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Beobachtungsmeldung an den OPD beinahe vergeigt

in Grenztruppen der DDR 05.09.2010 20:06
von ek53 | 54 Beiträge

In meiner allerletzten Schicht auf der Führungsstelle (muß August 1989
gewesen sein), war alles ganz easy, ein paar Biggis, GZD war bestimmt
auch dabei, aber eigentlich waren sie mir schon alle egal. Ein schöner,
ruhiger Sommertag.

Irgendwann ritt mich der Teufel oder die lange Weile, und ich meldete eine
der Streifen inklusive Nummernschild. Um nicht allzusehr aufzufallen,
korrigierte ich die Zeit auf "jetzt", also gut und gerne zwei Stunden später.

Kurze Nachfrage vom OPD: Die Streife wurde soeben aus Neue Krug
(genannt Texas :) gemeldet.

Oh, wie peinlich.

Äh, habe sie gerade selber gesehen, vielleicht haben die Duplikate der
Nummernschilder zwecks Täuschung einfach mal an ein anderes Auto
gehängt und sich auffällig ganz woanders gezeigt.

Irgendwo hatte ich solch einen Spruch schon mal gehört,
vielleicht kam ja vor mir schon mal jemand auf die glorreiche Idee, eine
Steife viel zu spät abzumelden und erfand eine nette Begründung, damit
ihm keiner ans Wagenrad pinkeln konnte.

Ich jedenfalls hatte Glück, mir half dieser kleine Trick, der OPD war zufrieden.

Gruß
ek53



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