#1

Kindesentführung Dresden 1984

in Leben in der DDR 16.08.2010 23:12
von 94 | 10.792 Beiträge

Bin vor kurzem mal über diese Geschichte 'gestolpert'. Da hier ja auch eine Menge Dresdner aktiv sind, vielleicht kann sich ja der ein oder andere daran erinnern. Ich spare mir mal (noch) Verweise auf diverse Medien und möchte hier mal nur die Website der betroffenen Eltern posten: www.wo-ist-felix.de


Verachte den Krieg, aber achte den Krieger!


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#2

RE: Kindesentführung Dresden 1984

in Leben in der DDR 17.08.2010 02:23
von Hundeflüsterer (gelöscht)
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Moin @94: Ich habe mich durch die Homepage gelesen. Eine bewegende Geschichte. Ich wünsche den Eltern alles erdenklich Gute, und vor allem viel Erfolg und durchhaltekraft auf der Suche nach ihrem Sohn. Wenn ich könnte, würde ich sie auch unterstützen.

Aber nun mal ehrlich... Es ist ein Unterschied ob ich mein "Pferd vor einem Laden anbinde", oder einen "besetzten Kinderwagen bei Schneeregen vor einem Centrum-Warenhaus in einer Großstadt" unter einen Unterstand schiebe. Was natürlich einen Kindesraub in keinster Weise rechtfertigt.

Ich hab kurz mit meiner Ma getelt. Sie sagte zu mir: Junge, undenkbar, ich hätte Dich mit rein genommen......

Aber gut, das war nicht Deine Frage, ist mir halt nur gerade durch den Kopf geschossen.
Bitte gib mit Deinen Verweisen Feuer.... Ich bin gespannt!
Beste Grüße,
Hundeflüsterer


zuletzt bearbeitet 17.08.2010 02:23 | nach oben springen

#3

RE: Kindesentführung Dresden 1984

in Leben in der DDR 17.08.2010 12:47
von josy95 | 4.915 Beiträge

Ich kann ersteinmal meine Erschütterung nur versuchen zum Ausdruck zu bringen. Beim Anblick der Bilder, insbesondere das vom Auspacken der ersten Weihnachtsgeschenke hat es mir die Tränen in die Augen getrieben..., wird wohl jedem Vater, jeder Mutter mehr oder minder genauso gehen!

Die ersten Weihnachtsgeschenke meiner Kinder bzw. Teile davon sind immer noch als Familienheiligtum bei uns vorhanden, genauso wie mein erstes Plüschtier, was ich 1959 zu meinem ersten Weihnachtsfest von meinen Eltern bekommen hab. Das ist eine Verbíndung zwar zu materiellen Dingen, aber irgendwie immer wieder schön, wenn man diese Gegenstände sieht, sie wieder in den Händen hält und in einer freudig- zufiedenen und vor allem dankbaren Erínnerung an diese einmalig schöne Zeit, die, so man auch genau weiß, nie nie wieder kommt, schwelgen kann. Sich kurz in diese Zeit gedanklich zurückkatapultieren kann und andere aktuelle Probleme kurz damit verdrängen kann.

Nur wie muß es diesen Eltern gehen. Grausam, nur allein schon der Gedanke daran! Sowas wünscht man seinem ärgsten Feind nicht! Allein die bohrenden Selbstvorwürfe, wie hier in diesem Fall: Warum hab ich den Kinderwagen nur vor der Tür des Warenhauses stehen lassen??? Ich glaube, mich und viele andere hätte dies psychisch über kurz oder lang schon zerstört...


Der Fall war mir aus früheren Beiträgen in TV und Presse nicht unbekannt.

Die große Frage, die uns, mir vermutlich nie jemand beantworten kann ist die, was treibt Menschen zu solch Handlungen? Von Eltern will ich mal bewußt nicht sprechen....

