#61

RE: "Opferbericht"

in Leben in der DDR 07.07.2010 13:52
von Feliks D. | 8.887 Beiträge

Wieder einmal nichts substantielles von dir, sondern nur Geschwätz und verstecken hinter Verschwiegenheitspflicht und Stillschweigen.

Deine Geschichte die du hier erzählst (ich weiß sehr wohl es ist nicht deine persönliche und auch @Gilbert hat dies so hier niedergeschrieben) stimmt bei dem was das MfS betrifft vorne und hinten nicht. 5 eindeutig falsche Punkte habe ich dir genannt und selbst @Gert als Kritiker fällt auf, dass deine Story so nicht stimmen kann.
Sag deinem "Mandanten" er soll die Punkte richtig stellen, oder hör auf sachlich falsche Geschichten zu verbeiten. Scheinbar bist du aber genau dafür ein: "selbsternannter Experte".


Zitat von Feliks D.


Man könnte auch die gesamte Geschichte in Frage stellen, aber dafür gibt es im Gegensatz zu absolut unglaubwürdigen Handlungsabläufen noch keine stichhaltigen Gründe. Ein paar kleine gäbe es schon, denn ein regionaler Kirchentag fand 1985 nur im Bezirk Rostock in Greifswald statt. Das von dir angesprochene Institut kann nur das Institut für Pathologische Physiologie der Friedrich-Schiller-Universität Jena sein, jedoch gab es in Jena in diesem Zeitraum nie einen Kirchentag.


1. Zuständig für die FSU Jena war die BV Gera, im besonderen das Referat Universität der KD Jena unter der Leitung von Major E.!
Nun erkläre mir doch bitte einmal wie viele Arrestzellen es in der KD Jena gegeben haben soll?

2. Wie ist es möglich, dass er die Nacht in der Zelle verbringen mußte, dann am nächsten Tag wieder Vernehmungen hatte und trotzdem zu Hause frühstückte?

3. Wie wahrschinlich ist es, dass er in der KD verblieb und nicht in das Objekt am Amthordurchgang nach Gera verbracht wurde?

4. Wie wahrscheinlich ist es, dass die Vernehmungen in der KD stattfanden und nicht in Gera durch die Abt. IX unter Leitung von OSL S. durchgeführt wurden?

5. Wie wahrscheinlich ist es, dass die Vernehmungen sich insgesamt über 5 Tage hinzogen und er jeden Tag nach Hause durfte?



Ich denke das reicht hier zum Aufzeigen einiger Widersprüche, was ja von vielen gewünscht wurde.
Wie gesagt, deine Schilderung der Vorgänge stimmt vorne und hinten nicht.



Was ich zu sagen hatte habe ich gesagt, nun fürchte ich das allerletzte Wort. Der Sprache Ohnmacht hat mich oft geplagt, doch Trotz und Hoffnung gab ich niemals fort! Mir scheint die Welt geht aus den Fugen bringt sich um, die vielen Kriege zählt man schon nicht mehr. Auch dieses neue große Deutschland macht mich stumm, der Zorn der Worte und die Wut wird mehr. Die Welt stirbt leise stilles Schreien hört man nicht, es hilft kein Weinen und man sieht's nicht im Gesicht. Wer einen Menschen rettet rettet so die Welt, am Ende überleben wir uns doch. Nur wir bestimmen wann der letzte Vorhang fällt, still und leise verlassen wir die Welt!

Macht es gut Freunde!
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#62

RE: "Opferbericht"

in Leben in der DDR 07.07.2010 14:37
von GilbertWolzow | 3.633 Beiträge

Zitat von 17.Juni
Ein abschließender Satz von ihm ! Es soll ja noch Länder geben, in denen es noch eine kommunistische Diktatur gib, einen Ausreiseantrag ist schnell gestellt und deren Bearbeitung dauert bstimmt nicht so lange, wie in der damaligen DDR.



sorry @17. juni, bei allem respekt... diese, zum teil dümmliche aussage hatten wir, mal direkt- ein andermal indirekt losgelassen, bereits des öfteren hier im forum. sie kommt meistens von personen, die das wort "demokrat" auf der brust als bauchladen herumtragen...


* User in einem Forum wo ich mich von Vollpfosten als Verbrecher betiteln lassen muss *
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#63

RE: "Opferbericht"

in Leben in der DDR 07.07.2010 14:47
von 17.Juni (gelöscht)
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Hallo Feliks D.,

, Dir kann man nur mit Humor und Ironie begegnen. .

Zitat von Feliks D.

