#41

RE: ´Wie wurden IM geworben?

in Staatssicherheit der DDR (MfS) 01.09.2010 20:22
von GilbertWolzow | 3.633 Beiträge

Zitat von Huf

die Dienststelle war nicht die KD, diese befand sich in unserer Kreisstadt. W. hatte eine eigene.


@huf, mit dem o.g. satz komme ich nicht ganz klar, könntest du ihn bitte für mich "übersetzen" um missverständnisse auszuräumen ?

das der name bei deiner "kommission" bekannt war, ist ja wohl kein kunststück gewesen. man musste doch nur wissen, wer von der örtlichen kreisdienststelle für die linie XX (die für dich zuständige ) verantwortlich war....
das rätsel löst sich dann in deiner akte.


* User in einem Forum wo ich mich von Vollpfosten als Verbrecher betiteln lassen muss *
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#42

RE: ´Wie wurden IM geworben?

in Staatssicherheit der DDR (MfS) 02.09.2010 22:29
von Hackel39 | 3.123 Beiträge

Zitat von Feliks D.

Zitat von Hackel39

Dazu ein paar Fragen auch meinerseits.
Führte so ein erstes Kontaktgespräch bereits zum Anlegen einer Stasiakte ?

Ja, denn der IM-Vorlauf wurde in jedem Fall archiviert.


War es erfahrungsgemäß ein K.O.- Kriterium, wenn jemand, der zum Kadergerspräch eingeladen wurde das leutseelig und offensiv in seinem Umfeld verkündete ?

Ja definitiv, mangelnde Verschwiegenheit führte immer zur Einstellung der Zusamenarbeit.


Es gab damals auch Kadergespräche durch BPO- und überregionale SED- Parteileitungen, fanden die Gespräche zwecks IM- Anwerbung erfahrungsgemäß vor oder nach solchen "Entwicklungsgesprächen" in Richtung hauptberuflicher SED- und FDJ- Tätigkeit statt ?

Wenn die Entwicklung in Richtung hauptberuflicher SED Tätigkeit nocht nicht bekannt war, dann vor. Danach auf keinen Fall, denn hauptamtliche Parteimitglieder wurden nicht als als IM geführt. Wechselte ein IM im Laufe der Zeit in eine solche Tätigkeit wurde der Vorgang archiviert.

Grundsätzlich war ich aber gerne bereit, mich in der FDJ- Arbeit überdurchschnittlich zu engagieren, übrigens auch in der (unbezahlten) Freizeit und brachte das auch zum Ausdruck, damals wie heuteschätze ich die Lage so ein, daß es die DDR Wert gewesen wäre, verteidigt zu werden.

Eine vernünftige Einstellung und es zeugt von Rückgrad auch zu dieser zu stehen.





Besten Dank für diese qualifizierte Auskunft, ich kann mir viele Vorgänge von damals aber immer noch nicht erklären, sei es drum.
Es ist aber sehr wahrscheinlich, daß mir durch meinen offenen Umgang mit allen Themen des Alltags eine verantwortungsvollere Aufgabe im Parteiapparat verwehrt geblieben war.
Dieses Mißtrauen war aber keine Einbahnstraße, es wurde uns auch seitens der Kritiker, besonders meiner damaligen Bekannten aus Kirchenkreisen entgegengebracht, das waren echte Heimlichtuer, die nichts aber auch gar nichts an substanzieller Kritik im Tagesgeschäft vorzutragen hatten.
Man war einfach zu keinem Dialog auf Augenhöhe bereit, wir sehen es im Moment auch bei der hysterischen Auseinandersetzung um Sarrazin, das ist absolut vergleichbar und steht unter dem Motto, wenn du nicht gegen Sarrazin bist, dann bist du auch nicht gegen Rassismus.
Dogmatiker sind die größten Schädlinge in der Streitkultur und nur die allein führt zur Wahrheit, Rede und Gegenrede muß kultiviert werden und sich auf die Praxis beziehen, das fehlte damals wie heute.
Zurück zum Thema stellt sich die Frage, warum ich sowohl als einmaliger Reisekader mit Westverwandtschaft als auch beim tagtäglichen Schlagabtausch und offenem Visier mit Nörglern und Querulanten, mit Christen und Nihilisten, Konsumidioten und Träumern ohne Stasiakte geblieben bin.
Womöglich waren auch meine regelmäßigen Rapports beim Leiter schon stasirelevante Aktivitäten, es ging dabei wie schon gesagt um Probleme bei der FDJ- Arbeit, das Zusammenwirken mit anderen Organisationen aber auch um Personalien und die ganz konkrete berufliche Standortbestimmung im Betrieb.
Kleine Kortschagins wie Hackel waren eben keine zertifizierten Klassenkämpfer und somit nur als Fußvolk zu gebrauchen.



