#1

Feuerwehr und Rettungsdienst in der DDR

in Leben in der DDR 09.08.2010 08:01
von Angelo | 12.392 Beiträge

Ich möchte hier mal ein Thema für alle Eröffnen die zum Thema Feuerwehr und Rettungsdienst in der DDR etwas schreiben können. Es interessiert mich hauptsächliche die Ausstattung der Feuerwehr und Rettungsdienst Fahrzeuge und natürlich die Oragnisation der Leitstellen und der Meldeweg vom Hilfesuchenden bis zur Leitstelle. Hat vielleicht noch jemand Bilder von Feuerwehrfahrzeugen und deren AUsstattung ? Schere,Spreizer und und und ? Gab es Defis in den Rettungsdienstfahrzeugen der DDR ? Und wie war die Leitstellentechnik ? Gab es Regionale Leitstellen oder hatte jeder Stadt ihre eigene ? Gab es Gefahrenabwehr Pläne ? Wie war die Organistation bei Großeschaden-Einsätzen ? Wie war die Ausbildung zum Berufsfeuerwehrmann bei der Berliner Feuerwehr ? Wer hatte überhaupt eine Berufsfeuerwehr in der DDR ? Viele Frage ich weiß aber man kann diese ja langsam ab arbeiten.


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#2

RE: Feuerwehr und Rettungsdienst in der DDR

in Leben in der DDR 09.08.2010 13:09
von josy95 | 4.915 Beiträge

Selbst war ich Mitglied der Freiwilligen Feuerwehr Ilsenburg von 1976 bis ca. 1986/87. Weiß ich nicht mehr so genau ob es 86 oder 87 war. Ausgeschieden bin ich eigentlich schweren Herzens "zwangsweise im gegenseitigen Einvernehmen" - so blöde und wiedersprüchlich, wie es auch immer klingen mag. Aber es ging einfach nicht mehr. Es waren erhebliche Meinungsverschiedenheiten mit einigen Kameraden, auch aus der Wehrleitung, die in manchem aloholischen Vollrausch Tatsachen verwechselt haben und heute sage ich, trotz ihrer Promilleprobleme doch einen besseren Draht "woanders" hin hatten. Aber ist lange her und irgendwie ja auch egal.

Die Freiwilligen Feuerwehren unterstanden der Deutschen Volkspolizei, "Komando F" - also Feuerwehr, ein derartiges "Komando F" gab es meines Wissens nach in jeder DDR- Kreisstadt, hierin war auch die Berufsfeuerwehr intregiert, die es auch in jeder Kreisstadt gab.
Diese wiederum waren der Bezirksbehörde der Deutschen Volkspolizei unterstellt.
Die freiwilligen Feuerwehren waren noch in s. g. Wirkungsbereiche unterteilt, d. h. Bereiche mit einzelnen benachbarten Wehren, die z. Bsp. bei größeren Einsätzen gemeinsam als erste alarmiert wurden. Ähnlich der Struktur der heutigen Rettungsdienste. Im ehem. Landkreis Wernigerode gab es meines Wissens nach 4 oder 5 Wirkungsbereiche. Personel gab es da den Wirkungsbereichsleiter mit Stellvertreter ect. . Das waren meißt ältere, erfahrene Kammeraden, die sich aus Wehrleitern zusammensetzten.

Auch waren die freiwilligen Feuerwehren in den Kriesenplänen des Zivielschutzes, der Zivielverteidigung fest intregiert und einzelne Feuerwehren waren spezialisiert. U. a. auf die Bekämpfung der Folgen nach einem Einsatz von ABC - Waffen.

Rettungsleitstellen gab es ebenfalls wie heute in jeder Kreisastadt. Einheitliche Notrufnummer war auch dafür die 112, für die Polizei die 110. Bis glaub ich Anfang der 80-er gab es noch die Notrufnummer 115 für das DRK, also für medizinische Nötfälle, Notartzt. Krankentransport ect. . Diese wurde dann abgeschafft und alles lief über den zentralen Notruf der Rettungsdienste 112.

