#21

RE: Stanislaw Tillich: Ich habe in einem Unrechtsstaat gelebt

in Leben in der DDR 16.03.2013 00:03
von Moskwitschka (gelöscht)
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Zitat von Yamato im Beitrag #20

Deutschland sind selber Asiaten. Wir leben auf dem selben Kontinent. Europa ist nur eine asiatische Halbinsel. In Japan redet niemamd deutsche produkte schlecht in china auch nicht. Japan hat sich hohen Wohlstand erarbeitet. China tut das auch. Wenn dieser Tillich vor akonkurenz warnt, will er letztlich andere menschen unterdrücken und hat angst das die den aufstieg schaffen.



Soweit denkt dieser Politiker nicht. Er meint, wenn er so vehement für die Interessen Deutschlands eintritt, dann hat er bessere Chancen bei den deutschen Wählern.

Dabei vertritt er meistens nicht die Interessen des Bürgers, sondern die Interessen der Wirtschaft und deren Lobyisten, um auf Teufel komm raus den Widerstand z.B. gegen die Gentechnik zu brechen.

Aber Akira, wie schon geschrieben. Für den Bürger ist das sehr durchsitig und wenig glaubwürdig.

LG von der grenzgaengerin


zuletzt bearbeitet 16.03.2013 00:05 | nach oben springen

#22

RE: Stanislaw Tillich: Ich habe in einem Unrechtsstaat gelebt

in Leben in der DDR 16.03.2013 00:06
von Monte | 13 Beiträge

So isses, Yamato, jedoch -wenn man schon vor Konkurrenz warnt,sollte man als Landesvater mal drüber nachdenken dem entgegenzuwirken - wie wärs mit kostenloser Bildung seiner Untertanen? ( von mir aus auch nach Unrechtsstaatvorbild ) Funktioniert in Finnland m. E. prächtig.


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#23

RE: Stanislaw Tillich: Ich habe in einem Unrechtsstaat gelebt

in Leben in der DDR 16.03.2013 00:27
von suentaler | 1.923 Beiträge

Zitat von Rainman2 im Beitrag #9
Laut wikipedia hat er bei den Grenztruppen den Grundwehrdienst abgeleistet. Na guck mal einer, so sieht man sich wieder ...
... und leis erklingt das Lied einer Blockflöte, ein Hund bellt, doch die Karawane ist schon längst aus dem Sorbenlande heraus. Stanislaw hat die Umbettung aus der DDR-Verwaltung nun also gut überstanden. Es freue sich, wer möge ...

ciao Rainman


Wußtest du das nicht?
Das ging von ein paar Jahren mal durch die Presse, das er im öffentlichen Lebenslauf "ausversehen vergessen" hatte, seinen GWD bei der Grenztruppe zu erwähnen. Nun hat er es wohl nachgeholt.
Mich würde ja gern mal interessieren, bei welcher Truppe der gute Stanislaw gedient hat.


[rot]Vielen Dank für die Sperrung.
Noch nicht einmal einen Grund konntet ihr angeben.
Andersdenkende mundtot machen - wie erbärmlich - selbst für euch ![/rot]
.
MfG Suentaler
.
[gruen]Leider kann ich nicht auf die mich erreichenden PN's antworten.
Man kann mich aber direkt unter suentaler@emailn.de anschreiben.[/gruen]
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#24

RE: Stanislaw Tillich: Ich habe in einem Unrechtsstaat gelebt

in Leben in der DDR 16.03.2013 03:39
von Gelöschtes Mitglied
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Zitat von Yamato im Beitrag #18
finde nur krass wie offen rassistisch er redet. was so schlimm daran wenn wir lösungen anbieten? wir kaufen doch auch deutsche sachen


Ja einige asiatische Länder finden unkomplizierte "Lösungen", leider aber auch ohne Rücksicht auf Lohndumping und Patente. Das mag auf den ersten Blick als Käufer hier in DE gut sein, aber als Hersteller in der EU kann es die Existenz kosten. Diese können nicht die billigen Preise machen, allein schon wegen den Lohnkosten, auch kostet die Entwicklung viel Geld. Das ärgert natürlich einige, vor allen solche die Firmen haben. Beste Beispiel war das Thema Solaranlagen, diese sind so billig aus asiatischen Ländern, das hier einige Solar Firmen Pleite waren. Am Ende trifft es dann auch wieder den einfachen Arbeiter, wenn er seine Stelle verliert oder noch weniger Lohn bekommt. Das hat auch nichts mit Rassismus zu tun, hier geht es einfach um wirtschaftliche Interessen. Wer lässt sich schon gern die Butter von Brot nehmen?

