#1

´Wie wurden IM geworben?

in Staatssicherheit der DDR (MfS) 31.08.2010 16:39
von Huf (gelöscht)
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Vielleicht erfährt man hier in der relativen Anonymität des Forums, wie und mit welchen Methoden das MfS der ehemaligen DDR seine zahlreichen IM angeworben hat?
Wer hat davon Kennung?

Huf


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#2

RE: ´Wie wurden IM geworben?

in Staatssicherheit der DDR (MfS) 31.08.2010 16:49
von Zermatt | 5.293 Beiträge

War es nicht so,das man nach einer "Prüfphase " den eventuell geeigneten Kanidaten ganz einfach ansprach ? Einfach so bewerben ging ja wohl nicht.



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#3

RE: ´Wie wurden IM geworben?

in Staatssicherheit der DDR (MfS) 31.08.2010 16:56
von seaman | 3.487 Beiträge

Kann man hier nachlesen:

http://www.mfs-insider.de/

Unter download "Die Sicherheit":

Aufgabenbezogene Suche, Auswahl und Gewinnung von IM Seite 357

seaman


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#4

RE: ´Wie wurden IM geworben?

in Staatssicherheit der DDR (MfS) 31.08.2010 16:59
von Huf (gelöscht)
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Ich dachte eher an Erfahrungsberichte von Usern des Forums.

Huf


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#5

RE: ´Wie wurden IM geworben?

in Staatssicherheit der DDR (MfS) 31.08.2010 17:01
von seaman | 3.487 Beiträge

Ich dachte es kann nützlich sein,wenn man Theorie und Praxis aus beiden Blickwinkeln betrachtet.

seaman


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#6

RE: ´Wie wurden IM geworben?

in Staatssicherheit der DDR (MfS) 31.08.2010 17:05
von Huf (gelöscht)
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Das stimmt natürlich auch @seaman !


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#7

RE: ´Wie wurden IM geworben?

in Staatssicherheit der DDR (MfS) 31.08.2010 17:22
von 94 | 10.792 Beiträge

Zitat von Huf
Wer hat davon Kennung?



Hallo @Huf, schau mal hier Meine (Fahnen)Flucht
Achso, @Mongibella = @SkinnyTrucky = Mara


Verachte den Krieg, aber achte den Krieger!


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#8

RE: ´Wie wurden IM geworben?

in Staatssicherheit der DDR (MfS) 31.08.2010 18:19
von Feliks D. | 8.887 Beiträge

Zitat von Huf
Vielleicht erfährt man hier in der relativen Anonymität des Forums, wie und mit welchen Methoden das MfS der ehemaligen DDR seine zahlreichen IM angeworben hat?
Wer hat davon Kennung?

Huf



Du stellst Fragen Huf, mit der Beantwortung und den möglichen Abläufen könnte man eine ganze Doktorarbeit füllen. Ich will es trotzdem einmal anhand einen Kurzabrisses eines "Normalfalles" mit einer Antwort versuchen.

Alles begann ja mit einer Meldung über das Bekanntwerden des Kandidaten, anschließend wurde ein entsprechender IM-Vorlauf angelegt und der Kandidat einer dem Maßnahmeplan entsprechenden allseitigen Aufklärung unterzogen. Der Maßnahmplan zur Aufklärung des Kandidaten bestimmte das Vorgehen bis zum Zeitpunkt des ersten Kontaktgespräches. Einzelne Punkte mit festen Zeitvorgaben waren z.B.

-Ermittlungen zur Person durch Wohngebietsermittlungen, über die Kaderakte, Speicherabfrage, Maßnahme M und Erarbeitung eines umfassendes Persönlichkeitsbildes durch IM.
-Vorbereitung einer Legende für das erste Kontaktgespräch
- Zeitpunkt des Kontaktgespräches

Daraus und aus dem Ergebnis des ersten Kontaktgesprächs wurde ein Plan zur Werbung entwickelt. In diesem Plan wurde die Notwendigkeit der Werbung begründet, der Kandidat und sein Umfeld sowie die Verwandtschaft umfassend eingeschätzt und die Art der Werbung sowie der Ort und Zeitpunkt festgelegt. Der Werbeplan mußte immer vom Vorgesetzten durch Unterschrift bestätigt werden.

Nach der Werbung wurde ein Bericht über diesese (erfolgreich oder auch nicht) durchgeführte angefertigt. Aus diesem gingen neben Ort und Zeit die Art der Verpflichtung zur konspirativen Zusammenarbeit, der gewählte Deckname, evtl. erste Aufträge, zu benutzende Telefonnummern und Erkennungsmerkmale (Worte, Gesten usw.) sowie Ort und Zeit des nächsten Treffs hervor. Arbeitstechnisch erfolgte nun noch die Umregistrierung der IM-Vorlaufakte zum IM-Vorgang bzw. die Archivierung der IM-Vorlaufakte wegen ablehnender Haltung.


