#41

RE: Leben im Niemandsland

in DDR Zeiten 30.09.2010 21:55
von Thunderhorse | 4.008 Beiträge

Zitat von PP 141
Eine andere Begrifflichkeit war das Wort "Todesstreifen".Ich habe einige Personen (aus den alten Bundesländern) kennen gelernt , die meinten es würde sich hierbei um den K6 (6m Spurenkontrollstreifen) handeln. Erst nach Rückfrage meinerseits wie der denn, in regelmäßigen Abständen hätte gepflügt werden können, wenn unter ihm Minen lagen, regte sie zum Nachdenken an.


Der stolze Grenzfuchs


P.S. .. aber, bin mal gespannt auf Maras Kommentar



Als Todesstreifen wurde zunächst der 10m Kontrollstreifen, angelegt ab 1952 unmittelbar am Grenzverlauf, bezeichnet.


"Mobility, Vigilance, Justice"
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#42

RE: Leben im Niemandsland

in DDR Zeiten 30.09.2010 22:06
von EK 82/2 | 2.952 Beiträge

hurra ich lebe noch,ich war auch im todesstreifen.da habe ich mich ja gut geschlagen.die begriffe sind mir einfach zu blöd.für mich war es eine grenze mit sperrzone,reichlich ausgeschildert ohne das jemand unbewust stolpern könnte.


Alles was ich schreibe, ist nur meine Meinung und keine Feststellung.
zuletzt bearbeitet 30.09.2010 22:09 | nach oben springen

#43

RE: Leben im Niemandsland

in DDR Zeiten 01.10.2010 08:54
von SkinnyTrucky | 1.260 Beiträge

Zitat von PP 141
P.S. .. aber, bin mal gespannt auf Maras Kommentar



Ich durfte dort nie hin.....


Kein Sex mit Nazis...!!!
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#44

RE: Leben im Niemandsland

in DDR Zeiten 26.10.2010 02:12
von dremi (gelöscht)
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Habe zwar nicht alle Beiträge studiert, aber ich glaube es gab nur 4 Sachen im Grenzgebiet:
Grenzgebiet( 5km), Schutzstreifen(500m), Ortschaften im Grenzgebiet oder Schutzstreifen und vorgelagertes
Hoheitsgebiet (GZ 1 bis Grenzlinie).


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#45

RE: Leben im Niemandsland

in DDR Zeiten 26.10.2010 09:22
von Peter1960HH | 125 Beiträge

oh heiliger diskutatus - es macht sich auch hier wirklich kaum einer die mühe, die eigentlichen kernaussagen das zitierten eingangspostings zu erkennen und sich darüber auszustauschen.

stattdessen wird sich um des kaisers bart gestritten - allerdings nicht konstruktiv sondern kleingeistig - sorry, wenn ich damit jemanden auf die füße trete - ist mit absicht - tut aber leider nicht sooooo weh, wie ich es gern hätte, hab nur schuhgröße 40 (ist für all die, die nicht weiter auf meine weiteren worte eingehen wollen oder können ..)

so ähnlich wie den sparnbergern ging es auch den rüterbergern nahe dömitz - auch sie LEBTEN TROTZDEM und machten das beste aus der situation - heute würde man sagen, man arrangierte sich mit den umständen.

für mich wäre (wenn ich damit nichts zu tun gehabt hätte) da schon interessant zu wissen, wie und warum.

ich hatte oft kontakt zu den rüderbergern anläßlich von dorffesten, im grenzdienst am zugangstor zum dorf, in der stadt dömitz, in der umgebung beim dienst im hinterland und und und ...

mir gegenüber kamen da naturgemäß keine worte des unwillens oder des aufbäumens - ich gehörte ja zu denen, die ihr schicksal mitbestimmten.

aber wer untertöne, zwischensätze, andeutungen, scherze, anekdoten und vieles andere mit hellem verstand und einer menschlicher einstellung aufmerksam aufnahm, der ahnte zumindest, was in den menschen da vorging und der versuchte, die regelungen, welche durchzusetzen waren, nicht auch noch durch besonders krasse bürokratie und übermäßges machtstrotzen umzusetzen.

