#21

RE: Mangelndes Interesse von Westdeutschen am Osten

in Das Ende der DDR 06.09.2010 10:23
von Hackel39 | 3.123 Beiträge

Zitat von Rainer-Maria-Rohloff
Hackel, diese Dame aus den alten Bundesländern hatte bestimmt einmal in ihrer Jugend den Film" Alles tanzt nach meiner Pfeife" gesehen und dachte, das klappt überall, auch im Osten, nur dann kam der sture Meck-Pom-Bürger und belehrte sie eines Besseren.
Gute Nacht allen ins Forum und nun, wo ich dich persönlich in Leipzig kennengelernt habe, kann ich mir vorstellen, welches Amüsement, welchen Spass dir die kurze Konversation mit der selbsternannten Frau vom" Kolonialherren Westdeutsch "bereitet hatte.

Rainer-Maria und schon wieder habe ich mein selbstgestecktes Ziel...ab 21.00Uhr Sense Internet nicht erreicht. Verdammt, das Forum ist zu spannend, ich muss noch an mir hart arbeiten.



Lieber Rainer, ich bin imprägniert gegen jede Art von Standesdünkel. So etwas perlt richtig von mir ab, da abgehobene Menschen ziemlich einsam sind und ich denen so komme wie sie es brauchen.
Keineswegs war mir meine temporäre Reisegefährtin unsympatisch, und ich muß auch dazu sagen, daß sie in Freiburg aussteigen mußte und das Gespräch nicht deshalb vorbei war, weil sie nach 15 min die Schnauze voll von mir hatte.
Ob die Lehrerin nun ihrerseits froh war, den Lokführer wieder los zu sein, werde ich wohl nie erfahren.



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#22

RE: Mangelndes Interesse von Westdeutschen am Osten

in Das Ende der DDR 06.09.2010 10:41
von SkinnyTrucky | 1.260 Beiträge

Zitat von Gert

Zitat von SkinnyTrucky
[quote="Gert"]schmecken die Pommes nicht mehr, Mara?



Pommes...??? Äpfel....??? Oder meinst du unsere Friet....??? Nee, ich bin kein Friet-eter Gert....ich geh eigendlich nie in eine Frittenbude.....

....und in Kaltennordheim will ich echte thüringer Bratwurst essen.....jawoll....die is nämlich echt lecker.....

groetjes

sorry Mara, hier im Rheinland sagt man Pommes ( pommes frites ), ich hatte vergessen dat die Holländer Frietjes dazu sagen. Magst du nicht ??
Ich esse sie ganz gern und die Holländer machen sie auch gut. Dann lass dir die Bratwurscht schmecken, die esse ich auch gern aber nur in meiner alten Heimat Erfurt ( da bin aufgewachsen)

Gruß Gert

P.S bist du gerad ein Kaltennordheim ? Mit dem Ort verbindet mich etwas positives. Dort begann 1965 meine "Ausreise" aus der DDR, sie dauerte 6 Stunden und ich war in der Bundesrepublik.




Gert, mit dem Pommes das weiß ich doch....es ist in Holland und Belgien immer ein Grund die Deutschen zu verarschen und ihnen nach ihrer Bestellung einen Apfel zu geben.....oder wenigstens dumm zu fragen....wie jetz, Äpfel mit Majo.....

.....und Kaltennordheim....naja, da ist vom 8ten bis zum 10ten Oktober doch unser Forentreffen....kommste auch....??? Ich mein, wenn es doch für dich ein geschichtsträchtiger Ort ist....??? Mein Fluchtort war ja Bergen/Dumme bei Salzwedel....da hab ich die DDR for good verlassen.....

groetjes uit Italië

Mara


Kein Sex mit Nazis...!!!
zuletzt bearbeitet 06.09.2010 10:42 | nach oben springen

#23

RE: Mangelndes Interesse von Westdeutschen am Osten

in Das Ende der DDR 06.09.2010 12:49
von SFGA | 1.519 Beiträge

Viele wollen ja nicht in den Osten wegen den Vorurteilen. Da bleiben die bei Ihrer Meinung scheiß Ossis etc. . Teilweise liegt es auch an der Erziehung , worauf Ihre Meinung beruht. Kenne so manche Wessis die nie und nimmer in Osten wollen.
Im Jahre 2000 begrüßte uns mal ein Wessi im gehobenen Alter mit einem Tablett Orangen, Bananen etc. . Ihr habt drüben doch nüscht wie gehts
dem Genossen Honecker und sind Sie gut über die Grenze gekommen.....


