#81

RE: Ging es vor 20 Jahren mit der Wiedervereinigung zu schnell?

in Das Ende der DDR 02.05.2013 10:22
von Grenzwolf62 (gelöscht)
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Zitat von ddr-bürger im Beitrag #80
@pit59

hatte im Automobilwerk in 3 Schichten ca. 1200,- Mark der DDR. Die Lebenshaltungskosten kennt ja noch jeder Ossi und Ex-Ossi (wenn er es nicht gekonnt verdrängt hat).
Lebenshaltungskosten sind Alltag, die Anschaffung eines Farbfernsehers oder PKW nicht. Und Ihr tut doch gerade so ob sich hier und heute jeder ein neues Auto leisten könnte, wenn alle Autos "die der Bank" gehören heute auf dem Parkplatz bleiben müßte - wir hätten einen verkehrsfreien Tag

Ich grüße alle Sklaven der Banken und Ratenverträge......


Denen die heute im Automobilwerk arbeiten dürfen geht es auch noch besser als dem Durchschnitt


zuletzt bearbeitet 02.05.2013 10:23 | nach oben springen

#82

RE: Ging es vor 20 Jahren mit der Wiedervereinigung zu schnell?

in Das Ende der DDR 02.05.2013 10:25
von ddr-bürger (gelöscht)
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@grenzwolf
stimmt, heute gibts ja sogar im Automobilwerk Leiharbeiter für einen Hungerlohn.

danke für den zweckdienlichen Hinweis.


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#83

RE: Ging es vor 20 Jahren mit der Wiedervereinigung zu schnell?

in Das Ende der DDR 02.05.2013 10:26
von Lebensläufer | 1.235 Beiträge

"Denen die heute im Automilwerk arbeiten dürfen.......ich ergänze mal Grenzwolf mit ..."Wie lange noch siehe Opel?" Und das ist erst der Anfang....vom Ende Autoschrauberstandort Deutschland.

Lebensläufer


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#84

RE: Ging es vor 20 Jahren mit der Wiedervereinigung zu schnell?

in Das Ende der DDR 02.05.2013 10:29
von Hackel39 | 3.123 Beiträge

Zitat von Grenzwolf62 im Beitrag #81
Zitat von ddr-bürger im Beitrag #80
@pit59

hatte im Automobilwerk in 3 Schichten ca. 1200,- Mark der DDR. Die Lebenshaltungskosten kennt ja noch jeder Ossi und Ex-Ossi (wenn er es nicht gekonnt verdrängt hat).
Lebenshaltungskosten sind Alltag, die Anschaffung eines Farbfernsehers oder PKW nicht. Und Ihr tut doch gerade so ob sich hier und heute jeder ein neues Auto leisten könnte, wenn alle Autos "die der Bank" gehören heute auf dem Parkplatz bleiben müßte - wir hätten einen verkehrsfreien Tag

Ich grüße alle Sklaven der Banken und Ratenverträge......


Denen die heute im Automilwerk arbeiten dürfen geht es auch noch besser als dem Durchschnitt



Sofern sie nicht die Zeitarbeiter sind, welche die 8000 Euro Prämie des Audi- Werkers mitverdienen müssen.
Für 7,50 Euro Mindestlohn immerhin sechs Monate Arbeit, herzlichen Glückwunsch dazu.
Hoffen wir mal, daß deren Kurbelwellen nicht genauso eine Unwucht haben wie diese total bekloppte Schaufensterökonomie.
http://www.arbeit-in.info/arbeit/wie-hoc...-autohersteller



zuletzt bearbeitet 02.05.2013 11:12 | nach oben springen

#85

RE: Ging es vor 20 Jahren mit der Wiedervereinigung zu schnell?

in Das Ende der DDR 02.05.2013 10:29
von Pit 59 | 10.142 Beiträge

stimmt, heute gibts ja sogar im Automobilwerk Leiharbeiter für einen Hungerlohn.@ddr-Bürger

Nenne doch mal Bitte Zahlen,damit ich mir ein Bild machen kann wie der Leiharbeiter Hungern muss.


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#86

RE: Ging es vor 20 Jahren mit der Wiedervereinigung zu schnell?

in Das Ende der DDR 02.05.2013 10:30
von Grenzwolf62 (gelöscht)
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Zitat von ddr-bürger im Beitrag #82
@grenzwolf
stimmt, heute gibts ja sogar im Automobilwerk Leiharbeiter für einen Hungerlohn.

danke für den zweckdienlichen Hinweis.


