#21

RE: Braune Vergangenheit der NVA

in Die Nationale Volksarmee (NVA) der DDR 24.08.2010 17:16
von Sachse (gelöscht)
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Zitat von KID
...Wenn die NVA so stark von der Wehrmacht unterwandert war, dann waren sie erst recht fuer den Dienst in der BW geeignet, oder?




Also so ein Blödsinn! Schreibst du nüchtern?


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#22

RE: Braune Vergangenheit der NVA

in Die Nationale Volksarmee (NVA) der DDR 24.08.2010 17:21
von YYYYYYYY (gelöscht)
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hallo kid,

schön mal wieder von dir zulesen und zuhören.ich hoffe es geht dir gut!! hier hab ich was , was dich vielleicht interessieren könnte?
zum thema integration von nva soldaten:

--------->http://www.matthias-fuchs.de/docs/NVA.htm


VG aus spandau

janos.


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#23

RE: Braune Vergangenheit der NVA

in Die Nationale Volksarmee (NVA) der DDR 18.06.2011 12:38
von Mike59 | 7.979 Beiträge

Ich habe hier einen interessanten Beitrag über eine Ausstellung im Deutschen historischen Museum.

http://www.zdf.de/ZDFmediathek/beitrag/v...zei-im-NS-Staat

Ich hätte ihn auch bei den Beiträgen über die NS Vergangenheit von BKA und BND einstellen können. Aber die Polizei in Ost und West war ja wohl nach dem WK II der Beginn der Streitkräfte.

Gruß Mike59


zuletzt bearbeitet 18.06.2011 12:38 | nach oben springen

#24

RE: Braune Vergangenheit der NVA

in Die Nationale Volksarmee (NVA) der DDR 18.06.2011 23:38
von Annakin | 526 Beiträge

In der dreiteiligen Fernsehdokumentation " Dienen bei der NVA " wird auch , besonders im ersten Teil dieses Thema angesprochen. Man war damals der Meinung nicht auf die Fronterfahrung der ehemaligen Wehrmachtsoffiziere verzichten zu können. Allerdings wurden sie mit niedrigen Dienstgrad, z.B. OSL bei der Wehrmacht, war dann Oberleutnant bei der NVA. Wurden dann später so nach und nach aussortiert.

Gruß Annakin


_____________________________________________________________________________________________________________
Wenn Du einen Feind nicht besiegen kannst, mache ihn zum Verbündeten.
zuletzt bearbeitet 18.06.2011 23:47 | nach oben springen

#25

RE: Braune Vergangenheit der NVA

in Die Nationale Volksarmee (NVA) der DDR 19.06.2011 01:03
von Rostocker | 7.731 Beiträge

Zitat von Annakin
In der dreiteiligen Fernsehdokumentation " Dienen bei der NVA " wird auch , besonders im ersten Teil dieses Thema angesprochen. Man war damals der Meinung nicht auf die Fronterfahrung der ehemaligen Wehrmachtsoffiziere verzichten zu können. Allerdings wurden sie mit niedrigen Dienstgrad, z.B. OSL bei der Wehrmacht, war dann Oberleutnant bei der NVA. Wurden dann später so nach und nach aussortiert.

Gruß Annakin



Und wie sah es bei der Wiedervereinigung der beiden deutschen Staaten aus 1990--da wurden NVA-Dienstgrade die übernommen wurden auch herabgestuft.Aber was solls--es zählt doch nicht der Dienstgrad.Zählen tut--was der damalige Dienstgrad an Fachwissen mitbringt.Und wenn es um Wissen geht,was einen nützt--fragt keine Seite woher man kommt.


