#201

RE: Aufklärung im Westen durch Deutrans-Lkws

in Spionage Spione DDR und BRD 20.08.2015 22:09
von Alfred | 6.849 Beiträge

Zitat von Harzwanderer im Beitrag #200
Es geht darum, dass sich Stasi-Mitarbeiter in eigener Sache in ihren Büchern entlasten. Das ist für Euch natürlich völlig glaubwürdig, die Ihr sonst jedem kleinen Detail misstraut?
Eure Argumentation wäre noch verbesserungsfähig, Genossen. Der Gegner verharrt noch immer in eigenen Ansichten. Überzeugen ist was anderes.



Hallo,

mach es doch einfach.

Schreib einfach, was nicht stimmt.

Und ich hatte es schon mehrfach geschrieben. Leider sind auch heute noch viele Dokumente des MfS als geheim o.ä. eingestuft und ehemalige kommen so gut wie an nichts ran.


zuletzt bearbeitet 20.08.2015 22:11 | nach oben springen

#202

RE: Aufklärung im Westen durch Deutrans-Lkws

in Spionage Spione DDR und BRD 20.08.2015 22:10
von Harzwanderer | 2.923 Beiträge

Wieviele Nazis haben nach dem Zweiten Weltkrieg behauptet, war alles gar nicht schlimm? Stell Dich nicht doof.


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#203

RE: Aufklärung im Westen durch Deutrans-Lkws

in Spionage Spione DDR und BRD 20.08.2015 22:13
von Alfred | 6.849 Beiträge

Zitat von Harzwanderer im Beitrag #202
Wieviele Nazis haben nach dem Zweiten Weltkrieg behauptet, war alles gar nicht schlimm? Stell Dich nicht doof.



Nun mal ganz vorsichtig mit bestimmten Andeutungen.

Deinen Ton kannst Du gegen DEINE Kumpels / Familie anschlagen. Aber nicht in meine Richtung.


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#204

RE: Aufklärung im Westen durch Deutrans-Lkws

in Spionage Spione DDR und BRD 20.08.2015 22:16
von 94 | 10.792 Beiträge

Zitat von Stringer49 im Beitrag #197
Auch Gleese, und er ist kaum ein Freund des MfS gewesen, ist zu einem ähnlichen Schluss gelangt.

Der gute Mann, welcher 'The Stasi Files' (ISBN 0743231058) verfaßte heißt Glees, ... Antony Glees.


Verachte den Krieg, aber achte den Krieger!


Stringer49 hat sich für diesen Beitrag bedankt
zuletzt bearbeitet 20.08.2015 22:18 | nach oben springen

#205

RE: Aufklärung im Westen durch Deutrans-Lkws

in Spionage Spione DDR und BRD 20.08.2015 22:26
von passport | 2.638 Beiträge

Zitat von Harzwanderer im Beitrag #202
Wieviele Nazis haben nach dem Zweiten Weltkrieg behauptet, war alles gar nicht schlimm? Stell Dich nicht doof.



Na @Harzwanderer , ein bisschen beratungsresistent bist Du auch noch.

Botschaften und Konsulate sind legale Residenturen gewesen. Kein MA wird diese Auslandsvertretungen gefährden. Dh. aber noch lange nicht das man nicht agenturische Aufklärung betrieb. Eines davon zB. war Kontakte knüpfen und für den GD interessante Personen zu finden. Ein Tätigkeitsfeld war auch Internationale Waffen - Technikmessen zu besuchen. Auch die Teilnahme als Beobachter bei Manöver im akkreditierten Staat wurde natürlich auch genutzt um Kenntnisse zu erwerben. Das alles ist kein Geheimnis. Jeder, der mit dieser Materie betraut war, wusste dieses.


