#1

Grenzsoldaten und Grenztruppen der Deutschen Demokratischen Republik

in Grenztruppen der DDR 25.02.2009 16:54
von Angelo | 12.396 Beiträge

In der 8oer Jahren dienten ca. 40.000 Soldaten an der DDR-Grenze alleine 30.000 Grenzsoldaten waren an der Innerdeutschen Grenze und ca. 8.000 Grenzsoldaten waren an der Berliner Mauer eingesetzt. Soldaten im Grundwehrdienst dienten 18 Monate. Bei der Einberufung wurde darauf geachtet, das der Soldat der an der Grenze diente keine Kontakte oder Verwante im Westen hatte. Jeder Soldat der an der Grenze seinen Dienst angetreten hatte wurde Registriert. Auch in der DDR gab es natürlich auch Wehrdienstleistende die den Dienst an der Waffe ablehnten, diese Soldaten wurden dann als so genannten Bausoldaten eingesetzt. Die DDR-Grenztruppen galten als die Garde der NVA, mit dem Recht auch im Frieden an der Grenze auf Deutsche zu schießen die das Land verlassen wollten. Man muß dazu sagen das die Mehrheit der DDR Grenztruppen es fürchteten bei einem Grenzdurchbruch die Waffe einzusetzen,obwohl dort die Meinungen oft auseinander gehen. Es wurde auch oft von ehemaligen Grenzsoldaten behauptet das es einige in der Einheit gab die Spaß am töten hatten. Lassen wir es mal dahin gestellt sein. Die meisten Republik-Flüchtlinge gab es in den eigenen Reihen der DDR Grenztruppen, viele nutzten die Chanen, egal ob kleiner Soldat oder Offizier um in den Westen zu flüchten. Fahnenflucht gehörte zum Alltag der DDR Grenztruppen, obwohl die STASI versucht hat durch Einschleusung von STASI Beamten dieses Risiko zu senken.Die Mitarbeiter der Staats Sicherheit mischten sich überall mit in die Grenztruppen ein, egal ob an den Grenzübergängen oder auch direkt an der Innerdeutschen Grenze. Man wollte damit testen wie zuverlässig die DDR-Grenzsoldaten sind. Die Regime-treuen Soldaten wurden oft als Grenzaufklärer eingesetzt und hatte so die Möglichkeit direkt hinter dem Zaun zu Arbeiten, also Direkt am Hoheitspfahl der DDR. Die Grenzaufklärer waren mit Fernglas und natürlich Schusswaffe ausgestattet um Grenzübertritte sofort zu vereiteln. Grenzaufklärern war es strickt verboten mit dem Westlichen Bürgern Kontakt aufzunehmen, nicht einmal ein "Guten Tag" wurde erwidert.


zuletzt bearbeitet 14.01.2010 18:54 | nach oben springen

#2

RE: Grenzsoldaten und Grenztruppen der Deutschen Demokratischen Rebublik

in Grenztruppen der DDR 27.06.2009 22:27
von AJ72 (gelöscht)
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Ich wollte kein neues Thema eröffnen und denke, dass dies hier gut reinpasst, da das PDF die Grenztruppen beschreibt auch mit Bildern.

ups, irgendwie geht das mit dem PDF nicht, sind 8mb zu groß?


zuletzt bearbeitet 27.06.2009 22:32 | nach oben springen

#3

RE: Grenzsoldaten und Grenztruppen der Deutschen Demokratischen Rebublik

in Grenztruppen der DDR 27.06.2009 22:35
von Heldrasteiner (gelöscht)
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Ja, Du darfst max. 2 MB große Dateien hochladen


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#4

RE: Grenzsoldaten und Grenztruppen der Deutschen Demokratischen Rebublik

in Grenztruppen der DDR 27.06.2009 22:37
von AJ72 (gelöscht)
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Zitat von Heldrasteiner
Ja, Du darfst max. 2 MB große Dateien hochladen


OK danke habe in den FAQ nichts gefunden, dann werd ich das ganze mal zerstückeln


