#81

RE: Leben im Niemandsland

in DDR Zeiten 26.10.2010 11:08
von chucky | 1.213 Beiträge

ich schreib dir ne pm, peter. ok


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#82

RE: Leben im Niemandsland

in DDR Zeiten 26.10.2010 11:10
von bendix | 2.642 Beiträge

Zitat von grenzergold
So eng hatten wir die Kontrollen in Rüterberg nicht gesehen, man kannte viele Bewohner so gesehen ging es sehr lasch zu.Seibst Versorgungsfahrzeuge wurden erst kontrolliert wenn Kontrollstreifen anwesend waren oder wenn die Fahrer uns Alk aus der Konsum mitbringen sollten. Erst nach einem Grenzdurchbruch von Forstmitarbeitern änderte sich im Kontrollablauf etwas,insofern wurden alle Ortsfremden am Kontollposten in ein Buch eingetragen, mit Zeit der Einfahrt und Ausfahrt und der Begründung der Einfahrt.

grenzergolg



Ja Rüterberg war ja nicht besonders groß,da kannte man schon jeden fast mit Vornamen.
Aber wo Du das grad sagst,dieses Buch hatten wir auch am POP Sacrow/Schlagbaum.Da mussten wir alle ortsfremden Personen und Fahrzeuge eintragen.
Eine gute Gelegenheit für den Posten die Tüte mit Kuchen in Empfang zu nehmen die uns der Bäcker jedesmal mitbrachte.


Das Zufriedene ist leise,das Unzufriedene ist laut.
Gefreiter der Grenztruppen -1980 GAR 40 Oranienburg/Falkensee-GR 34 Groß-Glienicke 1981-1982
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#83

RE: Leben im Niemandsland

in DDR Zeiten 26.10.2010 11:13
von Peter1960HH | 125 Beiträge

Zitat von chucky
ich schreib dir ne pm, peter. ok




ok



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#84

RE: Leben im Niemandsland

in DDR Zeiten 26.10.2010 11:13
von EK 82/2 | 2.952 Beiträge

ja bendix,
solche kleinen betriebe gab es dort viele.das müßte dann in der markgrafenstrasse gewesen sein oder in alt-stralau.
in diesem bereich tummelte sich so einiges an wachkräfte rum.nicht zuletzt auch weil in alt-stralau das lager für schwererziehbare jugendliche war(jugendwerkhof genannt)
andy
andy


Alles was ich schreibe, ist nur meine Meinung und keine Feststellung.
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#85

RE: Leben im Niemandsland

in DDR Zeiten 26.10.2010 11:15
von bendix | 2.642 Beiträge

Zitat von EK 82/2

Zitat von chucky
ja andy ok,
wie war es wenn du über wald und flur bist, gab es da die schilder auch????


den schlagbaum konntest du über felder umgehen ohne das du ein sperrschild gesehen hast.....




Das hättest Du nach Rüterberg auch können,aber an der Straße die ins Dorf führte war noch mal eine Kontrolle mit Tor.
da ging dann ohne Passierschein oder PA nix mehr.


Das Zufriedene ist leise,das Unzufriedene ist laut.
Gefreiter der Grenztruppen -1980 GAR 40 Oranienburg/Falkensee-GR 34 Groß-Glienicke 1981-1982
zuletzt bearbeitet 26.10.2010 11:16 | nach oben springen

#86

RE: Leben im Niemandsland

in DDR Zeiten 26.10.2010 11:20
von chucky | 1.213 Beiträge

mensch jungs, bin doch nie da hingekommen, entschuldigt meine blöden fragen


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#87

RE: Leben im Niemandsland

in DDR Zeiten 26.10.2010 11:24
von bendix | 2.642 Beiträge

Brauchst Dich nicht entschuldigen Ralph,gibt keine blöden Fragen,nur blöde Antworten.