Wenn es mein Kind betroffen hätte, ich glaub, ich hätt am berühmt- berüchtigten Rad gedreht - nur was will man machen? Da ist diese erdrückende Hilf- und Machtlosigkeit in einer denkbar unschönen Kombination mit Verzweiflung, Wut, die einen allenfalls zu unüberlegten Handlungen wie z. Bsp. Hass auf Unschuldige, Suizid oder gar Amoklauf treiben kann...

Egal, ob nun das Aussetzen eines kranken Kindes oder der Raub eines vermeintlichen gesunden Kindes in einer Art skrupellosen Austauschverfahrens, wie man es allenfalls nur mit materiellen Dingen tut.

Wünsche mir von Herzen für die Eltern und Angehöhrigen, das hier irgendwann doch noch einmal Licht in dieses dunkle Kapitel, dieses Horrorzenario kommt.

Was ist eigentlich aus dem Findelkind geworden? Weiß da jemand mehr?


josy95


Sternbild Krebs, eine seiner herausragenden Eigenschaften: Krebse kommen immer an ihr Ziel..., und wenn sie zei Schritt vorgehen und einen zurück...

Zu verstehen als Abmahnung an EINEN Admin... bitte lächeln!
zuletzt bearbeitet 17.08.2010 13:01 | nach oben springen

#4

RE: Kindesentführung Dresden 1984

in Leben in der DDR 17.08.2010 13:23
von GilbertWolzow | 3.633 Beiträge

Zitat von Hundeflüsterer


Ich hab kurz mit meiner Ma getelt. Sie sagte zu mir: Junge, undenkbar, ich hätte Dich mit rein genommen....



Zitat
28.12.1984 Es ist Freitag, ein nasskalter Wintertag in Dresden. Wir benötigen noch ein paar Kleinigkeiten und entschließen uns zu einem kleinen Einkaufsbummel in das Stadtzentrum zu fahren. Unser Sohn Felix ist 5 Monate alt. Wir nehmen ihn im Kinderwagen mit. Er schläft friedlich, als wir gegen 16 Uhr das CENTRUM-Warenhaus auf der Prager Straße erreichen. Alle Plätze der dort eingerichteten Kinderbetreuung sind belegt. Aus diesem Grund stellen wir unseren Kinderwagen samt Felix am Seiteneingang Waisenhausstraße neben viele andere Kinderwagen ab. In vielen von ihnen liegen ebenfalls schlafende Babys. Das war damals vollkommen normal.

Als wir 30 Minuten später vom Einkaufen zurück kommen, glauben wir, unseren Augen nicht zu trauen. Felix ist weg. Der Kinderwagen steht an der gleichen Stelle, aber leer.


es war damals tatsächlich usus, die schlafenden kinder in ihren wagen vor kaufhäusern und kaufhallen abzustellen. ich kann mich erinnern, dass damals irgendwann die meldung kam, dass wieder ein kind aus einen wagen entnommen worden ist und man doch die kinder mit in die kaufhalle nehmen möchte.


ich bin mir sicher, dass diese familie ihren sohn felix wiedersehen wird, denn sie haben nie aufgegeben...


* User in einem Forum wo ich mich von Vollpfosten als Verbrecher betiteln lassen muss *
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#5

RE: Kindesentführung Dresden 1984

in Leben in der DDR 17.08.2010 15:48
von LO-driver | 750 Beiträge

Es ist wirklich sehr Erschütternd, was sich da vor langer Zeit in Dresden zugetragen hat. Unsere älteste Tochter wahr zu der Zeit auch im Kinderwagenalter und öffters
sind wir die Prager Strasse, auch am Centrum Wahrenhaus vorbei gekommen. Selbst in Konntrollen der VP-Kräfte sind wir in der ersten Woche danach gekommen.
Als frisches Paar mit Kind ging ein diese Begebenheit lange nicht aus dem Kopf. Aber das Kind ohne Aufsicht aus den Augen zu lassen, ist vor und erst recht nach
diesem Fall, für uns nicht einen Augenblick in den Sinn gekommen. Es ist nur zu wünschen, das den Eltern eines Tages doch noch ihren Sohn wieder im Arm halten können. Ob die Spur über die ehemalige GSSD gelaufen ist???
Aber ein Beispiel, auch für die Kinder und Enkel in der Zukunft ist es allemal. So etwas brennt sich ins Gedächtnis ein.