war eben schon was anderes, wenn man die vorgeschriebenen kontrollfloskeln mit nettem gesichtsausdruck und ein paar höflichen worten garnierte.

von vielen wusste man, wer sie waren, was sie machten, man kannte familiengschichten, wenn man längere zeit am gleichen standort diente, was gerade in meiner dienstzeit angestrebt wurde (aus genau diesen gründen - ich weis, das war zu anderen zeiten anders)

die individuelle menschlichkeit der einzelnen bestimmte auch damals (oft wie heute auch), was daraus gemacht wurde - denn dass es diese grenze gab, daran war lange zeit nicht zu rütteln und diejenigen, die dort lebten, arbeiteten und dienten konnten da alle nichts für, dass es sie gab.



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#46

RE: Leben im Niemandsland

in DDR Zeiten 26.10.2010 09:39
von bendix | 2.642 Beiträge

Zitat
so ähnlich wie den sparnbergern ging es auch den rüterbergern nahe dömitz - auch sie LEBTEN TROTZDEM und machten das beste aus der situation - heute würde man sagen, man arrangierte sich mit den umständen.



Was blieb einem anderes übrig@peter,hoffe Du hast nix dagegen das ich Dich so "abkürze"?
Wir hatten unsere Familien dort,unser Leben fand dort statt wie das Leben anderer in Berlin oder Hitzacker,die Hineingeborenen dieser Zeit kannten es nicht anders,die die Zeit davor kannten,als die Züge noch über die Elbe rollten konnten es nicht ändern.
Eine kleine Geschichte verdeutlicht vielleicht auch wie man miteinander umging...
Es war die Prüfungszeit der 10. Klasse,wir(3 Jungs und Ich) bummelten durch die Stadt,am Hafen entlang und plötzlich ging einer auf den Metallstreckzaun zu,hing sich mit den Händen daran und rief"Ich will hier raus"...
Mir pocht das Herz heute noch,so wie ich daran denke oder hier schreibe.
Aber nix passierte,die Mollies schauten verdutzt ,wir liefen alle in Richtung Schule.
Wir fragten ihn warum er das tat,er sagte nur ich wollte einfach nur sagen,ich will diese blöde Prüfung nicht machen.
Er fuhr nach dem Schulabschluß 4 jahre zur See,heute ist er in einer führenden Position in Dömitz angestellt.
Und so gab es viele ander Dinge die das Leben im "Niemandsland" ausmachten,traurige wie schöne,sie alle waren und sind das Leben dort.
Die schönste Geschicht für mich ist meine 23 jährige Geschichte dort, die traurigste Geschichte,das ich am 9.November 1989 nicht in Dömitz war.
Gruß bendix


Das Zufriedene ist leise,das Unzufriedene ist laut.
Gefreiter der Grenztruppen -1980 GAR 40 Oranienburg/Falkensee-GR 34 Groß-Glienicke 1981-1982
zuletzt bearbeitet 26.10.2010 09:55 | nach oben springen

#47

RE: Leben im Niemandsland

in DDR Zeiten 26.10.2010 09:54
von chucky | 1.213 Beiträge

ihr schreibt immer so schön,

zum anfang, hatte nie das bedürfnis die ddr zu verlassen.
nun stell ich mir vor, bin mal gewandert und hab mich verlaufen, bumms gab es ein paar monate
weil einer dachte, da isser. Schön blöd


