#21

RE: Dittrichshütte als Satire

in Mein Grenzer Tagebuch 28.09.2011 17:23
von Lupo | 31 Beiträge

Stichwort Erinnerungen - Kinderferienlager in Truggental - so ´war der Name, glaube ich zumindest! Da wollten doch alle hin, oder?


...und denkt immer daran - "morgen geht`s heim" !


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#22

RE: Dittrichshütte als Satire

in Mein Grenzer Tagebuch 28.09.2011 23:33
von Büdinger | 1.502 Beiträge

Hallo Lupo ,

Du meinst bestimmt Truckenthal?

Da war die Kompanie Holzeinschlag Herbst 1984 untergebracht. Ich war dabei.

Gruß

Ricardo


.

Ich finde Menschen faszinierend, die meinen mich zu kennen.
Manchmal drängt es mich sie zu fragen, ob sie mir ein bisschen was über mich erzählen können ...

Ich übernehme die Verantwortung für alles, was ich sage, aber niemals für das, was andere verstehen!

.
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#23

RE: Dittrichshütte als Satire

in Mein Grenzer Tagebuch 15.10.2011 10:42
von Uffz (gelöscht)
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Hallo EK,

jetzt die Geschichte mit UF F. Ich kenne sie nur aus der abendlichen Erzählung auf der Bude. War selbst nicht dabei. Da sie aber gleich mehrere erzählt haben, habe ich keinen Zweifel an der Richtigkeit. Lediglich die Ironie ist dazu gedichtet:

Es war mal wieder Adventure-Day in der Schabsheide. Solche Tage begannen meist mit einer Wanderung durch den Wald. Dabei wurden verschiedene Formen der Erlebnis Pädagogik ausprobiert. U.a. das Wandern mit reduzierter Sauerstoffzufuhr und gleichzeitig angelaufenen Glasscheiben vor den Augen. Die Dose der Klarsichtscheiben steckte bei den meisten als Tauchsieder im braunen Becher.

Bis in die Schabsheide waren es vielleicht 6 oder 7 km. Mit TSM auf den Kopf gefühlte 20. Bei 30 Grad im Schatten gefühlt unendlich.

Einer, der keine Lust mehr hatte mitzuspielen, taumelte plötzlich aus der Wandergruppe heraus und sank an einer kleinen Fichte in sich zusammen. Zu unserem Unterfeld F. sagte er, „ich kann nicht mehr, bitte lassen sie mich hier liegen, ich will sterben“. Nachdem er die Maske abgesetzt hatte, war klar, dass das nicht stimmt. Er war von der Lüge ganz dunkel-rot im Gesicht. Unser Unterfeld blieb gewohnt ruhig: „Aufstehen, Maske aufsetzen! Filter aus der Tasche nehmen und in den Fahrtwind halten! Je schneller sie laufen, desto mehr Luft kommt vorne rein.“ Und zum Rest: „wir müssen etwas schneller laufen, damit der Genosse X mehr Luft bekommt.“

UF F...´s Placebo-Effekt wirkte Wunder. Und wieder einmal war ein schöner Tag in der Schabsheide gerettet.


