#41

RE: Einkaufen in der DDR

in Leben in der DDR 18.10.2010 21:41
von don71 (gelöscht)
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Die Behandlung der Resis im NB8 war genauso Jürgen


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#42

RE: Einkaufen in der DDR

in Leben in der DDR 18.10.2010 21:44
von wosch (gelöscht)
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Lieber Klaus-Peter!
Du siehst bei mir Schaum vor dem Mund wo keiner ist. Jeder schreibt auf seine Art-und Weise und eine schlechte Angewohnheit ist es seinem Gegenüber die Wahl seiner Formelierung zu kritisieren. Ansonsten könnten wir Zwiegespräche gleich sein lassen. Dich hatte ich mehr oder weniger nur als Beispiel genommen, da ich glaubte dank Deinem Intellekt würdest Du nicht so sensibel reagieren. Das Thema dieses Thread´s war "Einkaufen in der DDR", dazu habe ich meine Meinung kund getan und darüber wie man heute im Nachhinein damit umgeht. Die steten Wiederholungen, daß Keiner in der DDR hungern mußte, sind doch absolutfehl am Platze, denn das hat ja auch keiner ernsthaft behauptet. Das es aber in der DDR an allen Ecken und Kanten nicht gemangelt hätte, behaupten nur Diejenigen, die das "Glück" hatten nicht zur breiten Masse gehört zu haben. Der Sozialismus hatte nämlich auch Die produziert, Die vorgaben alle Krafr für die Gemeinschaft einzusetzen, aber im Hinterstübchen nur ihr eigenes Wohlergehen im Kopf hatten. Daß der sozialistisch erzogene Mensch besser war wie sein Gegenüber im Westen glaubten eh nur Die Denen man das bei jeder Gelegenheit eintrichtere und Die zu eigenen Gedanken nicht fähig waren. Ist denn Schaum vor´m Mund so etwas wie ein Brett vor´m Kopf?
Klaus-Peter, nimm es nicht persönlich, laß uns lieber streiten oder schlafen gehen!!

Schönen Gruß aus Kassel.


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#43

RE: Einkaufen in der DDR

in Leben in der DDR 18.10.2010 22:00
von EK 82/2 | 2.952 Beiträge

Zitat von don71
Die Behandlung der Resis im NB8 war genauso Jürgen


was war das NB8?nachrichtenbat.?die wk13 war eine ünerstarke kp mit 6 zügen dem oberkommando unterstellt.aber relzow ist wie gesagt kaum bekannt,ich weis nur das aus prenzlau kaum ein fahrzeug mobil war,einfach alles schrott.so meinte ich es,wenn man leute arbeiten läßt um schrott zu warten,enden sie am ende in gelächter wenn sie denken können.
alles fing mit einem ural an der knapp 500 km auf dem tacho hatte und das unkraut wuchs schon zum motor hoch,wasser war im tank und die resis wollten ihn fahtüchtig machen,befehl war nur streichen,sowas ist doch verarsche pur und dafür holte man uns 3 monate von der fam weg.
die grenze hatte noch einen sinn,aber mit beschäftigungsmaßnamen nur um die sollstärke zu halten kann man keine überzeugung leisten.


Alles was ich schreibe, ist nur meine Meinung und keine Feststellung.
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#44

RE: Einkaufen in der DDR

in Leben in der DDR 18.10.2010 22:03
von don71 (gelöscht)
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Kein Urlaub 2 mal Ausgang Jürgen


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#45

RE: Einkaufen in der DDR

in Leben in der DDR 18.10.2010 23:29
von Rainman2 | 5.763 Beiträge

Zitat von wosch
...Ich kann ja die Freude von Dir Rainman2, über die Gitarre seinerzeit verstehen, hast ja auch lange auf so ein Teil verzichten müssen! Ist Dir eigentlich schon mal die Idee gekommen, daß es viel zu lange mit dem Warten auf so ein Stück gedauert hatte. Man hätte über so eine Versorgung ruhig mal früher das System anprangern können ...


