#21

RE: Chronische Krankheiten durch Grenzdienst

in Grenztruppen der DDR 10.11.2010 16:51
von Huf (gelöscht)
avatar

Ich schreibe auch mal was zum Thema, da ich ja als Sani-Uffz. drei Jahre mit dem Thema zu tun hatte.

Grundsätzlich sind alle Erkrankungen, Unfälle, Behandlungen und sonstigen Befunde im G-Buch des AGT dokumentiert worden.

Die ersten Befunde waren die, die bei der Musterung und Einberufungsüberprüfung erhoben wurden, einschließlich der dazu angeforderten Facharztbefunde aus dem zivilen medizinischen Bereich. Hinzu kommen bestimmte Tauglichkeitsuntersuchungen, die kurz nach der Einberufung durchgeführt worden sind (Kfz-Tauglichkeit, Hörtests für RPG-Schützen u.ä.)

Ist ein AGT erkrankt und wurde im Med.Punkt vorstellig, sind lückenlos die Angaben des AGT über seine Beschwerden und die erhobenen Befunde dokumentiert und dem G-Buch hinzugefügt worden.

Erlitt ein AGT während seiner Dienstzeit einen Unfall, eine Verletzung oder vermeintlich dienstlich bedingte Erkrankung, wurde dies zusätzlich in einer sog. Dienstbeschädigungsliste penibel erfasst und als Durchschrift im G-Buch abgelegt.
Auch die Begutachtung der GÄK (Gutachterärztekommission), die einen Unfall oder eine Erkrankung als Dienstbeschädigung in % anerkannte, wurde schriftlich dokumentiert und als Kopie im G-Buch eingeheftet.

Jedes Grenzkommando hatte eine GÄK, diese bestand aus GT-Ärzten des Stabes eines Grenzkommandos und den Regimentsärzten des jeweiligen Grenzkommandos.
Die GÄK tagte in der Regel monatlich an einem anderen Regimentsstandort.

Vor seiner Entlassung aus den GT wurde jeder EK einer Abschlussuntersuchung unterzogen und erhielt dann sein vollständiges G-Buch mit der Belehrung der sorgfältigen Aufbewahrung zu Hause auf Lebenszeit. Im Falle eines Reservistendienstes oder im E-Fall war das G-Buch mitzuführen.

Sollte also jemand meinen, er sei an den Folgen einer Dienstbeschädigung während des aktiven Dienstes bei den GT erkrankt, kann er Ansprüche bei dem zuständigen Landesamt für Soziales und Versorgung oder beim Bundesversorgungsamt geltend machen.

Eine Berufsgenossenschaft ist hierfür nicht zuständig.

Sein wichtigstes Dokument als Nachweis ist sein G-Buch. Aber das muss er erst mal finden!

VG Huf


nach oben springen

#22

RE: Chronische Krankheiten durch Grenzdienst

in Grenztruppen der DDR 10.11.2010 19:27
von willie | 612 Beiträge

wäre vielleicht mal interessant zu erfahren, ob bei ehemaligen GrTr-Angehörigen bzw. Ziv. die damals die Herbizide/Pestizide auf den Kontrollstreifen aufbringen mußten, körperliche Beeinträchtigungen/Schädigungen aufgetreten sind.
Ich kann mir nicht vorstellen, daß das Besprühen des Kontrollstreifens mit solchen Substanzen -nochdazu ohne Schutzkleidung und Maske-besonders gut für die Gesundheit war.
Und gesprüht wurde oft ohne Schutzmaßnahmen!
Vielleicht hat jemand hier aus dem Forum Infos hierüber.
Gruß Willie


...Rechtschreibfehler sind die Special Effects meiner Tastatur!...
nach oben springen

#23

RE: Chronische Krankheiten durch Grenzdienst

in Grenztruppen der DDR 10.11.2010 19:31
von Pitti53 | 8.788 Beiträge

Mir haben sie über die ganzen Jahre nicht geschadet.habe auch von keinem Fall gehört


nach oben springen

#24

RE: Chronische Krankheiten durch Grenzdienst

in Grenztruppen der DDR 10.11.2010 19:33
von willie | 612 Beiträge

Hallo Pitti53,
hast du sie selbst auch mit versprüht?