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#43

RE: ´Wie wurden IM geworben?

in Staatssicherheit der DDR (MfS) 03.09.2010 10:51
von SkinnyTrucky | 1.260 Beiträge

Also mir gefällt das auch, das ihr mal ein wenig aus dem Nähkästchen erzählt Gilbert, Feliks und die anderen, die da Ahnung von haben.....

....macht bitte weiter so....

groetjes uit Meerane bij Zwickau

Mara


Kein Sex mit Nazis...!!!
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#44

RE: ´Wie wurden IM geworben?

in Staatssicherheit der DDR (MfS) 03.09.2010 20:55
von S51 | 3.733 Beiträge

Meine Zugehörigkeit zu dieser Welttruppe begann im Herbst, Oktober 1982. Ich erhielt eine Karte zwecks Einberufungsüberprüfung und hatte mich beim Wehrkreiskommando zu melden.
Früh am Morgen, gegen 07:30 Uhr, doch komischerweise war der "Laden" leer, dort , wo ich hin sollte. Während ich noch etwas irritiert die tatsächlich nichtexistierende Raumbezeichnung suchte, wurde ich in ein Zimmer gerufen. Außer einem Offizier, Major, war dort niemand. Und ich nun natürlich.
Er beglückwünschte mich zu meiner Entscheidung, den Wehrdienst mangels einer Stelle bei der BePo nun bei GT abzuleisten. Während ich noch rätselte, wozu hierfür extra ein Termin nötig sein sollte, kam er zur Sache.
Es sei notwendig es für den Schutz der Heimat, immer über die Absichten gegnerischer Truppen informiert zu sein. Er kenne meinen Berufswunsch, als Offizier zur K zu gehen aber es könnte sein, dass meine Aussichten für eine Karierre bei der Polizei nicht allzu gut wären, wenn Verwandte von mir wegen geheimdienstlicher Tätigkeit zur Verantwortung gezogen würden.
Der Treffer war gut.
Ich muss entsprechend ausgesehen haben. Also holte er aus. Es sei bekannt, dass Verwandte von mir bei den Zeugen Jehovas sehr aktiv waren. Und bekanntlich würde da einiges an Schriften die Besitzer wechseln. Da hatte er recht. Ich gehörte damals bis vor wenigen Jahren, als ich wegen einer Freundin ausgestiegen bin, ja selbst dazu.
Da jedoch mein klassenbewußter Standpunkt bekannt sei, gäbe es eine Möglichkeit, alles quasi nicht existent zu machen.
Die Variante klang besser als vorher.
Ich müsste lediglich für die Zeit als Soldat bei dem Bereich Aufklärung (oder hieß es Verwaltung Aufklärung?) tätig sein, müsste niemanden bespitzeln, nur gewisse Aufträge ausführen und könne jederzeit aufhören. Meine Akte wäre dann sauber und nie würde mich jemand etwas fragen. Ich müsste auch nie mehr antreten.
Nun muss ich dazu sagen, dass ich wegen meiner eigenen Vergangenheit eigentlich mit etwas derartigem gerechnet hatte. Diese Variante klang besser als andere Möglichkeiten. "Aufklärung", das war was, das hatte was. Bond war ein Anfänger dagegen - na gut, träumen darf man ja noch. Und von der Berechtigung und Notwendigkeit, auch so etwas für mein Land zu tun, war ich durchaus überzeugt.
Es gab keine Verpflichtung, nichts schriftliches. Nur eine Formel, mit der man sich mir gegenüber legitimieren konnte und ein Schweigeversprechen meinerseits. Das habe ich ein bischen frei ausgelegt, da nun innerhalb der Familie natürlich einige Vorsichtsmaßnahmen erforderlich waren.
Dann war lange Zeit, auch noch während der Uffz-Schule Ruhe. Erst nach etwa einem Vierteljahr, während eines Wachdienstes am letzten Posten der Glöwener Wache (Fahrzeugpark) wurde ich angesprochen. Nun hieß es, während der Wache extra zu lernen, wie kleine Behälter gefunden oder versteckt werden können. Auch Beurteilungen wurden trainiert. Allerdings meist nicht an konkreten, sondern fiktiven Personen.
In Ilsenburg kam es dann vor, dass ich als KS von GAK Sachen übernahm und diese dann während des Ausganges an bestimmten Stellen wieder abgelegt habe. Keine Ahnung, was darin war. Vorher wurde ich immer zur 2000 gerufen. Ganz offiziell durch den UvD. Doch der 2000- er hatte mit mir wenig zu tun. Er verließ umgehend den Raum, wo ein anderer Offizier aus Berlin oder Dessau dann unter vier Augen die entsprechenden Absprachen traf. Wenn das Gerede durch diese Abordnungen mal wieder zu groß wurde (wer so gerufen wurde, konnte ja nur zur 2000 gehören), hatte ich auch mal wieder eine Einschätzung zu schreiben. Die wurde jedoch immer anders unterschrieben, als meine Legende bei der BA/MA. Es waren auch nicht sehr viele und manchmal habe ich erlebt, dass Soldaten Formulierungen von mir später bei Unterhaltungen benutzt haben. Das konnten sie nur über diesen Weg bekommen haben.
Eigentlich war das irre, hat aber gut funktioniert. Ich sagte mir eben, da musste durch.
