#341

RE: Wieso nannte sich die DDR "Demokratische" Republik?

in DDR Staat und Regime 21.03.2011 16:01
von Gert | 12.354 Beiträge

Zitat von Fritz

Zitat von Rabe

Zitat von Gert

Zitat von Rabe
Thema ist: Wieso nannte sich die DDR " Demokratische " Republik ?

Ich fand die Antwort im Verfassungsentwurf der SED vom 14.11.1946.

Rabe




und wie geht das ? was steht da drin, Rabe ?

Gruß Gert





Die Arbeit nehme ich Dir nicht ab. Selber lesen bildet weiter.


Rabe




Hallo Gert, wenn der Rabe nicht so freundlich ist, möchte ich dir einen Hinweis geben:
http://www.bpb.de/wissen/027193850136961...Geschichte.html

Fritz




Oh besten Dank Fritz, habs mir schon reingezogen. Heere Worte dieser Verfassungsentwurf und die Namensgebung. Wie heisst es so schön und erstens kommt es anders und zweitens als man denkt.

Gruß Gert


.
All free men, wherever they may live, are citizens of Berlin, and, therefore, as a free man, I take pride in the words ‘Ich bin ein Berliner!’”
John F.Kennedy 1963 in Berlin
Geld ist geprägte Freiheit!
Dostojewski 1866
Zuerst ignorieren sie dich, dann lachen sie über dich, dann bekämpfen sie dich und dann gewinnst du.
Mahatma Gandhi
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#342

RE: Wieso nannte sich die DDR "Demokratische" Republik?

in DDR Staat und Regime 21.03.2011 16:51
von Rabe (gelöscht)
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Zitat von Fritz

Zitat von Rabe

Zitat von Gert

Zitat von Rabe
Thema ist: Wieso nannte sich die DDR " Demokratische " Republik ?

Ich fand die Antwort im Verfassungsentwurf der SED vom 14.11.1946.

Rabe




und wie geht das ? was steht da drin, Rabe ?

Gruß Gert





Die Arbeit nehme ich Dir nicht ab. Selber lesen bildet weiter.


Rabe




Hallo Gert, wenn der Rabe nicht so freundlich ist, möchte ich dir einen Hinweis geben:
http://www.bpb.de/wissen/027193850136961...Geschichte.html

Fritz




@ Fritz

Der Link ist ebenso falsch, wie der Kommentar.

Rabe


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#343

RE: Wieso nannte sich die DDR "Demokratische" Republik?

in DDR Staat und Regime 21.03.2011 19:34
von Fritz (gelöscht)
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Hallo Gert, wenn der Rabe nicht so freundlich ist, möchte ich dir einen Hinweis geben:
http://www.bpb.de/wissen/027193850136961...Geschichte.html

Fritz[/quote]

@ Fritz

Der Link ist ebenso falsch, wie der Kommentar.

Rabe[/quote]

Mag sein, rabe, dass du es so siehst, mir kam es aber auf den Text an. Und der erklärt das Thema sehr gut. Von dir kam leider nichts dazu. Ich dachte hier wird diskutiert und nicht geraten? Dank deiner Hilfe weiß ich nun, dass man im Sowjetsektor sehr früh die deutsche Teilung plante bzw. einkalkulierte. Das war mir bisher nicht bekannt.
Fritz


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#344

RE: Wieso nannte sich die DDR "Demokratische" Republik?

in DDR Staat und Regime 21.03.2011 19:43
von Rabe (gelöscht)
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Wo steht hier was von Teilung?

/link http://www.documentarchiv.de/ddr/1946/se...ntwurf-ddr.html


Rabe


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#345

RE: Wieso nannte sich die DDR "Demokratische" Republik?

in DDR Staat und Regime 21.03.2011 20:10
von Fritz (gelöscht)
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Zitat von Rabe
Wo steht hier was von Teilung?

/link http://www.documentarchiv.de/ddr/1946/se...ntwurf-ddr.html


Rabe



Eine tolle Verfassung! Sie hat fast mehr Ähnlichkeit mit dem Grundgesetz als mit der späteren DDR. Nein, es steht sowenig von Teilung darin, wie auch die meisten Inhalte der Artikel später in der DDR nicht mehr eingehalten wurden. Ich fand es seltsam, dass so ein Entwurf nicht mit anderen Parteien gemeinsam erstellt wurde, sondern von einer Partei, die erst Monate zuvor durch Zwangseinigung entstanden war und die es nur in der Ostzone gab. Fritz


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#346

RE: Wieso nannte sich die DDR "Demokratische" Republik?

in DDR Staat und Regime 21.03.2011 20:15
von wosch (gelöscht)
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Zitat von werner



Immer wieder schön, wenn jemand die DDR erklärt, der sie aus der Zeit nach seinem Verlassen in den 60ern vom Hörensagen und Besuchen kennt. Lass mal hören, womit Du Deine Worthülsen so füllen kannst.

