#1

Verhaftungsvorgaben an Güst

in Staatssicherheit der DDR (MfS) 15.08.2010 15:53
von Eumel | 139 Beiträge

Bin da gerade bei Wikipedia drüber gestolpert. Will nicht auf den ganzen Eintrag eingehen, sondern auf einen Punkt. Der ist wirklich schon recht alt und wohl allgemein bekannt, mir war es allerdings neu und steht ja da auch noch als "allgemein gültig" drin

http://de.wikipedia.org/wiki/Passkontrolleinheit

dort ist es der Punkt 3.2. Was ist denn das für ein Quatsch? Gab es so etwas Ende der 80er dann an den Ostgrenzen? Eine Verhaftung oder Zuführung "zur Klärung eines Sachverhaltes" war eigentlich relativ selten. Es war dann entweder ein Fahndungserfolg oder der Zoll musste etwas sehr relevantes gefunden haben.

Als viele dann über Ungarn raus sind, kann es natürlich an der Ostgrenze anders ausgesehen haben. Kann mir schon vorstellen, dass da auch die Passkontrolleure entsprechend auf Verdachtsmomente zu achten hatten und vielleicht verstärkte Übergabe zum Zoll erfolgte. ... aber einfach durch PKE rausziehen und 'ne KD machen? Eher nicht. Der Passus im Wortlaut:

Dieter Dostmann, ehemaliger Stasi-Major, PKE-Zugführer Schönberg
„Es ging also darum, nur beste Ergebnisse, wie im übrigen man so schön sagte, zu
erfüllen. Und diese Leute, diese Kollektive, die am meisten oder viele Leute
feststellen, die die DDR illegal verlassen wollten, kamen da eben in die engere
Wahl.“

Allerdings wird er dann doch eindeutig:

Frage: „Dass die Beamten sich morgens zum Beispiel gemeldet haben und sich
verpflichtet hatten, also ich melde mich hier soundso zur Stelle und heute werde ich
zwei bis drei Mann einsperren – gab es so was?“
„Ja. Also, es war dann so eingebürgert – bei Passkonrollen und Zoll – so, da hatte
man zwei Festnahmen und da hatte man das Tagessoll erfüllt. Und also, es hat
niemand gegeben, auch in Schönberg nicht, die gesagt haben, wir sind dagegen
gewesen. Also, wir waren 49 Personen in Schönberg, Passkontrolle. 49 Mitarbeiter
Staatssicherheit, 49 haben die gleiche Verpflichtung unterschrieben und es hat
niemand gebeben bis zur Wende, der gesagt hat: ‚Nein! Ich mach das nicht mehr
mit.“

Ich kann doch bei Festnahmen keinen Tagessoll haben? Was ist, wenn vier ankommen? Ich finde das jedenfalls eigentümlich.

Hier das Sendemanuskript von Kontraste mit den Aussagen: http://www.bpb.de/files/B4BN9S.pdf


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#2

RE: Verhaftungsvorgaben an Güst

in Staatssicherheit der DDR (MfS) 16.08.2010 12:33
von S51 | 3.733 Beiträge

Ich stell mir das gerade bildlich vor. Was aber macht man, wenn weniger als zwei Festnahmeaspiranten kommen? Zu Polzens Zeiten gab es als Vorgabe eine Festnahme pro Nacht. Wenn das mal partout nicht klappen wollte, haben wir uns an den Wohnungen von bekannten Automardern auf die Lauer gelegt. Das hat immer funktioniert. Doch in diesem Fall? Wurde dann jemand vom Alex abgeschleppt, nach dem Motto, "da mußt du lang, totsichere Sache...?"


GK Nord, GR 20, 7. GK
VPI B-Lbg. K III


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#3

RE: Verhaftungsvorgaben an Güst

in Staatssicherheit der DDR (MfS) 16.08.2010 16:33
von ABV | 4.202 Beiträge

Das Interview mit dem früheren Major stammt aus dem Jahre 1991. Mir kam das schon damals so vor, dass er nur neidisch auf seine vom BGS übernommenen Kollegen war. Das es bei der Polizei etc. einige unsinnige Vorgaben gab, leuchtet mir schon ein. Aber was da in Schönberg "abgegangen" sein soll, erscheint mir selbst für DDR-Verhältnisse als purer Unsinn. Die GÜST Schönberg befand sich bekanntlich an der Staatsgrenze zur CSSR, ein Staat in dem auch DDR-Bürger ohne Visum einreisen durften. Warum sollte jemand quasi illegal in einen Staat einreisen, in dem er ohnehin ohne Schwierigkeiten reisen durfte? Also wie gesagt, ich denke mal Herr Dost war stinkig über seine nunmehr verbeamten Kollegen und wollte ihnen "einen reinwürgen." Die Mitarbeiter von "Kontraste" sind ihm dabei noch "aufgesessen."