JgRgt 1 Schwarzenborn / HFlgUstgStff 1 Holzdorf

Wenn einer von uns müde wird,der andere für ihn wacht.Wenn einer von uns zweifeln will,der andere gläubig lacht.Wenn einer von uns fallen sollt',der andere steht für zwei,denn jedem Kämpfer gibt ein Gott den Kameraden bei.
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#24

RE: Mangelndes Interesse von Westdeutschen am Osten

in Das Ende der DDR 06.09.2010 16:21
von wosch (gelöscht)
avatar

Zitat von Hackel39

Ach übrigens wosch, zu Deinem Artikel, sowohl in der Not als auch in der Euphorie werden solche Befindlichkeiten wie Zugehörigkeitsgefühl und diverse Animositäten wohl ausgeblendet, jedoch war die Not im Nachkriegsdeutschland genauso schnell vorbei wie die Wendeeuphorie.



Ach übrigens Hackel39, ich will das von Dir hier Geschriebene gar nicht bewerten, jedoch wollte ich Dich bloß darauf aufmerksam machen daß die Not im Nachkriegsdeutschland gar nicht so schnell vorbei war und in der SBZ bzw. der daraus entstandenen DDR zumindestens noch viele Jahre länger bestand als in der BRD. Nehme mal ruhig als Beispiel zur Kenntnis, daß die Lebensmittelkarten in der BRD schon im März 1950 und die in der DDR erst im Mai 1958 abgeschafft wurden. Vielleicht kannst Du Dich auch nur nicht mehr daran erinnern daß es damals vor allen Dingen an vielen Grundnahrungsmitteln mangelte. Schokolade kannten wir Kinder in den 50ern doch nur aus den Westpaketen, dafür gab es in der DDR die Vitalade, wenn ich an die zurück denke bekomme ich im Nachhinein heute noch Herpes um die Lippen.
Schönen Gruß aus Kassel.


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#25

RE: Mangelndes Interesse von Westdeutschen am Osten

in Das Ende der DDR 06.09.2010 18:15
von TOMMI | 1.992 Beiträge

Merkwürdigerweise (oder vielleicht auch gerade deswegen), verbergen sich hinter solchen Leuten jene antideutschen Ost-West-
Hetzer oder zumindest jene mit absurden Vorstellungen bishin zu Vorurteilen. Einige wähnen im ehemaligen Osten Deutschlands
so eine Art Sibirien.
Beispiele gefällig?

1.Ein Bekannter machte Anfang der 90er Urlaub in Bayern. Ins Gespräch mit einem Einheimischen gekommen, erfuhr jener,
dass er aus Thüringen war. Irgendwann bot der Bayer dem Thüringer eine Zigarette an. (keine Ahnung, welche Marke das war)
Als diese aufgeraucht war, revancierte sich der Thüringer und bot dem Bayern eine f6 an.
Jener fiel aus allen Wolken und fragte erstaunt: "Jo mei, habs' r sowas aach?"

2.Ein ehemaliger Schulfreund zog beruflich bedingt nach Burghausen (Niederbayern). Als er auf eine Dienstreise nach Rostock
geschickt wurde, kommentierte das seine Chefin wohlwollend: "Na, da kommst du ja wieder mal in deine Gegend....."

Inwieweit es heute noch solche Begebenheiten gibt, weiß ich nicht. der Allgemeinbildungsstand ist jedenfalls nicht besser geworden.


EK 88/I
GR4 / 5.GK (Teistungen)


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#26

RE: Mangelndes Interesse von Westdeutschen am Osten

in Das Ende der DDR 06.09.2010 18:49
von Gert | 12.356 Beiträge

Beitrag @Sören(SGFA )=
Beitrag @Tommi
Wenn ich mir eure Beiträge von heute über die Denk-und Sichtweise der Leute in den Altbundesländer aufmerksam durch lese, so komme ich zu dem Schluss, dass ihr keine Ahnung habt wie die Altbundis denken und "ticken", obendrein verwickelt sich Sören noch in Widersprüche ( Deutschenhasser, wie kann ein Deutscher Deutschenhasser sein?) und ihr unterstellt den Alt Bundis genau das, was ihr in eurem Beitrag vorführt. Siehst du Tommi, wenn du nicht weisst wie es heute ist, wäre es besser gewesen, nichts zu schreiben, als solchen Unsinn. Wenn alle in den neuen Ländern so denken wie du, dann trifft dein letzter Satz sicher auch auf die Bürger dort zu ( was ich aber nicht glaube)

Viele Grüße aus dem Rheinland


.
All free men, wherever they may live, are citizens of Berlin, and, therefore, as a free man, I take pride in the words ‘Ich bin ein Berliner!’”
John F.Kennedy 1963 in Berlin
Geld ist geprägte Freiheit!
Dostojewski 1866
Zuerst ignorieren sie dich, dann lachen sie über dich, dann bekämpfen sie dich und dann gewinnst du.
Mahatma Gandhi
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#27