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#5

RE: Grenzsoldaten und Grenztruppen der Deutschen Demokratischen Rebublik

in Grenztruppen der DDR 27.06.2009 23:40
von AJ72 (gelöscht)
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so auf ein neues in 6 Teilen


Dateianlage:
hat sich für diesen Beitrag bedankt
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#6

RE: Grenzsoldaten und Grenztruppen der Deutschen Demokratischen Rebublik

in Grenztruppen der DDR 27.06.2009 23:42
von AJ72 (gelöscht)
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#7

RE: Grenzsoldaten und Grenztruppen der Deutschen Demokratischen Rebublik

in Grenztruppen der DDR 06.07.2009 18:32
von Zermatt | 5.293 Beiträge

Man sollte noch erwähnen,das es 3 Arten der Grenzsicherung gab,bzw in 3 unterschieden wurde.

1 Die Normale Grenzsicherung galt,wenn im Grenzabschnitt und im Grenzgebiet des Gegners keine weitreichenden
Massnahmen zu erkennen waren und die Aufgaben zu Grenzsicherung bei normaler Auslastung des Personals zu
bewältigen waren.


2 Die Verstärkte Grenzsicherung galt,wenn eine erhöhte Akivität gegnerischer Kräfte zu erkennen war,auch bei
lang anhaltendem schlechten Wetter,z.b. Nebel.


3 Die Gefechtsmässige Grenzsicherung galt nur in Spannungszeiten,in Erwartung oder bei Beginn eines Krieges bzw
Konflikts.



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#8

RE: Grenzsoldaten und Grenztruppen der Deutschen Demokratischen Rebublik

in Grenztruppen der DDR 06.07.2009 19:05
von dein1945 (gelöscht)
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[quote="Zermatt"]Man sollte noch erwähnen,das es 3 Arten der Grenzsicherung gab,bzw in 3 unterschieden wurde.

Hallo Zermatt,

wie oft wurde Fall 3 ausgerufen ? Galt das auch für Berlin, wir hatten immerhin die FRANZOSEN, die BRITTEN, die AMY;S und noch 6000 Polizeibeamte !

Grauß aus Berlin


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#9

RE: Grenzsoldaten und Grenztruppen der Deutschen Demokratischen Rebublik

in Grenztruppen der DDR 06.07.2009 19:54
von Zermatt | 5.293 Beiträge

Diese Massnahmen sollten an der Staatsgrenze zu Bundesrepublik Deutschland und zu Westberlin erfolgen.



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#10

RE: Grenzsoldaten und Grenztruppen der Deutschen Demokratischen Rebublik

in Grenztruppen der DDR 06.07.2009 20:29
von Rainman2 | 5.762 Beiträge

Zitat von dein1945
... wie oft wurde Fall 3 ausgerufen ? ...
Grauß aus Berlin


Hallo dein1945,

die gefechtsmäßige Grenzsicherung wurde nicht ausgerufen. Es könnte sein, dass Teile der Grenztruppen 1962 (Kuba-Krise), als die NVA und der Warschauer Pakt das einzige Mal in ihrer Geschichte "Volle Gefechtsbereitschaft" ausgelöst hatten, zu einer Art gefechtsmäßiger Grenzsicherung übergegangen sind. Aber das weiß ich nicht genau.

Bei der gefechtsmäßigen Grenzsicherung bezog die Grenzkompanie einen befohlenen und ausgebauten Kompaniestützpunkt im Gelände (Breite 750 - 1000 m / Tiefe 300 - 500 m). Von dort aus wären Sicherungsposten ausgeschickt worden und dort hätte die Kompanie auch Gefechtshandlungen führen müssen. In letzterem Falle hätte die Kompanie in der Regel als Gefechtsvorposten eines dahinter stationierten Regiments gehandelt. Sie hatte also den Gegner aufzuklären und zur Entfaltung seiner Kräfte zu zwingen. Mehr war mit den Kräften einer Kompanie nicht möglich. Es gab da immer wieder dieses unsinnige Gedöns, die Grenztruppen sollten den Gegner 20 Minuten aufhalten. Das war purer Quatsch. In Richtungen des Hauptstoßes hätten wir keine Minute durchhalten können.