Als GAK in Schierke war es analog. Man wurde zur 2000 befohlen und dort oder während eines Urlaubes in Blankenburg wurden die notwendigen Absprachen getroffen. War das zu offensichtlich, war danach eine dienstliche Einschätzung nach AO fällig. Eigentlich aber ging es dann um Absicherungen im Abschnitt, um Beobachtungen, wer sich wann im Bereich eines TBK aufhielt oder auch nur um die Sperre eines Bereiches durch Kontrollen aller Leute davor. Manchmal habe ich auch Personen begleitet oder "die Tür aufgehalten". Wofür, wem? Keine Ahnung. Für die Legitimation genügte ein Spruch, dann passierte alles nach Absprache. Stimmte irgend etwas nur ein bischen nicht, wurden die Leute als VGO festgenommen und allles andere ging mich auch nichts mehr an.
Das klingt jetzt alles sehr wichtig, war aber eher nur eine Randnotiz des Geschehens. Wohl weil ich dort zu jeder Zeit auch ganz ohne Licht und unnötige Geräusche jedes Ziel in Sperrzone und Schutzstreifen zu erreichen vermochte, habe ich sicher auch manchen Auftrag der HA I in Absprache erledigt. Denn dafür hieß ich anders. So zum Beispiel zwei Berichte, in denen es einmal um die Frage von eventuellen Gegneraktivitäten ging. Im zweiten Fall um Geheimnisverrat. Eigentlich aufgebauschte Gerüchte, die veriffiziert werden sollten. So etwas ging mich eigentlich absolut nichts an. Doch war ich mir nie sicher, ob das, was man mir so sagte, auch wirklich an dem war. Von meinem Gegenüber wußte ich nie mehr, als wann sie da sein würden und wie sie mich ansprechen würden. Keine Namen, manchmal nicht mal Aussehen, denn wie ich selbst auch trug man dann FDU plus Regenumhang. Auch, wenn es ausnahmsweise mal nicht regnete.
Ob ich jemandem geschadet habe? Ja, ich denke schon. Mich mit bestimmten Leuten im Abschnitt gleichzeitig zu sehen bedeutete für den Betreffenden immer die sofortige Versetzung. In zwei Fällen jedenfalls und das passierte schneller, als ich es bis in die Kompanie zurück schaffte. Alles aber unter dem Mantel der 2000, hatte ich da eher die Position des Zuschauers, ging es von dritter Seite aus.
Etwa drei Monate vor der Versetzung in die Reserve hat man mir den Vorschlag gemacht, als Offizier aufzukohlen und via Berlin direkt zu arbeiten. Ich meine, an sich war das sehr spannend und von der Notwendigkeit dieser Arbeit war ich auch überzeugt. Doch wollte ich, dass auf meinem Dienstausweis das steht, was ich auch mache. Es wurde mir zu heiß, Glück geht auch irgendwann zur Neige. Und ich hielt mich nicht für intelligent genug, dies an wichtigereren Stellen als bei der VP zu tun. Damit war dann dieses Thema beendet. Es ging noch bis knapp eine Woche vor Schluß und danach habe ich wie vereinbart nie wieder eine Anfrage bekommen. Die Legitimationsformel lief unbenutzt aus und wurde nie mehr erneuert.
Wie vereinbart muss meine Akte auch sauber gewesen sein. Denn niemand auch in meiner Umgebung wurde belangt und ich als ehemaliger Zeuge Jehovas, nie Pionier und FDJ erst seit der 10. Klasse landete als Schupo und später bei der K in Berlin. Eigentlich absolut unmöglich. Mit dem dadurch immer schwelenden Gerücht, für das MfS zu arbeiten, konnte ich gut leben. Einerseits garantierte mir dies, nicht angesprochen zu werden, andererseits wäre ich bei meinem vorlauten Mundwerk sonst sicherlich schnell mal abserviert worden. Wer immer mein zeitweiliger Brötchengeber war, er hat absolut Wort gehalten.
So hätte es bleiben können.
Die Wende kam dazwischen. Im Frühjahr 1994 hörte ich über britische Kreise, dass meine Zeit abgelaufen wäre. Eigentlich hatte ich ja dann mit was ganz anderem gerechnet aber pünktlich zu meinem Geburtstag verzichtete die Berliner Polizei dann auf meine Dienste.
Na gut, Festnahmen hatte ich und Illusionen, wie es umgekehrt gelaufen wäre, hatte ich nicht. Überrascht war ich nur von der Mitteilung, während der Zeit bei GT als "GMS" bei der HA I registriert gewesen zu sein. So etwas habe ich zwar vermutet aber nicht gewußt. Immerhin hatte ich nun schriftlich, dass meine Tätigkeit dort ab dem 31.10.1985 wegen Perspektivlosigkeit tatsächlich geendet hatte.
Ich bin weder dem MfS noch der MA irgendwie böse. Schließlich war mein eigener Anteil nicht gering. Ich habe bei meiner Berufswahl zumindest geahnt, dass es ohne Zugeständnisse nicht funktionieren könnte. Und ich war überzeugt genug, diese Tätigkeit nach bestem Wissen und Können zu erledigen.
Ich habe auch eine Prämie erhalten. Etwa einen Monat vor dem Ende meiner Dienstzeit gab es Kalender und Bücher im Werte von 200 Mark. Die wurden mir kurz vor der Heimfahrt über Nacht im Kofferraum meines Seitenwagens deponiert. So ein kleiner Gag doch denke ich, ich habe ihn gut verstanden.
Nun sind über 20 Jahre vergangen, da kann man ein bischen was davon schreiben.