RE: Mangelndes Interesse von Westdeutschen am Osten

in Das Ende der DDR 06.09.2010 19:20
von Rainer-Maria-Rohloff (gelöscht)
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Nun ja Gert, es wird wohl eher so sein: Ihr kennt uns nicht richtig und umgekehrt. Da berücksichtige ich jetzt schon bei meiner Aussage, das du eigentlich aus dem Osten kommst. Aber du warst ja nicht speziell gemeint sondern die Masse der Leute.
Da sind auch viele Vorurteile dabei und selbst ich bin nicht frei davon, so würde ich hier loslegen...nein, mach ich nicht mein Freund, dann käme bestimmt bald Einer mit dem Seil gerannt und der Mob würde schreien"Hängt ihn höher, den elenden Hund, den Lästersachsen für seine Unverfrorenheit, über uns herzuziehen".
In dem Sinne behalt ichs für mich und Der von drüben für sich, so einfach ist das, wenn man mit dem Nachbarn friedlich zusammenleben möchte.

Rainer-Maria


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#28

RE: Mangelndes Interesse von Westdeutschen am Osten

in Das Ende der DDR 06.09.2010 19:24
von Gert | 12.356 Beiträge

Zitat von Rainer-Maria-Rohloff
Nun ja Gert, es wird wohl eher so sein: Ihr kennt uns nicht richtig und umgekehrt. Da berücksichtige ich jetzt schon bei meiner Aussage, das du eigentlich aus dem Osten kommst. Aber du warst ja nicht speziell gemeint sondern die Masse der Leute.
Da sind auch viele Vorurteile dabei und selbst ich bin nicht frei davon, so würde ich hier loslegen...nein, mach ich nicht mein Freund, dann käme bestimmt bald Einer mit dem Seil gerannt und der Mob würde schreien"Hängt ihn höher, den elenden Hund, den Lästersachsen für seine Unverfrorenheit, über uns herzuziehen".
In dem Sinne behalt ichs für mich und Der von drüben für sich, so einfach ist das, wenn man mit dem Nachbarn friedlich zusammenleben möchte.

Rainer-Maria



siehst du, du bist lernfähig, wie ich sehe. alles paletti


.
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#29

RE: Mangelndes Interesse von Westdeutschen am Osten

in Das Ende der DDR 07.09.2010 00:54
von YYYYYYYY (gelöscht)
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Zitat von Gert
Beitrag @Sören(SGFA )=
Beitrag @Tommi
Wenn ich mir eure Beiträge von heute über die Denk-und Sichtweise der Leute in den Altbundesländer aufmerksam durch lese, so komme ich zu dem Schluss, dass ihr keine Ahnung habt wie die Altbundis denken und "ticken", obendrein verwickelt sich Sören noch in Widersprüche ( Deutschenhasser, wie kann ein Deutscher Deutschenhasser sein?) und ihr unterstellt den Alt Bundis genau das, was ihr in eurem Beitrag vorführt. Siehst du Tommi, wenn du nicht weisst wie es heute ist, wäre es besser gewesen, nichts zu schreiben, als solchen Unsinn. Wenn alle in den neuen Ländern so denken wie du, dann trifft dein letzter Satz sicher auch auf die Bürger dort zu ( was ich aber nicht glaube)

Viele Grüße aus dem Rheinland




@ gert,

entweder bin ich blind oder du schreibst unsinn? wo steht hier bei sfga oder tommi was von "deutschenhasser" (was für ein wort ,muss ich mir erstmal auf der zunge zergehen lassen)?

finde hier irgendwie kein wort davon????


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#30

RE: Mangelndes Interesse von Westdeutschen am Osten

in Das Ende der DDR 07.09.2010 10:47
von Hackel39 | 3.123 Beiträge

Zitat von wosch

Zitat von Hackel39

Ach übrigens wosch, zu Deinem Artikel, sowohl in der Not als auch in der Euphorie werden solche Befindlichkeiten wie Zugehörigkeitsgefühl und diverse Animositäten wohl ausgeblendet, jedoch war die Not im Nachkriegsdeutschland genauso schnell vorbei wie die Wendeeuphorie.



Ach übrigens Hackel39, ich will das von Dir hier Geschriebene gar nicht bewerten, jedoch wollte ich Dich bloß darauf aufmerksam machen daß die Not im Nachkriegsdeutschland gar nicht so schnell vorbei war und in der SBZ bzw. der daraus entstandenen DDR zumindestens noch viele Jahre länger bestand als in der BRD. Nehme mal ruhig als Beispiel zur Kenntnis, daß die Lebensmittelkarten in der BRD schon im März 1950 und die in der DDR erst im Mai 1958 abgeschafft wurden. Vielleicht kannst Du Dich auch nur nicht mehr daran erinnern daß es damals vor allen Dingen an vielen Grundnahrungsmitteln mangelte. Schokolade kannten wir Kinder in den 50ern doch nur aus den Westpaketen, dafür gab es in der DDR die Vitalade, wenn ich an die zurück denke bekomme ich im Nachhinein heute noch Herpes um die Lippen.
Schönen Gruß aus Kassel.




