#1

Chronische Krankheiten durch Grenzdienst

in Grenztruppen der DDR 09.11.2010 11:15
von Angelo | 12.394 Beiträge

Mal eine allgemeine Frage an alle Grenzer hat jemand von euch durch den Dienst an der Grenze über die Jahre Chronische Erkrankungen erlitten ? z.B Koronare Herzkrankheit, Asthma, Parkinson, Brustkrebs, Diabetes mellitus, Multiple Sklerose, Apoplex, Alkoholismus, Demenz, Epilepsie, Gicht, Rheuma, Colitis ulcerosa, Morbus Crohn sind nur einige Beispiele.

Sollte das so sein, werden diese Krankheiten als Berufskrankheiten anerkannt ? Denn die Grenztruppen der DDR war ja eigentlich eine Berufsarmee hat jemand von euch Erfahrungen damit ? Welche BG würde in diesem Fall die Zahlungen übernehmen ?


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#2

RE: Chronische Krankheiten durch Grenzdienst

in Grenztruppen der DDR 09.11.2010 14:29
von Pit 59 | 10.134 Beiträge

Ich denke das wäre schwer nach zuweisen,wir waren doch alle Jung,da ist so etwas nicht aufgefallen.Aber die Kopfhaut ist durch die Haare gewachsen,war bestimmt der Stahlhelm dran schuld.Wer bezahlt die Perücke ?


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#3

RE: Chronische Krankheiten durch Grenzdienst

in Grenztruppen der DDR 09.11.2010 14:45
von Harsberg | 3.247 Beiträge

Angelo,

die Grenztruppen waren keine Berufsarmee!

Und rheumatische Erkrankungen hat wohl die Mehrzahl der Grenzer


Phantasie ist wichtiger denn Wissen, denn Wissen ist begrenzt!
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#4

RE: Chronische Krankheiten durch Grenzdienst

in Grenztruppen der DDR 09.11.2010 14:48
von Feliks D. | 8.887 Beiträge

Zitat von Harsberg
Angelo,

die Grenztruppen waren keine Berufsarmee!




Was Berufssoldaten bei den GT ja nun per se nicht ausschließt.


Was ich zu sagen hatte habe ich gesagt, nun fürchte ich das allerletzte Wort. Der Sprache Ohnmacht hat mich oft geplagt, doch Trotz und Hoffnung gab ich niemals fort! Mir scheint die Welt geht aus den Fugen bringt sich um, die vielen Kriege zählt man schon nicht mehr. Auch dieses neue große Deutschland macht mich stumm, der Zorn der Worte und die Wut wird mehr. Die Welt stirbt leise stilles Schreien hört man nicht, es hilft kein Weinen und man sieht's nicht im Gesicht. Wer einen Menschen rettet rettet so die Welt, am Ende überleben wir uns doch. Nur wir bestimmen wann der letzte Vorhang fällt, still und leise verlassen wir die Welt!

Macht es gut Freunde!
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#5

RE: Chronische Krankheiten durch Grenzdienst

in Grenztruppen der DDR 09.11.2010 14:54
von Peter1960HH | 125 Beiträge

Zitat von Harsberg
Angelo,

die Grenztruppen waren keine Berufsarmee!

Und rheumatische Erkrankungen hat wohl die Mehrzahl der Grenzer




sorry, aber da konnte ich mir ein (trotz aller ernsthaftigkeit, die das thema verdient hat) schmunzeln nicht verkneifen.

ob das nicht einfach am gesetzen alter der meisten ehemaligen grenzer liegt?

ich hab im übrigen nur einen körperlichen defekt, den ich auf die grenztruppen-zeit schieben kann - eine bestätigte 5%ige körperbeschädigung aufgrund eines sturmbahnunfalls - war zu ungeschickt beim abflanken aus dem fuchsbau - klavierknochen angebrochen, nicht erkannt, schlecht wieder zusammengewachsen.

