#181

RE: DDR Grenzaufklärer bei der Arbeit an der Innerdeutschen Grenze

in Grenzbilder innerdeutsche Grenze 17.02.2015 15:26
von Krepp | 533 Beiträge

Zitat von damals wars im Beitrag #180
Zitat von Krepp im Beitrag #178


Ich war auch schon mal "drüben", wenn auch nur kurz und wenig als Abkürzung beim Grenze ablaufen

Und, die Fehler auf der Tafel korrigiert?
Im Rahmen der Amthilfe��


Nöö, waren keine da.
Unser gesamter Abschnitt10 war "tote Hose".
Bloß gut das wir BAT-Sicherung hatten, bei GK-Sicherung hätte die
Grenzermacke bestimmt viel früher zugeschlagen



Gruß aus Leipzig
I/1979-II/1979 GAR05 GAK9
II/1979-II/1980 GR6 3.GB 10.GK Zarrentin
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#182

RE: DDR Grenzaufklärer bei der Arbeit an der Innerdeutschen Grenze

in Grenzbilder innerdeutsche Grenze 17.02.2015 15:27
von Zkom IV | 320 Beiträge

@ Krelle

Eigentlich wollte ich fragen in welcher Vorschrift dieses westliche "Kontaktverbot" geregelt war ?
Aber in deinem letzten Beitrag hast du es ja erkärt.
Wenn ich das richtig verstanden habe, war das eine rein mündliche Anweisung des Zkom.

Also so was hat es bei uns nicht mal ansatzweise gegeben.
Dagegen gab es halbjährliche Belehrungen über Reisen ".... durch oder in den kommunistischen Machtbereich....".
Wenn ich mich richtig erinnere wurde dort das Verhalten bei Reisen in den Ostblock geregelt.
Dann gab es noch einen besonderen Beamten für Sicherheit beim HZA.

Den habe ich sogar mal aufsuchen müssen, da ich Besuch vom LfV bekam, die mir mitteilten, irgendein Informant aus dem Osten hätte meinen Namen erwähnt. So nach dem Motto: "Sie laufen drüben im Fadenkreuz".
Ich habe trotz Einblick in meine Stasi Akte und Kontaktaufnahme zum LfV vor etwa 12 Jahren, nie erfahren, was es mit diesem Vorfall auf sich hatte.
Vielleicht hatte mich die Abtlg. 2000 vom GR 42 schon im Visier ?

Zum Thema zurück:
Bei uns im Zkom hat es nie Sprechverbote in irgendeiner Form gegeben, weder mündlich noch schriftlich. Es wurde lediglich darauf hingewiesen, sollte es offene Anwerbeversuche geben, ist nur Name und Dienststelle zu nennen, mehr nicht.

Gruß Frank



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#183

RE: DDR Grenzaufklärer bei der Arbeit an der Innerdeutschen Grenze

in Grenzbilder innerdeutsche Grenze 17.02.2015 15:57
von Krelle (gelöscht)
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gelöscht


zuletzt bearbeitet 17.02.2015 16:24 | nach oben springen

#184

RE: DDR Grenzaufklärer bei der Arbeit an der Innerdeutschen Grenze

in Grenzbilder innerdeutsche Grenze 17.02.2015 17:12
von Thunderhorse | 4.008 Beiträge

Zitat von Krelle im Beitrag #176
Zitat von zoll im Beitrag #170
@krelle

Die Einhaltung der DV war natürlich zu beachten. Die (leider so oft vergeblichen) Versuche mit den Greso menschlichen Kontakt aufzunehmen waren aber nicht verboten, sondern eher erwünscht. Diese Grenze war doch schon so unmenschlich, da wollte man doch wenigstens mit den Soldaten die man ab und zu sah, und wieder erkannte, ein paar Worte über alltägliche Dinge wechseln.
Wenn Du das schon als ein Vergehen gegen die DV angesehen hast bin ich froh, dass ich nie mit Dir eine Grenzbegehung durchführen musste.
Aber mein Verständnis reicht soweit, dass ich mir Dein Verhalten aus Deiner kurzen Erfahrung als Zollbeamter erklären kann.

Gruß Zoll


Es mag ja sein, dass es zu Deinen Grenzdienstzeiten anders gehandhabt wurde und Ihr mit Grenzaufklärern reden durftet bzw. das auch getan habt. Vielleicht existierte auch etwas schriftlich Niedergelegtes (wie von @Thunderhorse geschrieben), welches Näheres in Bezug der „Kontaktaufnahme“ regelte.
Ich kann nur wiederholen, was ich 1984 während einer Dienstbesprechung selber hörte: jegliche Gespräche mit DDR-Grenzsoldaten zu unterlassen. Davon ausgenommen war der Tagesgruß; alles darüber hinaus Gehende war gemäß dieser mündlichen Weisung des Zollkommissars nicht gestattet.