Ja so war's, lieber wosch aber im Monopoly der Systeme seit ihr mit der komplett vermieteten Schloßallee gestartet und wir mit 1000 Mark aus dem Gefängnis gekommen.
Wäre dieser Wettstreit eine sportliche Auseinandersetzung so wäre die BRD mit ihrem Marshallplan durch die Dopingkontrolle disqualifiziert worden und es geht noch weiter.
Mit der Riesenchance, die wir Ende 1989 hatten, wie ich sie anderswo schon beschrieb meine ich auch die Demokratiefortschritte von Gorbatschow, die für die Revolution in der DDR eine absolut verwertbare Vorlage gewesen wären, nur daß Glasnost und Perestroika Licht und Luft gebraucht hätten, wird vielfach außer acht gelassen.
Die Reagan- Admisnistration hat trotz des Lichtes am Ende des finsteren Kommunismustunnels den Sowjets die Luft abgedrückt, um dringend benötigte Ressourcen zum Wohle des eigenen Volkes freizusetzen, diese Tatsache ist so wahr wie sie gleichzeitig auch unpopulär ist.



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#31

RE: Mangelndes Interesse von Westdeutschen am Osten

in Das Ende der DDR 07.09.2010 11:13
von wosch (gelöscht)
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[quote="Hackel39"]

Ja so war's, lieber wosch aber im Monopoly der Systeme seit ihr mit der komplett vermieteten Schloßallee gestartet und wir mit 1000 Mark aus dem Gefängnis gekommen.

Nein Hackel, die im Westen mußten ihre Schloßalleen auch erst wieder aufbauen bevor sie die vermieten konnten und Die im Osten (Ich kenne mich in dieser Zeit da aus, war ja selbst Einer von Euch) starteten von allen Habseligkeiten beraubt in´s reale Gefängnis "DDR".


Wäre dieser Wettstreit eine sportliche Auseinandersetzung so wäre die BRD mit ihrem Marshallplan durch die Dopingkontrolle disqualifiziert worden und es geht noch weiter.

Nein Hackel, die Einen gaben und die Einen nahmen, Ihr hattet eben nur die falschen "Freunde", so einfach war das!!
Und von Parolen ist noch nie Einer satt geworden und von verlogenen Erfolgsergebnissen auch Niemand!

Schönen Gruß aus Kassel.


zuletzt bearbeitet 07.09.2010 11:16 | nach oben springen

#32

RE: Mangelndes Interesse von Westdeutschen am Osten

in Das Ende der DDR 07.09.2010 11:31
von GilbertWolzow | 3.633 Beiträge

ich liebe es... wenn @wosch, geschichte und damit verbundene zusammenhänge erklärt....


* User in einem Forum wo ich mich von Vollpfosten als Verbrecher betiteln lassen muss *
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#33

RE: Mangelndes Interesse von Westdeutschen am Osten

in Das Ende der DDR 07.09.2010 11:42
von wosch (gelöscht)
avatar

Zitat von GilbertWolzow
ich liebe es... wenn @wosch, geschichte und damit verbundene zusammenhänge erklärt....




Gilbert, so kenn ich Dich ja gar nicht!!
Du bist doch hoffentlich nicht ernsthaft erkrankt?
Bleib jetzt aber bitte so wie Du jetzt bist, dann könnte es mit uns Beiden auch noch klappen!

Spaß beseite, ich habe Deine Ironie schon verstanden, Du meine hoffentlich auch!
Es geht doch auch ohne Beschimpfungen, gelle?

Schönen Gruß aus Kassel.


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#34

RE: Mangelndes Interesse von Westdeutschen am Osten

in Das Ende der DDR 07.09.2010 17:45
von TOMMI | 1.992 Beiträge

Zitat von Gert
Beitrag @Sören(SGFA )=
Beitrag @Tommi
Wenn ich mir eure Beiträge von heute über die Denk-und Sichtweise der Leute in den Altbundesländer aufmerksam durch lese, so komme ich zu dem Schluss, dass ihr keine Ahnung habt wie die Altbundis denken und "ticken", obendrein verwickelt sich Sören noch in Widersprüche ( Deutschenhasser, wie kann ein Deutscher Deutschenhasser sein?) und ihr unterstellt den Alt Bundis genau das, was ihr in eurem Beitrag vorführt. Siehst du Tommi, wenn du nicht weisst wie es heute ist, wäre es besser gewesen, nichts zu schreiben, als solchen Unsinn. Wenn alle in den neuen Ländern so denken wie du, dann trifft dein letzter Satz sicher auch auf die Bürger dort zu ( was ich aber nicht glaube)