da kommt mir grad ne idee - ich sollte mal schauen, ob man da nicht was drehen kann - so in der art: verweigerung einer ordnungsgemäßen medizinischen versorgung - bleibender körperlicher schaden - opferrente ...



zuletzt bearbeitet 09.11.2010 14:55 | nach oben springen

#6

RE: Chronische Krankheiten durch Grenzdienst

in Grenztruppen der DDR 09.11.2010 15:34
von werraglück | 679 Beiträge

Hi Angelo,

die Ursachen dieser von dir genannten Erkrankungen kennst du doch...du bist doch aus der Branche.. ..

Nur eins der typischen Parkinson Symptome hab ich heute noch, wenn ich an den Kompanie Grenzalarm denke!


"Wer die Vergangenheit nicht kennt, kann die Ge­genwart nicht verstehen und die Zukunft nicht ge­stalten"

ROMAN HERZOG
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#7

RE: Chronische Krankheiten durch Grenzdienst

in Grenztruppen der DDR 09.11.2010 16:24
von josy95 | 4.915 Beiträge

Zitat von Peter1960HH
[quote="Harsberg"]Angelo,

die Grenztruppen waren keine Berufsarmee!

Und rheumatische Erkrankungen hat wohl die Mehrzahl der Grenzer




sorry, aber da konnte ich mir ein (trotz aller ernsthaftigkeit, die das thema verdient hat) schmunzeln nicht verkneifen.

ob das nicht einfach am gesetzen alter der meisten ehemaligen grenzer liegt?

ich hab im übrigen nur einen körperlichen defekt, den ich auf die grenztruppen-zeit schieben kann - eine bestätigte 5%ige körperbeschädigung aufgrund eines sturmbahnunfalls - war zu ungeschickt beim abflanken aus dem fuchsbau - klavierknochen angebrochen, nicht erkannt, schlecht wieder zusammengewachsen.

da kommt mir grad ne idee - ich sollte mal schauen, ob man da nicht was drehen kann - so in der art: verweigerung einer ordnungsgemäßen medizinischen versorgung - bleibender körperlicher schaden - opferrente ...[/quote]


Versuch macht klug! Kann Dir nur zureden!

Hast Du Dein G- Buch noch? Wäre bestimmt von Vorteil, wenn darin vielleicht auch noch Hinweise zu finden sind!

Wenn Du eine Rechtsschutzversicherung hast, würde ich Dir aber auf alle Fälle wenigstens die Konsultation eines Fachanwaltes empfehlen. Sonst läufst Du ganz schnell der Gefahr aus, das man Dir das Wort im Munde rumdreht...!

Viel Erfolg!


josy95


Sternbild Krebs, eine seiner herausragenden Eigenschaften: Krebse kommen immer an ihr Ziel..., und wenn sie zei Schritt vorgehen und einen zurück...

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zuletzt bearbeitet 09.11.2010 16:25 | nach oben springen

#8

RE: Chronische Krankheiten durch Grenzdienst

in Grenztruppen der DDR 09.11.2010 16:31
von Peter1960HH | 125 Beiträge

josy josy - respekt - was als ironie gedacht war, bekommt durch deinen sachlichen hinweis einen interessanten aspekt - ichhab das g-buch noch und da steht das tatsächlich drin.

und ne rechtsschutzversicherung hab ich als gewerkschafter auch.

muss ich mir mal durch den kopf gehen lassen - man muss ja nichts verschenken und jeder euro zählt bei der rente.

danke dir



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#9

RE: Chronische Krankheiten durch Grenzdienst

in Grenztruppen der DDR 09.11.2010 16:38
von Angelo | 12.394 Beiträge

Berufsarmee hin oder her.....Berufs Grenzpolizei soll mir auch recht sein.

Einige Sachen wurden ja zwischen der Diskussion "Berufsarmee" schon angesprochen.