GK Nord, GR 20, 7. GK
VPI B-Lbg. K III


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#45

RE: ´Wie wurden IM geworben?

in Staatssicherheit der DDR (MfS) 03.09.2010 21:42
von ABV | 4.202 Beiträge

Hi S 51!
Vielen Dank für diesen sehr informativen Bericht. Dein Schicksal ist aber auch ein trauriges Beispiel, was damals und heute so alles schief gelaufen ist. Du warst ganz sicher ein guter Polizist, der an seiner Arbeit hing. Die DDR hätte dir deinen Traumjob verweigert, nur wegen der früheren Mitgliedschaft bei den Zeugen Jehovas. Über den "Unweg" MfS konntest du dir deinen Traum doch noch erfüllen. Wegen dieses "Umweges" hatte man dir diesen Traum letztendlich und ausgerechnet an deinem Geburtstag, doch noch zerstört. Es ist schon erscheckend wie ungerecht und grausam das Leben sein kann.

Viele Grüße aus dem kühlen Oderbruch
Uwe


www.Oderbruchfotograf.de

http://seelow89.wordpress.com/tag/volkspolizei-seelow/


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#46

RE: ´Wie wurden IM geworben?

in Staatssicherheit der DDR (MfS) 03.09.2010 21:55
von Altermaulwurf (gelöscht)
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Das zeigt eigentlich wie bösartig und undifferenziert der Umgang mit ehmaligen inoffiziellen Kräften des MfS ist.


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#47

RE: ´Wie wurden IM geworben?

in Staatssicherheit der DDR (MfS) 03.09.2010 22:10
von Zermatt | 5.293 Beiträge

Zitat von Altermaulwurf
Das zeigt eigentlich wie bösartig und undifferenziert der Umgang mit ehmaligen inoffiziellen Kräften des MfS ist.


Wie sieht denn ein vernüftiger Umgang aus ?



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#48

RE: ´Wie wurden IM geworben?

in Staatssicherheit der DDR (MfS) 03.09.2010 22:18
von Mike59 | 7.969 Beiträge

Zitat von Zermatt

Zitat von Altermaulwurf
Das zeigt eigentlich wie bösartig und undifferenziert der Umgang mit ehmaligen inoffiziellen Kräften des MfS ist.


Wie sieht denn ein vernüftiger Umgang aus ?



----------------------------------------------------------------------------
Ja ist eine Frage die ich mir auch schon gestellt habe. Bösartig, das habe ich nicht verstanden.
Undifferenziert ist OK - so ist das Leben heute eben. Formular in "Multiple Choise" zusammenrechnen und Tschüs. Ist doch schön einfach, was dahinter steht ist nicht von Bedeutung.

Mike59


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#49

RE: ´Wie wurden IM geworben?

in Staatssicherheit der DDR (MfS) 03.09.2010 22:19
von Feliks D. | 8.887 Beiträge

Zitat von Zermatt

Zitat von Altermaulwurf
Das zeigt eigentlich wie bösartig und undifferenziert der Umgang mit ehmaligen inoffiziellen Kräften des MfS ist.


Wie sieht denn ein vernüftiger Umgang aus ?




Das Wirken und die Beweggründe jedes einzelnen IM differenziert zu betrachten und dann durch eine neutrale Gutachterkommission eventuelle arbeitsrechtliche Folgen festzulegen. Wie bei S51 verfahren wurde spottet jeder Rechtsstaatlichkeit und ist nichts anderes als eine Abrechnung des Siegers mit dem ehemaligen Gegner.

