#1

Die braune Vergangenheit des BND

in Bundesnachrichtendienst BND 22.08.2010 19:38
von YYYYYYYY (gelöscht)
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ich weiß nicht ob das thema schonmal irgendwo aufgemacht wurde , aber hier mal ein interessanter artikel aus der"sz".zwar schon ein bisschen älter aber doch lesenswert:

http://www.sueddeutsche.de/politik/ns-st...es-bnd-1.973761


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#2

RE: Die braune Vergangenheit des BND

in Bundesnachrichtendienst BND 22.08.2010 22:50
von Mike59 | 7.969 Beiträge

Ich suche schon in meinen Regalen - finde aber nicht was ich suche. Ich weiß das ich es habe. Titel: Hitlers Spionagegenerale sagen aus - von Julius Schrader. Ist schon aus den 80gern des letzten Jahrtausends.

Mike59


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#3

RE: Die braune Vergangenheit des BND

in Bundesnachrichtendienst BND 22.08.2010 22:55
von YYYYYYYY (gelöscht)
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@ wolle 76,

nabend großer,
sach mal hast du nich das von mike zitierte buch in deinen unendlichen bücher-welten?

lg
janos


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#4

RE: Die braune Vergangenheit des BND

in Bundesnachrichtendienst BND 22.08.2010 23:00
von Mike59 | 7.969 Beiträge

Okay hab es gefunden - Julius Mader und ist von 1977.
hat damals 10,80 m gekostet


Ist aber wirklich gut

Mike59


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#5

RE: Die braune Vergangenheit des BND

in Bundesnachrichtendienst BND 22.08.2010 23:16
von YYYYYYYY (gelöscht)
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#6

RE: Die braune Vergangenheit des BND

in Bundesnachrichtendienst BND 22.08.2010 23:19
von 94 | 10.792 Beiträge

Zitat von Mike59
hat damals 10,80 m gekostet



Na das ist doch mal eine Geldanlage.
http://www.zvab.com/advancedSearch.do?ti...22&author=Mader

WIMRE geht es in diesem Buch vor allem um Canaris. Gehlen wurde nur am Rande erwähnt? Bin mir aber nicht sicher.

[Edit]
Achtung, scribd.com ist nix für Bandbreitenschwächlinge!


Verachte den Krieg, aber achte den Krieger!


zuletzt bearbeitet 22.08.2010 23:23 | nach oben springen

#7

RE: Die braune Vergangenheit des BND

in Bundesnachrichtendienst BND 22.08.2010 23:19
von Mike59 | 7.969 Beiträge

JA - Das :-)


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#8

RE: Die braune Vergangenheit des BND

in Bundesnachrichtendienst BND 22.08.2010 23:32
von Mike59 | 7.969 Beiträge

Zitat von 94

Zitat von Mike59
hat damals 10,80 m gekostet



Na das ist doch mal eine Geldanlage.
http://www.zvab.com/advancedSearch.do?ti...22&author=Mader

WIMRE geht es in diesem Buch vor allem um Canaris. Gehlen wurde nur am Rande erwähnt? Bin mir aber nicht sicher.



----------------------------------
Von der Grundsubstanz her ja - Aber es sind auch jede Menge Informationen über die Abwehr und die Nachfolge Org. vorhanden. Es wird auch offensichtlich, dass die Deutsche Abwehr schon vor 1936 in den Krisengebieten der heutigen Welt aktiv war.

Mike59


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#9

RE: Die braune Vergangenheit des BND

in Bundesnachrichtendienst BND 22.08.2010 23:41
von Eumel | 139 Beiträge

Mhh ... Das Forum gibt mir doch einiges an Inspiration

Das Buch habe ich auch lange nicht mehr in der Hand gehabt. Werde ich mal mal nach dem Studium vom Buch von PKE mal wieder raus kramen (Welches ich nach dem 1. Querlesen in der geschichtlichen Aufbereitung gut finde aber fachlich eher uninteressant) .

Muss allerdings auch zugeben, dass der Musikgeschmack hier im Forum auch nicht so übel ist


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#10

RE: Die braune Vergangenheit des BND

in Bundesnachrichtendienst BND 23.08.2010 00:32
von Alfred | 6.842 Beiträge

Ein gutes Buch zum Thema :

"Angriff und Abwehr"


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#11

RE: Die braune Vergangenheit des BND

in Bundesnachrichtendienst BND 23.08.2010 02:47
von 94 | 10.792 Beiträge

Zitat von Alfred
Ein gutes Buch zum Thema : "Angriff und Abwehr"



Leider auch momentan nur antiquarisch,
http://www.zvab.com/advancedSearch.do?isbn=3360010825

Oder Du meinst doch nicht etwa dieses 'Samisdat' *grins*
http://www.waffen-einer-frau.de/


Verachte den Krieg, aber achte den Krieger!


