#101

RE: Leben im Niemandsland

in DDR Zeiten 26.10.2010 12:41
von chucky | 1.213 Beiträge

ne frage, warum hat man den streifen so eng gehalten????????????


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#102

RE: Leben im Niemandsland

in DDR Zeiten 26.10.2010 12:47
von bendix | 2.642 Beiträge

Zitat
@bendix (unerwartete Kontrolle in Treptow)
Es hat sich bis zu meinen Bekannten in Hoyerswerda herum gesprochen, dass man rund um Berlin West bis zur Mauer gehen konnte, da es kein Sperrgebiet gab. Wenn also der Verdacht bestand, jemand wolle die Grenze auskundschaften, hat man den kontrolliert. Es gab Stellen rund um Berlin(West), wo eine Flucht nicht aussichtslos schien, wenn man sich auskannte.



Gewiss Theo wusste das nicht jeder,aber ich wusste das. Ich hatte ja auch nicht die Absicht da zu türmen,und mir war dieser Straßenabschnitt nicht bekannt,ich war zum ersten mal da.Und interessiert daran was aus zu kunschaften war ich auch nicht,ich habe mich lediglich zuerst gewundert warum da die Straße zu Ende ist,in Bruchteilen von Sekunden dann war mir natürlich klar warum.


Das Zufriedene ist leise,das Unzufriedene ist laut.
Gefreiter der Grenztruppen -1980 GAR 40 Oranienburg/Falkensee-GR 34 Groß-Glienicke 1981-1982
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#103

RE: Leben im Niemandsland

in DDR Zeiten 26.10.2010 12:49
von Peter1960HH | 125 Beiträge

Zitat von chucky
ne frage, warum hat man den streifen so eng gehalten????????????



die tiefe des gekennzeichneten grenzgebietes war abhängig von geografischen bedingungen, zugangsmöglichkeiten industrie, wohnbebauung.

das konnten auch schon mal ein paar kilometer sein.

der schutzstreifen als teil des grenzgebietes diente der unmittelbaren sicherung der grenze mit sperrelementen, signaleinrichtungen, kontrollmöglichkeiten usw.

da hier die größten einschränkungen für den zugang bestanden und diese ja auch überwacht werden sollten, hat man natürlich versucht, da eine lösung zu finden, die den geringsten aufwand versprach.

(nach 1973 und helsinki gab es da nochmal wesentliche veränderungen)



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#104

RE: Leben im Niemandsland

in DDR Zeiten 26.10.2010 12:51
von EK 82/2 | 2.952 Beiträge

Zitat von chucky
ne frage, warum hat man den streifen so eng gehalten????????????


welchen streifen hat man so eng gehalten?den in berlin?es gab auch in berlin stellen da durfte man nicht bis zur mauer,davor stand einige meter vorher ein warnschild.aber eine stadt kann man nicht mit einem schutzstreifen trennen.
ich war mitte 90 mal auf grischich zypern und als grenzer interessierte mich natürlich die geteilte stadt nikosia.im sinn sah die grenze aus wie die in berlin,zwar anders und UN dazwischen,aber ansonsten waren die häuser auch bis an die grenze.
andy


Alles was ich schreibe, ist nur meine Meinung und keine Feststellung.
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#105

RE: Leben im Niemandsland

in DDR Zeiten 26.10.2010 12:53
von chucky | 1.213 Beiträge

Danke Peter,
wieso konnt ich dann wiederum bis auf 5 Meter höhe bis zur Mauer laufen, oder wars zufall????


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#106

RE: Leben im Niemandsland

in DDR Zeiten 26.10.2010 12:58
von EK 82/2 | 2.952 Beiträge

Zitat von chucky
Danke Peter,
wieso konnt ich dann wiederum bis auf 5 Meter höhe bis zur Mauer laufen, oder wars zufall????


es war kein zufall.in friedrichshain verlief der bürgersteig sogar an der mauer entlang,man konnte sie anfassen.auf dieser strassenseite an der spree gab es keine häuser und trotzdem war es nicht verboten dort entlang zu laufen.
andy


Alles was ich schreibe, ist nur meine Meinung und keine Feststellung.
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#107