Viele Grüße aus dem Rheinland




Also, Gert, ich kann das nicht so stehen lassen. Ich habe den Eindruck, dass Du mich entweder missverstanden hast,
oder dich persönlich angegriffen fühlst.
Sicher, die Beispiele, die ich angeführt habe, kenne ich nur vom Hörensagen, aber diejenigen, welche sie mir erzählt haben,
halte ich keinesfalls für Lügner oder Sprücheklopfer. Also bitte, qualifiziere dies nicht von vornherrein als "Unsinn" ab.
Wer mich hier schon länger kennt, weiß, dass ich mich immer gegen diesen unseeligen Ossi/Wessi-Unsinn wende.
Eine Ursache des ganzen sind nun einmal Vorurteile, basierend aus Unkenntnis.
Wie dem begegnen (vorausgesetzt, es ist ehrliches Interesse vorhanden) ?
Durch Information. Und da bekanntermaßen auf unsere Medien nebst Politikern kein Verlass ist (diese gar ein gerüttelt Maß
an Mitschuld tragen), bleibt nur die persönliche Information vor Ort.
Desweiteren ist es immer nur eine Minderheit von Leuten, die halt dann das Maul am weitesten aufmacht. Diese werden dann auch eher
wahrgenommen als die stillere anständige Mehrheit, egal in welchem Teil unseres Landes auch immer.
Durch persönliche Kontakte und auch diesbezügliche Erziehung durch meine Eltern, gehört derartiges Vokabular nicht zu meinem
Wortschatz, ebensowenig wie zu meinen Denkmustern. Ich bin Deutscher und Thüringer. Basta. Nicht mehr und nicht weniger.
Begriffe wie Ost und West sollten im Jahre 2010 nur noch Begriffe auf einem Kompass sein.
Überall, egal wo, gibt es, salopp gesagt, Arschlöcher, genauso gut wie anständige Leute.

Also dann, Gert, in diesem Sinne viele Grüße von Thüringen ins Rheinland, wo ich persönlich nette Menschen kenn.


EK 88/I
GR4 / 5.GK (Teistungen)


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#35

RE: Mangelndes Interesse von Westdeutschen am Osten

in Das Ende der DDR 07.09.2010 18:38
von Gert | 12.356 Beiträge

Zitat von TOMMI

Zitat von Gert
Beitrag @Sören(SGFA )=
Beitrag @Tommi
Wenn ich mir eure Beiträge von heute über die Denk-und Sichtweise der Leute in den Altbundesländer aufmerksam durch lese, so komme ich zu dem Schluss, dass ihr keine Ahnung habt wie die Altbundis denken und "ticken", obendrein verwickelt sich Sören noch in Widersprüche ( Deutschenhasser, wie kann ein Deutscher Deutschenhasser sein?) und ihr unterstellt den Alt Bundis genau das, was ihr in eurem Beitrag vorführt. Siehst du Tommi, wenn du nicht weisst wie es heute ist, wäre es besser gewesen, nichts zu schreiben, als solchen Unsinn. Wenn alle in den neuen Ländern so denken wie du, dann trifft dein letzter Satz sicher auch auf die Bürger dort zu ( was ich aber nicht glaube)

Viele Grüße aus dem Rheinland




Also, Gert, ich kann das nicht so stehen lassen. Ich habe den Eindruck, dass Du mich entweder missverstanden hast,
oder dich persönlich angegriffen fühlst.
Sicher, die Beispiele, die ich angeführt habe, kenne ich nur vom Hörensagen, aber diejenigen, welche sie mir erzählt haben,
halte ich keinesfalls für Lügner oder Sprücheklopfer. Also bitte, qualifiziere dies nicht von vornherrein als "Unsinn" ab.
Wer mich hier schon länger kennt, weiß, dass ich mich immer gegen diesen unseeligen Ossi/Wessi-Unsinn wende.
Eine Ursache des ganzen sind nun einmal Vorurteile, basierend aus Unkenntnis.
Wie dem begegnen (vorausgesetzt, es ist ehrliches Interesse vorhanden) ?
Durch Information. Und da bekanntermaßen auf unsere Medien nebst Politikern kein Verlass ist (diese gar ein gerüttelt Maß
an Mitschuld tragen), bleibt nur die persönliche Information vor Ort.
Desweiteren ist es immer nur eine Minderheit von Leuten, die halt dann das Maul am weitesten aufmacht. Diese werden dann auch eher
wahrgenommen als die stillere anständige Mehrheit, egal in welchem Teil unseres Landes auch immer.
Durch persönliche Kontakte und auch diesbezügliche Erziehung durch meine Eltern, gehört derartiges Vokabular nicht zu meinem
Wortschatz, ebensowenig wie zu meinen Denkmustern. Ich bin Deutscher und Thüringer. Basta. Nicht mehr und nicht weniger.
Begriffe wie Ost und West sollten im Jahre 2010 nur noch Begriffe auf einem Kompass sein.
Überall, egal wo, gibt es, salopp gesagt, Arschlöcher, genauso gut wie anständige Leute.