Hallo wosch,

schön, mal wieder mit Dir eine Runde zu plaudern. Nein, das mit dem Schaum vor dem Mund bezog ich nicht auf Dich, sondern meinte es im Sinne der "nachträglichen Anklage", die ich, wenn ich mich erinnere, nicht geltend machen kann, da ich damals nicht angeklagt habe. Die recht offensiven Sätze Deines ersten Posts: "Ist Dir schon mal die Idee gekommen ..." und "Man hätte ..." führten mich zu meiner wiederum recht offensiven Wortwahl bei der Antwort. Also: Ich würde niemals behaupten, dass Du Schaum vor dem Mund hättest, es sei denn, Du putzt Dir gerade die Zähne. Und ich bin halt eher ein Geschichtenerzähler. Und die Bemerkung der Frau in dem Video brachte als erste Assoziation gleich meine Gitarrenkäufe ins Geschichtenzentrum. Und das Erstaunliche ist ja bei solchen Sachen: Im Moment des Glücksgefühls vergisst man schonmal die Schmerzen auf dem Weg zum Glück. Und dann erst der Moment, wo man zum ersten Mal "As tears go by" auf der Bühne mit der 12-saiter schraddelt ... das sind halt eher so die Momente die mir da einfallen.

ciao Rainman

PS: Leicht OT, so klingt der Titel mit ner 12-string (hier ist allerdings Keith am Werk)


"Ein gutes Volk, mein Volk. Nur die Leute sind schlecht bis ins Mark."
(aus: "Wer reißt denn gleich vor'm Teufel aus", DEFA 1977)


zuletzt bearbeitet 18.10.2010 23:35 | nach oben springen

#46

RE: Einkaufen in der DDR

in Leben in der DDR 19.10.2010 09:15
von josy95 | 4.915 Beiträge

Zitat von Oss`n

Zitat von Feliks D.
Ach ja Babysachen, ich kann mich noch gut daran erinnern wie ich damals wochenlang einem ZEKIWA hinterhergejagt bin und an das Gefühl als ich ihn dann endlich hatte.

Solche Glücksgefühle, die auch Rainman und Bendix sehr gut beschrieben haben, hat man heute nicht mehr.




Hallo Feliks,
darauf kann ich aber auch gut verzichten - oder ?

Heute ist das etwas anders gelagert.
Ich freu mich heute, wenn ich jemanden, den es nicht so gut geht helfen kann.

Aber das mir die Spannung heute beim einkaufen fehlt und ich das früher spannender fand.............tut mir Leid - kann ich nicht nachvollziehen .

Vielen geht es heute schon wieder zu gut.
Dabei vergisst man schnell wie es früher wirklich war.

Ich kann mich noch gut daran erinnern und dabei meine ich nicht nur die guten Zeiten.

Oss`n





@Oss`n, das ist für mich ein zweischneidiges Schwert...!
Einerseits kann ich @FD´s Meinung nachvollziehen und das ist vermutlich auch so ein typisches Ossi- Glücksgefühl, was man schlecht beschreiben kann und vermutlich nur der kennt, der es selbst erlebt hat. Ich will damit keinesfalls verkehrt verstanden werden, und die Mangelwirtschaft Made in DDR gutheißen oder gar beschönigen.

Klar, kann man da heute gut drauf verzichten, wie Du schreibst. Wünsche mir das wie bestimmt alle anderen hier, auch nicht zurück.
Und ich finde Deine Einstellung sehr gut, anderen zu helfen, denen es in dieser Überflußgesellschaft nicht so gut geht!
Kann ich nur sagen: Mach weiter so! Und es wäre schön, wenn es noch viel mehr Menschen mit einer derartigen Einstellung gäbe...!