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#26

RE: Braune Vergangenheit der NVA

in Die Nationale Volksarmee (NVA) der DDR 19.06.2011 10:30
von Winch | 171 Beiträge

und da ist nach meiner Meinung noch ein Problem, da die Kader in der DDR doch meist besser ausgebildet waren bangten viele in der BuWe, daß sie nach und nach verdrängt werden würden und da kann man natürlich nicht viele übernehmen.


zuletzt bearbeitet 19.06.2011 10:34 | nach oben springen

#27

RE: Braune Vergangenheit der NVA

in Die Nationale Volksarmee (NVA) der DDR 19.06.2011 19:47
von Marder | 1.413 Beiträge

Naja , das mit besser ausgebildet bei der NVA muss man sich schon mal überlegen.
Wenn es um preussichem Drill usw. geht bestimmt, aber die technische und taktische Ausbildung bei der BW ist denke "ICH" durchaus gut bis sehr gut gewesen. Damit will ich aber auf keinen Fall den Ausbildungsstand der NVA schlecht machen. Ich wollte nur die Aussage "die bw hat die NVA Kader nicht übernommen weil sie Angst vor der besseren Ausbildung hatten" nicht so stehen lassen.
MfG Jürgen


Er wirft den Kopf zurück und spricht: "Wohin ich blicke, Lump und Wicht!" Doch in den Spiegel blickt er nicht.
Ein kluger Mann macht nicht alle Fehler selber. Er lässt auch anderen eine Chance.
Ein Kluger bemerkt alles - ein Dummer macht über alles eine Bemerkung.
Der Horizont vieler Menschen ist ein Kreis mit dem Radius Null - und das nennen sie ihren Standpunkt.

Wer Rechtschreibfehler findet kann sie behalten.
zuletzt bearbeitet 19.06.2011 19:49 | nach oben springen

#28

RE: Braune Vergangenheit der NVA

in Die Nationale Volksarmee (NVA) der DDR 19.06.2011 19:47
von Marder | 1.413 Beiträge

Naja , das mit besser ausgebildet bei der NVA muss man sich schon mal überlegen.
Wenn es um preussichem Drill usw. geht bestimmt, aber die technische und taktische Ausbildung bei der BW ist denke "ICH" durchaus gut bis sehr gut gewesen. Damit will ich aber auf keinen Fall den Ausbildungsstand der NVA schlecht machen. Ich wollte nur die Aussage "die bw hat die NVA Kader nicht übernommen weil sie Angst vor der besseren Ausbildung hatten" nicht so stehen lassen.
MfG Jürgen


UUUUUPPPPS doppelt bitte löschen!!!!!


Er wirft den Kopf zurück und spricht: "Wohin ich blicke, Lump und Wicht!" Doch in den Spiegel blickt er nicht.
Ein kluger Mann macht nicht alle Fehler selber. Er lässt auch anderen eine Chance.
Ein Kluger bemerkt alles - ein Dummer macht über alles eine Bemerkung.
Der Horizont vieler Menschen ist ein Kreis mit dem Radius Null - und das nennen sie ihren Standpunkt.

Wer Rechtschreibfehler findet kann sie behalten.
zuletzt bearbeitet 19.06.2011 19:50 | nach oben springen

#29

RE: Braune Vergangenheit der NVA

in Die Nationale Volksarmee (NVA) der DDR 19.06.2011 20:48
von EK86II (gelöscht)
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Zitat von Annakin
Man war damals der Meinung nicht auf die Fronterfahrung der ehemaligen Wehrmachtsoffiziere verzichten zu können. Allerdings wurden sie mit niedrigen Dienstgrad, z.B. OSL bei der Wehrmacht, war dann Oberleutnant bei der NVA.