Zitat von grenzgaengerin im Beitrag #19
in japan redet niemamd deutsche produkte schlecht in china auch nicht.


Das glaube ich Dir aufs Wort :)


Grüße


zuletzt bearbeitet 16.03.2013 04:09 | nach oben springen

#25

RE: Stanislaw Tillich: Ich habe in einem Unrechtsstaat gelebt

in Leben in der DDR 16.03.2013 07:30
von Duck | 1.741 Beiträge

Wenn ich hier die Beiträge zu Stanislaw Tillich lese, ist mir jetzt auch klar warum Papa Biedenkopf Ihn nicht als sein Nachfolger wollte. Er war doch der Nachfolger?


08/88 - 10/88 Eisenach
10/88 - 12/88 Räsa / Unterbreizbach (Rhön Thüringen/Hessen)
12/88 - 01/90 Erbenhausen (Rhön Thüringen/Bayern)


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#26

RE: Stanislaw Tillich: Ich habe in einem Unrechtsstaat gelebt

in Leben in der DDR 16.03.2013 07:35
von Eisenacher | 2.069 Beiträge

Zitat von maxel22 im Beitrag #24
Zitat von Yamato im Beitrag #18
finde nur krass wie offen rassistisch er redet. was so schlimm daran wenn wir lösungen anbieten? wir kaufen doch auch deutsche sachen


Ja einige asiatische Länder finden unkomplizierte "Lösungen", leider aber auch ohne Rücksicht auf Lohndumping und Patente. Das mag auf den ersten Blick als Käufer hier in DE gut sein, aber als Hersteller in der EU kann es die Existenz kosten. Diese können nicht die billigen Preise machen, allein schon wegen den Lohnkosten, auch kostet die Entwicklung viel Geld. Das ärgert natürlich einige, vor allen solche die Firmen haben. Beste Beispiel war das Thema Solaranlagen, diese sind so billig aus asiatischen Ländern, das hier einige Solar Firmen Pleite waren. Am Ende trifft es dann auch wieder den einfachen Arbeiter, wenn er seine Stelle verliert oder noch weniger Lohn bekommt. Das hat auch nichts mit Rassismus zu tun, hier geht es einfach um wirtschaftliche Interessen. Wer lässt sich schon gern die Butter von Brot nehmen?

Zitat von grenzgaengerin im Beitrag #19
in japan redet niemamd deutsche produkte schlecht in china auch nicht.


Das glaube ich Dir aufs Wort :)


Grüße





Deutschland hat seinen Exportüberschuss 2012 über die von der EU-Kommission vorgegebene Warnschwelle gesteigert. "In Euro umgerechnet beträgt der deutsche Leistungsbilanzüberschuss 169 Milliarden", sagte Ifo-Präsident Hans-Werner Sinn gegenüber der Nachrichtenagentur Reuters. Das entspreche 6,4 Prozent des Bruttoinlandsprodukts.
http://www.spiegel.de/wirtschaft/soziale...e-a-878787.html

Also die Angst vor China ist reiner Populismus. Schon Churchill formulierte den Spruch: Man muss die Wahrheit zwar kennen, aber sollte sich hüten sie auszusprechen. Zählt man die deutschen Firmen, die in China selbst produzieren hinzu, ergibt sich ein Leistungsbilanzüberschuß für D.
Das die sächsischen Schildbürger-Sonnenfanganlagenbauer den Bach herunter gegangen sind liegt einzig an der kranken Subventionspolitik. Diese ermöglichte erst, das Bilden einer auf dem Markt "lebensunwerten" Blase, die zwangsläufig platzen musste.