LO-Driver



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#6

RE: Kindesentführung Dresden 1984

in Leben in der DDR 17.08.2010 15:56
von SFGA | 1.519 Beiträge

Ich werde aus der Sache nicht schlau. Erst sollte ein Kind getauscht werden. Ein krankes gegen ein gesundes. Das passierte zwar allerdings als Entführung. Und nun suchen die Ihr Kind und leben mit dem anderen Kind. Ist das richtig?


JgRgt 1 Schwarzenborn / HFlgUstgStff 1 Holzdorf

Wenn einer von uns müde wird,der andere für ihn wacht.Wenn einer von uns zweifeln will,der andere gläubig lacht.Wenn einer von uns fallen sollt',der andere steht für zwei,denn jedem Kämpfer gibt ein Gott den Kameraden bei.
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#7

RE: Kindesentführung Dresden 1984

in Leben in der DDR 17.08.2010 19:48
von 94 | 10.792 Beiträge

Zitat von SFGA
Und nun suchen die Ihr Kind und leben mit dem anderen Kind. Ist das richtig?



Nicht ganz, ich zitiere mal sternTV
Trotz der vermuteten Krankheit und der Injektionsnarben ist Martin S. heute gesund. Er ist ausgebildeter Schlosser und im Stahlbau tätig. Seine Leidenschaft sind Autos. Er wurde seinerzeit von Pflegeeltern aus einem Heim geholt und adoptiert. Martin S. ist in Sachsen aufgewachsen. Dass er ein Findelkind ist, hat er erst spät erfahren.

Quelle: http://www.stern.de/tv/sterntv/der-fall-...aut-703005.html


Verachte den Krieg, aber achte den Krieger!


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#8

RE: Kindesentführung Dresden 1984

in Leben in der DDR 17.08.2010 20:58
von bleschen (gelöscht)
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da gabs wohl noch mehr solcher vorfälle dieser art

http://www.direktzu.de/kanzlerin/messages/17830


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#9

RE: Kindesentführung Dresden 1984

in Leben in der DDR 17.08.2010 21:22
von Feliks D. | 8.887 Beiträge

Der Fall Schiller ist bekannt. Der Versuch hier eine Beteiligung des MfS an der Entführung zu konstruieren ist jedoch sicher schon als Zwang zu werten und gewisse Ungereimtheiten sind einfach zu offensichtlich.

Scheinbar wurde dies auch dem Mann zuviel, sie leben heute getrennt. Es wäre ihr als Mutter und uns als Menschen zu wünschen, dass dieser Fall ebenso wie der von Felixs gelöst wird. In diesem Fall geht dies dann mit dem Ende solche haltloser Unterstellungen einher.


Was ich zu sagen hatte habe ich gesagt, nun fürchte ich das allerletzte Wort. Der Sprache Ohnmacht hat mich oft geplagt, doch Trotz und Hoffnung gab ich niemals fort! Mir scheint die Welt geht aus den Fugen bringt sich um, die vielen Kriege zählt man schon nicht mehr. Auch dieses neue große Deutschland macht mich stumm, der Zorn der Worte und die Wut wird mehr. Die Welt stirbt leise stilles Schreien hört man nicht, es hilft kein Weinen und man sieht's nicht im Gesicht. Wer einen Menschen rettet rettet so die Welt, am Ende überleben wir uns doch. Nur wir bestimmen wann der letzte Vorhang fällt, still und leise verlassen wir die Welt!