RE: Leben im Niemandsland

in DDR Zeiten 26.10.2010 12:59
von wosch (gelöscht)
avatar

Zitat von Peter1960HH

Zitat
"wosch"
Sie hatten dort ihr Zuhause, ihre kleinen Häuschen, ihre Familien, ihre Freunde, es war ihre Heimat!!



ja wosch, genauso so war es - und sie bleiben dort, weil sie sich genau deshalb dort und nicht woanders wohlfühlten.

für dieses wohlfühlen ertrugen sie die unannehmlichkeiten, denen sie aufgrund der umstände ausgesetzt waren.

sie mussten dort nicht unter unmenschlichen, menschenunwürdigen zuständen leben, sie mussten eine ganze reihe einschränkungen hinnehmen und sie nahmen sie hin, weil sie sich trotzdem ob der oben genannten dinge dort wohlfühlten.

dass sie diese umstände nicht gern hatten, so mancher sie nicht wollte, sie als einschränkung seiner individuellen freiheit betrachtete wiegte nicht so schwer wie das heimatgefühl, die familie usw. - alles dinge, die ein mensch sehr viel wichtiger braucht als angeln, hin und her gehen wo man will usw.

im übrigen ist es nicht immer nötig, einem menschen in den kopf zu schauen - aber die sprache des herzens verstehen - das ist immer möglich




Peter, wenn ich mir Deine Ausführungen über das Leben in dem von Dir mit bewachten Rüterberg so zu Gemüte führe, komme ich zu dem Ergebnis, daß Du bestimmt ein ganz "guter" Politoffizier gewesen sein mußtest und es kommt Dir wahrscheinlich auch garnicht in den Sinn, daß die Bevölkerung von Rüterberg Euch lieber dort gesehen hätte wo der Pfeffer wächst, anstatt sich dauernd von Euch reglementieren zu lassen!! Das von Dir angesprochene Akzeptieren von Angelverboten und Anderem grenzt sowas an Zynismus, ich weiß sie hätten es so gerne getan, nicht nur die Häuser waren ihre Heimat sondern auch der große Strom "Elbe"!! Du magst die Freude dort unter den "eingeschränkten" Bedingungen zu leben wegen mir gerne aus der Sicht eines dafür bezahlten Berufsoffiziers gesehen haben, ich weiß aus der Sicht von Leuten, die sich mir gegenüber nicht verstellen brauchten etwas anders.
Schönen Gruß aus Kassel.


zuletzt bearbeitet 26.10.2010 13:09 | nach oben springen

#108

RE: Leben im Niemandsland

in DDR Zeiten 26.10.2010 13:00
von Peter1960HH | 125 Beiträge

nein chcuky, das sind besondere berliner bedingungen - diese mauer war ja nicht die grenze (grenzmauer) sondern ein sogenanntes hinterlandsicherungselement - sowie an der grünen grenze der hinterlandsicherungszaun (meist als grenzsignalzaun).

die zweite mauer, die auch von westlicher seite erreichtbar war, kamen viele unkundige gar nicht zu gesicht und hielten die hinterlandsicherungsmauer bereits für die grenzmauer (so wie am brandenburger tor zum beispiel zu sehen war - dort gab es meiner meinung nach kein direktes hinterlandsicherungselement - dafür eine entsprechende postendichte.



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#109

RE: Leben im Niemandsland

in DDR Zeiten 26.10.2010 13:00
von chucky | 1.213 Beiträge

na andy, mal ne genaue antwort, danke dir


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#110

RE: Leben im Niemandsland

in DDR Zeiten 26.10.2010 13:02
von EK 82/2 | 2.952 Beiträge

nun interessiert mich wegen dem angeln doch etwas.durften die anwohner auf deutscher seite in der oder im grenzgebiet zu polen frei angeln?ich weis es wirklich nicht.
andy


Alles was ich schreibe, ist nur meine Meinung und keine Feststellung.
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#111

RE: Leben im Niemandsland

in DDR Zeiten 26.10.2010 13:03
von Peter1960HH | 125 Beiträge

schade, dass ich nicht die möglichkeit habe, zeitnah auf woschs beitrag zu reagieren - der job ruft.

aber mal sehen, ...



