#61

RE: Freiwillige Helfer der DDR-Grenztruppen (FHG)

in Fragen und Antworten zur innerdeutschen Grenze 04.09.2015 10:59
von Rostocker | 7.723 Beiträge

Zitat von thomas 48 im Beitrag #60
Zitat von Hanum83 im Beitrag #58
Wir hatten damals einen Bauern der einen Kuhstall direkt am GSZ hatte, die Herde wurde früh in den Abschnitt auf die Weide getrieben, da mussten wir nur das Tor aufmachen und dann warten bis die zwei "Cowboys" alleine zurückkamen, die hat man auch nicht mehr gesehen, die Weide war so 500m weiter um die Ecke, hat mich immer schwer gewundert das wir nicht begleiten mussten.
Der war Helfer und grubberte auch manchmal mit seinem Traktor den K2, da musste nur einer mitfahren, ein "Zivilist" und ein Soldat alleine im Abschnitt unterwegs, war doch sicherlich auch nicht so die Regel, oder?
Zivilist deshalb in Strichchen weil er beim Eggen seine Felddienst anhatte.
Hab mich immer gefragt was du machst wenn da gerade zufälligerweise Kuno kommt, alleine hinterher, oder mit ihm zusammen?
Das waren so Sachen wo du einfach losgeschickt wurdest, alleine mit der Pappe auf den Hof, die dort abgestellt und losgetuckert zum Einsatz.
Das man da nicht zumindest einen Gak geschickt hätte?
Schon die Anmeldung am Tor, Gefreiter Wolf mit Bauer X zum bearbeiten K2 von bis.
Nach Feierabend gab es dann noch schöne Bauernbemme mit Hausschlachtener Wurst in Bauers Küche, auf dem Hof hab ich da alleine nicht den großen Sicherheits-Zinnober veranstaltet, einfach Magazin rausgeklingt und in die Tasche und rein in die gute Stube

Versteh ich nicht
Wer war Kuno, warum durfte der nicht kommen?
tho.


Thomas--Kuno war so eine Bezeichnung für Grenzverletzer--wir sagten Hugo dazu und Hugo kam während meiner Dienstzeit nicht.


thomas 48 hat sich für diesen Beitrag bedankt
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#62

RE: Freiwillige Helfer der DDR-Grenztruppen (FHG)

in Fragen und Antworten zur innerdeutschen Grenze 04.09.2015 11:05
von thomas 48 | 3.569 Beiträge

OH OH
da habe ich mich aber blamiert
tho


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#63

RE: Freiwillige Helfer der DDR-Grenztruppen (FHG)

in Fragen und Antworten zur innerdeutschen Grenze 04.09.2015 14:13
von bürger der ddr | 3.625 Beiträge

Nö, nicht blamiert. Wie solltest Du das wissen? Sind halt so Insiderbegriffe aus dem Grenzdienst. Ich wußte es als "Zaunbauer" auch nicht....



94 und thomas 48 haben sich für diesen Beitrag bedankt
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#64

RE: Freiwillige Helfer der DDR-Grenztruppen (FHG)

in Fragen und Antworten zur innerdeutschen Grenze 04.09.2015 14:20
von 94 | 10.792 Beiträge

Zitat von vs1400 im Beitrag #56
mit welchen waffen schossen denn die fhg?
Da wurden meist Waffen der Urlauber genommen.

P.S. mal 'ne Frage an den Grenzwolf (@Hanum83) ... K2 im Abschnitt, hä ... wo soll'n das gewesen sein. Na und geegt wurde doch eher der 6er ... der nun wiederum lag im Abschnitt. Also meinteste den K6 im #58 ?