Nachtrag:
Als Anhang der von @seaman angesprochene Beitrag


Dateianlage:
Was ich zu sagen hatte habe ich gesagt, nun fürchte ich das allerletzte Wort. Der Sprache Ohnmacht hat mich oft geplagt, doch Trotz und Hoffnung gab ich niemals fort! Mir scheint die Welt geht aus den Fugen bringt sich um, die vielen Kriege zählt man schon nicht mehr. Auch dieses neue große Deutschland macht mich stumm, der Zorn der Worte und die Wut wird mehr. Die Welt stirbt leise stilles Schreien hört man nicht, es hilft kein Weinen und man sieht's nicht im Gesicht. Wer einen Menschen rettet rettet so die Welt, am Ende überleben wir uns doch. Nur wir bestimmen wann der letzte Vorhang fällt, still und leise verlassen wir die Welt!

Macht es gut Freunde!
zuletzt bearbeitet 31.08.2010 19:49 | nach oben springen

#9

RE: ´Wie wurden IM geworben?

in Staatssicherheit der DDR (MfS) 31.08.2010 19:07
von Huf (gelöscht)
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@Feliks, danke für die Fakten, schreibe bitte ausführlicher, wenn Du willst, dann bestätigt Dir der Admin ein "summa cum laude" zu Deiner vermutlich zweiten Promotion!
Wir stimmen also überein, dass man auch Personen, die irgendwie in Bedrängnis waren (z.B. bislang unentdecktes außereheliches Verhältnis, dringende Wohnungssuche nach Eheschließung und Familienzuwachs u.ä.), regelrecht nötigte, IM zu werden? Oder war es eher die Ausnahme?
Ich bin auf Deine Antwort gespannt, Dr. Feliks

Huf


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#10

RE: ´Wie wurden IM geworben?

in Staatssicherheit der DDR (MfS) 31.08.2010 19:20
von Alfred | 6.841 Beiträge

HUF,

eine Werbung unter Druck war die absolute Ausnahme, dies bestätigte sogar die BStU.

Es ist wohl ganz normal, dass dies immer eine schlechte Ausgangslage für eine vertrauensvolle Zusammenarbeit war.


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#11

RE: ´Wie wurden IM geworben?

in Staatssicherheit der DDR (MfS) 31.08.2010 19:28
von Huf (gelöscht)
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@Alfred, das war auch nur eine Frage, ein ehem. Mitschüler war Lehrer an einer POS. Er war verheiratet und es kam Nachwuchs. Die junge Familie lebte zu jener Zeit relativ unbequem in einer sog. Übergangswohnung. Die Ehefrau wollte sich wegen der ausweglosen Lebenssituation scheiden lassen. Der Mann wurde vom MfS geworben, mit dem Versprechen der Aussicht auf eine Neubauwohnung. Daraufhin verpflichtete er sich als IM, und die Familie zog bald um.
Später, nach 1990 flog seine IM-Tätigkeit auf, er mußte den Schuldienst quittieren.
Bei einem Klassentreffen Ende der 90er Jahre hat er mir selbst die Geschichte erzählt. Und es war glaubhaft. Er hat sehr unter dem "Berufsverbot" gelitten.

Huf


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#12

RE: ´Wie wurden IM geworben?

in Staatssicherheit der DDR (MfS) 31.08.2010 19:29
von 94 | 10.792 Beiträge

Zitat von Huf
..., dass man auch Personen, die irgendwie in Bedrängnis waren ...



Zitat von Alfred
eine Werbung unter Druck war die absolute Ausnahme, ...



Upps, redet ihr gerade aneinander vorbei *grübel*


Verachte den Krieg, aber achte den Krieger!


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#13

RE: ´Wie wurden IM geworben?

in Staatssicherheit der DDR (MfS) 31.08.2010 19:41
von Alfred | 6.841 Beiträge

94,

nein.

Wenn einer nur mit dem MfS arbeitet, wenn seine Wünsche erfüllt ........

Da müsste man schauen, wie es wirklich war.


zuletzt bearbeitet 31.08.2010 19:41 | nach oben springen

#14

RE: ´Wie wurden IM geworben?

in Staatssicherheit der DDR (MfS) 31.08.2010 19:44
von Feliks D. | 8.887 Beiträge

Ausführlicher ist ohne Wissen worauf du hinaus möchtest schwerlich machbar ohne ein mehrseitiges Werk zu verbrechen. Das beste wird sein Du fragst genau die Punkte nach die für Dich von Interesse sind und dann wird sicher der eine oder andere eine Antwort dazu geben. Alfred hat ja schon damit begonnen.

