#21

RE: Der unglaubliche und mysteriöse Fall des Dirk Schiller

in Staatssicherheit der DDR (MfS) 27.10.2010 17:23
von S51 | 3.733 Beiträge

Nein.
Das K I hatte Informanten häufig aus kriminellen Bereichen aber auch gesellschaftlichen Bereichen, die aus den verschiedensten Gründen mit Kriminellen in Berührung kommen konnten. Ihr Auftrag uns gegenüber war, uns Tips zu geben, wer wo auftauchte, womit handelte, wann wo erwischt werden konnte. Sie haben nicht selbst gehandelt und wir wussten oft nicht, wer der Tippgeber war, da er/sie von dem K I gedeckt wurde. Gerade im Bereich der gewerbsmäßigen Einbrüche und Diebstähle aber auch in der einschlägigen Gewalttäterszene waren wir durch sie erfolgreich.
Das K I hat aber auch ähnliche Tipps an das MfS gegeben. Da gab es eine Nahtstelle, da viele Kriminelle eben auch politisch aktiv waren oder das MfS so etwas glaubte. Klingt nicht schön aber so war es eben.


GK Nord, GR 20, 7. GK
VPI B-Lbg. K III


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#22

RE: Der unglaubliche und mysteriöse Fall des Dirk Schiller

in Staatssicherheit der DDR (MfS) 27.10.2010 20:34
von Feliks D. | 8.887 Beiträge

Zitat von 94
Kurze Frage, war das K I nicht sowas wie die V2000 bei den GT?



Nein!

K1 war uf die Bekämpfung schwerer Kriminalität ausgerichtet und durfte zu diesem Zweck auch eigene IM führen und arbeiteten dazu auch mit dem MfS zusammen. Die MA unterstanden zwar offiziell dem K-Leiter des jeweiligen Amtes, wurden jedoch in sämtlichen fachlichen Belangen von den Dezernaten 1 der jeweiligen Bezirksbehörden angeleitet.


Was ich zu sagen hatte habe ich gesagt, nun fürchte ich das allerletzte Wort. Der Sprache Ohnmacht hat mich oft geplagt, doch Trotz und Hoffnung gab ich niemals fort! Mir scheint die Welt geht aus den Fugen bringt sich um, die vielen Kriege zählt man schon nicht mehr. Auch dieses neue große Deutschland macht mich stumm, der Zorn der Worte und die Wut wird mehr. Die Welt stirbt leise stilles Schreien hört man nicht, es hilft kein Weinen und man sieht's nicht im Gesicht. Wer einen Menschen rettet rettet so die Welt, am Ende überleben wir uns doch. Nur wir bestimmen wann der letzte Vorhang fällt, still und leise verlassen wir die Welt!