Wie sieht es mit Bandscheibe und co aus ? gab es da Vorfälle die Wärend dem Grenzdienst schon zum "aus" geführt hat ?

Wie sieht es bei der PKE aus gab es Strahlenbelastung durch Röntgen ? Sprich Gammakanone und Co ?

Gibt es einen unter euch der definitiv sagen kann das er ein manko das er jetzt besitzt durch den Dienst an der Grenze zurück behalten hat ?

Sicherlich ist das heute nur noch schwer bei der BG zu beweisen zumal damals ja auch andere Gesetze gegolten haben wie heute.


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#10

RE: Chronische Krankheiten durch Grenzdienst

in Grenztruppen der DDR 09.11.2010 16:48
von Pitti53 | 8.788 Beiträge

also ich hab keinerlei Zipperlein.Mein doc meinte vor kurzem: ich bin kein guter patient für ihn.An mir ist nüscht zu verdienen.aber es gibt sicher andere Fälle


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#11

RE: Chronische Krankheiten durch Grenzdienst

in Grenztruppen der DDR 09.11.2010 17:04
von josy95 | 4.915 Beiträge

Zitat von Angelo
Berufsarmee hin oder her.....Berufs Grenzpolizei soll mir auch recht sein.

Einige Sachen wurden ja zwischen der Diskussion "Berufsarmee" schon angesprochen.

Wie sieht es mit Bandscheibe und co aus ? gab es da Vorfälle die Wärend dem Grenzdienst schon zum "aus" geführt hat ?

Wie sieht es bei der PKE aus gab es Strahlenbelastung durch Röntgen ? Sprich Gammakanone und Co ?

Gibt es einen unter euch der definitiv sagen kann das er ein manko das er jetzt besitzt durch den Dienst an der Grenze zurück behalten hat ?

Sicherlich ist das heute nur noch schwer bei der BG zu beweisen zumal damals ja auch andere Gesetze gegolten haben wie heute.




Da gab es vor einigen Jahren mal ein Hin- ind Her in Bezug auf ehem. NVA- Angehöhrige, die durch Radarstrahlen akut an Leukämie ect. erkrankt waren. Vornehmlich soll es sich um ehem. Angehöhrige der NVA in den unteren Manschaftsdienstgraden gehandelt haben, die in den Objekten der Luftraumüberwachung im Objektwachdienst ungeschützt den in nicht gerade geringer Dosis vorhandenen Radarstrahlen ausgesetzt waren. Ging da um Schmerzensgeld, Frührente, eine Art Berufskrankheit ect. .
Bei analogen Fällen, die bei der Bundeswehr entstanden sind, gibt es wohl eine Regelung, die jedoch angeblich für betroffene ehem. Angehöhrige der NVA durch Lücken im Einigungsvertrag nicht anwendbar sein sol(te).

Was daraus geworden ist????

Wer weiß mehr???


josy95


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#12

RE: Chronische Krankheiten durch Grenzdienst

in Grenztruppen der DDR 09.11.2010 17:05
von bendix | 2.642 Beiträge

Dank der vielen frischen Luft am Kanten und der hervorragenden Verpflegung keine bleibenden Schäden zu vermelden,toitoitoi

Gruß bendix


Das Zufriedene ist leise,das Unzufriedene ist laut.
Gefreiter der Grenztruppen -1980 GAR 40 Oranienburg/Falkensee-GR 34 Groß-Glienicke 1981-1982
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#13

RE: Chronische Krankheiten durch Grenzdienst

in Grenztruppen der DDR 09.11.2010 17:06
von VNRut | 1.486 Beiträge

Bis auf einen Tinnitus mit Gehörverlust http://de.wikipedia.org/wiki/Tinnitus durch einen Unfall bei einer Gefechtsübung (RPG & MPI-Schießen) auf dem Schießplatz in Rüthnick und eine kleine Sehverschlechterung durch die nächtelange Beobachtung des Grenzabschnittes mit ständigen Blick in die Lichttrasse (Berliner Mauer) sind mir weitere Schäden bei den GT erspart geblieben. Die KAMA (Kantenmacke) hatte ich gut überstanden, ...vielleicht ab und zu noch Aussetzer