Und auch hier, schreibst Du so passend und treffend, viele haben die schlechten Zeiten zu schnell vergessen, leider!

Für mich leitet sich da ein ganz gravierende Feststellung ab: MASS HALTEN! Das sind wir unserem Planeten Erde und den nun mal beschränkten Rohstoffrecurcen schuldig!
Aber Mass- halten ist in dieser Gesellschaft genauso zu einem Fremdwort verkommen (zumindest für die, die es sich leisten können und den Ton, die Marschrichtung für die Politik angeben - hier ist auch mein Lieblingswort wieder - die Lobbyisten!) wie andere Werte, Ideale, Tugenden des fairen Umgangs, des fairen Lebens der Menschen miteinander, mit Natur, Umwelt, mit Tieren...!

Gestern Abend lief gerade im TV dazu ein Hinweis auf eine Sendung, fragt mich bitte nicht nach Sender oder Sendezeit, hatte schon halb die Augen zu...,) wie und in welch irrsinnigen Massen in Deutschland tagtäglich Lebensmittel vernichtet werden..., nur damit Komerz und Preiskampf ect. stimmt..., da kommt einen nicht das blanke Entsetzen, nein das Kotzen..., entschuldigt bitte den harten Ausdruck, aber anders kann man es nicht nennen! Die, die das zu verantworten haben, würde ich mal eine Kur in einer Mangelwirtschaft dringenst wünschen! Nicht in der DDR- Mangelwirtschaft, das wäre viel zu human! Nein, in einer Mangelwirtschaft wie in Hungersnöten im Mittelalter, in Krieg- und Nachkriegszeit oder wie aktuell in der dritten Welt!

Vielleicht hat der eine oder andere das auch gesehen und einen Hinweis auf diese Sendung und den Sender...???!!!

josy95


Sternbild Krebs, eine seiner herausragenden Eigenschaften: Krebse kommen immer an ihr Ziel..., und wenn sie zei Schritt vorgehen und einen zurück...

Zu verstehen als Abmahnung an EINEN Admin... bitte lächeln!
zuletzt bearbeitet 19.10.2010 09:24 | nach oben springen

#47

RE:

in Leben in der DDR 19.10.2010 10:28
von Gert | 12.356 Beiträge

Na ja, zu meiner Zeit bis 1965 war die erste Frage, wenn man ein Geschäft in der DDR betrat, " hamm'se das und das .........................
Ich weiss nicht ob das später in der DDR auch noch so sprachlich gehandhabt wurde, vielleicht kann jemand etwas dazu sagen.?

Jedenfalls, als ich dann meine ersten Einkäufe im Westen von D machte, kam diese Frage auch über meine Lippen und ich bekam die Antwort: Natürlich haben wir................. Oh dachte ich mir, Gert das musst du dir ganz schnell abgewöhnen solche Fragen zu stellen.

Viele Grüße aus dem Rheinland


.
All free men, wherever they may live, are citizens of Berlin, and, therefore, as a free man, I take pride in the words ‘Ich bin ein Berliner!’”
John F.Kennedy 1963 in Berlin
Geld ist geprägte Freiheit!
Dostojewski 1866
Zuerst ignorieren sie dich, dann lachen sie über dich, dann bekämpfen sie dich und dann gewinnst du.
Mahatma Gandhi
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#48

RE:

in Leben in der DDR 19.10.2010 10:33
von EK 82/2 | 2.952 Beiträge

ja gert,
auch wenn du denkst das ich einseitig rede.diese frage steckte dem endverbraucher in der ddr wohl seit geburt auf den lippen.
nicht bei allen artikeln,aber bei vielen schon,selbst bei türschlössern wie ich mich erinnere.mal gab es nur welche für rechtsbündige und dann wieder nur für links öffnende türen.
gruß von andy


Alles was ich schreibe, ist nur meine Meinung und keine Feststellung.
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#49

RE: Einkaufen in der DDR

in Leben in der DDR 19.10.2010 10:35
von Gert | 12.356 Beiträge

Zitat von josy95

Zitat von Oss`n

Zitat von Feliks D.
Ach ja Babysachen, ich kann mich noch gut daran erinnern wie ich damals wochenlang einem ZEKIWA hinterhergejagt bin und an das Gefühl als ich ihn dann endlich hatte.