Macht es gut Freunde!
zuletzt bearbeitet 17.08.2010 21:28 | nach oben springen

#10

RE: Kindesentführung Dresden 1984

in Leben in der DDR 28.06.2013 22:43
von chantre | 425 Beiträge

Ich möchte diesen Fall noch einmal aufgreifen, zumal ich direkt beteiligt war. Vielleicht stöhnen jetzt einige auf , aber vielleicht kann ich mit meinem Beitrag noch ein paar Informationen bieten:
Vielleicht interessiert es doch jemand. Ich möchte betonen, es sind Erinnerungen aus dem Jahr 1985. Vieles ist verschwommen oder ist vielleicht durch neue Erfahrungen eingetrübt. Man möge mir deshalb kleinere Ungenauigkeiten verzeihen.
Ich war zu dieser Zeit Mitarbeiter K 3 der Transportkriminalpolizei. Am 28.12.184 kam es zur Kindesentführung aus einem Kinderwagen, abgestellt am Centrum-Warenhaus. Kindesentführungen sind für die eingesetzten Kräfte und auch für die Bevölkerung immer mit starken Emotionen verbunden. Die Fahndungsmaßnahmen wurden mit einem hohen Personalaufwand durchgeführt. Ich wurde von meiner Dienststelle in die Einsatzgruppe Kindesentführung beim VPKA Dresden kommandiert. Der Fahndungsdruck wurde auch über den Jahreswechsel hinaus aufrechterhalten. Mitten in eine Beratung der, an der Fahndung beteiligten Verantwortlichen, platzte die Meldung, daß man in der inneren Neustadt in einem Hausflur einen Säugling gefunden hat. Sofort wurde entschieden, die Umgebung des Fundortes im Umkreis von mehreren hundert Metern abzuriegeln. In einer für mich einmaligen Aktion wurden alle verfügbaren Kräfte zusammengezogen und alle Personen und Fahrzeuge kontrolliert. Es war eine Fahndungsmaßnahme, wie ich Sie mit diesem Personalaufwand und in dieser wirklich kurzen Zeit nicht wieder erlebt habe. Man muss dazu wissen, dass vom Ablegen des Kindes bis zum Auffinden nach Berechnungen nur drei Minuten vergangen sein konnten. In kürzester Zeit stand der Sperrkreis, was auch dem Umstand zu verdanken war, daß aufgrund der Maßnahmen zur Kindesentführung schon sehr viele Kräfte im Einsatz waren, die nur noch zusammengezogen werden mußten. Außerdem wurden auch Kräfte der Feuerwehr, des Meldewesens der Verkehrspolizei, Wasserschutz usw. zusammengezogen, praktisch alles was irgendwie ein Dienstbuch des MdI besaß.
Das Kind wurde sofort der Medizinischen Akademie zugeführt und untersucht. Schnell stellte sich heraus, dass das gefundene Kind nicht das entführte war. Es handelte sich um einen ca. 10-monatigen Jungen, der Op-Narben an den Handgelenken aufwies. Eine Aussage des untersuchenden Arztes war: „Hier machen wir so etwas nicht so“. Zu diesem Zeitpunkt bestand der Verdacht, daß aufgrund einer schweren Erkrankung, evtl ein Bluttausch durchgeführt wurde. Der Junge wurde in einem Karton gefunden, der einen wichtigen Ermittlungsansatz ergab. Es handelte sich um einen sogenannten Umkarton, in dem Schuhkartons verpackt waren. Der Karton konnte eindeutig dem Zentrallager des Spezialhandels in Leipzig-Taucha zugeordnet werden. Einem Kollegen und mir fiel die Aufgabe zu, diese Ermittlungsrichtung zu bearbeiten. In Dresden gab es auch ein Lager vom Spezialhandel. Der Spezialhandel war ein sowjetisch-deutsches Unternehmen, dem die Magazine in den Standorten der GSSD unterstanden. Mein Kollege und ich erhielten von der sowjetischen Abwehr, die Zustimmung direkt im Spezialhandel Dresden zu ermitteln. Im Rahmen der Ermittlungen kristallisierte sich immer heraus, dass der aufgefundene Junge russische Eltern hatte und ein Austausch, aus welchen Gründen auch immer, stattgefunden hatte.