Pfui


Was ich zu sagen hatte habe ich gesagt, nun fürchte ich das allerletzte Wort. Der Sprache Ohnmacht hat mich oft geplagt, doch Trotz und Hoffnung gab ich niemals fort! Mir scheint die Welt geht aus den Fugen bringt sich um, die vielen Kriege zählt man schon nicht mehr. Auch dieses neue große Deutschland macht mich stumm, der Zorn der Worte und die Wut wird mehr. Die Welt stirbt leise stilles Schreien hört man nicht, es hilft kein Weinen und man sieht's nicht im Gesicht. Wer einen Menschen rettet rettet so die Welt, am Ende überleben wir uns doch. Nur wir bestimmen wann der letzte Vorhang fällt, still und leise verlassen wir die Welt!

Macht es gut Freunde!
zuletzt bearbeitet 03.09.2010 22:24 | nach oben springen

#50

RE: ´Wie wurden IM geworben?

in Staatssicherheit der DDR (MfS) 03.09.2010 22:19
von Altermaulwurf (gelöscht)
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Zitat von Zermatt

Zitat von Altermaulwurf
Das zeigt eigentlich wie bösartig und undifferenziert der Umgang mit ehmaligen inoffiziellen Kräften des MfS ist.


Wie sieht denn ein vernüftiger Umgang aus ?




Sicher ein differenzieterer Umgang...........auch in diesem Fall.
Da werden MfS Putzfrauen mit lebenslangen Entzug der Bürgerrechte und Berufsverboten belegt und ehemalige Staatsfunktionäre sitzen wieder fett im Boot

Davon mal abgesehen, das was S51 gemacht hat, war völlig legitim und in Ordnung. Glaubst Du VS, MAD, BND und Co arbeiten anders ?


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#51

RE: ´Wie wurden IM geworben?

in Staatssicherheit der DDR (MfS) 03.09.2010 23:17
von S51 | 3.733 Beiträge

Zitat von Altermaulwurf
Das zeigt eigentlich wie bösartig und undifferenziert der Umgang mit ehmaligen inoffiziellen Kräften des MfS ist.



Das ist sehr relativ. Vorher gab es einen Fragebogen. Da habe ich meine Zugehörigkeit verneint. Warum? Nicht sicher gewußt, Scham, Angst vor Arbeitslosigkeit? Eigentlich egal, es wurde mir später als Lüge ausgelegt. Und nüchtern gesehen, stimmte das ja auch. Es hat dann auch eine Anhörung gegeben. Da fehlte es mir aber wohl an der nötigen Einsicht oder dem Erinnerungsvermögen. Ich war nicht besonders kooperativ. Das hat manchen etwas sauer gemacht.
Jedenfalls wurde meine Tätigkeit dann mit dem Verhalten der Waffen-SS verglichen. Ausgerechnet die! Das fand nun wieder ich nicht so witzig, habe nun auf richtig stur geschaltet und so kam eines zum anderen. Warum und was wirklich war, spielte dann keine Rolle mehr. Nur noch das Kreuz.
Eine Klage konnte ich mir seinerzeit dagegen aber nicht leisten, hatte auch schon Angebote.
Weil ich mit "Veränderungen" gerechnet hatte, hatte ich alles vorher geordnet und abgeschlossen. Es war nichts mehr offen, meine Kundschaft würde kompetente Nachfolger "antreffen". Einerseits war es mein Traumberuf, andererseits hatte ich damit abgeschlossen und habe es dann aufgegeben, mich zu wehren.


GK Nord, GR 20, 7. GK
VPI B-Lbg. K III


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#52

RE: ´Wie wurden IM geworben?

in Staatssicherheit der DDR (MfS) 03.09.2010 23:34
von Alfred | 6.849 Beiträge

Zermatt,

ich könnte die Frage auch umdrehen.

Warum sollte denn den Personen was „passieren“ die mit dem MfS eine Zusammenarbeit gepflegt haben ?

Es ist doch ein Treppenwitz der Geschichte.

Das Land was mit seinen Diensten gegen die DDR gearbeitet hat, bestraft u.a. die Personen, die diese Angriffe abwehren sollten.

Ich halte es bis heute mit für die größte Fehlleistung des MfS, dass es keine entsprechenden Vorkehrungen gab, dass Aktenmaterial entsprechend zu vernichten.


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#53

RE: ´Wie wurden IM geworben?

in Staatssicherheit der DDR (MfS) 03.09.2010 23:47
von Zermatt | 5.293 Beiträge

Es soll ja sogar Bürgerrechtler gegben haben,die meinten,es wäre besser sämtliche Akten zu vernichten.Grund-der Inhalt würde bei Veröffentlichung einem Sprengsatz gleichen,die Auswirkungen wären nicht mehr zu kontrollieren,Selbstjustiz wäre eine mögliche Folge.



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#54

RE: ´Wie wurden IM geworben?

in Staatssicherheit der DDR (MfS) 04.09.2010 01:12
von Altermaulwurf (gelöscht)
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Zitat von Alfred
Zermatt,

ich könnte die Frage auch umdrehen.

Warum sollte denn den Personen was „passieren“ die mit dem MfS eine Zusammenarbeit gepflegt haben ?

Es ist doch ein Treppenwitz der Geschichte.