ciao Rainman


"Ein gutes Volk, mein Volk. Nur die Leute sind schlecht bis ins Mark."
(aus: "Wer reißt denn gleich vor'm Teufel aus", DEFA 1977)


zuletzt bearbeitet 06.07.2009 20:30 | nach oben springen

#11

RE: Grenzsoldaten und Grenztruppen der Deutschen Demokratischen Rebublik

in Grenztruppen der DDR 06.07.2009 20:32
von manudave (gelöscht)
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So ähnlich müssen die Amis auf Point Alpha gedacht haben...


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#12

RE: Grenzsoldaten und Grenztruppen der Deutschen Demokratischen Rebublik

in Grenztruppen der DDR 06.07.2009 20:45
von bruno | 598 Beiträge

angelo schrieb: Bei der Einberufung wurde darauf geachtet, das der Soldat der an der Grenze diente keine Kontakte oder Verwante im Westen hatte
ich habe bei meiner einberufungsuntersuchung die westverwandschaft meiner frau angegeben,das
war nicht wenig,bin trotzdem an die grenze gekommen, wie waren aber auch noch nicht verheiratet.
in meiner gruppe in der ausbildung war einer den sein onkel war bei der bundeswehr
beufsoffizier, der kam an die grenze nach pfaffschwende und wurde nicht für innerhalb zugelassen,
der hat nur uvd und guvd-dienste geschoben.


nichts auf der welt ist so gerecht verteilt wie der verstand.
denn jedermann ist überzeugt, dass er genug davon habe.
rené descartes
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#13

RE: Grenzsoldaten und Grenztruppen der Deutschen Demokratischen Rebublik

in Grenztruppen der DDR 07.07.2009 00:47
von Rostocker | 7.721 Beiträge

Ich habe Verwandschaft bei Lübeck und trotdem hat man mich 1974 zu den Grenztruppen gezogen und dann noch ins GR6.Ich wurde nie danach befragt auch nicht bei der Musterung,Die Brüder von der militärischen Abwehr beim MFS müssen wohl was übersehen haben.Was ich mir nicht vorstellen kann,denn so blöd waren die nun auch nicht.Vor allen das ein Großneffe von mir noch bei der Luftwaffe der Bundeswehr diente.OK;ich muss auch sagen,es bestand auch keine Verbindung und mir war es damals egal.
Aber nach den Wissenstand den ich heute habe und etwas Spinnerei abzulassen.Würde ich sagen,wenn ich Fahnenflucht begannen hätte.Wäre das MFS später an mich oder an meinen Großneffen herrangetreten um Informationen zu erhalten.Denn die Brüder haben ihre Gegner bis aufs Blut verfolgt und nicht aus den Augen gelassen.Sie nannten sich nicht umsonst -Schild und Schwert der Partei--ein Machtintrument das nur einer Partei verpflichtet war und das war die SED.Und diese Partei nutzte dieses Machtinstrument zu Unterdrückung des eigenen Volkes.


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#14

RE: Grenzsoldaten und Grenztruppen der Deutschen Demokratischen Rebublik

in Grenztruppen der DDR 07.07.2009 09:41
von Rostocker | 7.721 Beiträge

Muss mich verbessern,mein Großneffe war erst seit mitte der 80 Jahre bei der Bunderwehr.Da wahr ich schon 10 Jahre wieder Daheim.


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#15

RE: Grenzsoldaten und Grenztruppen der Deutschen Demokratischen Rebublik

in Grenztruppen der DDR 07.07.2009 12:10
von dein1945 (gelöscht)
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[quote="bruno"]angelo schrieb: Bei der Einberufung wurde darauf geachtet, das der Soldat der an der Grenze diente keine Kontakte oder Verwante im Westen hatte

Hallo,
Ich habe schon an anderer Stelle über einen Mitarbeiter geschrieben, er war glaube ich 1968 als Uffz. in den Westen getürmt. Er war an der Grenze, obwohl er einen Bruder im Westen hatte, in einigen Fällen war das MfS nicht immer hinreichend informiert!