Ich bezweifle daß jemals ein Oberstleutnant der Wehrmacht bei der Ostdeutschen NVA als Oberleutnant Dienst getan hat. Mir ist schon öfters bei diesen "Dokumentationen" aufgefallen daß recht wenig militärisches Grundwissen im Allgemeinen und Fachwissen in Speziellen Grundlage der Recherchen waren. Ein Oberst Adam war in der Wehrmacht Oberst und auch in der NVA. Ebenso die Generäle von Lenski und Müller.
Bedenkt man daß durch Gefangenschaft und somit Zeitverlust sowieso eine Lücke in der Militärischen Kariere entstanden war ist schon eine Übernahme des Wehrmachtsdienstgrades eine Zurückstufung gewesen. Auch auf erfahrene Portepee Unteroffiziere mit Wehrmachtserfahrung konnte die junge NVA nicht verzichten. Hier lag der prozentuale Anteil von "ehemaligen Wehrmachtsangehörigen" sogar recht hoch.


zuletzt bearbeitet 19.06.2011 20:50 | nach oben springen

#30

RE: Braune Vergangenheit der NVA

in Die Nationale Volksarmee (NVA) der DDR 19.06.2011 21:13
von Annakin | 526 Beiträge

Zitat von EK86II

Zitat von Annakin
Man war damals der Meinung nicht auf die Fronterfahrung der ehemaligen Wehrmachtsoffiziere verzichten zu können. Allerdings wurden sie mit niedrigen Dienstgrad, z.B. OSL bei der Wehrmacht, war dann Oberleutnant bei der NVA.



Ich bezweifle daß jemals ein Oberstleutnant der Wehrmacht bei der Ostdeutschen NVA als Oberleutnant Dienst getan hat. Mir ist schon öfters bei diesen "Dokumentationen" aufgefallen daß recht wenig militärisches Grundwissen im Allgemeinen und Fachwissen in Speziellen Grundlage der Recherchen waren. Ein Oberst Adam war in der Wehrmacht Oberst und auch in der NVA. Ebenso die Generäle von Lenski und Müller.



Bedenkt man daß durch Gefangenschaft und somit Zeitverlust sowieso eine Lücke in der Militärischen Kariere entstanden war ist schon eine Übernahme des Wehrmachtsdienstgrades eine Zurückstufung gewesen. Auch auf erfahrene Portepee Unteroffiziere mit Wehrmachtserfahrung konnte die junge NVA nicht verzichten. Hier lag der prozentuale Anteil von "ehemaligen Wehrmachtsangehörigen" sogar recht hoch.






Hallo EK 86/II


Deine Zweifel an der Richtigkeit einzelner Beiträge solcher Dokumentationen mögen ja berechtigt sein, aber meine Aussage beruft sich auf ein Interview eines Betroffenen eben in dieser Dokumentation. Und was die Unterbrechung der Millitärischen Karriere angeht, dürften hierfür die gründe ausreichend bekannt sein, Möglicherweise haben auch viele Wehrmachtsangehörige diesen Weg gewählt um eventuellen Repressalien aus dem Weg zu gehen.

Gruß Annakin


_____________________________________________________________________________________________________________
Wenn Du einen Feind nicht besiegen kannst, mache ihn zum Verbündeten.
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#31

RE: Braune Vergangenheit der NVA

in Die Nationale Volksarmee (NVA) der DDR 19.06.2011 21:25
von don71 (gelöscht)
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Zitat von Annakin

Zitat von EK86II

Zitat von Annakin
Man war damals der Meinung nicht auf die Fronterfahrung der ehemaligen Wehrmachtsoffiziere verzichten zu können. Allerdings wurden sie mit niedrigen Dienstgrad, z.B. OSL bei der Wehrmacht, war dann Oberleutnant bei der NVA.



Ich bezweifle daß jemals ein Oberstleutnant der Wehrmacht bei der Ostdeutschen NVA als Oberleutnant Dienst getan hat. Mir ist schon öfters bei diesen "Dokumentationen" aufgefallen daß recht wenig militärisches Grundwissen im Allgemeinen und Fachwissen in Speziellen Grundlage der Recherchen waren. Ein Oberst Adam war in der Wehrmacht Oberst und auch in der NVA. Ebenso die Generäle von Lenski und Müller.



