#1

Die Kinderarmee der DDR

in Staatssicherheit der DDR (MfS) 08.11.2010 13:43
von Angelo | 12.391 Beiträge

Der “Zeittaucher” Christian Jung hat bei YouTube einen ehemals geheimen “Dokumentarfilm” des Ministeriums für Staatssicherheit der DDR aus dem Jahr 1977 gefunden. Der vermutlich hausinterner Propagandastreifen mit dem Titel “Immer lebt die Sonne” zeigt, wie Kinder aus Stasi-Familien während der Sommerferien in Kriegsspielen gedrillt und ihnen spätere Einsätze im Kalten Krieg schmackhaft gemacht wurden. Die fahrtauglichen Miniaturpanzer dürften dabei sicherlich der Traum eines jeden Jungen gewesen sein…Im Anschluss an das Kinderlager-Filmchen gibt es noch einen weiteren Lehrfilm zum Fahrtraining für die Personenschutzkommandos der Stasi aus dem “Filmstudio Agitation”. Ich habe beide Filme und einige andere bereits im vergangenen Jahr im Berliner Zeughaus-Kino bei einer Präsentation durch die Stasi-Unterlagenbehörde gesehen. Schön, dass es die Propagandastreifen jetzt auch bei YouTube für alle zugänglich gibt… Quelle: Zeittaucher, YouTube


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#2

RE: Die Kinderarmee der DDR

in Staatssicherheit der DDR (MfS) 08.11.2010 15:11
von GilbertWolzow | 3.633 Beiträge

das thema mit den miniaturpanzern hatten wir breits schon einmal hier im forum. wie gesagt, dies ist ein filmzusammenschnitt von den verschiedensten ferienlagern. z.t. wird das lager für "arbeit und erholung" in lubmin gezeigt und ein anderer mal ferienlager im süden der damaligen republik. die miniaturpanzer sollen von einer arbeitsgemeinschaft "junger tankisten" eines pionierhauses gehört haben und wurden u.a. in einem ferienlager für kinder von mfs-mitarbeitern vorgeführt.

@angelo, ich bleibe dabei, 99,9999% dieser damaligen kinder rennt auch heute noch ohne messer im mund herum...


teil 2 ( fahrsicherheitstraining) ist schon interessant, da dieses selten öffentlich gezeigt wird. die ehem. parcourstrecke in kallinchen (südl. von berlin) ist heute frei zugänglich und kann von jedermann gemietet werden.


* User in einem Forum wo ich mich von Vollpfosten als Verbrecher betiteln lassen muss *
zuletzt bearbeitet 08.11.2010 15:13 | nach oben springen

#3

RE: Die Kinderarmee der DDR

in Staatssicherheit der DDR (MfS) 08.11.2010 15:24
von wosch (gelöscht)
avatar

[quote="GilbertWolzow"]

@angelo, ich bleibe dabei, 99,9999% dieser damaligen kinder rennt auch heute noch ohne messer im mund herum...


Hatte das Gegenteil denn Irgendjemand behauptet?
Schönen Gruß aus Kassel.


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#4

RE: Die Kinderarmee der DDR

in Staatssicherheit der DDR (MfS) 08.11.2010 15:36
von EK 82/2 | 2.952 Beiträge

ich frage mich was schlimmer ist.
ich spielte damals wie auch meine altersgenossen gerne mit soldaten und hatte sogar einen raketenpanzer.
damals war es ebend so und modelbau fasziniert noch heute,ob auto,panzer oder u-boot.
aber heute verachtet man den modelbau von früher und sagt das die kinder der ddr zu armisten erzogen wurden,weiter noch,es gab die GST,hier konnte man sich verwirklichen und entweder den lkw-führerschein kostenlos machen oder sich im fallschirmsprung versuchen usw.
ist es nun heute viel besser wenn jugentliche am pc nur noch das sinnlose töten lernen mit ballerspielen wo es fast kein tabu mehr gibt?
also nicht meckern,sondern erstmal vor der eigenen tür kehren.
andy


Alles was ich schreibe, ist nur meine Meinung und keine Feststellung.
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#5

RE: Die Kinderarmee der DDR

in Staatssicherheit der DDR (MfS) 08.11.2010 17:22
von Feliks D. | 8.887 Beiträge

Na ja kalter Kaffee die ganze Sachen, an richtige Kindersoldaten in der DDR kann ich micht nicht erinnern.

Zitat
Das Problem der Kindersoldaten ist nicht auf Situationen des bewaffneten Konflikts in den so genannten "Entwicklungsländern" beschränkt. Einige der am stärksten entwickelten Länder Europas und Amerikas mit den am höchsten entwickelten Streitkräften sind weiterhin bereit, Freiwillige im Alter von 17 Jahren, in einigen Fällen bereits mit 16 Jahren aufzunehmen. Eine Untersuchung der Coalition to Stop the Use of Child Soldiers erbrachte, dass in mehr als der Hälfte der OSZE - Mitgliedsstaaten unter 18 jährige in den Streitkräften akzeptiert werden.

