#1

Betrunkene an der innerdeutschen Grenze

in Fragen und Antworten zur innerdeutschen Grenze 26.08.2010 11:28
von Angelo | 12.396 Beiträge

Wie oft und in welchem Ausmaß kam es vor, das Betrunkene an der Innerdeutschen Grenze zu Konflikten geführt haben ?
Ich habe da bei Krelle ein Paar Bilder dazu gefunden. Gab es auch in anderen Abschnitten Zwischenfälle ? Wie wurde verfahren ?

Bundesbürger kehrt nach Aufforderung durch Zoll und BGS wieder auf Bundesgebiet zurück (Aufnahme eines DDR-Grenzsoldaten vom Beobachtungsturm, 10.9.1986)


Zu viel Alkohol und dann vor dem Metallgitterzaun liegend eingeschlafen...Fotografiert von einem DDR-Grenzsoldaten vom Beobachtungsturm gegenüber Schlagbaum Eichholz.

Quelle: http://www.grenze-luebeck.de/13707.html
Manfred Krellenberg


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#2

RE: Betrunkene an der innerdeutschen Grenze

in Fragen und Antworten zur innerdeutschen Grenze 26.08.2010 18:27
von Ludwig | 252 Beiträge

Probstzella, irgendwann im Sommer 1978: Grenzalarm für die 12.GK, Abriegelung Bereich Pflanzgarten bis Großgeschwendaer Schlucht .
Auf dem Gleis aus Richtung Ludwigstadt kommt einer mit einem Fahrrad geschoben (!!!). In Höhe des BT-11 Falkenstein erfolgte die
Festnahme durch einen mittlerweile "herbeigeeilten" Offizier des GB.
Aussage des völlig betrunkenen "GV": "Ich möchte in Saalfeld einkaufen !!!" .
Er wurde dann mit einem P3 in den Bat.-Stab nach Probstzella zum Verhör gebracht. Der WE hat dann nur noch gesehen, wie er mit einem Zivilfahrzeug wieder abgeholt wurde. Keiner weiß, wohin, wahrscheinlich hat er einen "§" bekommen !



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#3

RE: Betrunkene an der innerdeutschen Grenze

in Fragen und Antworten zur innerdeutschen Grenze 26.08.2010 20:11
von S51 | 3.733 Beiträge

Erst hier im Forum habe ich vor einiger Zeit mal erfahren, dass im Harz, Abschnitt Ilsenburg in den 70/80-er Jahren ein Betrunkener öfter rübergekommen ist. Schließlich hatte er das Pech, in einen jener besonderen Feindwärtseinsätze zu geraten. Ein zur Sicherung eingesetzter GAK hat ihn erschossen. Warum, persönlicher Gnaz oder Angst vor Enttarnung? Der GAK wurde nach der Wende anfangs wegen Mordes zu lebenslänglich verurteilt, die Strafe später kassiert und wegen Totschlag zeitlich reduziert.


GK Nord, GR 20, 7. GK
VPI B-Lbg. K III


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#4

RE: Betrunkene an der innerdeutschen Grenze

in Fragen und Antworten zur innerdeutschen Grenze 26.08.2010 20:38
von Mike59 | 7.959 Beiträge

Betrunken an der Innerdeutschen Grenze!

Nur gut das nachts kaum Fotodokumentationen möglich waren.
Wenn ich daran denke wie oft die Ausgänger wegen Grenzalarm zurückgeholt wurden. Meist voll wie ein Amtmann, weil mit auftauchen des (meistens war's der Schreiber) Melders, noch mal ein Rohr geordert wurde.

Ich denke mal, dass dies öfter vorgekommen ist, wie so ein "Grenzzwischenfall".