Das Land was mit seinen Diensten gegen die DDR gearbeitet hat, bestraft u.a. die Personen, die diese Angriffe abwehren sollten.

Ich halte es bis heute mit für die größte Fehlleistung des MfS, dass es keine entsprechenden Vorkehrungen gab, dass Aktenmaterial entsprechend zu vernichten.



Stimmt Alfred, notfalls hätten wir die Buden einfach abfackeln müssen................


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#55

RE: ´Wie wurden IM geworben?

in Staatssicherheit der DDR (MfS) 04.09.2010 12:12
von turtle | 6.961 Beiträge

Ich möchte hierzu von einem mir bekannten Sachverhalt berichten. Ein guter Bekannter von mir welchen ich aus meiner Haftzeit kannte, er saß auch wegen R-Flucht ein. Mit ihm habe ich bis heute guten Kontakt! Eine erneute geplante Flucht wurde verraten, was er natürlich abstritt.
Daraufhin wurde er für das Arbeitsgebiet 1 der Volkspolizei geworben um zu zeigen dass er guten Willens ist seiner Heimat zu dienen. Um Ruhe zu haben unterschrieb er eine Verpflichtungserklärung. Später gelangte er über Umwege doch noch in die BRD.
Unser Kontakt wurde wieder intensiver zumal er in die Nähe von Hamburg zog.
Nach der Wende beantragte er eine Haftentschädigung welche ihm 1992 gewährt wurde. Außerdem teilte man ihm mit das seine Gesamte Akte über seine Tätigkeit bei der Kripo vorliegt. Er stimmte zu das diese Unterlagen überprüft werden dürfen um eventuelle Ausschließungsgründe welche auch die Rückzahlung der Entschädigung mit beinhaltet gefunden werden! Er hörte diesbezüglich nicht wieder.
4 Jahre später erhielt er eine Nachzahlung zu seiner Haftentschädigung weil inzwischen der monatliche Entschädigungssatz erhöht wurde. Für Ihn war damit die Sache erledigt er fühlte sich rehabilitiert hatte man doch nichts gefunden um ihn das Geld wieder wegzunehmen.
Doch weit gefehlt!! !4 Jahre später teilte man ihm mit auf Grund seiner Tätigkeit für die Abt.1 der Kripo müsse er das gesamte Geld plus Zinsen zurückzahlen. Es sei kein konkreter Nachweis erforderlich, dass seine damalige Tätigkeit bestimmte Verfolgungsmaßnahmen gegenüber Dritten zur Folge hatte.
Für mich unlogisch 1992 hatte man seine gesamte Akte überprüft ob Ausschließungsgründe vorliegen und nichts gefunden was eine solche Maßnahme rechtfertigt ,sonst hätte man ihm nicht 4 Jahre Später eine Nachzahlung geben dürfen.
Im Fall Karl-Heinz Kurras dürfen Stasiunterlagen nicht als Beweiskraft dienen. Bei meinem Bekannten fordert der Staat ohne Nachweis dass jemand geschädigt wurde nach über 14 Jahren die gesamte Summe plus Zinsen zurück.
Selbstverständlich finde ich es verwerflich wenn jemand als Spitzel gewisse Dienste geleistet hat. Doch sollte man auch in Betracht ziehen wie es zu dieser Mitarbeit kam.
In mir drängt sich hier der Spruch auf mit den Kleinen und den Großen! Wieso denke ich dabei an Namen wie St… und G.
Ich habe meinem Bekannten geraten erst einmal Widerspruch einzulegen da hier eindeutig
die Entschädigungstelle einen Fehler begangen hat, wenn überhaupt der Anspruch berechtigt ist die Summe zurückzufordern. Auch die Zinsen von 1996 (Nachzahlung) bis jetzt sind für mich niemals gerechtfertigt.
Ich wollte Euch einmal klar machen was es für Folgen haben kann in irgend einer Weise für die Sicherheitsorgane der DDR gearbeitet zu haben. Was hier gerecht oder ungerecht ist wird wie immer unterschiedlich bewertet werden. Auch wenn die Staatskassen leer sind in diesem Fall finde ich es nicht gerechtfertigt so zu handeln! Bin gespannt über das Pro und Kontra zu diesem Sachverhalt!
Gruß Peter(turtle)


IM Kressin hat sich für diesen Beitrag bedankt
zuletzt bearbeitet 04.09.2010 12:14 | nach oben springen

#56

RE: ´Wie wurden IM geworben?

in Staatssicherheit der DDR (MfS) 04.09.2010 13:12
von SkinnyTrucky | 1.260 Beiträge

Zitat von Feliks D.
Das Wirken und die Beweggründe jedes einzelnen IM differenziert zu betrachten und dann durch eine neutrale Gutachterkommission eventuelle arbeitsrechtliche Folgen festzulegen. Wie bei S51 verfahren wurde spottet jeder Rechtsstaatlichkeit und ist nichts anderes als eine Abrechnung des Siegers mit dem ehemaligen Gegner.