Nach Deiner Lesart, hätte man ja z.B. im Friedrichstadtpalast, der Komischen Oper, der Volksbühne, dem Palast immer diegleichen Leute treffen müssen. Die Theater, Schauspielhäuser, Konzerthallen, Kabaretts und sonstigen Kulturhäuser waren alle mindestens gut besucht bis ausverkauft, überall in der Republik! Breites Angebot für alle. Die Westberliner haben das umfangreiche und ausgesprochen günstige Angebot in der Hauptstadt der DDR sehr gern in Anspruch genommen - und ich kann mir nicht wirklich vorstellen, dass sie vorher mit E.H. einen Saufen waren, um an die Karten zu kommen.



----------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------

...........................................Ach lieber @Werner, ich will Dir doch nicht die DDR "erklären", denn ich denke schon daß Du genau weißt wie es in der DDR abging. Weißt Du, mir wollte mal ein ehemaliger Funktionär der SED allen Ernstes erzählen daß die Wartezeiten auf einen Trabi damit zusammenhingen, daß der größte Anteil der fertggestellten "Autos" in den Export nach England, Belgien, Holland und Kanada ging. Ich war selber 6 Jahre durchgehend in den Niederlanden und Belgien, in der ganzen Zeit waren mir gerade noch nicht einmal 10 Trabis über den Weg gelaufen! Was will ich nun damit sagen? Nun, daß man zu DDR-Zeiten von Seiten der Verantwortlichen immer alles "schön" geredet hatte, die Wirklichkeit aber schon mal ganz anders aus sah. Daß der Westberliner, der angeblich dem DDR-Bürger mit seiner freikonventierbaren Währung die Plätze bei den Veranstaltungen wegnahm, aber um Mitternacht schon wieder die "Hauptstadt der DDR" über eine Güst verlassen mußte, nachdem man ihn bei der Einreise erst einmal zur Kasse gebeten hatte, hatte mit Sicherheit vorrangig andere Gründe als sich den "Kessel Buntes" im Friedrichstadtpalast anzusehen und man sollte nun im Nachhinein nicht so tun, als ob der Westberliner, was das kulturelle Angebot betraf, hinter dem Mond lebte. Höhepunkte, wie der Auftritt von Udo Lindenberg im Palast der Republik haben doch der Welt bewiesen, wie man zu besonderen Anlässen die Zuschauer handverlesen hatte.
Und um bei der kulturellen Versorgung der DDR-Bevölkerung zu bleiben. Die DDR bestand nicht nur aus Ostberlin und Dresden, es gab auch noch das "flache Land" und meine Schwester war 27 Jahre an einem Provinz-Landestheater in einer Kreisstadt als Bühnenbildnerin und ihr Mann ebenda, ich kann nicht bestätigen, daß außer ein bißchen Theaterspielen etwas besonderes geboten wurde, der musikalische Teil (Oper und Operette) wurde eh schon Ende der 70er Jahre eingestellt und zeitweise gab es noch nicht einmal eine Kinoveranstaltung in diesem Ort. Die Jugend bewegte sich an den Wochenenden ins Kulturhaus, aber nicht um etwas Geistreiches zu erleben, nein zum "Schwofen, Saufen und zum Prügeln", das hatte mit Kultur wirklich nichts zu tun. Damit keine Mißverständnisse aufkommen, ich rede von der Zeit nach 1982 und nicht von den 60ern!!
Nun, ich kann ja verstehen, daß hier das Erbe der DDR von Einigen hochgehalten werden, obwohl sie genau wissen, daß man zu manchen Gelegenheiten noch nicht mal in der Uniform eines NVA-Soldaten in eine Tanzveranstaltung reingelassen wurde und sich mit der Begründung " Zur Zeit keine freien Plätze" mitansehen mußte wie unter Anderem, Ich der Bürger aus dem Westen zu jeder Zeit in den angeblich vollen Laden reingelassen wurde und drinnen feststellen konnte, daß er noch nicht einmal zur Hälfte belegt war.
Wer in der DDR bestimmte Privilegien genoß wird sich sicher damit schwer tun, daß er seinerzeit im Besitz dieser Privilegien war, denn dann müßte er sich auch die Frage gefallen lassen, wieso er sie hatte. Denn auch wenn es immer abgestritten wird, es gab diese Privilegien, daß fing bei der Wohnungsvergabe an und hörte über die Bevorzugung bei bestimmten Urlaubsplätzen, bei den kürzeren Wartezeiten für Trabi, Wartburg und Co, bei "besseren" Verdienstmöglichkeiten und Zulagen für besondere Tätigkeiten, und, und, und letzendlich bei der eigen Einstellung auf, daß man das Recht hätte, seinen Mitbürgern vorschreiben zu können, was sie tun und lassen durften und mußten.
Hier wird immer gerne damit argumentiert, daß ich die DDR nach meiner Flucht nur noch vom Hörensagen und einigen Besuchen kenne. Ja wenn man nichts Anderes als solche "Geschütze" aufzufahren weiß, begibt man sich auf eine Ebene mit Denen, die mir weißmachen wollen daß ich hier, aus was für Gründen auch immer, ohne Hintergrundwissen und ohne Kenntnis der Realität, nur Dummes Zeug zu "Papier" bringen würde, so ist es aber nicht meine Freunde, ich bin nicht der Ahnungslose für den man mich hier gerne hinstellen möchte.
Schönen Gruß aus Kassel.