Gruß an alle
Uwe


www.Oderbruchfotograf.de

http://seelow89.wordpress.com/tag/volkspolizei-seelow/


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#4

RE: Verhaftungsvorgaben an Güst

in Staatssicherheit der DDR (MfS) 16.08.2010 17:11
von Alfred | 6.854 Beiträge

Zitat von Eumel



Dieter Dostmann, ehemaliger Stasi-Major, PKE-Zugführer Schönberg
„Es ging also darum, nur beste Ergebnisse, wie im übrigen man so schön sagte, zu
erfüllen. Und diese Leute, diese Kollektive, die am meisten oder viele Leute
feststellen, die die DDR illegal verlassen wollten, kamen da eben in die engere
Wahl.“

f




Quoten gab es nicht.

Es dürfte wohl so gemeint sein, dass es darum ging Bürger der DDR zu erkennen, die über Drittländer die DDR verlassen wollten.


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#5

RE: Verhaftungsvorgaben an Güst

in Staatssicherheit der DDR (MfS) 17.08.2010 14:52
von Eumel | 139 Beiträge

Zitat von Alfred

Zitat von Eumel



Dieter Dostmann, ehemaliger Stasi-Major, PKE-Zugführer Schönberg
„Es ging also darum, nur beste Ergebnisse, wie im übrigen man so schön sagte, zu
erfüllen. Und diese Leute, diese Kollektive, die am meisten oder viele Leute
feststellen, die die DDR illegal verlassen wollten, kamen da eben in die engere
Wahl.“

f




Quoten gab es nicht.

Es dürfte wohl so gemeint sein, dass es darum ging Bürger der DDR zu erkennen, die über Drittländer die DDR verlassen wollten.





Fast diesen Satz hatte ich nach dem ersten Absatz auch erst drin. Quoten für Infos gab es. Allerdings wird er ja im nächsten Absatz konkret. Wahrscheinlich haben da die Vorredner den Punkt getroffen. Es ist aber ärgerlich, dass sich dann solche Sachen hartnäckig halten.


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#6

RE: Verhaftungsvorgaben an Güst

in Staatssicherheit der DDR (MfS) 10.08.2011 00:34
von passport | 2.640 Beiträge

Um es auf den Punkt zu bringen. Es gab an den Güsten K E I N E Quoten für Festnahmen. Wie sollte das in der Praxis durchgeführt werden ? Vorläufige Festnahmen erfolgten entweder auf Fahndungsersuchen, kriminellen oder terroristischen Handlungen auf dem Grenzübergang und beim Versuch des illigalen Verlassen der Republik ( § 213 ) !!!

Gruß

passport


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#7

RE: Verhaftungsvorgaben an Güst

in Staatssicherheit der DDR (MfS) 28.08.2014 19:40
von Schakal | 271 Beiträge

Zitat von ABV im Beitrag #3
Die GÜST Schönberg befand sich bekanntlich an der Staatsgrenze zur CSSR, ein Staat in dem auch DDR-Bürger ohne Visum einreisen durften. Warum sollte jemand quasi illegal in einen Staat einreisen, in dem er ohnehin ohne Schwierigkeiten reisen durfte?

Gruß an alle
Uwe


Ich weiß, dass es eine Menge Kandidaten gab (darunter auch mich), die ihre geplante Republikflucht nicht in der DDR, sondern in anderen soz. Staaten (bspw. Ungarn, Bulgarien, Jugoslawien) realisieren wollten. Der kürzeste Weg dorthin, ging meist nunmal über die CSSR.

Allet wat recht is, aber ausjeschlafen waren se, die Jenossen!^^


--- Ex oriente lux.---
zuletzt bearbeitet 28.08.2014 19:40 | nach oben springen

#8

RE: Verhaftungsvorgaben an Güst

in Staatssicherheit der DDR (MfS) 28.08.2014 19:50
von Vogtländer (gelöscht)
avatar

Nur wurde dieser Genosse von seinen eigenen Genossen und denen des Zolls nu nicht gerade sagen wirs mal diplomatich 100% für ernst genommen und sorgte mit dieser Aussage unter Ehemaligen dieser Güst nur für Kopfschütteln!