Also dann, Gert, in diesem Sinne viele Grüße von Thüringen ins Rheinland, wo ich persönlich nette Menschen kenn.




Ok Tommi, ich reagiere auf diese Ost-West Gequatsche auf diesem Niveau ziemlich allergisch, zumal hier in meiner neuen Heimat Düsseldorf kein Mensch sich so äußerst, zumindest in meinem Bekanntenkreis. Meine Schwester arbeitet seit 2 Jahren hier und ist hoch zufrieden mit der Arbeitsatmosphäre, es hat sie von den Kollegen und auch sonst noch nie jemand angemacht, obwohl man natürlich am Dialekt hört dass sie aus Thüringen kommt ( wie ich auch ), in einer solchen Ost/West Diskussion auf dieser unteren Ebene. Also Landsmann, lass uns freundlich miteinander umgehen und diesen Quatsch in Ablage "Vergangenheit" legen.

Viele Grüße aus dem Rheinland


.
All free men, wherever they may live, are citizens of Berlin, and, therefore, as a free man, I take pride in the words ‘Ich bin ein Berliner!’”
John F.Kennedy 1963 in Berlin
Geld ist geprägte Freiheit!
Dostojewski 1866
Zuerst ignorieren sie dich, dann lachen sie über dich, dann bekämpfen sie dich und dann gewinnst du.
Mahatma Gandhi
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#36

RE: Mangelndes Interesse von Westdeutschen am Osten

in Das Ende der DDR 09.09.2010 21:23
von Hackel39 | 3.123 Beiträge

Zitat von wosch
[quote="Hackel39"]

Ja so war's, lieber wosch aber im Monopoly der Systeme seit ihr mit der komplett vermieteten Schloßallee gestartet und wir mit 1000 Mark aus dem Gefängnis gekommen.

Nein Hackel, die im Westen mußten ihre Schloßalleen auch erst wieder aufbauen bevor sie die vermieten konnten und Die im Osten (Ich kenne mich in dieser Zeit da aus, war ja selbst Einer von Euch) starteten von allen Habseligkeiten beraubt in´s reale Gefängnis "DDR".


Wäre dieser Wettstreit eine sportliche Auseinandersetzung so wäre die BRD mit ihrem Marshallplan durch die Dopingkontrolle disqualifiziert worden und es geht noch weiter.

Nein Hackel, die Einen gaben und die Einen nahmen, Ihr hattet eben nur die falschen "Freunde", so einfach war das!!
Und von Parolen ist noch nie Einer satt geworden und von verlogenen Erfolgsergebnissen auch Niemand!

Schönen Gruß aus Kassel.



Nun ja, die Nachkriegshistorie hat wohl mit uns beiden nichts zu tun, aber das was die Russen zuviel aus ihrer Besatzungszone rausgeholt haben, wie z.B. den Rückbau tausender Gleiskilometer das hat der Amerikaner in seinen Brückenkopf reingepumpt, da man auf eine stabile Demokratie im Land der alten Feinde und neuen Freunde angewiesen war.
Laß uns doch in die jüngere Vergangenheit sehen.
Zwar hatte ich über meine Westverwandtschaft durchweg Briefkontakt mit Bundesbügern und es gab pro Jahrzeht ein persönliches Treffen überwiegend auf heimischen Platz, von solchen Urzeit- Animositäten war aber weder bei diesen Kontakten noch später, als ich mit meinen Zügen das erste Mal 1994 nach Kassel kam nichts aber auch gar nichts zu spüren.
Ich war doch sehr überrascht, wie hilfsbereit und geduldig die Stellwerker unsere ersten Expeditionen durch diesen doch sehr unübersichtlichen Güterbahnhof gelotst hatten, so etwas kannten wir von Halle, Seddin oder Magdeburg nicht.
Etwas putzig fand ich allerdings die Auslegung mancher DB- Kollegen über die Qualität einer Baureihen- Ausbildung, beispielsweise konnten die eine 143er durchaus fahren, ging es aber um das Kuppeln in die Mehrfachtraktion (zweite Lok ferngesteuert), dann mußte der Ossi helfen, auch haben die sehr oft die Grundlastdrossel getestet (Fahrschalter durfte bei unseren E- Loks im Gegensatz zu den "Westbaureihen" nicht von max. auf "0" in einem Gang geschaltet werden, das hat einer der Beamten auf einer Streckenkundefahrt von Kassel nach Dieskau bis zuletzt einfach nicht beachtet, da war ich fix und fertig nach diesem Dienst, ließ es mir aber nicht anmerken.
Eine Zeitlang waren wir auch von Dessau bis Halle Interregios gefahren, wobei in Halle immer Kassler Lokführer abzulösen hatten.
Leider waren die in dieser Übergangszeit vor der Aufteilung der Geschäftsbereiche (Güter- Fern- und Nahverkehr) nicht uniformpflichtig, so daß ich hin und wieder nach Ankunft in Halle darum fürchten mußte, daß es keine Ablösung gab und da kam dann einer mit Rucksack an, als ob er gerade auf dem Acker war und noch schnell ein bißchen Karnickelfutter gesammelt hatte in einem Aufzug, der mich fast veranlaßt hatte, ihn nach dem Ausweis zu fragen.
Was ich sagen will ist, daß das Verhältnis zu den westdeutschen Landleuten eigentlich von Anfang an als normal zu bezeichnen war, allergisch reagierte ich jedoch erst, als Arbeitskollegen mit parfümstinkenden gelverschmierten Stukkis der Abteilung Grauer Kapitalmarkt über uns herfielen um die Bekannten bereits geköderter einheimischer Strukturverkäufer aus dem Osten abzuzocken.
Jedoch haben kriminelle Immobilienmakler die ich kennenlernte, Vorstandsassis mit hundertfachen Angestelltengehältern und Kasinokapitalisten wieder ein Feindbild deinstalliert, das bis ca. Anfang des Jahres 2000 ausgelöscht war.
Ich habe leider nicht die Größe, diesen Tatbestand bei meiner Neubewertung der DDR herauszuhalten, er gehört zur Ost- West- Problematik untrennbar dazu, deshalb bitte ich um Nachsicht bei der einen oder anderen aggressiven Argumentationsweise.