Aber bedenke,Unwissenheit schützt vor Strafe nicht
soll heißen,immer schön lesen was auf den Schildern drauf steht,nu


Das Zufriedene ist leise,das Unzufriedene ist laut.
Gefreiter der Grenztruppen -1980 GAR 40 Oranienburg/Falkensee-GR 34 Groß-Glienicke 1981-1982
zuletzt bearbeitet 26.10.2010 15:20 | nach oben springen

#88

RE: Leben im Niemandsland

in DDR Zeiten 26.10.2010 11:27
von chucky | 1.213 Beiträge

bendix, gloobsch dir, abber wie gesagt, bin doch garnischt hingegomm und wollt och nisch...grins


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#89

RE: Leben im Niemandsland

in DDR Zeiten 26.10.2010 11:34
von bendix | 2.642 Beiträge

Hast auch nix verpasst,es sei denn Du wolltest mal die größte Binnenlanddüne Deutschlands sehen und erwandern die nicht an der See liegt
(Achtung-jetzt mit Schildern die auf ein Naturschutzgebiet hinweisen)
und auch mal die besterhaltendste Festung in Italienischem Baustil erkunden,den Dreschflegel bewundern den bendix seinerzeit dem Museum als Ausstellungsstück zur Verfügung stellte,

http://www.festung-doemitz.de/

achja und einen bekannten Mecklenburger Dichter und Schriftsteller hatten wir auch einsitzen dort,den Fritz Reuter,im damaligen Gefängnis........
ganz zu schweigen von der herrlichen Landschaft .....warum bin ich da weg??????????
Wegen ner Frau,warum wohl sonst


Das Zufriedene ist leise,das Unzufriedene ist laut.
Gefreiter der Grenztruppen -1980 GAR 40 Oranienburg/Falkensee-GR 34 Groß-Glienicke 1981-1982
zuletzt bearbeitet 26.10.2010 11:40 | nach oben springen

#90

RE: Leben im Niemandsland

in DDR Zeiten 26.10.2010 11:40
von chucky | 1.213 Beiträge

für bendix, bist gloobsch eeeeeeeeeeeeeeehrlich


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#91

RE: Leben im Niemandsland

in DDR Zeiten 26.10.2010 11:46
von Peter1960HH | 125 Beiträge

waaaaaaaaaaaaas bendix, du flegel warst das, der das dreschwerkzeug hingegeben hat - wie hast du denn dann deine weitere erziehungsarbeit bewältig?

breit grins



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#92

RE: Leben im Niemandsland

in DDR Zeiten 26.10.2010 11:53
von wosch (gelöscht)
avatar

Zitat von Peter1960HH
oh heiliger diskutatus - es macht sich auch hier wirklich kaum einer die mühe, die eigentlichen kernaussagen das zitierten eingangspostings zu erkennen und sich darüber auszustauschen.

stattdessen wird sich um des kaisers bart gestritten - allerdings nicht konstruktiv sondern kleingeistig - sorry, wenn ich damit jemanden auf die füße trete - ist mit absicht - tut aber leider nicht sooooo weh, wie ich es gern hätte, hab nur schuhgröße 40 (ist für all die, die nicht weiter auf meine weiteren worte eingehen wollen oder können ..)

so ähnlich wie den sparnbergern ging es auch den rüterbergern nahe dömitz - auch sie LEBTEN TROTZDEM und machten das beste aus der situation - heute würde man sagen, man arrangierte sich mit den umständen.

für mich wäre (wenn ich damit nichts zu tun gehabt hätte) da schon interessant zu wissen, wie und warum.

ich hatte oft kontakt zu den rüderbergern anläßlich von dorffesten, im grenzdienst am zugangstor zum dorf, in der stadt dömitz, in der umgebung beim dienst im hinterland und und und ...

mir gegenüber kamen da naturgemäß keine worte des unwillens oder des aufbäumens - ich gehörte ja zu denen, die ihr schicksal mitbestimmten.

aber wer untertöne, zwischensätze, andeutungen, scherze, anekdoten und vieles andere mit hellem verstand und einer menschlicher einstellung aufmerksam aufnahm, der ahnte zumindest, was in den menschen da vorging und der versuchte, die regelungen, welche durchzusetzen waren, nicht auch noch durch besonders krasse bürokratie und übermäßges machtstrotzen umzusetzen.

