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#181

RE: Aufklärung im Westen durch Deutrans-Lkws

in Spionage Spione DDR und BRD 20.08.2015 19:39
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Die Koko-Firma Deutrans hatte dunkle Seiten für mindestens einen West-Geschäftspartner:

http://www.spiegel.de/spiegel/print/d-13497884.html


Kalubke und Stringer49 haben sich für diesen Beitrag bedankt
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#182

RE: Aufklärung im Westen durch Deutrans-Lkws

in Spionage Spione DDR und BRD 20.08.2015 20:01
von damals wars | 13.093 Beiträge | 576 Punkte
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Durfte den nur Deutrans in den Westen fahren? In Drehwitz habe ich einige wenige Male "zivile" W 50 Richtung Westberlin fahren sehen.


Ein demokratischer Rechtsstaat braucht Richter, keine Henker. Interview auf der Kundgebung Je suis Charlie am 11.01.2015
"Hass hat keinen Glauben, keine Rasse oder Religion, er ist giftig." der Witwer der britische Labour-Abgeordnete Jo Cox.
http://www.neo-magazin-royale.de/zdi/art...fur-frauke.html
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#183

RE: Aufklärung im Westen durch Deutrans-Lkws

in Spionage Spione DDR und BRD 20.08.2015 21:09
von Stringer49 | 701 Beiträge
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Zitat von Harzwanderer im Beitrag #181
Die Koko-Firma Deutrans hatte dunkle Seiten für mindestens einen West-Geschäftspartner:

http://www.spiegel.de/spiegel/print/d-13497884.html


Guten Abend,

ich gebe auch zu bedenken:
1. In einigen westeuropäischen Staaten hatte die DDR-Spionage, und ich denke an die aktive Spionage, nicht viel Erfolg. Im Fall von Frankreich gibt es in der französischen Ausgabe des Buches von M Wolf ein berkenswertes Eingeständnis. Eher rar für einen Herren, welcher seinen Stolz für die Erfolge nicht verschweigt. In UK war es auch bescheiden, weil man im Thames House und auch anders wo Erfahrungen hatte mit nicht sehr erwünschten Besuchern.
2. In diesem Kontext ist es fraglich, dass die DDR-Spionage es riskierte, ihre Lastkraftwagen mit Technik zu füllen, welche bei einer Kontrolle, einem Unfall oder auf Initiative der Konkurrenz aufgefallen wäre. Es schwer zu glauben, dass andere Unternehmen nicht versucht haben, die Konkurrenz aus dem Osten schwächer machen.
3. Mir scheint, dass das MfS sehr sensibel war, wenn sie verdächtige Anwesenheiten an bestimmten Orten beobachteten, ich sage nichts zu den Militär-Missionen (UK, USA, F), das wurde schon besprochen. Warum sollten die Dienste auf der anderen Seite höflich lächelnd zu schauen, wenn sie doch Grund hatten zu glauben, dass eine mobile Spionagezentrale vor einer wichtigen Tür stand ? Sie waren nicht weniger sensibel, wenn man an den pensionierten General Zorn denkt, dabei ging es «nur» um einige Dossiers
4. Eigenartig ist, dass die Historiker im Zusammenhang mit Deutrans keine Unterlagen der BStU zitieren, wenigstens keine, welche die Theorie der Spionagelastkraftwagen beweist. Madrell (Spying on Science: Western Intelligence in Divided Germany 1945-1961), es ist in 2005 oder 2006 editiert worden, zitiert dort eine «Diplomarbeit».
5. Eine andere Frage: Will man bei uns die Deutrans-Spionage verstecken ? Welchen Grund sollte es geben? Es ist andere Niederlagen westlicher Dienst sehr ausführlich besprochen worden.
6. Mir ist aufgefallen: Parallele mit Juretzko (Bedingt dienstbereit: Im Herzen des BND - die Abrechnung eines Aussteigers) ... Dort waren es aber geschulte Mitarbeiter eines Dienstes in einer Zeit, in welcher es (so erinnere ich) keine Spionageabwehr mehr in der DDR gab.... (Natürlich, Mr Sanders' Playground kann jede unserer version übertreffen )

Das heisst nicht, dass alle Mitarbeiter der Logistik Deutrans eine weisse Weste hatten. Ich habe hinreichend Grund zu denken, dass wir eine «Verschwörung» suchen, welche es in dieser Dimension nicht gegeben hat. Ich kenne ausser den Zeitungen - tabloid BILD - oder Spiegel und den geschriebenen Quellen keine Primärquellen, welche diese Theorie belegen. Aber ich lerne gern immer noch.