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#347

RE: Wieso nannte sich die DDR "Demokratische" Republik?

in DDR Staat und Regime 21.03.2011 20:38
von Rabe (gelöscht)
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Zitat von Fritz

Zitat von Rabe
Wo steht hier was von Teilung?

/link http://www.documentarchiv.de/ddr/1946/se...ntwurf-ddr.html


Rabe



Eine tolle Verfassung! Sie hat fast mehr Ähnlichkeit mit dem Grundgesetz als mit der späteren DDR. Nein, es steht sowenig von Teilung darin, wie auch die meisten Inhalte der Artikel später in der DDR nicht mehr eingehalten wurden. Ich fand es seltsam, dass so ein Entwurf nicht mit anderen Parteien gemeinsam erstellt wurde, sondern von einer Partei, die erst Monate zuvor durch Zwangseinigung entstanden war und die es nur in der Ostzone gab. Fritz




Thema ist " Warum nannte sich die DDR " Demokratische " Republik? Das ist die Antwort.
Was bedeutet Dein Satz: Es steht sowenig von Teilung darin? - Wohl traurig? Kann ich ja verstehen, daß es nicht schön ist, daß sich ausgerechnet die SED nach dem verheerenden Krieg als erste Partei öffentlich mit einem Vorschlag für ein friedliches und demokratisches und vor allem auch einheitliches Deutschland zu Wort gemeldet hat.


zuletzt bearbeitet 21.03.2011 20:39 | nach oben springen

#348

RE: Wieso nannte sich die DDR "Demokratische" Republik?

in DDR Staat und Regime 21.03.2011 20:52
von SET800 | 3.104 Beiträge

Seien wir uns mal darüber einig daß in der Zeit des kalten Krieges weder das Politbüro der KPdSU noch die US-Führungspitze nicht mehr als formale Demokratie gestatteten.

Siehe Warschau, Berlin1953, Prag1968 oder Budapest1956 einerseits, Griechenlands Obristen, die NATO-Duldung von Salazar und Franco oder auch FDJ- und KPD-Verbot in der BRD und Italien mit Gladio und P2, Bombenanschlag im Bahnhof Bolongna!



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#349

RE: Wieso nannte sich die DDR "Demokratische" Republik?

in DDR Staat und Regime 21.03.2011 22:30
von Gert | 12.354 Beiträge

Zitat von Fritz
Hallo Gert, wenn der Rabe nicht so freundlich ist, möchte ich dir einen Hinweis geben:
http://www.bpb.de/wissen/027193850136961...Geschichte.html

Fritz



@ Fritz

Der Link ist ebenso falsch, wie der Kommentar.

Rabe[/quote]

Mag sein, rabe, dass du es so siehst, mir kam es aber auf den Text an. Und der erklärt das Thema sehr gut. Von dir kam leider nichts dazu. Ich dachte hier wird diskutiert und nicht geraten? Dank deiner Hilfe weiß ich nun, dass man im Sowjetsektor sehr früh die deutsche Teilung plante bzw. einkalkulierte. Das war mir bisher nicht bekannt.
Fritz[/quote]



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#350

RE: Wieso nannte sich die DDR "Demokratische" Republik?

in DDR Staat und Regime 21.03.2011 22:46
von Gert | 12.354 Beiträge

Zitat von Rabe

Zitat von Fritz

Zitat von Rabe
Wo steht hier was von Teilung?