war eben schon was anderes, wenn man die vorgeschriebenen kontrollfloskeln mit nettem gesichtsausdruck und ein paar höflichen worten garnierte.

von vielen wusste man, wer sie waren, was sie machten, man kannte familiengschichten, wenn man längere zeit am gleichen standort diente, was gerade in meiner dienstzeit angestrebt wurde (aus genau diesen gründen - ich weis, das war zu anderen zeiten anders)

die individuelle menschlichkeit der einzelnen bestimmte auch damals (oft wie heute auch), was daraus gemacht wurde - denn dass es diese grenze gab, daran war lange zeit nicht zu rütteln und diejenigen, die dort lebten, arbeiteten und dienten konnten da alle nichts für, dass es sie gab.





Da hier das Gespräch mal wieder auf Rüterberg kommt:Nicht Alle konnten sich in diesem Flecken arrangieren da man sie im Vorfeld (50er Jahre) schon zwangsausgesiedelthatte und ganze Teile wurden dort geschleift. Der verbleibende Rest LEBTE TROTZDEM, aber ob sie damit das Beste aus der Situation herausholen konnten liegt doch nur in der Sicht des jeweligen Betrachters. Ich kenne zumindestens einen Fall in dem Jemand das Beste draus gemacht hatte und zwar ein Schulkamerad von mir (Günther H..l), der nach dem 13. August 1961 über die Elbe ging und das Westufer auch noch lebendig erreichte. Der Rest der Dagebliebenen mußte sich ja zwangsläufig mit den Zuständen arrangieren, daß hieß aber lange noch nicht daß sie sich von nun ab da wohlfühlten. Warum sie sich da arrangierten? Na Peter, das ist doch im Grunde genommen eine überflüssige Frage. Sie hatten dort ihr Zuhause, ihre kleinen Häuschen, ihre Familien, ihre Freunde, es war ihre Heimat!! Daß man Dir gegenüber keine "keine Worte des Unwillens" über die Situation geäußert haben soll, kannst Du nicht, wie Du es richtig dargestellt hast, als Zustimmung für Diese in Rüterberg deuten. Es lag in der Natur der Sache, daß man bestrebt war den Angehörigen der staatlichen Organen, den nicht "vertrauenswürdigen" Personen wie Helfern der GT, und sonstigen "Freiwilligen" einen Ansatzpunkt für Denunzitation mit den üblichen Folgen zu bieten. Wie man sich in Rüterberg arrangieren tat, ist Heute in einer kleinen Dauerausstellung nachvollziehbar und ein Spaziergang auf dem Deich mit Blick auf das damals so gut wie unerreichbare Ufer könnte man gleich noch hinten dran hängen. Wie Du meinem Profil ersehen kannst, komme ich aus Ludwigslust. In Dömitz habe ich ein halbes Jahr gewohnt, Rüterberg ist mir ans Herz gewachsen und ich bin über meinen ehemaligen Schulkameraden mit Rüterberg mehr verbunden wie so mancher Andere. Zumindestens aus einer anderen Sicht!! Mit Menschlichkeit hatte das in Rüterberg nicht das Geringste zu tun, auch wenn man sich bei den "Notwendigen Maßnahmen" hin und wieder ein Lächeln abkniff.
Schönen Gruß aus Kassel.


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#93

RE: Leben im Niemandsland

in DDR Zeiten 26.10.2010 11:55
von glasi | 2.815 Beiträge

das leben im niemansland hatte seine vorteile. das haben ja schon einige hier gesagt. im grunde hatte man seine ruhe vor allem. trotzdem bin ich immer noch der meinung das das menschrecht verletzt worden ist. das mann nicht von deutschland nach deutschland konnte war unmenschlich



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#94

RE: Leben im Niemandsland

in DDR Zeiten 26.10.2010 11:59
von EK 82/2 | 2.952 Beiträge

Zitat von glasi
das leben im niemansland hatte seine vorteile. das haben ja schon einige hier gesagt. im grunde hatte man seine ruhe vor allem. trotzdem bin ich immer noch der meinung das das menschrecht verletzt worden ist. das mann nicht von deutschland nach deutschland konnte war unmenschlich