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#12

RE: Die braune Vergangenheit des BND

in Bundesnachrichtendienst BND 24.08.2010 00:33
von Caprice (gelöscht)
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Die braune Vergangenheit des BND wird in Julius Maders Werk "Hitlers Spionage Generale sagen aus" so gut wie nicht behandelt.

Doch es gibt ein anderes, sehr lesenswertes Buch dieses Autors, in dem sich Mader intensiv mit Gehlen und dem BND auseinandersetzt: "Die Graue Hand - Eine Abrechnung mit dem Bonner Geheimdienst", Kongress-Verlag, Berlin 1960, 238 Seiten.

Wer dieses Buch kennt, den möchte ich bei dieser Gelegenheit bitten, sich einmal das Foto von Gehlens FHO-Mannschaft auf Seite 26 anzuschauen. In der zweiten Reihe rechts außen (etwas nach hinten versetzt) ist eine Person abgebildet, die mich im Rahmen einer historischen Recherche interessiert und deren Identität ich herausfinden möchte.

Diese Foto wurde am 25. August 1954 - also sechs Jahre vor Erscheinen des Fotos im oben erwähnten Mader-Buch - vom Nachrichtenmagazin DER SPIEGEL auf Seite 3 im Rahmen einer Story über Gehlen und FHO veröffentlicht ("Ein Mann ohne Gesicht", SPIEGEL-Online-Archiv, http://www.spiegel.de/spiegel/print/d-28957249.html). Allerdings wurde die Person in der zweiten Reihe rechts außen, etwas nach hinten versetzt, wegretuschiert!

Das muss einen Grund gehabt haben.

Der SPIEGEL behauptete auf Anfrage, nicht zu wissen, wer diese Retusche vorgenommen hat, warum man sich dazu veranlasst sah und um wen es sich bei der Person gehandelt hat, die damals niemand sehen sollte.

Wenn aber eine Person auf einem Foto wegretuschiert wird, dann geschieht das nicht aus lauter Jux und Dollerei. Man zensiert und manipuliert ein Foto nur dann, wenn die wegretuschierte Person namentlich bekannt ist, aber wichtige Gründe gegen eine Veröffentlichung dieser Person im Zusammenhang mit Gehlen und FHO vorliegen.

Das vom SPIEGEL 1954 manipulierte Foto und das von Mader 1960 unretuschiert veröffentlichte sind ansonsten identisch. Dieses Foto gehört zur Sammlung "Bildnachlass Reinhard Gehlen" und befindet sich im Bundesarchiv. Es wurde 2009 freigegeben und ist online auffindbar (http://www.bild.bundesarchiv.de, Online-Findmittel "B 206 Bundesnachrichtendienst", Signatur: B 206 Bild-GN13-08-01).

Die in der SPIEGEL-Veröffentlichung 1954 wegretuschierte Person ist auf dem Foto des "Bildnachlasses Reinhard Gehlen" im Bundesarchiv zwar vorhanden, doch wird im Text des Archivtitels lapidar mit einer lateinischen Abkürzung erklärt: N.N. - das bedeutet entweder "Nomen nescio" = noch nicht bekannt oder "Nomnen nominandum" = den Namen weiß ich nicht.

Das ist unglaubwürdig und scheint eine Lüge zu sein.

Denn immerhin waren dem SPIEGEL oder Gehlen (aus dessen Nachlass das Negativ ja stammt) diese Person offenbar so wichtig, dass man sich zu einer Retusche, zur Zensur, veranlasst sah. Dann aber MUSS der Name dieses Mannes bekannt gewesen sein und damit auch dem BND und/oder dem Bundesarchiv.

Denn - wie oben bereits gesagt - man retuschiert keine Person auf einem Foto weg, wenn man angeblich nicht weiß, um wen es sich dabei handelt. Somit kann dann auch die N.N.-Behauptung des Bundesarchivs von 2009 nur eine Lüge sein.

Wenn das Bundesarchiv noch 2009 behauptet, die Identität dieser Person sei nicht bekannt, ließe sich vermuten, dass die Preisgabe des Namens dieses Mannes ganz offensichtlich immer noch als Staatsgeheimnis behandelt wird - 65 Jahre nach dem Ende des Zweiten Weltkriegs! Dann kann es sich eigentlich nur um einen schwerwiegenden Fall handeln, den man noch heute zu verheimlichen sucht.

Wer bei der Lösung dieses Rätsels helfen kann, wird um Hinweise gebeten.