Unter den europäischen Ländern werden nur im Vereinigten Königreich 17 jährige routinemäßig in den Kampf geschickt - obwohl ihnen nach den Landesgesetzen nicht erlaubt ist, Alkohol zu trinken, an Wahlen teilzunehmen oder in die Polizei einzutreten. Britische Kindersoldaten wurden sowohl im Golfkrieg wie auch während des Falkland-Konflikts getötet, etwa 50 unter 18-jährige dienen im britischen Kontingent der KFOR- Friedenstruppe im Kosovo (ungeachtet der UN-Vorschrift, die ein Mindestalter von 18 - Jahren für UN-Friedenstruppen vorschreibt.) Zwischen März 1998 und März 1999 waren 36,38 Prozent (insgesamt 9466) der jährlichen Rekruten unter 18. Obwohl das Vereinigte Königreich das Zusatzprotokoll zur UN-Kinderrechtskonvention über die Beteiligung von Kindern in bewaffneten Konflikten inzwischen unterzeichnet hat, verweigert es die Anhebung des Mindestalters und formulierte eine Interpretationserklärung, die eine Garantie des Nichteinsatzes von unter18 jährigen im Kampf verweigert.

Es ist die neueste Praxis der US-Streitkräfte, Soldaten direkt nach dem Abschluss der Grundausbildung Einheiten zuzuweisen, dies schließt Kampfeinheiten ein. Jeder Soldat, der nach der Grundausbildung noch 17 Jahre alt ist, kann daher in eine Kampfeinheit kommen und in die Schlacht geschickt werden. Die USA haben eingestanden, dass 17-jährige Soldaten im Golfkrieg, Somalia und Bosnien zum Einsatz kamen. Im Juni 1999 teilte das Pentagon mit, das die Zahl der 17 jährigen in Kampfeinheiten zu diesem Zeitpunkt weniger als 100 betrug, sie standen in erster Linie auf dem Balkan im Einsatz.
http://www.ag-friedensforschung.de/theme...ersoldaten.html



Was ist mit diesen echten Kindersoldaten, die töten und getötet werden? Wo bleibt der Aufschrei der Masse... ach ja ich vergaß Demokratisch also die Guten...


Was ich zu sagen hatte habe ich gesagt, nun fürchte ich das allerletzte Wort. Der Sprache Ohnmacht hat mich oft geplagt, doch Trotz und Hoffnung gab ich niemals fort! Mir scheint die Welt geht aus den Fugen bringt sich um, die vielen Kriege zählt man schon nicht mehr. Auch dieses neue große Deutschland macht mich stumm, der Zorn der Worte und die Wut wird mehr. Die Welt stirbt leise stilles Schreien hört man nicht, es hilft kein Weinen und man sieht's nicht im Gesicht. Wer einen Menschen rettet rettet so die Welt, am Ende überleben wir uns doch. Nur wir bestimmen wann der letzte Vorhang fällt, still und leise verlassen wir die Welt!

Macht es gut Freunde!
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#6

RE: Die Kinderarmee der DDR

in Staatssicherheit der DDR (MfS) 08.11.2010 17:24
von P3 | 357 Beiträge

Habe mal Urlaubsbilder aus Amiland gesehen, da gab es einen Rummelplatz mit vorwiegend militärisch ausstaffierten Fahrgeschäften, Karussels mit Minipanzern, U-Booten, Schlachtkreuzern u.s.w. Ist dort wohl normal, ich sehe auch eher diese Ballerspiele für die Konsolen als Gefahr für viele sensible Jugendliche, die sonst keine sinnvolle Freizeitbeschäftigung haben.

Gruß
P3


Wo viel Freiheit, ist viel Irrtum, doch sicher ist der schmale Weg der Pflicht.


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#7

RE: Die Kinderarmee der DDR

in Staatssicherheit der DDR (MfS) 08.11.2010 17:54
von Gert | 12.354 Beiträge

echt unterirdisch dieser Film mit den Kindersoldaten. Ich weiss nicht was man sich dabei gedacht hat,ich kann nur sagen, meine Kinder die damals zu der Zeit auf der anderen Seite des Zauns aufwuchsen, sind solchen " Reizen " nicht ausgesetzt worden , sind nicht für den Krieg gedrillt worden. Ich kann mich gut an die Nachkriegszeit in Deutschland erinnern, da propagierte diese staatstragende KPD / SED "nie wieder Krieg", oder "demjenigen Deutschen der wieder eine Waffe in die Hand nimmt, soll die Hand abfallen" und ähnliche Losungen. Zurecht diese Propaganda, wie ich damals und heute finde, nach diesem furchtbarsten aller Krieg. Und dann das und auch noch mit Kindern, verlogner kann man nicht handeln. Der Zweck heiligt wohl die Mittel wie immer auf dieser Welt, und nichts ist demagogischer als Erklärungen die so etwas gut heissen. Und damit niemand hier denkt ich sehe das nur einseitig, in die gleiche Kategorie ordne ich Priester, die Waffen segnen, ein. Die sind genau so daneben.