Sicherlich existierte/existiert was schrifltiches;
Die sog. Dienstanweisung für den Grenzstreifendienst.
Die DV lag auch dem Zkom vor.
Diese wurde umgesetzt in die "Anweisung der/des ..... für die Organisation und Durchführung des Grenzstreifendienstes."

Ja da hat sich einer ausgelebt!!

Eine solche Anweisung sollte wohl auch die Streife des Zoll mit sich geführt haben.
Inhalte waren u.a. die Organisation des Streifendienstes, Arten der Grenzstreife, Meldewürdige Ereignisse (Sofort- oder im Bericht),Funkverbindungen, Telefonnummern, Vordrucke, Regelungen für Grenzzwischenfälle, Grenzüberwachungsflüge,
Erkennungsmaterial, Karten, etc..


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zuletzt bearbeitet 17.02.2015 17:16 | nach oben springen

#185

RE: DDR Grenzaufklärer bei der Arbeit an der Innerdeutschen Grenze

in Grenzbilder innerdeutsche Grenze 17.02.2015 18:13
von Krelle (gelöscht)
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Zitat von Thunderhorse im Beitrag #184
Zitat von Krelle im Beitrag #176
Zitat von zoll im Beitrag #170
@krelle

Die Einhaltung der DV war natürlich zu beachten. Die (leider so oft vergeblichen) Versuche mit den Greso menschlichen Kontakt aufzunehmen waren aber nicht verboten, sondern eher erwünscht. Diese Grenze war doch schon so unmenschlich, da wollte man doch wenigstens mit den Soldaten die man ab und zu sah, und wieder erkannte, ein paar Worte über alltägliche Dinge wechseln.
Wenn Du das schon als ein Vergehen gegen die DV angesehen hast bin ich froh, dass ich nie mit Dir eine Grenzbegehung durchführen musste.
Aber mein Verständnis reicht soweit, dass ich mir Dein Verhalten aus Deiner kurzen Erfahrung als Zollbeamter erklären kann.

Gruß Zoll


Es mag ja sein, dass es zu Deinen Grenzdienstzeiten anders gehandhabt wurde und Ihr mit Grenzaufklärern reden durftet bzw. das auch getan habt. Vielleicht existierte auch etwas schriftlich Niedergelegtes (wie von @Thunderhorse geschrieben), welches Näheres in Bezug der „Kontaktaufnahme“ regelte.
Ich kann nur wiederholen, was ich 1984 während einer Dienstbesprechung selber hörte: jegliche Gespräche mit DDR-Grenzsoldaten zu unterlassen. Davon ausgenommen war der Tagesgruß; alles darüber hinaus Gehende war gemäß dieser mündlichen Weisung des Zollkommissars nicht gestattet.




Sicherlich existierte/existiert was schrifltiches;
Die sog. Dienstanweisung für den Grenzstreifendienst.
Die DV lag auch dem Zkom vor.
Diese wurde umgesetzt in die "Anweisung der/des ..... für die Organisation und Durchführung des Grenzstreifendienstes."

Ja da hat sich einer ausgelebt!!

Eine solche Anweisung sollte wohl auch die Streife des Zoll mit sich geführt haben.
Inhalte waren u.a. die Organisation des Streifendienstes, Arten der Grenzstreife, Meldewürdige Ereignisse (Sofort- oder im Bericht),Funkverbindungen, Telefonnummern, Vordrucke, Regelungen für Grenzzwischenfälle, Grenzüberwachungsflüge,
Erkennungsmaterial, Karten, etc..


So eine "DV" wurde von den Fußstreifen (zu denen ich - Hundeführer - gehörte) definitiv nicht mitgenommen. Wo hätten wir so ein "Buch" auch lassen sollen. Ein paar Erkennungsblätter (Dienstgrade der GT, Landfahrzeuge/Hubschrauber, Grenzaufklärer, sowj.Militärmission) hatten wir dabei, sicherlich auch die wichtigsten Telefonnummern. Alles "andere" blieb in den Räumlichkeiten des ZKom bzw. dieses Wissen mussten wir "im Kopf" haben.
Im Übrigen halte ich die Weisung des Zkom für richtig; wer sich daran hielt, konnte nicht Gefahr laufen, in bestimmte Dinge verwickelt zu werden. Etliche "harmlose" Fragen bzw. Antworten darauf ergeben eventuell ein "Bild", das der "Ausgefragte" nicht erkennt, für den Fragesteller aber umso wertvoller ist. Mehr als der "Tagesgruß" hätte gewisse "Folgen" haben können. Insofern kann ich die mündliche Weisung (die anschließend sicherlich auch schriftlich niedergelegt wurde, wie eigentlich alles, was bei Dienstbesprechungen auf der Tagesordnung steht) des Kommissars nachvollziehen und gutheißen.