Weiterhin gab es noch Werksfeuerwehren, die (fast) jeder VEB, also staatliche Betrieb ab einer Mitarbeiterzahl von ??? zu unterhalten hatte. Entsprechend der Mitarbeiterzahl der Firma und des Gefahrenpotentials war dort dementsprechend die Technik vorhanden. Größere Firmen wie z. Bsp. in der Chemieindustrie unterhielten genau wie heute auch Berufs- Werksfeuerwehren.
Hier bestanden auch Verträge und Abkommen, wann welche Werksfeuerwehr zur Hilfe bei größeren Bränden mit zu den Löschgarbeiten herangezogen wurden.
Werksfeuerwehren waren teilweise technisch besser ausgerüstet bzw. war die Technik in einem besseren Zustand als die mancher freiwilligen Feuerwehr. Hatte auch sein Grund darin, das ein staatlicher Leiter eines VEB unkompliziert Mitarbeiter dafür abstellen konnte.

Von meinem Vater, der nach dem Kriege auch etliche Jahre aktives Mitglied der freiwilligen Feuerwehr war (seinen Original Dienstausweis hab ich noch, eine Farbkopie davon hab ich dem Traditionskabinett unserer Feuerwehr "gestiftet"), weiß ich, das die Technik in den ersten Nachkriegsjahren größtenteils aus den Hinterlassenschaften des 3. Reiches bestanden, neues Material war rar. Es wurde auch sehr viel improvisiert mit Umrüstung von ehem. Fahrzeugen der Wehrmacht ect. . Auch berichtete er, das spieziell die Tiefflieger der Allierten in den letzten Kriegsjahren allzu gern Feuerwehrgerätehäuser mit ihren gut erkennbaren s. g. Schlauchtürmen sich zum Ziel nahmen und diese mit Bordwaffen unter Beschuß nahmen, um Löschtechnik und Schlauchmaterial zu zerstören. Das machte den wiederaufbau nach dem Kriege um so komplizierter
Mein Papa hatte mit noch zwei weiteren Kameraden im Fühjahr/ Sommer 1945 in einem Waldstück nahe Ilsenburg/ Eckertal/ Stapelburg ein nagelneues Wehrmachtsfeuerlöschfahrzeug Marke Opel Blitz "ausfindig" gemacht, das vermutlich jemand mit leerem Tank dort auf der Flucht oder was auch immer dort hat stehen lassen. Er erzählte oft, auf dem Tacho waren noch keine 1000 km gefahren...
Es war komplett ausgerüstet, nur eben militärgrün in der Farbgebung.
Irgendwo hat man dann ein paar Lieter Diesel organisiert, was damals bestimmt nicht ganz so selbstverständlich war und hat sich das Auto einfach geholt. Ilsenburg war nun der stolze Besitzer eines fast fabrikneuen Opel- Blitz und zog so manchen neidischen Blick der Nachbarwehren auf sich. Einmal sollte das Auto sogar in die Kreisstadt Wernigerode abgeben werden, was man natürlich mit einem "manipulierten" Motorschaden zu verhindern wußte...
Zur weiteren ausstattung der Ilsenburger Feuerwehr als durchschnittliche Kleinstadt in der ehemaligen sowjetischen Besatzungszone, später DDR gehörte damals noch ein Peugot, der irgendwie ein Kriegsbeutestück aus französischen Beständen war.

Besagter Opel Blitz exestierte noch bis Mitte der 70- er. Als ich 1976 in die Feuerwehr eintrat, lag hinter dem Gerätehaus noch Motor, Getriebe und die Hinterachse...

Ein baugleiches, fahrbereites Fahrzeug exestiert heute noch im (kleinen) Feuerwehrmuseum in Wernigerode in der Steingrube.
Einzelteile des Ilsenburger Opel Blitz sollen nach der Verschrottung hierfür auch Verwendung gefunden haben.

Grund der Verschrottung waren wohl fehlende Ersatzteile, aber man setzte von seiten der DDR mehr und mehr auf Typenbereinigungen und Produkten aus dem DDR- Fahrzeugbau.