Ich habe dies beim Amt vor Versorgung schon angemeldet, kann mir aber alles unter die ........ schieben, da kaum Prozente zusammen gekommen sind. Erst meine neue Hüfte, der LWS/HWS-Syndrom-Schaden brachte paar Pünktchen, waren aber Arthrose-Schäden durch 25 Jahre auf dem Bau.

Gruß VN_Rut


GKM - 05/05/1982 bis 28/10/1983 im GAR 40/1.Abk/2.Zug (Oranienburg 17556) & GR 34/1.Gk/2.Zug (Groß-Glienicke 85981)
Aufrichtigkeit ist wahrscheinlich die verwegenste Form der Tapferkeit. (William Somerset Maugham, britischer Schriftsteller 1874 - 1965)
Ohne die Kälte und Trostlosigkeit des Winters gäbe es die Wärme und die Pracht des Frühlings nicht. (Ho Chi Minh)

http://www.starsofvietnam.net/
https://www.youtube.com/watch?v=OAQShi-3MjA
Gruß Wolle
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#14

RE: Chronische Krankheiten durch Grenzdienst

in Grenztruppen der DDR 10.11.2010 08:51
von LO-Fahrer | 606 Beiträge

Einziger Dauerschaden: deutlich erkennbarer und irreversiebler Feinkosthügel aufgrund der guten Verpflegung. Wird aber leider nicht anerkannt.


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#15

RE: Chronische Krankheiten durch Grenzdienst

in Grenztruppen der DDR 10.11.2010 10:13
von küche69 | 428 Beiträge

Hallo!

Dazu möchte ich sage, dass ich an Gicht und auch an Morbus Chron erkrankt bin. Aber ob das als Berufskrankheit gelten würde wage ich zu bezweifeln, da wie schon gesagt wurde die Armee bzw. die Grenztruppen der DDR keine reguläre Berufsarmee war!

Das ich an Gicht erkrankt bin, kann auch an meinem erlernten Beruf (Maler) liegen und das ich Morbus Chron habe steht außer Frage, aber die Ursache kann nicht ermittelt werden, da die Mediziner nicht genau wissen, wo die Ursache für diese chronische Darmerkrankung liegen kann!

Ich war von 05/88 bis 10/89 bei den Grenztruppen der DDR und die Darmerkrankung brach bei mir 1994 aus!

Also 5 Jahre später, mann kann also kaum eine Verbindung zur abgeleisteten Dienstzeit sehen!

Grüße von Küche69

____________

"Wer nicht mit beiden Augen sieht, wird nie die ganze Wahrheit sehn!"



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#16

RE: Chronische Krankheiten durch Grenzdienst

in Grenztruppen der DDR 10.11.2010 10:14
von Harsberg | 3.247 Beiträge

Zitat von Feliks D.

Zitat von Harsberg
Angelo,

die Grenztruppen waren keine Berufsarmee!




Was Berufssoldaten bei den GT ja nun per se nicht ausschließt.





Das ist richtig Feliks, meine Antwort bezog sich aber auf "Denn die Grenztruppen der DDR war ja eigentlich eine Berufsarmee"
Und hat er doch wohl Unrecht?