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#9

RE: Verhaftungsvorgaben an Güst

in Staatssicherheit der DDR (MfS) 28.08.2014 20:06
von Sperrbrecher | 1.662 Beiträge

Zitat von Eumel im Beitrag #1

Allerdings wird er dann doch eindeutig:

Frage: „Dass die Beamten sich morgens zum Beispiel gemeldet haben und sich
verpflichtet hatten, also ich melde mich hier soundso zur Stelle und heute werde ich
zwei bis drei Mann einsperren – gab es so was?“
„Ja. Also, es war dann so eingebürgert – bei Passkonrollen und Zoll – so, da hatte
man zwei Festnahmen und da hatte man das Tagessoll erfüllt. Und also, es hat
niemand gegeben, auch in Schönberg nicht, die gesagt haben, wir sind dagegen
gewesen. Also, wir waren 49 Personen in Schönberg, Passkontrolle. 49 Mitarbeiter
Staatssicherheit, 49 haben die gleiche Verpflichtung unterschrieben und es hat
niemand gebeben bis zur Wende, der gesagt hat: ‚Nein! Ich mach das nicht mehr
mit.“

Also ich war (und bin) gewiss kein Freund der DDR und ihrer Organe und traue denen so einiges zu, aber dass es zahlenmäßige Vorgaben oder Planziele für Festnahmen gegeben haben soll, halte ich doch für ausgemachten Unsinn.

Im Übrigen solltest Du Dich mal über den Unterschied zwischen Festnahme und Verhaftung schlau machen.


Wie war die allgemeine Stimmung in der DDR ? Sie hielt sich in Grenzen !


IM Kressin hat sich für diesen Beitrag bedankt
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#10

RE: Verhaftungsvorgaben an Güst

in Staatssicherheit der DDR (MfS) 11.04.2015 11:21
von PKE | 149 Beiträge

Zitat von passport im Beitrag #6
Um es auf den Punkt zu bringen. Es gab an den Güsten K E I N E Quoten für Festnahmen. Wie sollte das in der Praxis durchgeführt werden ? Vorläufige Festnahmen erfolgten entweder auf Fahndungsersuchen, kriminellen oder terroristischen Handlungen auf dem Grenzübergang und beim Versuch des illigalen Verlassen der Republik ( § 213 ) !!!

Gruß

passport

genau so ist es , es gab keine Verhaftungsvorhaben. (PKE)


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#11

RE: Verhaftungsvorgaben an Güst

in Staatssicherheit der DDR (MfS) 11.04.2015 11:32
von seaman | 3.487 Beiträge

Zitat von PKE im Beitrag #10

genau so ist es , es gab keine Verhaftungsvorhaben. (PKE)


Sicherlich Verhaftungsvorgaben gemeint?

seaman


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#12

RE: Verhaftungsvorgaben an Güst

in Staatssicherheit der DDR (MfS) 12.04.2015 19:29
von Grenzläufer | 1.780 Beiträge

Zitat von Schakal im Beitrag #7
Zitat von ABV im Beitrag #3
Die GÜST Schönberg befand sich bekanntlich an der Staatsgrenze zur CSSR, ein Staat in dem auch DDR-Bürger ohne Visum einreisen durften. Warum sollte jemand quasi illegal in einen Staat einreisen, in dem er ohnehin ohne Schwierigkeiten reisen durfte?

Gruß an alle
Uwe


Ich weiß, dass es eine Menge Kandidaten gab (darunter auch mich), die ihre geplante Republikflucht nicht in der DDR, sondern in anderen soz. Staaten (bspw. Ungarn, Bulgarien, Jugoslawien) realisieren wollten. Der kürzeste Weg dorthin, ging meist nunmal über die CSSR.

Allet wat recht is, aber ausjeschlafen waren se, die Jenossen!^^




Durftest du - durfte man, als DDR-Bürger, nach Jugoslawien reisen?


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#13

RE: Verhaftungsvorgaben an Güst

in Staatssicherheit der DDR (MfS) 12.04.2015 19:40
von Schakal | 271 Beiträge

Verhaften durfte eh nur ein Haftrichter und nicht ein Passkontrolleur.

Habe aber vor kurzem irgendwo gelesen, dass "Republikfluchten" möglichst schon verhindert werden sollten, wenn der Täter sein Haus verlässt.
Das erklärt dann natürlich, warum an der Grenze lieber einmal mehr festgenommen wurde, als zu wenig.
Ich wurde in Bad Schandau auch ohne sichtlichen Grund aus dem Zug geholt. Das einzig verdächtige an mir war, dass ich abends alleine gereist bin und erst 19 Jahre alt war.


--- Ex oriente lux.---
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#14

RE: Verhaftungsvorgaben an Güst

in Staatssicherheit der DDR (MfS) 12.04.2015 19:42
von Pit 59 | 10.153 Beiträge

Durftest du - durfte man, als DDR-Bürger, nach Jugoslawien reisen?

Jetzt werden wieder einige sagen "Ja" durfte man,war aber nicht so.


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#15

RE: Verhaftungsvorgaben an Güst

in Staatssicherheit der DDR (MfS) 12.04.2015 19:43
von Schakal | 271 Beiträge

Zitat von Grenzläufer im Beitrag #12


Durftest du - durfte man, als DDR-Bürger, nach Jugoslawien reisen?