LO-Wahnsinn hat sich für diesen Beitrag bedankt
zuletzt bearbeitet 16.03.2013 07:36 | nach oben springen

#27

RE: Stanislaw Tillich: Ich habe in einem Unrechtsstaat gelebt

in Leben in der DDR 16.03.2013 09:56
von Yamato | 167 Beiträge

Zitat von maxel22 im Beitrag #24
Zitat von Yamato im Beitrag #18
finde nur krass wie offen rassistisch er redet. was so schlimm daran wenn wir lösungen anbieten? wir kaufen doch auch deutsche sachen


Ja einige asiatische Länder finden unkomplizierte "Lösungen", leider aber auch ohne Rücksicht auf Lohndumping und Patente. Das mag auf den ersten Blick als Käufer hier in DE gut sein, aber als Hersteller in der EU kann es die Existenz kosten. Diese können nicht die billigen Preise machen, allein schon wegen den Lohnkosten, auch kostet die Entwicklung viel Geld. Das ärgert natürlich einige, vor allen solche die Firmen haben. Beste Beispiel war das Thema Solaranlagen, diese sind so billig aus asiatischen Ländern, das hier einige Solar Firmen Pleite waren. Am Ende trifft es dann auch wieder den einfachen Arbeiter, wenn er seine Stelle verliert oder noch weniger Lohn bekommt. Das hat auch nichts mit Rassismus zu tun, hier geht es einfach um wirtschaftliche Interessen. Wer lässt sich schon gern die Butter von Brot nehmen?

Zitat von grenzgaengerin im Beitrag #19
in japan redet niemamd deutsche produkte schlecht in china auch nicht.


Das glaube ich Dir aufs Wort :)


Grüße



Das tut jedes Land das aufsteigt. Deutschland hat zu Beginn der Industrialisierung extrem Patente missachtet und Produkte gefälscht. England hat dann das Label "Made in Germany" eingeführt um den leuten zu zeigen das es billige kopien aus deutschland sind. Japan hat in den 50 ern ebenfalls viel kopiert um den aufstieg nach dem krieg zu schaffen. Deutschland und Japan sind heute hochtechnologie länder. China fängt auch schon an eigene sachen zu bauen. man kann niemanden vorwerfen den anschluss finden zu wollen?


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#28

RE: Stanislaw Tillich: Ich habe in einem Unrechtsstaat gelebt

in Leben in der DDR 16.03.2013 10:27
von icke46 | 2.593 Beiträge

Zitat von Duck im Beitrag #25
Wenn ich hier die Beiträge zu Stanislaw Tillich lese, ist mir jetzt auch klar warum Papa Biedenkopf Ihn nicht als sein Nachfolger wollte. Er war doch der Nachfolger?


Genaugenommen ist er der Nachfolger des Nachfolgers: Bis 2002 Biedenkopf, 2002-2008 Milbradt, seit 2008 Tillich.

Gruss

icke

PS: Und der, den Biednkopf nicht wollte, war Herr Milbradt.



Duck hat sich für diesen Beitrag bedankt
zuletzt bearbeitet 16.03.2013 10:29 | nach oben springen

#29

RE: Stanislaw Tillich: Ich habe in einem Unrechtsstaat gelebt

in Leben in der DDR 16.03.2013 11:33
von Grenzwolf62 (gelöscht)
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Na wenigstens ist er in der Linie der sächsischen Sonnenkönige der erste Sachse.
Was unter Milbradt abging, ich sage nur Gebrüder Rittinghaus, da kann man wirklich an dem Funktionieren der FDG zweifeln.


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#30

Jobcenter und Unrechtsstaat

in Leben in der DDR 17.03.2013 16:40
von StabsfeldKoenig | 2.655 Beiträge

Macht mal eine Umfrage auf dem Jobcenter (natürlich nur unter denen, die die DDR noch miterlebt haben), ob sie damals in einem Unrechtsstaat lebten oder heute in einem Unrechtsstaat leben. Die überwältigende Mehrheit wird sicherlich die 2. Variante wählen.



suentaler hat sich für diesen Beitrag bedankt
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#31

RE: Stanislaw Tillich: Ich habe in einem Unrechtsstaat gelebt

in Leben in der DDR 17.03.2013 17:44
von Hackel39 | 3.123 Beiträge

Zitat von Angelo im Beitrag #1
Interview Sachsens Ministerpräsident Stanislaw Tillich (CDU) wünscht sich mehr Stolz auf 20 Jahre Deutsche Einheit.