Mein Schwiegersohn hat mal im Automolbilwerk so eine Hungerlohnstelle gehabt, ist aber nach Schichtende nicht halb verhungert aus seinem neuen Passat rausgefallen, sonderbar


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#87

RE: Ging es vor 20 Jahren mit der Wiedervereinigung zu schnell?

in Das Ende der DDR 02.05.2013 10:32
von ddr-bürger (gelöscht)
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Was sind heute 7,5 € bis 8 €, das sind ja richtig Gutverdiener......


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#88

RE: Ging es vor 20 Jahren mit der Wiedervereinigung zu schnell?

in Das Ende der DDR 02.05.2013 10:37
von Grenzwolf62 (gelöscht)
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Zitat von ddr-bürger im Beitrag #87
Was sind heute 7,5 € bis 8 €, das sind ja richtig Gutverdiener......


Mein Schwiegersohn hatte schon den neuen Hungerlohn, war bissel höher, noch nicht 100%, aber nicht weit weg, konnte schon Fleisch kaufen davon, einmal die Woche
http://www.handelsblatt.com/unternehmen/...al/7463860.html


zuletzt bearbeitet 02.05.2013 10:39 | nach oben springen

#89

RE: Ging es vor 20 Jahren mit der Wiedervereinigung zu schnell?

in Das Ende der DDR 02.05.2013 10:40
von ddr-bürger (gelöscht)
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@grenzwolf

der Kapitalismus entwickelt sich weiter, schön solche Erfolgstories zu hören, das macht Mut für die Zukunft!


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#90

RE: Ging es vor 20 Jahren mit der Wiedervereinigung zu schnell?

in Das Ende der DDR 02.05.2013 10:47
von Grenzwolf62 (gelöscht)
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Zitat von ddr-bürger im Beitrag #89
@grenzwolf

der Kapitalismus entwickelt sich weiter, schön solche Erfolgstories zu hören, das macht Mut für die Zukunft!


Eben, wie sagte mein Freund Graf Skonto, "alles wird gut".


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#91

RE: Ging es vor 20 Jahren mit der Wiedervereinigung zu schnell?

in Das Ende der DDR 02.05.2013 11:08
von schnatterinchen (gelöscht)
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Zitat von ddr-bürger im Beitrag #80
@pit59

hatte im Automobilwerk in 3 Schichten ca. 1200,- Mark der DDR. Die Lebenshaltungskosten kennt ja noch jeder Ossi und Ex-Ossi (wenn er es nicht gekonnt verdrängt hat).
Lebenshaltungskosten sind Alltag, die Anschaffung eines Farbfernsehers oder PKW nicht. Und Ihr tut doch gerade so ob sich hier und heute jeder ein neues Auto leisten könnte, wenn alle Autos "die der Bank" gehören heute auf dem Parkplatz bleiben müßte - wir hätten einen verkehrsfreien Tag

Ich grüße alle Sklaven der Banken und Ratenverträge......



Ich hatte in 3 Schichten das gleiche nur aber eben Untertage und ohne Kantine usw.
Zu klauen oder zu tauschen gab es auch nichts.
Und vom Betrieb gabs nicht mal einen Ferienplatz.
Und wenn ich bei VEB Baustoffversorgung zur Renovierung unserer Altbaumietswohnung irgendwas kaufen wollte, schaute die unfreundliche Dame erwartungsvoll auf mein Portemonnaie um dann zu sagen: hamm wer nich.


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#92

RE: Ging es vor 20 Jahren mit der Wiedervereinigung zu schnell?

in Das Ende der DDR 02.05.2013 11:12
von Pit 59 | 10.142 Beiträge

Zu klauen oder zu tauschen gab es auch nichts.@schnatterinchen

Augen auf bei der Berufswahl.


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#93

RE: Ging es vor 20 Jahren mit der Wiedervereinigung zu schnell?

in Das Ende der DDR 02.05.2013 13:02
von Lebensläufer | 1.235 Beiträge

Ja das stimmt Pit. Da wurde ja Keiner gezwungen, unter Tage zu arbeiten. Zumal du in der DDR die freie Berufsauswahl hattest. "Entweder du machtest es oder machtest eben was Anderes"

Uns Schnatterinchen...selber Schuld. Wäre er mal besser Fliesenleger geworden. Oder Klempner von Beruf. Das waren zum Beispiel Beziehungsberufe mit goldenem Hintergrund. Also kein Mitleid mit sowas siehe wohl irgendwie den Beruf verfehlt. Obwohl, Bergmann war bestimmt ein stolzer Berufszweig? Nur eben mit den Beziehungen Übertage haperte es dann....wohl?