Gruß Gert


.
All free men, wherever they may live, are citizens of Berlin, and, therefore, as a free man, I take pride in the words ‘Ich bin ein Berliner!’”
John F.Kennedy 1963 in Berlin
Geld ist geprägte Freiheit!
Dostojewski 1866
Zuerst ignorieren sie dich, dann lachen sie über dich, dann bekämpfen sie dich und dann gewinnst du.
Mahatma Gandhi
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#8

RE: Die Kinderarmee der DDR

in Staatssicherheit der DDR (MfS) 08.11.2010 18:26
von Roland 87 | 215 Beiträge

Ich habe ein Bild von meiner Kindergartenzeit da sind wir zu irgend ein Festumzug gegangen. Die Mädchen waren als Rotkreuzschwestern verkleidet und wir Jungens mit Stahlhelm und Sandkastenschaufel ausgestattet.Das Bild muß ca. 1972/73 aufgenommen wurden sein.
Gruß Roland 87



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#9

RE: Die Kinderarmee der DDR

in Staatssicherheit der DDR (MfS) 08.11.2010 21:39
von P3 | 357 Beiträge

Es gab eine Zeit in den Sechzigern, kann mich noch schwach erinnern, da hat der Vater meines Spielkameraden, die von mir geliehene Spielzeugpistole, seinem Sohn aus der Hand geschlagen. " Du spielst keinen Krieg ! " sprach er, und nahm meinen Freund auf unsanfte Weise mit nach Hause. Er wird wohl seine Gründe gehabt haben, denke ich heute. Viele Eltern meiner damaligen Spielkumpels haben ihrerseits den Vater oder die Mutter, gar beide, im Krieg verloren. Da kann man die Reaktion schon verstehen.

Gruß
P3


Wo viel Freiheit, ist viel Irrtum, doch sicher ist der schmale Weg der Pflicht.


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#10

RE: Die Kinderarmee der DDR

in Staatssicherheit der DDR (MfS) 08.11.2010 22:01
von Peter1960HH | 125 Beiträge

und wieder keiner liest, was die vorposter schreiben - oder gilt gilbert per se als unglaubwürdig, wenn er daruaf hinweist, dass dieser film schonmal analysiert wurde und er als zusammenschnitt mehrerer filme zu betrachten ist?

wer hat sich denn mal die mühe gemacht, herauszufinden, ob diese minipanzernicht doch zu einer arbeitsgemeinschaft gehörten, die sie zusammenbautenund stolz vorführten, ohne daran an militätische aggression zu denken?

so wie heute JEDER im zeitschriftenhandel und modellbau-geschäften kriegsmaschinen inhöchster detailtreue zusammenbauen kann.

gert - ich achte dich wirklich ob deiner oft von nachdenken geprägten beiträge - hier verdecken aber wohl doch (ganz sicher berechtigte) emotionen etwas dein urteilsvermögen.



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#11

RE: Die Kinderarmee der DDR

in Staatssicherheit der DDR (MfS) 08.11.2010 22:08
von Altermaulwurf (gelöscht)
avatar

In der Wehrerziehung der DDR wurde immer vom vermeiden und verhindern eines Krieges gesprochen und ich glaube dies war nicht nur ein Bekenntnis, sondern ehrlich gemeint.
Es wurde auch nie der Krieg an sich verherrlicht und die grausamen Seiten der Medaille offen gezeigt.
Aus einer geschichtlich bedingten Sichtweise durch die Sowjetunion und die ständige Präsenz der Miltärblöcke in den beiden Deutschen Staaten war der militärische Bereich natürlich allgegenwärtig.
Nachwuchsgewinnung und Integrierung / Verzahnung der Armee mit der Gesellschaft, war wie bei der Bundeswehr auch Teil der Öffentlichkeitsarbeit.
Schaut man sich heute auf PC Games Veranstaltungen um, ist hier auch fast immer die Bundeswehr jugendgerecht vertreten.

Ich persönlich war als Kind von der Vorstellungen der Minipanzer begeistert und habe in der GST Führerschein und zeitweise Schiesssport betrieben - von verantwortungsbewußten und erfahrenen Ausbildern betreut habe ich meine Freizeit sinnvoller verbracht als Jugendliche heute auf der Strasse.