Stringer49


Wenn das Wort das Mittel gegen die Stille und das Getöse ist, so ist die Flut der Wörter im Stakkato seine dialektische Umkehrung.


zuletzt bearbeitet 20.08.2015 21:11 | nach oben springen

#184

RE: Aufklärung im Westen durch Deutrans-Lkws

in Spionage Spione DDR und BRD 20.08.2015 21:20
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So völlig abwegig ist es alles nicht. Man gucke sich nur die sogenannten "Fishtrawler" aus der SU an, die mit Antennen ausstaffiert immer zufällig in der Nähe von Raketenstarts und Manövern zugegen waren.

http://www.usscanopus.org/photos_html/ships_rota.htm


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#185

RE: Aufklärung im Westen durch Deutrans-Lkws

in Spionage Spione DDR und BRD 20.08.2015 21:24
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Zitat von Harzwanderer im Beitrag #184
So völlig abwegig ist es alles nicht. Man gucke sich nur die sogenannten "Fishtrawler" aus der SU an, die mit Antennen ausstaffiert immer zufällig in der Nähe von Raketenstarts und Manövern zugegen waren.

http://www.usscanopus.org/photos_html/ships_rota.htm


Frage : In Hoheitsgewässern ? Im Vergleich, die Lastkraftwagen befanden sich innerhalb des spionierten Landes.
Stringer49


Wenn das Wort das Mittel gegen die Stille und das Getöse ist, so ist die Flut der Wörter im Stakkato seine dialektische Umkehrung.


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#186

RE: Aufklärung im Westen durch Deutrans-Lkws

in Spionage Spione DDR und BRD 20.08.2015 21:25
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Hülle: Handel, Inhalt: Spionage.
Das ist die Parallele.
So wie die Aeroflot-Linienjets, die sich, immer zufällig in den USA, über Militärflugplätze verirrten.
Die Briten hatten damit auch Ärger:
http://www.bloomberg.com/news/articles/2...-u-k-files-show


zuletzt bearbeitet 20.08.2015 21:28 | nach oben springen

#187

RE: Aufklärung im Westen durch Deutrans-Lkws

in Spionage Spione DDR und BRD 20.08.2015 21:27
von passport | 2.715 Beiträge | 14 Punkte
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Zitat von Harzwanderer im Beitrag #184
So völlig abwegig ist es alles nicht. Man gucke sich nur die sogenannten "Fishtrawler" aus der SU an, die mit Antennen ausstaffiert immer zufällig in der Nähe von Raketenstarts und Manövern zugegen waren.

http://www.usscanopus.org/photos_html/ships_rota.htm



Schiffe sind ganz andere Dimensionen. Auf See gelten andere völkerrechtliche - und hoheitsrechtliche Regeln !



passport


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#188

RE: Aufklärung im Westen durch Deutrans-Lkws

in Spionage Spione DDR und BRD 20.08.2015 21:28
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Ja klar, sowas musste jetzt kommen. Grins.


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#189

RE: Aufklärung im Westen durch Deutrans-Lkws

in Spionage Spione DDR und BRD 20.08.2015 21:29
von Alfred | 7.056 Beiträge | 150 Punkte
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Ist aber die Wahrheit.


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#190

RE: Aufklärung im Westen durch Deutrans-Lkws

in Spionage Spione DDR und BRD 20.08.2015 21:30
von Stringer49 | 701 Beiträge
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Zitat von Harzwanderer im Beitrag #186
Hülle: Handel, Inhalt: Spionage.
Das ist die Parallele.
So wie die Aeroflot-Linienjets, die sich, immer zufällig in den USA, über Militärflugplätze verirrten.
Die Briten hatten damit auch Ärger:
http://www.bloomberg.com/news/articles/2...-u-k-files-show


Ja, kein Einwand. Aber wir sprachen von Lastkraftwagen.

Stringer49


Wenn das Wort das Mittel gegen die Stille und das Getöse ist, so ist die Flut der Wörter im Stakkato seine dialektische Umkehrung.


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#191

RE: Aufklärung im Westen durch Deutrans-Lkws

in Spionage Spione DDR und BRD 20.08.2015 21:30
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Und ich sprach von parallelen Beispielen.


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#192

RE: Aufklärung im Westen durch Deutrans-Lkws

in Spionage Spione DDR und BRD 20.08.2015 21:45
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Zitat von Harzwanderer im Beitrag #191
Und ich sprach von parallelen Beispielen.