Eine (wahre) Legende rankt sich noch um den Opel Blitz: Mit Erleichterung der Reisebestimmungen für Bürger der BRD und der Herauslösung Ilsenburgs aus dem Sperrgebiet zum 01.09.1972 kamen natürlich auch mehr Westbürger in unsere Stadt. Hier muß 1972 oder 1973 ein leitender Mitarbeiter der Opel- Werke in Rüsselsheim einen Einsatz der freiwilligen Feuerwehr unter "Beteiligung" dieses Opel Blitz auf seiner Schmalfilmkamera festgehalten haben. Das Fahrzeug war immer in einem tadellos gepflegtem "blitzendem" Zustand, eben ein richtiger Opel BLITZ! Einer der Maschinisten (Harry Kitz****, kenne ihn auch noch gut) hatte sich enthusiastisch dieses Fahrzeuges angenommen und es in jeder freien Minute gehegt und gepflegt, oft zum Leidwesen seiner Gattin und wohl auch so manchen mittelschweren Ehekrach damit heraufbeschwört...!
Besagter Harry K. ist dann einige Jahre später aus Frust wegen der sinnlosen Verschrottung gar aus der Feuerwehr ausgetreten!

Zurück zum Schmalfilm des Opelwerkers: Der hat den Film wohl dann seiner Führungsetage vorgespielt und die waren über diesen seltenen und bestens gepflegten Exoten entzückt und wollten ihn unbedingt für ihr werksmuseum haben. Vergleichbare Exemplare soll es wohl kaum noch gegeben haben...
Die Ilsenburger Feuerwehr sollte im Ausgleich dafür einen kompletten und niegelnagelneuen Opellöschzug bekommen.
Da schlugen natürlich auch die Emotionen der Ilsenburger Kameraden gewaltig hoch..., aber trotz zäher Verhandlungen mit den zuständigen "Organen" der DDR war kein Deal möglich, was den damaligen politischen Verhältnissen und garantiert im hohen Maße dem krankhaften Mißtrauen auf Seiten einiger SED- Größen geschuldet war. Vermutlich hätte so ein modernes Löschfahrzeug, dazu noch vom Klassenfeind nicht in das politisch- ideologische Bild der damaligen Zeit und Propaganda gepaßt!
Eben auch so ein A- typischer Irrsinn deutsch- deutscher Teilung...

Dafür bekam die Ilsenburger Feuerwehr dann neben dem bereits vorhandenen LO (Robur) einen gebrauchten IFA- Fenno, ein Vorläufer des IFA S 4000. Der war aber immer noch zuverlässiger wie der LO, der immer irgendwelche Weh- Wehchen hatte und selten einen etwas weiter entfernteren Einsatzort mit eigener Kraft erreichte....!

Einmal, und das hab ich mit eigenen Augen gesehen, wurde der mit 2 LPG- Pferden noch die letzten Meter zum Einsatzort bei einem Scheunenbrand gezogen..., und das noch Mitte der 70-er Jahre!

Später bekam Ilsenburg dann einen ebenfalls gebrauchtes Tlf IFA S 4000. Dieser exestierte noch bis Mitte der 90-er als Wasserwagen für die Grünanlagen der Stadt.

Nach der Wende gab es ein Geschenk der Partnerstadt Bad Harzburg, ein gebrauchtes Mercedes- Tlf, das auch noch bis vor einigen Jahren treu seine Dienste leistete.

josy95


Sternbild Krebs, eine seiner herausragenden Eigenschaften: Krebse kommen immer an ihr Ziel..., und wenn sie zei Schritt vorgehen und einen zurück...

Zu verstehen als Abmahnung an EINEN Admin... bitte lächeln!
zuletzt bearbeitet 09.08.2010 13:16 | nach oben springen

#3

RE: Feuerwehr und Rettungsdienst in der DDR

in Leben in der DDR 09.08.2010 17:10
von Angelo | 12.392 Beiträge

Der Thread wurde jetzt bereinigt damit man wieder über dieses Thema sachlich schreiben kann den rest findet man im Off Topic Bereich.
RE: Feuerwehr und Rettungsdienst in der DDR

Gruß Angelo


zuletzt bearbeitet 09.08.2010 18:43 | nach oben springen

#4

RE:

in Leben in der DDR 10.08.2010 00:49
von Mike59 | 7.945 Beiträge

So richtig ist das nicht mein Thema, war ja nicht bei der Feuerwehr.