Macht es gut Freunde!
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#23

RE: Der unglaubliche und mysteriöse Fall des Dirk Schiller

in Staatssicherheit der DDR (MfS) 27.10.2010 21:18
von Boelleronkel (gelöscht)
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Zitat von S51
Statistiken helfen wenig, stimmt. Sie sind, wenn man manche Antworten nicht geben mag, aber ein Hilfsmittel, schlimme Dinge durch die Blume zu sagen.
- Wenn ein Kind in diesem Alter nicht innerhalb von 24 Stunden gefunden wird, sind positive Erfolgsaussichten minimal....
- Während sich anfänglich der Bereich, in dem das Kind verschwunden sein könnte, rund um Drei Annen Hohne bezog, wurde dann später Rübeland und noch später (siehe den Petitionstext) sogar um die Heimkehle in Betracht gezogen. Das ist nahezu der gesamte östliche Harz plus Harzvorland! Hier stellt sich einfach die Frage, wie das Kind in der fraglichen Zeit dort hätte hinkommen sollen? Immer, wenn eine Beschreibung auf den jeweiligen Ort gar nicht zutreffen konnte, wurde ein anderer Ort der Entscheidende und so war es nicht nur einmal.
- Wenn wir in diesem Bereich alle Personen und Fahrzeuge mit, sagen wir mal, geheimdienstlichen Hintergrund in irgendeiner Form als Zeugen in Betracht ziehen, kommen wir vermutlich in den 1000-er Bereich. Berücksichtigen wir Urlauber mit, sogar in den von mehreren 10.000! Davon mindesten 10 %, die über ihren Grund des Dortseins aus ganz anderen Gründen keine Auskunft erteilten und erteilen werden. Und nicht wenige können es gar nicht mehr. Wer damals um 50/60 Jahre alt war, ist heute über 80 ....
- Wenn es um eine Entführung geht, kommt aber prinzipiell jede Person erst einmal in Frage. Das würde die angegebene Zahl noch mal multiplizieren. Mit so etwas hätte man kein Problem, wenn der Sachverhalt eine Woche zurückläge. Bei über 30 Jahren aber vermischen sich auch beim Gutwilligsten Fakten, Vermutungen, Gehörtes und Geglaubtes nahezu unlösbar.
- Ich persönlich wäre auch nicht zufrieden aber ich fürchte, dass das Kind immer noch irgendwo in der Nähe des letzten Sichtungsortes ist. Aus meiner Dienstzeit an der Grenze weis ich, dass es im Oberharz viele Spalten, Löcher und Ähnliches gibt. Ich weiß nicht, warum man die Suche mit Fährtenhunden nicht intensiver durchgeführt hat. Wenn aber jemand zum Beispiel durch eine wasserführende Rinne wegrutscht, haben auch Hunde ihre Probleme. Nach so langer Zeit kann nur noch der Zufall helfen.
- Erfahrungsgemäß sind es immer wieder die einfachen Antworten, die richtig aber leider meist auch grausam sind...
- Die Angaben der Suchenden sind sehr grob gesammelt, eigentlich stimmt möglicherweise da gar nichts.
- Fontanellen sind keine Deformation oder seltene Ausnahme der Natur. Die hat jeder Mensch und bis zu einem Alter von 14 bis 20 Jahren kann man an ihnen das Alter halbwegs erkennen, da sie normalerweise in diesem Zeitraum verknöchern. Der beschriebende Defekt wäre schon selten aber nicht auffällig.
- Vor allem hellhörig werde ich bei der Erwähnung sinngemäß "am zugefrorenen Bachrand gespielt". Die Eisdecke an fließenden Gewässern mag stabil aussehen, ist es aber eben selten. Da es in dieser Zeit auch noch Schneefall gegeben haben soll, ist es nicht unwahrscheinlich, dass der Körper durch das Eis eben doch gebrochen ist und dann unter dem Eis fortgeschwemmt wurde. Eisreste und Schnee hätten das Loch schnell wieder scheinbar geschlossen. Der Körper hätte dann bachabwärts irgendwo auftauchen müssen, es sei denn, er verhakte sich irgendwo.
- Meine Erfahrungen habe ich aus drei Jahren Schutzpolizeidienst in der DDR mit ca. 6 Todesfällen, aus zwei Jahren Kripo mit etwa 4 Todesfällen und aus vier Jahren Dienst als "Zivilfahnder" (Streifendienst Verbrechensbekämpfung) bei der Berliner Polizei, in deren Verlauf auch einige erledigte Vermisstenfälle auf mein Konto kamen. Üblicherweise haben die Dienststellen mich geschickt, weil ich mit dem, was man da sieht, etwas besser klarkomme als die meisten Kollegen. Nicht alle Sachverhalte hatten ein gutes Ende.
- So sehr ich die Familie zu verstehen glaube, so wenig glaube ich an ein auch nur noch halbwegs zufriedenstellendes Ende in diesem Fall.
- Es ist eine traurige Tatsache, dass jedes Jahr Kinder spurlos verschwinden. Nicht jeder Vermisste wird gefunden.




Interessante Denkanstösse at S51,

was im Net darüber zu lesen ist und vorrausgesetzt die Situation ist so wie beschrieben,kann man aber schwerlich nachvollziehen,das
einerseits das Kind auf dem Gebiet DDR vermisst wird und in Akten die eingesehen wurden,dann das Land Ungarn und eine andere Zeit
auftauchen.
Es ist sicher nicht immer einfach sich vom heute in die gesellschaftlichen Gegebenheiten ins Jahr 1979 zu versetzten,aber und das aber will mich da nicht so leicht verlassen,der ganze Vorgang hat schon einige Merkwürdigkeiten.