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#16

RE: Grenzsoldaten und Grenztruppen der Deutschen Demokratischen Rebublik

in Grenztruppen der DDR 07.07.2009 13:03
von GilbertWolzow | 3.633 Beiträge

Zitat von dein1945
[quote="bruno"]angelo schrieb: Bei der Einberufung wurde darauf geachtet, das der Soldat der an der Grenze diente keine Kontakte oder Verwante im Westen hatte

Hallo,
Ich habe schon an anderer Stelle über einen Mitarbeiter geschrieben, er war glaube ich 1968 als Uffz. in den Westen getürmt. Er war an der Grenze, obwohl er einen Bruder im Westen hatte, in einigen Fällen war das MfS nicht immer hinreichend informiert!


kein geheimdienst der welt kann alles wissen...
aber v.g. fall dürfte durch die "aktion grün" bekannt gewesen sein. schon die sicherheitsüberprüfung hätte es an licht gebracht.


* User in einem Forum wo ich mich von Vollpfosten als Verbrecher betiteln lassen muss *
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#17

RE: Grenzsoldaten und Grenztruppen der Deutschen Demokratischen Rebublik

in Grenztruppen der DDR 07.07.2009 13:05
von sentry | 1.098 Beiträge

Ich glaube nicht, dass das Vorhandensein von Westverwandtschaft durchgängig ein Auswahlkriterium war.
Ich hatte jede Menge davon, die meisten sind erst nach Gründung der DDR da hin geraten. Manchmal sage ich leicht überspitzt, ich hätte mehr Westverwandtschaft als Ostverwandtschaft gehabt, ohne dass ich da jemals genau ausgezählt hätte.
Und dass "das Organ" davon wusste, weiß ich nun wieder ganz genau. Mal abgesehen von den üblichen Aufklärungen (Postkontrolle usw., Tracken von Einreisen, was auch immer) hatte ich im Vorfeld meines Wehrdienstes ausreichend Gelegenheit, denen davon zu berichten.
Ich bin noch nicht 'mal ein Hinterland-Grenzer geworden. Ich hatte durchaus (authorisierte) Gelegenheiten, mir auch mal die Staatswappen auf den Grenzsäulen im Original anzusehen.


zuletzt bearbeitet 07.07.2009 13:06 | nach oben springen

#18

RE: Grenzsoldaten und Grenztruppen der Deutschen Demokratischen Rebublik

in Grenztruppen der DDR 07.07.2009 14:34
von josy95 | 4.915 Beiträge

Hallo,

bei mir war es anders. Ich wollte mich eigentlich 3 Jahre "verpflichten", jugendlicher Leichtsinn, Flitz im Kopf, Vorteilsdenken für berufliche (Weiter-) Entwicklung...wie auch immer. Heute bin ich froh, das ich es nicht getan hab. Wollte mit den 3 Jahren auch unbedingt (und nur!) zu den Grenztruppen...
Jeder Wehrpflichtige in der DDR kannte ja das Prozedere, ging ja schon in der Schule los mit dem Anwerben. Richtig "interessant" wurde es ja erst ab der Musterung! Von netten Gesten des schmackhaft Machens, bis Drücken auf die Tränendrüsen (...unsere sozialistischen "Errungenschaften" müssen sicher vor dem bösen Klassenfeind geschützt werden bis hin zu massiven Drohungen mit Behinderung in der beruflichen Laufbahn, Einberufung erst mit 26 und noch so einige "Spielchen" war ja alles "drin"!
Jedenfalls, josy95 wollte 3 Jahre zu den Grenztruppen, wenn möglich als Kraftfahrer (wer hatte den Wunsch nicht..., schon allein um den LKW- Führerschein über die GST für 65 (!!!) Ostmark zu bekommen. Kostet heut ab 3000 €uronen aufwärts?)
Führte kein Weg hin! Weil ich eine Tante im Westen hatte, zu der nachweislich kein Kontakt bestand! Daneben noch Bekannte meiner Eltern, aber es ging ja hauptsächlich nur um direkte Verwandte.
Was mich jedoch heute noch verwundert, aber für 10 (!!!) Jahre wollte man mich für die Grenztruppen haben...?!