Solche Glücksgefühle, die auch Rainman und Bendix sehr gut beschrieben haben, hat man heute nicht mehr.




Hallo Feliks,
darauf kann ich aber auch gut verzichten - oder ?

Heute ist das etwas anders gelagert.
Ich freu mich heute, wenn ich jemanden, den es nicht so gut geht helfen kann.

Aber das mir die Spannung heute beim einkaufen fehlt und ich das früher spannender fand.............tut mir Leid - kann ich nicht nachvollziehen .

Vielen geht es heute schon wieder zu gut.
Dabei vergisst man schnell wie es früher wirklich war.

Ich kann mich noch gut daran erinnern und dabei meine ich nicht nur die guten Zeiten.

Oss`n





@Oss`n, das ist für mich ein zweischneidiges Schwert...!
Einerseits kann ich @FD´s Meinung nachvollziehen und das ist vermutlich auch so ein typisches Ossi- Glücksgefühl, was man schlecht beschreiben kann und vermutlich nur der kennt, der es selbst erlebt hat. Ich will damit keinesfalls verkehrt verstanden werden, und die Mangelwirtschaft Made in DDR gutheißen oder gar beschönigen.

Klar, kann man da heute gut drauf verzichten, wie Du schreibst. Wünsche mir das wie bestimmt alle anderen hier, auch nicht zurück.
Und ich finde Deine Einstellung sehr gut, anderen zu helfen, denen es in dieser Überflußgesellschaft nicht so gut geht!
Kann ich nur sagen: Mach weiter so! Und es wäre schön, wenn es noch viel mehr Menschen mit einer derartigen Einstellung gäbe...!

Und auch hier, schreibst Du so passend und treffend, viele haben die schlechten Zeiten zu schnell vergessen, leider!

Für mich leitet sich da ein ganz gravierende Feststellung ab: MASS HALTEN! Das sind wir unserem Planeten Erde und den nun mal beschränkten Rohstoffrecurcen schuldig!
Aber Mass- halten ist in dieser Gesellschaft genauso zu einem Fremdwort verkommen (zumindest für die, die es sich leisten können und den Ton, die Marschrichtung für die Politik angeben - hier ist auch mein Lieblingswort wieder - die Lobbyisten!) wie andere Werte, Ideale, Tugenden des fairen Umgangs, des fairen Lebens der Menschen miteinander, mit Natur, Umwelt, mit Tieren...!

Gestern Abend lief gerade im TV dazu ein Hinweis auf eine Sendung, fragt mich bitte nicht nach Sender oder Sendezeit, hatte schon halb die Augen zu...,) wie und in welch irrsinnigen Massen in Deutschland tagtäglich Lebensmittel vernichtet werden..., nur damit Komerz und Preiskampf ect. stimmt..., da kommt einen nicht das blanke Entsetzen, nein das Kotzen..., entschuldigt bitte den harten Ausdruck, aber anders kann man es nicht nennen! Die, die das zu verantworten haben, würde ich mal eine Kur in einer Mangelwirtschaft dringenst wünschen! Nicht in der DDR- Mangelwirtschaft, das wäre viel zu human! Nein, in einer Mangelwirtschaft wie in Hungersnöten im Mittelalter, in Krieg- und Nachkriegszeit oder wie aktuell in der dritten Welt!

