#81

RE: Schießbefehl an der DDR Grenze - Wer trägt die Schuld?

in DDR Staat und Regime 28.08.2010 19:30
von Mike59 | 7.951 Beiträge

Zitat von Zermatt
EK 82/,

in Deutschland muss niemand hungern,erst recht keine Kinder,schlichtweg falsch.Mit dem Wort Hungern muss man vorsichtig umgehen.


------------------------------------
Yoo - genau so ist es. Aber bewegen sollten sich die Menschen schon. Wir werden es noch schaffen alle Bedürftigen todzubefürsorgen, wenn uns die Einheimischen ausgehen, dann eben die Auswärtigen, aber die haben die gefüllten Töpfe schon lange gefunden.

Mike59


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#82

RE: Schießbefehl an der DDR Grenze - Wer trägt die Schuld?

in DDR Staat und Regime 28.08.2010 19:53
von SkinnyTrucky | 1.260 Beiträge

Zitat von Mike59
Na Mara, da ist sicher viel Wahres dran.
Aber des Stress geht dann erst richtig los wenn es gekracht hat und es keine Regeln gibt. Ich war mal ein paar Monate in Syrien und auch in China mit dem Auto privat unterwegs. Am Anfang dachte ich immer " wow, das hier nichts passiert" aber nach ein paar Wochen hatte man genügend gesehen. Da gingen jede Menge Leute gleich in die Kiste. Dann lieber ein paar Regeln und diese Auch beachten.

Mike59



Ja ma Mike....wat nützen die Regeln, wenn se kaum einer wirklich kennt und sich dran hält.....nee, da lieb ich Italien, alle fahren halt wat ruhiger und stressen sich nich gegenseitig.....ich sprech echt aus Erfahrung und finde Italien echt relaxeder....zumindestens haben die Automobilisten viel mehr Respect vor Trucks.....in Deutschland ist echt Krieg zwischen beiden....in Italien eigendlich kaum....das macht das Fahren echt angenehm.....

.....so, jetzt geh ich aber essen mit den anderen Nederlanders hier.....und ja, et wird italienisch Essen.....

groetjes uit Como/Chiasso

Mara


Kein Sex mit Nazis...!!!
zuletzt bearbeitet 28.08.2010 19:55 | nach oben springen

#83

RE: Schießbefehl an der DDR Grenze - Wer trägt die Schuld?

in DDR Staat und Regime 28.08.2010 20:02
von Sachse (gelöscht)
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Zitat von EK 82/2

Zitat von Gert

Zitat von EK 82/2

Zitat von GilbertWolzow

Zitat von Sachse

Jene, die seinerzeit von mir eine marx.-leninist. Weltanschauung gefordert haben, mir aber untersagt hatten, mir die Welt anzuschauen ... verlogener gehts doch nicht!



auch dir @sachse, sage ich: du lügst und das ganz dreist...




sachse,das mit der welt ansehen ist intressant.warum treffe ich aber immer häufiger auf menschen die sich nicht mal die stadt ansehen können weil sie kein geld haben?ich interpretiere mal so:halte dein volk in hungersarmut und öffne die grenzen ,dann ist es ein gerechter staat.wer stirbt wurde ja nicht umgebracht.
das viele heute aus verzweiflung zum alkohol greifen ist bewiesen.und das ca 2 mio.kinder in deutschland unter der armutsgrenze leben auch.da könnte ich fast sagen lieber eine ddr ohne resen als ein leben im elend.alles hängt von der sicht des betrachters ab,frage mal einen pakistani was er lieber haben würde?in seinem land mit hunger und reisefreiheit leben oder in einer abgegrenzten ddr mit guten sozilleistungen und ausreichend essen.