Man könnte auch die gesamte Geschichte in Frage stellen, aber dafür gibt es im Gegensatz zu absolut unglaubwürdigen Handlungsabläufen noch keine stichhaltigen Gründe. Ein paar kleine gäbe es schon, denn ein regionaler Kirchentag fand 1985 nur im Bezirk Rostock in Greifswald statt. Das von dir angesprochene Institut kann nur das Institut für Pathologische Physiologie der Friedrich-Schiller-Universität Jena sein, jedoch gab es in Jena in diesem Zeitraum nie einen Kirchentag.

Dann frag mal genau nach, aber sag nicht wer Du bist und was du früher mal gewesen bist ! Genosse


1. Zuständig für die FSU Jena war die BV Gera, im besonderen das Referat Universität der KD Jena unter der Leitung von Major E.!
Nun erkläre mir doch bitte einmal wie viele Arrestzellen es in der KD Jena gegeben haben soll?

1 1/2, in der halben befanden sich die Toilette

2. Wie ist es möglich, dass er die Nacht in der Zelle verbringen mußte, dann am nächsten Tag wieder Vernehmungen hatte und trotzdem zu Hause frühstückte?

Er war Aussenschläfer

3. Wie wahrschinlich ist es, dass er in der KD verblieb und nicht in das Objekt am Amthordurchgang nach Gera verbracht wurde?

Somit konnten Fahrtkostengespart werden um das Bruttosozialprodukt der DDR zu steigern

4. Wie wahrscheinlich ist es, dass die Vernehmungen in der KD stattfanden und nicht in Gera durch die Abt. IX unter Leitung von OSL S. durchgeführt wurden?

Sehr wahrscheinlich war das damals

5. Wie wahrscheinlich ist es, dass die Vernehmungen sich insgesamt über 5 Tage hinzogen und er jeden Tag nach Hause durfte?

Siehe bitte Antwort zu Frage 2 !





Langt dass für HEUTE ?

xxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxx Gelöscht !

in diesem Sinne, der
17.Juni
editiert von Pitti53,beleidigungen bitte unterlassen.les dir noch mal die nutzungsregeln durch.gelbe karte gibts dafür


zuletzt bearbeitet 07.07.2010 15:12 | nach oben springen

#64

RE: "Opferbericht"

in Leben in der DDR 07.07.2010 15:02
von Feliks D. | 8.887 Beiträge

Ich werde mich nicht auf dein nicht vorhandenes Niveau herablassen.

Die Tatsache, dass du Fakten und Sachfragen nur mit Humor und Ironie begegnen kannst und deine hier gegebenen Antworten zeigen lediglich deine mangelnden intellektuellen Fähigkeiten.

Es gab ernste Nachfragen und du antwortest mit nichts als Müll, diskreditierst dich damit selbst und zeigst allen was man in Bezug auf wahrheitsgemäße Fakten oder Klarstellungen von dir erwarten kann.

Damit machst du nicht nur dich selbst lächerlich, sondern in erster Linie auch die Opfer von denen solche Lebensläufe stammen. Ob diesen damit gedient ist sei dahingestellt, du hast ja hinreichend zur Schau gestellt was man von deiner Person halten darf.

Bisher habe ich dieses Wort hier bei anderen Usern vermieden, aber du bist ein echter Troll!


Was ich zu sagen hatte habe ich gesagt, nun fürchte ich das allerletzte Wort. Der Sprache Ohnmacht hat mich oft geplagt, doch Trotz und Hoffnung gab ich niemals fort! Mir scheint die Welt geht aus den Fugen bringt sich um, die vielen Kriege zählt man schon nicht mehr. Auch dieses neue große Deutschland macht mich stumm, der Zorn der Worte und die Wut wird mehr. Die Welt stirbt leise stilles Schreien hört man nicht, es hilft kein Weinen und man sieht's nicht im Gesicht. Wer einen Menschen rettet rettet so die Welt, am Ende überleben wir uns doch. Nur wir bestimmen wann der letzte Vorhang fällt, still und leise verlassen wir die Welt!

Macht es gut Freunde!
zuletzt bearbeitet 07.07.2010 15:03 | nach oben springen

#65

RE: "Opferbericht"

in Leben in der DDR 07.07.2010 15:07
von chucky | 1.213 Beiträge

17. Juni,
ich hab meine Kindheit Schule lehre und Ehe in der DDR erlebt.
Was iss daran so schlimm, das man sein Land liebte. Du hast es eben anders erlebt, ich nicht.
Ich konnte nach meiner Lehre ganz locker ins Schmiedewerk wechseln und keiner hat mir Steine in den Weg gelegt. Macht die DDR nicht immer so runter