Bedenkt man daß durch Gefangenschaft und somit Zeitverlust sowieso eine Lücke in der Militärischen Kariere entstanden war ist schon eine Übernahme des Wehrmachtsdienstgrades eine Zurückstufung gewesen. Auch auf erfahrene Portepee Unteroffiziere mit Wehrmachtserfahrung konnte die junge NVA nicht verzichten. Hier lag der prozentuale Anteil von "ehemaligen Wehrmachtsangehörigen" sogar recht hoch.






Hallo EK 86/II


Deine Zweifel an der Richtigkeit einzelner Beiträge solcher Dokumentationen mögen ja berechtigt sein, aber meine Aussage beruft sich auf ein Interview eines Betroffenen eben in dieser Dokumentation. Und was die Unterbrechung der Millitärischen Karriere angeht, dürften hierfür die gründe ausreichend bekannt sein, Möglicherweise haben auch viele Wehrmachtsangehörige diesen Weg gewählt um eventuellen Repressalien aus dem Weg zu gehen.

Gruß Annakin



Was besagten Oberleutnant angeht war er dies in der Wehrmacht in der DDR dann OSL. Gruß Jürgen


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#32

RE: Braune Vergangenheit der NVA

in Die Nationale Volksarmee (NVA) der DDR 20.06.2011 08:26
von Gert | 12.356 Beiträge

Zitat von EK86II

Zitat von Annakin
Man war damals der Meinung nicht auf die Fronterfahrung der ehemaligen Wehrmachtsoffiziere verzichten zu können. Allerdings wurden sie mit niedrigen Dienstgrad, z.B. OSL bei der Wehrmacht, war dann Oberleutnant bei der NVA.



Ich bezweifle daß jemals ein Oberstleutnant der Wehrmacht bei der Ostdeutschen NVA als Oberleutnant Dienst getan hat. Mir ist schon öfters bei diesen "Dokumentationen" aufgefallen daß recht wenig militärisches Grundwissen im Allgemeinen und Fachwissen in Speziellen Grundlage der Recherchen waren. Ein Oberst Adam war in der Wehrmacht Oberst und auch in der NVA. Ebenso die Generäle von Lenski und Müller.
Bedenkt man daß durch Gefangenschaft und somit Zeitverlust sowieso eine Lücke in der Militärischen Kariere entstanden war ist schon eine Übernahme des Wehrmachtsdienstgrades eine Zurückstufung gewesen. Auch auf erfahrene Portepee Unteroffiziere mit Wehrmachtserfahrung konnte die junge NVA nicht verzichten. Hier lag der prozentuale Anteil von "ehemaligen Wehrmachtsangehörigen" sogar recht hoch.





Das kann ich bestätigen. Ich hatte 1963 in derGrundausbildung einen Spiess / Hauptfeldwebel, der hatte WK II Erfahrung. Er war an der Ostfront und 1945 in Gefangenschaft geraten. Als es 1956 wieder los ging in D mit Soldaten, war er direkt wieder dabei.Leider hatte er die Tonart und die Schleifermethoden der deutschen Wehrmacht in der Pause von 10 Jahren nicht vergessen. Entsprechend rund ging es bei uns in der AK.

Gruß Gert


.
All free men, wherever they may live, are citizens of Berlin, and, therefore, as a free man, I take pride in the words ‘Ich bin ein Berliner!’”
John F.Kennedy 1963 in Berlin
Geld ist geprägte Freiheit!
Dostojewski 1866
Zuerst ignorieren sie dich, dann lachen sie über dich, dann bekämpfen sie dich und dann gewinnst du.
Mahatma Gandhi
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#33

RE: Braune Vergangenheit der NVA

in Die Nationale Volksarmee (NVA) der DDR 05.07.2011 14:43
von StabsfeldKoenig | 2.654 Beiträge