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#48

RE: Leben im Niemandsland

in DDR Zeiten 26.10.2010 10:06
von eisenringtheo | 9.170 Beiträge

Es wird so viel Unterschiedliches geschrieben, dass mich authentische Berichte besonders interessieren. Gesetzt den Fall, ich wohnte um sagen wir 1985 im 5km Sperrgebiet, war politisch korrekt, und arbeitete Schicht in Eisenach. Ging das überhaupt? Konnte man rund um die Uhr nach Hause oder in den Betrieb? Wie war die rückwärtige Kontrolle? Mit Passierpunkten oder mehr eine mobile Kontrolle (überall Kontrolle auffälliger Personen, PKW mit "ausheimischen" Nummern usw.) oder beide Varianten
Zweimal im Tage während 365 Tagen eine ausführliche Kontrolle am Passierpunkt, das hätte mich genervt, dann wäre ich weggezogen.
Theo


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#49

RE: Leben im Niemandsland

in DDR Zeiten 26.10.2010 10:09
von bendix | 2.642 Beiträge

Zitat von dremi
Habe zwar nicht alle Beiträge studiert, aber ich glaube es gab nur 4 Sachen im Grenzgebiet:
Grenzgebiet( 5km), Schutzstreifen(500m), Ortschaften im Grenzgebiet oder Schutzstreifen und vorgelagertes
Hoheitsgebiet (GZ 1 bis Grenzlinie).


Hallo @dremi,
ich weis nicht genau wie diese Abschnitte und Schutzstreifen alle hießen,Dömitz war bis 1973 Sperrgebiet,es befand sich hinter Neu-Kalliß ein Schlagbaum(so wie um Berlin)wo man nur mit Passierschein rein durfte,die Sperrgebietsbewohner brauchten den nicht.
Ab 1973 hieß das bei uns 500m-Schutzstreifen und Besucher konnten ohne Passierschein nach Dömitz kommen.Allerdings durften wir dann als Dömitzer ohne Passierschein nicht nach Rüterberg "einreisen".
Rüterberg nennt sich heute "Die Dorfrepublik Rüterberg"
http://www.flaggenkunde.de/veroeffentlichungen/10-13.htm
http://de.wikipedia.org/wiki/R%C3%BCterberg

Gruß bendix


Das Zufriedene ist leise,das Unzufriedene ist laut.
Gefreiter der Grenztruppen -1980 GAR 40 Oranienburg/Falkensee-GR 34 Groß-Glienicke 1981-1982
zuletzt bearbeitet 26.10.2010 10:09 | nach oben springen

#50

RE: Leben im Niemandsland

in DDR Zeiten 26.10.2010 10:15
von bendix | 2.642 Beiträge

Zitat von chucky
ihr schreibt immer so schön,

zum anfang, hatte nie das bedürfnis die ddr zu verlassen.
nun stell ich mir vor, bin mal gewandert und hab mich verlaufen, bumms gab es ein paar monate
weil einer dachte, da isser. Schön blöd



Ich bin nach wie vor der >Meinung @chucky,
das muss man individuell sehen.Nicht alle wollten die DDR verlassen und auch nicht alle
wollten hierbleiben.
Nun wer sich beim "wandern" im Genzgebiet verlaufen hatte konnte entweder nicht lesen oder kennt die Definition von Wandern nicht wirklich


Das Zufriedene ist leise,das Unzufriedene ist laut.
Gefreiter der Grenztruppen -1980 GAR 40 Oranienburg/Falkensee-GR 34 Groß-Glienicke 1981-1982
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#51

RE: Leben im Niemandsland

in DDR Zeiten 26.10.2010 10:18
von bendix | 2.642 Beiträge

Zitat von eisenringtheo
Es wird so viel Unterschiedliches geschrieben, dass mich authentische Berichte besonders interessieren. Gesetzt den Fall, ich wohnte um sagen wir 1985 im 5km Sperrgebiet, war politisch korrekt, und arbeitete Schicht in Eisenach. Ging das überhaupt? Konnte man rund um die Uhr nach Hause oder in den Betrieb? Wie war die rückwärtige Kontrolle? Mit Passierpunkten oder mehr eine mobile Kontrolle (überall Kontrolle auffälliger Personen, PKW mit "ausheimischen" Nummern usw.) oder beide Varianten
Zweimal im Tage während 365 Tagen eine ausführliche Kontrolle am Passierpunkt, das hätte mich genervt, dann wäre ich weggezogen.
Theo