...Rechtschreibfehler sind die Special Effects meiner Tastatur!...
nach oben springen

#25

RE: Chronische Krankheiten durch Grenzdienst

in Grenztruppen der DDR 10.11.2010 19:38
von Gelöschtes Mitglied
avatar

Zitat von Huf
Ich schreibe auch mal was zum Thema, da ich ja als Sani-Uffz. drei Jahre mit dem Thema zu tun hatte.

Grundsätzlich sind alle Erkrankungen, Unfälle, Behandlungen und sonstigen Befunde im G-Buch des AGT dokumentiert worden.

Die ersten Befunde waren die, die bei der Musterung und Einberufungsüberprüfung erhoben wurden, einschließlich der dazu angeforderten Facharztbefunde aus dem zivilen medizinischen Bereich. Hinzu kommen bestimmte Tauglichkeitsuntersuchungen, die kurz nach der Einberufung durchgeführt worden sind (Kfz-Tauglichkeit, Hörtests für RPG-Schützen u.ä.)

Ist ein AGT erkrankt und wurde im Med.Punkt vorstellig, sind lückenlos die Angaben des AGT über seine Beschwerden und die erhobenen Befunde dokumentiert und dem G-Buch hinzugefügt worden.

Erlitt ein AGT während seiner Dienstzeit einen Unfall, eine Verletzung oder vermeintlich dienstlich bedingte Erkrankung, wurde dies zusätzlich in einer sog. Dienstbeschädigungsliste penibel erfasst und als Durchschrift im G-Buch abgelegt.
Auch die Begutachtung der GÄK (Gutachterärztekommission), die einen Unfall oder eine Erkrankung als Dienstbeschädigung in % anerkannte, wurde schriftlich dokumentiert und als Kopie im G-Buch eingeheftet.

Jedes Grenzkommando hatte eine GÄK, diese bestand aus GT-Ärzten des Stabes eines Grenzkommandos und den Regimentsärzten des jeweiligen Grenzkommandos.
Die GÄK tagte in der Regel monatlich an einem anderen Regimentsstandort.

Vor seiner Entlassung aus den GT wurde jeder EK einer Abschlussuntersuchung unterzogen und erhielt dann sein vollständiges G-Buch mit der Belehrung der sorgfältigen Aufbewahrung zu Hause auf Lebenszeit. Im Falle eines Reservistendienstes oder im E-Fall war das G-Buch mitzuführen.

Sollte also jemand meinen, er sei an den Folgen einer Dienstbeschädigung während des aktiven Dienstes bei den GT erkrankt, kann er Ansprüche bei dem zuständigen Landesamt für Soziales und Versorgung oder beim Bundesversorgungsamt geltend machen.

Eine Berufsgenossenschaft ist hierfür nicht zuständig.

Sein wichtigstes Dokument als Nachweis ist sein G-Buch. Aber das muss er erst mal finden!

VG Huf


Hallo @Huf,

wie sah solch ein G-Buch aus???? Kann mich daran überhaupt nicht erinnern.
Kann das eventuell mal jemand hier einstellen?

Gruß ek40


nach oben springen

#26

RE: Chronische Krankheiten durch Grenzdienst

in Grenztruppen der DDR 10.11.2010 20:00
von Huf (gelöscht)
avatar

@ek40, das G-Buch bestand aus einem braunen Papp-Einband im A5-Format, auf der Vorderseite standen die persönlichen Daten und ein großes DDR-Emblem.

Da mein Scanner mit Windows 7 nicht sprechen will, kann ich es Dir leider hier nicht zeigen.
Kann vielleicht ein Experte helfen?

VG Huf


nach oben springen

#27

RE: Chronische Krankheiten durch Grenzdienst

in Grenztruppen der DDR 10.11.2010 20:04
von Huf (gelöscht)
avatar

guckst Du hier, @ ek40


Link entfernt


zuletzt bearbeitet 10.11.2010 20:54 | nach oben springen

#28

RE: Chronische Krankheiten durch Grenzdienst

in Grenztruppen der DDR 10.11.2010 20:09
von Oss`n | 2.779 Beiträge

Ist bei mir ganz unten.
Sollte es keiner finden - dann am WE.