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#37

RE: Mangelndes Interesse von Westdeutschen am Osten

in Das Ende der DDR 09.09.2010 21:32
von Pitti53 | 8.791 Beiträge

ob uns wosch mit der antwort nicht leicht überfordert ist?


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#38

RE: Mangelndes Interesse von Westdeutschen am Osten

in Das Ende der DDR 09.09.2010 22:23
von wosch (gelöscht)
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Zitat von Pitti53
ob uns wosch mit der antwort nicht leicht überfordert ist?




Nein ist er nicht!
Schönen Gruß aus Kassel.


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#39

RE: Mangelndes Interesse von Westdeutschen am Osten

in Das Ende der DDR 09.09.2010 23:06
von wosch (gelöscht)
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Zitat von Hackel39

Nun ja, die Nachkriegshistorie hat wohl mit uns beiden nichts zu tun, aber das was die Russen zuviel aus ihrer Besatzungszone rausgeholt haben, wie z.B. den Rückbau tausender Gleiskilometer das hat der Amerikaner in seinen Brückenkopf reingepumpt, da man auf eine stabile Demokratie im Land der alten Feinde und neuen Freunde angewiesen war.

Deswegen schrieb ich ja: Der Eine gab und der Andere nahm!
Was die abgebauten Gleise betraf, so hieß es zu meiner Zeit in der DDR, sie hätten die schnellsten Züge von der ganzen Welt, die fuhren so schnell, daß man das zweite Gleis nicht sehen konnte!!
Die Gründe der Amerikaner, den Westdeutschen materiell und wirtschaftlich unter die Arme zu greifen und im Gegenzug damit den Aufbau einer stabilen Demokratie und einen Brückenkopf zum vom stalinistischen besetzten Teil Europas zu schaffen, sind nichts ehrenrühriges, daß das Leben in der damaligen SBZ und späteren DDR sehr viel schwerer war, daraus kann man den Amerikanern ja kein Vorwurf machen und daß das damals auch hungernde Westdeutschland diese Hilfe angenommen hatte, ist ja wohl mehr als verständlich!
Was du als Brückenkopf bezeichnest ist im Grunde genommen auch nichts Anderes , was die DDR im Warschauer Pakt war, nämlich auch ein "Brückenkopf" im sinne Deiner Auslegung!