Für die ehemaligen Wehrmachts-Angehörigen, welche in der KVP oder NVA als Offiziere Dienst taten, dürfte sich eine Mitgliedschaft im "Nationalkomitee freies Deutschlad" bzw. dem "Bund deutscher Offiziere" nachweisen lassen. Dagegen ist eine engere Verbindung zu den Nazis (mit Ausnahme einer nominellen und erst lange nach 1933 begonnenen Mitgliedschaft in der NSDAP) nicht finden lassen. Gerade jüngere Offiziere der Wehrmacht sind bereits als 16jährige etwa 1942/43 in die NSDAP "eingetreten worden" (nicht jeder lehnte dieses "Sonderangebot" dankend ab). Diesen jungen menschen wurde in der sowjetischen Gefangenschaft der Kopf zurechtgerückt. Dies machte die DDR auchin Filmen öffentlich deutlich.



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#34

RE: Braune Vergangenheit der NVA

in Die Nationale Volksarmee (NVA) der DDR 05.07.2011 21:50
von frb-vd (gelöscht)
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Ich hatte erst neulich das passende Buch dazu in der Hand: „Die Generale und Admirale der NVA“ aus dem Ch.Links-Verlag.

Da wird auch genau Statistik geführt, wer was vor und im WK II war, insbesondere, wer tatsächlich in der NSDAP war, also aktiver Nazi - Wehrmachtsangehörige waren nicht automatisch NSDAP-Mitglieder.


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#35

RE: Braune Vergangenheit der NVA

in Die Nationale Volksarmee (NVA) der DDR 31.08.2011 17:42
von matloh | 1.204 Beiträge

Zitat von EK86II
...Bedenkt man daß durch Gefangenschaft und somit Zeitverlust sowieso eine Lücke in der Militärischen Kariere entstanden war ist schon eine Übernahme des Wehrmachtsdienstgrades eine Zurückstufung gewesen...


Wieso denn das? Hatten die in der Gefangenschaft so viel gelernt, dass ein höherer Dienstgrad angebracht gewesen wäre?

cheers matloh


Aus gegebenem Anlass temporär: Nein, die Erde ist keine Scheibe!

"Wer die Freiheit aufgibt, um Sicherheit zu gewinnen, wird am Ende beides verlieren." (Benjamin Franklin)
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#36

RE: Braune Vergangenheit der NVA

in Die Nationale Volksarmee (NVA) der DDR 31.08.2011 18:36
von ahlbecker (gelöscht)
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Zitat Stabsfeldkoenig

Gerade jüngere Offiziere der Wehrmacht sind bereits als 16jährige etwa 1942/43 in die NSDAP "eingetreten worden" (nicht jeder lehnte dieses "Sonderangebot" dankend ab). Diesen jungen menschen wurde in der sowjetischen Gefangenschaft der Kopf zurechtgerückt.

ja das hat man wohl bei vielen so gemacht, eine richtige kopfwäsche dann politunterricht und so wird man ein neuer mensch.
hatte ein paar kumpels so mit 17, die haben scheiße gebaut und wurden eingesperrt. alles ok, aber drei von denen hat man auch den kopf gewaschen. wir hatten dann eine vorahnung die sich beim öffnen der stasiakten als war erwies. nach der wende haben sie sich dann wohl selbst den kopf gewaschen und sind wieder gut im geschäft


zuletzt bearbeitet 31.08.2011 18:39 | nach oben springen

#37

RE: Braune Vergangenheit der NVA

in Die Nationale Volksarmee (NVA) der DDR 31.08.2011 20:39
von Ari@D187 | 1.989 Beiträge

Zitat von TOMMI
Nicht zu vergessen der GfM Paulus. Jener, der mit der 6.Armee in Stalingrad kapitulierete.
[...]


Hallo Tommi,

GFM Paulus hat nicht kapituliert, selbst das hat er nicht hinbekommen.