Ich versteh dich nich....1989 hat das Volk entschieden, diesen Blödsinn mit Grenze und all nicht mehr hinzunehmen.....das Volk ist also der Sieger.....wärt ihr mit dem Volk nich so hirnrissig umgesprungen, dann hätte es sich den *Gegner* sicher nich als Richter genommen.....du wirst mir aber zustimmen, das all die kleinen Schweinereien aufgedeckt gehören.....wenn es allerdings nicht mehr differenziert möglich ist, liegt das womöglich an der Aktenvernichtungswut eurerseits lieber Feliks.....

.....ich will mal so sagen, da ich dich grad anspreche....du hast dich doch bestimmt nicht verantworten müssen für das was du Einzelnen angetan hast....nich das ich dir das wünsche, das würd ich nur, wenn du mir etwas angetan hättest wahrscheinlich....aber in deiner Position hast du sicher einiges zu verantworten....uns ist hier allen bekannt, wie deine Clienteel zu Geständnissen gebracht wurde und wofür sie gestehen mußten....ja, ich sag das jetzt einfach mal so pauschal weil heutzutage wohl niemand ins Gefängnis kommt, der sich mal klammheimlich einfach so absetzt aus Deutschland und woanders neu anfängt....ausser er hat was anderes als das blosse Weglaufen auf dem Kerbholz.....mir ist auch völlig egal, ob das damals in der DDR ein Straftatsbestand war einfach abzuhauen....für mich ist das sowieso ein unmögliches Gesetz gewesen....Republikflucht....pah, alsob die Menschen das Eigentum des Staates waren....

....okee, ich bin hier etwas offtoppic....aber gerade ich wurde zur Bespitzelung von Kameraden *geworben* die sich mit Fluchtgedanken tragen....bzw, ich sollte solche Kameraden ausfindig machen.....und für mich ist es deutlich...nich der Wegläufer ist schuld....nein, der Staat ist in der Verantwortung, wenn ihm die Menschen weglaufen....sie aber so drastisch mit Grenzregime und IMs und wat weiß ich noch alles dran zu hindern, ist/war falsch.....

groetjes uit de buurt van het Gardameer

Mara


Kein Sex mit Nazis...!!!
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#57

RE: ´Wie wurden IM geworben?

in Staatssicherheit der DDR (MfS) 04.09.2010 20:57
von S51 | 3.733 Beiträge

Zitat von turtle
...Doch weit gefehlt!! !4 Jahre später teilte man ihm mit auf Grund seiner Tätigkeit für die Abt.1 der Kripo müsse er das gesamte Geld plus Zinsen zurückzahlen. Es sei kein konkreter Nachweis erforderlich, dass seine damalige Tätigkeit bestimmte Verfolgungsmaßnahmen gegenüber Dritten zur Folge hatte.
...Gruß Peter(turtle)



Das würde ich unter sinnwidriger, politischer Bestrafung einsortieren. OK, bei mir verstehe ich es. Aber die K I waren vor allem Leute, die latente Kriminalität aufgeklärt haben. Von relativ harmloser Kleinkriminalität wie Laubeneinbrüchen, Serieneinbrechern bis zu richtig schweren Sachen. Bandenkriminalität, illegale Prostitution, Hehlerei. Ja, richtig gelesen, all das gab es auch in der DDR. Vielleicht in geringerem Maße wie jetzt aber deshalb war es um so schwerer, diese Strukturen anders zu knacken als eben so. Sie haben uns Tips gegeben, durften selbst allerdings nicht tätig werden. Ohne die Leute von der K I und vor allem ohne deren Hinweise wären viele Verbrechen ungeklärt geblieben. Das kann ich als ehemaliger K-III er gut beurteilen. Gut ein Drittel unserer aufgeklärten Fälle ging eigentlich auf deren Konto.
Ich habe immer hohen Respekt vor ihnen gehabt. Auch, weil sie oft ein erhebliches Risiko eingegangen sind. Denn ihr Gegenüber war um Gewalt nicht verlegen.


GK Nord, GR 20, 7. GK
VPI B-Lbg. K III


zuletzt bearbeitet 05.09.2010 00:00 | nach oben springen

#58

RE: ´Wie wurden IM geworben?

in Staatssicherheit der DDR (MfS) 04.09.2010 21:12
von SkinnyTrucky | 1.260 Beiträge

Ich finde es auch unmöglich, das derjenige das Geld zurückzahlen muß.....man muß ja schliesslich sehen, wie ein jeder zur Tätigkeit als IM kam.....schaut mal bei mir.....immerhin hat man einen IM-Vorlauf eröffnet bei mir....und ich hab eher gegen meinem Willen ja zur Tätigkeit gesagt.....nun gut, ich hab nie gesessen und hab sowieso kein Recht auf Entschädigung aber ich glaube, das es doch viele gibt die zur Tätigkeit als IM chantiert wurden und ihnen nun das Recht auf Entschädigung deswegen absprechen zu wollen, geht einfach zu weit......ich find das nicht gerecht....