... in einem rechtlich differenten Umfeld. Das Begleiten von «verirrten» Flugzeugen, zeigt dass der Besucher «erkannt» wurde und das sein Verhalten nicht akzeptiert wird. Ausserhalb der Hoheitsgewässer kann ein andere machen, was er will - mit grossen «elektronischen» Ohren. Die Methode Green Peace wäre möglich gewesen gegen die seltsamen Fischermänner, aber welches wäre der Preis gewesen...

Mir scheint, dass die DDR (das zeigt sich in ihrem Verhalten in der Botschaft auf Belgrave Square in London), dass sie sehr bemüht war, nicht ihre wirtschaftlichen (hier eher bescheiden) Möglichkeiten durch schlechtes Verhalten ihres Personals zu verlieren. Das galt auf für Kultur, selbst bei linken Gruppen - CND - war Zurückhaltung zu sehen.

Es gab keine Zweifel, dass es in der Botschaft Residenten gab, aber darunter war kein Botschafter und auch nicht ein Diplomat in London wie Herr Manfred Rudolph. Natürlich, in der Hülle der Botschaften waren auch Spione, aber das war nicht anders in der Botschaft der USA in Moskau.

Stringer49


Wenn das Wort das Mittel gegen die Stille und das Getöse ist, so ist die Flut der Wörter im Stakkato seine dialektische Umkehrung.


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#193

RE: Aufklärung im Westen durch Deutrans-Lkws

in Spionage Spione DDR und BRD 20.08.2015 21:47
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Die "zivilen" Flugzeuge waren auch im nationalen Luftraum des Gastgebers unterwegs.


zuletzt bearbeitet 20.08.2015 21:47 | nach oben springen

#194

RE: Aufklärung im Westen durch Deutrans-Lkws

in Spionage Spione DDR und BRD 20.08.2015 21:53
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Zitat von Harzwanderer im Beitrag #193
Die "zivilen" Flugzeuge waren auch im nationalen Luftraum des Gastgebers unterwegs.


Ja, sie wurden entdeckt und zum Exit begleitet, nicht wahr ? Im Fall eines amerikanischen Flugzeuges mit sehr guter Ausrüstung, wurde die Besatzung in China zur Landung gebracht. Ich meinte, dass sei in der Zeit von Clinton gewesen.

Die Frage, die bleibt, ist diese: Wenn es Spionage-Missionen von Deutrans in den vermuteten Dimensionen gab, warum gab es keine Gegenaktion wie mit den fremden Flugzeugen ? Wenn es sie gab, bitte, dann sage es. Ich bin stets bereit zu lernen. Man kann nicht alles wissen und dazu gibt es das Forum um das Wissen zu vertiefen

Stringer49


Wenn das Wort das Mittel gegen die Stille und das Getöse ist, so ist die Flut der Wörter im Stakkato seine dialektische Umkehrung.


94 hat sich für diesen Beitrag bedankt
zuletzt bearbeitet 20.08.2015 21:53 | nach oben springen

#195

RE: Aufklärung im Westen durch Deutrans-Lkws

in Spionage Spione DDR und BRD 20.08.2015 21:53
von passport | 2.715 Beiträge | 14 Punkte
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Zitat von Stringer49 im Beitrag #192
Zitat von Harzwanderer im Beitrag #191
Und ich sprach von parallelen Beispielen.


... in einem rechtlich differenten Umfeld. Das Begleiten von «verirrten» Flugzeugen, zeigt dass der Besucher «erkannt» wurde und das sein Verhalten nicht akzeptiert wird. Ausserhalb der Hoheitsgewässer kann ein andere machen, was er will - mit grossen «elektronischen» Ohren. Die Methode Green Peace wäre möglich gewesen gegen die seltsamen Fischermänner, aber welches wäre der Preis gewesen...

Mir scheint, dass die DDR (das zeigt sich in ihrem Verhalten in der Botschaft auf Belgrave Square in London), dass sie sehr bemüht war, nicht ihre wirtschaftlichen (hier eher bescheiden) Möglichkeiten durch schlechtes Verhalten ihres Personals zu verlieren. Das galt auf für Kultur, selbst bei linken Gruppen - CND - war Zurückhaltung zu sehen.

Es gab keine Zweifel, dass es in der Botschaft Residenten gab, aber darunter war kein Botschafter und auch nicht ein Diplomat in London wie Herr Manfred Rudolph. Natürlich, in der Hülle der Botschaften waren auch Spione, aber das war nicht anders in der Botschaft der USA in Moskau.