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#24

RE: Dittrichshütte als Satire

in Mein Grenzer Tagebuch 17.10.2011 21:13
von EK 82/2 | 2.952 Beiträge

ja so lieb war unser geliebter ufw.fi...er lies niemanden im stich, gab gute ratschläge und legte sich mit sanis an die einen krank melden wollten. ehrlich, damlas dachte ich: du arsch bist aus berlin? wir sehen uns in berlin und dann zeige ich dir mal wie ein bauarbeiter mit beton umgeht. ich traf ihn nie und heute bin ich reifer. kann nur sagen, der kerl hatte sicher ein schweres leben, wer so eingestellt ist findet wenig freunde und wenn er diese seiten lesen sollte erkennt er sich.
die sache mit der gasmaske hätte dir sonst niemand geglaubt, aber hier gehört sie hin weil so kennen wir den ar....undenkbar heute solche schikanen. aber er hatte ja deckung, die kc sagten immer "selber klären" und "das gehört zur selbsterziehung".
wenn wir beim ihm ausbildung hatten weil unser uffz. gu... nicht durch kam hatten wir programm pur. toll und das gesicht frass sich in unser hirn falls wir ihn später im leben mal treffen.
damit hat der fi... nichts zu tun, aber ich erinnere mich auch an gruppenbestrafungen die eigentlich verboten waren, aber wo wollte man sich beschweren.
die einzelnen gründe kenne ich nicht mehr, aber 2 oder 3 mal geschah es in 6 monaten das unser zug auf den apellplatz antreten durfte bis der schuldige sich meldete. er meldete sich nie und keiner hat ihn verraten aber still stehen durften wir jedesmal eine stunde und danach gab es zum aufwärmen unkraut zupfen auf dem apellplatz. dazu hatten die ja schöne eimer die voll werden mußten. irgendwann traute sich ein soldat zu erwähnen das gruppenbestrafungen nicht erlaubt sind, daraufhin durften wir abtreten und unkraut zupfen. ich weis nicht mehr ob der soldat noch eine extra belobigung erfuhr, zu lange her. wäre es ein einzelfall, hätte ich mich erinnert, aber schikane war die tagesordnung in der hütte.

wenn jemand schikane kennt, dann die hüttenkumpels und selbst uffze wurden von oben drangsaliert worüber wir soldaten natürlich lachten. geteilter schmerz ist halber schmerz.

traurig ist nur, das schlechtes fett oben schwimmt und heute in diesem kinderferienlager wieder aktiv ist.

ek 82/2


Alles was ich schreibe, ist nur meine Meinung und keine Feststellung.
zuletzt bearbeitet 17.10.2011 21:59 | nach oben springen

#25

RE: Dittrichshütte als Satire

in Mein Grenzer Tagebuch 18.10.2011 12:14
von Uffz (gelöscht)
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Hallo EK,

wen meinst Du denn mit "heute in diesem kinderferienlager wieder aktiv ist"? Kenne ich den auch?

Zur Abwechslung mal was Lustiges von der Hütte:

Besonders viel Spaß hatten wir im Winter 81/82. Die Hütte war ein Wintermärchen - saukalt und jede Menge Schnee.

Kann sich noch jemand an diese grünen Folienumhänge erinnern, die man uns geschenkt hat, damit wir rodeln können? Das Teil war der schnellste Schlitten, den ich je hatte. Lustig war vor allem, dass er nicht einfach nur schnell war. Er lies sich auch nicht lenken. Und bremsen sowieso nicht. Denn bei gebrauchsgemäßer Anwendung steckten die Füße im Kopfteil fest.

Unsere erste Bahn war die Abraumhalte hinter dem Veranstaltungssaal. Noch besser aber war der steile Kolonnenweg links am Eingang zur Schabsheide. Er verlief genau auf die Bahngleise zu, die sie gebaut hatten, damit wir beim Autofahren mehr Spaß haben. Eigentlich sollten wir dort Nahkampf spielen. Aber die Schneeverhältnisse waren einfach zu perfekt. Beste Bahnbedingungen auf dem Kolonnenweg. Dazu hatten wir unsere super Ausrüstung dabei: die grünen Schlitten, weise Rennanzüge an, die „Oma“ bis zu den Augen gezogen und die Klappen der „Fotze“ runter. Also haben wir gespielt, wer am weitesten oben startet. Voll grazy fun war, wenn einer die Spur nicht halten konnte und nen Abflug zwischen die Bäume machte. Je mehr Fahrer runter kamen, desto schneller wurde die Bahn. Der Sieger ist unten auf den „Bahndamm“ gerauscht. Ungebremst! Leider hat er sich das Schlüsselbein im Schotterbett gebrochen.

Das blöde an der Sache war, dass sich einer aus meiner Gruppe schon im Sommer vorher tatsächlich bei der Nahkampfausbildung das Schlüsselbein gebrochen hatte und ich in Erklärungsnot war. Gepetzt hat aber keiner.