Vielleicht hat der eine oder andere das auch gesehen und einen Hinweis auf diese Sendung und den Sender...???!!!

josy95





Josy eine Anmerkung dazu: Ich weiss davon dass viele Geschäfte Lebensmittel an die sog. Tafeln ( z.b. in meiner Stadt die "Düsseldorfer Tafel") verschenken , die noch gut und essbar sind( am Rande des Ablaufdatums). Dort können sich Leute mit wenig Geld das holen. Ich denke das sollte man in diesem Zusammenhang auch erwähnen-nicht alles wird weggeworfen.

Gruß Gert


.
All free men, wherever they may live, are citizens of Berlin, and, therefore, as a free man, I take pride in the words ‘Ich bin ein Berliner!’”
John F.Kennedy 1963 in Berlin
Geld ist geprägte Freiheit!
Dostojewski 1866
Zuerst ignorieren sie dich, dann lachen sie über dich, dann bekämpfen sie dich und dann gewinnst du.
Mahatma Gandhi
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#50

RE: Einkaufen in der DDR

in Leben in der DDR 19.10.2010 10:44
von EK 82/2 | 2.952 Beiträge

ich persönlich sehe die vernichtung der abgelaufenen lebensmittel von 2 seiten.
zum einen kann man nicht unterproduzieren,dann hätten wir ja ein schritt rückwärts in die mangelwirtschaft,eine genaue berechnung des bedarfs ist nun mal nicht möglich.somit kommen auch in berlin viele noch gebrauchsfähige lebensmittel zur tafel.abgelaufenes datum heist nicht unbedingt verdorben.auch angelaufene obst und gemüseartikel gehen als spende an den zoo oder tierheime.
viel schlimmer finde ich das die wegwerfgesellschaft kaum noch etwas reparieren läßt wie schuhe zb.neue schuhe sind billiger als neu besohlen und ab auf den müll.


Alles was ich schreibe, ist nur meine Meinung und keine Feststellung.
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#51

RE:

in Leben in der DDR 19.10.2010 21:14
von wosch (gelöscht)
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Gert, ich kann mich auch noch an die zweite Frage nach "Hamm´se......?" zB. beim Schlachter erinnern, die da lautetet : "Wat hamm´se dann?"
Schönen Gruß aus Kassel.


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#52

RE: Einkaufen in der DDR

in Leben in der DDR 19.10.2010 21:24
von Feliks D. | 8.887 Beiträge

Zitat von Gert

Josy eine Anmerkung dazu: Ich weiss davon dass viele Geschäfte Lebensmittel an die sog. Tafeln ( z.b. in meiner Stadt die "Düsseldorfer Tafel") verschenken , die noch gut und essbar sind( am Rande des Ablaufdatums). Dort können sich Leute mit wenig Geld das holen. Ich denke das sollte man in diesem Zusammenhang auch erwähnen-nicht alles wird weggeworfen.

Gruß Gert



Auch wenn du die Tafeln als Entlastung dieses Systems präsentieren möchtest muss ich Dir entgegenhalten, dass es eher ein weiterer Anklagepunkt ist. Was ist das doch für ein schönes System in dem es hier in diesem Land (welches noch dazu auf Platz 18 der UNDP-Liste der reichsten Länder der Welt steht) immer größer werdende Teile der Bevölkerung gibt, die zur Ernährung von sich und ihren Kindern auf diese Tafeln angewiesen sind um sich dort mit Lebensmitteln einzudecken die sonst beim Händler nur noch den Weg in den Müll finden würden, da sie am nächsten Tag nicht mehr verkauft werden dürften bzw. könnten.

Dafür ein


Was ich zu sagen hatte habe ich gesagt, nun fürchte ich das allerletzte Wort. Der Sprache Ohnmacht hat mich oft geplagt, doch Trotz und Hoffnung gab ich niemals fort! Mir scheint die Welt geht aus den Fugen bringt sich um, die vielen Kriege zählt man schon nicht mehr. Auch dieses neue große Deutschland macht mich stumm, der Zorn der Worte und die Wut wird mehr. Die Welt stirbt leise stilles Schreien hört man nicht, es hilft kein Weinen und man sieht's nicht im Gesicht. Wer einen Menschen rettet rettet so die Welt, am Ende überleben wir uns doch. Nur wir bestimmen wann der letzte Vorhang fällt, still und leise verlassen wir die Welt!