Lebensläufer


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#94

RE: Ging es vor 20 Jahren mit der Wiedervereinigung zu schnell?

in Das Ende der DDR 02.05.2013 13:11
von schnatterinchen (gelöscht)
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Zitat von Lebensläufer im Beitrag #93
Ja das stimmt Pit. Da wurde ja Keiner gezwungen, unter Tage zu arbeiten. Zumal du in der DDR die freie Berufsauswahl hattest. "Entweder du machtest es oder machtest eben was Anderes"

Uns Schnatterinchen...selber Schuld. Wäre er mal besser Fliesenleger geworden. Oder Klempner von Beruf. Das waren zum Beispiel Beziehungsberufe mit goldenem Hintergrund. Also kein Mitleid mit sowas siehe wohl irgendwie den Beruf verfehlt. Obwohl, Bergmann war bestimmt ein stolzer Berufszweig? Nur eben mit den Beziehungen Übertage haperte es dann....wohl?

Lebensläufer



Stimmt@Lebensläufer, wie tausende anderer Malocher in der DDR auch, die sich täglich den Arsch aufgerissen haben und in den Auspuff vom Nachbarn seinen Lada geguckt haben wenn der zum Pfusch gefahren ist und die Hälfte vom Stundenlohn in DM abgerechnet hat.
Kein Wunder, daß der Staat den Bach runter ist.


zuletzt bearbeitet 02.05.2013 13:12 | nach oben springen

#95

RE: Ging es vor 20 Jahren mit der Wiedervereinigung zu schnell?

in Das Ende der DDR 02.05.2013 13:12
von DoreHolm | 7.696 Beiträge

Zitat von Grenzwolf62 im Beitrag #76
Zitat von DoreHolm im Beitrag #75
Zitat von Grenzwolf62 im Beitrag #72
Ich meine das die deutsche Wiedervereinigung und der Zerfall des Ostblocks ganz einfach bedingt war weil die Sowjetunion am Ende war und somit nicht mehr in der Lage die europäische Nachkriegsordnung aufrecht zu erhalten.
Das die DDR, ohne am Tropf der SU zu hängen, wirtschaftlich überlebensfähig gewesen wäre wage ich zu bezweifeln.
Auch wenn es vielen weh tut, so wie es gelaufen ist war es schon das beste für die Mehrheit der Menschen.



Zum damaligen Zeitpunkt war es die einfachste Variante. Für die Schwierigere, eine Art Konföderation mit wirtschaftlicher und politischer Eigenständigkeit mit längerer Übergangsphase bis zu einer Vereinigung auf deutlich gleichberechtigterem Niveau, waren die damaligen Tonangeber und Meinungsmacher weder in Ost noch in West nicht bereit und auch nicht die Masse der Bevölkerung, die erst mal zweifellos die Ärmel hätten ordentlich hochkremperln müssen und trotzdem den Gürtel enger schnallen müssen, bis die Früchte zu ernten gewesen wären.


Dore, die deutsche Teilung war ein widernatürlicher Zustand, meinst du dieser sollte künstlich aufrechterhalten werden?
Es ist schmerzlich wie viele ihrer Ideale beraubt wurden, aber die DDR war doch, wenn man es nüchtern betrachtet, nur eine sowjetische Provinz die 40 Jahre Staat spielen durfte und am Ende ist dieser Staat, mangels eignenem Potentials, zerfallen wie ein Kartenhaus.



Rot: Das habe ich nie behauptet und ich hatte auch geschrieben (grün), daß am Ende eine Wiedervereinigung steht. Es liegt schon einige Zeit zurück, aber ich hatte in irgendeinem Threat zur Einigung schon mal geschrieben, daß ich bereits zu DDR-Zeiten, öffentlich und auch in meiner damaligen Funktio als nebenamtlicher BPO-Sekretär geäußert hatte, daß es einmal eine Wiedervereinigung geben wird und gleichzeitig offen gelassen, unter welchen gesellschaftlichen Vorzeichen diese dann wäre. Bin zwar von ein paar Leuten blöd und ungläubig angeguckt worden, aber mir hat niemand wiedersprochen. An diese variante, wie es dann und vor allem so bald gelaufen ist, habe ich freilich nicht gedacht.
Ich gehe so weit, daß es Ähnliches, ob nun langsam und behutsam oder stürmisch, irgendwann auch mal Süd- und Nordkorea geben wird.



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#96

RE: Ging es vor 20 Jahren mit der Wiedervereinigung zu schnell?

in Das Ende der DDR 02.05.2013 15:25
von StabsfeldKoenig | 2.644 Beiträge

Zitat von schnatterinchen im Beitrag #69
Vielleicht hätten die DDR Bürger nach der Einführung der D-Mark doch lieber weiter Trabis ,Wartburgs ,Colortron Fernsehgeräte und ihre Milch und Butter aus den VEBs kaufen sollen anstatt kollektiven wirtschaftlichen Selbstmord zu begehen und dann über die westdeutschen Plattmacher zu schimpfen.