Caprice


zuletzt bearbeitet 24.08.2010 01:30 | nach oben springen

#13

RE: Die braune Vergangenheit des BND

in Bundesnachrichtendienst BND 24.08.2010 10:05
von Sigurd (gelöscht)
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Hallo Zusammen,

vor einigen Jahren habe ich mal gelesen, das auch die DDR im Bezug auf die braune Vergangenheit Ihrer Offiziere und Anderer nicht zimperlich war wenn Sie den benötigt wurden und nützlich waren.
Wer weiß darüber näheres?

Sigurd


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#14

RE: Die braune Vergangenheit des BND

in Bundesnachrichtendienst BND 24.08.2010 10:19
von Alfred | 6.842 Beiträge

Antwort der Bundesregierung



auf eine kleine Anfrage von Abgeordneten der FDP „zur Aufarbeitung der Gründungsgeschichte des Staatssicherheitsdienstes der ehemaligen DDR“

(Bundestags-Drucksache 16/7919 vom 29.01.2008)



Auszüge:



„… Nach den Einstellungsrichtlinien der Volkspolizei und des MfS war die Einstellung von NSDAP-Mitgliedern nicht gestattet. Nach einer Stichprobenanalyse für den Mitarbeiterbestand des Jahres 1953 konnten keine NSDAP-Mitglieder festgestellt werden. Eine generelle Abweichung von diesen Dienstvorschriften ist nicht bekannt…

… Eine Ausnahme stellt lediglich eine geringe Zahl von Fällen dar, in denen MfS-Mitarbeiter eine derartige Vorgeschichte bei der Einstellung verschwiegen hatte. Der Staatssekretär für Staatssicherheit, Ernst Wollweber , nannte 1955 vier solcher Fälle. Sofern die Belastung nicht nur geringfügig (z.B. wegen lediglich einfacher Zugehörigkeit zur Waffen-SS) eingestuft wurde, wurden die Mitarbeiter entlassen und ggf. strafrechtlich belangt...

… Aus der Gründungsleitung des MfS (Abteilungsleiter und höher) war etwa ein Drittel in der Sowjetunion militärisch und/oder geheimdienstlich ausgebildet. 1962 waren im MfS 14 ehemalige Kämpfer der Interbrigaden im spanischen Bürgerkrieg und 28 frühere Angehörige von sowjetischen Partisaneneinheiten tätig (Doppelnennungen waren möglich)…

… Ähnlichkeiten der DDR-Staatssicherheit mit vergleichbaren Institutionen des NS-Staates beruhen nicht auf historischen Kontinuitäten. Diese waren aufgrund des erfolgten institutionellen Umbruchs in der SBZ/DDR sowie des Selbstverständnisses des MfS als „antifaschistisch“ ausgeschlossen. Bei der Gründung legte die MfS-Führung zum Beispiel Wert auf eine möglichst starke begriffliche Lösung vom Vokabular der deutschen Polizei. So wurde z.B. die Bezeichnung V-Mann für einen Informanten zugunsten der aus dem russischen entlehnten Begriffe „Geheimer Informator“ und „Geheimer Mitarbeiter“ (später Inoffizieller Mitarbeiter) abgelöst…“


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#15

RE: Die braune Vergangenheit des BND

in Bundesnachrichtendienst BND 24.08.2010 10:34
von Sigurd (gelöscht)
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ok, aber was war mit Hitlers Offizieren beim Aufbau der NVA? Waren da Keine ehemaligen Wehrmachtsoffiziere in hohen Rängen tatig? Immerhin hätten die an Hitlers Angriffskrieg teilgenommen.

Sigurd


Dokumente beweisen: Die DDR hat ihre Volksarmee mit Nazi-Offizieren aufgefüllt
Wendezeit in der DDR, November 1989. Prominente Bürgerrechtler mahnen in einem Aufruf: „Noch können wir uns besinnen auf die antifaschistischen und humanistischen Ideale, von denen wir einst ausgegangen sind.“

Admiral a. D. Theodor Hoffmann, letzter uniformierter Verteidigungsminister der DDR, zitiert die Regimekritiker in seinen Memoiren und erinnert sich: „Diesem Aufruf stimmte die Mehrheit der Uniformierten und Zivilbeschäftigten zu.“

Beim Besinnen auf „die antifaschistischen Ideale“ folgten Admiral und Truppe der Legende von einer nazifreien NVA. In der aktuellen Diskussion um die Verstrickung von Teilen der Wehrmacht in NS-Verbrechen behauptete erst unlängst der „Zeit“-Redakteur Karl-Heinz Janßen: Zahlreiche Offiziere der Wehrmacht seien zwar in die Bundeswehr, nicht aber in die NVA der DDR aufgenommen worden.