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#12

RE: Die Kinderarmee der DDR

in Staatssicherheit der DDR (MfS) 08.11.2010 22:59
von Gert | 12.354 Beiträge

Zitat von Peter1960HH
und wieder keiner liest, was die vorposter schreiben - oder gilt gilbert per se als unglaubwürdig, wenn er daruaf hinweist, dass dieser film schonmal analysiert wurde und er als zusammenschnitt mehrerer filme zu betrachten ist?

wer hat sich denn mal die mühe gemacht, herauszufinden, ob diese minipanzernicht doch zu einer arbeitsgemeinschaft gehörten, die sie zusammenbautenund stolz vorführten, ohne daran an militätische aggression zu denken?

so wie heute JEDER im zeitschriftenhandel und modellbau-geschäften kriegsmaschinen inhöchster detailtreue zusammenbauen kann.

gert - ich achte dich wirklich ob deiner oft von nachdenken geprägten beiträge - hier verdecken aber wohl doch (ganz sicher berechtigte) emotionen etwas dein urteilsvermögen.




Ne, Peter das hat nichts mit Emotionen an sich zu tun. Ich bin einfach gegen jeden Militarismus und gegen die Verherrlichung von Waffen. Aber vor allem bin ich dagegen, das schon Kinder mit so etwas in Verbindung gebracht werden. Besonders totalitäre System können das sehr gut.
Ich könnte hier einen Vergleich anstellen mittels entsprechender Organisationen aber ich fürchte wenn ich den bringen, dann schreit ein bestimmtes Lager wieder mächtig auf, also lasse ich es. Ich möchte noch nicht exkommuniziert werden. Hab noch Spass am Forum.

Gruß Gert


.
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#13

RE: Die Kinderarmee der DDR

in Staatssicherheit der DDR (MfS) 09.11.2010 08:49
von josy95 | 4.915 Beiträge

Zitat von Gert

echt unterirdisch dieser Film mit den Kindersoldaten. Ich weiss nicht was man sich dabei gedacht hat,ich kann nur sagen, meine Kinder die damals zu der Zeit auf der anderen Seite des Zauns aufwuchsen, sind solchen " Reizen " nicht ausgesetzt worden , sind nicht für den Krieg gedrillt worden. Ich kann mich gut an die Nachkriegszeit in Deutschland erinnern, da propagierte diese staatstragende KPD / SED "nie wieder Krieg", oder "demjenigen Deutschen der wieder eine Waffe in die Hand nimmt, soll die Hand abfallen" und ähnliche Losungen. Zurecht diese Propaganda, wie ich damals und heute finde, nach diesem furchtbarsten aller Krieg. Und dann das und auch noch mit Kindern, verlogner kann man nicht handeln. Der Zweck heiligt wohl die Mittel wie immer auf dieser Welt, und nichts ist demagogischer als Erklärungen die so etwas gut heissen. Und damit niemand hier denkt ich sehe das nur einseitig, in die gleiche Kategorie ordne ich Priester, die Waffen segnen, ein. Die sind genau so daneben.

Gruß Gert



(Beginn Zitat @AMW)

In der Wehrerziehung der DDR wurde immer vom vermeiden und verhindern eines Krieges gesprochen und ich glaube dies war nicht nur ein Bekenntnis, sondern ehrlich gemeint.
Es wurde auch nie der Krieg an sich verherrlicht und die grausamen Seiten der Medaille offen gezeigt.
Aus einer geschichtlich bedingten Sichtweise durch die Sowjetunion und die ständige Präsenz der Miltärblöcke in den beiden Deutschen Staaten war der militärische Bereich natürlich allgegenwärtig.
Nachwuchsgewinnung und Integrierung / Verzahnung der Armee mit der Gesellschaft, war wie bei der Bundeswehr auch Teil der Öffentlichkeitsarbeit.
Schaut man sich heute auf PC Games Veranstaltungen um, ist hier auch fast immer die Bundeswehr jugendgerecht vertreten.

Ich persönlich war als Kind von der Vorstellungen der Minipanzer begeistert und habe in der GST Führerschein und zeitweise Schiesssport betrieben - von verantwortungsbewußten und erfahrenen Ausbildern betreut habe ich meine Freizeit sinnvoller verbracht als Jugendliche heute auf der Strasse.

(Ende Zitat @AMW)

Das Video bei You Toube hab ich mir noch nicht angeschaut, es werden aber die schon allgemein bekannten Szenen sein, also nicht unbedingt Neues.