Verachte den Krieg, aber achte den Krieger!


zuletzt bearbeitet 04.09.2015 16:39 | nach oben springen

#65

RE: Freiwillige Helfer der DDR-Grenztruppen (FHG)

in Fragen und Antworten zur innerdeutschen Grenze 04.09.2015 16:31
von der 39. | 522 Beiträge

Zitat von ulei mendhausen im Beitrag #59
Die Rechtsgrundlage der FHG war die VO über die Zulassung freiwilliger Helfer zur Unterstützung der Deutschen Grenzpolizei vom 05.Juni 1958. Diese bezog sichauf die schon seit Anfang der 50er Jahre bestehenden Regelungen für die VP - Helfer. Ab 08.04.1964 waren es dann nach Neufassung der VO die freiwilligen Helfer der GT.



So ist meine Erinnerung auch. 1959 in Ohrsleben hatte ich auch 4 Personen aus der Ortschaft, die bei besonderen Lagen zu Einsätzen hinzugezogen wurden. Hauptsächlich aber beobachteten sie die Gegend im Zusammenhang mit ihrer eigentlichen Tätigkeit und hielten im Dorf die Ohren auf, wenn fremder Besuch auftauchte. Bewaffnet waren sie nicht, war auch nicht vorgesehen. Auch an eine Armbinde kann ich mich nicht erinnern, was aber letztlich nicht viel sagt.

Der 39.


vs1400 hat sich für diesen Beitrag bedankt
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#66

RE: Freiwillige Helfer der DDR-Grenztruppen (FHG)

in Fragen und Antworten zur innerdeutschen Grenze 04.09.2015 20:00
von Hanum83 | 4.775 Beiträge

Nee Thomas, warum blamiert, hätte in Klammern schreiben sollen was "Kuno" bedeudet


"Deitsch on frei wolln mer sei, on do bleibn mer aah derbei"
(Anton Günther)
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#67

RE: Freiwillige Helfer der DDR-Grenztruppen (FHG)

in Fragen und Antworten zur innerdeutschen Grenze 04.09.2015 20:07
von Fritze | 3.474 Beiträge

Bei uns hießen die GV "Specker" ,aber den Kuno gab es auch ! Der ging auch durch den Abschnitt ,wie es ihm passte , na zumindest bis zu diesem 22.10. 1987 , da war Schluss mit dem Gependel !

MfG Fritze


"Das kann doch überhaupt nur jemand nicht wissen ,der entweder vollkommen ahnungslos ist ,oder ,oder jemand der also bösartig ist !"

"If you get up and walk away, leave the past behind, go ahead and take a ride ,no telling what you find ! "
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#68

RE: Freiwillige Helfer der DDR-Grenztruppen (FHG)

in Fragen und Antworten zur innerdeutschen Grenze 05.09.2015 00:23
von vs1400 | 2.393 Beiträge

Zitat von 94 im Beitrag #64
Zitat von vs1400 im Beitrag #56
mit welchen waffen schossen denn die fhg?
Da wurden meist Waffen der Urlauber genommen.

P.S. mal 'ne Frage an den Grenzwolf (@Hanum83) ... K2 im Abschnitt, hä ... wo soll'n das gewesen sein. Na und geegt wurde doch eher der 6er ... der nun wiederum lag im Abschnitt. Also meinteste den K6 im #58 ?


hm, 94,
ist das jetzt ne ... 'aussage' oder wurde es zu deiner zeit derartig gehandhabt?

was den k2 betrifft,
ist irgendwie ne "fangfrage" deinerseits, 94.
Hanum83 erwähnte doch, das er kompaniesicherung hatte und demnach auch dieser bereich in deren verantwortung lag.
in nördlicheren bereichen wurde, konnte man auch nen k2 ... mechanisch bearbeiten.

gruß vs


04.11.1986 - 21.04.1987 Uffz. Ausbildung In Perleberg
21.04.1987 - 28.08.1989 Gruppenführer der 2. Gr./ 2.Zug/ 7. GK - Schierke/ GR 20/ GKM- N


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#69

RE: Freiwillige Helfer der DDR-Grenztruppen (FHG)

in Fragen und Antworten zur innerdeutschen Grenze 05.09.2015 08:22
von Hanum83 | 4.775 Beiträge