/link http://www.documentarchiv.de/ddr/1946/se...ntwurf-ddr.html


Rabe



Eine tolle Verfassung! Sie hat fast mehr Ähnlichkeit mit dem Grundgesetz als mit der späteren DDR. Nein, es steht sowenig von Teilung darin, wie auch die meisten Inhalte der Artikel später in der DDR nicht mehr eingehalten wurden. Ich fand es seltsam, dass so ein Entwurf nicht mit anderen Parteien gemeinsam erstellt wurde, sondern von einer Partei, die erst Monate zuvor durch Zwangseinigung entstanden war und die es nur in der Ostzone gab. Fritz




Thema ist " Warum nannte sich die DDR " Demokratische " Republik? Das ist die Antwort.
Was bedeutet Dein Satz: Es steht sowenig von Teilung darin? - Wohl traurig? Kann ich ja verstehen, daß es nicht schön ist, daß sich ausgerechnet die SED nach dem verheerenden Krieg als erste Partei öffentlich mit einem Vorschlag für ein friedliches und demokratisches und vor allem auch einheitliches Deutschland zu Wort gemeldet hat.




Richtig Rabe das hat die SED zunächst so gemacht und ich kann mich noch an meine Schulzeit erinnern wo von einem einig Deutschland die Rede war. Als Kind konnte ich die wahren Hintergründe aber nicht durchschauen. Heute weiss ich , dass die SED und die ostdeutsche Staatsmacht ersten die Hilfstruppe der stalinistischen Sowjetunion war, einem imperialistischen Staat wie er im Buche steht, und dass sie im Auftrag dieser imperialistischen Sowjetunion ein einheitliches Deutschland anstrebte, aber unter kommunistischen Vorzeichen. Warum, weil die Sowjets machtpolitisch am Rhein stehen wollten, weil sie an die Fressnäpfe der deutschen Industrie im Ruhrgebiet heranwollten, weil sie die Kohlegruben und Stahlwerke, die großene Werften an der Küste usw, usw. in ihren Besitz bringen wollten usw. Und wenn sie Gesamtdeutschland gehabt hätten, wäre es nur noch ein Katzensprung bis zum Atlantik. Denn wer Deutschland beherrscht, beherrscht Europa das ist ja wohl jedem klar. Das haben aber die sonst so naiven Amerikaner dann doch gemerkt, vielleicht auch, weil sie der alte Fuchs Adenauer aufgeklärt hat und haben es verhindert.

Gruß Gert


.
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John F.Kennedy 1963 in Berlin
Geld ist geprägte Freiheit!
Dostojewski 1866
Zuerst ignorieren sie dich, dann lachen sie über dich, dann bekämpfen sie dich und dann gewinnst du.
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#351

RE: Wieso nannte sich die DDR "Demokratische" Republik?

in DDR Staat und Regime 22.03.2011 06:38
von Alfred | 6.841 Beiträge

Wosch,


wenn ich Deine Texte lese, muss ich immer an eine bestimmte Zeitung denken.

Da ist auch eine Mischung aus Wahrheit und anderen zu finden.

Das einige Funktionäre auch mal Unfug erzählten, wird wohl jeder bestätigen. Aber wenn ich mir heute einige Politiker anhöre, was da so dargelegt wird , wer da so alles an Missständen verantwortlich sein soll......

Kultur, da wird jeder seine Beispiele haben. Ich war vor einiger Zeit in einen Ort, den ich rund 20 Jahre nicht mehr besucht hatte. Vieles hat sich dort getan, aber das Kino was zu DDR Zeiten existierte ist ersatzlos verschwunden, genau wie das Kulturhaus. Na verschwunden ist es nicht, aber eine Bauruine und nicht mehr nutzbar. Einen Ersatz hat diese Stadt nicht.

Wosch, und es gab schon einige Westberliner, die nutzen die Kultur ganz gut in der DDR. Man blieb bis Mitternacht, reiste kurz wieder aus und dann wieder ein. Ich kannte da einige Beispiele, die waren in Westberlin arme Würste und machten in Osten der Stadt auf dicken Max. Die haben Herr XY einige Westmark in die Hand gedrückt und Karten ür Bernstein "abgekauft".

Richtig Wosch, es kam vor, dass Personen in Uniformen schwer in Diskotheken reinkamen. Richtig ist aber auch, dass man die 1. nicht verallgemeinern sollte, 2. es von verschiedenen Seiten Gespräche gab dies abzustellen und 3. es sicher auch heute Probleme geben würde, wenn Angehörige der Bundeswehr in verschiedene Clubs einmarschieren wollten.