Ergänzung : Für die Sicherheit der Auslansvertretungen waren auch MA des MfS zuständig.


passport


Fritze hat sich für diesen Beitrag bedankt
zuletzt bearbeitet 20.08.2015 22:35 | nach oben springen

#206

RE: Aufklärung im Westen durch Deutrans-Lkws

in Spionage Spione DDR und BRD 20.08.2015 23:21
von Kalubke | 2.299 Beiträge

hier ein paar Infos über Struktur und Arbeitsweise einer HV A-Residentur in einer DDR-Botschaft am Beispiel der LAR 227 in Stockholm aus HALBROCK: Westarbeit der HV A im Norden:

Ab 1973 operierte der legale Sektor der HV A von der DDR-Botschaft in Stockholm aus. Hier hatte die HV A, wie es im internen Sprachgebrauch hieß, ihre Residentur. Als Residenten beorderte die HV A im Juni 1974 Manfred Laszczak (HV A III A/2 LAR 227, Resident später HV A X, Desinformation , operative Spiele) nach Stockholm. Laszczak, der auf den Decknamen "Oliver" hörte, erhielt, wie die anderen Mitarbeiter des legalen Sektors auch, zur Verschleierung seines geheimdienstlichen Auftrages eine reguläre Anstellung im diplomatischen Dienst. Offiziell trat Laszczak als 1. Sekretär des DDR-Botschafters in Schweden in Erscheinung und zählte laut Kaderakte zum Personal des Ministeriums für Auswärtige Angelegenheiten. Zugleich stand der HV A-Mitarbeiter Laszczak auf der Gehaltsliste des MfS und leitete als dessen Resident verschiedene HV A-Aktionen von der Stockholmer Bragevägen Nr. 2 aus. Ihm unterstanden die ebenfalls in der Botschaft angesiedelten drei Linien des legalen Sektors. Die Linie A, die der politischen Aufklärung, war von Beginn an mit dem Posten des Konsular- und Presseattachés verbunden. Hinzu kamen die Linie B, zuständig für die innere und äußere Sicherheit, und die Linie C, die dem HV A-Sektor Wissenschaft und Technik unterstellt war und für die Wirtschaftsspionage verantwortlich zeichnete. Auch die Tätigkeit dieser beiden Linien fand ihre Absicherung über je einen Botschaftsposten. Die in allen drei Linien eingesetzten HV A-Mitarbeiter galten im internen Sprachgebrauch als Gehilfen des Residenten. Neben der verdeckten HV A-Residentur bestand in der Botschaft noch eine zweite, ebenfalls mit einer Botschaftsstelle verbundene Residentur: Als Militärattaché saß auf diesem Posten Fregattenkapitän Hans-Jürgen Weinert, der zugleich im Dienst der Verwaltung Aufklärung des Ministeriums für Nationale Verteidigung stand. Um ihn, wie sich ein HV A-Insider ausdrückte, "in Griff zu haben", war der Militärattaché zugleich IM der HV A. Als notwendig wurde jene Form der Einbindung auch im Falle des mit dem Chiffrier- und Funkdienst betrauten Botschaftsangestellten erachtet: Auch ihn verpflichtete die HV A als IM. Legale Residenturen unterhielt die HV A in den skandinavischen Botschaften der DDR in Finnland (LAR 229), Schweden (LAR 227) und Dänemark (LAR 225). Dieses Recht war der HV A 1972, so ein ehemaliger Geheimdienstmitarbeiter, "von der Partei- und Staatsführung unter strengen Auflagen" zugestanden worden.
[...]
Genutzt wurde Schweden aber auch von den Mitarbeitern des illegalen Sektors der Norwegenabteilung.(HV A I/2 ?) Ein Hauptamtlicher der "Norwegenlinie" berichtete, dass er nach seiner Einreise über Finnland nach Stockholm flog. In Stockholm, so erinnerte er sich weiter, traf er sich "mit Dr. Hagen Blau, O-Quelle »Merten« (XV 6427/60) Vortragender Legationsrat im Auswärtigen Amt der BRD ..." Mit ihm reiste Werner Roitzsch, Chef der HV A-Abteilung VI (Übersiedlung, Regimefragen, später vom BfV als CM "Baustein" umgedreht worden): "Wir treffen uns unbehelligt in einer konspirativen Wohnung. Beide werden wir unruhig, als der ›Spiegel‹ ein paar Monate später mit einem Titelbild erscheint, auf dem Markus Wolf genau vor dem Haus in Stockholm zu sehen ist, in dem Hagen und ich uns getroffen haben. (...) Wurde das Haus schon während unseres Treffens beobachtet? Wir recherchieren und erfahren, daß der HV A-Resident in Stockholm (Manfred Lascszak) vor dem Besuch Markus Wolfs einen solchen Wirbel veranstaltete – er ließ die Wohnung renovieren und neu möblieren – daß interessierte Stellen etwas merkten. Deshalb gibt es für uns keinen Anlaß, aus Sicherheitsgründen die Arbeit mit Hagen Blau zu unterbrechen."