Zum Einwurf von @94 wegen dem K2.
Bei den Grenzbildern von Peter Ritter sieht man in Waddekath, war Teil unseres Abschnittes, den inneren geeggten K2, auf einem Bild sogar einen roten Traktor innerhalb des Abschnittes hinter dem GSZ und wir hatten da keine Kartoffeln angebaut
Bei uns waren etliche Abschnitte mit K2 innen, der dann natürlich auch innen bearbeitet wurde.
K2 innen war eigentlich ganz praktisch, nach Auslösung GSZ konnte man da halt feststellen ob jemand reingehüpft ist oder nicht.
Die Spuren draußen besagten ja nur ob einer am Zaun war.


"Deitsch on frei wolln mer sei, on do bleibn mer aah derbei"
(Anton Günther)
zuletzt bearbeitet 05.09.2015 08:26 | nach oben springen

#70

RE: Freiwillige Helfer der DDR-Grenztruppen (FHG)

in Fragen und Antworten zur innerdeutschen Grenze 05.09.2015 09:43
von turtle | 6.961 Beiträge

Ich habe eine zwiespältige Meinung dazu. Zum Einen habe ich es meiner Dummheit bzw.. meiner Unerfahrenheit und Ihnen (FHG) zu verdanken das ich bereits vorm Zaun geschnappt wurde und 18 Monate bekam. Versuche ich es positiv zu sehen, wäre ich vielleicht nicht mehr am Leben.
Wie auch immer mir hätte klar sein müssen wer im Sperrgebiet wohnen darf. Feindliche Elemente wurden vorher Zwangs umgesiedelt. Über die Beweggründe als FHG mitzumachen würde mich mehr dazu interessieren. Das dabei Verrat eine überragende Rolle spielen wird war doch klar.
Aus ideologischer Überzeugung zum Staat, Angst vor dem Ablehnen mit Konsequenzen rechnen zu müssen ,was sogar den Aufenthalt im Sperrgebiet in Frage stellen würde? Es ist allerdings auch typisch deutsch ,mit einem Posten ist man wer. Man kommt sich wichtig vor. Da kann die Moral schon einmal in das Hintertreffen gelangen. Haben wir hier den keine Ex FHG? Über Aufklärung und Antworten würde ich mich freuen.
Es war dem FHG doch klar ,wem er meldet ,bringt er in den Knast. Kann auch sein er war einfältig genug zu Glauben alle die rüber wollen sind skrupellose bewaffnete Versprecher. Da der FDH im Sperrgebiet wohnte ,gleich noch Fragen. Hatten Bewohner im Sperrgebiet als Ausgleich einiger Nachteile (Besuch konnte sie bestimmt nicht ohne Genehmigung bekommen o.ä. ) bestimmte Vorteile? Gab es für die "Aufmerksamen"
eine Prämie oder ähnliches ?


IM Kressin hat sich für diesen Beitrag bedankt
zuletzt bearbeitet 05.09.2015 11:15 | nach oben springen

#71

RE: Freiwillige Helfer der DDR-Grenztruppen (FHG)

in Fragen und Antworten zur innerdeutschen Grenze 05.09.2015 09:46
von thomas 48 | 3.569 Beiträge

Die haben im Betrieb höheren Lohn erhalten


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#72

RE: Freiwillige Helfer der DDR-Grenztruppen (FHG)

in Fragen und Antworten zur innerdeutschen Grenze 05.09.2015 09:51
von Gelöschtes Mitglied
avatar

Zitat von thomas 48 im Beitrag #71
Die haben im Betrieb höheren Lohn erhalten


Was zu beweisen wäre!
Freistellungen, evtl Aufwandsentschädigung.
Micha

Angefügte Bilder:
Freiwillige Helfer.jpg

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#73

RE: Freiwillige Helfer der DDR-Grenztruppen (FHG)

in Fragen und Antworten zur innerdeutschen Grenze 05.09.2015 10:11
von Rostocker | 7.723 Beiträge