Privilegien, dies ist doch auch ein altes Pferd was immer herhalten muss. Sicher gab es einiges was vielleicht nicht gerechtfertigt war. Aber war es ein Privileg, wenn man Angehöriger der GT oder der NVA war, ein ordentliches Gehalt hatte ? Na wenn ich sehe was da für Stunden geschrubbt wurden ohne EXTRA Bezahlung . Wenn ich dies mit der Bundeswehr heute vergleiche, dann haben die auch Privilegien.

Ab und zu frage ich mich, was sich einige für ein Land unter der DDR vorstellen. Wenn ich einige Vorstellungen sehe, ist das Schlaraffenland nichts dagegen


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#352

RE: Wieso nannte sich die DDR "Demokratische" Republik?

in DDR Staat und Regime 22.03.2011 07:33
von Gert | 12.354 Beiträge

Zitat von Alfred
Wosch,


wenn ich Deine Texte lese, muss ich immer an eine bestimmte Zeitung denken.

Da ist auch eine Mischung aus Wahrheit und anderen zu finden.

Das einige Funktionäre auch mal Unfug erzählten, wird wohl jeder bestätigen. Aber wenn ich mir heute einige Politiker anhöre, was da so dargelegt wird , wer da so alles an Missständen verantwortlich sein soll......

Kultur, da wird jeder seine Beispiele haben. Ich war vor einiger Zeit in einen Ort, den ich rund 20 Jahre nicht mehr besucht hatte. Vieles hat sich dort getan, aber das Kino was zu DDR Zeiten existierte ist ersatzlos verschwunden, genau wie das Kulturhaus. Na verschwunden ist es nicht, aber eine Bauruine und nicht mehr nutzbar. Einen Ersatz hat diese Stadt nicht.

Wosch, und es gab schon einige Westberliner, die nutzen die Kultur ganz gut in der DDR. Man blieb bis Mitternacht, reiste kurz wieder aus und dann wieder ein. Ich kannte da einige Beispiele, die waren in Westberlin arme Würste und machten in Osten der Stadt auf dicken Max. Die haben Herr XY einige Westmark in die Hand gedrückt und Karten ür Bernstein "abgekauft".

Richtig Wosch, es kam vor, dass Personen in Uniformen schwer in Diskotheken reinkamen. Richtig ist aber auch, dass man die 1. nicht verallgemeinern sollte, 2. es von verschiedenen Seiten Gespräche gab dies abzustellen und 3. es sicher auch heute Probleme geben würde, wenn Angehörige der Bundeswehr in verschiedene Clubs einmarschieren wollten.

Privilegien, dies ist doch auch ein altes Pferd was immer herhalten muss. Sicher gab es einiges was vielleicht nicht gerechtfertigt war. Aber war es ein Privileg, wenn man Angehöriger der GT oder der NVA war, ein ordentliches Gehalt hatte ? Na wenn ich sehe was da für Stunden geschrubbt wurden ohne EXTRA Bezahlung . Wenn ich dies mit der Bundeswehr heute vergleiche, dann haben die auch Privilegien.

Ab und zu frage ich mich, was sich einige für ein Land unter der DDR vorstellen. Wenn ich einige Vorstellungen sehe, ist das Schlaraffenland nichts dagegen




@ Alfred ich habe da mal ne Frage zu den Westberlinern . Gab es nicht eine Bestimmung der DDR, dass Westberliner vom Tagesbesuch Ostberlins ausgeschlossen waren, es durften nur Bundesbürger zu Tagesbesuchen nach Ostberlin ?

Ich weiss nicht ob das so zutrifft, habe es aber dunkel in Erinnerung. Wenn das so ist, wie konnten sie dann so schamlos die Vorteile preislicher Natur in Ostberlin ausnutzen ?

Gruß Gert


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Zuerst ignorieren sie dich, dann lachen sie über dich, dann bekämpfen sie dich und dann gewinnst du.
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#353

RE: Wieso nannte sich die DDR "Demokratische" Republik?

in DDR Staat und Regime 22.03.2011 07:51
von Rabe (gelöscht)
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@Gert,


Mach Dir doch bitte die Mühe und recherchiere nur ein wenig. Deine letzten beiden Antworten sind einfach falsch.


Rabe


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#354

RE: Wieso nannte sich die DDR "Demokratische" Republik?

in DDR Staat und Regime 22.03.2011 08:16
von Fritz (gelöscht)
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Zitat von Gert

Zitat von Alfred
Wosch,


wenn ich Deine Texte lese, muss ich immer an eine bestimmte Zeitung denken.

Da ist auch eine Mischung aus Wahrheit und anderen zu finden.

Das einige Funktionäre auch mal Unfug erzählten, wird wohl jeder bestätigen. Aber wenn ich mir heute einige Politiker anhöre, was da so dargelegt wird , wer da so alles an Missständen verantwortlich sein soll......