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#186

RE: DDR Grenzaufklärer bei der Arbeit an der Innerdeutschen Grenze

in Grenzbilder innerdeutsche Grenze 17.02.2015 18:53
von zoll (gelöscht)
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ZKom IV hat geschrieben:Bei uns im Zkom hat es nie Sprechverbote in irgendeiner Form gegeben, weder mündlich noch schriftlich. Es wurde lediglich darauf hingewiesen, sollte es offene Anwerbeversuche geben, ist nur Name und Dienststelle zu nennen, mehr nicht.

Lieber Kollege, da bin ich aber froh, dass ich nicht in so einem streng geführten ZKom gedient habe wie der Kollege Krelle. Der Dienst war ja schon nicht immer angenehm, und dann noch diese Einschränkungen durch einen strammen Kommissar. Nein danke. Der BzbV ging einen normalen Grenzer mit seinen dauernden Kontrollen auf den Keks. Vor allem hatte er es auf die kleinen Grenzdienstradios abgesehen. Es ist ihm aber nie gelungen jemand zu erwischen. Sein Spruch lautete "Smoketime", dabei klopfte er immer auf eine Brusttasche um eine Zigarette abzustauben. In Wahrheit hatte er immer den Verdacht, jemand hätte dort sein Taschenradio untergebracht.
Ja, so hat man sich mit den Vorgesetzten abplagen müssen. Aber 99% der Zeit war doch nichts los.


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#187

RE: DDR Grenzaufklärer bei der Arbeit an der Innerdeutschen Grenze

in Grenzbilder innerdeutsche Grenze 17.02.2015 20:00
von Thunderhorse | 4.008 Beiträge

Zitat von Krelle im Beitrag #185
[

Sicherlich existierte/existiert was schrifltiches;
Die sog. Dienstanweisung für den Grenzstreifendienst.
Die DV lag auch dem Zkom vor.
Diese wurde umgesetzt in die "Anweisung der/des ..... für die Organisation und Durchführung des Grenzstreifendienstes."

Ja da hat sich einer ausgelebt!!

Eine solche Anweisung sollte wohl auch die Streife des Zoll mit sich geführt haben.
Inhalte waren u.a. die Organisation des Streifendienstes, Arten der Grenzstreife, Meldewürdige Ereignisse (Sofort- oder im Bericht),Funkverbindungen, Telefonnummern, Vordrucke, Regelungen für Grenzzwischenfälle, Grenzüberwachungsflüge,
Erkennungsmaterial, Karten, etc..


So eine "DV" wurde von den Fußstreifen (zu denen ich - Hundeführer - gehörte) definitiv nicht mitgenommen. Wo hätten wir so ein "Buch" auch lassen sollen. Ein paar Erkennungsblätter (Dienstgrade der GT, Landfahrzeuge/Hubschrauber, Grenzaufklärer, sowj.Militärmission) hatten wir dabei, sicherlich auch die wichtigsten Telefonnummern. Alles "andere" blieb in den Räumlichkeiten des ZKom bzw. dieses Wissen mussten wir "im Kopf" haben.
Im Übrigen halte ich die Weisung des Zkom für richtig; wer sich daran hielt, konnte nicht Gefahr laufen, in bestimmte Dinge verwickelt zu werden. Etliche "harmlose" Fragen bzw. Antworten darauf ergeben eventuell ein "Bild", das der "Ausgefragte" nicht erkennt, für den Fragesteller aber umso wertvoller ist. Mehr als der "Tagesgruß" hätte gewisse "Folgen" haben können. Insofern kann ich die mündliche Weisung (die anschließend sicherlich auch schriftlich niedergelegt wurde, wie eigentlich alles, was bei Dienstbesprechungen auf der Tagesordnung steht) des Kommissars nachvollziehen und gutheißen. [/quote]


Hm wußte nicht dass ich was von Mitnahme durch Fußstreifen geschrieben hatte.

Ach ja, eine DV ist eine Dienstvorschrift, die wiederum in entsprechende Anweisungen umgesetzt wurde (wiederhole es gerne nochmal).

Und diese Anweisung grundsätzlich in sog. Streifenmappen vorhanden war.
Mit den ganzen anderen bereits angeführten Unterlagen (Aufzählung nicht abschließend).
Diese Streifenmappen wurden grundsätzlich auch nicht auf Fußstreife mitgenommen, jedoch in den Streifenfahrzeugen (möglicherweise nicht im Bereich des Zkom von Krelle?).
Auf Fußstreife dabei i.d. R. war Kartenmaterial, Taschenkarten, Notizbuch, etc. (Aufzählung nicht abschließend).