EK 82/2 also was du hier schriebst , hat bei mir ein verständnisloses Kopfschütteln hervorgerufen. Ich habe in beiden Teilen Deutschlands gelebt und ich habe in 66 Jahren nie gehungert, nicht mal als Kind in der Nachkriegszeit. Wir haben in diesem heutigen Staat soziale Abfederungssysteme, wie sie kaum ein Staat auf der Welt. Ich habe an anderer Stelle schon geschrieben, dass selbst im schlimmsten Fall. dass jemand keine Arbeit findet, für ein Dach über dem Kopf und für ausreichende Nahrung und Kleidung in Deutschland gesorgt ist, und diese sozialen Leistungen sind noch mindest gleich oder höher, als wenn man in der DDR 8 Stunden gearbeitet hatte.
Dass man dafür, bevor man diese Leistungen erhält, seine persönlichen finanziellen Verhältnisse offen legen muss, ist ja wohl klar. Dieser Staat wird ohnehin schon von einem gewissen Prozentsatz Menschen von vorn bis hinten betrogen, da ist es nur recht wenn eine solche Verfahrensweise als Basis dient. Schließlich ist es mein und dein Steuergeld. das hier an Bedürftige fließt. Obendrein sind wir noch dumm genug als Staat, zig Ausländer mit diesen Sozialleistungen zu versorgen. Sowas gibt es in keinem Land der Welt. Z.B. als ich in die USA einreiste, musste ich bei der Grenzpolizei am Flughafen angeben wie lange ich bleibe und das entsprechende Geld und Rückflugticket vorzeigen. So handeln andere Staaten.
Was nun dein abschließender Vergleich mit dem Pakistani angeht, also der ist an D........ t kaum zu überbieten. Das meinst du sicher ernst ?
Aber es mag sein wie es will, wir Deutschen sind ein Volk von Nörglern und Nölern und daher wird das wohl nie aufhören, egal wie sich die Verhältnisse entwickeln.

Viele Grüße vom Rhein




sachse im sinn liegen wir richtig.ich bin so radikal das ich hartz4 abschaffen würde weil wie du schon schreibst keiner verhungern braucht und ein dach über dem kopf hat.dafür aber mindestlöhne anschaffen,somit könnte ein alleinverdiener eine famielie ernähren und steuern zahlen(selber erlebt als ich anfang 90 auf dem bau war,frau zu hause,um kinder gekümmert und ich tariflohn erhalten)
in anderen ländern funktioniert es,hier nutzt jeder unternehmer den staat aus indem billigster tarif bezahlt wird weil der staat die aufstockung zahlt,steuern fehlanzeige.
es ging aber um das reisen,das können viele heute noch nicht,das ich viel gesehen habe und heute noch reise ist glück oder zufall,oder nur meiner arbeit zu verdanken.
das mit den pakistani war etwas sakastisch weil dort grade eine wasserkatastrophe ist,nich so wörtlich nehmen bitte.





Erneut (!) weise ich darauf hin, richtig zitiert zu werden!
@EK82/2: Lies bitte genau, wer hier was sagt und zitiere nur die betreffenden Aussagen.

Es macht keinen Sinn, seitenlange Zitate zu kopieren, sodass niemand mehr durchsieht! Ich musste es hier selbst deshalb tun, weil ich mal wieder "zitiert" werde, obwohl ich Aussagen gar nicht getroffen habe!
Das kann nicht sein!


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#84

RE: Schießbefehl an der DDR Grenze - Wer trägt die Schuld?

in DDR Staat und Regime 28.08.2010 20:09
von EK 82/2 | 2.952 Beiträge

@sachse,du hast recht und ich nehme deine kritik an.ich drückte nur auf zitat und am ende wird es immer länger.freunde?entschuldige bitte.


Alles was ich schreibe, ist nur meine Meinung und keine Feststellung.
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#85

RE: Schießbefehl an der DDR Grenze - Wer trägt die Schuld?

in DDR Staat und Regime 29.08.2010 11:38
von Retter (gelöscht)
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Hallo
Ich habe auch gebetet,das ich nie mit so etwas konfrontiert werde,ist auch nie der Fall gewesen.Aber von wegen daneben schiessen,das hätten die Dir aber auf dem schiessplatz bewiesen,wenn 2 Mann los legen,auf 800 m genau.schwedt wäre Dir auf jeden Fall sicher gewesen.