Mara


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#59

RE: ´Wie wurden IM geworben?

in Staatssicherheit der DDR (MfS) 04.09.2010 21:52
von icke46 | 2.593 Beiträge

Zitat von S51

Zitat von Altermaulwurf
Das zeigt eigentlich wie bösartig und undifferenziert der Umgang mit ehmaligen inoffiziellen Kräften des MfS ist.



[rot][Das ist sehr relativ. Vorher gab es einen Fragebogen. Da habe ich meine Zugehörigkeit verneint. Warum? /rot]




Hallo,

nach meiner Meinung hätte bei der Bejahung im Fragebogen der von AMW angemerkte "undifferenzierte Umgang" begonnen. Was wäre denn passiert, wenn S51 die Frage bejaht hätte?

Normal - für mich - wäre: Da haben wir einen Fakt, den wir genauer prüfen müssen - was hat er gemacht, hat er Menschen geschadet, wenn ja, ist das ein Ausschlusskriterium. Aber faktisch wäre es wohl so gelaufen, das schon das einfache "Ja" ein Ausschlussskriterium gewesen wäre, und das finde ich nicht in Ordnung.

Wir haben doch heute die Situation, dass Menschen, die ihre IM-Tätigkeit zur Vermeidung von Nachteilen verschweigen, bei der Aufdeckung zur "persona non grata" werden. Gehen ehemalige IMs offen mit Ihrer ehemaligen Tätigkeit um, ist das aber auch wieder nicht richtig. Und so dreht sich alles im Kreis.

Gruss

icke



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#60

RE: ´Wie wurden IM geworben?

in Staatssicherheit der DDR (MfS) 04.09.2010 22:20
von Gert | 12.354 Beiträge

Zitat von Feliks D.

Zitat von Zermatt

Zitat von Altermaulwurf
Das zeigt eigentlich wie bösartig und undifferenziert der Umgang mit ehmaligen inoffiziellen Kräften des MfS ist.


Wie sieht denn ein vernüftiger Umgang aus ?




Das Wirken und die Beweggründe jedes einzelnen IM differenziert zu betrachten und dann durch eine neutrale Gutachterkommission eventuelle arbeitsrechtliche Folgen festzulegen. Wie bei S51 verfahren wurde spottet jeder Rechtsstaatlichkeit und ist nichts anderes als eine Abrechnung des Siegers mit dem ehemaligen Gegner.

Pfui




Feliks, wer ist denn in deiner Beschreibung der Sieger und wer der Besiegte ? Ich verstehe das nämlich nicht

Gruß Gert


.
All free men, wherever they may live, are citizens of Berlin, and, therefore, as a free man, I take pride in the words ‘Ich bin ein Berliner!’”
John F.Kennedy 1963 in Berlin
Geld ist geprägte Freiheit!
Dostojewski 1866
Zuerst ignorieren sie dich, dann lachen sie über dich, dann bekämpfen sie dich und dann gewinnst du.
Mahatma Gandhi
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6 17.01.2014 21:12goto
von GZB1 • Zugriffe: 483
DDR-Bürger im Westen geerbt, wie war das damals?
Erstellt im Forum Leben in der DDR von der glatte
11 26.11.2013 04:22goto
von schulzi • Zugriffe: 1449
Wie wurden sie nach der Flucht behandelt
Erstellt im Forum Flucht und Fluchtversuche an der innerdeutschen Grenze und Berliner Mauer von home63
57 10.07.2012 14:40goto
von amigaguru • Zugriffe: 4808
Wie war das mit dem Empfang eines Kraftfahrzeuges ?
Erstellt im Forum Leben in der DDR von Trabi-xy
49 01.09.2015 22:53goto
von Lutze • Zugriffe: 3067
Wer hat in diesen Haeusern gewohnt und wie wurde das finanziert?
Erstellt im Forum Leben in der DDR von Berliner
25 27.12.2009 21:51goto
von Rainer-Maria-Rohloff • Zugriffe: 1377
Weihnachten - Wie wurden Weihnachtsfeiern bei den GT, BGS und Zoll abgehalten
Erstellt im Forum Mein Leben als DDR Grenzsoldat von karl143
37 17.02.2014 01:50goto
von rei • Zugriffe: 2799
Wie wurde man Mitarbeiter der Staatssicherheit der DDR?
Erstellt im Forum Staatssicherheit der DDR (MfS) von Angelo
307 17.12.2013 00:41goto
von frank • Zugriffe: 18550
Grenzdurchbruch Wie wurden die eigentlich in der BRD aufgenommen
Erstellt im Forum Fragen und Antworten zur innerdeutschen Grenze von skylight
22 17.04.2009 13:32goto
von sentry • Zugriffe: 2325

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