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#188

RE: DDR Grenzaufklärer bei der Arbeit an der Innerdeutschen Grenze

in Grenzbilder innerdeutsche Grenze 17.02.2015 21:51
von Zkom IV | 320 Beiträge

Also unsere Zollkommissare waren eigentlich nie so die super Harten. waren ja meist auch nur 1-2 Jahre da, dann kam ein neuer. Zkom war ja so ein Bewährungsposten, den man auf seiner Liste abhaken musste um in den Genuß einer Beförderung zu kommen.
Der BzbV (für die Nicht Zöllner: Beamter zur besonderen Verwendung-toller Titel) war bei uns ein ZHS, der schon ewig im Zkom war.
Und mit dem war zu damaliger Zeit nicht zu spaßen.
Mal fünf Minuten zu früh in der GASt und dann ein Treffer....das konnte schon Folgen haben (Dienst nach Vorschrift oder sogar Dis.)

Eine mündliche Weisung wie sie der Zkom von Krelle ausgesprochen hat, hätte mich auch damals doch etwas "verwundert". Trotzdem kann man in den Argumenten für das Verbot auf Ost wie auf Westseite auch etwas positives sehen.
Damals fand ich das Sprechverbot völlig überflüssig.

Gruß Frank



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#189

RE: DDR Grenzaufklärer bei der Arbeit an der Innerdeutschen Grenze

in Grenzbilder innerdeutsche Grenze 18.02.2015 10:17
von Krelle (gelöscht)
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Zitat von Thunderhorse im Beitrag #187
Zitat von Krelle im Beitrag #185
[

Sicherlich existierte/existiert was schrifltiches;
Die sog. Dienstanweisung für den Grenzstreifendienst.
Die DV lag auch dem Zkom vor.
Diese wurde umgesetzt in die "Anweisung der/des ..... für die Organisation und Durchführung des Grenzstreifendienstes."

Ja da hat sich einer ausgelebt!!

Eine solche Anweisung sollte wohl auch die Streife des Zoll mit sich geführt haben.
Inhalte waren u.a. die Organisation des Streifendienstes, Arten der Grenzstreife, Meldewürdige Ereignisse (Sofort- oder im Bericht),Funkverbindungen, Telefonnummern, Vordrucke, Regelungen für Grenzzwischenfälle, Grenzüberwachungsflüge,
Erkennungsmaterial, Karten, etc..


So eine "DV" wurde von den Fußstreifen (zu denen ich - Hundeführer - gehörte) definitiv nicht mitgenommen. Wo hätten wir so ein "Buch" auch lassen sollen. Ein paar Erkennungsblätter (Dienstgrade der GT, Landfahrzeuge/Hubschrauber, Grenzaufklärer, sowj.Militärmission) hatten wir dabei, sicherlich auch die wichtigsten Telefonnummern. Alles "andere" blieb in den Räumlichkeiten des ZKom bzw. dieses Wissen mussten wir "im Kopf" haben.
Im Übrigen halte ich die Weisung des Zkom für richtig; wer sich daran hielt, konnte nicht Gefahr laufen, in bestimmte Dinge verwickelt zu werden. Etliche "harmlose" Fragen bzw. Antworten darauf ergeben eventuell ein "Bild", das der "Ausgefragte" nicht erkennt, für den Fragesteller aber umso wertvoller ist. Mehr als der "Tagesgruß" hätte gewisse "Folgen" haben können. Insofern kann ich die mündliche Weisung (die anschließend sicherlich auch schriftlich niedergelegt wurde, wie eigentlich alles, was bei Dienstbesprechungen auf der Tagesordnung steht) des Kommissars nachvollziehen und gutheißen.



Hm wußte nicht dass ich was von Mitnahme durch Fußstreifen geschrieben hatte.

Ach ja, eine DV ist eine Dienstvorschrift, die wiederum in entsprechende Anweisungen umgesetzt wurde (wiederhole es gerne nochmal).

Und diese Anweisung grundsätzlich in sog. Streifenmappen vorhanden war.
Mit den ganzen anderen bereits angeführten Unterlagen (Aufzählung nicht abschließend).
Diese Streifenmappen wurden grundsätzlich auch nicht auf Fußstreife mitgenommen, jedoch in den Streifenfahrzeugen (möglicherweise nicht im Bereich des Zkom von Krelle?).
Auf Fußstreife dabei i.d. R. war Kartenmaterial, Taschenkarten, Notizbuch, etc. (Aufzählung nicht abschließend).

[/quote]


Thunderhorse schrieb: "Hm wußte nicht dass ich was von Mitnahme durch Fußstreifen geschrieben hatte."
Nun, wenn Du schreibst "Eine solche Anweisung sollte wohl auch die Streife des Zoll mit sich geführt haben"
dann schließt das meines Erachtens auch die "Fuß-Gast"-Streifen des Zolls mit ein.