Vor zwei Jahren war ich dann das erste mal wieder auf der Hütte. Da steht jetzt ne Sommerrodelbahn. An dem langweilig flachen Hang Richtung Döschnitz runter. Weil es genieselt hat durften wir aber nicht fahren. Der am Kassenhäuschen meinte: „ist viel zu gefährlich.“ Da musste ich lachen.


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#26

RE: Dittrichshütte als Satire

in Mein Grenzer Tagebuch 18.10.2011 16:46
von EK 82/2 | 2.952 Beiträge

Zitat von Uffz
Hallo EK,

wen meinst Du denn mit "heute in diesem kinderferienlager wieder aktiv ist"? Kenne ich den auch?

Zur Abwechslung mal was Lustiges von der Hütte:

Besonders viel Spaß hatten wir im Winter 81/82. Die Hütte war ein Wintermärchen - saukalt und jede Menge Schnee.

Kann sich noch jemand an diese grünen Folienumhänge erinnern, die man uns geschenkt hat, damit wir rodeln können? Das Teil war der schnellste Schlitten, den ich je hatte. Lustig war vor allem, dass er nicht einfach nur schnell war. Er lies sich auch nicht lenken. Und bremsen sowieso nicht. Denn bei gebrauchsgemäßer Anwendung steckten die Füße im Kopfteil fest.

Unsere erste Bahn war die Abraumhalte hinter dem Veranstaltungssaal. Noch besser aber war der steile Kolonnenweg links am Eingang zur Schabsheide. Er verlief genau auf die Bahngleise zu, die sie gebaut hatten, damit wir beim Autofahren mehr Spaß haben. Eigentlich sollten wir dort Nahkampf spielen. Aber die Schneeverhältnisse waren einfach zu perfekt. Beste Bahnbedingungen auf dem Kolonnenweg. Dazu hatten wir unsere super Ausrüstung dabei: die grünen Schlitten, weise Rennanzüge an, die „Oma“ bis zu den Augen gezogen und die Klappen der „Fotze“ runter. Also haben wir gespielt, wer am weitesten oben startet. Voll grazy fun war, wenn einer die Spur nicht halten konnte und nen Abflug zwischen die Bäume machte. Je mehr Fahrer runter kamen, desto schneller wurde die Bahn. Der Sieger ist unten auf den „Bahndamm“ gerauscht. Ungebremst! Leider hat er sich das Schlüsselbein im Schotterbett gebrochen.

Das blöde an der Sache war, dass sich einer aus meiner Gruppe schon im Sommer vorher tatsächlich bei der Nahkampfausbildung das Schlüsselbein gebrochen hatte und ich in Erklärungsnot war. Gepetzt hat aber keiner.

Vor zwei Jahren war ich dann das erste mal wieder auf der Hütte. Da steht jetzt ne Sommerrodelbahn. An dem langweilig flachen Hang Richtung Döschnitz runter. Weil es genieselt hat durften wir aber nicht fahren. Der am Kassenhäuschen meinte: „ist viel zu gefährlich.“ Da musste ich lachen.


hi uffz.
die grüne folie war ja die erste abdeckung unter der man den gummi anziehen sollte und nahkampf war eh ein beliebtes ausbildungsthema auf der hütte. da hatten sie ihre freude wenn wir die schnauze voll hatten. die strohpuppen waren lustig, aber gelernt haben wir auch vieles wie fesseln ohne hilfsmittel an einem mast nur durch das eigene körpergewicht im schneidersitz.
mein fazit heute: die hütte war extremausbildung für gesunde. kranke hatten problem und verletzte bis brandwunden auf der feuerbahn in plauen gab es genug.


Alles was ich schreibe, ist nur meine Meinung und keine Feststellung.
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#27

RE: Dittrichshütte als Satire

in Mein Grenzer Tagebuch 18.10.2011 17:11
von Uffz (gelöscht)
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Ja genau, die Folie, unter die man zuerst kriechen sollte, wenns einen chemischen Angiff gab. Wenn es mir richtig im Gedächtnis ist: abknien (gegen oder zum Wind?), dabei Folie aus der Tasche, umhängen, auf eine Ecke treten und umfallen lassen. Oder so ähnlich.