Oss`n


Spucke nie in einen Brunnen - es könnte sein, du mußt mal daraus trinken !
nach oben springen

#29

RE: Chronische Krankheiten durch Grenzdienst

in Grenztruppen der DDR 10.11.2010 20:09
von Zermatt | 5.293 Beiträge

Wie sah es mit psychischen Erkrankungen aus ? Oder sagen wir mal,gab es so was,wie es heute so schön heißt,einen Burn out ?



nach oben springen

#30

RE: Chronische Krankheiten durch Grenzdienst

in Grenztruppen der DDR 10.11.2010 20:11
von Oss`n | 2.779 Beiträge

kann ich mir die Arbeit sparen

Oss`n


Spucke nie in einen Brunnen - es könnte sein, du mußt mal daraus trinken !
nach oben springen

#31

RE: Chronische Krankheiten durch Grenzdienst

in Grenztruppen der DDR 10.11.2010 20:14
von Oss`n | 2.779 Beiträge

Zitat von Zermatt
Wie sah es mit psychischen Erkrankungen aus ? Oder sagen wir mal,gab es so was,wie es heute so schön heißt,einen Burn out ?




Klar !
Bist du gekommen in Stab.
Probleme, welche Art auch immer --- weg von der Grenze .
Das einzige was für alle im nachhinein ok war.

Oss`n


Spucke nie in einen Brunnen - es könnte sein, du mußt mal daraus trinken !
zuletzt bearbeitet 10.11.2010 20:15 | nach oben springen

#32

RE: Chronische Krankheiten durch Grenzdienst

in Grenztruppen der DDR 10.11.2010 20:16
von Huf (gelöscht)
avatar

@ Zermatt, bei Verdacht auf Überlastungssyndrome, psychischen Auffälligkeiten oder gar V.a. psychiatrische Erkrankung erfolgte nach meiner Erinnerung die sofortige Verlegung in ein geeignetes Lazarett.
Wimre, gab es dafür eine VS-mäßige DV vom Kommando GT.

Gruß! Huf


nach oben springen

#33

RE: Chronische Krankheiten durch Grenzdienst

in Grenztruppen der DDR 10.11.2010 20:18
von Oss`n | 2.779 Beiträge

Zitat von Oss`n

Zitat von Zermatt
Wie sah es mit psychischen Erkrankungen aus ? Oder sagen wir mal,gab es so was,wie es heute so schön heißt,einen Burn out ?




Klar !
Bist du gekommen in Stab.
Probleme, welche Art auch immer --- weg von der Grenze .Das einzige was für alle im nachhinein ok war.

Oss`n



Spucke nie in einen Brunnen - es könnte sein, du mußt mal daraus trinken !
nach oben springen

#34

RE: Chronische Krankheiten durch Grenzdienst

in Grenztruppen der DDR 10.11.2010 20:21
von Pitti53 | 8.788 Beiträge

Zitat von willie
Hallo Pitti53,
hast du sie selbst auch mit versprüht?



nee.aber am frisch gesprühten oft genug vorbei gelaufen.roch nicht so gut


nach oben springen

#35

RE: Chronische Krankheiten durch Grenzdienst

in Grenztruppen der DDR 10.11.2010 20:33
von willie | 612 Beiträge

stimmt. Hat richtig gestunken das Zeug. Und wenn der Wind aus der falschen RIchtung kam, wurde der ganze Sprühnebel auf die angrenzenden Felder im Westen verteilt. Die Wirkung bekam man dann einige Tage später zu sehen.
Daher auch meine Frage! Denn dieses Zeug/diese Mischung kann mit Sicherheit nicht gesund gewesen sein!
Gruß Willie


...Rechtschreibfehler sind die Special Effects meiner Tastatur!...
nach oben springen

#36

RE: Chronische Krankheiten durch Grenzdienst

in Grenztruppen der DDR 10.11.2010 20:39
von Feliks D. | 8.887 Beiträge

Erkrankungen die auf dieses Ausbringen zurückzuführen wären, wären dann aber nicht als GT typisch für alle AGT anzusehen. Trotzdem ein interessantes Thema zu dem wir irgendwo schon einen eigenen Thread mit entsprechenden Bildmaterial haben.


Was ich zu sagen hatte habe ich gesagt, nun fürchte ich das allerletzte Wort. Der Sprache Ohnmacht hat mich oft geplagt, doch Trotz und Hoffnung gab ich niemals fort! Mir scheint die Welt geht aus den Fugen bringt sich um, die vielen Kriege zählt man schon nicht mehr. Auch dieses neue große Deutschland macht mich stumm, der Zorn der Worte und die Wut wird mehr. Die Welt stirbt leise stilles Schreien hört man nicht, es hilft kein Weinen und man sieht's nicht im Gesicht. Wer einen Menschen rettet rettet so die Welt, am Ende überleben wir uns doch. Nur wir bestimmen wann der letzte Vorhang fällt, still und leise verlassen wir die Welt!