Wie es bei den GAst(en) mot aussah, weiß ich nicht. Ich gehörte zu einer reinen "Fuß"-GASt; da gab es kein DKfz - wir sind ausschließlich zu Fuß (ggf. auch mal mit dem Fahrrad) unterwegs gewesen. Streifenmappen brauchten wir deshalb nicht dabei haben, lediglich die Materialien, die ich bereits erwähnte.

Und wenn der Kommissar meinte, uns dazu anzuhalten, bei Antreffen von Grenzaufklärern nicht mehr als den Tagesgruß auszusprechen, so hat das keiner von uns hinterfragt bzw. ist auf "Konfrontationskurs" gegangen. Warum auch! Erstens kam es zu meiner Grenzdienstzeit nur ganz wenige Male vor, dass ein GAK mal den dargebotenen Tagesgruß mündlich erwiderte (ist mir nie passiert). Zweitens hätten alle "Alarmglocken" schrillen müssen, wenn ein GAK plötzlich anfängt zu plaudern. Ich kann mich an einen Fall in unserem ZKom-Abschnitt erinnern, wo ein Beamter mal angesprochen wurde ("Sie haben ja einen schicken Hund...") und der Kollege auf die Worte einging. Beim nächsten Treffen an der Grenze wurden schon mehr Worte gewechselt. Ich will die Geschichte hier nicht vertiefen, da sie für den Kollegen fast fatale Folgen gehabt hätte. Hätte er sich an die Weisung des ZKom gehalten, wäre er in entsprechende Situation niemals gekommen. Insofern war diese mündliche Dienstanweisung richtig und hat schützenden/vorbeugenden Charakter gehabt. Auch aus heutiger Sicht betrachtet eine gute Entscheidung des ZKom, damit die Streifen nicht Gefahr laufen, durch "Gequatsche" und vermeintlich daraus ergebendem Vertrauensgewinn in heikle Situationen zu geraten. Ich habe mich wie gesagt bis zur Wende daran gehalten und bin bestens damit "gefahren".


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zuletzt bearbeitet 18.02.2015 11:00 | nach oben springen

#190

RE: DDR Grenzaufklärer bei der Arbeit an der Innerdeutschen Grenze

in Grenzbilder innerdeutsche Grenze 18.02.2015 18:19
von Thunderhorse | 4.008 Beiträge

Zitat von Krelle im Beitrag #189


Thunderhorse schrieb: "Hm wußte nicht dass ich was von Mitnahme durch Fußstreifen geschrieben hatte."
Nun, wenn Du schreibst "Eine solche Anweisung sollte wohl auch die Streife des Zoll mit sich geführt haben"
dann schließt das meines Erachtens auch die "Fuß-Gast"-Streifen des Zolls mit ein.

Wie es bei den GAst(en) mot aussah, weiß ich nicht. Ich gehörte zu einer reinen "Fuß"-GASt; da gab es kein DKfz - wir sind ausschließlich zu Fuß (ggf. auch mal mit dem Fahrrad) unterwegs gewesen. Streifenmappen brauchten wir deshalb nicht dabei haben, lediglich die Materialien, die ich bereits erwähnte.

Und wenn der Kommissar meinte, uns dazu anzuhalten, bei Antreffen von Grenzaufklärern nicht mehr als den Tagesgruß auszusprechen, so hat das keiner von uns hinterfragt bzw. ist auf "Konfrontationskurs" gegangen. Warum auch! Erstens kam es zu meiner Grenzdienstzeit nur ganz wenige Male vor, dass ein GAK mal den dargebotenen Tagesgruß mündlich erwiderte (ist mir nie passiert). Zweitens hätten alle "Alarmglocken" schrillen müssen, wenn ein GAK plötzlich anfängt zu plaudern. Ich kann mich an einen Fall in unserem ZKom-Abschnitt erinnern, wo ein Beamter mal angesprochen wurde ("Sie haben ja einen schicken Hund...") und der Kollege auf die Worte einging. Beim nächsten Treffen an der Grenze wurden schon mehr Worte gewechselt. Ich will die Geschichte hier nicht vertiefen, da sie für den Kollegen fast fatale Folgen gehabt hätte. Hätte er sich an die Weisung des ZKom gehalten, wäre er in entsprechende Situation niemals gekommen. Insofern war diese mündliche Dienstanweisung richtig und hat schützenden/vorbeugenden Charakter gehabt. Auch aus heutiger Sicht betrachtet eine gute Entscheidung des ZKom, damit die Streifen nicht Gefahr laufen, durch "Gequatsche" und vermeintlich daraus ergebendem Vertrauensgewinn in heikle Situationen zu geraten. Ich habe mich wie gesagt bis zur Wende daran gehalten und bin bestens damit "gefahren".