Ich will Dir meine Bedenken auch gern begründen,denn selbst habe ich erlebt wie ein Kind(im Freundeskreis) zu DDR Zeit im Jahr 1978 vermisst war und weiss, da wurde sprichwörtlich "Himmel und Hölle"in Bewegung gesetzt um es wieder zu finden.
Die Geschichte fand auch nach 3 Tagen ein gutes Ende und fakt ist auch, da waren sehr viele am Auffinden daran beteiligt und sicher auch
sehr viele unterschiedliche Kräfte beteiligt.
Es ist mir jedenfalls nach dem Lesen nicht verständlich,wie ein möglicherweise geplanter Löschungsvorgang im Personenregister,die unterschiedlichen Zeit und Orts-Angaben in den angesprochenen Unterlagen und nach Statement der Mutter das vermisste Kind nicht in einem Ausreiseantrag zu erwähnen.
Wenn es sich so zugetragen hat,ist Einiges gelinde gesagt sehr fragwürdig und dann kann man einen erneuten Versuch der Aufklärung absolut nachvollziehen.

Eine Frage sei mir noch gestattet,insofern ich es richtig verstanden habe und bin immer noch in längst vergangener Zeit,ist Dir ein Berichtswesen oder eine DDR Statistik einsehbar bekannt,in der man über Zahlen von Kriminalvorfällen nachlesen kann?
Sodann...


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#24

RE: Der unglaubliche und mysteriöse Fall des Dirk Schiller

in Staatssicherheit der DDR (MfS) 28.10.2010 07:15
von S51 | 3.733 Beiträge

Über diese merkwürdige Sache mit den Datenlöschungen können nur ehemalige Mitarbeiter vom Einwohnermeldewesen oder eines Standesamtes Auskunft geben. Wenn diese Geschichte stimmen sollte, dann fällt mir allenfalls Inkompetenz als Antwort ein. So etwas ging eigentlich gar nicht. Nur ein Angehöriger könnte eine Todeserklärung veranlassen, keine Behörde. Doch selbst dann würde die Person nicht "gelöscht", nur eben als tot eingetragen.
Da aber die Vorgänge in der Geschichte öfter mal verdreht wurden, bin ich mißtrauisch. War es vielleicht umgekehrt? Hat die Familie nach den Daten gefragt und dann "mitgeteilt", dass der Junge nicht mehr da sei um eine Ausreise zu beschleunigen und so dort die Leute durcheinandergebracht? Ist das mit der "Löschung" etwa nur ihre Version der Geschichte?
Die Art und Weise der Suche kann ich auch nicht so recht verstehen. Lag es an den immer mal anders angegebenen Orten? Hat die Einsatzleitung aus irgendwelchen Gründen vielleicht gar nicht geglaubt, dass da irgendwo ein Kind verschwunden sei? Wenn dies stimmen sollte - dann auf welcher Grundlage? Normal wäre doch richtig "großer Bahnhof" gewesen. Es bleiben doch nur die Angaben der Angehörigen und da ist ein Punkt erreicht, an dem ich sehr mißtrauisch werde. War vielleicht alles ganz anders? Gab es gar keine Einsatzleitung? Keine organisierte Suche? Wieso zwei Vermißtenanzeigen? Eine hätte als DDR-weiter Auslöser doch genügt. Die wäre als Fernschreiben überall durch gewesen, bevor die Eltern sich überhaupt nach Hause in Marsch hätten setzen können. Wie konnten sie dann eine zweite Vermißtenanzeige erstatten? Die erste hätte doch schon vorgelegen? Oder gab es keine erste Vermißtenanzeige? Deshalb vielleicht auch keine echte Suche? Und wenn nicht - wieso?
Das sind so Fragen, die auftauchen. Ihretwegen habe ich die Erfahrungswerte bemüht denn dies so direkt zu formulieren wird den Eltern vielleicht nicht gefallen.