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#66

RE: "Opferbericht"

in Leben in der DDR 07.07.2010 15:09
von Musiker12 | 822 Beiträge

Feliks ich weiß nicht warum Du dich noch aufregst. Es ist doch immer das selbe, erst werden Dinge in die Welt gesetzt und wenn man diese dann auf ihren Wahrheitsgehalt überprüft und feststellt, dass es so nicht sein kann werden die Autoren unsachlich. Es lohnt sich doch schon fast garnicht mehr noch etwas zu schreiben.
Der Autor dieser Geschichte hat bis zum Schluß versucht den Eindruck zu erwecken er sei der Betroffene. Jetzt hat er sich festgefahren und windet sich raus mit der mir unglaubwürdigen Ausrede er schreibe für und/oder im Namen eines Dritten. Wers glaubt.....



zuletzt bearbeitet 07.07.2010 15:11 | nach oben springen

#67

RE: "Opferbericht"

in Leben in der DDR 07.07.2010 15:10
von 17.Juni (gelöscht)
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Hallo Feliks D.,

lieber ein echter Troll, als ein Mensch der im Leben zu spät ankommt und dafür von diesem bestraft wird.

Diese Zeit ist viel zu wertvoll, als sie mit ewig Gestrigen zu verschwende !

natürlich nicht in diesem Sinne, verbleibe ich, der
17.Juni


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#68

RE: "Opferbericht"

in Leben in der DDR 07.07.2010 15:10
von Angelo | 12.397 Beiträge

@17.Juni
So geht das hier nicht !
Halte dich bitte an die Forenregeln die Gelbe Karte hast du jetzt von Pitti bekommen das nächste mal bekommst du Rot


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#69

RE: "Opferbericht"

in Leben in der DDR 07.07.2010 15:11
von Alfred | 6.857 Beiträge

Feliks,

für den "17 Juni" sollten wir vielleicht doch die Ignoriertaste einführen.


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#70

RE: "Opferbericht"

in Leben in der DDR 07.07.2010 15:20
von werner | 1.591 Beiträge



@17. Juni,
keine Ahnung, an welche Medikamente Du so ran kommst, aber Du solltest die sein lassen. Du redest einfach wirr. Ernst gemeinte Fragen beantwortest Du mit Verhöhnung und lächerlichen Sprüchen. Die Antwort auf meine Frage nach Komplettierung der fehlenden Punkte hast Du gleich ganz sein gelassen. Deine Story wird einfach nicht glaubwürdiger, auch wenn Du noch so wild um Dich schlägst.

Bereinige das ganz einfach, indem Du nicht nur eine falsch gekürzte Story darbietest, dann nimmst Du doch jeder Rückfrage den Boden.

Dass Dein Mandant ein Pflegefall geworden ist, ist sehr tragisch, und es tut mir persönlich sehr leid, und ich weiß auch, dass ihm meine Worte wenig nutzen, aber er kann es dennoch wissen.
Konnte er denn für den erlittenen Berufsschaden wenigsten einen finanziellen Ausgleich erhalten? Wie ist das für Ihn ausgegangen. Ich will nicht vom Thema ablenken, es interessiert mich nur einfach. Warum hat er die Brocken in der Pathologie nicht einfach hingeschmissen, wenn er merkt, dass es ihm gesundheitlich schadet. Es gab auch in der DDR so was wie Arbeitsschutzvorschriften, was hat er dort unternommen. Wie wurde darauf reagiert?


Und irgendwo saßen die ganz anonym die leitenden Hirne, die den ganzen Betrieb koordinierten und die politischen Richtlinien festlegten, nach denen dieses Bruchstück der Vergangenheit aufbewahrt, jenes gefälscht, und ein anderes aus der Welt geschafft wurde.
George Orwell, 1984
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#71

RE: "Opferbericht"

in Leben in der DDR 07.07.2010 15:23
von 17.Juni (gelöscht)
avatar

Zitat von Angelo
@17.Juni
So geht das hier nicht !
Halte dich bitte an die Forenregeln die Gelbe Karte hast du jetzt von Pitti bekommen das nächste mal bekommst du Rot



Angelo,

einen größeren Gefallen könntes Du mir gar nicht tun !


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#72

RE: "Opferbericht"

in Leben in der DDR 07.07.2010 15:27
von chucky | 1.213 Beiträge

Du bist nur grass, 17. Juni


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#73

RE: "Opferbericht"

in Leben in der DDR 07.07.2010 15:37
von chucky | 1.213 Beiträge

Ich muss nach Mail krass als Sachse mit K schreiben,lol


zuletzt bearbeitet 07.07.2010 15:38 | nach oben springen

#74

RE: "Opferbericht"

in Leben in der DDR 07.07.2010 15:43
von turtle | 6.961 Beiträge

Zitat von Alfred
Peter,


es geht nicht darum, dass MfS in einen Bienenzüchterverein umzudeuten o.ä.

Es gaht darum, bei der Wahrheit zu bleiben.