Nahkampf hatte zumindest den Vorteil, dass die Ausbildung immer Gruppenweise verteilt im Gelände stattfand. So war man die meiste Zeit unbeobachtet (bilde ich mir jedenfalls ein) und hatte Ruhe.


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#28

RE: Dittrichshütte als Satire

in Mein Grenzer Tagebuch 18.10.2011 19:39
von EK 82/2 | 2.952 Beiträge

Zitat von Uffz
Ja genau, die Folie, unter die man zuerst kriechen sollte, wenns einen chemischen Angiff gab. Wenn es mir richtig im Gedächtnis ist: abknien (gegen oder zum Wind?), dabei Folie aus der Tasche, umhängen, auf eine Ecke treten und umfallen lassen. Oder so ähnlich.

Nahkampf hatte zumindest den Vorteil, dass die Ausbildung immer Gruppenweise verteilt im Gelände stattfand. So war man die meiste Zeit unbeobachtet (bilde ich mir jedenfalls ein) und hatte Ruhe.


bei uns ging es so ab. sturmbahn danch brandflaschen auf t-34 und imigranaten, zurück nach vorne wo die strohpuppen standen seitengewehr rein und um 180 grad drehen. danach mit holzgewehr mann gegen mann üben. ich hasste diese ausbildung.


Alles was ich schreibe, ist nur meine Meinung und keine Feststellung.
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#29

RE: Dittrichshütte als Satire

in Mein Grenzer Tagebuch 22.10.2011 22:24
von EK 82/2 | 2.952 Beiträge

auch mal was gutes von der hütte. ich war heute beim schießen dabei und es war zwar nicht meine ausbilddung aus stehender position zu schießen, aber mit der waffe kannte ich mich aus wie vor 30 jahren. anders sah es mit allen anderen waffen aus, die ich nie hatte, wie makarow-pistole. ich stellte mich zu blöd an, das magazin auszuführen. waffenkunde an den waffen die wir benutzen mussten, lernten wir dort im schlaf, das ich erstaunt war heute noch den satz zu kennen: "waffe entladen und gesichert" und die patronenkammer zeigte.
das steckte so drinn im hirn.
zumindest lernten wir mit waffen respektvoll umzugehen, auch vor dem menschen den es treffen könnte. dies glaubt heute auch keiner der es nicht kennt oder will es nicht war haben. dittrichshütte war ein drillbatallion, aber auch dort wurde nie vom töten an der grenze geredet, sondern auf den e- fall trainiert. heute kamen viele erinnerungen zurück als ich wieder eine waffe in der hand hatte und kann deutlicher sagen als vorher. grenzer waren menschen.

ek 82/2


Alles was ich schreibe, ist nur meine Meinung und keine Feststellung.
zuletzt bearbeitet 22.10.2011 22:34 | nach oben springen

#30

RE: Dittrichshütte als Satire

in Mein Grenzer Tagebuch 23.10.2011 00:07
von Uffz (gelöscht)
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Du warst heute beim Schießen?


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#31

RE: Dittrichshütte als Satire

in Mein Grenzer Tagebuch 27.02.2014 21:25
von Fischerhütte | 61 Beiträge

Hallo,

hier mal wieder etwas zur Auffrischung: So nett wurde 1981 der Ort auf einer Ansichtskarte präsentiert! Da war von der ABK aber nichts zu sehen. Diese Karte schrieb ich am 7.2.1981 aus der Hütte........