Laß uns doch in die jüngere Vergangenheit sehen.
Zwar hatte ich über meine Westverwandtschaft durchweg Briefkontakt mit Bundesbügern und es gab pro Jahrzeht ein persönliches Treffen überwiegend auf heimischen Platz, von solchen Urzeit- Animositäten war aber weder bei diesen Kontakten noch später, als ich mit meinen Zügen das erste Mal 1994 nach Kassel kam nichts aber auch gar nichts zu spüren.
Ich war doch sehr überrascht, wie hilfsbereit und geduldig die Stellwerker unsere ersten Expeditionen durch diesen doch sehr unübersichtlichen Güterbahnhof gelotst hatten, so etwas kannten wir von Halle, Seddin oder Magdeburg nicht.
Etwas putzig fand ich allerdings die Auslegung mancher DB- Kollegen über die Qualität einer Baureihen- Ausbildung, beispielsweise konnten die eine 143er durchaus fahren, ging es aber um das Kuppeln in die Mehrfachtraktion (zweite Lok ferngesteuert), dann mußte der Ossi helfen, auch haben die sehr oft die Grundlastdrossel getestet (Fahrschalter durfte bei unseren E- Loks im Gegensatz zu den "Westbaureihen" nicht von max. auf "0" in einem Gang geschaltet werden, das hat einer der Beamten auf einer Streckenkundefahrt von Kassel nach Dieskau bis zuletzt einfach nicht beachtet, da war ich fix und fertig nach diesem Dienst, ließ es mir aber nicht anmerken.
Eine Zeitlang waren wir auch von Dessau bis Halle Interregios gefahren, wobei in Halle immer Kassler Lokführer abzulösen hatten.
Leider waren die in dieser Übergangszeit vor der Aufteilung der Geschäftsbereiche (Güter- Fern- und Nahverkehr) nicht uniformpflichtig, so daß ich hin und wieder nach Ankunft in Halle darum fürchten mußte, daß es keine Ablösung gab und da kam dann einer mit Rucksack an, als ob er gerade auf dem Acker war und noch schnell ein bißchen Karnickelfutter gesammelt hatte in einem Aufzug, der mich fast veranlaßt hatte, ihn nach dem Ausweis zu fragen.

Zu den Eisenbahnspezifischen Dingen möchte ich mich nicht äußern, da "Null Ahnung!![/bla


Was ich sagen will ist, daß das Verhältnis zu den westdeutschen Landleuten eigentlich von Anfang an als normal zu bezeichnen war, allergisch reagierte ich jedoch erst, als Arbeitskollegen mit parfümstinkenden gelverschmierten Stukkis der Abteilung Grauer Kapitalmarkt über uns herfielen um die Bekannten bereits geköderter einheimischer Strukturverkäufer aus dem Osten abzuzocken.
Jedoch haben kriminelle Immobilienmakler die ich kennenlernte, Vorstandsassis mit hundertfachen Angestelltengehältern und Kasinokapitalisten wieder ein Feindbild deinstalliert, das bis ca. Anfang des Jahres 2000 ausgelöscht war.

[blau]Ja Hackel, in und nach der Wendezeit haben sich Etliche die Taschen gefüllt und ich habe so manches Mal auch darüber mit dem Kopf geschüttelt, wie Einige "Wessis" da mit den "Ossis" umgegangen sind, ohne daß ich mich jetzt darin vertiefen möchte. Aber Hackel, bei den größeren Aktionen hatten auch, oder zumindestens zu einem sehr großen Teil, immer Leute aus dem Osten die Finger mit im Spiel, die vorher auch schon des "Volkes Eigentum" verwaltet hatten. Ehemalige "volkseigene" Direktoren avancierten "Schwupp-di-Wupp" schon mal zu den Geschäftsführen der umgewandelten Betriebe und bitte nicht vergessen: wo sind die SED-Parteivermögen geblieben, ich rede hier nicht von denen die immer gerne offengelegt werden, sondern von denen, die sich ins "Nirwana" verabschiedet haben.



Ich habe leider nicht die Größe, diesen Tatbestand bei meiner Neubewertung der DDR herauszuhalten, er gehört zur Ost- West- Problematik untrennbar dazu, deshalb bitte ich um Nachsicht bei der einen oder anderen aggressiven Argumentationsweise.



Nein Hackel, man soll und muß über Alles sprechen, über das Schlechte und dabei auch das Gute nicht vergessen!
Schönen Gruß aus Kassel.


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#40

RE: Mangelndes Interesse von Westdeutschen am Osten

in Das Ende der DDR 20.09.2010 16:45
von Rotten (gelöscht)
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Wie hier schon berichtet , wurden in der DDR die Lebensmittelkarten per 29. Mai 1958 abgeschafft.
Jedoch wurden nach der Cuba - Krise , genauer in den Jahren 1963/64 neue Lebensmittelkarten für einen evtl. zu erwartenden Kriegs-/Spannungsfall etc. hergestellt (siehe Scan) , diese jedoch nie ausgegeben.
Folgende Karten waren vorgesehen : GK = Grundkarte ; KT = Kartoffeln ; VM = Vollmilch (siehe Scan).
Alle Karten sind auf Wasserzeichenpapier mit senkrechten Wellenlinien einseitig bedruckt.
An die Öffentlichkeit gelangten die Lebensmittelkarten erst ab 1990 , analog den 200 & 500 Mark Banknoten der DDR oder den gedruckten und nicht ausgegebenen Postwertzeichen zur Sommerolympiade 1984 in Los Angeles.
Rotten

Angefügte Bilder:
Scannen0011.jpg

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