Zitat von Hanum83 im Beitrag #69
Zum Einwurf von @94 wegen dem K2.
Bei den Grenzbildern von Peter Ritter sieht man in Waddekath, war Teil unseres Abschnittes, den inneren geeggten K2, auf einem Bild sogar einen roten Traktor innerhalb des Abschnittes hinter dem GSZ und wir hatten da keine Kartoffeln angebaut
Bei uns waren etliche Abschnitte mit K2 innen, der dann natürlich auch innen bearbeitet wurde.
K2 innen war eigentlich ganz praktisch, nach Auslösung GSZ konnte man da halt feststellen ob jemand reingehüpft ist oder nicht.
Die Spuren draußen besagten ja nur ob einer am Zaun war.


Ob der K 2 innen oder außen war, das ist doch Jacke wie Hose--wenn Auslöse am GSZ war und es waren Spuren drauf von einen Menschen oder Tier war jemand am Zaun. Zu meiner Zeit,gab es von 4 Kompanieabschnitten nur einen mit einen GSZ---bei den Restlichen konnte man mit dem Möbelwagen vor bis zum Hauptzaun fahren.


vs1400 hat sich für diesen Beitrag bedankt
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#74

RE: Freiwillige Helfer der DDR-Grenztruppen (FHG)

in Fragen und Antworten zur innerdeutschen Grenze 05.09.2015 10:11
von DoreHolm | 7.698 Beiträge

Zitat von thomas 48 im Beitrag #71
Die haben im Betrieb höheren Lohn erhalten


Stimmt, so kenne ich es auch. Das Gleiche galt auch für die Grenzer selbst mit ihrem meines Wissens nach um 1,50 Mark höherem Verpflegunssatz.
Ist im Prinzip her ähnlich gewesen wie mit der westdeutschen Zonenrandförderung oder der Berlinzulage. Irgendwas mußte jeder der beiden staaten den Leuten bieten, die wenig freiwillig einige damit verbundene Nachteile inkauf nahmen.



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#75

RE: Freiwillige Helfer der DDR-Grenztruppen (FHG)

in Fragen und Antworten zur innerdeutschen Grenze 05.09.2015 10:14
von hundemuchtel 88 0,5 | 2.492 Beiträge

in nördlicheren bereichen wurde, konnte man auch nen k2 ... mechanisch bearbeiten.

gruß vs
[/quote]

@vs1400 rot:so ist (war) es, wie wurde eigentlich der K2/6 in den Hochlagen bearbeitet? Mit Technik war es doch stellenweise schlecht.

gruß h.


zuletzt bearbeitet 05.09.2015 10:14 | nach oben springen

#76

RE: Freiwillige Helfer der DDR-Grenztruppen (FHG)

in Fragen und Antworten zur innerdeutschen Grenze 05.09.2015 10:17
von DoreHolm | 7.698 Beiträge

Zitat von Rostocker im Beitrag #73
Zitat von Hanum83 im Beitrag #69
Zum Einwurf von @94 wegen dem K2.
Bei den Grenzbildern von Peter Ritter sieht man in Waddekath, war Teil unseres Abschnittes, den inneren geeggten K2, auf einem Bild sogar einen roten Traktor innerhalb des Abschnittes hinter dem GSZ und wir hatten da keine Kartoffeln angebaut
Bei uns waren etliche Abschnitte mit K2 innen, der dann natürlich auch innen bearbeitet wurde.
K2 innen war eigentlich ganz praktisch, nach Auslösung GSZ konnte man da halt feststellen ob jemand reingehüpft ist oder nicht.
Die Spuren draußen besagten ja nur ob einer am Zaun war.


Ob der K 2 innen oder außen war, das ist doch Jacke wie Hose--wenn Auslöse am GSZ war und es waren Spuren drauf von einen Menschen oder Tier war jemand am Zaun. Zu meiner Zeit,gab es von 4 Kompanieabschnitten nur einen mit einen GSZ---bei den Restlichen konnte man mit dem Möbelwagen vor bis zum Hauptzaun fahren.