über solche themen der reisefreiheit redeten wir in der grenzkompanie auch hin und wieder.damit wäre unser dienst leichter und wir wären sicherer.die gewissheit einen flüchtling festnehmen zu müßen lag dann in der eindeutigkeit das es sich um eine kriminelle person handelt wenn es reisefreiheit gäbe.
aber das waren nur so gedanken am rande(wunschdenken),also machte man wie gewohnt seinen dienst weiter im glauben zu den guten zu gehören.
andy


Alles was ich schreibe, ist nur meine Meinung und keine Feststellung.
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#95

RE: Leben im Niemandsland

in DDR Zeiten 26.10.2010 12:00
von chucky | 1.213 Beiträge

Wosch, nee Wolfgang,
wie hast du es erlebt. Sag mir es bitte damit ich als Leipziger es auch versteh


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#96

RE: Leben im Niemandsland

in DDR Zeiten 26.10.2010 12:08
von Peter1960HH | 125 Beiträge

Zitat
"wosch"
Mit Menschlichkeit hatte das in Rüterberg nicht das Geringste zu tun, auch wenn man sich bei den "Notwendigen Maßnahmen" hin und wieder ein Lächeln abkniff.



nun, wenn man menschlichkeit als reine worthülse, als DIE menschlichkeit (genauso wie DIE freiheit) sieht und akzeptiert, dann kann man wohl auch das ehrlich gemeinte lächeln eines grenzpostens, der die person, die er da fast täglich triftt und kontrolliert, wirklich sympathisch findet, es zwischen ihnen menschelt, nicht als menschlichkeit akzeptieren.



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#97

RE: Leben im Niemandsland

in DDR Zeiten 26.10.2010 12:24
von wosch (gelöscht)
avatar

Zitat von Peter1960HH

Zitat
"wosch"
Mit Menschlichkeit hatte das in Rüterberg nicht das Geringste zu tun, auch wenn man sich bei den "Notwendigen Maßnahmen" hin und wieder ein Lächeln abkniff.



nun, wenn man menschlichkeit als reine worthülse, als DIE menschlichkeit (genauso wie DIE freiheit) sieht und akzeptiert, dann kann man wohl auch das ehrlich gemeinte lächeln eines grenzpostens, der die person, die er da fast täglich triftt und kontrolliert, wirklich sympathisch findet, es zwischen ihnen menschelt, nicht als menschlichkeit akzeptieren.





Du magst es ja aus Deiner Sicht so sehen und damals gesehen haben, aber vergessen darfst Du auch im Nachhinein nicht daß Beide (Der Kontrolleur und der zu Kontollierende) wußten wozu Ihr da ward und vergessen darfst Du auch nicht, daß Du dem zu Kontrolliersenden nicht in seinen Kopf hereinschauen konntest, Was Die dachten werden sie Euch nicht erzählt haben, denn dann hätten sie sich Rüterberg mal ganz schnell abschminken können. Ich verstehe heute immer noch nicht Diejenigen, die meinten, man hätte sich in Situationen wie in Rüterberg wohlfühlen können. (Den Fluß vor der Nase, aber man darf noch nicht mal drin angeln!!) Ich habe das aus Gesprächen mit ehemaligen und jetzigen Bewohnern noch anders in Erinnerung.
Schönen Gruß aus Kassel.


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#98

RE: Leben im Niemandsland

in DDR Zeiten 26.10.2010 12:33
von eisenringtheo | 9.179 Beiträge

Zitat von Peter1960HH

Zitat von eisenringtheo

Zitat von chucky
hallo theo,
was iss den geschehen mit Reinhold Huhn?????