Milch, Butter, Brot und Obst aus den VEB und LPG konnte man in den ersten Monaten nach der Währungsunion nur noch vom LKW der Produzenten kaufen. In Berlin waren die Kaufhallen von Konsum und HO über nacht komplett umgeräumt worden, es gab nur Westware zum doppelten Preis. Wenn ich Spätschicht hatte, bin ich vormittags immer eine Runde gegangen, um die Einkäufe billiger vom LKW mit den gewohnten DDR-Produkten zu erledigen. Denn weshalb Tiroler Äpfel für 5,- DM/kg in der Kaufhalle kaufen, wenn der LKW aus Werder Äpfel für 2,- DM/kg geladen hatte?
Wer nachmittags kam, mußte in den sauren (tiroler) Apfel beißen, denn dan war der LKW schon leer und wieder weg. Es hat leider nicht lange funktioniert, da Großbetriebe nicht auf Dauer als "Wochenmarkthändler" überleben können.



zuletzt bearbeitet 02.05.2013 15:30 | nach oben springen

#97

RE: Ging es vor 20 Jahren mit der Wiedervereinigung zu schnell?

in Das Ende der DDR 02.05.2013 18:43
von Lebensläufer | 1.235 Beiträge

Siehe Schnatterinchen mit:" Stimmt@Lebensläufer, wie tausende anderer Malocher in der DDR auch, die sich täglich den Arsch aufgerissen haben und in den Auspuff vom Nachbarn seinen Lada geguckt haben wenn der zum Pfusch gefahren ist und die Hälfte vom Stundenlohn in DM abgerechnet hat.
Kein Wunder, daß der Staat den Bach runter ist."

Du musst mir das bitte mal erklären Schna.? Arbeit Untertage und dann noch nicht mal nen Ferienplatz? Glaube ich nicht so richtig. Mein Vater war ganz einfacher Dreischichtarbeiter und war immer gut dran mit Ferienplätzen siehe durch den FDGB. Zumal Arbeit Untertage in dieser DDR bestimmt nicht mit ner einfachen Helfertätigkeit auf dem Kohlenhof vom VEB-Hochdruckheizhaus zu vergleichen war.

Entweder warst du zu jung damals oder ....was waren die Ursachen?

Lebensläufer


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#98

RE: Ging es vor 20 Jahren mit der Wiedervereinigung zu schnell?

in Das Ende der DDR 02.05.2013 19:53
von Hackel39 | 3.123 Beiträge

Nur mal so für Schnatterinchen:
http://www.youtube.com/watch?v=g-N3RzkVk-U
dazu eine kleine Kostprobe des Bergmannsberuf bei 3:25 in der Nähe seines Wirkungskreises.
Heute erfreut man sich noch an den Halden, deren größte höher sein soll als die Cheops- Pyramide.
http://www.mz-web.de/hettstedt/mansfeld-...8,21237360.html
Allerdings kann der Verfall dieser Region durch ein paar Haldenkletterer auch nicht mehr aufgehalten werden.
Aber alles hätte noch schlimmer kommen können im Schlußlichtkreis, wenn man nicht schon vor der Wende die Umstrukturierung angefangen hätte.
Erstaunlich ist es trotzdem, wie schnell man alles abgewickelt hatte und vielleicht wäre die Kupferproduktion heute sogar wieder rentabel wegen der gestiegenen Kupferpreise.
Im benachbarten Walzwerk Hettstedt konnte man vieles noch retten mit Hilfe ausländischer Investoren, ein Glück, daß Thyssen und Krupp hier nicht waren.



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#99

RE: Ging es vor 20 Jahren mit der Wiedervereinigung zu schnell?

in Das Ende der DDR 04.05.2013 21:02
von Harra318 | 2.514 Beiträge

Zitat von ddr-bürger im Beitrag #87
Was sind heute 7,5 € bis 8 €, das sind ja richtig Gutverdiener......


und was sagt der (Politiker der FDP )


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#100

RE: Ging es vor 20 Jahren mit der Wiedervereinigung zu schnell?

in Das Ende der DDR 04.05.2013 21:15
von Lutze | 8.034 Beiträge

Zitat von Harra318 im Beitrag #99
Zitat von ddr-bürger im Beitrag #87
Was sind heute 7,5 € bis 8 €, das sind ja richtig Gutverdiener......


und was sagt der (Politiker der FDP )


der Wähler wird schon wissen,was er er wählt,hoffentlich
Lutze


wer kämpft kann verlieren,
wer nicht kämpft hat schon verloren
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