Eines vorweg:

Bin ein Erzgegner, gerade Kindern und Jugendlichen jegliche Art von Krieg, "Kriegsspielchen" oder Gewalt, egal ob mir richtigen Schußwaffen oder anderen Waffen schmackhaft und/ oder salonfähig zu machen! Natürlich spielt bei Jugendlichen auch das Alter und damit die Reife eine gewisse Rolle mit.
Wichtig ist hier insbesondere der Reifegrad eines Jugendlichen, zu erkennnen, zu wissen, das Waffen (egal ob echt oder virituell!) vornehmlich eine Erfindung zum Töten sind und ein gehöriges Maß an Disziplin und Selbstbeherschung im Umgang erfordern.
Es wäre nicht nur die berühmten Eulen nach Athen tragen, wenn man Waffen generell auf dieser Welt verdammen wollte...

Und @Gert und @AMW, ich muss Euch beiden zu Eueren Sichtweisen auf die Dinge, auf das Thema vom Grundsatz her beipflichten, auch wenn von Eueren inneren Überzeugung einige Sichtweisen bestimmt nicht konform laufen.

@Gert, ich möchte Dich mal ergänzen, zu: (Zitat @Gert) "...da propagierte diese staatstragende KPD / SED "nie wieder Krieg", oder "demjenigen Deutschen der wieder eine Waffe in die Hand nimmt, soll die Hand abfallen" ..." es gab noch eine andere Propagandalosung aus dieser Zeit: "Nie wieder Kriegsspielzeug in die Hand eines deutschen Kindes...!"

...und wie lange hat es gedauert, bis Spielzeugläden von HO und Konsum wieder voll mit derartigen Dingen waren und man sich dieser einst propagierten Losung nicht mehr erinnern wollte? Bis vormilitärische Ausbildung, dann irgendwann sogar in Zeiten der Abrüstung und Annäherung sogar Wehrkundeuntericht nicht nur salonfähig sondern zur Pflicht gemacht wurde?

Hatte mich schon einmal dazu geäußert. Zivielverteidigung mit allen Facetten wäre eine gesündere Alternative gewesen. Und für die Jugendlichen, die sich für den militärischen Bereich interessiert haben, wäre auch eine GST eine besser tolerierbare Alternative gewesen!

@AMW, in Deinen Einleitungssatz: (Zitat@AMW): "In der Wehrerziehung der DDR wurde immer vom vermeiden und verhindern eines Krieges gesprochen und ich glaube dies war nicht nur ein Bekenntnis, sondern ehrlich gemeint."
möchte ich die letzten Worte jedoch anzweifeln, ob es wirklich ALLE Chefideologen der SED ehrlich damit gemeint haben...!
Teile der Ideologie und speziell der Militärdoktrien der Vordenker (KPdSU) und willfähigen Vasallen (SED) waren ziemlich eindeutig auf eine militärische Lösung des Konfliktes der unterschiedlichen Ideologien der Machtblöcke (Warschauer Vertrag - NATO) angelegt.
Ebenso war es auf der Gegenseite, nur hier ist meine Meinung (!), nicht ganz so extrem ausgeprägt.
Man verstand es jedoch beiderseits der Machtblöcke propagandistisch einwandfrei, dieses den Massen als reine Verteidigungsstrategie der eigenen, natürlich unfehlbaren und besseren Gesellschaftsordnung zu verkaufen!

Und hier muß ich Dir wieder uneingeschränkt Recht geben, die DDR befand sich nun mal nicht nur geographisch, genau an der Trennlinie dieser Machtblöcke.

Umsonst wurde dazu auch der Ausdruck "Eiserner Vorhang" einmal geprägt...!

Recht gebe ich Dir auch, und so habe ich auch @Gert verstanden, es ist mehr als bedenklich, wenn heute eine nicht geringe Zahl Kinder und Jugendliche, Heranwachsende einen großen Teil ihrer Freizeit ohne jegliche Aufsicht durch verantwortungsbewußte Menschen um sich rum auf der Straße, vor Ballerspielen am PC verbringen...!

Ein ernsthaftes Problem auch dieser komerzialisierten deutschen Gesellschaft, Politik...!

josy95


Sternbild Krebs, eine seiner herausragenden Eigenschaften: Krebse kommen immer an ihr Ziel..., und wenn sie zei Schritt vorgehen und einen zurück...

Zu verstehen als Abmahnung an EINEN Admin... bitte lächeln!
zuletzt bearbeitet 09.11.2010 09:00 | nach oben springen

#14

RE: Die Kinderarmee der DDR

in Staatssicherheit der DDR (MfS) 09.11.2010 10:35
von küche69 | 428 Beiträge

Hallo!

Propaganda bleibt Propaganda, es herrschte der "Kalte Krieg" und hüben wie drüben wurde doch immer versucht gegen den anderen Stimmung zu machen.