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#112

RE: Leben im Niemandsland

in DDR Zeiten 26.10.2010 13:04
von Peter1960HH | 125 Beiträge

der andy ist wohl auch nen netter, deshalb sei die verwechslung gern verziehen



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#113

RE: Leben im Niemandsland

in DDR Zeiten 26.10.2010 13:05
von wosch (gelöscht)
avatar

Zitat von EK 82/2
nun interessiert mich wegen dem angeln doch etwas.durften die anwohner auf deutscher seite in der oder im grenzgebiet zu polen frei angeln?ich weis es wirklich nicht.
andy



Hallo Andy, was das betrifft bin ich überfragt, aber von westdeutscher Seite durfte man überall an der Elbe angeln, sogar gegenüber von Rüterberg-Broda!
Schönen Gruß aus Kassel,


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#114

RE: Leben im Niemandsland

in DDR Zeiten 26.10.2010 13:05
von EK 82/2 | 2.952 Beiträge

@peter,na dann einen schönen dienst,ich muß morgen erst wieder ran,dafür aber jedes wochenende.
gruß andy


Alles was ich schreibe, ist nur meine Meinung und keine Feststellung.
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#115

RE: Leben im Niemandsland

in DDR Zeiten 26.10.2010 13:08
von sentry | 1.077 Beiträge

Zitat von Peter1960HH

im übrigen ist es nicht immer nötig, einem menschen in den kopf zu schauen - aber die sprache des herzens verstehen - das ist immer möglich



Da gebe ich Dir recht. Hier lohnt es sich mal wieder, der Schwarz-Weiß-Geschichtsbetrachtung ein bisschen Farbe zu verleihen
Wer dieses oder ähnliche Foren schon länger mitliest, dürfte festgestellt haben, dass offensichtlich der weit überwiegende Teil der Grenzbevölkerung ein gutes Verhältnis zu den Grenzern hatte.
Sicher gab es dort viele Menschen, die ihre Situation als nicht gerade ideal angesehen haben. Mensch, wir Grenzer haben doch auch darüber sinniert, wie die da abgeschottet im Sperrgebiet überhauot leben können. Uns als Grenzbevölkerung auf Bewährung ist das ja schon schwer gefallen.
Der entscheidende Unterschied zum Geschichtsaufarbeiter ist, dass die Grenzbevölkerung für ihre Situation in großer Zahl eben nicht den dort dienenden Grenzsoldaten verantwortlich gemacht hat. Da wurde schon etwas mehr differenziert.
Sicher kann man lächeln und böses dabei denken, sicher kann man in niemandes Kopf schauen, aber in vielen kleine Gesten des Alltags zeigte sich das wahre Gesicht der Menschen, Gesten, die man einfach hätte weglassen können, wenn man ein Problem mit dem Gegenüber gehabt hätte. Beispiele dafür habe ich aus eigener Erfahrung genug und haben auch andere hier zur Genüge geschrieben. Ich kann aber gerne noch ein paar bringen, wenn der Bedarf besteht zu analysieren, ob das menschliche Gesten waren, oder ob man mir nur 'was vorgespielt hat, um die Staatsmacht zu täuschen.
In diesem Sinne würde man der Grenzbevölkerung unrecht tun, wenn man ihnen die Menschlichkeit absprechen würde. Sie konnten sehr gut erkennen, wer für ihre Situation verantwortlich war und sie konnten auch sehr gut erkennen, dass es die kleinen Grenzer, die man dort hingeschickt hat, eben nicht waren.


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#116

RE: Leben im Niemandsland

in DDR Zeiten 26.10.2010 13:08
von EK 82/2 | 2.952 Beiträge

Zitat von wosch

Zitat von EK 82/2
nun interessiert mich wegen dem angeln doch etwas.durften die anwohner auf deutscher seite in der oder im grenzgebiet zu polen frei angeln?ich weis es wirklich nicht.
andy



Hallo Andy, was das betrifft bin ich überfragt, aber von westdeutscher Seite durfte man überall an der Elbe angeln, sogar gegenüber von Rüterberg-Broda!
Schönen Gruß aus Kassel,



ich angel nämlich sehr gerne,der fang ist mir unwichtig,die erholung und spannung bringt es.also ich fände es schon bedrückend einen fluß vor der nase zu haben und ihn nicht nutzen zu dürfen.aber solche fragen stellten sich mir bis heute nicht als berliner,darum auch nur so meine frage wegen angeln in der oder.
andy


Alles was ich schreibe, ist nur meine Meinung und keine Feststellung.
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#117

RE: Leben im Niemandsland

in DDR Zeiten 26.10.2010 13:16
von eisenringtheo | 9.164 Beiträge

Zitat von chucky
Danke Peter,
wieso konnt ich dann wiederum bis auf 5 Meter höhe bis zur Mauer laufen, oder wars zufall????