Frei nach Willhelm Busch " Es ist ein Brauch von alters her - wer Sorgen hat - hat auch Likör"

Mike59


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#5

RE: Betrunkene an der innerdeutschen Grenze

in Fragen und Antworten zur innerdeutschen Grenze 26.08.2010 22:10
von PF75 | 3.292 Beiträge

wir hatten zu meiner zeit auch ab und zu mal eine lage weil einer aus dem ausgang nicht zurück kam,das waren aber leute die nzeitig abgefüllt waren und alleine in die GK wollten,normalerweise wurden die ausgänger von der kneipe zum ende des ausgangs mit LO abgeholt damit auch alle wieder da waren.
wenn doch mal einer fehlte so schmiß man alle leute ebend raus zur abriegelung auch die zurückgekehrten ausgänger obwohl das teilweise unverantwortlich war ,da die meisten ausgänger knapp geradeaus laufen konnten und nun in ihrem suff noch eine scharfe waffe in die hand bekamen.aber immer alles glatt geganden zum glück.


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#6

RE: Betrunkene an der innerdeutschen Grenze

in Fragen und Antworten zur innerdeutschen Grenze 26.08.2010 22:39
von Mike59 | 7.959 Beiträge

Zitat von PF75
wir hatten zu meiner zeit auch ab und zu mal eine lage weil einer aus dem ausgang nicht zurück kam,das waren aber leute die nzeitig abgefüllt waren und alleine in die GK wollten,normalerweise wurden die ausgänger von der kneipe zum ende des ausgangs mit LO abgeholt damit auch alle wieder da waren.
wenn doch mal einer fehlte so schmiß man alle leute ebend raus zur abriegelung auch die zurückgekehrten ausgänger obwohl das teilweise unverantwortlich war ,da die meisten ausgänger knapp geradeaus laufen konnten und nun in ihrem suff noch eine scharfe waffe in die hand bekamen.aber immer alles glatt geganden zum glück.


------------------------------------------------------
@ PF75

das ist ein Missverständnis. Ich meine nicht die Leute die zum Ende des Ausgangs noch gefehlt haben.

Mike59


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#7

RE: Betrunkene an der innerdeutschen Grenze

in Fragen und Antworten zur innerdeutschen Grenze 27.08.2010 14:26
von Zermatt | 5.293 Beiträge

Da gabs noch einen Vorfall der sich 1976 in Setzelbach(Hessen) abgespielt hat.Ein 21jähriger hat sich von einer Kneipe aus direkt an die Grenze fahren lassen.Nachdem er aus dem Taxi raus,ging er geradewegs(so gut es ging) auf dem MGZ zu und versuchte ihn zu übersteigen,was angesichts seines Zustandes natürlich nicht gelang.Grenzsoldaten bemerkten diese Aktion und dirigierten ihn am Zaun entlang aus der Dorfnähe wieder in den Westen,obwohl er angab,in die DDR einreisen zu wollen.Der Fahrer des Taxis hatte mittlerweile die Polizei informiert und die Kollegen vom BGS und Zoll konnten ihn,als er wieder auf Bundesgebiet war,in Empfang nehmen.



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#8

RE: Betrunkene an der innerdeutschen Grenze

in Fragen und Antworten zur innerdeutschen Grenze 27.08.2010 14:54
von Rotten (gelöscht)
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Zwischenfälle mit , mehr oder weniger angetrunkenen Bürgern Westberlins , gab es in aller Regelmässigkeit am PoP 23 im Süden Berlins(GR-42 , Bereich zwischen Berlin-Schönefeld & Mahlow). Gegenüber PoP 23 befand sich auf Westberliner Seite die Lokalität 'Mauerblümchen' , umgeben von einer recht grossen Gartenkolonie. Ab einem bestimmten Alkoholpegel wurde das nebenstehende Podest dazu benutzt , um in Richtung PoP 23 zu urinieren , nackte Körperteile zu präsentieren (Herren & Damen) und Leergut über die Mauer zu werfen. Die Stelle schien auch recht gut für die Entsorgung von Müll aller Art geeignet zu sein , nach Frühschoppen in der Lokalität wurde des öfteren die andere Seite der Mauer bemüllt (säckeweise Garten- und Hausmüll).
Die Posten an PoP 23 waren nicht zu beneiden , beide mit Fotoknipsen und acht Stunden unruhiger Dienst . (Für PoP 23 war eine hohe 'Bestätigung' erforderlich , da einige Fahnenfluchten und beschriebene Lokalität).
Ähnliches spielte sich in unmittelbarer Nähe ab , gegenüber PoP(?) befand sich ein grosses Autokino. War der Film zu langweilig & der Durst gross, konnte es vorkommen , das Dosen & Flaschen in Richtung PoP geworfen wurden.
Rotten


zuletzt bearbeitet 27.08.2010 14:56 | nach oben springen

#9

RE: Betrunkene an der innerdeutschen Grenze

in Fragen und Antworten zur innerdeutschen Grenze 03.09.2010 23:37
von Zkom IV | 320 Beiträge