Gruß
Stefan


Scheint es auch Wahnsinn, so hat es doch Methode...
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#38

RE: Braune Vergangenheit der NVA

in Die Nationale Volksarmee (NVA) der DDR 31.08.2011 21:28
von frb-vd (gelöscht)
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Zitat von Ari@D187

Zitat von TOMMI
Nicht zu vergessen der GfM Paulus. Jener, der mit der 6.Armee in Stalingrad kapitulierete.
[...]


Hallo Tommi,

GFM Paulus hat nicht kapituliert, selbst das hat er nicht hinbekommen.

Gruß
Stefan




Du hast keine Ahnung von preußischen Offizieren und Generälen, insbesondere nicht von ihrer Erziehung und daraus resultierenden Mentalität.
Für die war ein Eid ein Eid und ein Befehl ein Befehl!

Es spielen sich nach 70 Jahren jede Menge Leute als moralische, besserwissende Instanz und Gewissen auf, und tun so, als ob die damaligen Akteure alles hätten wissen und voraus ahnen müssen, was heute bekannt ist.

Ich weiß, wovon ich da schreibe - ich kann mich jeden Tag mit einem aktiven Teilnehmer des WK II (mit ordentlichem Dienstgrad! kein Luftwaffen-Flakhelfer oder so) darüber unterhalten.


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#39

RE: Braune Vergangenheit der NVA

in Die Nationale Volksarmee (NVA) der DDR 31.08.2011 21:41
von Ari@D187 | 1.989 Beiträge

Zitat von frb-vd

Zitat von Ari@D187

Zitat von TOMMI
Nicht zu vergessen der GfM Paulus. Jener, der mit der 6.Armee in Stalingrad kapitulierete.
[...]


Hallo Tommi,

GFM Paulus hat nicht kapituliert, selbst das hat er nicht hinbekommen.

Gruß
Stefan




Du hast keine Ahnung von preußischen Offizieren und Generälen, insbesondere nicht von ihrer Erziehung und daraus resultierenden Mentalität.
Für die war ein Eid ein Eid und ein Befehl ein Befehl!

Es spielen sich nach 70 Jahren jede Menge Leute als moralische, besserwissende Instanz und Gewissen auf, und tun so, als ob die damaligen Akteure alles hätten wissen und voraus ahnen müssen, was heute bekannt ist.

Ich weiß, wovon ich da schreibe - ich kann mich jeden Tag mit einem aktiven Teilnehmer des WK II (mit ordentlichem Dienstgrad! kein Luftwaffen-Flakhelfer oder so) darüber unterhalten.






Ziemlich pauschal was Du da von Dir gibst. Besserwisserisch aufspielen tust Du Dich übrigends gerade.
Es gab zu der damaligen Zeit auch andere Leute an gleicher Position, welche sich gänzlich anders verhalten haben. Evtl. hat Dein WKII-Teilnehmer auch nicht alle anderen Teilnehmer persönlich gekannt.

Hinzu kommt, das Paulus gerade bei vielen WKII-Teilnehmern einen, gelinde gesagt, schlechten Ruf genoss/geniesst.


Scheint es auch Wahnsinn, so hat es doch Methode...
zuletzt bearbeitet 31.08.2011 21:51 | nach oben springen

#40

RE: Braune Vergangenheit der NVA

in Die Nationale Volksarmee (NVA) der DDR 31.08.2011 22:15
von EK86II (gelöscht)
avatar

Zitat von matloh

Zitat von EK86II
...Bedenkt man daß durch Gefangenschaft und somit Zeitverlust sowieso eine Lücke in der Militärischen Kariere entstanden war ist schon eine Übernahme des Wehrmachtsdienstgrades eine Zurückstufung gewesen...


Wieso denn das? Hatten die in der Gefangenschaft so viel gelernt, dass ein höherer Dienstgrad angebracht gewesen wäre?

cheers matloh




wenn man wie du, im "3.Nasenbohrer Regiment" gedient hat, ist vollkommen klar dass man sich das natürlich nicht erklären kann.

cheers Peter


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