Macht es gut Freunde!
nach oben springen

#37

RE: Chronische Krankheiten durch Grenzdienst

in Grenztruppen der DDR 10.11.2010 20:48
von EK 82/2 | 2.952 Beiträge

Zitat von Zermatt
Wie sah es mit psychischen Erkrankungen aus ? Oder sagen wir mal,gab es so was,wie es heute so schön heißt,einen Burn out ?


zermatt offiziel kenne ich diese anerkennung der krankheit nicht und wo sollte man sie anmelden?
du wirst mich sicher nicht als spinner halten wenn ich sage das ich heute noch bei dem kleinsten geräusch im schlaf wach werde.wenn ich bier getrunken habe zwar nicht,aber da ich kraftfahrer bin kann ich nicht jeden tag die schlaftablette BIER nehmen.meine frau hat sich daran gewöhnt und als ich letztes jahr im krankenhaus wegen magengeschwür war,war ich sofort wach als die schwester die tür auf machte,das glaubte sie kaum.
naja dem einen ging es am hals vorbei,der andere hatte nachts doch sehr viel respekt.
andy


Alles was ich schreibe, ist nur meine Meinung und keine Feststellung.
nach oben springen

#38

RE: Chronische Krankheiten durch Grenzdienst

in Grenztruppen der DDR 11.11.2010 10:28
von 94 | 10.792 Beiträge

Zitat von Huf
Link entfernt



Upps, in falscher For(u)m zitiert?
Egal, hier ein G-Buch aus einer der 'Geschichten, die niemand braucht'

Quelle: http://www.thomas-marr.de/geschi/page9.html

P.S. Burnout, also Z73.0 Ausgebranntsein, war als Gustav-Marta, also Grenzmacke bekannt, aber nicht anerkannt.


Verachte den Krieg, aber achte den Krieger!


zuletzt bearbeitet 11.11.2010 10:31 | nach oben springen

#39

RE: Chronische Krankheiten durch Grenzdienst

in Grenztruppen der DDR 15.11.2010 10:51
von josy95 | 4.915 Beiträge

Zitat von willie
wäre vielleicht mal interessant zu erfahren, ob bei ehemaligen GrTr-Angehörigen bzw. Ziv. die damals die Herbizide/Pestizide auf den Kontrollstreifen aufbringen mußten, körperliche Beeinträchtigungen/Schädigungen aufgetreten sind.
Ich kann mir nicht vorstellen, daß das Besprühen des Kontrollstreifens mit solchen Substanzen -nochdazu ohne Schutzkleidung und Maske-besonders gut für die Gesundheit war.
Und gesprüht wurde oft ohne Schutzmaßnahmen!
Vielleicht hat jemand hier aus dem Forum Infos hierüber.
Gruß Willie




Bei der Reichsbahn wurde das selbige Mittelchen zur Unkrautbekämfung auf Bahn- und Gleisanlagen versprüht. Ich hab diesen Geruch auch noch irgendwie in der Nase....
Stank genauso wie Bi 58 oder Bi 85, wie auch immer das Zeug aus dem VEB Chemiekombinat Bitterfeld (deshalb die Bezeichnung "Bi") und gabs in Kleinabpackungen auch im DDR- Handel (BHG, Drogerie).
War ein s. g. Kombiherbizied, d. h. Blatt- und Wurzelherbizid, sehr wirkungsvoll und mit Langzeitwirkung. Heute streng verboten! Obwohl es das Bi 58 (oder85) heute wieder zu kaufen gibt, nur andere Mixtur und nur noch als Blattherbizid und wesentlich harmloser .

Für die DR wurde das Mittel immer vor Ort in einem geeigneten Behälterwagen (Kesselwagen), der meißt auch nur der Unkrautbekämpfung diente aus zwei Komponenten angemischt. Diese Züge hatten den glorreichen Namen "Sprengzüge". Nicht zu verwechseln mit Dynamit, TNT ect.!