Solche Zusammenschnitte von Filmchen hat man doch genug gesehn!

Grüße von Küche69


__________

"Wer nicht mit beiden Augen sieht, wird nie die ganze Wahrheit sehn!"



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#15

RE: Die Kinderarmee der DDR

in Staatssicherheit der DDR (MfS) 09.11.2010 11:42
von werner | 1.591 Beiträge

Zitat von Gert

echt unterirdisch dieser Film mit den Kindersoldaten. Ich weiss nicht was man sich dabei gedacht hat,ich kann nur sagen, meine Kinder die damals zu der Zeit auf der anderen Seite des Zauns aufwuchsen, sind solchen " Reizen " nicht ausgesetzt worden , sind nicht für den Krieg gedrillt worden. Ich kann mich gut an die Nachkriegszeit in Deutschland erinnern, da propagierte diese staatstragende KPD / SED "nie wieder Krieg", oder "demjenigen Deutschen der wieder eine Waffe in die Hand nimmt, soll die Hand abfallen" und ähnliche Losungen. Zurecht diese Propaganda, wie ich damals und heute finde, nach diesem furchtbarsten aller Krieg. Und dann das und auch noch mit Kindern, verlogner kann man nicht handeln. Der Zweck heiligt wohl die Mittel wie immer auf dieser Welt, und nichts ist demagogischer als Erklärungen die so etwas gut heissen. Und damit niemand hier denkt ich sehe das nur einseitig, in die gleiche Kategorie ordne ich Priester, die Waffen segnen, ein. Die sind genau so daneben.

Gruß Gert



Abgesehen davon, dass ich ebenso der Meinung bin, dass Krieg und Waffeneinsatz nicht zu verherrlichen ist und auch Kindern vermittelt werden muss, dass das kein Spaß ist, habe ich eine kleine Anmerkung zu Deinem Zitat, das ich rot markiert habe: Wenn das Deiner Meinung nach ein Spruch aus Richtung KPD/SED war, müsste Herr F.-J. Strauß der erste Kundschafter gewesen sein, denn von ihm stammt der Spruch aus dem Jahr 1949. Wörtlich: Wer noch einmal ein Gewehr in die Hand nehmen will, dem soll die Hand abfallen.

Theodor Heuß ging noch einen Schritt weiter: Das deutsche Volk soll nie mehr wieder seine Söhne in die Kasernen schicken. (1949)

Aber der französische Außenminister Francois-Poncet hat ziemlich schnell erkannt, wie es um Deutschland steht und was von derartigen Sätzen zu halten ist:

Einer der größten Fehler der Deutschen ist, nicht glauben zu wollen, daß ihre Regierung auch lügen kann. (1953)


Ich selbst habe auch an einem Lager für Wehrerziehung teilgenommen. Abgesehen davon, dass ich den Sand in Breege abartig fand und bei der Bewachung des Lagers bei Nacht am Zaun Angst hatte, von einer vollen Bierflasche getroffen zu werden, empfand ich das damals nur als anstrengend: Sport, Hindernisbahn, Retten und Bergen, Sanitätsausbildung, Orientieren und Bewegen im Gelände, mehr nicht. Niemand hat versucht, klar zu machen, dass wir uns auf einen Krieg vorbereiten oder sonstwie ideologisch das Ganze zu untermalen. Im Gegenteil war immer die Rede davon, dass es das oberste Ziel ist, einen Krieg zu verhindern - nicht im Lager, denn dort gab es keinen "Politunterricht".
Marschieren habe ich aber schon vorher gelernt, im Fanfarenzug, und das war mit Sicherheit keine Vorstufe zum Militär.

Den Titel "Die Kinderarmee der DDR" finde ich übrigens völlig deplaziert, da er etwas suggeriert, was es nie gegeben hat. Aber wenn damit die Diskussion angeschoben werden sollte, kann ich damit leben.


Und irgendwo saßen die ganz anonym die leitenden Hirne, die den ganzen Betrieb koordinierten und die politischen Richtlinien festlegten, nach denen dieses Bruchstück der Vergangenheit aufbewahrt, jenes gefälscht, und ein anderes aus der Welt geschafft wurde.
George Orwell, 1984
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#16

RE: Die Kinderarmee der DDR

in Staatssicherheit der DDR (MfS) 09.11.2010 11:47
von chucky | 1.213 Beiträge

was ist darann so schlimm, gibts überall


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#17

RE: Die Kinderarmee der DDR

in Staatssicherheit der DDR (MfS) 09.11.2010 12:46
von Altermaulwurf (gelöscht)
avatar

Erst einmal wichtig festzustellen, dass wir alle mit den Wunsch nach Frieden eine gemeinsame Grundposition haben.