Von Ungarn unerkannt nach Jugoslawien zu gelangen, soll nicht ganz so schwer gewesen sein. Zumindest nicht so gefährlich wie der direkte Weg über die Innerdeutsche.


--- Ex oriente lux.---
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#16

RE: Verhaftungsvorgaben an Güst

in Staatssicherheit der DDR (MfS) 12.04.2015 19:43
von Lutze | 8.039 Beiträge

Zitat von Schakal im Beitrag #13
Verhaften durfte eh nur ein Haftrichter und nicht ein Passkontrolleur.

Habe aber vor kurzem irgendwo gelesen, dass "Republikfluchten" möglichst schon verhindert werden sollten, wenn der Täter sein Haus verlässt.
Das erklärt dann natürlich, warum an der Grenze lieber einmal mehr festgenommen wurde, als zu wenig.
Ich wurde in Bad Schandau auch ohne sichtlichen Grund aus dem Zug geholt. Das einzig verdächtige an mir war, dass ich abends alleine gereist bin und erst 19 Jahre alt war.

mit dem PA12 auch kein Wunder
Lutze


wer kämpft kann verlieren,
wer nicht kämpft hat schon verloren
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#17

RE: Verhaftungsvorgaben an Güst

in Staatssicherheit der DDR (MfS) 12.04.2015 19:45
von passport | 2.640 Beiträge

Zitat von Schakal im Beitrag #13
Verhaften durfte eh nur ein Haftrichter und nicht ein Passkontrolleur.


Habe aber vor kurzem irgendwo gelesen, dass "Republikfluchten" möglichst schon verhindert werden sollten, wenn der Täter sein Haus verlässt.
Das erklärt dann natürlich, warum an der Grenze lieber einmal mehr festgenommen wurde, als zu wenig.
Ich wurde in Bad Schandau auch ohne sichtlichen Grund aus dem Zug geholt. Das einzig verdächtige an mir war, dass ich abends alleine gereist bin und erst 19 Jahre alt war.



Deswegen hieß das ja auch "vorläufige Festnahme"



passport


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#18

RE: Verhaftungsvorgaben an Güst

in Staatssicherheit der DDR (MfS) 12.04.2015 19:46
von Schakal | 271 Beiträge

Zitat von Lutze im Beitrag #16

mit dem PA12 auch kein Wunder
Lutze


PM 12. Den bekam ich aber erst hinterher.


--- Ex oriente lux.---
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#19

RE: Verhaftungsvorgaben an Güst

in Staatssicherheit der DDR (MfS) 12.04.2015 19:48
von Lutze | 8.039 Beiträge

Zitat von Schakal im Beitrag #15
Zitat von Grenzläufer im Beitrag #12


Durftest du - durfte man, als DDR-Bürger, nach Jugoslawien reisen?


Von Ungarn unerkannt nach Jugoslawien zu gelangen, soll nicht ganz so schwer gewesen sein. Zumindest nicht so gefährlich wie der direkte Weg über die Innerdeutsche.


wer als DDR-Flüchtling nicht bis in die Bundesdeutsche Botschaft
in Belgrad geschafft hatte,wurde ausgeliefert
Lutze


wer kämpft kann verlieren,
wer nicht kämpft hat schon verloren
zuletzt bearbeitet 12.04.2015 19:49 | nach oben springen

#20

RE: Verhaftungsvorgaben an Güst

in Staatssicherheit der DDR (MfS) 12.04.2015 21:04
von Fritze | 3.474 Beiträge

Zitat von Pit 59 im Beitrag #14
Durftest du - durfte man, als DDR-Bürger, nach Jugoslawien reisen?

Jetzt werden wieder einige sagen "Ja" durfte man,war aber nicht so.


Pit , ich war 1984 in Ungarn ,Jugoslawien , Rumänien , Bulgarien und der damals Moldauischen Sowjetrepublik !

Natürlich mit Reisepass ! Alles in kanpp 6 Wochen mit weiteren drei Kumpels mit unseren Motorrädern .

Hat zwar im Vorfeld einige Behördengänge und umfangreiche Post mit Konsulaten und Botschaften erforderlich gemacht ,aber nirgends wurden wir abgewiesen oder abgelehnt .
Das Anstrengendste an der Reise waren für mich aufdringliche Ungarn ,welche wohl meinten , wir hätten zu viel Geld ,noch vor rumänischen und bulgarischen Zöllnern !

MfG Fritze


"Das kann doch überhaupt nur jemand nicht wissen ,der entweder vollkommen ahnungslos ist ,oder ,oder jemand der also bösartig ist !"

"If you get up and walk away, leave the past behind, go ahead and take a ride ,no telling what you find ! "
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