Stringer49




Richtig @Stringer49 ,

aber die in den Konsulaten und Botschaften agierenden MA des MilNad und des MfS im Diplomatenstatus war es untersagt Kontakte zu Kundschafter aufzunehmen bzw diese anzuleiten. Das kann man in entsprechenden Bücher nachlesen die von diesen MA nach 1990 verfasst worden sind.



passport


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#196

RE: Aufklärung im Westen durch Deutrans-Lkws

in Spionage Spione DDR und BRD 20.08.2015 21:55
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Damit haben diese Aussagen ein Befangenheitsproblem.


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#197

RE: Aufklärung im Westen durch Deutrans-Lkws

in Spionage Spione DDR und BRD 20.08.2015 21:55
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Zitat von passport im Beitrag #195
Zitat von Stringer49 im Beitrag #192
Zitat von Harzwanderer im Beitrag #191
Und ich sprach von parallelen Beispielen.


... in einem rechtlich differenten Umfeld. Das Begleiten von «verirrten» Flugzeugen, zeigt dass der Besucher «erkannt» wurde und das sein Verhalten nicht akzeptiert wird. Ausserhalb der Hoheitsgewässer kann ein andere machen, was er will - mit grossen «elektronischen» Ohren. Die Methode Green Peace wäre möglich gewesen gegen die seltsamen Fischermänner, aber welches wäre der Preis gewesen...

Mir scheint, dass die DDR (das zeigt sich in ihrem Verhalten in der Botschaft auf Belgrave Square in London), dass sie sehr bemüht war, nicht ihre wirtschaftlichen (hier eher bescheiden) Möglichkeiten durch schlechtes Verhalten ihres Personals zu verlieren. Das galt auf für Kultur, selbst bei linken Gruppen - CND - war Zurückhaltung zu sehen.

Es gab keine Zweifel, dass es in der Botschaft Residenten gab, aber darunter war kein Botschafter und auch nicht ein Diplomat in London wie Herr Manfred Rudolph. Natürlich, in der Hülle der Botschaften waren auch Spione, aber das war nicht anders in der Botschaft der USA in Moskau.

Stringer49




Richtig @Stringer49 ,

aber die in den Konsulaten und Botschaften agierenden MA des MilNad und des MfS im Diplomatenstatus war es untersagt Kontakte zu Kundschafter aufzunehmen bzw diese anzuleiten. Das kann man in entsprechenden Bücher nachlesen die von diesen MA nach 1990 verfasst worden sind.



passport

... um präventiv zu sein: Auch Gleese, und er ist kaum ein Freund des MfS gewesen, ist zu einem ähnlichen Schluss gelangt.
Stringer49


Wenn das Wort das Mittel gegen die Stille und das Getöse ist, so ist die Flut der Wörter im Stakkato seine dialektische Umkehrung.


passport hat sich für diesen Beitrag bedankt
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#198

RE: Aufklärung im Westen durch Deutrans-Lkws

in Spionage Spione DDR und BRD 20.08.2015 21:56
von mannomann14 | 633 Beiträge | 19 Punkte
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Zitat von Harzwanderer im Beitrag #196
Damit haben diese Aussagen ein Befangenheitsproblem.


deine?


Etwas über mich zu schreiben, um sich dann daraus ein Bild von mir machen zu können , wäre ungefähr so, wie der Versuch Architektur zu tanzen...
vs1400 und 94 haben sich für diesen Beitrag bedankt
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#199

RE: Aufklärung im Westen durch Deutrans-Lkws

in Spionage Spione DDR und BRD 20.08.2015 22:04
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Zitat von Harzwanderer im Beitrag #196
Damit haben diese Aussagen ein Befangenheitsproblem.


Wenn es auch für mich gelten sollte, kann ich es nur bedauern. Aber es würde mich freuen, wenn Du zeigst, dass ich irre. So macht man es wenigstens, denn der Vorwurf der Befangenheit sollte begründet werden. Im deutschen Recht sollte das auch so sein, meine ich.
Stringer49


Wenn das Wort das Mittel gegen die Stille und das Getöse ist, so ist die Flut der Wörter im Stakkato seine dialektische Umkehrung.


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#200

RE: Aufklärung im Westen durch Deutrans-Lkws

in Spionage Spione DDR und BRD 20.08.2015 22:08
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Es geht darum, dass sich Stasi-Mitarbeiter in eigener Sache in ihren Büchern entlasten. Das ist für Euch natürlich völlig glaubwürdig, die Ihr sonst jedem kleinen Detail misstraut?
Eure Argumentation wäre noch verbesserungsfähig, Genossen. Der Gegner verharrt noch immer in eigenen Ansichten. Überzeugen ist was anderes.


zuletzt bearbeitet 20.08.2015 22:08 | nach oben springen



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