Leider lebten und leben wir in einer Welt, in der mittels militärischer Gewalt Interessen durchgesetzt werden. So Paradox es klingt, dass Gleichgewicht des Schreckens und die Gefahr der beiderseitigen Vernichtung war immer der Garant des Friedens. Dies prägte alle Lager und Gesellschaften gleicher maßen und militärische Rituale bzw. Zermonien sieht man nicht nur auf Schützenfesten.

Soldaten beider Lager sahen sich als Garanten für den Frieden und waren sich der Folgen eines Krieges am ehesten bewußt. In allen Ländern wird dem Soldaten und Reservisten Achtung und Anerkennung entgegen gebracht. Die in der BRD praktizierte Lösung stellt ein Nachtreten eines am Boden liegenden fairen Unterlegenen dar.

Das Erbe der NVA kann man sicher differenziert sehen, unbestreitbar ist aber der Fakt, dass sie sich in den Jahren ihrer Existenz verantwortungsbewußt und immer den Volk gegenüber verpflichtet sah. Der friedliche Wandel ( über den ich nicht unbedingt glücklich bin ), zeigt aber das verantwortungsbewußte Handeln der NVA und der Angehörigen der anderen bewaffneten Organe deutlich auf.
Die Orientierung auf das Vermächtnis der VMD, die erfolgreiche Sicherung des Friedens und der friedliche Übergang, sind für mich Traditionen die es zu bewahren gilt.

Die Uniform ist dabei als Zeichen der Zusammengehörigkeit und Verbundenheit zu sehen, wie es alle Angehörigen von Armeen in aller Welt tun.

Man sollte zumindestens bei dieser Thematik ein gewisses Maß an Anstand wahren und nicht Dinge herein interpretieren, die so nicht gegeben sind.

AMW


zuletzt bearbeitet 09.11.2010 12:49 | nach oben springen

#18

RE: Die Kinderarmee der DDR

in Staatssicherheit der DDR (MfS) 09.11.2010 12:48
von Gert | 12.354 Beiträge

Zitat von werner

Zitat von Gert

echt unterirdisch dieser Film mit den Kindersoldaten. Ich weiss nicht was man sich dabei gedacht hat,ich kann nur sagen, meine Kinder die damals zu der Zeit auf der anderen Seite des Zauns aufwuchsen, sind solchen " Reizen " nicht ausgesetzt worden , sind nicht für den Krieg gedrillt worden. Ich kann mich gut an die Nachkriegszeit in Deutschland erinnern, da propagierte diese staatstragende KPD / SED "nie wieder Krieg", oder "demjenigen Deutschen der wieder eine Waffe in die Hand nimmt, soll die Hand abfallen" und ähnliche Losungen. Zurecht diese Propaganda, wie ich damals und heute finde, nach diesem furchtbarsten aller Krieg. Und dann das und auch noch mit Kindern, verlogner kann man nicht handeln. Der Zweck heiligt wohl die Mittel wie immer auf dieser Welt, und nichts ist demagogischer als Erklärungen die so etwas gut heissen. Und damit niemand hier denkt ich sehe das nur einseitig, in die gleiche Kategorie ordne ich Priester, die Waffen segnen, ein. Die sind genau so daneben.

Gruß Gert



Abgesehen davon, dass ich ebenso der Meinung bin, dass Krieg und Waffeneinsatz nicht zu verherrlichen ist und auch Kindern vermittelt werden muss, dass das kein Spaß ist, habe ich eine kleine Anmerkung zu Deinem Zitat, das ich rot markiert habe: Wenn das Deiner Meinung nach ein Spruch aus Richtung KPD/SED war, müsste Herr F.-J. Strauß der erste Kundschafter gewesen sein, denn von ihm stammt der Spruch aus dem Jahr 1949. Wörtlich: Wer noch einmal ein Gewehr in die Hand nehmen will, dem soll die Hand abfallen.

Theodor Heuß ging noch einen Schritt weiter: Das deutsche Volk soll nie mehr wieder seine Söhne in die Kasernen schicken. (1949)

Aber der französische Außenminister Francois-Poncet hat ziemlich schnell erkannt, wie es um Deutschland steht und was von derartigen Sätzen zu halten ist:

Einer der größten Fehler der Deutschen ist, nicht glauben zu wollen, daß ihre Regierung auch lügen kann. (1953)


Ich selbst habe auch an einem Lager für Wehrerziehung teilgenommen. Abgesehen davon, dass ich den Sand in Breege abartig fand und bei der Bewachung des Lagers bei Nacht am Zaun Angst hatte, von einer vollen Bierflasche getroffen zu werden, empfand ich das damals nur als anstrengend: Sport, Hindernisbahn, Retten und Bergen, Sanitätsausbildung, Orientieren und Bewegen im Gelände, mehr nicht. Niemand hat versucht, klar zu machen, dass wir uns auf einen Krieg vorbereiten oder sonstwie ideologisch das Ganze zu untermalen. Im Gegenteil war immer die Rede davon, dass es das oberste Ziel ist, einen Krieg zu verhindern - nicht im Lager, denn dort gab es keinen "Politunterricht".
Marschieren habe ich aber schon vorher gelernt, im Fanfarenzug, und das war mit Sicherheit keine Vorstufe zum Militär.