Macht es gut Freunde!
zuletzt bearbeitet 19.10.2010 21:26 | nach oben springen

#53

RE: Einkaufen in der DDR

in Leben in der DDR 19.10.2010 21:32
von Gohrbi | 575 Beiträge

Und was haben die Tafeln mit "Einkaufen in der DDR" zu tun?

Wenn ihr euch über Lebensmittelvernichtung aufregt, ich habe mich mit dem Wechsel zur DM aufgeregt.
....Einkaufen in der DDR.... Da wurden vor der Kaufhalle Boxen mit Ansichtskarten vom Ort und ne andere Box mit Puddingpulver rausgestellt.
Zum mitnehmen......kostenlos.....hat keiner genommen

Die Karten gab es dann nach 2 Wochen für harte DM, da wurden sie gekauft.....den Pudding sowieso.....Wie bescheuert muß man sein.....


zuletzt bearbeitet 19.10.2010 21:33 | nach oben springen

#54

RE: Einkaufen in der DDR

in Leben in der DDR 19.10.2010 21:37
von Feliks D. | 8.887 Beiträge

Zitat von Gohrbi
Und was haben die Tafeln mit "Einkaufen in der DDR" zu tun?



Man könnte argumentieren, dass Sie zu DDR-Zeiten nicht notwendig waren da jeder sich seine Nahrungsgrundlage durch ausreichende soziale Absicherung selbst kaufen konnte.


Was ich zu sagen hatte habe ich gesagt, nun fürchte ich das allerletzte Wort. Der Sprache Ohnmacht hat mich oft geplagt, doch Trotz und Hoffnung gab ich niemals fort! Mir scheint die Welt geht aus den Fugen bringt sich um, die vielen Kriege zählt man schon nicht mehr. Auch dieses neue große Deutschland macht mich stumm, der Zorn der Worte und die Wut wird mehr. Die Welt stirbt leise stilles Schreien hört man nicht, es hilft kein Weinen und man sieht's nicht im Gesicht. Wer einen Menschen rettet rettet so die Welt, am Ende überleben wir uns doch. Nur wir bestimmen wann der letzte Vorhang fällt, still und leise verlassen wir die Welt!

Macht es gut Freunde!
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#55

RE: Einkaufen in der DDR

in Leben in der DDR 19.10.2010 21:44
von EK 82/2 | 2.952 Beiträge

@gohrbi,
siehe geschichte und heute.ich glaube der deutsche ist bescheuert oder schon so nieder gemacht das er im gänsemarsch gackert.
schaue dir mal frankreich oder griechenland an(hatten wir schon,ich weis)das volk hat noch selbstbewustsein und streikt auf hart.die deutschen gehen als sklaven für teilweise 2 € arbeiten und sagen"das muss so sein".
zu den tafeln,gut das es sie gibt,aber ich kenne ein land da gab es die nicht und auch keine arbeitsämter.armes land werden nun einige sagen.nein,ich sage es war ein glückliches land für diejenigen die sich nicht verblenden ließen,egal von welcher seite.


Alles was ich schreibe, ist nur meine Meinung und keine Feststellung.
zuletzt bearbeitet 19.10.2010 21:45 | nach oben springen

#56

RE: Einkaufen in der DDR

in Leben in der DDR 19.10.2010 21:45
von Gohrbi | 575 Beiträge

Zitat von Feliks D.

Zitat von Gohrbi
Und was haben die Tafeln mit "Einkaufen in der DDR" zu tun?