Gruß mal wieder seit längerer Zeit von der Fischerhütte

Angefügte Bilder:


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#32

RE: Dittrichshütte als Satire

in Mein Grenzer Tagebuch 28.02.2014 01:00
von SET800 | 3.090 Beiträge

Hallo,
mein Vater Jahrgang 17 schrieb eine andere Geschichte: Nach 2 Jahren Ausbildung in einem Halberstätter "Sportlerheim" gewannen alle eine große Reise mit WH-Tours..., auch die die wie er sich garnicht am Preisausschreiben beteiligten und garnicht für längere Zeit verreisen wollten.nordn

Leider war die Kundenhotline nie erreichbar, auch sonst war das Reiseunternehmen grundsätzlich "voll daneben", einmal gebucht kein Reiserücktritt!

Kritikpunkte:
1. Unfreunndliche sehr strenge Animateure.
2. Keine Wunschberücksichtung wann, wohin, ob oder wielange.
3. Das Reisebüro buchte für seine Gruppe Polen, Niederlande, Frankreich bis Bretangne, dann UdSSR via Minsk, Smolensk, nordöstlich Tula am 6. Dezember, eingeplante Stadtbesichtigungen von Moskau wurden kurzfristig gestrichen, kein Nikolaus...., dann via Charkow und mit Besichtigung des späteren Bauplatz des KKW Tschernobyl bis an die Weichsel, dort löste sich die Reisegruppe auf, die meisten auf Ewigkeitsreise in tiefe Vulkane oder Weltraumabenteuer als Fortsetzung, mein Vater durfte nach einem Unfall kurz vorher die Gruppe noch verlassen, für ihn keine Ewigkeitsreise als Dauerverlängerungswochen..
4. Er kritisierte auch die miesen Unterkünfte und schlechte und oft keine Verpflegeung.
5. Viele der Mitreisende waren unter Anleitung der Animateure äusserst unfreundlich zu der einheimischen Bevölkerung mit der Folge daß diese Nachts oft unangnehmes wehtuendes Feuerwerk machten.
6. Die längste Einzelreise dauerte 19 Monate, und bei Rückher nach hause war nach spätestens 14 Tagen neuer nicht ablehnbarer Beginn der nächsten Tour.

WH-Tours waren für ihn nicht empfehlenswert, deshalb war er einverstanden daß ich nicht mit Y-Reisen ( 10 Jahre nach Pleite von WH-Tours teils mit derem alten Führungspersonal neu aufgemacht, finanziert und anfangs ausgestattet von US-Investoren... ) unterwegs war sondern ein Klinikpraktikum vorzog.



zuletzt bearbeitet 28.02.2014 01:13 | nach oben springen

#33

RE: Dittrichshütte als Satire

in Mein Grenzer Tagebuch 25.03.2014 21:35
von Ostlandritter | 2.453 Beiträge

Zitat von EK 82/2 im Beitrag #1
Das Leben eines Grenzers im Spiegel der Satire.


Eine kleine Geschichte zum Lachen oder auch nicht, aus lange Weile geboren.



Hab ausgiebig gegrinst ,- schöne Geschichte ,-
ich dachte schon ,- ich wäre der einzige Pfosten - dem es dort so richtig gut ging ! Muahaaa...


....................................
Dieser Beitrag ist eine Meinungsäußerung im Sinne des Art. 5 des Grundgesetzes und durch diesen gedeckt !
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#34

RE: Dittrichshütte als Satire

in Mein Grenzer Tagebuch 28.03.2014 19:24
von Fischerhütte | 61 Beiträge

Hallo,

ich habe noch etwas gefunden:

Zum einen eine "Erinnerung an Heide und Gas" aus dem Jahr 1981 (Zimmer 109 der 3. ABK). Diese Kragenbinde wurde mit Namen versehen und konnte die Zeit überdauern. Die Namen sind hier aber nicht zu sehen, da die Binde aus Platzgründen im Scanner gefaltet wurde.
Dann gibt es noch einen Zeitungsartikel vom 7.Juni 1994 und das Hintergrundbild von 1996 (?) wo von der "Ankunft im Paradies" geschrieben wurde. Das passt ganz gut zur Satire!.

Gruß Fischerhütte

Angefügte Bilder:


Ostlandritter und lutz1961 haben sich für diesen Beitrag bedankt
zuletzt bearbeitet 28.03.2014 19:25 | nach oben springen


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