Ich war nur ein Wachtmeisterdienstgrad bis zur Offiziersschule. Vom Hauptwachtmeister bis zum Obermeister. Ich kenne die Praxis aus meiner aktiven Zeit. Sei es im Streifendienst, auf dem Funkwagen, in der Revierkriminalstelle, beim Dauerdienst oder als Ermittler bei der K III. Genaugenommen noch ein Anfänger. Zugriff auf Statistiken habe ich nicht. Da bliebe als Möglichkeit Thunderhorse oder in anderen (NVA) Foren die User ZAIG, der mir auch schon geholfen hat, bzw. Einstrich-Keinstrich.
Aus meiner Erinnerung weiß ich, dass wir kaum weniger Suizide zu bearbeiten hatten als heutzutage üblich sind und Unfälle gab es leider auch mehr als genug. Tötungsdelikte oder echte Vermisstenfälle, also ohne Aufenthaltsfeststellung, jedoch waren eher selten.


GK Nord, GR 20, 7. GK
VPI B-Lbg. K III


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#25

RE: Der unglaubliche und mysteriöse Fall des Dirk Schiller

in Staatssicherheit der DDR (MfS) 28.10.2010 09:26
von S51 | 3.733 Beiträge

Es ist diese merkwürdige Geschichte mit diesen angeblich mit der Sache zusammenhängenden Todesfällen, dieser mehr so nebenbei eingestreute Sachverhalt mit dem am Bach spielen und Figuren malen, der wie ein "Rettungsanker" aussieht, was mich so mißtrauisch macht. Als Buch und Film denkbar aber für die Wirklichkeit ist es entschieden zu dick aufgetragen.
Was immer geschehen sein mag, niemals wäre eine Entführung eines Kindes andere Todesfälle "wert" mit dem Risiko der Entdeckung, welches dann immer besteht.
Mit "Rettungsanker" ist kein tatsächlicher Anker gemeint, sondern die so eröffnete Möglichkeit, sich bei genauerer Nachprüfung auf etwas wahrscheinliches aber nicht mehr nachprüfbares zurückziehen zu können obwohl man eben diese Möglichkeit vorher so konsequent verneint.
Mein Bauchgefühl meldet sich, die Sache ist nicht rund.
Anmerkung:
Auch auf die Gefahr hin, dass der Entführungsort sich noch mal ändert. Wo haben die Eltern eigentlich die raaren Gurken gekauft, die sie dann zum Parkplatz brachten und in ihr Auto einluden? Im 4,5 km entfernten Uftrungen als nächstem Ort? Wohlgemerkt, eine Strecke, Hin- und Rückweg wären dann 9 Kilometer Fußweg gewesen? Am Parkplatz der Heimkehle gab es auch damals nur die Gaststätte. Ganz schön weit weg. Wie lange waren die Kinder allein?


GK Nord, GR 20, 7. GK
VPI B-Lbg. K III


zuletzt bearbeitet 28.10.2010 14:12 | nach oben springen

#26

RE: Der unglaubliche und mysteriöse Fall des Dirk Schiller

in Staatssicherheit der DDR (MfS) 02.11.2010 11:01
von Boelleronkel (gelöscht)
avatar