Das war die Hinterlandmauer, ein Bestandteil besonders der Grenzmauer 75 (Schmuckmauer 75)
http://de.wikipedia.org/w/index.php?titl...=20080102012608
Diese sollte nicht nur allen Sicherheitsaspekten genügen, sondern auch von Westen her (wo man sie von Holzemporen anschauen konnten) einigermassen ästhetisch wirken. Mit einer besseren Bauweise der Vorderlandmauer wurde es möglich die KFZ Sperren (spanische Reier) zu entfernen. Die Hinterlandmauer verwehrte andererseits von der DDR Seite den Einblick in den Schutzstreifen und besonders auf ein wichtiges Sicherungselement, die Signaldrähte. Wenn der Grenzverletzer die eher niedrige Hinterlandmauer überwunden hatte, löste er den Alarm aus, Da er sich nunmehr zwischen zwei Mauern befand, gab es keinen Ausweg mehr und die Angehörigen der Grenztruppen hatten genügend Zeit, um die Störung praktisch ohne Gewaltanwendung zu beheben und die Zuführung vorzunehmen.
Theo


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#118

RE: Leben im Niemandsland

in DDR Zeiten 26.10.2010 13:17
von EK 82/2 | 2.952 Beiträge

Zitat von sentry
[

Da gebe ich Dir recht. Hier lohnt es sich mal wieder, der Schwarz-Weiß-Geschichtsbetrachtung ein bisschen Farbe zu verleihen
Wer dieses oder ähnliche Foren schon länger mitliest, dürfte festgestellt haben, dass offensichtlich der weit überwiegende Teil der Grenzbevölkerung ein gutes Verhältnis zu den Grenzern hatte.


als gebürtiger berliner und grenzer in thüringen stellte ich erhebliche unterschiede zwischen grenzern und bevölkerung fest.in thüringen gab es einige die uns grenzer nicht mochten,aber überwiegend sassen wir mit der bevölkerung zusammen im lokal und hatten ein gutes verhältnis.
in berlin erlebte ich nicht einmal das grenzer mit berliner zivilisten am tisch sassen und es war von berlinern wohl auch gar nicht gewollt,hier waren grenzer nicht beliebt.ich bekam sogar mal ärger weil ich auf KU war und als erstes(zivilerlaubnis bekamen wir immer vom spieß)in uniform auf dem weg nach hause ein bier in meiner stammkneipe nehmen wollte in uniform.so brauchst du dich hier nicht hinsetzen sagten sie,zieh dich erst mal um.
andy


Alles was ich schreibe, ist nur meine Meinung und keine Feststellung.
zuletzt bearbeitet 26.10.2010 13:20 | nach oben springen

#119

RE: Leben im Niemandsland

in DDR Zeiten 26.10.2010 13:21
von chucky | 1.213 Beiträge

andy, wie war es wenn man mal zu weit drausen war, gings gleich ab??????


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#120

RE: Leben im Niemandsland

in DDR Zeiten 26.10.2010 13:21
von wosch (gelöscht)
avatar

[quote="sentry]
In diesem Sinne würde man der Grenzbevölkerung unrecht tun, wenn man ihnen die Menschlichkeit absprechen würde.

Nun verstehe ich ja fast die Welt nicht mehr, hat denn hier irgendjemand der Grenzbevölkerung die "Menschlichkeit" abgesprochen???

Sie konnten sehr gut erkennen, wer für ihre Situation verantwortlich war und sie konnten auch sehr gut erkennen, dass es die kleinen Grenzer, die man dort hingeschickt hat, eben nicht waren.[/quote]

So dumm war die Grenzbevölkerung mit Sicherheit nicht, daß sie annahm, die Bewacher wären aus freien Stücken zu ihrem Vergnügen gekommen!!
Das änderte doch aber an der Sachlage des Eingesperrtsein und die 50,-Mark Zulage für die Eingesperrten, meinst Du mit ein paar Mark konnte man bestimmte Sehnsüchte unterdrücken?

Schönen Gruß aus Kassel.


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