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#86

RE: Schießbefehl an der DDR Grenze - Wer trägt die Schuld?

in DDR Staat und Regime 29.08.2010 11:51
von Alfred | 6.841 Beiträge

Retter,

es gab ja nach 1990 verschiedene Prozesse zum Bereich Staatsgrenze. In keinen Prozess konnte nachgewiesen werden, dass Grenzer die nicht geschossen haben in Schwedt "landeten".

Also, bitte nicht vermuten, bring Fakten.


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#87

RE: Schießbefehl an der DDR Grenze - Wer trägt die Schuld?

in DDR Staat und Regime 29.08.2010 11:51
von Oss`n | 2.779 Beiträge

Zitat von Retter
Hallo
Ich habe auch gebetet,das ich nie mit so etwas konfrontiert werde,ist auch nie der Fall gewesen.Aber von wegen daneben schiessen,das hätten die Dir aber auf dem schiessplatz bewiesen,wenn 2 Mann los legen,auf 800 m genau.schwedt wäre Dir auf jeden Fall sicher gewesen.





Da du aber hier ein so sehr großes Wissen an den Tag legst wird es dir sicherlich nicht schwer fallen uns einige Fälle zu schildern, wo ein Grenzsoldat wegen verfehlen seines "Zieles" sprich GV nach Schwedt gekommen ist.Letzter Satz war nat. Quatsch meinerseits.
Brauchst nicht mehrere Fälle zu erzählen - nur mal einen.

Die letzten 2 Sätze stammen vom 27.08.
Man muß ja nicht alles doppelt schreiben.

Oss`n


Spucke nie in einen Brunnen - es könnte sein, du mußt mal daraus trinken !
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#88

RE: Schießbefehl an der DDR Grenze - Wer trägt die Schuld?

in DDR Staat und Regime 29.08.2010 11:53
von Oss`n | 2.779 Beiträge

Ich hatte ja versprochen mal was über infahtierte Grenzer in Schwedt zu schreiben.
Ist nicht vergessen, kann aber noch eine Weile dauern.

Oss`n


Spucke nie in einen Brunnen - es könnte sein, du mußt mal daraus trinken !
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#89

RE: Schießbefehl an der DDR Grenze - Wer trägt die Schuld?

in DDR Staat und Regime 29.08.2010 12:17
von Zermatt | 5.293 Beiträge

Wer entschied denn letzendlich,ob einer nach Schwedt musste ?



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#90

RE: Schießbefehl an der DDR Grenze - Wer trägt die Schuld?

in DDR Staat und Regime 29.08.2010 12:40
von Pitti53 | 8.787 Beiträge

Zitat von Zermatt
Wer entschied denn letzendlich,ob einer nach Schwedt musste ?



die militärstaatsanwalt nach erfolgter Verhandlung.da mußte man aber schon dolle dinger gedreht haben.ein nur "vorbeischießen" war da wohl zu wenig.Soldaten unterlagen in der Regel der Militärgerichtsbarkeit und nicht zivilen gerichten.ist heute auch nicht anders


zuletzt bearbeitet 29.08.2010 12:41 | nach oben springen

#91

RE: Schießbefehl an der DDR Grenze - Wer trägt die Schuld?

in DDR Staat und Regime 29.08.2010 13:34
von Boelleronkel (gelöscht)
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Zitat von Retter
Hallo
Ich habe auch gebetet,das ich nie mit so etwas konfrontiert werde,ist auch nie der Fall gewesen.Aber von wegen daneben schiessen,das hätten die Dir aber auf dem schiessplatz bewiesen,wenn 2 Mann los legen,auf 800 m genau.schwedt wäre Dir auf jeden Fall sicher gewesen.



Hallo Retter,
vielleicht kannst du mir den von Dir angeführten "Beweis"etwas erklären(gemeint ist 2Mann los legen,auf 800m genau)..danke.