Eine Komponente war ein weißes Pulver in Papiersäcken, ähnlich Zementsäcken. Das andere und wohl richtig giftige Zeug war flüssig. Dieses hatte auch nur der Verantwortliche bei sich und auch nur in der unbedingt notwendigen Menge. Selbst die leeren Flaschen mußte der damals schon (!) wieder mitnehmen zur fachgerechten Entsorgung! Oder sie mußten als Nachweis für die sachgerechte Verwendung dienen, ähnlich wie bei Munition...!

Also muß das Zeug nicht gerade gesundheitsförderlich gewesen sein, um es mal gelinde auszudrücken. Auch wurde (hab selbst einige male derartige "Sprengzüge zur Unkrautbekämpfung" gefahren sehr auf Windrichtung (bei starkem Wind wurde nicht gefahren!), anliegende Felder und Gärten sowie Wasserläufe, Brücken, Teiche und Seen geachtet. Hier wurde immer das Besprühen eingestellt und im Nachgang mit anderen, vermutlich harmloseren, umweltneutraleren Mitteln "nachbehandelt" bzw. die Vegitation von Hand entfernt.

Die Mitarbeiter der Firma (bei uns auf der Harzquerbahn war es die ehem. PGH Schädlingsbekämpfung und Desinfektion Blankenburg/ Harz) hatten zumindest die Anweisung, nur unter Vollschutz zu arbeiten, was natürlich immer sehr lax gehandhabt wurde.

Will damit sagen, das diese "Mittelchen" bestimmt nicht harmlos waren, unter heutiger Sichtweise ein (offizieller) Einsatz unmöglich.

Anderseits ist es auch erstaunlich, wie schnell sich schon nach relativ kurzer Zeit die behandelten Flächen entlang der innerdeutschen Grenze wieder erholt und begrünt haben..., nicht umsonst spricht man vom "grünen Band"!

...und manchmal möchte ich nicht wissen, was heute legal (und illegal!) auf Äckern, Feldern, Wiesen oder in Obstplantagen ect. für ein Giftzeug versprüht wird und wir es alle irgendwann auf dem Teller haben...

Dazu läßt E... XYZ grüßen...!

josy95


Sternbild Krebs, eine seiner herausragenden Eigenschaften: Krebse kommen immer an ihr Ziel..., und wenn sie zei Schritt vorgehen und einen zurück...

Zu verstehen als Abmahnung an EINEN Admin... bitte lächeln!
zuletzt bearbeitet 15.11.2010 10:52 | nach oben springen

#40

RE: Chronische Krankheiten durch Grenzdienst

in Grenztruppen der DDR 15.11.2010 10:59
von josy95 | 4.915 Beiträge

Zitat von Zermatt
Wie sah es mit psychischen Erkrankungen aus ? Oder sagen wir mal,gab es so was,wie es heute so schön heißt,einen Burn out ?



Mein langjähriger "Untermieter", besser gesagt der unter mir wohnende war UaZ bei den GT in Schierke, muß so Anfang/ mitte der 80-er dort gedient haben. Der war psychisch erkrankt und ist es heute noch. Erzählt wurde immer, es muß zu seiner Zeit und in seiner Anwesenheit einen harten Vorfall in Bezug auf schweren Unfall mit Schußwaffe gegeben haben...

Fakt ist, er wurde vorzeitig entlassen und leidet auch heute noch an den Folgen und muß ständig Medikamente nehmen.

Weiß von den ehem. Schierkern da jemand mehr? Nachfragen wg. Schutz der Persönlichkeitsrechte ect. auch per PM!

josy95


Sternbild Krebs, eine seiner herausragenden Eigenschaften: Krebse kommen immer an ihr Ziel..., und wenn sie zei Schritt vorgehen und einen zurück...

Zu verstehen als Abmahnung an EINEN Admin... bitte lächeln!
zuletzt bearbeitet 15.11.2010 11:00 | nach oben springen



Besucher
21 Mitglieder und 49 Gäste sind Online

Wir begrüßen unser neuestes Mitglied: Erinnerung
Besucherzähler
Heute waren 1357 Gäste und 92 Mitglieder, gestern 3611 Gäste und 206 Mitglieder online.

Forum Statistiken
Das Forum hat 14366 Themen und 557750 Beiträge.

Heute waren 92 Mitglieder Online:

Besucherrekord: 589 Benutzer (24.10.2016 20:54).

Xobor Ein eigenes Forum erstellen