In der Bildungspolitik nimmt Sachsen schon Platz eins ein. Wann ist Ihr Bundesland insgesamt deutsche Spitze?

Tillich: Wir ostdeutschen Länder sind 1990 alle von derselben Linie aus gestartet. Schon heute geben wir eine Milliarde Euro weniger an Schuldzinsen aus als unsere Nachbarn in den neuen Bundesländern. Dies schafft die notwendigen finanziellen Spielräume für eine zukunftsorientierte Politik. Unser Ziel ist es, in zehn Jahren zu den innovativsten Regionen Europas zu gehören.

Es heißt, an sächsischen Schulen werde besonders Naturwissenschaft gefördert. Ist das der Schlüssel zum Erfolg?

Tillich: Als gelernter Ingenieur sehe ich unsere deutsche Technik-Voreingenommenheit mit großer Sorge. Deutschland ist auf dem Wege, seinen ingenieurwissenschaftlichen Vorsprung zu verlieren. Es hapert an der Umsetzung technischer Erfolge im eigenen Land. Bekanntestes Beispiel ist der Transrapid. Aber auch bei der Biotechnologie stehen wir im weltweiten Wettbewerb. Wir müssen uns nach Lösungen umschauen und dürfen nicht ständig Vorbehalte debattieren. Sonst gehen unsere jungen Forscher in andere Länder. Wir Deutsche müssen aufpassen, dass wir nicht von den Asiaten technologisch überrascht und überrollt werden, indem diese uns etwa auf dem biotechnologischen Sektor Lösungen anbieten, für die wir dann viel Geld bezahlen müssen.

Haben Sie als Ostdeutscher vor der Wende in einem Unrechtsstaat gelebt? Der letzte DDR-Ministerpräsident meint: nein.

Tillich: Die DDR war ein Unrechtsstaat. Ein Land, welches an der Grenze auf seine Bürger schießen ließ, Menschen aus Gefängnissen heraus verkaufte, das die Freiheit des Wortes unterband, kann kein Rechtsstaat gewesen sein.


Warum freuen wir Deutsche uns nicht über den Nationalfeiertag 3. Oktober?

Tillich: Ich wünschte mir mehr Stolz auf diesen Tag, zumal es sich um eine friedliche Vereinigung handelte – mit allen Risiken und Nebenwirkungen, die solch eine Vereinigung in sich birgt. Es war ein gigantisches Projekt. Vielleicht sollte man unseren Nationalfeiertag in doppeltem Sinn feiern, denn es vollzog sich ja eine Vereinigung Deutschlands und Europas. Deshalb nähme es uns auch niemand übel, wenn wir Deutsche den Tag richtig feiern würden.


Hat es nicht hohe Symbolkraft, dass Deutschland just zur 20. Wiederkehr der Wiedervereinigung zum Wirtschaftsmotor Europas wurde? Oder weckt das in Paris oder London eher neues Misstrauen gegenüber Deutschland?

Tillich: Ich glaube eher, dass man in Paris und London erkennt, dass man in den vergangenen Jahren nicht immer die richtigen wirtschaftspolitischen Weichenstellungen vorgenommen hat. Es gibt einen Spruch unter Haushaltspolitikern, wonach die Haushalte in den guten Zeiten versaut werden. Frankreich und Großbritannien haben die Entwicklung des verarbeitenden Gewerbes zu sehr vernachlässigt und zu stark auf die Entwicklung der Finanzmärkte gesetzt. Wir dagegen haben unsere industrielle Basis gestärkt. Und unsere Reallöhne sind in den vergangenen Jahren nicht gestiegen. Das hat letztlich der Bundesrepublik einen Vorteil verschafft, der sich heute für uns alle auszahlt.