Kultur, da wird jeder seine Beispiele haben. Ich war vor einiger Zeit in einen Ort, den ich rund 20 Jahre nicht mehr besucht hatte. Vieles hat sich dort getan, aber das Kino was zu DDR Zeiten existierte ist ersatzlos verschwunden, genau wie das Kulturhaus. Na verschwunden ist es nicht, aber eine Bauruine und nicht mehr nutzbar. Einen Ersatz hat diese Stadt nicht.

Wosch, und es gab schon einige Westberliner, die nutzen die Kultur ganz gut in der DDR. Man blieb bis Mitternacht, reiste kurz wieder aus und dann wieder ein. Ich kannte da einige Beispiele, die waren in Westberlin arme Würste und machten in Osten der Stadt auf dicken Max. Die haben Herr XY einige Westmark in die Hand gedrückt und Karten ür Bernstein "abgekauft".

Richtig Wosch, es kam vor, dass Personen in Uniformen schwer in Diskotheken reinkamen. Richtig ist aber auch, dass man die 1. nicht verallgemeinern sollte, 2. es von verschiedenen Seiten Gespräche gab dies abzustellen und 3. es sicher auch heute Probleme geben würde, wenn Angehörige der Bundeswehr in verschiedene Clubs einmarschieren wollten.

Privilegien, dies ist doch auch ein altes Pferd was immer herhalten muss. Sicher gab es einiges was vielleicht nicht gerechtfertigt war. Aber war es ein Privileg, wenn man Angehöriger der GT oder der NVA war, ein ordentliches Gehalt hatte ? Na wenn ich sehe was da für Stunden geschrubbt wurden ohne EXTRA Bezahlung . Wenn ich dies mit der Bundeswehr heute vergleiche, dann haben die auch Privilegien.

Ab und zu frage ich mich, was sich einige für ein Land unter der DDR vorstellen. Wenn ich einige Vorstellungen sehe, ist das Schlaraffenland nichts dagegen




@ Alfred ich habe da mal ne Frage zu den Westberlinern . Gab es nicht eine Bestimmung der DDR, dass Westberliner vom Tagesbesuch Ostberlins ausgeschlossen waren, es durften nur Bundesbürger zu Tagesbesuchen nach Ostberlin ?

Ich weiss nicht ob das so zutrifft, habe es aber dunkel in Erinnerung. Wenn das so ist, wie konnten sie dann so schamlos die Vorteile preislicher Natur in Ostberlin ausnutzen ?

Gruß Gert




Lies mal: http://de.wikipedia.org/wiki/Berechtigun..._Visums_der_DDR


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#355

RE: Wieso nannte sich die DDR "Demokratische" Republik?

in DDR Staat und Regime 22.03.2011 08:46
von Gert | 12.354 Beiträge

Zitat von Rabe
@Gert,


Mach Dir doch bitte die Mühe und recherchiere nur ein wenig. Deine letzten beiden Antworten sind einfach falsch.


Rabe




Hallo Rabe habe schon recherchiert. Der Fritz war wieder mal so freundlich und hat mir aufs Pferd geholfen.Danke Fritz.
Nun weiss ich Bescheid.

Gruß Gert


.
All free men, wherever they may live, are citizens of Berlin, and, therefore, as a free man, I take pride in the words ‘Ich bin ein Berliner!’”
John F.Kennedy 1963 in Berlin
Geld ist geprägte Freiheit!
Dostojewski 1866
Zuerst ignorieren sie dich, dann lachen sie über dich, dann bekämpfen sie dich und dann gewinnst du.
Mahatma Gandhi
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#356

RE: Wieso nannte sich die DDR "Demokratische" Republik?

in DDR Staat und Regime 22.03.2011 09:10
von eisenringtheo | 9.171 Beiträge

Nur so am Rande: Die DDR wollte die Besucherbüros schon am 26. August 1961 einrichten, das wurde aber von Westberlin verwehrt. Deshalb konnten die Einwohner von Berlin(West) ab 1961 bis 1972 (?) nur in Ausnahmfällen in die DDR (und seiner Hauptstadt Berlin) reisen. Letztlich ging es dabei der DDR um die Anerkennung ihrer Souveränität: Nach den langjährigen diplomatischen Gepflogenheiten werden Einreisevisa im Wohnsitzstaat des Reisenden ausgestellt und zwar auf der Botschaft oder einem Konsulat. Die BRD und Berlin(West) anerkannten die DDR Souveränität aber nicht. Im Rahmen der deutsch-deutschen Annäherung fand man den "Mittelweg" mit den "Berechtigungsscheinen zum Empfang eines Visums".
Theo


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#357

RE: Wieso nannte sich die DDR "Demokratische" Republik?

in DDR Staat und Regime 22.03.2011 09:41
von Rabe (gelöscht)
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Zitat von Gert

Zitat von Rabe
@Gert,


Mach Dir doch bitte die Mühe und recherchiere nur ein wenig. Deine letzten beiden Antworten sind einfach falsch.