Die legalen und die illegalen Linien der HV A scheinen strikt voneinander getrennt operiert zu haben, mit Ausnahme einiger Pannen, wie oben beschrieben. Zu #195 wird aus dem Beitrag m. E. deutlich, dass die legalen Linien vorrangig sog. Abschöpfkontakte hatten, d.h. die kontaktierten Personen haben oft unbewußt Informationen weitergegeben, weil sich der Gegenüber lediglich als DDR-Diplomat und nicht in seiner wahren Funktion zu erkennen gegeben hat.

Gruß Kalubke



zuletzt bearbeitet 22.08.2015 03:52 | nach oben springen

#207

RE: Aufklärung im Westen durch Deutrans-Lkws

in Spionage Spione DDR und BRD 21.08.2015 00:45
von StabsfeldKoenig | 2.648 Beiträge

Zitat von damals wars im Beitrag #182
Durfte den nur Deutrans in den Westen fahren? In Drehwitz habe ich einige wenige Male "zivile" W 50 Richtung Westberlin fahren sehen.


Soweit es dienstliche Notwendigkeit gab, haben sicherlich die DR und die Wasserstraßen- und Schifffahrtsämter LKW-Fahrten nach Westberlin unternommen (die Verantwortung für Eisenbahn und Wasserstraßen in Westberlin lag bei der Sowjetunion, welche die tatsächliche ausübung an die DR und die Wasser- und Schiffahrtsbehörden der DDR übertragen hat). Und die hatten für eigene dienstliche Zwecke u.a. den W50. Darüber hinaus ist es denkbar, daß Baufirmen der DDR in Westberlin und der BRD Aufträge übernommen hatten, bei denen sie mit eigener Technik über die Grenze mußten. Es kann aber auch nicht ausgeschlossen werden, das grenznahe Import- und Exportfahrten mit betriebseigenen Fahrzeugen durch div. VEB erfolgten.



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#208

RE: Aufklärung im Westen durch Deutrans-Lkws

in Spionage Spione DDR und BRD 21.08.2015 01:15
von vs1400 | 2.393 Beiträge

Zitat von StabsfeldKoenig im Beitrag #207
Zitat von damals wars im Beitrag #182
Durfte den nur Deutrans in den Westen fahren? In Drehwitz habe ich einige wenige Male "zivile" W 50 Richtung Westberlin fahren sehen.


Soweit es dienstliche Notwendigkeit gab, haben sicherlich die DR und die Wasserstraßen- und Schifffahrtsämter LKW-Fahrten nach Westberlin unternommen (die Verantwortung für Eisenbahn und Wasserstraßen in Westberlin lag bei der Sowjetunion, welche die tatsächliche ausübung an die DR und die Wasser- und Schiffahrtsbehörden der DDR übertragen hat). Und die hatten für eigene dienstliche Zwecke u.a. den W50. Darüber hinaus ist es denkbar, daß Baufirmen der DDR in Westberlin und der BRD Aufträge übernommen hatten, bei denen sie mit eigener Technik über die Grenze mußten. Es kann aber auch nicht ausgeschlossen werden, das grenznahe Import- und Exportfahrten mit betriebseigenen Fahrzeugen durch div. VEB erfolgten.


es gab halt nen unterschied, zwischen kleinem,- und großem grenzverkehr.
nicht jeder 'veb-kraftverkehr' durfte zb. den kleinen auch bedienen.