Quelle: Rheinische Post



Die Problematik des Unrechtsstaats wird nur als Streifschuß abgehandelt.
Herr Tillich muß das sagen, genauso wie der SED- Kreisleitungssekretär mit der Sowjetunion befreundet zu sein hatte.
Seine Reduzierung auf Extremfälle bei seiner Antwort auf die Frage nach dem Unrechtsstaat ist lächerlich, sowas reicht nie im Leben aus, um die DDR in diese oder jene Richtung zu zertifizieren.
Die Frage nach Recht oder Unrecht wird im Alltag entschieden und wenn die TV- Gebührengeier beispielsweise Gelder von mir erpressen, die keine adäquate Gegenleistung beinhalten ("Willst Du wohnen, mußt Du zahlen") so ist das nur eines von Tausenden Mosaiksteinchen, aus der man diese BRD ruck zuck ebenfalls zum Unrechtsstaat uminterpretieren könnte.
Den Rest des Interviews blende ich mal aus, Angelo, da ich annehme, Du wolltest das Kapitel Unrechtsstaat thematisieren, was hier für mich zählt ist die Tatsache, daß allein der Politiker Tillich geantwortet hat und eben nicht der Mensch.



LO-Wahnsinn hat sich für diesen Beitrag bedankt
zuletzt bearbeitet 02.04.2013 10:59 | nach oben springen

#32

RE: Jobcenter und Unrechtsstaat

in Leben in der DDR 17.03.2013 17:51
von DoreHolm | 7.709 Beiträge

Zitat von StabsfeldKoenig im Beitrag #30
Macht mal eine Umfrage auf dem Jobcenter (natürlich nur unter denen, die die DDR noch miterlebt haben), ob sie damals in einem Unrechtsstaat lebten oder heute in einem Unrechtsstaat leben. Die überwältigende Mehrheit wird sicherlich die 2. Variante wählen.



Das spürbare Unrecht würde ich eindeutig in´s Heute einordnen. Nun, jeder wird´s anders erlebt haben. Wer nach heutigen Maßstäben unverständliche und/oder böswillige Behördenentscheidungen erlebt hat, aber sich heute nicht nennenswert mit Zivilrechtsangelegenheiten herumschlagen mußte, wird gegenteiliger Meinung sein. Ich habs eben anders erlebt. Die Rechtlagen waren für den Normalo einfacher zu durchschauen und benötigten nicht so oft teure Anwälte, die nicht mal annähernd sicher sagen können, ob sie den Prozess verlieren oder gewinnen.



zuletzt bearbeitet 17.03.2013 17:52 | nach oben springen

#33

RE: Stanislaw Tillich: Ich habe in einem Unrechtsstaat gelebt

in Leben in der DDR 18.03.2013 15:50
von 94 | 10.792 Beiträge

Zitat von Yamato im Beitrag #20
Deutschland sind selber Asiaten. Wir leben auf dem selben Kontinent. Europa ist nur eine asiatische Halbinsel.

Naja, aber viele genetische Asiaten (wie war das mit dem fehlenden ADH-Enzymen und der Lactoseintoleranz?) leben doch auch auf Inseln, odär?

Also solche Ansagen tragen doch nun nicht gerade zum gegenseitigen Verständnis bei. Auch die fremdartigen Ideogramme erschweren den kulturellen Zugang, vermitteln sie doch eine ganz andere Art sich Informationen zu erlesen. Zwar helfen hier moderne Technologien, aber irgendwie bin ich mir unsicher (also nicht sicher, also das Gegenteil von sicher, also frei) also ich bin mal so frei und spreche Dich mal mit 矢本 an. Einzeln bedeutet 矢 Pfeil und 本 kann Wurzel bedeuten.

Doch zurück zum Tillich. Obwohl kein Sachse, sondern Sorbe (oder gerade deswegen?) weiß er 'wo Bartel den Most holt'. Sprich es gelang ihm tapfer Subventionen ins Land zu holen. Oder gackert er nur verfrüht über ungelegte Eier? ...
http://www.welt.de/newsticker/news3/sachsen/article114408302


Verachte den Krieg, aber achte den Krieger!


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