Rabe




Hallo Rabe habe schon recherchiert. Der Fritz war wieder mal so freundlich und hat mir aufs Pferd geholfen.Danke Fritz.
Nun weiss ich Bescheid.

Gruß Gert




Wie jetzt? Auf einem Pferd, von oben als Reiter, durch die Deutsche Geschichte? Und der freundliche User Fritz als Steigbügelhalter?
Da muß ich an das alte deutsche Kinderlied:" Hoppe, hoppe Reiter, wenn er fällt, dann schreit er...".denken. Viel Spaß!

Rabe


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#358

RE: Wieso nannte sich die DDR "Demokratische" Republik?

in DDR Staat und Regime 22.03.2011 10:39
von turtle | 6.961 Beiträge

Zitat von Alfred
ek 40.

Du musstest bis 1989 am 1.Mai zur Demo ?

Und wenn Du nicht gegangen bist, was war dann ?

Ich musste nicht .



Aber alles wurde fein säuberlich festgehalten! Bei meiner Gerichtsverhandlung kam das alles mit zur Sprache, der gesellschaftliche Ankläger berichtete dass ich mich nie an gesellschaftlichen Einsätzen etc. beteiligt hätte! Sogar Schundliteratur hätte man bei der Durchsuchung gefunden. Das alles zeige doch meine negative Einstellung zu unserer DDR, schon deshalb habe ich keine Milde verdient!
Ich soll dankbar sein das mich die Sicherheitsorgane der DDR vor diesen Schritt (abhauen) bewahrt haben. Das nur dazu, was war dann wenn Du nicht gegangen bist. Vergessen wurde es nicht und sicherlich hat das manches negativer bewerten lassen

.


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#359

RE: Wieso nannte sich die DDR "Demokratische" Republik?

in DDR Staat und Regime 22.03.2011 11:11
von werner | 1.591 Beiträge

Zitat von Gert


Richtig Rabe das hat die SED zunächst so gemacht und ich kann mich noch an meine Schulzeit erinnern wo von einem einig Deutschland die Rede war. Als Kind konnte ich die wahren Hintergründe aber nicht durchschauen. Heute weiss ich , dass die SED und die ostdeutsche Staatsmacht ersten die Hilfstruppe der stalinistischen Sowjetunion war, einem imperialistischen Staat wie er im Buche steht, und dass sie im Auftrag dieser imperialistischen Sowjetunion ein einheitliches Deutschland anstrebte, aber unter kommunistischen Vorzeichen. Warum, weil die Sowjets machtpolitisch am Rhein stehen wollten, weil sie an die Fressnäpfe der deutschen Industrie im Ruhrgebiet heranwollten, weil sie die Kohlegruben und Stahlwerke, die großene Werften an der Küste usw, usw. in ihren Besitz bringen wollten usw. Und wenn sie Gesamtdeutschland gehabt hätten, wäre es nur noch ein Katzensprung bis zum Atlantik. Denn wer Deutschland beherrscht, beherrscht Europa das ist ja wohl jedem klar. Das haben aber die sonst so naiven Amerikaner dann doch gemerkt, vielleicht auch, weil sie der alte Fuchs Adenauer aufgeklärt hat und haben es verhindert.

Gruß Gert



Gert, da muss ich mal einsteigen, damit Deine einseitigen Worte nicht so im Raum stehen bleiben und von Menschen, die sich informieren wollen, als universelle Wahrheit verstanden werden.
Du glaubst heute, die wahren Hintergründe zu kennen? Bestimmt nicht! Ich übrigens auch nicht, erhebe aber im Gegensatz auch nicht den Anspruch darauf.

Aber ergänzend und richtigstellend kann ich einiges sagen, damit das Geschehen damals wenigstens ansatzweise in die Gesamtsituation eingeordnet werden kann, ohne den Rahmen des Forums zu sprengen.

Vorweg: Kann es sein, dass Du auf dem Tripp bist, dass die Sowjetunion nur darauf gewartet hat, dass Deutschland einen Krieg anzettelt, um dann selbst Europa bis an den Atlantik unter Hammer und Sichel zu regieren? Das ist ja finsterste Propaganda aus dem Kalten Krieg, darüber sollten wir doch wohl längst hinweg sein!?