gruß vs


04.11.1986 - 21.04.1987 Uffz. Ausbildung In Perleberg
21.04.1987 - 28.08.1989 Gruppenführer der 2. Gr./ 2.Zug/ 7. GK - Schierke/ GR 20/ GKM- N


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#209

RE: Aufklärung im Westen durch Deutrans-Lkws

in Spionage Spione DDR und BRD 21.08.2015 07:55
von Stringer49 | 700 Beiträge

Zitat von 94 im Beitrag #204
Zitat von Stringer49 im Beitrag #197
Auch Gleese, und er ist kaum ein Freund des MfS gewesen, ist zu einem ähnlichen Schluss gelangt.

Der gute Mann, welcher 'The Stasi Files' (ISBN 0743231058) verfaßte heißt Glees, ... Antony Glees.


@94
Es ist schlimm - nun erwischt mich die Krankheit unserer Presse auch selbst. Danke für die Korrektur. Und (hinzugefügt) ich war stolz, wenige Fehler zu machen, weniger als die Journalisten...
Stringer49


Wenn das Wort das Mittel gegen die Stille und das Getöse ist, so ist die Flut der Wörter im Stakkato seine dialektische Umkehrung.


94 hat sich für diesen Beitrag bedankt
zuletzt bearbeitet 21.08.2015 08:00 | nach oben springen

#210

RE: Aufklärung im Westen durch Deutrans-Lkws

in Spionage Spione DDR und BRD 21.08.2015 08:51
von damals wars | 12.179 Beiträge

Zur Auflockerung mal eine Buchempfehlungen
Geldverdienen leicht gemacht
https://de.wikipedia.org/wiki/Unser_Mann...nna_%28Roman%29


Als Gott den Menschen erschuf, war er bereits müde; das erklärt manches.(Mark Twain)
Ein demokratischer Rechtsstaat braucht Richter, keine Henker. Interview auf der Kundgebung Je suis Charlie am 11.01.2015
"Hass hat keinen Glauben, keine Rasse oder Religion, er ist giftig." der Witwer der britische Labour-Abgeordnete Jo Cox.
http://www.neo-magazin-royale.de/zdi/art...fur-frauke.html
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#211

RE: Aufklärung im Westen durch Deutrans-Lkws

in Spionage Spione DDR und BRD 21.08.2015 09:31
von berlin3321 | 2.519 Beiträge

Zu den W50 im grenzüberschreitenden Verkehr:

Ich habe bei VW in WOB mal welche gesehen, die brachten Scheiben von Ruhla. Es war im Rahmen eines Le(e)hrgangs über die Qualität von VW bezüglich der Zukaufteile.

Der Referent berichtete das es häufig zu Rückladen geführt hat, die Qualität der angelieferten Teile (Scheiben, Scheinwerfer, etc) wäre mangelhaft gewesen.

OT: Erinnern kann ich mich noch an die Ruhla Scheinwerfer zu Beginn der ´80 ziger. Beim Haube "zuwerfen" fielen die Gläser ab und zersprangen auf der Str. Vereinzelt waren auch Saturnus Scheinwerfer aus YU betroffen. Einige Kunden waren bös´ sauer weil sie "DDR Mist" in einem "Qualitätsprodukt" Made in Germany hatten.

MfG Berlin


Dieser Beitrag ist eine Meinungsäußerung, nicht repräsentativ, im Sinne des Art. 5 des Grundgesetzes und durch diesen gedeckt !
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#212

RE: Aufklärung im Westen durch Deutrans-Lkws

in Spionage Spione DDR und BRD 21.08.2015 10:33
von passport | 2.638 Beiträge

Zitat von vs1400 im Beitrag #208
Zitat von StabsfeldKoenig im Beitrag #207
Zitat von damals wars im Beitrag #182
Durfte den nur Deutrans in den Westen fahren? In Drehwitz habe ich einige wenige Male "zivile" W 50 Richtung Westberlin fahren sehen.