Nun auch bei einer reinen Fuß-Gast gab es eine Anweisung für den Grenzstreifendienst.
Die wurde auch von anderen Dienststellen nicht auf der Fußstreife mitgeführt.

Lasset jut sein.


Wie schon geschrieben, es gab westlicherseits kein Kontaktverbot.

Und wenn man sich bei Gesprächen an die Spielregeln hielt konnte auch nichts schief laufen.
Einschließlich Meldung im Bericht.


"Mobility, Vigilance, Justice"
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#191

RE: DDR Grenzaufklärer bei der Arbeit an der Innerdeutschen Grenze

in Grenzbilder innerdeutsche Grenze 18.02.2015 19:36
von Krelle (gelöscht)
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Zitat von Thunderhorse im Beitrag #190
Zitat von Krelle im Beitrag #189


Thunderhorse schrieb: "Hm wußte nicht dass ich was von Mitnahme durch Fußstreifen geschrieben hatte."
Nun, wenn Du schreibst "Eine solche Anweisung sollte wohl auch die Streife des Zoll mit sich geführt haben"
dann schließt das meines Erachtens auch die "Fuß-Gast"-Streifen des Zolls mit ein.

Wie es bei den GAst(en) mot aussah, weiß ich nicht. Ich gehörte zu einer reinen "Fuß"-GASt; da gab es kein DKfz - wir sind ausschließlich zu Fuß (ggf. auch mal mit dem Fahrrad) unterwegs gewesen. Streifenmappen brauchten wir deshalb nicht dabei haben, lediglich die Materialien, die ich bereits erwähnte.

Und wenn der Kommissar meinte, uns dazu anzuhalten, bei Antreffen von Grenzaufklärern nicht mehr als den Tagesgruß auszusprechen, so hat das keiner von uns hinterfragt bzw. ist auf "Konfrontationskurs" gegangen. Warum auch! Erstens kam es zu meiner Grenzdienstzeit nur ganz wenige Male vor, dass ein GAK mal den dargebotenen Tagesgruß mündlich erwiderte (ist mir nie passiert). Zweitens hätten alle "Alarmglocken" schrillen müssen, wenn ein GAK plötzlich anfängt zu plaudern. Ich kann mich an einen Fall in unserem ZKom-Abschnitt erinnern, wo ein Beamter mal angesprochen wurde ("Sie haben ja einen schicken Hund...") und der Kollege auf die Worte einging. Beim nächsten Treffen an der Grenze wurden schon mehr Worte gewechselt. Ich will die Geschichte hier nicht vertiefen, da sie für den Kollegen fast fatale Folgen gehabt hätte. Hätte er sich an die Weisung des ZKom gehalten, wäre er in entsprechende Situation niemals gekommen. Insofern war diese mündliche Dienstanweisung richtig und hat schützenden/vorbeugenden Charakter gehabt. Auch aus heutiger Sicht betrachtet eine gute Entscheidung des ZKom, damit die Streifen nicht Gefahr laufen, durch "Gequatsche" und vermeintlich daraus ergebendem Vertrauensgewinn in heikle Situationen zu geraten. Ich habe mich wie gesagt bis zur Wende daran gehalten und bin bestens damit "gefahren".


Nun auch bei einer reinen Fuß-Gast gab es eine Anweisung für den Grenzstreifendienst.
Die wurde auch von anderen Dienststellen nicht auf der Fußstreife mitgeführt.

Lasset jut sein.


Wie schon geschrieben, es gab westlicherseits kein Kontaktverbot.

Und wenn man sich bei Gesprächen an die Spielregeln hielt konnte auch nichts schief laufen.
Einschließlich Meldung im Bericht.








Nun, ich will es „jut“ sein lassen, Thunderhorse.
Doch sei mir noch die folgenden Anmerkungen gestattet:

1.) Wenn auch kein „Kontaktverbot“ (Vermerk: dieser Ausdruck kam von Dir, davon war meinerseits nie die Rede, sonst hätten wir ja nicht mal den Tagesgruß leisten dürfen; insofern gab es ja auch kein "Kontaktverbot") für uns West-Grenzer existierte, so hatten wir doch den Anweisungen (wenn auch nur mündlich) des Dienstvorgesetzten Folge zu leisten. Und wenn der uns sagte: „ihr dürft nicht mehr als…“, dann war das für meine Kollegen und mich eine klare Aussage. Das war also kein "Kontaktverbot", sondern da wurde etwas eingeschränkt.