Die Sowjetunion hat sich nicht imperialistisch in dem von Dir erwähnten Sinne verhalten, sie hat ihre berechtigten Interessen vertreten, einen künftigen potentiellen Kriegsgegner so weit wie möglich vom eigenen Territorium fern zu halten. Das halte ich nach den Erfahrungen und Opfern des Krieges für durchaus legitim. Machen die Amerikaner übrigens noch viel extremer, und hält sich damit mögliche Kriegsgegner auf Distanz. Aus Sicht der Sowjetunion / Russlands aber kann man das Netz amerikanischer Militärbasen rund um das Land an dessen Außengrenze durchaus als Bedrohung ansehen.

Während die KPD am 11.06.1945 in ihrem Aufruf erklärte: „Wir sind der Auffassung, dass der Weg, Deutschland das Sowjetsystem aufzuzwingen, falsch wäre, denn dieser Weg entspricht nicht den gegenwärtigen Entwicklungsbedingungen in Deutschland.“(Zitat Der kalte Krieg, H.W. Kahn), sprengte Adenauer die lokalen Grenzen seines Amtes als OB von Köln und plädierte am 5.10.1945 bereits für einen westdeutschen Separatstaat: Das beste wäre, wenn die Russen nicht mittun wollen, sofort wenigstens aus den drei westlichen Zonen einen Bundesstaat zu bilden. Um aber den Sicherheitswünschen Frankreichs gegenüber einem solchen westdeutschen Bundesstaat zu genügen, müsste man die Wirtschaft dieses westdeutschen Gebiets mit der Frankreichs und Belgiens so fest wie möglich verflechten“. (ebenda)

Frankreich hat die Zerstückelung Deutschlands angestrebt, von Anfang an, konnte sich aber gegen die Amerikaner nicht vollständig durchsetzen. De Gaulle am 13.10.1945 auf die Frage nach seiner Meinung über die Einrichtung einer deutschen Zentralverwaltung: „Wir sind in einer Generation dreimal von Deutschland überrannt worden. Wir wollen nie mehr ein Reich sehen.“ (ebenda)

Was sollte die Sowjetunion ein Jahr nach Kriegsende davon halten, wenn sich ein Deutscher, nicht irgendwer, sondern Adenauer im Mai 1946, hinstellt und verkündet: „Warum sollten diejenigen Republiken Russlands, die auf europäischem Boden liegen, nicht auch Mitglied der vereinigten Staaten von Europa werden?“(ebenda) Klingt nicht nach Demut einer Nation, die innerhalb von 30 Jahren zwei verheerende Kriege angezettelt hat, insbesondere in den Ohren eines Landes, auf dessen europäisches Territorium dieser Satz zielt!

Entgegen der Potsdamer Bestimmungen über Reparationen Deutschlands setzte Clay am 03.05.1946 die Reparationszahlungen aus der laufenden Produktion in der amerikanischen Zone aus und bezeichnete selbst diesen Schritt als Beginn der Spaltung. Den Amerikanern machte das nicht viel aus, ihr Land hatte durch den Krieg keinen Schaden genommen, während die Sowjetunion erhebliche Mittel benötigte und sich ihre Hoffnungen auf amerikanische Anleihen, wie sie zu der Zeit England erhielt, in Luft aufgelöst hatten, die Reparationen also dringend benötigte.

Unter solchen äußeren Bedingungen auch eine Möglichkeit eines geteilten Deutschlands in Betracht zu ziehen ist doch wohl normal, gewünscht war das keinesfalls, auch von der Sowjetunion nicht. Erst recht wurde von dieser Seite nicht darauf hingearbeitet. Vorangetrieben wurde die Spaltung von anderen Seiten.

Lesen, und nicht nur das, was der eigenen Grundhaltung entspricht, bildet. Kann ich wärmstens empfehlen . . . Dazulernen kann man immer, wenn man wirklich will.


Und irgendwo saßen die ganz anonym die leitenden Hirne, die den ganzen Betrieb koordinierten und die politischen Richtlinien festlegten, nach denen dieses Bruchstück der Vergangenheit aufbewahrt, jenes gefälscht, und ein anderes aus der Welt geschafft wurde.
George Orwell, 1984
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#360

RE: Wieso nannte sich die DDR "Demokratische" Republik?

in DDR Staat und Regime 22.03.2011 11:27
von diego (gelöscht)
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Hallo Leute, bevor hier noch mehr Geschichtsunterricht betrieben wird, möchte ich einfach mal an das ursprüngliche Thema erinnern,

Wieso nannte sich die DDR demokratisch ???? Denn demokratisch war sie definitiv nicht, das wird ja wohl allen einleuchten !!!


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