@eisenringtheo,
wenn du im Grenzgebiet oder 500m Streifen wohntest ,dann stand das logischerweise in deinem Personalausweis,also du warst dort polizeilich gemeldet.Du musstest dann lediglich deinen PA vorzeigen und drin warst du.
Nun,der Mensch gewöhnt sich an vieles,und den Pa 2x oder mehrmals am Tag vorzuzeigen,nervt den einen ,den anderen nicht.
PKw oder andere KfZ mit "ausländischem "Kennzeichen hatten es da schwieriger,die kamen ohne Genehmigung nicht in den 5 KM Streifen,im 500m Schutzstreifen war das nicht nötig,da gab es Grenzhelfer,Polizei,ABV die auf solche Dinge achteten.


Das Zufriedene ist leise,das Unzufriedene ist laut.
Gefreiter der Grenztruppen -1980 GAR 40 Oranienburg/Falkensee-GR 34 Groß-Glienicke 1981-1982
zuletzt bearbeitet 26.10.2010 10:22 | nach oben springen

#52

RE: Leben im Niemandsland

in DDR Zeiten 26.10.2010 10:18
von Peter1960HH | 125 Beiträge

@ bendix:

alles in ordnung - verkürzungen bringen vieles auf den punkt.

und was den 9. november angeht - ich war da in dömitz und habs trotzdem erst verspätet mitbekommen - ich war nämlich zu einem vortrag auf der festung ...

als ich so gegen 23 uhr wieder nach hause fuhr, war nichts mehr, wie es war - überall leute auf der straße, diskutierten und und und - ich dachte, die wollen mich verarschen - ich so schnell es geht in die wohnung und tv angemacht - oh mann

nun konnte man um diese jahreszeit in dunkelheit die leute nicht einfach so an die elbe lassen - drüber schon gar nicht - die nächste fähre war ja erst in lenzen - und auch da sah jeder ein, dass man zumindest bis zum hell werden warten musste.

die ansässigen kannten ja ihre elbe - mit der ist nicht immer zu spaßen.

das wichtigste war denn auch in den wochen danach, dass nichts passierte - und es passierte nichts - dank der vernunft aller.

ich bin allerdings erst ziemlich spät auf westdeutsche seite gefahren - in der vorweihnachtszeit 1990 und da mit dem zug über salzwedel.

über die elbe bin ich erst, als die neue brücke bei dömitz fertig war.

aber das sind schon wieder neue geschichten ...



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#53

RE: Leben im Niemandsland

in DDR Zeiten 26.10.2010 10:22
von chucky | 1.213 Beiträge

bendix, ja da hast du recht,
ich war oft in berlin, da warst du schnell an der mauer und nichts iss geschehen.
aber im walde ging es doch anders ab, oder??? ich frag nur.

Gruß Ralph


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#54

RE: Leben im Niemandsland

in DDR Zeiten 26.10.2010 10:22
von Peter1960HH | 125 Beiträge

bendix hat recht - "verlaufen" ins grenzgebiet ging praktischer weise nicht ...

schichtarbeiter aus dem grenzgebiet waren den grenzposten meist bekannt - den ausweis mussten sie trotzdem jedesmal vorzeigen - aus den sleben gründen, weshalb man bei einer autovermietung den führeschein jedesmal wieder im original vorzeigen muss, auch wenn man am vortag erst da war - man kann eine erlaubnis ja aberkannt bekommen - das weis dann nicht jeder kontrolleur gleich. kontrolleur



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#55

RE: Leben im Niemandsland

in DDR Zeiten 26.10.2010 10:26
von Peter1960HH | 125 Beiträge

@ chucky - die grenze war gut sichtbar als solche gekennzeichnet - da gab es keine zugewachsenen schilder und die standen so dicht beieinander, das man sie einfach nicht übersehen konnte.

auch kam ein ortsfremder auch nicht so ohne weiteres in nähe grenzgebiet - zufahrtsstraßen und linien der verkehrsbetriebe unterlagen ebenfalls einer überwachung.

da gab es viele augen und ohren ...