Also angetrunkene Personen im "Unterbaugebiet", so nannten wir den Streifen zwischen der eigentlichen Grenzlinie und den Sperranlagen gab es schon mal ab und an. Soweit ich mich erinnern kann wurden diese Typen natürlich auch von uns angesprochen und dazu aufgefordert auf Westberliner Gebiet zurückzukehren. Die "Suffis" kamen dem, soweit ich weiß, dann in der Regel nach. Totalausfälle von Betrunkenen, welche im Unterbaugebiet zusammengebrochen sind, sind mir nicht bekannt.
Aus dem Bereich des Zkom III, muß so in der Nähe des o.g. Lokals gewesen sein, ist mir von einem Kollegen, den ich gut kannte, erzählt worden, dass dort eine angetrunkene männliche Person auf die Mauerkrone geklettert ist und dann in Richtung Osten abstürzte. Da lag er nun und schrie um Hilfe. Mein Kollege wurde durch Anwohner alarmiert und raste dahin. Natürlich waren die Kameraden der anderen Feldpostnummer auch schon da. Da hier eine Betonsperrmauer stand konnte man von Westseite nichts einsehen. So bestieg mein Kollege einen nahegelegenen Baum um rüber zu schauen. Der Abgestürzte war schon von mehreren Soldaten umringt. Als einer meinen Kollegen auf dem Ast erspähte hob er seine Kaschi in diese Richtung und sagte. " RUNTER !". Dieser "netten" Aufforderung kam er nach und hatte wohl ganz schön Schiß. Der Abgestürtzte wurde dann abtransportiert. Was aus ihm wurde weiß ich nicht.
Gruß Frank



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#10

RE: Betrunkene an der innerdeutschen Grenze

in Fragen und Antworten zur innerdeutschen Grenze 02.07.2012 18:04
von mjahr (gelöscht)
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Hallo liebe Leser,ich weis das jetzt einige sagen werden der jahr spinnt.
Lassen wir mal bei diesem Thema das innerdeutsch weg . Es gab auch im tiefsten Hinterland mit betrunkenen Zeitgenossen einen Vorfall. Konkret, die Wache auf dem Grenzausbildungsplatz in Glöwen damals 2 Schluckspechte aus Lübben festgenommen.
Die beiden sind dort über die Lehrgrenze "getürmt" und waren fest davon überzeugt im Westen zu sein. Die Ernüchterung kam
dann am Morgen danach! Was es für Folgen hatte ist mir nicht bekannt.
Micha


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#11

RE: Betrunkene an der innerdeutschen Grenze

in Fragen und Antworten zur innerdeutschen Grenze 02.07.2012 19:09
von eisenringtheo | 9.170 Beiträge

Zitat von mjahr im Beitrag #10
Hallo liebe Leser,ich weis das jetzt einige sagen werden der jahr spinnt.
Lassen wir mal bei diesem Thema das innerdeutsch weg . Es gab auch im tiefsten Hinterland mit betrunkenen Zeitgenossen einen Vorfall. Konkret, die Wache auf dem Grenzausbildungsplatz in Glöwen damals 2 Schluckspechte aus Lübben festgenommen.
Die beiden sind dort über die Lehrgrenze "getürmt" und waren fest davon überzeugt im Westen zu sein. Die Ernüchterung kam
dann am Morgen danach! Was es für Folgen hatte ist mir nicht bekannt.
Micha