Falsch. Bei den Nachrecherchen zum Buch „Die Deutschland-Akte“ (Autor: Michael Wolffsohn) wurde eine „Einschätzung der Lage in der NVA“ aus den Jahren 1956/57 entdeckt. Daraus geht hervor: Solange es der NVA ins Konzept paßte, griff sie auf Hitlers Wehrmacht zurück. Und da man gegen „sämtliche Offiziere, die als unzuverlässig eingeschätzt werden“, „kompromittierendes Material“ besaß, bildete Erpressung die Basis ihres militärischen Gehorsams.

Allein fünf der 16 „Leitenden Generale“ (31 Prozent) hatten in der Wehrmacht gedient. Zum Beispiel der Chef des Hauptstabes Generalleutnant Vincenz Müller. Bevor er Adolf Hitler diente, war er Adjutant von General Kurt von Schleicher, Hitlers Vorgänger als Reichskanzler. Die Stasi über Müller: „Es bestehen Hinweise, daß feindliche Geheimdienste sich für ihn interessieren und durch Verbindungsleute seine Anbahnung beabsichtigen.“

Auch gegen Müllers Stellvertreter, Generalmajor Bernhard Bechler, hatten Mielkes Stasi-Mannen „Bedenken“. Der Ex-Wehrmachtsoffizier „stammt aus kleinbourgeoisen Kreisen, war im faschistischen Hauptquartier Wünsdorf tätig“. Dennoch reüssierte Bechler und wurde mit dem Vaterländischen Verdienstorden in Gold belohnt.

Der Kommandeur der NVA-Panzertruppen, Generalmajor Arno von Lensky, hatte als ehrenamtlicher Beisitzer beim III. Senat von Roland Freislers berüchtigtem NS-„Volksgerichtshof“ an 20 Todes- und Terrorurteilen gegen deutsche, polnische und niederländische Bürger mitgewirkt. Lenskys braune Vergangenheit vergoldete die DDR-Führung mit dem Verdienstorden und mit der „Medaille für Kämpfer gegen den Faschismus“.


zuletzt bearbeitet 24.08.2010 11:18 | nach oben springen

#16

RE: Die braune Vergangenheit des BND

in Bundesnachrichtendienst BND 24.08.2010 10:50
von seaman | 3.487 Beiträge

Mach doch ein neues Thema dazu auf-hier gehts ums Thema BND.

Ansonsten gibts da auch ein tolles Buch zu Deiner Frage:
"Hammer, Zirkel, Hakenkreuz : Wie antifaschistisch war die DDR?"
Gebe gern nähere Auskünfte zum Buch!.

seaman


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#17

RE: Die braune Vergangenheit des BND

in Bundesnachrichtendienst BND 24.08.2010 10:54
von Feliks D. | 8.887 Beiträge

Eigentlich waren wir hier beim BND, von daher wäre nur ein Vergleich zum MfS zulässig. Alles andere wird schwammig.

Zur Grundsatzfrage Bundeswehr und NS-Offiziere, wo auch der Vergleich zur NVA angebracht wäre, sollte dann ein entsprechendes eigenes Thema eröffnet werden.


Was ich zu sagen hatte habe ich gesagt, nun fürchte ich das allerletzte Wort. Der Sprache Ohnmacht hat mich oft geplagt, doch Trotz und Hoffnung gab ich niemals fort! Mir scheint die Welt geht aus den Fugen bringt sich um, die vielen Kriege zählt man schon nicht mehr. Auch dieses neue große Deutschland macht mich stumm, der Zorn der Worte und die Wut wird mehr. Die Welt stirbt leise stilles Schreien hört man nicht, es hilft kein Weinen und man sieht's nicht im Gesicht. Wer einen Menschen rettet rettet so die Welt, am Ende überleben wir uns doch. Nur wir bestimmen wann der letzte Vorhang fällt, still und leise verlassen wir die Welt!

Macht es gut Freunde!
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#18

RE: Die braune Vergangenheit des BND

in Bundesnachrichtendienst BND 24.08.2010 16:37
von Paramite (gelöscht)
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Damit ich auch was einwerfen kann, kann man aber in einem neuen Thread werfen

Hat die DDR nicht den Herrn
Generalfeldmarschall Paulus bei sich in der Obhut gehabt...
... der auch für die NVA tätig war !?


zuletzt bearbeitet 24.08.2010 16:38 | nach oben springen

#19

RE: Die braune Vergangenheit des BND

in Bundesnachrichtendienst BND 24.08.2010 16:42
von YYYYYYYY (gelöscht)
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@ paramite

-------> siehe auch dieser thread ------->Braune Vergangenheit der NVA


nur als kleiner hinweis


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#20

RE: Die braune Vergangenheit des BND

in Bundesnachrichtendienst BND 24.08.2010 17:40
von Zermatt | 5.293 Beiträge

Braun besetzt ,mal mehr und weniger ,waren sie doch damals alle,West wie Ost und das von unten nach Oben.Da braucht also heute keiner mit dem Finger auf die anderen zu zeigen.



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