Zu den Fakten: Kurz vor Auffinden des Kindes verließ der Urlauberzug den Bahnhof Dresden-Neustadt in Richtung Brest.
Wir konnten ermitteln, dass vom Lager mehrere Kartons, darunter auch der aufgefundene, an den Spezialhandel Dresden geliefert wurde.
Das aufgefundene Kind trug ein Jäckchen mit einem eindeutig identifizierbaren Produktionsfehler, man hatte ein Vorderteil als Rückenteil verwendet. Bei Ermittlungen durch meinen Kollegen und mich, konnten wir beim Hersteller in Ohrdruff herausarbeiten, dass mit diesem Fehler nur drei Einzelstücke gefertigt wurden, die direkt an Personen um Ohrdruff verkauft wurden.
Ich kann heute sagen, daß mein Kollege und ich damals relativ freien Zugang zum Spezialhandel hatten, obwohl wir bei unseren Besuchen auch immer unter Beobachtung mit wem wir sprachen und welche Fragen wir stellten. Manchmal merkte man schon, daß gewisse Weichen gestellt wurden bzw. Personen nicht mehr zur Verfügung standen. Es gab wohl auch einen Verdacht gegen den damaligen Buchhalter des Spezialhandels, aber dazu kann ich nichts sagen, weil innerhalb der Einsatzgruppe verschiedene Aufgabenbereiche bestanden. Meine Aufgabe bestand vor allem in der Ermittlung der Herkunft des Kartons und der Bekleidung und deren Wege innerhalb des Spezialhandels, soweit sich dies für uns ermitteln ließ.
Ich habe zum Beispiel nie das aufgefundene Kind in natura gesehen. Für die Arbeit mit dem Kind und den Eltern waren aus verständlichen Gründen nur zwei drei Mitarbeiter vorgesehen. Es gab aber auch Maßnahmen, die von allen Mitarbeitern der Einsatzgruppe übernommen wurden. So wurden z. B. alle Ausländerakten überprüft, ob sich darin Hinweise auf im Ausland geborene Kinder befanden. Man stelle sich einen Raum in der Größe eines Klassenzimmers vor, an dessen Wänden Aktenhefter bis zu einem Meter hoch aufgestapelt waren Außerdem wurden alle Kindereinrichtungen (Krippen) überprüft.
Die Arbeitszeiten in der Einsatzgruppe betrugen meist über 14 - 15 Stunden. Die Auswertung fand meist nach 22.00 Uhr statt. Jeder Mitarbeiter war besonders motiviert. Das Interesse der Bevölkerung war sehr stark. Selten habe ich solch eine Unterstützung und Anteilnahme erfahren. Ich habe aber auch selten so eine schnelle und umfangreiche Berichterstattung in den Medien der DDR erlebt. Auch innerhalb meiner Familie war die Anteilnahme stark. Obwohl mich meine damalige Frau meist nur zum Wäschewechsel sah und ich selbst ein kleines Kind zuhause hatte, gab es vollstes Verständnis für meine langen Abwesenheiten, was ich bei anderen Einsätzen, so nicht immer erlebt habe.
Die Familie des entführten Kindes hat eine sehr gute Homepage gestaltet:

http://www.wo-ist-felix.de/index_d.html

Für alle die sich für diesen besonderen Fall interessieren, sehr informativ und interessant zu lesen.
Vielleicht gibt es in diesem Forum User, die auch aus eigener Erfahrung etwas zum Thema beitragen können.


Der Vorteil der Klugheit besteht darin, dass man sich dumm stellen kann. Das Gegenteil ist schon schwieriger. Kurt Tucholsky
94 und thomas 48 haben sich für diesen Beitrag bedankt
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