Vermutlich Bestrafung wegen untauglichen Versuchs des unerlaubten Grenzübertrittes (§21 Abs. 4 iV. mit §213 StGB der DDR)
§21(4) Vorbereitung und Versuch begründen strafrechtliche Verantwortlichkeit nach demselben Gesetz wie die vollendete Straftat. Dabei sind die Beweggründe des Täters, die von ihm angestrebten oder für möglich gehaltenen Folgen, der Grad der Verwirklichung der Straftat und die Gründe, aus denen sie nicht vollendet wurde, zu berücksichtigen. Die Strafe kann nach den Grundsätzen über die außergewöhnliche Strafmilderung herabgesetzt werden.
Theo


zuletzt bearbeitet 02.07.2012 19:09 | nach oben springen

#12

RE: Betrunkene an der innerdeutschen Grenze

in Fragen und Antworten zur innerdeutschen Grenze 02.07.2012 19:28
von damals wars | 12.145 Beiträge

Im Schlauch nach Steinstücken tauchte eine Abends ein Orchester auf und machte übelst Radau.
Laut Aussagen des Posten auf dem Turm waren die auch ziehmlich grau.
Nach einiger Zeit tauchte die Polizei auf und machte dem Treiben ein Ende.


Als Gott den Menschen erschuf, war er bereits müde; das erklärt manches.(Mark Twain)
Ein demokratischer Rechtsstaat braucht Richter, keine Henker. Interview auf der Kundgebung Je suis Charlie am 11.01.2015
"Hass hat keinen Glauben, keine Rasse oder Religion, er ist giftig." der Witwer der britische Labour-Abgeordnete Jo Cox.
http://www.neo-magazin-royale.de/zdi/art...fur-frauke.html
zuletzt bearbeitet 02.07.2012 19:29 | nach oben springen

#13

RE: Betrunkene an der innerdeutschen Grenze

in Fragen und Antworten zur innerdeutschen Grenze 02.07.2012 19:34
von Wanderer zwischen 2 Welten | 2.340 Beiträge

Kann mich noch gut an eine Vorfall aus den spaeten siebziger Jahren erinnern als von einem Auswaertsspiel zurueckkehrende Hertha BSC Fans auf DDR Gebiet mehrfach im Zug in Notbremse gezogen haben.


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#14

RE: Betrunkene an der innerdeutschen Grenze

in Fragen und Antworten zur innerdeutschen Grenze 03.07.2012 19:52
von Zermatt | 5.293 Beiträge

Im Harz habe ich auch mal 2 Vögel gesehen die gut getankt hatten und bestimmt 10 Minuten auf dem vorgelagerten DDR Gebiet
liefen....und was passierte.?..nichts.Weit und breit kein Grenzer und auch keiner vom BGS.



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#15

RE: Betrunkene an der innerdeutschen Grenze

in Fragen und Antworten zur innerdeutschen Grenze 03.07.2012 20:18
von Grenzwolf62 (gelöscht)
avatar

Wie Mike schon geschrieben hatte, am schlimmsten waren die (vereinzelten) brettharten Grenzer in der Nacht, voll bewaffnet und oft vollkommen von der Rolle.
Wenn da mal einer von drüben nackig auf der Tribüne rumgetanzt hat, oder ins Vorgelagerte gerannt ist, die konnten keinen Schaden anrichten.


zuletzt bearbeitet 03.07.2012 20:21 | nach oben springen

#16

RE: Betrunkene an der innerdeutschen Grenze

in Fragen und Antworten zur innerdeutschen Grenze 03.07.2012 21:40
von amigaguru | 96 Beiträge

Es ereignete sich am"Himmelfahrts oder Vatertag"1966 im Bereich der damaligen GK Hohengandern.
Oberhalb von Hohengandern,gegenüber von Eichenberg stand damals ein B-Turm aus Holz.
Nachmittags kamen einige betrunkene Jugendliche aus Richtung Witzenhausen und gingen in Richtung Eichenberg entlang der damaligen Grenze.Einige betrunkene Jugendliche sprangen über den niedrigen Draht,welche die eigentliche Grenze war und auch wieder zurück.Der damalige Soldat(80er)schoss ohne Erlaubnis seines Postenführers auf die Jugendlichen.Es wurde"GOTT SEI DANK" niemand verletzt.
Soldat Ki.hat ohne Erlaubnis seines"Postenführes" geschossen und auch in Richtung der BRD geschossen.Zwei
grobe Verstöße,aber er bekam keine Strafe dafür.


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