Zitat von S51
Über diese merkwürdige Sache mit den Datenlöschungen können nur ehemalige Mitarbeiter vom Einwohnermeldewesen oder eines Standesamtes Auskunft geben. Wenn diese Geschichte stimmen sollte, dann fällt mir allenfalls Inkompetenz als Antwort ein. So etwas ging eigentlich gar nicht. Nur ein Angehöriger könnte eine Todeserklärung veranlassen, keine Behörde. Doch selbst dann würde die Person nicht "gelöscht", nur eben als tot eingetragen.
Da aber die Vorgänge in der Geschichte öfter mal verdreht wurden, bin ich mißtrauisch. War es vielleicht umgekehrt? Hat die Familie nach den Daten gefragt und dann "mitgeteilt", dass der Junge nicht mehr da sei um eine Ausreise zu beschleunigen und so dort die Leute durcheinandergebracht? Ist das mit der "Löschung" etwa nur ihre Version der Geschichte?
Die Art und Weise der Suche kann ich auch nicht so recht verstehen. Lag es an den immer mal anders angegebenen Orten? Hat die Einsatzleitung aus irgendwelchen Gründen vielleicht gar nicht geglaubt, dass da irgendwo ein Kind verschwunden sei? Wenn dies stimmen sollte - dann auf welcher Grundlage? Normal wäre doch richtig "großer Bahnhof" gewesen. Es bleiben doch nur die Angaben der Angehörigen und da ist ein Punkt erreicht, an dem ich sehr mißtrauisch werde. War vielleicht alles ganz anders? Gab es gar keine Einsatzleitung? Keine organisierte Suche? Wieso zwei Vermißtenanzeigen? Eine hätte als DDR-weiter Auslöser doch genügt. Die wäre als Fernschreiben überall durch gewesen, bevor die Eltern sich überhaupt nach Hause in Marsch hätten setzen können. Wie konnten sie dann eine zweite Vermißtenanzeige erstatten? Die erste hätte doch schon vorgelegen? Oder gab es keine erste Vermißtenanzeige? Deshalb vielleicht auch keine echte Suche? Und wenn nicht - wieso?
Das sind so Fragen, die auftauchen. Ihretwegen habe ich die Erfahrungswerte bemüht denn dies so direkt zu formulieren wird den Eltern vielleicht nicht gefallen.

Ich war nur ein Wachtmeisterdienstgrad bis zur Offiziersschule. Vom Hauptwachtmeister bis zum Obermeister. Ich kenne die Praxis aus meiner aktiven Zeit. Sei es im Streifendienst, auf dem Funkwagen, in der Revierkriminalstelle, beim Dauerdienst oder als Ermittler bei der K III. Genaugenommen noch ein Anfänger. Zugriff auf Statistiken habe ich nicht. Da bliebe als Möglichkeit Thunderhorse oder in anderen (NVA) Foren die User ZAIG, der mir auch schon geholfen hat, bzw. Einstrich-Keinstrich.
Aus meiner Erinnerung weiß ich, dass wir kaum weniger Suizide zu bearbeiten hatten als heutzutage üblich sind und Unfälle gab es leider auch mehr als genug. Tötungsdelikte oder echte Vermisstenfälle, also ohne Aufenthaltsfeststellung, jedoch waren eher selten.




at S 51

nochmals Danke für die Anregungen und aufgeworfenen Fragestellungen und Du hast absolut Recht,"normal gabs immer den grossen Bahnhof"....findet dieser nicht statt,darf man davon ausgehen,das Einiges nicht stimmt... wo auch immer.
Gruss BO


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#27

RE: Der unglaubliche und mysteriöse Fall des Dirk Schiller

in Staatssicherheit der DDR (MfS) 18.05.2011 10:04
von josy95 | 4.915 Beiträge

Seit Vorgestern, Montag 16.05.2011 ist in der *ild- Zeitung eine neue Serie unter dem Titel "Vermisst!" zu lesen. Wieder erschütternde Schicksale von mir nichts, dir nichts spurlos verschwundenen Kindern und Jugendlichen. Tagisch, erschütternd und wohl kaum nachvollziehbar, was in Eltern, Grosseltern, Geschwistern und Angehöhrigen vorgehen muss...!

Erstaunlich ist wirklich nur, warum einige Fälle doch mehr oder weiniger an eine breitere Öffentlichkeit gelangen, andere wiederum nicht. Obwohl m. Ea. die verzweifelten Aktivitäten der Angehöhrigen kaum Unterschiede in der Intensität haben werden. Und gerade in deratigen Fällen ist eine Öffentlichkeitsfahndung ist dringend von Nöten, da gerade hier und am Ehesten erfolge, Hinweise zu erwarten sind.

Es zeigt aber auch, solche Fälle gab es, gibt es und wird es leider auch immer wieder geben!


josy95


Sternbild Krebs, eine seiner herausragenden Eigenschaften: Krebse kommen immer an ihr Ziel..., und wenn sie zei Schritt vorgehen und einen zurück...

Zu verstehen als Abmahnung an EINEN Admin... bitte lächeln!
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