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#56

RE: Leben im Niemandsland

in DDR Zeiten 26.10.2010 10:26
von bendix | 2.642 Beiträge

Zitat von chucky
bendix, ja da hast du recht,
ich war oft in berlin, da warst du schnell an der mauer und nichts iss geschehen.
aber im walde ging es doch anders ab, oder??? ich frag nur.

Gruß Ralph



Weis ich auch nicht @chucky,ich war zwar oft in den Wälder bei uns ,aber die reichten nirgendwo so nahe an die Elbe heran.
Vielleicht ein Thema für die Grenzer die in den bewaldeten Grenzabschnitten Ihren Dienst taten.Aber auch da war reichtlich ausgeschildert denke ich.,


Das Zufriedene ist leise,das Unzufriedene ist laut.
Gefreiter der Grenztruppen -1980 GAR 40 Oranienburg/Falkensee-GR 34 Groß-Glienicke 1981-1982
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#57

RE: Leben im Niemandsland

in DDR Zeiten 26.10.2010 10:27
von chucky | 1.213 Beiträge

Zitat von Peter1960HH
bendix hat recht - "verlaufen" ins grenzgebiet ging praktischer weise nicht ...

schichtarbeiter aus dem grenzgebiet waren den grenzposten meist bekannt - den ausweis mussten sie trotzdem jedesmal vorzeigen - aus den sleben gründen, weshalb man bei einer autovermietung den führeschein jedesmal wieder im original vorzeigen muss, auch wenn man am vortag erst da war - man kann eine erlaubnis ja aberkannt bekommen - das weis dann nicht jeder kontrolleur gleich. kontrolleur



Peter, da hat mein EX Schwiegervater aber andere Ansichten und der war von anfang an dabei


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#58

RE: Leben im Niemandsland

in DDR Zeiten 26.10.2010 10:28
von bendix | 2.642 Beiträge

Zitat von Peter1960HH
@ chucky - die grenze war gut sichtbar als solche gekennzeichnet - da gab es keine zugewachsenen schilder und die standen so dicht beieinander, das man sie einfach nicht übersehen konnte.

auch kam ein ortsfremder auch nicht so ohne weiteres in nähe grenzgebiet - zufahrtsstraßen und linien der verkehrsbetriebe unterlagen ebenfalls einer überwachung.

da gab es viele augen und ohren ...



...nicht nur die von Horch und Guck


Das Zufriedene ist leise,das Unzufriedene ist laut.
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#59

RE: Leben im Niemandsland

in DDR Zeiten 26.10.2010 10:32
von chucky | 1.213 Beiträge

ja bendix, wie geschrieben hat ja keine mauge zu flüchten, aber meine frage war ja hätte man sich mal verlaufen was dann??????


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#60

RE: Leben im Niemandsland

in DDR Zeiten 26.10.2010 10:36
von EK 82/2 | 2.952 Beiträge

ich erinnere mich das in teilen unseres abschnittes noch minen im K6 lagen und mindestens alle 50 meter ein gut erkennbares warnschild stand,aber weit vorher am K2 wo noch teilweise bis 82 kein GSZ war,standen so dicht die warnschilder das selbst ein blinder gegengerannt wäre.außerdem war es ohne passierschein sowieso nicht erlaubt in das grenzgebiet(vorgelagerte ortschaften) zu gehen oder fahren,hier stand in der regel ein schlagbaum mit polizeikontrolle.
wir hatten sehr viel wald mit guten pilzen,aber auch ein pilzsammler hätte sich dort nich mal so verlaufen können.
gruß andy


Alles was ich schreibe, ist nur meine Meinung und keine Feststellung.
zuletzt bearbeitet 26.10.2010 10:39 | nach oben springen


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