Das wollte ich natürlich nicht. Und so bin ich dann trotz einiger unschöner "Verwünschungen" des nicht mehr so netten "Überzeugers" beim WKK Wernigerode im Landeübersetzbatallion 5 (LüB 5) 1978 mit 19 Jahren in Havelberg gelandet, war mit 20 Jahren im April 1980 als EK 80/I und "Gefreiter der Reserve" wieder zu Hause oder wie der Russe sagt "da moi".
Hatte dann auch "Glück", außer 1985 eine halbe Nacht für eine vorgesehene, aber wegen dichten Nebel (lacht nicht, es war tatsächlich so, man sah die Hand vor Augen nicht!)abgesagte Reservistenübung hat man mich nur einige male zur "Überprüfung der Wehrunterlagen" im WKK einbestellt und mir einen Mobilmachungsbefehl ausgehändigt. Das Teil hab ich heute noch!

Lag vielleicht auch ein bischen am Beruf Lokführer, war ja bei der Reichsbahn Mangelware! Besonders ab Anfang der 80-er, da haben in Westberlin die West- Reichsbahner gestreikt, worauf man (fast) alle entlasen hat. Ersetzt hat man die dann mit DDR- weiten Abordnungen aus allen Reichsbahndienststellen, natürlich nur mit "tapferen" Genossen!
Ihr wißt das nicht? Der Schienenverkehr in Westberlin wurde gemäß des 4- Mächteabkommens durch die DDR- Reichsbahn durchgeführt! Das betraf sowohl Fern- als auch U- und S- Bahn!
Und dadurch hatte eben die Deutsche Reichsbahn (DDR) auch Westberliner unter Arbeitsvertrag.
Warum die Westberliner Reichsbahner damals gestreikt haben, weiß ich nicht mehr so genau. Ging wohl wie meißtens bei Streiks um mehr Lohn...?!
Kenne aber auch einige Bekannte und Kollegen, die hatten nicht soviel "Glück" und waren einige male los zur Reserve...!
Gab auch solche Fälle, da wurden speziell Lokführer zur Reseve gezogen und dann für die meißtens 3 Monate auf anderen Reichsbahndienststellen, s. g. Schwerpunktdienststellen wie z. Bsp. im Berliner Raum (Seddin?) oder im Braunkohlenrevier als NVA- Angehörige eingesetzt, anders bezeichnet auch als billige Arbeitskräfte die der militärischen Befehlsgewalt unterlagen...


josy95


Sternbild Krebs, eine seiner herausragenden Eigenschaften: Krebse kommen immer an ihr Ziel..., und wenn sie zei Schritt vorgehen und einen zurück...

Zu verstehen als Abmahnung an EINEN Admin... bitte lächeln!
zuletzt bearbeitet 07.07.2009 14:43 | nach oben springen

#19

RE: Grenzsoldaten und Grenztruppen der Deutschen Demokratischen Rebublik

in Grenztruppen der DDR 07.07.2009 14:47
von turtle | 6.961 Beiträge

Ich war früher immer der festen Überzeugung alle Grenzer dürfen keine Westverwandtschaft haben, müssen intakte Familienverhältnisse haben, sind als linientreu eingestuft, und wissen das sie auf Flüchtlinge schießen müssen! Einer vertraut dem Anderen nicht! In einigem lag ich daneben. Aber dafür ist so ein Forum da, um aufzuklären.


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#20

RE: Grenzsoldaten und Grenztruppen der Deutschen Demokratischen Rebublik

in Grenztruppen der DDR 07.07.2009 15:00
von harry (gelöscht)
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Ich hatte auch Westverwandtschaft, hat wohl nicht gestört.
Einmal durften auch meine Eltern zusammen zu einem 90. Geburtstag in den Westen.
Das habe ich nicht gemeldet, die Stasi vor Ort wusste scheinbar nichts davon,
ich durfte trotzdem Dienst auf der Autobahn machen.
Gruß harry


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