Man könnte argumentieren, dass Sie zu DDR-Zeiten nicht notwendig waren da jeder sich seine Nahrungsgrundlage durch ausreichende soziale Absicherung selbst kaufen konnte.



Und wir hatten so viel, dass wir es wegwerfen konnten (siehe oben) oder die Schweine damit gefüttert wurden, weil es so schön billig war (Brot, Brötchen)


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#57

RE: Einkaufen in der DDR

in Leben in der DDR 19.10.2010 21:48
von Feliks D. | 8.887 Beiträge

Zitat von Gohrbi

Und wir hatten so viel, dass wir es wegwerfen konnten (siehe oben) oder die Schweine damit gefüttert wurden, weil es so schön billig war (Brot, Brötchen)



Mit der Subventionspolitik sprichst Du ja gleich den größten Fehler an welcher eigentlich schon fast einen eigenen Thread verdient.


Was ich zu sagen hatte habe ich gesagt, nun fürchte ich das allerletzte Wort. Der Sprache Ohnmacht hat mich oft geplagt, doch Trotz und Hoffnung gab ich niemals fort! Mir scheint die Welt geht aus den Fugen bringt sich um, die vielen Kriege zählt man schon nicht mehr. Auch dieses neue große Deutschland macht mich stumm, der Zorn der Worte und die Wut wird mehr. Die Welt stirbt leise stilles Schreien hört man nicht, es hilft kein Weinen und man sieht's nicht im Gesicht. Wer einen Menschen rettet rettet so die Welt, am Ende überleben wir uns doch. Nur wir bestimmen wann der letzte Vorhang fällt, still und leise verlassen wir die Welt!

Macht es gut Freunde!
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#58

RE: Einkaufen in der DDR

in Leben in der DDR 19.10.2010 21:50
von Huf (gelöscht)
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Die Äußerungen mancher in diesem Thread zeigen deutlich, dass das alles 20 Jahre her ist!
Auch damals (unbewusste?) Privilegien werden offenbar!
Bezweifelt hier wirklich jemand, dass es bei den Kommunisten für jeden DDR-Bürger nicht alles zu kaufen gab?

Huf


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#59

RE: Einkaufen in der DDR

in Leben in der DDR 19.10.2010 21:53
von Gohrbi | 575 Beiträge

Zitat von EK 82/2
@gohrbi,
die deutschen gehen als sklaven für teilweise 2 € arbeiten und sagen"das muss so sein".



Das stimmt, da geht kein Türke vor die Tür. Aber der Deutsche muß..... Meine NIchte hat endlich Arbeit gefunden, ohne Arbeitsamt....
Die habe sie fürn 1€ Job vorgeladen. Den muß sie machen, sonst hätten sie die Stütze gestrichen.....

Wo sind wir nur hingeraten.... Aber ich schweife ab, es geht ja ums einkaufen.

Am liebsten bin ich in der Kaufhalle zu shoppen gegangen, am Fleischstand.... Verkäuferin freundlich gegrüßt und ein schönes Päckchen in Empfang genommen........ Von wegen es gab nichts


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#60

RE: Einkaufen in der DDR

in Leben in der DDR 19.10.2010 21:56
von Gohrbi | 575 Beiträge

Zitat von Feliks D.

Zitat von Gohrbi

Und wir hatten so viel, dass wir es wegwerfen konnten (siehe oben) oder die Schweine damit gefüttert wurden, weil es so schön billig war (Brot, Brötchen)



Mit der Subventionspolitik sprichst Du ja gleich den größten Fehler an welcher eigentlich schon fast einen eigenen Thread verdient.




Und wenn wir gerade dabei sind..... Sommer....Obst... wurde geerntet, zur Kaufhalle zum aufkaufen gebracht, für 20 MDN der Eimer und dann nach vorne zum Laden und für 5 MDN den Eimer zurück gekauft. Wenn das kein Schlaraffenland war.


zuletzt bearbeitet 19.10.2010 21:58 | nach oben springen


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