Werbungen unter Druck sind ein heikles Thema, da jeder Druck anders definiert. Spielen wir dies einmal an Maras Beispiel durch.

Mara wird ihre Werbung als Werbung unter Druck ansehen, RMR(*) könnte z.B. im gleichen Fall seinen Fehler eingesehen haben und diese Äußerungen im Alkoholrausch wirklich bereuen. Was Mara nun als Druck bezeichnete sieht RMR in diesem Fall dann als Chance, ja als dargebotene Hand an, wird diese dankbar als Chance der Bewährung und Wiedereingliederung in die Gesellschaft ergeifen und froh sein, dass ihm Schwedt erspart wurde. Von Druck würde er heute bei der Schilderung seines Falles niemals sprechen, Mara hingegen sieht genau den gleichen Fall jedoch als Druck an. Also ist Druck in diesem Fall immer ein sehr eigenes Gefühl, während bei den meisten MA hier eher Intersubjektivität zum tragen kommen dürfte. Daher sehe ich dies als Werbung im Rahmen der Wiedergutmachung an und würde dies auch für den Rest als klar erkennbar voraussetzen.

Es gab also gelegentlich auch Werbungen unter Druck oder unter Zuhilfenahmevon Kompromaten, jedoch war dies eher die Ausnahme. Bei solchen Verpflichtungen gingen eben auch die IM nicht von einer Echtheit in der Beziehung untereinander aus und die Motivation, Arbeitsleistung und Aussagebereitschaft ließen dann zu wünschen übrig. Solche IM nutzten oft auch den Weg der gezielten Dekonspiration um auf diesem Wege die "Zusammenarbeit" mit dem MfS zu beenden.

Sicher gab es auch IM die in Erwartung von Vergünstigungen mit dem MfS zusammen arbeiteten, dies war jedoch nicht die Regel und viel gab es auch nicht zu bieten. Die Regel war die Werbung auf der Grundlage der politischen Überzeugung.

(*) Da es hier scheinbar zu Missverständnissen gekommen ist möchte ich klarstellten, dass RMR von mir lediglich als Beispiel gewählt wurde. Dies heißt nicht, dass ich Kenntnisse über eine IM Tätigkeit von RMR habe. Bei seinen Geschichten gehe ich bei ihm sogar ganz fest vom Gegenteil aus!


Was ich zu sagen hatte habe ich gesagt, nun fürchte ich das allerletzte Wort. Der Sprache Ohnmacht hat mich oft geplagt, doch Trotz und Hoffnung gab ich niemals fort! Mir scheint die Welt geht aus den Fugen bringt sich um, die vielen Kriege zählt man schon nicht mehr. Auch dieses neue große Deutschland macht mich stumm, der Zorn der Worte und die Wut wird mehr. Die Welt stirbt leise stilles Schreien hört man nicht, es hilft kein Weinen und man sieht's nicht im Gesicht. Wer einen Menschen rettet rettet so die Welt, am Ende überleben wir uns doch. Nur wir bestimmen wann der letzte Vorhang fällt, still und leise verlassen wir die Welt!

Macht es gut Freunde!
zuletzt bearbeitet 01.09.2010 17:53 | nach oben springen

#15

RE: ´Wie wurden IM geworben?

in Staatssicherheit der DDR (MfS) 31.08.2010 19:59
von Huf (gelöscht)
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Habe verstanden.

Huf


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#16

RE: ´Wie wurden IM geworben?

in Staatssicherheit der DDR (MfS) 31.08.2010 20:22
von SkinnyTrucky | 1.260 Beiträge

Zitat von Huf
Vielleicht erfährt man hier in der relativen Anonymität des Forums, wie und mit welchen Methoden das MfS der ehemaligen DDR seine zahlreichen IM angeworben hat?
Wer hat davon Kennung?

Huf



Ich wurde erpresst....nur weil ich betrunken mal ein wenig *staatsfeindlich* gepöbelt habe....

....und keine Angst, das war nur ein Schachzug meinerseits ja zu sagen....ich hab das Spiel aber mit viel Glück gewonnen und mußte nie als IM tätig werden.....ich hab sogar kurz vor meinem Abgang einen Kameraden verklickert, dat se ihn auf'm Kieker hatten.....

groetjes

Mara


Kein Sex mit Nazis...!!!
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#17

RE: ´Wie wurden IM geworben?

in Staatssicherheit der DDR (MfS) 31.08.2010 20:39
von Merkur | 1.018 Beiträge

Zitat von Huf
Vielleicht erfährt man hier in der relativen Anonymität des Forums, wie und mit welchen Methoden das MfS der ehemaligen DDR seine zahlreichen IM angeworben hat?
Wer hat davon Kennung?