Aber mein Großvater - der war bei der Feuerwehr. Berufsfeuerwehr Erfurt und das schon vor 1945 - bis irgend wann nach 1949.

Nach dem Dienst in der Reichswehr, hat er bei der Feuerwehr gedient, nach dem Krieg die neue Wehr in Erfurt mit aufgebaut und und ausgebildet. Nachdem dann genügend "unbelasteter" Nachwuchs einsatzbereit war, wurden ihm seine Reichswehr Jahre zum Verhängnis und er wurde entlassen. Die letzten Jahre hat er dann noch als Krankenpfleger in der Med. Ak. in Erfurt gearbeitet.

Ich habe natürlich auch noch ein paar Bilder, u.a. die noch rauchenden Trümmer der Erfurter Synagoge von 10.11.1938. Das Datum 09.11. hat es schon in sich, dieser 1938 war kein Ruhmesblatt. Weder für die deutschen Feuerwehren noch für Deutschland.

So hoffe geht nicht ganz so weit am Thema vorbei.

Mike59

Angefügte Bilder:
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#5

RE:

in Leben in der DDR 10.08.2010 00:58
von SFGA | 1.519 Beiträge

JgRgt 1 Schwarzenborn / HFlgUstgStff 1 Holzdorf

Wenn einer von uns müde wird,der andere für ihn wacht.Wenn einer von uns zweifeln will,der andere gläubig lacht.Wenn einer von uns fallen sollt',der andere steht für zwei,denn jedem Kämpfer gibt ein Gott den Kameraden bei.
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#6

RE:

in Leben in der DDR 30.01.2011 12:46
von Lommelchen | 86 Beiträge

@josy95 toller Beitrag war interessant zu lesen da mir einiges bekannt vor kam was den Opel Blitz betrifft.
Ich bin ja damals 1975 in die FFW -Silstedt eingetreten und ab 1980 beim Komando F Berufsfeuerwehr Wernigerode bis 1987 leider einen Unfall hatte.Musste leider auf hören da es zu einer Wirbelfraktur kam und ich seit dem Rentner bin.

Gruss aus WR von Lommelchen


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#7

RE:

in Leben in der DDR 30.01.2011 13:39
von Theo85/2 | 1.198 Beiträge

Ich habe gerade erst den Beitrag über die Strukturen der Feuerwehr in der DDR gelesen und kann da @josy nur voll und ganz zustimmen.

Theo 85/2


zuletzt bearbeitet 30.01.2011 13:43 | nach oben springen

#8

RE:

in Leben in der DDR 30.01.2011 16:38
von Pit 59 | 10.131 Beiträge

Habe soeben mal den Beitrag von @Josy gelesen.Schöner Beitrag aber mit ein paar Fehlern.
Es gab keine Berufsfeuerwehr in jeder Kreisstadt.Die Abteilung F (VPKA ) bestand bei uns aus 4 Mann,welche keinerlei Löschmaßnahmen durchführten,hatten ja auch keine Fahrzeuge,ausser einem PKW für Ihren Dienst.Sie waren zwar bei jedem Einsatz mit vor Ort,beratend mit dem Zugführer oder dem Einsatzleiter.Zu dieser Zeit gingen die Notrufe im VPKA ein welche Ihren Diensthabenden alarmierte und dieser dann über Sirene und ja auch schon zu DDR zeiten über Funk-Empfäger.Die Dörfer konnten zur damaligen Zeit meist nicht mit in der Stadt eingesetzt werden,.weil diese meist nur einen TSA (Tragkraftspritzen-Anhänger ) hatten,dieser wiederum brauchte ein Zugfahrzeug woher auch immer (LPG-traktor z.B. )Die Freiwilligen Feuerwehren der Städte fuhren dann im DHS (Diensthabenden-System ) nach Plan mit einer Betriebsfeuerwehr zum Einsatz,hatte aber josy schon geschrieben. Eine Rettungsleitstelle gibt es nicht in jeder Kreisstadt,der Plan ist diese in thüringen z.B.auf 7 zu reduzieren.


