäule 1402, 2000 m nordwestlich der Ortschaft Schnellmannnshausen, Kreis Eisenach im Grenzabschnitt 32, Grenzzug B, Grenzpunkt 177 – 178."....................................................................>



http://www.bstu.bund.de/DE/InDerRegion/E...pel_flucht.html







Eine sehr interessante Geschichte einer Flucht! Danke.


zuletzt bearbeitet 23.11.2014 20:33 | nach oben springen

#7

RE: Der Hund war echt super!

in Grenzbilder innerdeutsche Grenze 24.11.2014 12:11
von zoll (gelöscht)
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Nachträglich zu meinem Bericht Nr. 5 möchte ich noch etwas ergänzen.

Mein Sohn war damals 3 Jahre. Er spielte meistens mit den anderen Kindern auf dem Hof der Zollhäuser und in unmittelbarer Nähe der Hundeunterkünfte. Öfter war er auch mit den anderen Kindern im Dorf unterwegs auf Abenteuertour. Das waren dann so 2-3 Stunden in denen man die Kindern selten sah, aber hörte. Die versammelten Mütter, die Väter verrichteten GAD, machten sich deswegen keine Gedanken, es war ja ein kleines Dorf und sehr überschaubar. Auch durch die Anwesenheit des Zolls war die Kriminalitätsrate gleich Null.
Eines Tages vermisste meine Frau aber doch unseren Sohn. Alle Kinder waren anwesend und die Nachfrage ob des Verbleibs von M. blieb ungeklärt. Alles rufen und suchen nützte erst einmal Garnichts, bis jemand auf die Idee kam in den Hundehütten nachzuschauen, weil M. zuletzt dort gesehen wurde. Es wurden also nacheinander die noch anwesenden Hunde gerufen, die sich auch meldeten, bis auf "Kessi". Bei der Nachschau gab es ein großes Erstaunen. "Kessi", ihr Nachwuchs und mein Sohn lagen friedlich schlafend, eng aneinander gekuschelt, in der Hütte und ließen es sich gut gehen.
Das war das schönste Erlebnis mit einem Hund. Und vor allem mit einem Republikflüchtling. Sehr, sehr viel später habe ich dann auch noch zweibeinige Republikflüchtlinge kennen gelernt und auch dort gute Freunde getroffen.


Elch78 und josy95 haben sich für diesen Beitrag bedankt
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#8

RE: Der Hund war echt super!

in Grenzbilder innerdeutsche Grenze 24.11.2014 16:36
von Gelöschtes Mitglied
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Zitat von zoll im Beitrag #7
Nachträglich zu meinem Bericht Nr. 5 möchte ich noch etwas ergänzen.

Mein Sohn war damals 3 Jahre. Er spielte meistens mit den anderen Kindern auf dem Hof der Zollhäuser und in unmittelbarer Nähe der Hundeunterkünfte. Öfter war er auch mit den anderen Kindern im Dorf unterwegs auf Abenteuertour. Das waren dann so 2-3 Stunden in denen man die Kindern selten sah, aber hörte. Die versammelten Mütter, die Väter verrichteten GAD, machten sich deswegen keine Gedanken, es war ja ein kleines Dorf und sehr überschaubar. Auch durch die Anwesenheit des Zolls war die Kriminalitätsrate gleich Null.
Eines Tages vermisste meine Frau aber doch unseren Sohn. Alle Kinder waren anwesend und die Nachfrage ob des Verbleibs von M. blieb ungeklärt. Alles rufen und suchen nützte erst einmal Garnichts, bis jemand auf die Idee kam in den Hundehütten nachzuschauen, weil M. zuletzt dort gesehen wurde. Es wurden also nacheinander die noch anwesenden Hunde gerufen, die sich auch meldeten, bis auf "Kessi". Bei der Nachschau gab es ein großes Erstaunen. "Kessi", ihr Nachwuchs und mein Sohn lagen friedlich schlafend, eng aneinander gekuschelt, in der Hütte und ließen es sich gut gehen.
Das war das schönste Erlebnis mit einem Hund. Und vor allem mit einem Republikflüchtling. Sehr, sehr viel später habe ich dann auch noch zweibeinige Republikflüchtlinge kennen gelernt und auch dort gute Freunde getroffen.



Hier zwar Kaninchenställe, aber es inspiriert mich zu diesem Lied:

http://www.izlesene.com/video/franz-josef-degenhardt-spiel-nicht-mit-den-schmuddelkindern/6220833


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