Zitat


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#92

RE: Schießbefehl an der DDR Grenze - Wer trägt die Schuld?

in DDR Staat und Regime 29.08.2010 14:07
von Rainer-Maria-Rohloff (gelöscht)
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Mal zu Schwedt, das Wort und seine Bedeutung für den einfachen Grenzsoldaten zu DDR-Zeiten. Also ich hatte das Wort immer und zu jeder Zeit im Abschnitt im Hinterkopf. Es kursierten Gerüchte, das dieses Schwedt kein Sanatorium für bedürftige Soldaten war...ich muss das mal übertreiben, denn wer wusste schon was Genaues, nicht Einer, der nicht selbst mal dort eingesessen hatte?
Und ich denke ferner, Demjenigen war anschließend nicht nach erzählen zu mute.
Das Schwedt war wie ein Mythos und auch wenn hier behauptet wird..so Alfred, das Keinem nach 1990 an die Karre gepisst wurde, der sogar absichtlich aus Angst danebenschoss...Wer wusste das denn zu der damaligen Zeit? Da war Keiner, der sagte..."ach, so schlimm ist das schon nicht und das darfst du schon mal, du musst nur leicht nach oben halten, dann ballerst du in die Luft"?
Nein, so war das nicht und somit musste ich das Schlimmste annehmen und das hätte neben der ganzen Grenzscheiße...entschuldigt, es gab auch schöne Tage, sogar wunderbare Tage, also es hätte noch größere Sch...se bedeutet. Nur, das wusste eben Keiner!
Macht doch einfach mal die Augen zu, lehnt euch zurück und versetzt euch nochmal in die alte Zeit am Kanten, ganz vorne da oder auch feindwärts, lauft ein paar Schritte auf dem Kolonnenweg und drüben, da läuft der BGS und ihr werdet sehen..".Heute, ja heute sieht das wieder ganz anders aus, ganz anders wie damals in der einfachen Sicht der Dinge!"

Rainer-Maria


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#93

RE: Schießbefehl an der DDR Grenze - Wer trägt die Schuld?

in DDR Staat und Regime 29.08.2010 18:33
von Sachse (gelöscht)
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Wer nach Schwedt "ging", kam nie wieder in seine Einheit zurück.

Und wer von Schwedt (in eine andere Einheit) kam, hatte Stillschweigen über die Vorgänge dort zu bewahren (letztlich in seinem eigenen Interesse). Und die Anderen der nunmehr neuen Einheit wussten ja nichts vom Schwedt-Aufenthalt des "Neuen".

Woher sollten also andere Infos über Schwedt bekommen, wenn keiner darüber erzählen konnte bzw. durfte? Das hatte schon System.


zuletzt bearbeitet 29.08.2010 18:33 | nach oben springen

#94

RE: Schießbefehl an der DDR Grenze - Wer trägt die Schuld?

in DDR Staat und Regime 29.08.2010 18:44
von Oss`n | 2.779 Beiträge

Zitat von Sachse
Wer nach Schwedt "ging", kam nie wieder in seine Einheit zurück.

Und wer von Schwedt (in eine andere Einheit) kam, hatte Stillschweigen über die Vorgänge dort zu bewahren (letztlich in seinem eigenen Interesse). Und die Anderen der nunmehr neuen Einheit wussten ja nichts vom Schwedt-Aufenthalt des "Neuen".

Woher sollten also andere Infos über Schwedt bekommen, wenn keiner darüber erzählen konnte bzw. durfte? Das hatte schon System.



Genau
und das hat man vor seiner Entlassung auch unterschrieben.

Oss`n


Spucke nie in einen Brunnen - es könnte sein, du mußt mal daraus trinken !
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#95

RE: Schießbefehl an der DDR Grenze - Wer trägt die Schuld?

in DDR Staat und Regime 29.08.2010 18:55
von Rainer-Maria-Rohloff (gelöscht)
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Oss`n, das wundert mich aber jetzt? Du musstest für Schwedt unterschreiben, obwohl du nie dort warst? Aber ich weiß, du hast es verwechselt, du meintest den Grenzdienst.

Rainer-Maria


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#96

RE: Schießbefehl an der DDR Grenze - Wer trägt die Schuld?

in DDR Staat und Regime 29.08.2010 18:59
von mannomann14 | 625 Beiträge

Zitat von Sachse
Wer nach Schwedt "ging", kam nie wieder in seine Einheit zurück.