Tut mir leid, aber mit den KS-Bezeichnungen stehe ich noch heute auf Kriegsfuß. An der Grünen Grenze mag es ja diese Staffelung gegeben haben, aber in und um Berlin war das Grenzgebiet, daß nur für Anwohner oder mit besonderer Genehmigung betreten werden durfte, mitunter nur wenige hundert Meter tief. Bei uns gab es nur den inneren KS, direkt vor dem Zaun und dann den KS am Beginn des Grenzgebietes. Nur dieser wurde ständig in kurzen Abständen abgefahren. Der Vordere am Zaun nur gelegentlich, denn wer da schon drüber war, war praktisch wenige Sekunden später schon in WB bei dem löchrigen, verrosteten Verhau, durch den man bei Wildwechselstellen mit dem "guten Anzug" durchkriechen konnte.



vs1400 hat sich für diesen Beitrag bedankt
zuletzt bearbeitet 05.09.2015 10:18 | nach oben springen

#77

RE: Freiwillige Helfer der DDR-Grenztruppen (FHG)

in Fragen und Antworten zur innerdeutschen Grenze 05.09.2015 10:50
von Schakal | 271 Beiträge

Durften die FHG ggf. Grenzverletzer bzw. Unbefugte im Grenzgebiet festnehmen oder durften sie nur schnell loslaufen und "petzen". Hatten die irgendwie ne Ausbildung, Selbstverteidigung oder sowas?


--- Ex oriente lux.---
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#78

RE: Freiwillige Helfer der DDR-Grenztruppen (FHG)

in Fragen und Antworten zur innerdeutschen Grenze 05.09.2015 11:11
von thomas 48 | 3.569 Beiträge

Zitat von G.Michael im Beitrag #72
Zitat von thomas 48 im Beitrag #71
Die haben im Betrieb höheren Lohn erhalten


Was zu beweisen wäre!
Freistellungen, evtl Aufwandsentschädigung.
Micha

Speergebiet Zuschlag.
Wieviel weiß ich nicht.


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#79

RE: Freiwillige Helfer der DDR-Grenztruppen (FHG)

in Fragen und Antworten zur innerdeutschen Grenze 05.09.2015 11:26
von turtle | 6.961 Beiträge

Zitat von Schakal im Beitrag #77
Durften die FHG ggf. Grenzverletzer bzw. Unbefugte im Grenzgebiet festnehmen oder durften sie nur schnell loslaufen und "petzen". Hatten die irgendwie ne Ausbildung, Selbstverteidigung oder sowas?


Ich glaube festnehmen durften die nicht. Vor mir tauchten plötzlich zwei Herren in Zivil auf . Von den Grenztruppen waren die nicht, eine Armbinde welche sie als FHG auswiesen trugen sie auch nicht. Hörte nur bei meiner Verhandlung das durch die Aufmerksamkeit der Bevölkerung mein Vorhaben vereitelt werden konnte. Ich müsste noch dankbar sein ,das ich vor diese Schritt bewahrt wurde. Ich war undankbar ,und lehnte das Urteil von 18 Monaten ab. Nutze aber auch nichts.


IM Kressin hat sich für diesen Beitrag bedankt
zuletzt bearbeitet 05.09.2015 14:47 | nach oben springen

#80

RE: Freiwillige Helfer der DDR-Grenztruppen (FHG)

in Fragen und Antworten zur innerdeutschen Grenze 05.09.2015 11:32
von Pit 59 | 10.149 Beiträge

Zitat von Schakal im Beitrag #77
Durften die FHG ggf. Grenzverletzer bzw. Unbefugte im Grenzgebiet festnehmen oder durften sie nur schnell loslaufen und "petzen". Hatten die irgendwie ne Ausbildung, Selbstverteidigung oder sowas?


Na bestimmt,ein Paar Stunden mehr "Rotlichtbestrahlung" vom Zuständigen Parteisekretär Mit Sicherheit Linientreue Wichtigtuer weiter nichts.


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