2.) Es war eine Meldung (nicht über Funk, sondern schriftlich) wert und erforderlich, wenn es mal vorkam (wie gesagt, mir nicht widerfahren), dass ein GAK bzw. Grenzsoldat den dargebotenen Tagesgruß mündlich erwiderte. Das kam sicherlich selten vor (zu meiner Grenzdienstzeit). Der Kollege, der in seiner Streifenmeldung davon berichtete, dass er von GAK angesprochen wurde und mit diesen über „harmlose“ Themen wie Fußballergebnisse etc. redete, hat sich ordentlich Ärger von der Dienststellenleitung eingehandelt. Mag ja sein, dass es anderenorts „laxer“ gehandhabt wurde, aber beim ZKom Lübeck-Süd war es so wie von mir beschrieben. Alles über den Tagesgruß Hinausgehende (mit Ausnahme unaufschiebbarer Dinge, die ein sofortiges Handeln und dienstliches Kommunizieren mit dem „Gegenüber“ erforderlich machten), hatte zu unterbleiben bzw. war Angelegenheit von bestimmten Führungskräften (deshalb die Frage, die zu stellen war: "Wünschen Sie ein Kontaktgespräch mit dem Dienststellenleiter?"). Vermeintlich „harmlose“ Gespräche (Sport,Wetter etc) durften von den Streifen des ZKom Süd auf Weisung des ZKom nicht geführt werden, da sie bestimmte „Gefahren“ (z.B. vermeintlicher Aufbau von Vertrauen, Preisgabe von Informationen) bargen. Insofern hast Du Recht, Thunderhorse: Wer sich an die „Spielregeln“ hielt, war auf der sicheren Seite. Zumindest von mir kann ich behaupten: Ich war es und habe es beim Tagesgruß belassen.

Und damit "isset jut"


IM Kressin und Rothaut haben sich für diesen Beitrag bedankt
zuletzt bearbeitet 19.02.2015 12:37 | nach oben springen

#192

RE: DDR Grenzaufklärer bei der Arbeit an der Innerdeutschen Grenze

in Grenzbilder innerdeutsche Grenze 19.02.2015 11:21
von zoll (gelöscht)
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Wir Zöllner könnten auch mal die Thematik " Gute Zöllner - schlechte Zöllner " aufmachen. Mensch Kollegen, nun ist es aber wirklich gut und hört endlich auf Euch gegenseitig Eure Dienstauffassung vorzuhalten. Ich hoffe mal, alle Kollegen hier im Forum, und die schon Pensionäre sind, haben den ZBI in der Tasche.
Gruß Zoll (Peter)


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#193

RE: DDR Grenzaufklärer bei der Arbeit an der Innerdeutschen Grenze

in Grenzbilder innerdeutsche Grenze 19.02.2015 11:46
von Zkom IV | 320 Beiträge

Mahlzeit Zusammen,

das ist bisher auch noch nicht passiert, jedenfalls solange ich hier im Forum bin, dass ein Thema zu einem reinen Zöllner-Thread mutiert.
Schade, dass es nur so wenig Zöllner im Forum gibt.
Ich bin ja auch nicht mehr bei der Firma.

@Zoll
Einige von den Kollegen, welche mit mir im November 1980 angefangen haben sind trotz "guter Führung" immer noch nicht ZBI.
Insofern hatte ich mit dem Wechsel zur LaPo damals viel Glück.
Bin schon seit 1994 A9 (PHM , jetzt durch die Gnade der Politik sogar per Handauflegen zum PK geworden.)

Gruß Frank



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#194

RE: DDR Grenzaufklärer bei der Arbeit an der Innerdeutschen Grenze

in Grenzbilder innerdeutsche Grenze 19.02.2015 12:31
von zoll (gelöscht)
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Hallo Frank,
bisher dominierte immer der Osten dieses Forum. Da alle gleichberechtigt sind können auch mal die Wessis die "Schnüss" aufmachen.
Zur Beförderungssituation: Die Bundesfinanzverwaltung gehört bekanntlich zu den konservativsten Verwaltungen im Bund. Da kannst mit dem A... Fliegen fangen, befördert wirst du erst, wenn du deine Zeit abgesessen hast.
Du kannst auch noch so brav sein, den Dienst so ernst nehmen, eine Schleimspur hinterlassen. Das wird nix. Mir hat mal ein Beurteiler in meine Beurteilung geschrieben " Der noch dienstjunge Beamte zeigt schon jetzt sehr gute Ansätze - edA (entspricht den Anforderungen), keine Beförderungseignung. Erschwerend kommt noch hinzu, dass man die letzte Dienstbezeichnung 3 Jahre vor der Pensionierung erhalten hat, sonst nützt es für die Pensionierung nichts.

Also, ich wünsche Dir weiterhin viel Spaß im Beruf und ein weiteres Erklimmen der Kommissarsleiter.