Und wer von Schwedt (in eine andere Einheit) kam, hatte Stillschweigen über die Vorgänge dort zu bewahren (letztlich in seinem eigenen Interesse). Und die Anderen der nunmehr neuen Einheit wussten ja nichts vom Schwedt-Aufenthalt des "Neuen".

Woher sollten also andere Infos über Schwedt bekommen, wenn keiner darüber erzählen konnte bzw. durfte? Das hatte schon System.




Diese Aussage ist falsch, es betraf vieleicht Leute aus den Linieneinheiten, ansonsten bei 4 Matrosen selber erlebt, alle 4 gingen für 6 Momate im Zeitraum 77/78 nach Schwedt und kamen in die selbe Einheit zurück.
mannomann


Etwas über mich zu schreiben, um sich dann daraus ein Bild von mir machen zu können , wäre ungefähr so, wie der Versuch Architektur zu tanzen...
zuletzt bearbeitet 29.08.2010 20:02 | nach oben springen

#97

RE: Schießbefehl an der DDR Grenze - Wer trägt die Schuld?

in DDR Staat und Regime 29.08.2010 19:02
von Rainer-Maria-Rohloff (gelöscht)
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Machs doch nicht so spannend, Mannomann, warum gingen die Vier nach Schwedt und kamen anschließend in eure Einheit zurück?

Rainer-Maria


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#98

RE: Schießbefehl an der DDR Grenze - Wer trägt die Schuld?

in DDR Staat und Regime 29.08.2010 19:12
von Huf (gelöscht)
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@RMR, ich kenne auch aus jener Zeit einen Fall aus unserem GAR, nicht GR (!), bei dem ein Gefreiter vom "Stammpersonal" angetrunken einen Verkehrsunfall verursacht hat (ohne Personenschaden), dann den Unfallort verlassen hat, von einer oder zwei Kompanien im Gelände gesucht und gefunden wurde. Mehrere Monate Disziplinarstrafe in Schwedt. Danach Rückkehr in die gleiche Einheit.
Allerdings ist wahr, er soll nie über Schwedt gesprochen haben. Hat die entsprechenden Monate nachgedient.

Huf


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#99

RE: Schießbefehl an der DDR Grenze - Wer trägt die Schuld?

in DDR Staat und Regime 29.08.2010 19:24
von Mike59 | 7.951 Beiträge

Zitat von mannomann14

Zitat von Sachse
Wer nach Schwedt "ging", kam nie wieder in seine Einheit zurück.

Und wer von Schwedt (in eine andere Einheit) kam, hatte Stillschweigen über die Vorgänge dort zu bewahren (letztlich in seinem eigenen Interesse). Und die Anderen der nunmehr neuen Einheit wussten ja nichts vom Schwedt-Aufenthalt des "Neuen".

Woher sollten also andere Infos über Schwedt bekommen, wenn keiner darüber erzählen konnte bzw. durfte? Das hatte schon System.



Diese Aussage ist falsch, es betraf vieleicht Leute aus den Linieneinheiten, ansonsten bei 4 Matrosen selber erlebt, alle 4 gingen für 6 Momate im Zeitraum 78/79 nach Schwedt und kamen in die selbe Einheit zurück.
mannomann



-----------------------------------
Ich kenne einen ehem. Schirrmeister aus dem II. GB / GR 3. Nach einen Jagdunfall mit Todesfolge, war er nach seinen Monaten in Schwedt wieder in seiner alten Einheit und Dienststellung und wohnte auch weiter im Grenzgebiet


zuletzt bearbeitet 29.08.2010 19:27 | nach oben springen

#100

RE: Schießbefehl an der DDR Grenze - Wer trägt die Schuld?

in DDR Staat und Regime 29.08.2010 19:34
von Sachse (gelöscht)
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@Mike59

Ohne die Glaubwürdigkeit deiner Person infrage zu stellen:

Der Jagdunfall mit Todesfolge ist eine zivilrechtliche Angelegenheit, selbst dann, wenn dies im Abschnitt geschah. Dafür ist keine Militärgerichtsbarkeit zuständig.
Deswegen habe ich da so meine Zweifel ...


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