Soweit es dienstliche Notwendigkeit gab, haben sicherlich die DR und die Wasserstraßen- und Schifffahrtsämter LKW-Fahrten nach Westberlin unternommen (die Verantwortung für Eisenbahn und Wasserstraßen in Westberlin lag bei der Sowjetunion, welche die tatsächliche ausübung an die DR und die Wasser- und Schiffahrtsbehörden der DDR übertragen hat). Und die hatten für eigene dienstliche Zwecke u.a. den W50. Darüber hinaus ist es denkbar, daß Baufirmen der DDR in Westberlin und der BRD Aufträge übernommen hatten, bei denen sie mit eigener Technik über die Grenze mußten. Es kann aber auch nicht ausgeschlossen werden, das grenznahe Import- und Exportfahrten mit betriebseigenen Fahrzeugen durch div. VEB erfolgten.


es gab halt nen unterschied, zwischen kleinem,- und großem grenzverkehr.
nicht jeder 'veb-kraftverkehr' durfte zb. den kleinen auch bedienen.

gruß vs





Es gab eine grenzüberschreitende LKW - Abfertigung ! Das hatte weder etwas mit großen oder kleinen LKW oder VEB zu tun ! Was soll dieser Unsinn


Ergänzung : Für die eingesetzte Kfz-Technik oder das Fahrpersonal waren wir als Passkontrolle nicht zuständig. Es war uns egal in welchen Auftrag die DDR - Spedition fuhr. Wichtig für uns war das die Dokumente / Person im grenzüberschreitenden Vekehr io waren.



passport


zuletzt bearbeitet 21.08.2015 11:09 | nach oben springen

#213

RE: Aufklärung im Westen durch Deutrans-Lkws

in Spionage Spione DDR und BRD 21.08.2015 23:14
von vs1400 | 2.393 Beiträge

ich schrieb nichts über die abfertigung, passport.

gruß vs


04.11.1986 - 21.04.1987 Uffz. Ausbildung In Perleberg
21.04.1987 - 28.08.1989 Gruppenführer der 2. Gr./ 2.Zug/ 7. GK - Schierke/ GR 20/ GKM- N


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#214

RE: Aufklärung im Westen durch Deutrans-Lkws

in Spionage Spione DDR und BRD 23.08.2015 11:38
von Stringer49 | 700 Beiträge

Guten Tag,

kleiner Exkurs für die Jahre zwischen dem 1 und 2 Weltkrieg:
https://www.youtube.com/watch?v=Ofa9vGbmfBE
MI 6 und die Kontrollen an den Grenzen...

Stringer49


Wenn das Wort das Mittel gegen die Stille und das Getöse ist, so ist die Flut der Wörter im Stakkato seine dialektische Umkehrung.


Kalubke hat sich für diesen Beitrag bedankt
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#215

RE: Aufklärung im Westen durch Deutrans-Lkws

in Spionage Spione DDR und BRD 23.08.2015 23:46
von Kalubke | 2.299 Beiträge

Interessant, dass der MI6 im WK II auch in den USA mit Propagandaaktionen operierte, um den Kriegseintritt Amerikas an der Seite Englands abzusichern. Mir waren bisher nur GD-Aktivitäten der Deutschen bekannt, mit dem Ziel die USA in einen Krieg mit Mexiko zu verwickeln.

Gruß Kalubke



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#216

RE: Aufklärung im Westen durch Deutrans-Lkws

in Spionage Spione DDR und BRD 24.08.2015 09:27
von Stringer49 | 700 Beiträge

Guten Tag,

Die Beschäftigung mit DEUTRANS hat auch die Frage der Botschaften der DDR als Ausgangspunkt der Spionage aufgeworfen. Das ist ein interessantes Thema, ich habe deshalb dies voirgeschlagen:
Diplomatie, Residenten und Spione - Vermengung von zwei Metiers ?
Stringer49


Wenn das Wort das Mittel gegen die Stille und das Getöse ist, so ist die Flut der Wörter im Stakkato seine dialektische Umkehrung.


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