Ein weiteres Beispiel aus Hohenschönhausen.

Bei einer der Führungen wurde behauptet, der Umbau der Haftanstalt des MfS erfolgte nur, weil die DDR die Internationale Anerkennung / den Beitritt zur UNO und zum Int. Währungsfond wollte.

Zu den Fakten. Der Umbau begann 1956, sprich die Planungen dürften ca. 1954 begonnen haben.

1954 wollte die DDR int. Anerkennung / Beitritt zur UNO und zum Int. Währungsfond ?

Jeder der sich auch nur ein wenig mit der Geschichte beschäftigt kann den Wahrheitsgehalt einstufen.




Nun Alfred da gebe ich Dir Recht! Einiges Unsinniges über DDR Unrecht,Haftanstalten,habe ich auch schon lesen müssen! Wer sich etwas näher damit befasst merkt beizeiten das es so nicht stimmen kann! Wenn sogar der zeitliche Ablauf unmöglich ist hilft man den tatsächlichen Opfern wenig. Im Gegenteil die Unglaubwürdigkeit nimmt zu. So hilft man der "Gegenseite" mehr.
Und genau das ist es was mich ärgert!! Im Prinzip müssen doch Berichte die "Ihr" wiederlegen könnt , "Euer" Wohlwollen haben.
Bevor jetzt Nachfragen kommen ,meine Zeilen beziehen sich auf keinen direkten Beitrag,sondern allgemein auf manchen Blödsinn der so geschrieben wird ob hier im Forum oder sonst wo!
Gruß Peter(turtle)

Anmerkung "Ihr" und "Euer" ist hier nicht abwertend gemeint.


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#75

RE: "Opferbericht"

in Leben in der DDR 07.07.2010 16:05
von 17.Juni (gelöscht)
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Hallo Feliks D.,

für meinen letzten Beitrag - bezogen auf Deine geäußerten Fragen - möchte ich mich hiermit in aller Form bei Dir entschuldigen. Das Temperament ist mit mir wohl doch etwas mehr als erlaubt durchgegangen und es kam somit zu leichten Aussetzern.

Gruß
17.Juni


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#76

RE: "Opferbericht"

in Leben in der DDR 07.07.2010 16:11
von chucky | 1.213 Beiträge

17. Juni, das iss stärke, alle Achtung


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#77

RE: "Opferbericht"

in Leben in der DDR 07.07.2010 16:36
von Weichmolch (gelöscht)
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Ich lese diesen Thread von Anfang an mit. Für mich war es in den letzten 2 Tagen nur eine Frage der Zeit, bis es zu den vorgenannten "Aussetzern" wie von 17.Juni kam.

Das ist sehr Schade. Aber hier greifen nun mal die Regeln des Forums. Muss das sein? Nein, vermeine ich.

Berichte von Zeitzeugen gehören hier in dieses Forum. Sie bereichern es und bilden auch eine Basis für konstruktive/sachliche Diskussionen zu Vorgängen, die jetzt schon 30 oder 40 Jahre her sind. Sind es Bericht von selbst Erlebtem, so ist es möglich, direkt nachzufragen. Das kann zu Erweiterungen, zu detailierteren Schilderungen aber auch zu Korrekturen und Rücknahmen führen.

Ganz anders ist es, wenn ein User Zeitzeugenberichte Dritter einstellt. Also Berichte über Tatsachen oder Ereignisse, an denen der User selbst nicht beteiligt war,von denen er nur gehört hat, sei es, weil er nicht vor Ort war - oder auch noch nicht geboren.
Wie auch immer, dann greifen Regeln (auch hier im Forum: siehe 4.1 und 5.) die quasi ein Handwerk darstellen.
Wie man das macht, und auch die Sorgfaltspflichten einhält, dazu hält das I-Net umfangreichste Informationen bereit.

Macht man das nicht, produziert man nur Schaden, für sich selbst, für die eigentlich betroffene Person und - im Weiteren - auch für dieses Forum.

Der Weichmolch


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#78

RE: "Opferbericht"

in Leben in der DDR 07.07.2010 17:08
von chucky | 1.213 Beiträge

und eins noch, ich lass nicht auf meine DDR mit Füßen treten, macht das wo ihr wollt, nicht hier


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#79

RE: "Opferbericht"

in Leben in der DDR 07.07.2010 18:14
von Oss`n | 2.779 Beiträge

mensch chucky,
jetzt haben wir das mit den Weinbrandpralinen !
Schreib doch wenigstens meine ehem. DDR.
Übrigens - wenn du schon lange in Leiptsch wohnst, waren wir "fast" Nachbarn.
Korl - Morx - Stodt -70 km

Oss`n


Spucke nie in einen Brunnen - es könnte sein, du mußt mal daraus trinken !
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