Ist jung gestorben.
http://www.chronik-der-mauer.de/index.ph.../593928/page/11
Theo





ermordet trifft es wohl eher - aber das ist wohl auch eine frage der sichtweise



Natürlich war es Mord:
http://de.wikipedia.org/wiki/Reinhold_Huhn
Erst 1996 wurde Müller verhaftet und 1999 wegen Totschlags vom Landgericht Berlin zu einer einjährigen Freiheitsstrafe auf zweijährige Bewährung verurteilt. Im darauf folgenden Revisionsverfahren beim Bundesgerichtshof (5. Strafsenat in Leipzig) wurde obergerichtlich festgestellt, dass die Voraussetzungen eines Mordes aus Heimtücke vorliegen. An der Strafhöhe änderte sich aufgrund einer mehrfach gebotenen Strafrahmenverschiebung nichts. Hintergrund war, dass sich Müller in einer – freilich wegen hinzunehmender Gefahr rechtlich nicht entschuldigenden – Notstandslage befunden habe, da er zur Abwendung einer ihm und seiner Familie drohenden Gefährdung der Freiheit gehandelt habe. Eine Verfassungsbeschwerde vor dem Bundesverfassungsgericht hatte keinen Erfolg. Mit dem Urteil wurde erstmalig ein Fluchthelfer von gesamtdeutschen Gerichten für eine Straftat verurteilt, die er auf DDR-Territorium beging.

@bendix (unerwartete Kontrolle in Treptow)
Es hat sich bis zu meinen Bekannten in Hoyerswerda herum gesprochen, dass man rund um Berlin West bis zur Mauer gehen konnte, da es kein Sperrgebiet gab. Wenn also der Verdacht bestand, jemand wolle die Grenze auskundschaften, hat man den kontrolliert. Es gab Stellen rund um Berlin(West), wo eine Flucht nicht aussichtslos schien, wenn man sich auskannte.
http://passkontrolle.thomschke.org/fotos...regiment11.html
http://passkontrolle.thomschke.org/fotos...regiment12.html
Theo


zuletzt bearbeitet 26.10.2010 12:34 | nach oben springen

#99

RE: Leben im Niemandsland

in DDR Zeiten 26.10.2010 12:39
von Peter1960HH | 125 Beiträge

Zitat
"wosch"
Sie hatten dort ihr Zuhause, ihre kleinen Häuschen, ihre Familien, ihre Freunde, es war ihre Heimat!!



ja wosch, genauso so war es - und sie bleiben dort, weil sie sich genau deshalb dort und nicht woanders wohlfühlten.

für dieses wohlfühlen ertrugen sie die unannehmlichkeiten, denen sie aufgrund der umstände ausgesetzt waren.

sie mussten dort nicht unter unmenschlichen, menschenunwürdigen zuständen leben, sie mussten eine ganze reihe einschränkungen hinnehmen und sie nahmen sie hin, weil sie sich trotzdem ob der oben genannten dinge dort wohlfühlten.

dass sie diese umstände nicht gern hatten, so mancher sie nicht wollte, sie als einschränkung seiner individuellen freiheit betrachtete wiegte nicht so schwer wie das heimatgefühl, die familie usw. - alles dinge, die ein mensch sehr viel wichtiger braucht als angeln, hin und her gehen wo man will usw.

im übrigen ist es nicht immer nötig, einem menschen in den kopf zu schauen - aber die sprache des herzens verstehen - das ist immer möglich



zuletzt bearbeitet 26.10.2010 12:40 | nach oben springen

#100

RE: Leben im Niemandsland

in DDR Zeiten 26.10.2010 12:40
von bendix | 2.642 Beiträge

Zitat von Peter1960HH
waaaaaaaaaaaaas bendix, du flegel warst das, der das dreschwerkzeug hingegeben hat - wie hast du denn dann deine weitere erziehungsarbeit bewältig?

breit grins



Ich hab eingesehen das solch ein Ding wirklich nur gut ist um damit die Spreu und den Weizen von den Ähren zu trennen.Ich habe es dann ganz auf die menschliche und mir anerzogene Art und Weise gemacht, mit Güte und Liebe,auch mal mit ernsten Worten.
Meine Kinder habens mir bisher nur gedankt.


Das Zufriedene ist leise,das Unzufriedene ist laut.
Gefreiter der Grenztruppen -1980 GAR 40 Oranienburg/Falkensee-GR 34 Groß-Glienicke 1981-1982
zuletzt bearbeitet 26.10.2010 15:23 | nach oben springen


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