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#9

RE:

in Leben in der DDR 30.01.2011 17:05
von Pit 59 | 10.131 Beiträge

Vieleicht noch vergessen die Geräte und Aggregate zu DDR Zeiten 70-80er Jahre z.B. Pumpen waren gut und Leistungsstark,die Fahrzeuge auf denen sie verstaut oder eingebaut waren natürlich nicht,W50 vollgepackt,und 1600l Wasser,da kam nicht mehr viel Tempo raus.Eines muss ich Josy noch recht geben der Alkohol.Jeder Bürgermeister weiss mit einem Fass Bier beruhige ich meine Leute wieder.
Dann die Fahrten bei Alarm zum Depot,da will ich nicht mal Alkohol ins Spiel bringen.Jeder der Freiwilligen will ja mit zum Einsatz fahren,da wird mit Privat KFZ durch die Stadt geheizt,das ist unter aller Kanone.Sind deswegen auch schon viele Unfälle passiert.Viele haben Dachaufsetzer oder eingebaute Signalhörner (alles Verboten ).


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#10

RE:

in Leben in der DDR 30.01.2011 17:15
von Theo85/2 | 1.198 Beiträge

Also, in meiner Kreisstadt gab`s außer der Abt. F sehr wohl eine Berufsfeuerwehr.
Der Notruf ging immer an einer Stelle ein, welche immer besetzt war.Z.B. Betriebswachen. Diese betätigten die Sirenen von Hand.
Es gab ja auch noch andere Sirenensignale(Katastrophenalarm, Atomalarm).
In den Orten nur mit einer TS-Wehr gab`s so genannte Vorspannverpflichtungen.
Das bedeutet, immer erreichbare Fahrzeuge, in der Regel Traktoren mussten bei Alarm die TSA ziehen.
Eine Reduzierung der Leitstellen in Thüringen halte ich nach meiner Erfahrung nicht für sinnvoll.
Selbst bei der Anzahl der jetzt bestehenden Leitstellen ist die Unterstützung der Einsatzkräfte bei Alarmierung und Einsatz nicht optimal. Stichwort: mangelnde Ortskenntnis der Belegschaft.
Um das auszugleichen werden in größeren Feuerwehren so genannte Einsatzleitzentralen errichtet, welche dann nach Alarmierung besetzt werden und die Einsatzführung übernehmen. Naja!

Theo 85/2


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#11

RE:

in Leben in der DDR 30.01.2011 18:38
von Pit 59 | 10.131 Beiträge

Theo ob es in Deiner Stadt eine BF gab steht hier nicht zur Debatte,ob es in jeder eine gab,und die Antwort ist Nein.


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#12

RE:

in Leben in der DDR 30.01.2011 19:23
von Theo85/2 | 1.198 Beiträge

Zitat von Pit 59
Theo ob es in Deiner Stadt eine BF gab steht hier nicht zur Debatte,ob es in jeder eine gab,und die Antwort ist Nein.



Entschuldige vielmals, das ich mich an dem Threat beteiligen wollte.
Werd ich mir weiter verkneifen.

Viele Grüße
Theo 85/2


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#13

RE:

in Leben in der DDR 30.01.2011 19:28
von Pit 59 | 10.131 Beiträge

Das ist ja nun wieder Albern.Aber Bitte schön.


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#14

RE:

in Leben in der DDR 30.01.2011 19:33
von exgakl | 7.223 Beiträge

Zitat von Pit 59
Das ist ja nun wieder Albern.Aber Bitte schön.



das Zusammenspiel guter Töne ergibt auch gute Musik Pit


Man sollte niemanden mit Tatsachen verwirren, der sich seine Meinung schon gebildet hat....
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