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#195

RE: DDR Grenzaufklärer bei der Arbeit an der Innerdeutschen Grenze

in Grenzbilder innerdeutsche Grenze 19.02.2015 13:22
von IM Kressin | 913 Beiträge

Holla, die Waldfee,

ich grüße die Vertreter der Berufsinnung!

Liebe Zunftkollegen, ich bin sprachlos, so viel Zoll im GAKI-Forum!

Also mal angenommen, die Chefin sucht den Blickkontakt …



... dann blickt man zurück ...

… seit 8 Jahren (+Z), noch 10 weitere Jahre im Amtsbezirk …

DDR-Grenze weg, Chefin im Bild auch weg, aber mit Euch und dem Forum vermisse ich nichts, also fast nichts …

Es grüßt Euch
Kressin


"Als ich 17 war, war in meinem Traumberuf nichts mehr frei” – Was das war? – "Rentner! Erst Rentnerlehrling, dann Jungrentner und dann Rentnergeselle!”

Wo ein Genosse ist, ist die Partei - wo zwei Genossen sind, ist ein Intershop!
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#196

RE: DDR Grenzaufklärer bei der Arbeit an der Innerdeutschen Grenze

in Grenzbilder innerdeutsche Grenze 19.02.2015 13:46
von Schlutup | 4.102 Beiträge

OT:

@IM Kressin
voll Porno dein Bild



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zuletzt bearbeitet 19.02.2015 13:47 | nach oben springen

#197

RE: DDR Grenzaufklärer bei der Arbeit an der Innerdeutschen Grenze

in Grenzbilder innerdeutsche Grenze 19.02.2015 22:53
von Rothaut | 400 Beiträge

Zitat von Lutze im Beitrag #177
war kein Grenzaufklärer neugierig gewesen,
was zum Beispiel auf einer Anschautafel
auf westlicher Seite drauf steht?
dort waren Erläuterungen und Aufbau der Grenzanlagen
zu sehen,
sowas ist doch auch Aufklärung?
Lutze



@Lutze...
Das wurde alles aufgeklärt....wenn nicht von den GAKs...dann von "anderen".


Gruß Rothaut


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#198

RE: DDR Grenzaufklärer bei der Arbeit an der Innerdeutschen Grenze

in Grenzbilder innerdeutsche Grenze 19.02.2015 22:55
von Thunderhorse | 4.008 Beiträge

Zitat von Rothaut im Beitrag #197
Zitat von Lutze im Beitrag #177
war kein Grenzaufklärer neugierig gewesen,
was zum Beispiel auf einer Anschautafel
auf westlicher Seite drauf steht?
dort waren Erläuterungen und Aufbau der Grenzanlagen
zu sehen,
sowas ist doch auch Aufklärung?
Lutze



@Lutze...
Das wurde alles aufgeklärt....wenn nicht von den GAKs...dann von "anderen".


Gruß Rothaut


Man hat GAK dabei beobachtet/erwischt, wie diese Fotos fertigten.


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#199

RE: DDR Grenzaufklärer bei der Arbeit an der Innerdeutschen Grenze

in Grenzbilder innerdeutsche Grenze 19.02.2015 23:06
von Rothaut | 400 Beiträge

@Regina/Thomas..

Schaut mal...so stand man sich gegenüber.
Die Grenzer stehen auf dem Vorgelagerten Hoheitsgebiet der DDR...der weiß/rote Plastikpfahl markiert die Grenzlinie.
Diese wurden vom BGS gesetzt...um die Grenze für "westl. Besucher" besser kenntlich zu machen.
Von DDR Seite wurden..wie schon geschrieben...Grenzsteine,Holzpfähle gesetzt..oder alte schon bestehende Grenzsteine genutzt.


Quelle: Bundespolizeiakademie


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RE: DDR Grenzaufklärer bei der Arbeit an der Innerdeutschen Grenze

in Grenzbilder innerdeutsche Grenze 19.02.2015 23:08
von damals wars | 12.143 Beiträge

Kontaktverbot?
Versuchte Kontaktaufnahme! war Meldepflichtig!
Wie das die Grenzaufklärer handhabten, weiß ich nicht, aber auf Verbrüderungsfotos in der Presse hätte man sicher unwirsch reagiert.


Als Gott den Menschen erschuf, war er bereits müde; das erklärt manches.(Mark Twain)
Ein demokratischer Rechtsstaat braucht Richter, keine Henker. Interview auf der Kundgebung Je suis Charlie am 11.01.2015
"Hass hat keinen Glauben, keine Rasse oder Religion, er ist giftig." der Witwer der britische Labour-Abgeordnete Jo Cox.
http://www.neo-magazin-royale.de/zdi/art...fur-frauke.html
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