Huf



Wie wäre es denn, wenn wir die Fragestellung erweitern und nicht nur auf das MfS begrenzen ? Auch die VP/das MdI und die NVA/das MfNV arbeiteten mit inoffiziellen Kräften.



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#18

RE: ´Wie wurden IM geworben?

in Staatssicherheit der DDR (MfS) 31.08.2010 20:42
von GilbertWolzow | 3.633 Beiträge

@huf, deine erzählung mit dem lehrer und der wohnung kann ich nachvollziehen. die werbung wird aber nicht ihre grundlage in der wohnungsnot gehabt haben. nach einiger zeit der zusammenarbeit wird der im seinen fo die häuslichen probleme erzählt haben und das mfs versuchte abhilfe aus der not zu schaffen... sozusagen, vertrauen gegen vertrauen.
das die wohnungszuweisung auch nicht ganz legal besorgt wurde, versteht sich, glaube ich, von selbst....


* User in einem Forum wo ich mich von Vollpfosten als Verbrecher betiteln lassen muss *
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#19

RE: ´Wie wurden IM geworben?

in Staatssicherheit der DDR (MfS) 31.08.2010 21:33
von Altermaulwurf (gelöscht)
avatar

Werbung unter Druck kamen vor und ich hatte unter meinen inoffiziellen Kräften auch welche. Geworben wurden sie mit der Zielsetzung der Wiedergutmachung unterschiedlichster Straftaten, in meinen Fällen Brandstiftung oder versuchte Republikflucht.
Allerdings war man stets bestrebt die Basis der Zusammenarbeit auf Freiwilligkeit und Überzeugung umzugestalten. Das hieß sich ausgiebig mit den IM zu beschäftigen, Hilfestellungen in verschiedensten Lebenslagen zu geben und absolute Konspiration / Geheimhaltung zu garantieren. Im Normalfall hatte man ein lockeres freundschaftliches Verhältnis zu seinen IM.
Das hieß allerdings nicht blindes Vertrauen, sondern gerade bei Werbung unter Einsatz von Kompromaten zahlreiche Maßnahmen der Überprüfung auf Ehrlichkeit.
Gesamt gesehen war mein IM Bestand der sich nicht freiwillig der Zusammenarbeit stellte zum Teil Jahrzehnte dabei, sprich die Taten waren längst verjährt und er hätte nicht mehr mit irgendwelchen Sanktionen rechnen müssen.
Wie von meinen Vorrednern schon beschrieben, war eine Werbung eine recht aufwändige Angelegenheit , Ausgangspunkt waren die Vorgaben in der Jahresplanung bzw. sich kurzfristig ergebende Erfordernisse. Wichtig auch sich die Person rechtzeitig zu sichern, bei interessanten Zielpersonen gab es da durch aus Konkurrenz zwischen verschiedenen Dienststellen oder Linien. Deshalb wurden mögliche Kandidaten frühzeitig intern auch mal unter einen Vorwand erfaßt und waren für andere Diensteinheiten erst einmal Tabu.
Wichtig war eine saubere Dokumentation, schließlich wurde der entsprechende Akt dem Leiter der DE vorgelegt

Der erste Kontakt war natürlich immer den Erfordernissen entsprechend, vom ABV, über das Wehrkreiskommando bis hin im Wald hat es alles gegeben. Ablehnende Haltungen zu einer Zusammenarbeit blieben eigentlich die Ausnahme.


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#20

RE: ´Wie wurden IM geworben?

in Staatssicherheit der DDR (MfS) 31.08.2010 21:35
von Altermaulwurf (gelöscht)
avatar

Zitat von GilbertWolzow
@huf, deine erzählung mit dem lehrer und der wohnung kann ich nachvollziehen. die werbung wird aber nicht ihre grundlage in der wohnungsnot gehabt haben. nach einiger zeit der zusammenarbeit wird der im seinen fo die häuslichen probleme erzählt haben und das mfs versuchte abhilfe aus der not zu schaffen... sozusagen, vertrauen gegen vertrauen.
das die wohnungszuweisung auch nicht ganz legal besorgt wurde, versteht sich, glaube ich, von selbst....



Glaub ich auch.

Die vorrangige Versorgung mit Wohnraum unter Einhaltung der Konspiration und Sicherheit war auch immer mit entsprechenden Aufwand verbunden


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