Phantasie ist wichtiger denn Wissen, denn Wissen ist begrenzt!
zuletzt bearbeitet 10.11.2010 10:14 | nach oben springen

#17

RE: Chronische Krankheiten durch Grenzdienst

in Grenztruppen der DDR 10.11.2010 13:03
von Perle | 106 Beiträge

Hallo,

Ich hatte auch einen Unfall erlitten.
Es war im Juli 1980 in Perleberg auf dem Stüp.War bei der Ausbildung von der Giebelwand auf einem vorbeifahrenden Panzer gesprungen.Dabei hatte ich mir das Sprunggelenk und das Wadenbein angebrochen.Wurde bei der späterem Untersuchung im Medpunkt als normale Verstauchung abgetan.Einige Wochen später als die Schmerzen immer unerträglicher wurden hatte man mich ins Krankenhaus nach Perleberg zur Untersuchung gebracht.Beim Röntgen wurde dann der Bruch festgestellt.Danach kam ich in Gibs und wurde in den Medpunkt zurückverlegt.Dort lag ich etwa 6-7 Wochen.
Bis heute habe ich immer noch Beschwerden beim gehen.Zumal ich damals nach der Versetzung an den Kanten viele Kontrollstreifen laufen mußte(ca. 20 km pro Schicht) wodurch mein Fuß natürlich nicht besser wurde.
Gruß Perle


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#18

RE: Chronische Krankheiten durch Grenzdienst

in Grenztruppen der DDR 10.11.2010 13:36
von Backe | 480 Beiträge

Bin in den letzten 25 Jahren älter geworden, vielleicht sind auch die GT schuld.


"Nicht die Kinder bloß speist man mit Märchen ab" Gotthold E. Lessing
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#19

RE: Chronische Krankheiten durch Grenzdienst

in Grenztruppen der DDR 10.11.2010 14:11
von Oss`n | 2.779 Beiträge

Hallo Angelo.
Dauerschäden ? - Ja.
Grenzomanie !
Ab und an muß man jemanden begreiflich machen, das man nicht Silvester oder Jean - Claude Van Damme ist.
Das man der gute und nicht der Böße Grenzer war.
Das nervt !!!
Der glückliche Grenzer trifft auf Leute die zu hören - der arme Grenzer trifft auf Vorurteile.
Man braucht Nerven um das zu erklähren.

Einem, der es nicht begreifen wollte mußte ich mal folgendes sagen:

Du A.... jetzt die große Fre... - vor 20 Jahren hätte ich dich Ar... einfach abge...... !

Obwohl es nicht so war ---- manche brauchen das !!!

Oss`n


Spucke nie in einen Brunnen - es könnte sein, du mußt mal daraus trinken !
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#20

RE: Chronische Krankheiten durch Grenzdienst

in Grenztruppen der DDR 10.11.2010 14:31
von josy95 | 4.915 Beiträge

Zitat von Perle
Hallo,

Ich hatte auch einen Unfall erlitten.
Es war im Juli 1980 in Perleberg auf dem Stüp.War bei der Ausbildung von der Giebelwand auf einem vorbeifahrenden Panzer gesprungen.Dabei hatte ich mir das Sprunggelenk und das Wadenbein angebrochen.Wurde bei der späterem Untersuchung im Medpunkt als normale Verstauchung abgetan.Einige Wochen später als die Schmerzen immer unerträglicher wurden hatte man mich ins Krankenhaus nach Perleberg zur Untersuchung gebracht.Beim Röntgen wurde dann der Bruch festgestellt.Danach kam ich in Gibs und wurde in den Medpunkt zurückverlegt.Dort lag ich etwa 6-7 Wochen.
Bis heute habe ich immer noch Beschwerden beim gehen.Zumal ich damals nach der Versetzung an den Kanten viele Kontrollstreifen laufen mußte(ca. 20 km pro Schicht) wodurch mein Fuß natürlich nicht besser wurde.
Gruß Perle





Hallo @Perle,

schau Dir mal meinen Tip zu @Peter1960HH`s Beitrag von gestern an, ebenso seine Antwort. Würde es auf alle Fälle mal probieren, da noch was geltend zu machen. Außer ein paar Penuts an Porto und ´Telefon wird es kaum Kosten vérursachen in Erfahrung zu bringen, ob es sich überhaupt lohnt. Aber wer nicht kämpft, hat schon verloren!

josy95


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