Den Titel "Die Kinderarmee der DDR" finde ich übrigens völlig deplaziert, da er etwas suggeriert, was es nie gegeben hat. Aber wenn damit die Diskussion angeschoben werden sollte, kann ich damit leben.



@Werner, was du hier schreibst finde ich in Ordnung. Zu den Zitaten : Ich weiss nicht wer das Urheberrecht hat. Ich habe diese Losungen in der frühen DDR gehört, da kannte ich einen F.J.S überhaupt noch nicht.

Gruß Gert


.
All free men, wherever they may live, are citizens of Berlin, and, therefore, as a free man, I take pride in the words ‘Ich bin ein Berliner!’”
John F.Kennedy 1963 in Berlin
Geld ist geprägte Freiheit!
Dostojewski 1866
Zuerst ignorieren sie dich, dann lachen sie über dich, dann bekämpfen sie dich und dann gewinnst du.
Mahatma Gandhi
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#19

RE: Die Kinderarmee der DDR

in Staatssicherheit der DDR (MfS) 09.11.2010 12:51
von Altermaulwurf (gelöscht)
avatar

Übrigens hier ist die von BILD aufgepeitschte Version

http://www.bild.de/BILD/politik/2009/11/...nder-armee.html


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#20

RE: Die Kinderarmee der DDR

in Staatssicherheit der DDR (MfS) 09.11.2010 13:10
von Gert | 12.354 Beiträge

Zitat von Altermaulwurf
Erst einmal wichtig festzustellen, dass wir alle mit den Wunsch nach Frieden eine gemeinsame Grundposition haben.

Leider lebten und leben wir in einer Welt, in der mittels militärischer Gewalt Interessen durchgesetzt werden. So Paradox es klingt, dass Gleichgewicht des Schreckens und die Gefahr der beiderseitigen Vernichtung war immer der Garant des Friedens. Dies prägte alle Lager und Gesellschaften gleicher maßen und militärische Rituale bzw. Zermonien sieht man nicht nur auf Schützenfesten.

Soldaten beider Lager sahen sich als Garanten für den Frieden und waren sich der Folgen eines Krieges am ehesten bewußt. In allen Ländern wird dem Soldaten und Reservisten Achtung und Anerkennung entgegen gebracht. Die in der BRD praktizierte Lösung stellt ein Nachtreten eines am Boden liegenden fairen Unterlegenen dar.

Das Erbe der NVA kann man sicher differenziert sehen, unbestreitbar ist aber der Fakt, dass sie sich in den Jahren ihrer Existenz verantwortungsbewußt und immer den Volk gegenüber verpflichtet sah. Der friedliche Wandel ( über den ich nicht unbedingt glücklich bin ), zeigt aber das verantwortungsbewußte Handeln der NVA und der Angehörigen der anderen bewaffneten Organe deutlich auf.
Die Orientierung auf das Vermächtnis der VMD, die erfolgreiche Sicherung des Friedens und der friedliche Übergang, sind für mich Traditionen die es zu bewahren gilt.

Die Uniform ist dabei als Zeichen der Zusammengehörigkeit und Verbundenheit zu sehen, wie es alle Angehörigen von Armeen in aller Welt tun.

Man sollte zumindestens bei dieser Thematik ein gewisses Maß an Anstand wahren und nicht Dinge herein interpretieren, die so nicht gegeben sind.

AMW




@AMW welche Alternative bestand denn zu der einzigen aus meiner Sicht machbaren, als die Uniform auszuziehen und friedlich nach Hause gehen? Heute ist der Jahrestag an dem dieser Vorgang eingeläutet wurde. Nicht die damaligen Bundesbürger, nicht die Bundeswehr, nicht die Bundesregierung, nein, euer eigenes Volk hat euch abgeschafft. Dies ist objektiv der Vorgang: wie löse ich eine Armee und die anderen Sicherheitsorgane auf. Also suche doch nicht immer den Grund bei dem anderen Teil Deutschlands. Und eins ist doch auch klar@AMW, wenn die Russen mitgespielt hätten, wäre das Szenario ein ganz anderes gewesen. Wir im Altbundesgebiet hätten mit Sicherheit danach einen 2.Gedenktag neben dem 17.Juni dazu bekommen.

Gruß Gert


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